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Wiener Morgenzeitung · 1925-08-17 · Heft 2330 (17.8.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2330 (17.8.1925)
Date
1925-08-17
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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me 6 Nr. ASO Wien, MioBatz Mischen Stu> rntgeg««. ES wurde beschlossen, an-er Mion j.„ aas ,Oeim des jüdischen Studenten" in Jerusalem teilzunehmen. Der Landesverband votiert zu diesem Zweck 100 Dollar, der Rest, der auf Jugoslawien entfallenden Summe <400 Dollar) wird nach Möglichkeit durch eine besondere Sammelaktion beschafft. Es wurden Vorschläge über die Aeniderung der Statuten des Landesverbandes vorgelegt. Die (mtscheidung wmLe dem nächsten außerordentlichen Kongreß, der im Gerbst staltf'mden soll, Vorbehalten. ««Ion Lreher gestorben. In der Nacht auf Samstag ist der Großgrundbesitzer Anton Eugen Dreher, der Präsident der „Bereinigten Brauereien Schwechat, St. Marx, Simmering, Dreher, Mautner, Meichl A.-G", im Alter von 54 Jahren gestorben. Er war der einzige noch lebende Sohn des verstorbenen HerrenhauSmitgliedeS Anton Dreher, des Begründers des großen Brauereikonzerns. Set ifonflltt zwischen der elsenetzeageade» nnd der eisenverarbeitende« staSnftrie. Neue Verhandlungen lm September. AiMßilich eines Besuches des DwsklorS Dr. Herz der Sll-pine Montangefellfchaft beim Präsidium deS Ha-uptverbandes der Industrie kamen die in letzter Zeit aufgetauchtsn DMrenM -wischen der eifenevzeugenden und eisenverarbeitenden Industrie zur Sprache. Der Alpinen wurde erklärt, daß der von einzelnen Fachvevbänbon 'der eisenverarbeitenden Industrie in der Frage der EifenMe eingenommene StandpuE darauf mrückzusühron sei, daß die vorhandenen sachlichen Schwierigfiten nach Ansicht der effenvevavbeitionben Industrie durch die bisherigen Vorschläge mch Vechandlungen nicht bchobon worden seien. Die Alpine Montangefellischaft hat hierauf in einem an den Hauptverbarch gerichteten Schreiben die Hoffnung ausgesprochen, daß cs gelingen werde, die Meinrmgsvevschiedonheiten zwischen der eisenverarbeitenden und der erssnischaffenden Industrie zu beseitigen, um einen ernsten Konflikt S», vermeiden. Es werden nunmehr, Vovausfichtilich im September, neue Berhamidkmgen zwischen den beiderseitigen Interessenten stattifmden. Die Arbeit -es Keren Hajessod: Zwei Millionen Pfund Sterling in vier Jahren für die Aufbauarbeit in Palästina ausgegeben. Vom Hauptbureau des Keren Hajessod in London wird der I. T. A. mitgetellt, daß die Gesamteinnahmen des Keren Hajessod seit seiner Gründung im Jahre 1921 bis zum 31. Juli d. I. sich auf 1,976.456 Pfund belaufen Bon dieser Summe wurden in der Zeit vom April 1921 bis Juni d. I. insgesamt 1,818.538 Pfund für das Palästinaaufbauwerk ausgegeben. Die größte Ausgabensumme betrifft das landwirtschaftliche Kolonisationswerk; für dieses wurden 531.290 Pfund (29,2 Prozent der Gesamtsumme) verwendet. Für Erziehung wurden 351.140 Pfund (in diese Summe sind Universität und Nationalbibliothek eingeschloffen) und für Jmmigrationswesen 213.909 Pfund ausgegcben. Es folgen: Investierungen 154.188 Pfund (darunter 53.492 Pfund Hypothekardarlehen für Häuserbau, 60.000 Pfund für Palestine Electric Corporation, 20.678 Pfund für Palestine Land Development Company, für Solelbonch 16.410 Pfund, für Schulbau 10.165 Pfund, für Handwerkerbank 2051 Pfund und Bergbau 1600 Pfund); öffentliches Gesundheitswesen 153.361 Pfund; öffentliche Arbeiten 142.064 Pfund; Verwaltung 88.345 Pfund; besondere Ausgaben 68.860 Pfund; Misrachi-Organisation 60.194 Pfund; Jüdischer Nationalfonds 26.677 Pfund; Handel und Industrie 20.186 Pfund; Technische Hochschule in Haifa 18.477 Pfund. Im Monat Juli d. I. sind beim Keren-Hajessod-Hauptdnrean in London 60.145 Pfund an Spenden eingelaufen. Zu dieser Summe steuerten bei: Vereinigte Staaten 26.871 Pfund, Holland 10.861 Pfund, Polen 7604 Pfund, Rumänien 2830 Pfund, Deutschland 2606 Pfund, Argentinien 2000 Pfund, Palästina 1430 Pfund, Südafrika 1014 Pfund, England 895 Pfund. Von der aus Deutschland erhaltenen Summe waren 700 Pfund für das Haifaer Technikum bestimmt. Vom jüdischen MvNothekswesen in Palästina. . Die Zentralbibliothek der Organisation, der palästinensischen Arbeiterschaft erwarb im Laufe der Monate April bis Juni 1164 neue Bücher. Sie erhielt außerdem in der angegebenen Zeit 1438 Bücher, so daß der Gesamtzuwachs 2603 Bücher betrug. Die Bibliothek umfaßte am 1. Tamus 45.315 Bücher. Innerhalb des Leihverkehres zwischen der Zentrale der Bibliothek und ihren Filialen wurden in der angegebenen Zeit 1410 Bücher versandt. Die Filialen der Bibliothek wiesen am 1. Tamus einen Bestand von 27.338 Büchern auf. Die hebräische Universitätsbibliothek erhielt letzthin vom Zentralkomitee des Keren Hajessod in Palästina eine Sammlung von Amuletten, die von großer Bedeutung für die Erforschung der jüdischen Tradition und Folklore sind. Die Bibliothek erhielt ferner von dem genannten Komitee eine Sammlung von Telegrammen und Glückwunschschreiben, die seinerzeit Mendel BelliS nach seiner Freisprechung in dem bekannten Ritnalmordprozeß zugegangen waren. Band 7 des hebräischen Wörterbuches von Mieser Ben Jehuda fertiggestellt. Wie der „Doar Hajom" meldet, ist soeben die Drucklegung des Band 7 des großen hebräischen Wörterbuches von Mieser Ben Jehuda beendet worden. Der neue Band umfaßt «i«W TM HM Buchstaben - Wseller Morgemeitims Anerkennung der Tel-Awiwer Handelsschule im Auslande. Die HandelSmittelschule in Tel-Awiw ist in der letzten Zeit von einer Reihe ausländischer Institute als Mittelschule anerkannt worden. So werden die Absolventen der Schule i»r New-Aork, Italien, Beirnt ohne jede weitere Prüfung in die Hochschulen ausgenommen. Sie erhielten allein auf Grund ihres Reifezeugnisses auch die Einreiseerlaubnis : ach Amerika Bau eines Arbeiterheims in Tel-Awiw. Die Abteilung Tel-Awiw der Organisation der jüdischen Arbeiter in Palästina beschloß am 22. Juli an die Errichtung eines Arbeiterheimes in Tel-Awiw heranzutreten. Der Magistrat Tel-Awiw hat hierfür ein Terrain von vier Dunam an der Grenze des Stadtteiles Tel Rordau zur Verfügung gestellt. Das Arbeiterheim wird zwei Gebäude umfasten, 17. Austust 1485 eines für dos Bnrean der Zentrale nnd die Füchabteilnngsn nnd ein zweites mit einem großen Saal und den Räumen für kulturelle Einrichtnngen. Der palästinensische Arbeiterfonds wird sich an den Baukosten mit einem Betrage von 500 Pfund beteiligen, die Hypothekenbank will ein Darlehen von 1800 Pfund gewähren. Neue Handwerksbetriebe in Tel-Awiw. In Tel-Awiw wurden tm Laufe der letzten vier Monate 103 neue handwerkliche Betriebe mit 258 darin Beschäftigten eröffnet. Die palästinensischen Oberrabbiner Delegierte des 14» Kongresses. Die beiden Oberrabbiner Palästinas, Rabbi Knk nnd ^abbi Jakob Meir, werden am 14. Kongreß als Delegierte des palästinensischen MiSrachi teilnehmen. Ser vierte Mattabikongreß. Heute abends Eröffnung. — Die Liste der Delegierten. Um Punkt 7 Uhr abends treten honte im großen Saale des Ingenieur- und Architaktenveveins die Vertreter der jüdischen Turn- und Spovtorgauksat ionen ans aller Herren Länder zu ihrer vierteil Tagung zusammen. Die heutige feierliche Eröffnungssitzung umfaßt folgende Tagesordung: 1. Eröffnung und Begrüßungen, Wahl des Tagungspräsidmms. 2. Allgemeiner Bericht der Leibung (Präsident Dir. Spiegler). Z. Bericht über die Arbeit in Erez Israel (Dr. Ernst Simon). 4. Bericht über die Außenarbeit (Alfred Thsser). 5. Finanzbericht (Ing. Hochwald). Eventuell werde,! noch heute abends die Referate der Führer -der einzelnen Lundesdelegationen 'beginnen, die dann am Dienstag vormittags fortgesetzt werden. Nachstehend bringen wir die Liste der bis g e st o r n ge,neideten Delegierten, zu denen sich noch heute weitere Landeskreise gesellen werden: ' Bulgarien: Kovdvwle, Mais (Sophia). Deutschland: Dr. Kuhn, Simon Hans, Troumaun (Berlin), Löwy, Weiß (Breslau), Berger (Köln), Kvoiistmaun (Leipzig), Katzenstein (Frankfurt), :Dr. Äöwentha-l (Nürnberg), OrljanSki (München), Moses (Magdeburg), Dr. Berlowitz (Königsberg), Goldfchmidt (Frankfurt). England: Hodeß (London), Shalit (Manchester), Tyssen (London). Erez Israel: Jckutieli Alugi, Blum, Weizmann (Jerusalem), Kleiumanu, Gabai (TÄ-Awiw), Dr. Simon (Haifa). >'J.Wg o sl a Wien: Brkbram (Zagreb). L ii a u en: Gug, Dr. RDttftl^ Rübnffteiu (Kowno). O e st erreich: Dr. Körner, Dr.' Felix, Mahler, Doktor Wilhoim, Hochstimm, Prof. Reis, Karpeles, Dir. Spielmann, Eisler, Lilien,^ Listig (Wien), Dr. Rosen (Graz), Schwäger (St. Pölten). Polen: Dr. Mechner (Kltg.), Dr. Ferber, Doktor Lojpuner, Mirkowitz, Rosengarten (Warschau), Sisdiier (Äatowitz), Frost, Daglicht (Bielitz), Grüu'hut (Tarnow), Grave (Lodz). Rußland: Mart (Moskau). S ch w e i z: Lewin (St. Gallen). Rumänien: Dr. Vierer, Kligler, D. Flohr, Gucherz, Russenbaum, Hillberger, Henriette Klüger, Netti Engler. Tschechoflowakei:. Dr. Bachrach (Mährifch- Ostvau), Jufic (Prag), Gold (Lundenburg), Bleyer (Mähvisch- Ostvcvu), Jelinek (Slowakei), Rebenwurzol (Göding), Doktor Sonnenfeld, Prof. Bogl, Dr. Münz (Brüm,). Türkei: Ziffer (Koustantinopo'l). Ungarn: Zsoldos (Budapest). Zu diesen 73 Delegierten dürften heute noch weitere hinzukvmmen, während insbesondere infolge der in, Ausland verbreiteten Gerüchte über das Verbot der Tagung nnd des Sportfestes nicht alle oben gemeldeten Delegierten auch anwesend sein dürften, so daß sich die Zahl um siebzig bewegen wird, eine noch nicht dagewesene hohe Zahl, die von der wachsenden Stärke unserer Bewegung zeigt. Mitglieder Mischer Sport« und Turnvereine, deren Angehörige sowie von ihnen eingeführte Gäste können noch eine größere Anzahl von Gastkarten beheben. Eine Anzahl von Zuschauern wird auch auf die Galerie zugvlassen. _ Am der Geschichte des Mattabi- Wettverbander. Bon Dr. Süßmann Muntner. Der M^ttaA.WÄtvevband unffaßt alle größeren Lanoesrveife, welche wiederum aus verschiede,ien Bewinen und Abteilungen beistehen, uüd zählt Mvzeit mehr als 120.000 organisierte jüdische Turner und Sportler. Die Aufgabe des Atakkabi-WelwevbaudeL ist nicht nur die körperlich Ertüchtigung als Gegengowicht zur Tädigkit des Geistes, fortdevn die Schaffung einer Unbwandlung und Erneuerung deS gesaruten jüdischen Menschen. Zunl Zwecke dieser körperlichen Wiedergeburt' sorgt der Verband für die Atts-bildunD von Turnu,w Sportlehrern, für die Errichtung von Turn- und Sporvplätzen, für die Verbreitung von Literatur, für die BevoirchoiÄichnng des System,s der körperlichen Erziehung, für den engen Konnex aller Makkabibvüder >der Welt durch das von ihnr heransgegvbe,re Organ. Das Ziel, dv,„ er entgcgenstvelbt, ist die Schaffung von Dienschen, die stark sind an Körper und Geist, die havnwniisch enhwickelte Pensörffichkeiten, volle und ganye Menschen und .Juden sem sollen. Die Mische Tur,M,veguug. zumindest die in Aiitteleuropa und im nahen Orieirt, Hai drei Phasen seit ihrer Entstehung durchgemacht. Die erste, die r aff ehyg i e n i s ch e, sah m der Behebung der dem Mischen Volk anhaftenden körperlichen MLngsl, in der physischen Regeuevation der Juden ihre Hauptaufgabe, welche damals schon als om TellprMein der allgemeinen Renaissance des Mischen Volkes erkannt wurde und hie auch als wichtige nationale Tat zn iverten ist. Sie hatte aber auch sonst mit dem Zionismus und den, nationalen Judentum nichts genwin. Die Pflöge der national Mischen Gesinuung toar nur ein Oriniment für sic; man tat sich nur auf fein „Muskeljuidentuu," etwas zugute. Die zweite Epoche war bestimmt getoefen d:>..rch das Momeivt des Wettkampfes mit den anderen und der Ervöichung von Höchslleisturdgen, den anderen zu zeigen, daß auch wir Juden in don Wettikämpfen physischer Natur nicht zurückstehen. Es hieß, der W>fbau des Mischen Volkes und Landes braucht eine stänke Generation, sie muß man euzichen; damit richteten sich die Gedanken Zimmer intensiver wach Erez Israel. Man ging daran, Führer auszubilden mrd trug den Zionsge.danken immer mehr an die Turner und SpoEer heran. Diese Epoche wurde durch den Weltkrieg unterbrochen. Der Zeit der Revolution entsprechend, trat auch eine Revolution in der Turnibewvgung ein. Einmal im Deutschen Kreise im Jahre 1919 in München, dessen geistiges Haupt damals Dr. Ernst S i m o n tvar, und spater auf tew Tnrntage des M. W. V. in Karlsbad. Die M ü n ch e n e r T h e s e n und das berühmte Karl sbader Protokoll sind die Zeugnisse dieser Entwicklung des dritten Zeitabschnittes in der Geschichte deS M. W. B., welche sich die Erziehung der Gesamtpersönlich« keit zur Aufgabe stellt. Diese besteht aus Korperbildüng und Charakter, die letztere wieder gliedert sich in Geistesbiwung, ethische Erziehung und in WillenSbilduwg. Die Geistesbildung 'wurde früher zivar auch betont, aber nur selten betrieben und war bis dahin das einzige Mornent der Charakterbildung, das zur Erziehung herangszogen wurde. Man weiß aber heute, daß rtran auf allen Gebieten bei den Menschen die tiefste und stärkste Wirkung erzielen kann, ivenn man zur Geistesbildung auch die Erziehung Mr sittlichen Empfinden und zur Willensstarle heranträgt. Die Pflege der Leibesübungen ist aber gloichzeitig das geeignetste Mittel zur W i i lenSschulung; die geistige Bildung und die sittliche Lebensanschauung, fowei sie nicht in Schule und Elternhaus genossen wurde, ist an, besten ans Heimabenden,'auf Fahrten und Wanderungen durch gemeinsames Leben, Erleben unv Fühlen der, Menschen beizubringen. Bon dieser inhaltlichen Wandlung abgesehen, hat sich die Mallabibewegung - in dieser Zeit in der ganzen Weil unbemerkt zu einer fast reinen I u g e n d b e w e g u u g entwickelt. Bei einer solchen versagt jederlei einseitige Einstellung. Die alleinige Betonung der körperlichen Ausbildung kann den Idealismus der außenftehewden.Jugend nicht wecken» ja sie kann, wie man eS in Deutschland z. B. bei einzelnen jüdischen Turn- und Sportvereinen gffehen hat, nicht einmal die eigene Jugend begeistern und fest an sich schmieden. So kam es, daß die MaKäbibewegung in den westlichen Gebieten Europas eigentlich Nlchr Mitläufer als Anhänger damals hatte, und heute aber verfügt sie über einen zwar kleineren, aber intenfwer arbeitenden Kreis von Mitarbeitern. Das ist die Geschichte der prinzipellen Entwicklung und der Theorie der Arakkabibewegung. Tlirtistisches zur 4. Lagrmg des NUrkkabi- Wcltverbandes. Der Makkabi-Weltverband ging aus der schon im vorigen Jahrhundert bestehende,i Jüdischen W e l t t u r n e r schaft hervor. Seinen derzeitigen Name» erhielt er erst 1910 auf der ersten Karlsbader Tagung, als die Vertreter der jüdischen Turn- und Sportvereine aus aller Welt zun, ersten Male »ach dem Krieg tvieder zusammentraten. Rach den letzten Registrierungen des Präsidiuins gehören 124.000 jüdische Turner und Sportler aus den nachfolgenden Reichen dem Welwerbande an: Belgien, Bulgarien, De.inschlaich, Erez Israel, England, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Oesterreich, Polen, Rumänien, Rußland, S. H. S., Schweiz, Tschechoslowakei, Türkei. Ferner sind Aegypten, Holland und Ungarn in Btzrbindung mit dem Bevbande, jedoch noch nicht registriert. Bon de,, attgaftthrter, Staaten waren auf den bisherigen Tagungen sämtliche mit Ausnahme von Belgien, Englarch,' Schweiz und Holland vertreten, Die Präs ident ei, seit der Reorgan'ifievung des Welwerbandes waren: 1919 bis 1922: Heinrich Kuhn (Ber-

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