Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2322 (8.8.1925)
- Date
- 1925-08-08
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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Seite 8 Wien, SamStag Wiener Morftenzeltung. 6. August 192Ö Volkswirt. Polnische virtschoftrwoche. (Von unserem polnischen M.-S.-Korrsspondenten.) Die internationale Spcckulation unter der Führung Berlins hat sich wieder einmal verrechnet und ihr großan gelegt er Angriff gegen die Stabilität der polnischen Währung ist gleich am Anfang der Aktion zusammengebrochen. Berlin wollte sich Mr den Zollkrieg revanchieren, warf ungeheure Zlotymengen ans den internationalen Devisenmarkt und dennoch konnte nach einer 48stündigen Wankenperiode der Zloty den Kursverlnst Meder wettmachen. Die Bank von Polen ist mit Recht von der Güte ihrer Währung derart überzeugt, daß sie auf den ausländischen Plätzen nicht einmal intervenierte, um den Kars zu heben. Der letzte Ausweis der Bank von Polen spricht genug für die Stabilität der Währung. Bei einem Borrate von Gold im Werte von 121,3 und Devisen von 91,1 Millionen, gibt es derzeit einen Banknotenmnlauf in der Höhe vrm 466 Millionen Zloty. Die Deckung beträgt somit gegen 60 Prozent. Wenn man auch den Umlauf der Scheidemünzen berücksichtigt, so übersteigt die Deckung noch immer die gesetzliche Höhe von 80 Prozent. Auch die Regierung ist in dieser Hinsicht sehr optimistisch, sicht jedoch ein, daß solche Aktionen von Spekulationen im Auslande nicht das beste Licht buf Polen werfen und beabsichtigt nun durch eine Reihe von Maßruchmen in der Zukunft jedweden Angriff gegen den Zloty umnvKich zu machen. In erster Reihe handelt es sich hier um die Bank von Polen, welche durch die Einstellung der telegraphischen NowOork-üleberweisuugen den Anschein erweckte, sie verfüge über keine Valutenvorräte. Sie restringierte auch die Bälutenzuweisungen an die Kaufleute. In Hinkunft soll dir Zuweisung in vollem Maße geschehen. Ein weiteres Sorgenkind ist die Handelsbilanz. Die jetzige Erntezeit foH Palen aus der Wirtschaftskrise herausheffen. Die vorjährige schlechte Ernte verursachte eben die jetzigen schlechten Verhältnisse, nachdem Polen ein Agrarland ist und der Getreideexport die wichtigste Position der Handelsbilanz bildet. Die heurige Ernte ist schon zu zwei Drittel unter Dach. Der Wert der Ernte ist um eine Milliarde achthundert Millionen größer wie im Vorjahre, man kann also mit Bestimmtheit hoffen, daß der Getreideexport die Handelsbilanz nicht unwesentlich bessern wird. Die Passivität der Bilanz wurde auch durch den notwendigen Getreideimport verschlimmert, auch dieser Passivposten wird nun entfallen. Aerger ist natürlich die Sache mit dem Export von Jnduftrieprodukten, jedoch auch in dieser Hinsicht ist eine Besserung zu erwarten. Für Kohle findet man langsam neue Abnehmer, in Italien, Lettland und Dänemark, die Lodzer TextNndliistrie gewinnt langsam ihren früheren größeren Mnehmer Rußland zurück, nur die Aussichten der Holzindustrie sind nicht rosig. Die Potroleumindustrie hat jetzt den deutschen Absatz verloren, mit der Tschechoslowakei ist der Zwischenfall gelöst worden und für die nächsten drei Monate wurden die Erschwerungen bei der Eiusuhr polnischer RohölproduLte in die Tschechoslowakei aufgehoben. Neuerlich meldet man auch Jnteressenahme ausländischer Kapitalien a« polnischen Industrien und auch die Regierung hat der Bank für Landwirtschaft den Auftrag erteilt, der Petroleumindustrie größere Kredite zur Exploitierungstätigkeit zu gewähren. Selbstverständlich leidet das Vertrauen zu Polen unter solchen Vorfällen, wie sie während der abgelaufenen Woche an den internationalen Börsen Platz hatten. Deshalb muß man auch die grundlose SMilation deutscher Finanzkreise mit einer Goldwährung aufs schärfste verurteilen. Jedenfalls dürfte, die deutsche Spekulation ihre Laune genug teuer bezahlt Hachen. Die Stabilität des Zloty ist unerschüttert «nd wird es anch in der nächsten Zukunft bleiben. Auf den polnischen Effektenplätzen herrschte in der Berichtswoche vollkommene Geschäftsstille. Gegenüber Ultimo Juni, nach den Abschwächungen nach der kurzen Hausse, weisen die Wiener Arbitragewerte folgende Veränderungen auf: Zleleniewski 10,90 (10), Galizvsche Montan 2,70 <2-10), Tepege 0,95 (0,70), Ehodorow 3,75 (2,85), Lemberger Brau 8,45 (7,60), Rakszokva 1,20 (1,15), Warschauer Diskontbank 5,30 (5,30), Hypothekenbank 0,44 (0,43), Malopolskibank 0/28 <0,30) Zloty. Der letzte Ausweis der Banka Polski. Der Ausweis der Bank von Polen zeigt eine Verminderung des Barschatzes um 27 Millionen Zloty, und beträgt -jetzt 240 Millionen Zloty. Ebenso wie der Barschatz hat auch der Notenumlauf eine Abnahme um 36/5 Millionen Zloty und beträgt 440 Millionen Zloty. Der Notenumlauf ist som>it mit S4 P r o g e n t gedeckt. Trotz dieses günstigen Ausweis e s ist der Zloty gestern weiter rückgängig gewesen und hat sich in Zürich von 96,50 auf 95 gesenkt. Auch an den anderen Devisenplätzen war er leicht rückgängig. Die Liquidation des Stinnes-Konzerns. Berlin, i. August. Wie die ,-Bossische Zeitung erfährt, hat die Berliner Metallhandelsfirma N. Levy u. Co. kommissionsweise die Liquidation der Metallabterlung des Stinnes-Konzerns übernommen. Zusammenbruch einer Baumaterialienfirma. Ueber eine der größten Firmen in der Gipsindustrie, Emanuel S l a m a, 5. Bez., Mavgaretengürtel 13, Gips werke. Bamnaterialienhandlung und Baumeister, wurde gestern vom Wiener Handelsgericht das Ausgileichsverfahren eröffnet. Die P a s s i v e n der Firma, in deren Besitz sich die Steirischen Gipswerke und Gipsdielensäbrik in Au bei Seewiesen, die Puchberger Gipstverke und Gipsdielenfabriken in Puchberg am Schneoberg und die BauftMvevke Emanuel Glama in Glumau, Wertk 6, befinden^ feMta sich mt imm ßMttng. wovon die FordMvgeu der Dorotheum - Bankabteitung Wien, I. Dorotheergasse 17 Nationalbank und der E r st c n O e st e r r e i ch i s ch e n Sparkasse im Gesamtbeträge von 400.000 Schilling sowie des Steucrfiskus von 100.000 Schilling durch Hypotheken sichergestellt sind. Die Aktiven beziffern sich ans 1,088.000 Schilling. Das Ausgleichsandot lautet auf 36 Prozent in vier gleichen Viertelfahrsraten. Insolvenzen. Gestern fand die Ausgleichstagsahnng der Te - fi - da, Strick-, und Wirkwarenerzeugung, 20. Bez., Karl- Meißl-Straße 4, statt, in der als Ursache der Insolvenz ein Prozeß angegeben wurde, der die Stillegung des Geschäftes durch zwei Jahre verursachte. Die Passiven betragen 50.000 Schilling. Das A n s g l c i ch s a u b o t von 30, Prozent dürste angenommen werden. Das A n s g l e i ch s v e r f a h r e n wurde eröffnet über Eduard Johann Bauer, , Gesellschafter der Prot. Firma Papierausstattung R e k o r d o f f i c e S p i tz e r und B a u e r, 8. Bez., Landongasse 13. Ansgleichsanbot 60 Prozent in sieben Vierteljahrsraten. — Ueber Leo Stein, Alleininhaber der reg. Firma Max Schratt er u. Co., 16. Bez., Reinhartgassc 21. Anbot 35 Prozent in elf Monatsraten. Passiven 14.846 Schilling. Ermäßigung der Frachttarife in Ungarn. Aus B u d apesi, 7. d., meldet Tel.--Komp.: Die Staatsbahndirektion hat die Frachttarife für folgende Saisonartikel ermäßigt: Paradeis, im Inland 1'5 Prozent, für den Export 60 Prozent; Gurken im Landverkehr 13, für das Ausland 67 Prozent; Melonen, Jnnnd Ausland 36 Prozent; Trauben im Inland 13 Prozent, fiir das Ausland 43 Pro.zent. Der stellvertretende Ministerpräsident Daß erklärte vor. Pressevertretern, daß neben diesen Tarffermätzigungen für alle genannten Artikel im Export die ein Promille betragende Kulturabgabe und die pro Waggon 400.000 Kronen betragende Zollrevisionsgebühr in Wegfall kommt. Die Finanzlage der Vereinigten Staaten. Aus Washington. 7. d., meldet Tel.-Komp.: Die eben erschienenen Berichte des Schah- und des Handelsdepartements göben ein eindringliches Bild von der beispiellosen Prosperität der Vereinigten Staaten. Danach betrugen die Einnahmen «in dem am 30. Juni zu Ende gegangenen Fiskaljahr 760,148.684 Dollar; die Ausgaben beliefen sich auf 3.529,643.446 Dollar. Das Fiskaljahr schließt somit mit einem effektiven Ueberschuß von 250/605.338 Dollar, während der Ueberschuß im vorjährigen Budgetvor- ' anschlag nur mit 67,000.000 Dollar vorgesehen war. Petroleumvorkommen in Brasilien. Wie das österreichische Handelsmuseum von der österreichischen Gesandtschaft in Rio de Janeiro erfährt, werden gegenwärtig in Brasilien Untersuchungen über Petroleumvorkommen angestellt. Aus deni^Borhandensein großer Lager von bitumiösem Schiefer und Sandstein schließt man, daß allein ,im Staate Bahia die Petroleum- Vorkommen sich über ein Gebiet erstrecken, das ausgedehnter ist als das rumänische Petroleumgebiet. Es käme an Umfang den Petroleumgebieten von Rußland, Galizien, Rumänien und Niederläudisch-Jndien gleich. Eine griechffche Bankfirma in Palästina. In Palästina wurde mit einem autorisierten Kapital von 1-000.000 Drachmen die Salonica-,Palost>ine Societe Anonyme gegründet. Abonnements auf die (Organ des XIV. Zionistenkongresses) nimmt in Wien jede Trafik entgegen Bezugspreis Schilling ft A bonnenten der ,Wr. Morgen- 9 9 Zeitung*zahlen die ermäßigte f f Gebühr von 3 Schilling I Wiener Produktenbörse. Die Preise notierten gestern wie folgt r Weizen: Inländischer neu 40.— bis 41.—, Ungarischer Theiß 79/80 Kilogramm 44.— bis 44.50, Ungarischer neu Theiß Kilogramm 42,— bis 42.50, Jugoslawischer 76 Kilogramm —bis —, Jugoslawischer 77/78 Kilogramm — .— bis R o ggen: Inländischer neu 33.— bis 33.50, Pester Boden neu 33.50 bis 84.—. Gerste: Inländische 34.— bis 41.—, böhmische mährische —bis —. Mai 8 r Ungarischer —bis —(Sinquan.t in 43.— bis 44. — Hafer: Inländischer 38.— bis 39.—. Reis: Italienischer 81.— bis 83.—, Burma 63.— bis 64.50. Mahlvrodukter Grieß inländischer 85.— bis 67.—, Weizenmehl 0 inländisches 81.- bis 84.-, Kochmehl 2 inländisches 76.- bis 78,-, Brotmehl inländisches prima 65.— bis 67.—. — Tendenz, Bei geringem Anbot, der eine gesteigerte Nachfrage genüberstand, war die Tendenz f e st. Wiener Warenbörse. ES notierten am 7. August: Kolonialwaren: Kaffee: New-Aorker 18.19 Dollar, Santos Prime 630.—. Tee: Peeeo Java, Orange 1050.—, Gewürze: Paprika, edelsüß 650.—, Pfeffer Singapore schwarz 570.—. Kümmel, neu, holl. 166.—. Reis: Burma 64.60, Italienischer 84.-. Zucker: Raffinade-Kristall 232.60 tschech. K., Würfel (in Kisten) 247.60 tschech. K. Lequar 1924 110.—, Pflaumen, bosn., in Kisten, 96/100 140.—, Kranzfeigen, Cala- Nr. 2328 ...^ mata —, Barimandeln, fuperior —. Chemikalien: Aetzkali, 88/92 79.— Schweizer Franken. Aetznatron. 128/130, Solvay 64.60, Alaun, in Stücken 34.—, Ameisensäure, 86% 145.-, Borax, trist. 100.-, Chlorkalk, 110/115 31.—, Chromnatron 130.—, Eisenvitriol 14.50 Essigsäure. 80%, für Genußzwecke 230.—. Die Preise verstehen sich, wo nichts anderes bestimmt wird, in österreichischen Schillingen pro 100 Mlogram'». Wiener Börse. Geschäftslos. Mangels jeder Anregung cröffnete der gestrige Verkehr, in ruhiger Haltung. Das' Publikum hielt .'ich nach wie vor vom Verkehre fer% was infolge der zahlreichen Urlaube noch zu einer gesteigerten Gefchäftslosigkeit führte. Einiges Inter« esse zeigte sich vor: feiten der Spekulation nach jenen Papieren, iit denen von der Kontermine Deckungen vorgcnommcn lvurden. So lagen etwas feister Oesterr. Krcditaktien und Alpine. Auf Prager Käufe hin festigten sich vorübergehend Zivno und Poldihütte, während 'die übrigen tschecho-flowakifchen Effekten vernachlässigt blieben. Bemerkenswert waren die zahlreichen Rückkäufe in Krupp-Aktien, welche 2100 K. gewannen. Noch geringer als in der Kulisse war die Geschäftstätigkeit im! Schranken. Bei den meisten Effekten konnten nur nominelle Kurse festgesetzt werden. In der Kulisse gewannen n. a. Oesterr. Kredit 4600 K., UnionbMk 3000 K., Banlkverein 1300 K., Mpine und Waagner je 1000 K. Dagegen verloren Stoaksbahn 15M K., Ung. Hojherr 1900 K., Koburg und Bvünner Maschinen je 6000 K., Trifailer 6200 K. und Pokldihütte 7600 Ä. Im Schranken erhöhte»r sich n. a. Carborurrdttm um 16.000 K., Ung. allg. Kohle um 20.000 K., Holzverkohlung um 40.000 K., Nordbahn um 30.000 K., Pilsner Brauerei um 45.000 K. und Nußdorf er Bräu um 65.000 K. Rückgängig waren Perlmoofer um 60.000 K., IuucDuuzlaner um 200.000 K., Stölzle um 18.000 K., Fanto und Galicia um je 6000 K. und Dynamit um 30.000 K. Auf dem Anlagemarkt waren Renten ungleichmäßig. Die polnischen Prioritäten und die tschechischen Obligationen blieben behauptet. Von den Exoten notierten: Mrazuica 31.000 bis 34.000 K- Tepege 12.600 K., Universale Ban 13.000 bis 14.000 K. Ausländische Börsen. (Eigenbericht der „Wiener Modenzeitung".) Berlin, 7. August. Nach unsicherem Beginne festigte sich die Tendenz, als gemeldet wurde, daß das Stinnesschi Aktienpacket der Rtebek-Montanwerkein feste Hände übergegangen sei. Die meisten Effekten schlossen f e st, da auch di« Geldversorgung erleichtert tvar. Es notierten: Türkenlose 21.26, Ungarische Kronenrente 0.725, Ungarische Goldrent« 8.60, Süddeutsche Lombarden alte —. Oesterreichische Staatsbahn 22.75, Darmstädter Bank 113.—, Deutsche Banl 114.50, Dresdner Bank 100.—, Oesterr. Kredit 7.37, Oesterr. Länderbank , Relchsbank 121.50, Wiener Bankverein 6.5V. Unkonbank 7.—, Daimler Motoren 41.—, Dynamit Nobel 68.87, Felten L Guilleaume 110.—. Prag, 7. August. Trotz ltmfarlgreicher Gewinstrealisatfonen blieb die Tendenz behauptet. Nur Arbitragewerte lagen schwächer. Es notierten: 6%ige oft. Staatsanl. 79.60, ZivlwstenSko Banka 386.—, Anglobank 79.50, Mercurbank 45.—, Oesterr. Kredit 61.75, Wiener Unionbank —, Wiener Bankverein 46.—, FerdinandS-Nordbahn 3840.—, Böhmische Zuckerindustrie 1095.—, Schoeller 2480.— Nestomitzer Zuckerindustrie —.—, Vereinigt« Elektrizität Wien 117.50, Aussig Chemische 698.—, Weltbräu Pilsen 2520.—, Königshofer Zement 1278.—, Brünner Maschinen 519.—, Simmerlnger 98.—, Rot-Kosteletzer Textil 359, CoSmanos 546.—, Alpine Montan 147.— Berg und Hütten 2420.—, Poldihütte 495.—, Prager Eisen 890.—, Skoda 684.—. Budapest, 7. August. Nach lustlosem Beginne gingen di« meisten Kurse um zirka 2% zurück. Es notierten: Brit.-Ung. Banl 35.—, Ung. Kredit 850.—, Oesterreichische Kredit 127.—, Wiens: Bankverein 96.—, Kommerzialbank 918, Gran-Szaszvarer 220.—, Oberungarische Berg und Hütten —.—, Magnesit 1290.— Ungarische Allgemeine Kohlen 2910.—, Salgo Kohlen 442.—, Urikany Kohlen 1065.—, Ungarische Hofherr 138.—, Rimamurany 191.—, Südbahn 39.—, Staatsbahn 380.—, Ungarisch« Zucker 1880.—, Oesterreichische Gas 386.—. Ae Devisenkurse. Zürich» 7. August. (Deviserlkurse von 12 Uhr.) Berlin pro Billion 122.60 (122.60). Holland 206.95 (206.95), New-Aork 615.— (516.—), London 25.01 (26.01V,), Pari« 24.20 (24.20). Nlailand 18.70 (18.75), Brüssel 23.35 (23.20), Kopenhagen 117.50 (118.-), Stockholm 138.45 (138.45), Oslo 95.- (95.—), Madrid 74.35 (74.40), Buenos Aires 205.75 (209.—), Prag 16.25 (15.27%). Budapest 0.007245 (0.007245), Bukarest 2.62% (2.65), Belgrad 9.25 (9.27%), Sofia 3.65 (8.75), Warschau 95.- (96.50), Wie» 72.47'/, (72.47'/,) für 106 Schilling. Prag, 7. August. (Devise,lkmse.) Berlin 804.25 (804.25). Zürich 666.60 (656.75), Pari« 158.60 (168.68), London 163.95 (168.95), Slew-Pork 33.75 (33.76), Belgrad 60.40 (60.62), Bukarest 17.40 (17.25), Wie,: 475.62 bis 478.62 (475.62) für 100 Schilling. Warschau 617.- (619.50), Budapest 4.6662 (4.6650), Jugoslawische 60.- (60.62), Oesterreichische gestempelte Krone 473.50 (473.50), Polnisch« 613.50 (621.-), Ungarische 4.7025 (4.70). Budapest» 7. August. (Devisenkurse — Eigenbericht.) Berlin 16.890, Amsterdan: 28.530, Kopenhagen 16.100, Stockholm 19.075. Siew-Uork 70.980, London 345.000, Part» 8841. Britssel 3214. Prag 2103. Belgrad 1268. Bukarest 865.— Warschau 12.960. Wien 9990. Sofia 512, Mailand 2578, Zürich 13.795. Belgrad» 7. August. (Devisenkurse.) London 271.37, Paris 262.50, Ilew-Aork 55.92'/,. Genf 1087, Mailand 203.12. Prag 1G.1S, Berlin 1330.60, Wien 789.-, Bukarest 38.75 Sofia —. Budavest —, Brüssel —, Amsterdam 2240, Warschau Marschau» 7. August. (Devisen.) Belgien —bis Berlin —bis , Holland 208.95 bis 209.95, London 25.25 bis 25.38, New-Pork 612.— bis 620.—. Paris 24.44 bis 24.66. Schweiz 100.95 bis 101.45, Budapest bis —, Prag —.— bis —. Wien 73.10 bis 73.47 für 100 Schilling. Italien 18.87 «is 18.97, Stockholm bis , Bukarest —bis —. Devisen Amsterdam «,, . Geld War« 286.20 12.7160 168.88 32.18 Sofia t1 tt S, Geld 6.11 100.66 120.36 187.71 V «V« Ware 6.16 101.16 129.86 138.21 * vnr v» Französische Noten . . 8. Holländische Noten . . Italienische Noten . . . Jugoslawische Noten . . Polnische Noten .... Rumänische Noten . . . Russische Noten (Roman.) Geld Belgrad Berlin .. Brüssel . . 12.6760 . . . 168.78 . . 82.06 Stockholm Warschau . .. Zürich •«•«....* 28^68 12.68 Bukarest . . . . . Mailand . . . . . ... 8.66 .. . . 84.46 8.67 84.66 26.88 711.70 8847 Valuten Amerikanische Noten .. 706.30 709.30 128.60 137.70 20.99 New-York. ...« Paris ...... 700.20 vulgär. Not. . . . Deutsche Noten . . » Bogtbcbe Noten .. . » 168.30 34.89 Tschecho-slow. Noten . Prag.:...:: . . . 21.01 21.0D 34.5* Ungarische Noten . . . 99.73 Wut 26.06 12.74 120.60 xsa.60 21.11 looiü