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Wiener Morgenzeitung · 1925-08-30 · Heft 2343 (30.8.1925) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2343 (30.8.1925)
Date
1925-08-30
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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der AnkLtt-f des Dampfer- „Bahia Laftillo" »nzumcrkcn, der als „General Belgrmio" am 1<i. September nach Südamerika sähet. Am 14. Oktobrr wird durch den 'Dampfer „HinÄendurg", der aus dem SüdamcriKrdienst gezopett wird, der Djtn.fi nach Dstasien eröffnet und »m Rc-venlÄer treten -:e.Hugo-Stipues- Linien der Frachtkonsieren, nach Ostasien bei. Der Dienst nach . Kuba uns den Gollfhäfen wird im November durch die Jndicnsi-'' stelluna des Dampfers „Danziq" verstärkt, welcher der mit den Hupo^SturneZ-Linien sich m ^ahrplanjwmemschaft befiirdendeu Rederei Artus in Danzia gehört. Im kommenden Jahr treten „Karl ßeflien* und ^Albert Böpler" der alS letzter Neubau tan 2bprU 1023 auf der Martamverft in Wiihelinshaven vom Stapel gelaufen ist. ihre Inngfernreisen -an. Als bedeutsames Moment ist für diese- Jahr zu buchet», daß di« Hugo^tinnes-Littien als erste deuk'che Reederei nach dem Krieg: die' Erholungsfahrien ins Ausland wieder aufgenpmnien haben. Zwei Nordlandsreisen trat im Sommer dieses Jahres dar Dampfer „General San Martin" au. Beide hatten das Nordkap zum Ziele. Im Februar des darättssolgeltden Jahres trästt der „Genoral San Martin" wiederum als erstes deutsches Touristenschiss nach dem Kriege die deutsche Flagge nach Spanien und am 6. August ist er es wieder, der als erstes depjWs Passagrarschiff nach einer UntLrhrrchung vmr 10 ^»hveu tu.Spltzben gen landet. Im Juli erwerben die Hidgo-Sl>iune§-Lin,re« von der Raoderei-A.-G. von 1806 -die Dampfer „Optima", „Oktavia". „Orissa" ilnd'„Okiicha", die ÄS „Urtrguay", „Paraguay", „Mexiko" und „Kuba" in den Frachtdienst nach Sndimd Mittelamerlka eiugesteM werden. Im November gibt sie zwei große Motovfrachtschiffe vor» je 11.000 Tonnen nr ftimg der historischen Stätten' und SchenswüwigÄten wieder rm Auto und zurück nach dem Schiff, welches auf einem anderen Wege die Passagiere nach PichelSbevg zurückbringt, wo die Autos zur Fahrt nach Berlin wieder bereitstehen. Zur Besichtigung der Reichshauptstadt selbst finden täglich wiederhält Rundfahrten in den eleganten, mit jedem Komfort ansgestatteten, aus Luftreisen gestellten Gesellschaftsautonrohilen statt, die m Fahrgäste mit allen Hauptschenswürdigkolten aus sie und angenehmste Weise bekannt machen. Die oben allen Hotels erhältlich. schiffen "fahren die Hugo-Stinnes-Linien gegenwärtig mit 26 Dampfern unter dom schwl-r^veiß-roteu Schorissteii» nach Südamerika, »rach MittslanreriEa und nach Ostasien. t Hierzu kommen die Schiffe der mit den Hugo-Skinnes-Linien in Fahr« plangsnreinschaft stehenden Artus-Reederei. Für die Linionftchrt stehen somit zwölf Pass-agierdampser zur. Verfügung. Wir sehen also in den Hugo-Stildnes-Lmien eine sich tielbewußt und kraftvoll entavickelrrde Reederei, deren tatkräftige Vergangetchei-t auch eine stetig fortschreitende Entwicklung in der Zukunft verbürgt. __ litte sensationelle Erfindung in der Miel> induftrie. Bekannblich bedarf das zur Erzeugmdg solider, dauerhafter Aiöbel nottveUdige Hdlz einer - jahrelangen Vorlbohandlung. Nicht «der Mtöbolfäbrikant und noch weniger jeder Tischler verfugt — speziell in größeren Städten — über die zur TrockenbehanÄung notwendigen, freien und gedeckten Räume. Auch bedingt diese Arbeitsmethode eine langjährige Kapitalsvinvu-nlg. Allch eignen sich die sogenannten Sperrplatten, die nicht lustgetvocknet werden müsserl..wohl zur Herstellung von Füllungen, aber nicht zum.Bau der Möbeln selbbst. Es wird also nur bei einem ganz kleinen Teil derlMöbÄn das Lusttrocknen erspart. , ./> Diese Mrstände . bestimmttm tzie- Fi rm a-,Fu r n i e r- } gesells-chxrst Lichteuseld -u. Co., sogenäiu-te Präzffwvsplätten unter der Marke ' . . - „Dia-Platten" hepzuftelle-n, und werden diesoltben .fotT{jenfc>cv,11 abu erzeugt: Durch ein besonderes Verfahren werden ganz trockene, astreine' .Pappel-Kern-BvettLr ' zugetichtet' und - gstvoanet -und dann erst mit 4 Millimeter starken.Bttntdifürnieren abgesperrt und abermals getrocknet. - ' Die Bemeimuing ^geschieht-mit allerbestem, nach jeder Richtung hin einwandfveivm. Lüfei-it-Kei/nt, damit die Platten wasserfest sind, nachdem bekanntlich. Knochenleim hygroskopisch ist und einem Wassertransport nicht gut standhalton kann. Die Faibriksmaße di^er Platten sind 2 mal 1 Meter. Es werden aber auchzugeschnittene Zimmer geliefert, wonach dann die einzetlnen Möbelteile mit Edelfnrpiere. zu versehen sind ulw der Zusammenbau der eiitzelnen MÄbeltelle. sofort beginnen kann. Cs liegt auf der .Hand, welch kolossale Vorteile der Möbelindustrie in die-seit „Dia-Platten" geboten werden. Bor allem entfallen die für das Trocknen uottneu-digen freien und gedeckten Räume und die langjährige Bindung des Kopi-tatls, denn die „Dia-Platten" rönnen sofort nach Echalt verarbeitet werden. . . Besonders zu werten ist der Entstand, daß die Möbelindustrie nicht m der Lage ist, die Möbelteile in einer derart einwandfreien Qualität Herzusteven. Aber noch ein wichtiger Umstand muß hervorachoben werden. Bekanntlich ist Pappel leichter als Fichte und nachdem die Jnnenlage (die Stäbe) der „Dia-Platten" aus Pappel be- Itchen, kann das Ladegewicht'besser -usgeyützt werden, so daß 75 Angeschnittene Zimmer in einem Wagaon verladen werden können. _ „Aile-Hekbftsahrten* in 53 et litt im 8luto Utld Nestaurations-M-otovschiff nach Potsdam sind für. jeden Fremden, dem zum Besuch der Reichshmiptstadt m r kurze Zeit zur Bcwfügung steht, ein mwergleichltcher Genuß. Drese täglich sta-ttsindenderr Fahrten führen vom Elite-Kiosk, der Abfahrtsstelle der Elite-Autos, Unter den Linden. Kreuzung Fviedvichsstraße, durch den herrlichen Tiergarten und Charlottenhurg zur Absahrtsstelle der eleganten Aite-Restaurativus-Motorschifse am Stößensec m Pichelsbeng. Während der etwa anderthalbstündigen Fahrt über die walidmit..!VIitteIm66r-'^->- unä Orieatreive I92Z PEER GYNT" vom Z9. Öktbr. dir 24. Novbr. «b fieno« an Qetta« Wäßrtnd des Herßstes die günstigste Reist* zeit in den sonnigen Süden u. nach Aegypten Unauslöschliche Erinnerungen an STROM MOLI / MESSINA / ATHEN / KONSTAN¬ TINOPEL / BOSPORUS / PALAESTINA / JERU¬ SALEM / BETHLEHEM , NAZARETH - KAIRO mit den PYRAMIDEN / MEMPHIS und die Wüste Sakkara / NEAPEL / CAPRI / POMPEJI Nur I. Klasse inkl. voller Verpflegung von 1250 M, an Buchungen und Auskünfte durch: Reederei Viktor Schuppe Berlin NW7* Doroiheensirnsse SO Drahtanschrift s Seesäiuppe / Telefon: Zentr.9755-59 sowie sämtliche Reisebüros des In- und Auslandes Mgmeiae Vnetlettttttna findet der Photo-Beltchtungsmesser ..Justophot". Professor Fritz Schmidt (Technische Hochschule in Ka-Äsrnhe) ichreibt: Das Jmstrumont -ist handlich, leicht üwd rasch anwendbar und erstgLullich verläßlich. Wer dannt arbeitet, wird kaum noch lFohlresultate infollge falscher Belnchtung erzielen. „Justrchhot ist ein wirklicher Plcittensparer und wird die Freude am Phowgraphieren erhöhen. Das Hilfsgerät >vevdieut weiteste Berbreittt'itg. __ So« traute Heim. Nicht von Eourths-Mahler. 'Es war ein garstiger, kalter Wintertag. 9tervös rannte ich auf und ad. Ich war wütend. Echens hat es wtvder bo,en Streit wegen der ewig kalten Wohnung gegobeti. Anilie behmlptet, daß diese großen Zimmer übechaupt nicht echerzt lverven können und zweitens poussierte mem Freund Kurt derart uMerschämt mit meiner Frau, daß es Nicht mehr so weiter ging. t v Aber die Herrschaften tarlischren sich- Ich beschloß, der Sache auf den Grrmd zu gehen. Nach dem altbewährten Rezept ließ ich mich aus Linz telegraphisch M-vrichn. Meine Frau, die Falsche, verbarg nur mühsam ihre Freude über meine Abreise rmd ermchnte mich nur, am nächsten Abend wieder daheim zu sein, weil doch mein Geburtstag wäre. Daran hatte ich säst vergessen und wir nahmen, rühr enden Abschied. , Ich fuhr -natürlich nicht nach Linz, sondern in der» Klick, von wo ich mich den ganzen Tag wicht wegvührte. um nicht gesehen zu werden. Es war fast 6 Uhr abeiids — ich hielt es nicht mchr ans — als ich mich aufmachte, die Ehebrecher zu entlarven. Nichtig war -das Wchnzimmrer hell erleuchtet, man amüsierte sich. Vorsichtig schloß ich daS Tor aus, gelangte unbemerkt ins Vorzimmer und hörte das bekannte Lachen und Schäckern meines lieben Freundes Kurt. Ans einmal wurde eS verdächtig still. Meine Aufregung stieg auss Höchste. Ich überlegte, ob ich Kurt gjleich ermorden oder fordern solle, ob ich meine Frau wegjagen oder mit Verachtung strafen werde... Ich . riß die Türe auf — und da yatte ich sie nun. Er stand in Homdärmeln da, meine Frau fast mit entblößten Schultern — verzückt blickten sie sich «gerade an, als ich mit einem wüteN-den ,Ha!" ins Zimmer -trat. Erst waren die beiden starr und blickten mich entgeistert an, dann fuhr meine Frau ärgerlich auf, wieso ich schon heute wieder da wäre und Kmt begann wie irrsinnig zu lachm, als er mein wütendes Otbellogssicht sab. Ich versuchte, mich ver Situation anzupassen. „Kinder, was macht ihr dorrn da?" Und schmollend legte meine Frau ihr Köpfchen an meine Brust. „Du hast mir die ganze Geburtstagfreude verdorben," und sie erzählte nun, Kurt habe ihr einen Original L u st r 0«O s e n von der Union in der Günihergaslse 3, ,-du weißt doch, bei der Äotivkirche," besorgt, den ganzen Bormittaa sei der Avme am Apparat gvstanden, die Nummern 2 3-3-33 und 33-3-84 waren aber immer besetzt, bis es eMtch doch gelang, u»w wir durch Protekti«r noch heute den Ofen echiÄtrn. Men hatten wir ihn angeheizt. Es wilrde aber gleicht so warqn, daß Kurt sich die Erlaubnis holte, den Rock ausziehen zu dürfen, und ich machte eS mir auch ein wenig luftiger, bemerkte sie schelmisch lächelich. ,Pist du böse?" Man hielt es aibvr bei'dem Ösen wirtlich nicht anders aus. Kurt hat ein wenig zu viel zugelegt. 1ME JHL iKT ISTJSL ist das sensationelle Konservierungsmittel, weiches das Brcchtn und 3pr«ngen der Lackschuh# varhmdari m Zu haben in allen Schuhgeschäften u. Warenhäusern! Ich war nicht böse — ich war glücklich, daß ich von nun an nicht nur ein trautes, behcrglick)es Herrn besitzen worb«, sondern auch, daß meine Eifersucht grundlos war . . . Wenn die beiden mtr nichts davon gemerkt hcchcn! Zfttinftitiff Hel Slemetttarkatalttopheit. In ihren Schilderungen des fltrchtbaren Zyklon-, welcher vor kttrzenr Holland heimsuchte und das unglückliche Dorf B 0 r c u l 0 vernichtete, berichtet eine holländische Zeitung, wie verschieden sich die.Tiere vor der Katastrophe und während des Rasender Elemente benahmen und welche Schicksale sie hatten. Die Bauern, die mit ihren Haustieren in so engep Nachbarschaft leben, können darüber so manches Mitteilen, und in ihren Erzählungen über ihren eigenen Schreck und ihre eigene Angst kommen sie iminer wieder auf ihre Kühe, Pferde, Hunde und Katzen zu sprechen. Ein Bauer berichtet: „Es war gerade wie ein Wunder, als ob die Biester es schon früher gewußt hätten. Ich sah die Katze ihre Jungen, bevor wir auch nur die geringste Ahnung hatten, einer nach dem andern auf dieWiese hin austragen. Ich habe gar nicht mehr daran gedacht als der Zyklotl vorüber war, und sieh da! Mitten in dem Chaos der Ba!kc>r, Steine und Heu hatte sich die Katze wieder niedergelassen, lag nlit gekreuzten Pfoten ruhig und zufrieden, um zu spinnen, und ihre Iungmr wälzten sich im Spiel rings um sie. Sie hatte die Jungen, als oh sie gewußt hätte, daß das Haus einstürzen tverde, auf die freie Wiese gebracht, und dort, die Jungen unter sich, den Zyklon abgewartet." Immer wieder vernimmt man Grzähluiigen von Bauern, die noch vor dem Losbrechen der Natnrgewalt mit Staunen wahrgenommen hatten, wie das B i e h auf der Weide sich platt auf den Boden legte, Pferde sowie auch Kühe, den Kopf von der Seite weggewendet, von der der Tornado heranbrauste. Viele Schmerzen haben die Tiere gelitten, die zwischen einstürzenden Mauern eingeschlossen, von fallenden Baumen getroffen oder trotz ihrer liegenden Haltung vom Orkan mitgerissen und gegen Stacheldrahthecken geschleudert wurden. Im Gegensatz zu den Katzen wieder die Erzählungen vom den Hunden. Die Menschen drängten sich dicht aneinander. „Wir hielten einander fest und warteten ab," ist eine Be-, merkung, die man überall hört. Die Hunde krochen in der Regel an ihre Herren heran, als wäre dies die einzige Zuflucht. Und kehrten die Katzen in die Ruinen zurück, so folgten die Hunde ihren Herren inneren provisorische Uvi^^üilste bei Nachbarn. Altwiener Porzellan. Wer durch die Wiener Kävntnerstraße wandert, wird bald das.'größte Porzellanhaus nicht nur Europas, sondern der Welt Erblicken und an »dieser Sehenswürdigkeit nicht achtlos vorü-bergehen. Obwohl es in der Welt und auch in Wien viele Berkaufsgeschäfte von Porzellan gibt, so kann man doch nur an dieser einen Stelle in der Kärntnerstraße die sämtlichen Modelle der Altwiener kaiserlichen Porzellanfabvik erblicken, weil dieselben im Jahre 1901 in den Besitz dieses Porzellanwarenhauses übergegangen sind. Die Wiener Kaiserliche Porzellanfabrik ist die zweitälteste Porzellanfabrik Europas und -wurde im Jahre 1718 als Privatfabrik von Claudius Innozenz du Paquier gebaut. Das Unternehmen blieb auf bescheidener Stufe und beschäftigte nie mehr als 20 Arbeiter. Im Jahre 1744 kaufte Kaiserin Maria Theresia diese Fabrik für den Staat an und damit war, weil die früher hinderlichen finanziellen Schwierigkeiten nicht mehr in Betracht kamen, die Möglichkeit zur rascheren Entwicklung der Manufaktur gegeben. Die Zahl der Arbeiter vermehrte sich nun sehr schnell und betrug im Jahre 1780 bereits 320. Da jedoch die Fabrik durch fortwährende Steigerung der Spesen von Jahr zu Jahr unrentabler und auch die Qualität der Ware durch vieles Experimentieren verschlechtert wurde, so entschloß sich die Regierung^ die Fabrik zu verkaufen. Bei der Versteigerung 1784 fand sich kein Käufer und so mußte notgedrungen die Verwaltung weitergefiihrt iverden. Die Leitung wurde mm Baron Konrad v. Sorgenthal übertragen und erreichte die Porzellanmattufaktur unter seiner Leitung 1784— 1805 ihr«! höchste Blüte. Mit dem Tode Sorgenthals und dem Hinscheiden des genialen Bildhauers Anton Grassi 1807 ging die Wiener Kaiserliche Porzellanmanufaktur von Jahr zu Jahr zurück und es glückte nicht wieder, sie zu neuer künstlerischer und .finanzieller Entwicklung zu bringen. Mehrfach wiederkehrende Defizite führten schließlich 1864 zur gänzlichen Auflösung. Ein ganz besonderes Verdienst gebiihrt nun Herrn Josef de Cente, k. k. Hoflieferant tu Wv.-Neustadt. Derselbe bewies durch die Erwerbung und Erhaltung der Arbeitsformen der Wiener Kaiserlichen.Porzellanfabrik fern Verständnis und seinen Kunstsinn, ebenso auch Anton de Cente legt der Umstand Zeugnis ab, daß er die vorteilhaftesten Angebote des Auslandes für feine Fornienfammlung abwies und dieselben der Firma Ernst Wahliß nur aus bent Grunde überlieh, weil sie eine österreichische Firma ist und dllrch ihre Leistungen dafür Gewähr bietet, daß die Reprodukt-ioiren in würdiger Weise und mit a!!.',!>> nölt.yn herg'-s>-!lt werden. KuilstverständW (Eulgeltlich.) .

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