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Wiener Morgenzeitung · 1925-07-25 · Heft 2308 (25.7.1925) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2308 (25.7.1925)
Date
1925-07-25
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wiener MovftenzeUuna 85. Juli 1925 Nr. 2308 Wien, Samstag Kaufmannschaft hat beim Handelsministerium und bei der Postverwaltn ng sowohl gegen die Gebührcnerhöhung wie auch argen die überfallweise Art ihrer Durchführung schärfsten Protest eingelegt. Insolvenzen. Ueber den Häuserspckulanten Josef Spiegl jnn., 9. Bez., Porzellangasse 30, reg. unter den Zirmen Josef Spiegl jun., 9. Bez., Licchtenstcinstraße 30, und Kraus u. Wagner, 7. Bez., Nenstiftgaxe 4, wurde gestern der Konkurs eröffnet. Spiegl befand sich im Vorjahr im Ausgleichsverfahren und der Ausgleich wurde mit 65 Prozent angenommen, die fälligen Raten konnten aber nicht eingehakten werden. Die Passiven beziffern sich auf ungefähr sieben Milliarden. — lim Eröffnung des Ausgleich sverfahrens hat angesucht die Fnma Rohm u. Ander!, Transport- und Warenhandels-G. m. b. H., 7. Bez., Mariahilferstraße 80. Passiven 400 Millionen. — Um K o nkurseröffnung haben angesucht die Firmen Franz Guttmann u. Co., 7. Bez., Zieglergasse 33, und „Hemag", Vertriebs-G. m. b. H., Handel mit technischen Bedarfsartikeln, 6. Bez.. Papagenogasse 4. — Gestern fand die A u sgleichstagssatzung der Stickereifirma F. Deutsch u. Co., 1. Bez., Morzinplatz 1, statt. Die Passiven betragen 1P23.264 S., die Aktiven 620.546 S. Das Ausglcichsanbot lautet auf 35 Prozent in elf Monatsraten. Im Februar wurde der Inhaber der Firma wegen Zollhinterziehungen in Haft genommen, nach drei Tagen, als sich dessen Schuldlosigkeit herausgestellt hat, wieder freigelassen. — Das Ausgleichsverfahren wurde eröffnet "über Max Bauer u. Co., Lack- und Farbwarenhandlung, 3. Bez., Rasumovskygasse 14. Passiven 30.000 S., Ausgleichsanbot 35 Prozent in 11 Monasraten. Ueber Bruno 'BI a s ch k e, Gesellschafter der Firma Lipowski u. Co., 4. Bez., Floragasse 7. Ueber Adolf Eggarter, 5. Bez., Komperlgasse 3. Ueber Sophie Prybil, Hausbesitzerin, 13. Bez., Hietzinger Hauptstraße 162. Ueber Wilhelm und Karoline Debor, Gartenbauunternehmung, 18. Bez., Gersthofcrstraße 141. Ueber Gustav Geiger, 6. Bez., Brückengasse 11. Ueber Hans Ruricha, Blechbearbeitungsmaschinen, 5. Bez., Fendigasse 17 und über Danubia, Müllereimaschinen und Mühlenbau- G. m. b. H. Seibert u. Co. Kein Visum für die Donaumesse in Preßburg. Wie die „Prager Presse" meldet, entfällt für die Besucher der fünften Internationalen Donaumesse in Preßburg das Paßvisum. Es genügt der Vorweis der Meffeleginmation, die' für die Hinreise bei dem betreffenden Konsulat, bei der Rückreise von der Messeleitung unentgeltlich zu bestätigen ist. Die Dollaranleihe slowakischer Städte wird, wie aus Prag gemeldet wird, in der nächsten Zeit abgeschlossen werden. Die Anleihe soll insgesamt 160 Millionen tschechische Kronen betragen, hievon sollen erhalten Preßburg 60 und Kaschau 20 Millionen. Der Rest wird auf die Städte Sillein, Komorn, Pistyan, Nitra und andere aufgeteilt werden. Polnische Wirtschaftsvereinigung. In Warschau wurde eine polnische Wirtschaftsvereinigung gegründet, welcher die meisten Jndustrieunternehmungen beigetreten sind. Der Zweck der Wirtschaftsvereinigung ist die Hebung der Industrie in Polen sowie Interventionen bei den Ministerien zwecks Unterstützung der Industrie- und Handelswelt. Sämtlichen Sitzungen der polnischen Wirtschaftsvereinigung werden die Vertreter der Ministerien beiwohnen. („Polnische Nachrichten.") Verpachtung des polnischen Zündholzmonopols. Aus Warschau, 24. d., meldet Wolfs: Gestern erfolgte hier die Unterzeichnung eines Vorvertrages zwischen der polnischen Negierung und der International Match Corporation wegen Verpachtung des polnischen Zündholzmonopols. Der genannte Trust wird in Polen mit einem Kapital von fünf Millionen Zloty eine Aktiengesellschaft gründen, die von der Regierung auf 20 Jahre das Zündholzmonopol pachten wird. Die 'Aktiengesellschaft wird sich verpflichten, zum Ankauf der privaten Fabriken 5,5 Millionen Dollar und wenn erforderlich auch mehr beizusteuern und eine Pottaschefabrik in Polen zu errichten. Weiters wird die Gesellschaft dem polnischen Staat eine. in 20 Jahren rückzahlbare al pari-Anleihe von sechs Millionen Dollar zu einer Jahresverzinsung von sieben Prozent gewähren. Das provisorische österreichisch-ungarische Handelsabkommen angeblich perfekt. Aus Budapest, 24. d., wird telegraphiert: Die Nachrichten über die ungarisch-österreichischen , Verhandlungen wegen des provisorischen Handelsabkommens lauten widerspruchsvoll. Während die gestrigen Abendblätter noch von einem endgültigen Scheitern der Verhandlungen wissen wollten, bringt heute „Az Est" eine Wiener Information aus „unbedingt verläßlicher österreichischer Quelle", der zufolge in der Frage des Provisoriums gestern eine günstige Wendung eingetreten sei. Es ist danach gelungen, eine Vereinbarungsgrundlage zu finden, welche beide Teile befriedigt. Der Text des provisorischen Handelsabkommens wird schon heute den beiden Regierungen zugehen. Oesterreich gewährt im Sinne des Abkommens Begünstigungen für die Einfuhr von grünen Fffolen, Paradeisern, Gurken, Wasser- und Zuckermelonen, Weintrauben und Marillen. Ungarn setzt die Jndustriezölle auf eine Reihe österreichischer Jndustrieartikel herab. Schließlich sieht das Abkommen eine Wiederaufnahme der Verhandlungen über den endgültigen Handelsvertrag für den 15. September vor. Wie „Az Est" weiter mitteilt, hat Ackerbauminister Mayer im heutigen Ministerrat bereits den Text des provisorischen Handelsabkommens zwischen Ungarn und Oesterreich vorgelegt. Devisen Amsterdam. Belgrad. .. Berlin. Brüssel. Budapest ........ Bukarest. London.. Mailand ........ New-York. Paris. Pra? .. Geld S. 286.13 12.4425 168.77 32.94 99.70 366.75 34.49 26.98 709.35 33.62 21.02 Devisen' und Balntenkurse vom 24. guli 1925. War« 286.16 12.4826 169.37 33.06 100.10 867.76 34.69 26.10 711.85 33.68 21.10 Geld dOUcl w* Stockholm ....... 190.70 Warschau . 134.76 Zürich. 137.72 Valuten Amerikanische Noten . 704.60 Belgische Noten .... —•— Bulgar. Not. —.— Deutsche Noten .... 168.20 Englische Noten .... 34.40 Ware 6 1676 191.30 136.26 138.22 708.80 169.20 34.66 PranzSslsche Noten . . Hotlltndische Noten . . .Italienische Noten ... Jugoslawische Noten . » Polnische Noten .... Rumänische Noten . . . Russische Noten (Roman,) Schweizer. Noten . . . Tschecho-slow. Noten . Türkische Pfund-Noten . Ungarische Noten . . . Geld 8. 33.50 283.60 26.05 12.42 134.60 137.80 21.0050 99.70 Ware 83.80 286.60 26.26 12.48 135,50 138.60 21.1260 100.20 Sensationen an der Budapester Börse. Aus Budapest, 24. d., wird telegraphiert: '.An der heutigen Börse zirkulierte das Gerücht, daß der Bankier Armin u r a n y i, Mitchef des Bankhauses Schwartz u. Co., der vorgestern Selbstmord verübt hat, eine ungedeckte Schuld von fünf Milliarden Kronen hinterlassen habe, für welche der. gegenwärtige Chef der Firnia eine 50prozentige Ausglcichsquote 'anbietet. Die zweite Sensation des heutigen Börsetages bildete der Sturz der Ganz-Tanubius-Aktien. Das Angebot in diesem Papier war schon seit mehreren Tagen groß, doch wurde die Ware bisher von der Kreditbank anstandslos ausgenommen. Heute mittags stellte die Kreditbank plötzlich ihre Käufe ein, worauf Ware m so großen Mengen auf den Markt geworfen wurde, daß der Kurs der Ganz-Danubius-Aktic von 2520 auf 2400 Kronen fiel. Die Notierung der Ganz-Danubius wurde darauf eingestellt. Palästinensische Früchte fiir Polen. Der erste Transport von Früchten aus den jüdischen Kolomcn Palästinas nach Polen ging am 17. Juli nach dem rumänischen Hasen von Constanza ab. Der erste Transport enthält Weintrauben und Wassermelonen aus Nahalal und anderen Teilen Judäas. Woitcre Transporte folgen demnächst. Wiener Produktenbörse. Die Preise notierten gestern wie folgt: Weizen: Inländischer neu 39.— bis 40.—, Ungarischer Theiß 79/80 Kilogramm 44 50 bis 45.—, Ungarischer neu Theiß Kilogramm 41.50 bis 42.50, Jugoslawischer 76 Kilogramm —bis —, Jugoslawischer 77/78 Kilogramm — bis —. Roggen: Inländischer neu 31.75 bis 32.25, Pester Boden neu 34.— bis 34.50. ® erfte: Inländische — .— bis —, böhmische mährische —.— bis —.—. Mais: Ungarischer —.— bis —.—. Cinquantin 43.— bis 44. — Hafer: Inländischer 43.50 bis 44,50. Reis: Italienischer 81.— bis 83.—, Burma 62.— bis 63.50. Mahlvrodukte: Grieß inländischer 87.— bis 89.—, Weizenmehl 0 inländisches 83.— bis 85.—, Kochmehl 2 inländisches 78.— bis 80.—, Brotmehl inländisches prima 67.— bis 69.—. — Tendenz r Weizen und Mais lagen freundlich, während Roggen vernachlässigt blieb. Wiener Warenbörse. Es notierten am 21. Julit Kolonialwaren: Kaffee: New-Yorker 19.25 Dollar, Santos Prime 630.—. Tee: Pecco Java, Orange 1000.—, Gewürze: Paprika, edelsüß 630.—, Pfeffer Singapore schwarz 510.—, Kümmel, neu, holl. 160.—. Reis: Burma 63.50, Italienischer 82.—. Zucker: Raffinade-Kristall 235.— tschech. K., Würfel (in Kisten) 250.— tschech. K. Lequar 1924 110.—, Pstaumen, bosn., in Kisten, 95/100 150.—. Kranzfeigen, Calamata —.—, Barimandeln, snperior 675.—. Chemikalien: Aetzkali, 88/92 79.— Schweizer Franken, Aetznatron. 128/130, Solvay 64.50, Alaun, in Stücken 34.—, Ameisensäure, 85% 145.—, Borax, krist. 100.—, Chlorkalk, 110/115 31.—, Chromnatron 130.—, Eisenvitriol 14.50, Essigsäure, 80%, für Genußzwecke 230.—. Die Preise verstehen sich, wo nichts auderes bestimmt wird, in österreichischen Schillingen pro 100 Kilogramm. Wiener Börse. Freundlich. Tie Diskontherabsetzung der Oesterreichischen Nationalbank wirkte, da sie zugleich mit dem nahenden Ultimo in Aktion tritt, auf oie sonst freundliche Grundtendenz festigend. Dazu kanien noch umfangreiche Auslandsaufträge, welche besonders aus Paris getätigt wurden und den Länderbankaktien beträchtliche Kursbesserungen brachten. Im Mittelpunkt des Interesses standen Ung. Hofherr, welche von einer dem Unternehmen nahestehenden Gruppe aus dem Verkehre gezogen wurden. Dazu gesellten sich noch rasch vorgenommene Decknngskäufe der Kvntermine, welche fast allen Papieren zum Teile auch beträchtliche Kurserhöhungen brachten. Allzu lebhaft konnte sich aber der Verkehr infolge des Fernbleibens des Publikums nicht entwickeln. Auch im weiteren Verlaufe des Verkehres blieb diese Tendenz unbeeinflußt, bis gegen Schluß infolge der nahen Versorgung und der schwachen Berichte aus Budapest teilweise Knrsabschwächungen vorkamen. Die Börse schloß freundlich, wobei in der Kulisse unter anderem Länderbank 12.000 K. gewannen, Zivnostenska 21.000 K., Felten 4000 K.. Poldihütte 7000 K., Ung. Hofherr 15.000 K. und A. E. G. Union 2400 K. Dagegen ermäßigten sich Staatsbahn um 8100 K., Alvine und Salgo um je 5000 K. und Trifailer um 10.000 K. Im Schranken war der Verkehr teilweise freundlicher gehalten. Ungarische Werte lagen schwächer. Hier erhöhten sich Dampfschiff und Galieia um je 30.000 K.. Dynamit um 55.000 K., Guttmann um 25.000 K., DeneS um 37.000 K., Neusiedler um 45.000 K. und Fanto um 5000 K. Dagegen schwächten sich Nordbahn um 10.000 K., Wienerberger um 25.000 K., Ung. Zucker um 13.000 K., Urikanyer um 58.000 K. »nd Ung. Mg. Kohle um 26.000 K. ab. Auf dem A n l a g e m a r k t besserten sich einzelne Rentengattungen. Auslöndlsche Börsen. (Eigenbericht der „Wiener Mongenzeitimg".) Berlin, 24. Juli. JnfMe der dauernden Zurückhaltung eröffnete auch der heutige Verkehr in lustloser Haltung. Ohne eine ausgesprochene Tendenz hervortreten zu lassen, schloß die Börse ungleichmäßig. Bei geringer Geschäftstätigkeit notierten: Ung. Kronenrente —.—, Ung. Goldrente 8.90, Türkenlose 21.—, Süd. Lombarden alte —, Oesterreichische Staatsbahn 24.25, Darmstädter Bank 116.25, Deutsche Bank 117.—, Dresdner Bank 100.—, Oesterr. Kredit 7.87. Oesterr. Länderbank —, Reichsbank 124.—, Wiener Bankverein 6.—. Unionbank 7.25, Daimler Motoren 60.—, Dynamit Nobel 73.75, Felten & Guilleaume 123.50. Prag, 24. Juli. Die Meldung über die österreichische Diskontherabsetzung festigten ebenso wie umfangreiche Auslandsaufträge die Tendenz. Die Kursänderungen waren unbedeutend. Es notierten: 6%ige österr. Staatsanleihe 79.60, Zivnostenska Banka 873.—, Anglobank 78.60, Mercurbank 46.60, Oesterr. Kredit 64.—, Wiener Unionbank —.—, Wiener Bankverein 48.25, FerdinandS-Nordbahn 3820.—, Böhmische Znckerindustrie 1085.—, Schoeller 2440.—, Nestomitzer Zuckerindustrie —, Vereinigte Elektrizität Wien 120.—, Aussig Chemische 667.—, Weltbräu Pilsen 2240.—, KönigShofer Zement 1170.—, Brünner Maschinen 497.—, Simmeringer 99.—, Rot-Kosteletzer Textil 324, CoSnranoS 469.—, Alpine Montan 146.—, Berg und Hütten 2340.—, Poldihütte 458.—, Prager Eisen 888.—, Skoda 676.—. Budapest, 24. Juli. Nach flauem Beiginne konnten auch die Jnterventionskäufe der Banken die Kurse nicht heben. Die K u r Sr ü ck g ä n g e betrugen 3 bis 4%. Es notierten r Brit.-Ung. Bank 35.25, Ungar. Kredit 370.—, Oesterreichische Kredit 135.—, Wiener Bankverein 101.—, Kommerzialbank 960.—, Gran- Szaszvarer 230.—. Oberungarische Berg und Hütten 235.—, Magnesit 1320.—, Ungarische Allgemeine Kohlen 2990.—, Salgo Kohlen 470.—, Urikany Kohlen 1040.—, Ungarische Hofherr 154.—, Rimamurany 122.—. Südbahn 40.—, Staatsbahn 410.—, Ungarische Zucker 2010.—, Oesterreichische GaS —. Sie Jevisenkurse. Zürich, 24. Juli. (Devisenkurse von 12 Uhr.) Berlin pro Billion 122.60 (122.60). Holland 206.90 (206.90), New-York 515.- (515.-), London 25.03'/, (25.03), Paris 24.30 (24.15), Mailand 18.80 (18.75), Brüssel 23.80 (23.75), Kopenhagen 114.50 (112.50), Stockholm 138.50 (138.60), Oslo 94.30 (93.75), Madrid 74.40 (74.60), Buenos Aires 207.75 (208.-), Prag 15.25 (15.25), Budapest 0.007235 (0.007235), Bukarest 2.65 (2.50), Belgrad 9.05 (9.06), Sofia 3.75 (9.75), Warschau 98.62 (98.62), Wien 72.55 (72.55) für 100 Schilling. Prag, 24' Juli. (Devisenkurse.) Berlin 804.50 (804.50) , Zürich 656.60 (656.50), Pari» 159.25 (158.62), London 164.10 (164.10), New-York 33.75 (33.75), Belgrad 59.25 (59.12), Bukarest 17.70 (16.45), Wien 475.37 bis 478.37 (475.50) für 100 Schilling, Warschau 640.60 (641.50) , Budapest 4.6662 (4.6662), Jugoslawische 68.87 (58.76), Oesterreichische gestenipelte Krone 473.37 (473.50), Polnische 638.- (638.50), Ungarische 4.7025 (4.7060). Budapest» 24. Juli. (Devisenkurse — Eigenbericht.) Berlin 16.965, Anisterdäm 28.610, Kopenhagen 15.655) Stockholm 13.160, New-York 71.400, London 346.000, Paris 3366, Brüssel 3913, Prag 2113, Belgrad 1248, Bukarest 344.—, Warschau 13.570, Wien 10.026, Sofia 618, Mailand 2628. Zürich 13.850. Belgrad, 24. Juli. (Devisenkurse.) London 276.60. Paris 269.50, New-York 56.50, Genf 1065.-, Mailand 207.50, Prag 168.75, Berlin 1357.-. Wien 803.—, Bukarest 2900.- Sosia —.—, Budapest 0.0801, Brüssel —, Amsterdam 2293 W.. Warschau Warschau. 24. Juli. (Devisen.) Belgien 24.16 bis 24.28, Berlin —bis —Holland 209.05 bis 210.60, London 25.27 bis 25.39, New-York 517.— bis 620.—. Paris 24.65 bis 24.67, Schweiz 100.95 bis 101.45, Budapest —bis , Prag 15.41 bis 15.48. Wien 73.10 bis 73.47 für 100 Schilling. Italien 19.— bis 19.10, Stockholm -.- bi« , Bukarest bis V. INTERNATIONALE OSTMESSE Treffpunkt der östlichen und südöstlichen Erzeuger und Käufer / Vermittlungsstation für den Handelsverkehr der Weststaaten mit dem Osten / Spezielle Sammelgruppen rumänischer, französischer, holländischer, italienischer und dänischer Aussteller Vom 5. bis 15. September 1925 Lwow-Lemberg (Polen) 11081 - n _ _ Auskünfte: Ostmesseamt in Lwötv - Lemberg Besonderer Pavillon mit Produkten und Erzeugnissen palästinensischer (Polen) / Repräsentanten für Oesterreich: Han” Industrie und Landwirtschaft / Rege Beteiligung österreichischer delsasentur Ins- Kasimir Brunak, Wien, 6. Bez., Interessentenkreise verspricht gute Erfolge Mlllergasse 37, Tel. 70-18 u. 50-76 / Josef J. Leinkauf, Speditionshaus,Wien, 1„ Helferstorferstr. 9 "tnitfMMiriinmfMirr 'ienrirnr nnt tiru nev mniT->> ti i »i mx

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