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Wiener Morgenzeitung · 1925-08-24 · Heft 2337 (24.8.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2337 (24.8.1925)
Date
1925-08-24
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Wien, Montag Ue morgige Kommunlstenverfammluug verboten. Wie der „Morgen" meldet, wurde die für morgen, 7 Uhr abends, einberufcne Kommunistenversammlung von der Polizei verboten. Die Versammlung sollte auf dem Rathausplatz stattfrnden und sich „gegen die Hakenkreuzler und gegen den Zionistenkongreß" richten. Der lettische Außenminister verunglückt. Berlin, 23. August. Außenminister Meyerowicz wurde bei einem Autounglück in der Nähe von Riga getötet. Der Minister war erst 39 Jahre alt. Tie Mörder Lee Stacks hingerichtet. Kairo, 23. August. (Reuter.) Die Mörder des Srrdars sind bis aus einen, dessen Strafe in lebenslängliche Zwangsarbeit umgewandelt wurde, heute gehenkt worden. Artillerieangrlst auf Medina. London. 23. August. Die W a h a b i t e n, die gestern mit schwerer Artillerie den Angriff auf Medina begonnen haben, haben das größte Heiligtum deSMohammedaniSmuS, die Kuppel der großen Mosch e e, unter der Mohammed begraben ist, z e r st ö r t. Die Moschee ist eingestürzt und bildet nur noch einen Trümmerhaufen. Auch die Haja-Moschee wurde durch das Artillertefeuer schwer beschädigt. Nie Süden auf der Leipziger Messe. Von Dr. Jacques Adler (Leipzig). Die Aufgabe der Leipziger Messe ist heilte die räumliche und zeitliche Konzentration des Großmarktes der Jndustriefabrikate und der Rohstoffe, die Schaffung der einfachsten Formel für den Verkehr zwischen Produzenten einerseits, Groß- und Einzelhändlern andererseits. Zu diesem Zweck vereinigt die Leipziger Messe mit dem äußeren Bild einer Musterausstellung die innere geschäftliche Struktur einer Börse. Ist in der Gegenwart das Meßgefchäft hauptsächlich ein Kauf nach Muster, der sich zwischen Fabrikanten und Händlern abspielt, so war die Leipziger Messe in früheren Zeiten im wesentlichen ein Verkauf kompakter Warenposten, die von allen Seiten her der Messe zugeführt wurden, ein Geschäft, das sich so gut wie ausschließlich von Großhändler zu Großhändler abwickelte. Seit jeher sind mit dem Messegeschäft',naturgemäß auch umfangreiche Finanzoprationen verknüpft. Bekannt ist die Tatsache, daß die Messen des Mittelaliers zugleich auch allgemein übliche Fälligkeitstermine für Warenwechsel gewesen sind. So zeigt sich die Leipziger Messe vom fernen Mittelalter bis zur heutigen Zeit als ein Höhepunkt geschäftlicher Tätigkeit, an dem die Bevölkerungsschicht der Juden stets lebhaften Anteil nehmen mußte. Ist doch seit Jahrtausenden die wirtschaftliche Basis des europäischen Judentums der Waren- und Geldhandel in immer mannigfaltiger ausgebildeten Formen. Wenn demnächst, am 30. August, die Leipziger Herbstmesie 1925 beginnt, so darf man damit rechnen, daß am Geschäft dieser Messe jüdische Kaufteute starken Anteil nehmen werden. Im Bereich des deutschen Marktes sind da vor allem die Einkäuferkreise der Waren- und Kaufhäuser, der Spezialgeschäfte für Schuhwaren, Manusakturwaren, Modeartikel, Haus- und Küchengeräte zu nennen, alles Branchenzweige des Einzelhandels, die vor allem durch die Initiative jüdischer Kaufleute im Laufe der letzten Jahrzehnte zur jetzigen Bedeutung entwickelt worden sind, eng verbunden mit der Entwicklung der gleichen Produktionsgruppen im Bereich der Leipziger Messe. Bemerkenswert ist die Tatsache, daß auch die Ausstellerschaft der Leipziger Messe heute einen nicht unwesentlichen Prozentsatz jüdischer Produzenten aufweist. Dies hängt mit der wirtschaftshistorischen, sehr interessanten Tatsache zusammen, daß seit den Achtzigerjahren des letzten Jahrhunderts zahlreiche jüdische Unternehmer in Deutschland auf dem Wege über den Großhandel zur Fertigindustrix gelangt sind, insbesondere zur Kleider- und Wäschekonfektion, zur Schuh- und Lederwarenindustrie, zur Galanterie- und Luxuswarenherstellung, zum Kunstgewerbe. Das Auslandsgeschäft der Leipziger Messe umfaßt ein reiches Netz der Beziehungen zum osteuropäischen Markte. Wem die soziale Gliederung der osteuropäischen Länder bekannt ist, der wird ohne weiteres verstehen, daß hierbei die jüdische Kaufmannschaft von Warschau, Krakau und Lemberg, von Wilna und Bialhstok, von Kowno, von Riga eine bedeutungsvolle Nolle spielt. Ebenso ist es mit den Beziehungen nach Oesterreich, nach Ungarn, nach der Tschechoslowakei, nach den Balkanländern. Die diesjährige Leipziger Frühjahrsmesse zählte unter ihren 17.200 ausländischen Besuchern 3450 Tschechoslowaken, 2500 Oesterreicher, 1750 Polen, 550 Ungarn, 260 Rumänen, 230 Russen, 140 Tanziger, 130 Letten, 120 Litauer. Man darf den jüdischen Anteil an diesen Ziffern zweifellos sehr hoch veranschlagen, um so mehr, als die Leichtigkeit der sprachlichen Verständigung hinzukommt. Geht man weiter in der Geschichte der Leipziger Messe zurück, so trifft man Tatsachen an, die für die Entwicklung Leipzigs und seiner wirtschaftlichen Eigenart teilweise grundlegend geworden sind. Bekanntlich ist Leipzig heute nächst London der führende Handelsplatz des internationalerl Rauchwarenmarktes und gleichzeitig auch wohl das größte Zentrum der Welt für den Borstenhandel. Beide Handelszweige, die dem „Brühl", der wichtigen Großhandelsstraße der Leipziger Altstadt, charakteristisches, _Wiener Moraenzettirng Mitteilungen ans dem Publikum. Medereu neben! |J%fl Burea u: ini.ifi»i _ .. Jv/P bih, im. imiimm/i KALIS SHAMPOON UND RASISASBIFENPULVSR aus Kall*Seife, einzig in ihrer Art Wr.-Neu*fÄdler ehern. Industrie A.-CL, Wien« I., Parkrind 4 Vertreter im in» und Auslände gesucht! 102b Gepräge verleihen, gehen in ihrem Ursprung auf die osteuropäischen Juden zurück, die nach Leipzig zur Mesie kamen und hier die Pelzfelle und Borsten Polens und Rußlands zum Verkauf stellten. Dadurch daß sich von diesen jüdischen Kaufleuten im Laufe der Zeit, namentlich seit dem ersten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts, viele besonders tatkräftige Persönlichkeiten in Leipzig seßhaft machten, wurden diese Handelszweige dauernd mit Leipzig verbunden, wo sie auch heute in hervorragendem Maße in jüdischen Händen sind. Das älteste Dokument über die Leipziger Mesie datiert aus dem dreizehnten Jahrhundert, aus der Zeit des Landesherrn Dietrich von Landsberg. Schon damals nahmen jüdische Kausleute an der Leipziger Mesie so lebhaften Anteil, daß ihnen zuliebe im ganzen Lande der Markttag vom Sonnabend auf den Freitag verlegt wurde. Die erste Nachricht über seßhafte Juden in Leipzig liegt aus dem Jahre 1359 vor, worauf eine Disiertation'„Zur Geschichte der Juden auf den Messen in Leipzig" von Dr. Richard Markgraf aus dem Jahre 1894 verweist. Seit der Mitte des vierzehnten Jahrhunderts war die Teilnahme der Juden an der Leipziger Messe starken Schwankungen unterworfen, die mit den Verfolgungen im Laufe des späten Mittelalters zusammenhingen. Fast zwei Jahrhunderte, bis zum Jahre 1664, bringt daher das Leipziger Ratsarchiv keine einzige Nachricht über Juden in Leipzig. Erst nach 1664 erfahrt man wieder, daß Juden nach Leipzig zur Mesie kamen, wobei ihnen aber durch umständliche Steueründ Kontrollvorschriften große Schwierigkeiten bereitet wurden. Der größte Teil dieser Beschränkungen fiel durch ein sächsisches Gesetz über die bürgerlichen Berhältnisie der Juden im Jahre 1838. Im folgenden Jahre erlangte der erste Jude in Leipzig das Bürgerrecht. Der christliche Historiker Markgraf, den wir bereits erwähnten, stellt fest, daß „die jüdischen Fieranten (die alte Bezeichnung für Mesiebesucher) im'hohen Maße belebend und fördernd auf den Leipziger Mesiehandel eingewirkt haben", und zwar durch die Größe und Mannigfaltigkeit ihrer Einkäufe, durch ihre solide Zahlungsweise und durch ihre sich stetig steigernden Verkäufe, die einen gesunden Wettbewerb hervorriefen und die sächsische Industrie stark anregten. Zu manchen Zeiten entfiel nicht weniger als ein Drittel der gesamten Mesiesreqüenz auf jüdische Mesiebesucher, die selbst vom Balkan und aus dem innersten Rußland zur Messe erschienen, sogar gelegentlich — im Jahre 1821 — aus Amerika. Von 1773 bis 1775 kauften die jüdischen Mesiebesucher jährlich im Durchschnitt Waren im Werte von 600.000 Talern auf der Leipziger Messe ein, in der Hauptsache Textilwaren. Das neueste Stadium des speziell jüdischen Anteiles an der Leipziger Messe setzt heute mit der Kolonisation Palästinas ein, die einen starken Bedarf an technischem Material und Gebrauchsartikeln für Landwirtschaft und Gewerbe mit sich bringt, ein Bedarf, der seine Deckung zu erheblichem Teile auf der Leipziger Messe sucht. Von allen früheren Stufen unterscheidet sich aber diese neueste Entwicklung grundsätzlich dadurch, daß bisher die Juden ihre Einkäufe als Vermittler im Dienste fremder Volkswirtschaft tätigten, während es sich jetzt darum handelt, die Wirtschaft ihrer eigenen nationalen Heimstätte mit den materiellen Erfordernisien des modernen technisch-zivilisatorischen Aufbaues zu versorgen. Die Leipziger Messe ist daher in ihrer heute erreichten Universalität die beste Schule für den produktiv arbeitenden Juden, dem für die Wirtschaft der nationalen Heimstätte in Palästina nur das beste Werkzeug, das beste Produktionsgerät gut genug ist. Ueber dem Handelsgewinn steht die Bereicherung des produktiven Könnens, dadurch, daß man daran lernt, wie Deutschland auf seiner Leipziger Mesie den Grundsatz der Qualitätsarbeit ausgebildet hat. Von dieser Beziehung der Juden zur Leipziger Mesie, die eine Beziehung zwischen dem schaffenden Deutschland und dem schaffenden, durch jüdische Volkskraft zu neuem Leben erweckten Palästina ist, wollen wir uns für die Zukunft noch viel versprechen. Im redaktionellen Telle enthaltene entgeltliche Mitteilungen sind durch ein vorangesetztes E gekennzeichnet. E Kleider, und Gummlmantelfabrik Georg Mayer, Wien, 2. Bez., Taborstcaße 39. Tel. 40-0-46. Engros-Cxport. Irr Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanrl Beer. Ueber neue Heil» und Wundermittel. Wie sich der moderne Mensch sehr rasch mi-t den technischen Fortschritten und Neuerungen befreundet, die ihm gewisse Be- Dins jüdische Haust as jüdische Blatt _24. August 1925_Nr. 8337 quemlichksrten und Vorteile verschaffen, so lebhaft nimmt er an allen Errungenschaften aus medizinbschem Gebiet Anteil, da er sich durch deren Inanspruchnahme von manchen Schablichkeiten befreien zu können glaubt. So oft nur die Mitteilung von irgend einer neuen Untersuchungs- oder Behandlungsmethode auftaucht, werden die Aerzte von den Kranken bestürmt, die neuen Mitetül W v«- tvenden. Mer gerade die praktischen Aerzte sind bei der Anwendung der neuesten angepriesenen Mittel sehr zurückhaltend, tvei>l es stets langer Erfahrungen und Erprobungen bedarf, ViS sich eine noueingosteMe Ilntersuchungs- und Behandlungsmethode in erster Linie wenigstens als nicht schädlich erwiesen hat. Dem Praktiker stehen die Möglichkeiten der Erprobungen selten in so weitem Maße zur Verfügung, daß er sich selbst über ein neues Heilmittel die entsprechende Meinung von dessen Wirksamkeit oder Schädlichkeit bilden kann. Es ist nur zu begreiflich, daß ein an einer schwere» Krankheit Leidender sich wie ein Ertrinkender an jeden Grashalm klammern möchte, um Rettung zu finden, und, fo oft er von einem neuen Heilmittel hört, dieses unbedingt gleich an sich ausprobioven möchte. Ebenso verhalten sich die Angehörige» sogenannter Chronisch-Kranker oder Unheilbarer, indem sie an jede belanglose Zeitungsnotiz über ein neues Heilmittel gegen Tuberkulose oder Krebs neue Hoffnungen für chren Schützling knüpfen, die sich leider meistens unter größten Enttäuschungen verflüchtigen. Gewiß sind viele ernste Forscher an allen Ecken der Welt an der emsigsten Arbeit, helleres Licht in viele noch dunkle Gebiete der medizinischen Wissenschaft zu bringen, aber einzelne für den Fortschritt der Wissenschaft wohl wichtige ToAfovschwngen gelangen oft gegen den Willen der Entdecker zu früh an die breite Oesfentlichkeit, verwirren die Köpfe der Menschen unlassen für die praktische Verwertung Hoffnungen aufteiemeu, denen gar keine reale GruMage zukommt. Im Gegenteil, manche neue Errungenschaft wird durch die frühzeitige, unzeitgemäße Zerrung an die Oeffentlichkert nnd durch die noch nicht genügend erforschte Methode der Anwendung bald diskreditiert und in ihrem Siegeslauf zum NachteÄ der Menschen gehemmt. So mancher. Forscher hat durch Mereifrige Propagationen seiner Entdeckungen und die sich dava« schließenden anfänglichen Enttäuschungen Kraft und Mwt zu weiterem Arbeiten und Ausharren verloren. So wurde manch verheißungsvolle neue Bahn durch ungeeignete Mitarbeiter; verschüttet. Hinwiederum hat sich heute der HeMunst auch eine nt* geheure medizinische Industrie bemächtigt, die alltäglich so viele neue Heilmittel aus den Markt wirft, daß es dem selbst beständig mit den Fortschritten der HeiMunst mitgchenden Pvakq tikker eine Unmöglichkeit geworden ist, alle die neuen Mitteil zu erfassen. Hier kann der Arzt heute nicht mehr aus ferner reichen Erfahrung allein schöpfen, wie dies der alte Arzt vor' einer Generation noch getan hat, sondern der moderne Arzt muß beständig mit dem Fortschritt gehen. Er darf nur de» Weisungen der großen experimentellen wissenschaftlichen Institute Kliniken folgen und nicht den Anpreisungen gewisser pharm« zeutischer Firmen, die oft durch große Reklame einem sonst werk decker Wunder gewirkt hat, die damit tausende unglückliche Kranke angelockt und ausgebeutet haben. So hören wir ja fast alltäglich von einem neuen Wundern mittel, das gegen die zwei Geißeln der Menschheit, die Tuberkulose und den Krebs, erfunden wird. Bald stellt sich aber messt heraus, daß das Wundermittel ebenso wertlos ist wie die alten Rezepte, und daß es nur für die Taschen der skrupellosen Entdecker Wunder gewirkt habe/ indem es tausende unglückliche Menschen angelockt und ausgebeutet hat. In bezug aus die verbreitete Reklame schädlicher und im» wirksamer Heilmittel steht es in anderen Ländern vie schlechter als bei uns, wo ein gewissenhafter Aorztestand solchen Verbreitungen scharfe Aufmerksamkeit widmet und durch ent-, sprechende fachliche Mitteilungen bald den Boden abgräbt. Aber in dem Menschen wohnt auch von altersher der Glaube, daß die Schulmedizin viele natürliche Erfahrungen aus der Volksmedizin nicht übernommen hat, und so wird der Kranke oft in seiner Not, wenn die offizielle Heilkunde versagt oder nicht weit genug hilft, ein Opfer der angepviesenen geheimen Heilmittel und der Kurpfuscher, die sich neuerdings gerade bei uns besonderer Bellebchsit erfreuen, well ste ihr verbrecherisches Metier mit einer gewisien OSkultik und Mystll umgeben, die nach dem Kriege besonders viele an der Welt" veruuuft verzweifelnde Menschen als Anhänger gewon-' nen haben. Boi Verwendung von Neuerungen und Fortschritten zugunsten des kranken Menschen bedarf es blonderer Vorsicht, will er sich nicht zum nutzlosen Experimeritierobjekt hergeben. Experimente mögen die Forschungsinstitute machen, die über, einen entsprechenden Apparat verfügen und denen ein iton^ Hafter Gelehrter verantwortlich Vorsicht. Aerrtlichrr Fragekafteu. Semmering. Er ist noch ungewiß, ob der Krebs dnrch ' einen übertragbaren Bazillus erregt wird. Vorläufig hält man die Krebserkrankung nicht für ansteckend.JedenfallS wäre zuempsehle», die Sachen von einem an Krebs Verstorbenen zu desinfizieren und die Wäsche vor der Benützung auSzutochen. — Hüll. Die positive Blutprobe nach Wassermann be'agt nur, daß der Betreffende ein Luetiker tst, das heißt, eine syphilitisch« SftfitNst hat. aber nicht, ob die vorliegende Krankheit auf syphilitisch« Grundlage beruht. Das Weitere weiß der behandelnde Arzt, ah Kuren durckzuführen sind. — Rapp H. B. Gegen Krätze werbe» in einigen Spitälern und Privatanstaltrn sogenannte Schnelleren angewendet. Die Behandlung dauert 2 bis 3 Stunde«.

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