Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2301 (18.7.1925)
- Date
- 1925-07-18
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Sietke b Dien, <SamSfag Wiener Mov^enzeituna. yrr. 2301 18. ftuTi IM Volkswirt. Kein provlloMe» Handelrabkommen zwischen Sesteereich vnd Ungarn. Oesterreich verlangt Herabsetzung der ungarischen In. dustriezölle. Budapest, 17. Juli. (Tel.-Komp.) Devisen- und Lalntenkurfe vom 17. Juli 1925. Devisen GeM War« Oeld Ware Oeld W«e Amsterdam . . . 285.40 jofln ... . 6 1780 Französische Noten . .? Belgrad. 12.4850 Stockholm ...... 100.50 iöi.io Holländische Noten . . 282.70 284.70 Berlin. 189.37 Warschau ...... 136.85 136.18 Italienische Noten ... 28.28 28.43 Brüssel . 32.91 Zürich. 137.71 138.21 ingoslawische Noten . 12.42 12.48 Budapest . 100.0080 Polnische Noten .... 136.10 138.10 Bukarest. 3.42 Valuten Rumänische Noten . . . London...... ... 3449GO 34.5980 Amerikanische Noten 708.40 709.40 Russische Noten (Roman.) Mailand . . . . . 28.28 Belgische Noten . . . Schweizer. Noten . . . 137.75 138.66 New-York. 711.86 Bulgar. Not. ..... Tschecho-slow. Noten - 20.9960 21.1160 Paris. 33.6060 Deutsche Noten , . . . 168.20 189.20 Türkische Pfund-Noten . Prag. . . . 21.01 21.09 Englische Noten . . . —.— —.— Ungarische Noten . . . 99.70 100.20 ,Magyarorszag" erfährt von maßgebender Seite, daß die Bemühungen um den Abschluß eines Provisorischen Handelsabkonmreus zwischen Ungarn und Oesterreich als gescheitert angesehen werden können, da die österreichische Delegation aus der Herabsetzung der ungarischen Jndustriegölle beharrte, während die ungarische Delegation demgegenüber die Herabsetzung der österreichischen Mehlzölle sorderte, die österreichischevseits nicht bcLvilligt ivenden konnte. Die ungarisch-österreichischen Wirtschaftsvcrhandlnngen loerden nunmehr im Hinblick auf den Abschluß eines endgültigen Handelsvertrages fortgefühvt. Ende Juli werden die Verhandlungen abgebrochen und erst im September wieder ausgenommen werden. Der heutige Ministerrat befaßte sich mit den Möglichkeiten der Verwertung öcr ungarischen Getreide-, Obst- und Gemüseernte, deren Aussichten überaus günstig sind. Im Vordergrund der Besprechungen stand das Provisorische Handelsabkommen mit Oesterreich. Man rechnet in ungarischen agrarischen Kreisen mit einem Exportüberschuß von 4,6 Milliarden Zentner Weizen. Oesterreich verlange als Rckompensation für die Erleichterung der ungarischen Getreideeinfuhr die Ermäßigung der ungarischen Zölle auf Leder, Papier und Textilwaren. Die TarifpolitHk der ungarischen Staatsöahncn stcht einstweilen der angestrebten Erleichterung des ungarischen Getreideexports hinderlich rm Wege. In Regierungskreisen ist man jedoch bemüht, die Widerstände, die sich bei der Direktion der ungarischen Staatsbcchnen einer Heraöfetzung der Gütertarife für Agrarprodukte entgegenstellen, aus dem Wege zu schaffen. „Az Eft" stellt in diesem Zusammenhang fest, daß es Oesterreich vermöge seiner ausgezeichneten Eisenbcchntarifpolitik gelungen ist, Wien zur Zenrrale des mitteleuropäischen Transitverkehrs zu machen, zum Schaden Budapests, das aufgehört hat, im mitteleuropäischen Transitverkehr eine nennenswerte Rolle zu spielen. krweitenmg der Zntereffensvhüre der zenttaibank der deutschen Svarkaffen. Die Schaffung einer Interessengemeinschaft mit der Grazer Steirerbank. Die wirtschaftlichen Verhältnisse des Jahres 1924 häben auf ökonomischem und finanziellem Gebiet den Gedanken der Konzentration, der strafferen Zusammenfassung mittlerer Betriebe zu größeren Einheiten zum Zwecke der Erhöhung der wirtschaftlichen Schlagkraft und der Verminderung der allgemeinen Spesen in den Vordergrund gerückt. Auch ans finanziellem Gebiete haben sich im Sinne der von der Regierung diesbezüglich gegebenen Anregungen Kongentrationsbestrebungen, speziell innerhalb der ausrechtgebliebenen Mittelbanken, geltend gemacht, als deren wichtigster Brennpunkt die Zentralbank der deutschen Sparkassen in die Erscheinung trat, welche seither zuerst mit der Oesterreichischen Industrie- und Handelsbank, dann mit der Riede röste r r eichis chen Banernbank auf die Fusion dieser Institute mit der Zentralbank der deutschen Sparkassen abzielende Jnteiressengemeinschcrftsübereinkommen abgeschlossen hat und nunmehr mit einer organisatorischen Zusammenlegung der Geschäfte dieser beiden Banken mit ihrem eigenen beschäftigt ist. Diese Zusammenschluß- und Vereinheitlichungsbestrebungen wären aber unvollständig geblieben, wenn sie sich auf Wien beschränkt und die Bundesländer, loelche seit der politischen und geographischen Umgestaltung au wirtschaftlicher Bedeutung unvergleichlich gewonnen haben, -unberücksichtigt gelassen hätten. Es haben daher vorerst in letzter Zeit eingehende Verhandlungen zwischen der Zentralbank der dentschen Sparkassen und der Steirerbank in Graz, beziehungsweise deren Großaktionären, stattgefunden, die nunmehr zu dem Resultat geführt haben, daß die Zentralbank der deutschen Sparkassen ein entsprechendes Mtienpakct der Steirerbank übernimmt -und mit derselben hinsichtlich der weiteren Geschästsgcstton in eine enge Interessengemeinschaft tritt, als deren Ergebnis auch eine örtliche Kongentriorung der beiden Grazer Institute unter einheitlicher Leitung ins Auge gefaßt wird. Im Zusammenhang damit ensendet die Zentralbank der deutschen Sparkassen in den Derwaltungsrat der Steirerbank als ihre Vertreter Direktor Dr. Alois M a r q u e t u.nd Direktor Wilhelm K r a u s e n e ck. Dorotheum - Bankabteil ung Wien, I. Dorotheergasse 17 Sine eigenartige Zensur österreichischer Bnndessorftbeamten. Der „Holgmark-t", das Organ für die Interessen der internationalen Holgwirtschaft, bringt in seiner gestrigen Nummer einen offenen Brief an den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Buchiuger, der ein eigenartiges Licht auf die Undisziplinierthcit der Bundesforstbecmtten wirft. Er ist vielleicht der beste Beweis, wie notwendig es ist, diese Leute, die bisher unter deni Schutz der Pragmatisierung der österreichischen Forstverwaltung zu einem erklecklichen Defizit verhalfen, nunmehr durch die Unterstellung unter emc kommerzielle Leitung au Disziplin und kaufmännischem Gehorsanl zu gewöhnen. Die Vorgeschichte des Briefes ist folgende: Der „Hötzniarkt" hat in Uebereinstimmung mit dem Minister Buchiuger sich entschieden für die Konrmerzialisierung der österreichischen Bundesforste eingesetzt. Die Forstbeamten sind von diesem Plane nicht sehr entzückt, weil sie die Krippe der Staatsanstelluug nur ungerne verlassen möchten. In ihrer Ohnmacht gegen das Projekt der Kommerzialisierung wollen sie sich nun damit rächen, daß sie den „Holzmavkt" zu boykottieren versuchen, trotzdem das Mnisicrinm eine Vereinbarung getroffen hat, wonach der ,^>olzmarkt" den österreichischen Forstbeamten es ermöglichen soll, sich fachlich auszubilden und zu informieren, wobei er auch die kostenlose Verlautbarung der staatlichen HolgveMuse einräumt. Der „Hotzmavkt" wehrt sich natürlich gegen diese merkwürdige Zensur der Bundesforstbeamten und nennt ein solches Borgchen eine „verhüllte Erpressung" und ein „außerordentliches Zeichen der moralischen Korruption". Der „Holizmarkt" fordert vom Minister die sofortige Einleitung einer Disziplinaruntersuchung gegen alle Beamte der Forstverivaltung, die aus diese Art eine offene Revolte gegen die Nefovmpläne des Minister innis veranstaltet haben. Insolvenzen. Gestern fand die AusMchstagsatzung in der Angelegenheit der Verlassenschaft Egon Nebenzahl statt. Nebenzahl starb im Jahre 1921 unter Hinterlassung eines Ver- Ihr« nächste Aufgabe ist die BViinverzügliche Bestellung eines kombinierten unverzügliche Bestellung eines kombinierten Kongress-Abonnements offiziellen Kongress-Zeitung der und der „Wiener Morgenzeihing" welche während des Kongresses in bedeutend erweitertem Umfang erscheinen und u a. y zu den öffentlichen der führenden zionlsti- J\Ommentare Verhandlungen ItlterVieZUS scheu Persönlichkeiten sowie Aeusserungen leitender Polit ker über das jüdische Problem und interessantes aktuelles Bildermaterial aus dem zionistischen Leben bringen wird. Für die Werbung von neuen Abonnenten verteilen wir wertvolle Prämien Wer ^Abonnenten für die Kon- Q-Frrfh A ■**%**■*% n das Lehrbuch der hebräischen Sprache für ** gressausgaben wirbt, erhält o kJJ UL fl f-UTlCflU s hui- und Selbstuntei rieht mit eingelegtem Schlüssel, je nach Wahl in deutscher, polnischer oder rumänischer Unterrichtssprache. w“ 10 ÄnÄ Graetz, Geschichte der Juden in-dtel clcganta Halb' wirbt, erhält leinenbänden gratis. Kombinierte, Kongr*,,.Abonnement Prei‘e Und Bezugsbedingungen: zu ermässigtem Preise (offizielle Kongress Zeitung und .Wiener Morgenzeitung“). Wien und Oesterreich S 8, Tschechoslowakei Ke 40, Deutschland Gmk. 6, Polen ZI. 6, Italien Lire 36, Rumänien Lei 240, 8. H. S. Dinar 100, Bulgarien Lewa 160, Belgien Frcs. 30, Frankreich Frcs. 30, Schweiz und das übrige Ausland Frcs. 7. Ständige Abonnenten der „Wiener Morgenzeitung“ zahlen für die Kongress- Zeitung, welche gleichzeitig mit der „Wiener Morgenzeitung“ geliefert wird, ein ermässigtes Abonnement, und zwar S 3.—, bezw. ZI. 2—, Kc. 15.—, Gmk. 2.—, Lei 120.—, Dinar 40.—, Schw. Frcs. 2.50. Die Eröffnungs-Festnummer, die separat bezahlt werden muss, kostet: Wien und Oesterreich S 1, Tschechoslowakei Kc 6, Deutschland Gmk. 1, Polen ZI. 1, Italien Lire 4, Schweiz und das übrige Ausland Schw. Frcs. 1. irr Verwaltung der „Wiener Morgenzeihing* Wien, II., Taborstrafse 1—3 / Telephon 44-0*38, 43-3-19 mögens von zwei Millionen Goldkronen. Durch die schlechte Verwaltung der Verlassenschaft wurde daS Geschäft mit IV, Milliarden passiv. Das Ausgleichsanbot lautet auf 35%* DaS A u SgleichSanbot wurde eröffnet über ISmann & Weiß. 1. Ber., Sterngasse 2. Passiven 44.900 S. Ausgleichsanbot 36*/, in elf Monatsraten, lieber F. K o h n, 20. Bez.. Hannovergasse Nr. 12. lieber Eduard K o n k a, 21. Bez., Anton-Dengler-Gaffe Nr. 17. Ueber Hermann Eifert, Kehlletstenerzeugung, 6. Bez., Stiegengaffe 8. Ueber Viktor Josef C z i r l e a, Mietwagen- Unternehmung, 3. Bez., Barichgasse 38. Ueber Adele M o l n a x 2. Bez., Rotensterngasse 13. Ueber Dr. Richard Huber, Ministerialfekretär i. R., 6. Bez., Embelgaffe 52. Ueber E. Nußbaum, 2. Bez., Nembrandtstraße 3. Ueber Josef und Karl ©neit, 3. Bez., Boerhavegasse 12. Ueber Richard L ö w y, 2. Bez., Große Mohrengasse 14. Ueber Josef Franz, 21. Bez., Erzherzog-Karl-Straße 20. Die Forderungen der palästinensischen Mahlindustrie. Die Mahüiwnstrie in Erez Israel macht jetzt, wie „Door Hajom" darlegt, oine schwere Krise durch, die hauptsächlich durch die Konkurrenz des Auslandes hervorgerufen wird. Der Zolltarif, wie er jetzt in Kraft ist, kommt den ausländischen Produzenten zugute, da der' Einfuhrzoll auf Mehl niedriger ist als lder Zoll auf ausländischen Weizen. Der Zoll auf Mehl ans dom Ausland beträgt 147 ägyptische Groschen pro Tomre, aber aus 100 Kilo Weizen können im allgemeinen nicht mehr als 70 Kilogramm Mchl erzeugt werden. Eine Berechnung ergibt, daß der Zoll für ein Weizenguantunl, das eine Tonne Mehl ergibt, sich auf 214 ägyptische Groschen beläuft, so daß sich der Einfuhrzoll für eine Tonne ausländisches Mehl sich um 40 ägyptische Groschen niiedriger stellt als der Zoll für das egu-ivalente Quantum Weizen. Die Vertreter der Mahlindustrie in Erez Israel überreichten dieser Tage dem Leiter des Zollwesens bei der Regierung ein -MemoranduM in welchem um die Abstellung dieser Verhältnisse angesucht wird. Die Mühlenindustriellen verlangen die Erhöhung des Einfuhrzolles aus Mehl zumindest ans den Zollsatz für Weizen. Eine solche Maßnahme würde sowohl die Landwirtschaft als auch das Budget des Landes anfs günstigste beeinflussen und überdies der Produktion Eveg Israels den erwünschten Schutz gewähren. Die Danziger Messe und die jüdischen Feiertage. Der Direktor der Danziger Messe erklärte den Pressevertretern, daß man bei der Festsetzung des Zeitpunktes der Danziger Herlbstmeffe, die Ende September abgehalten wird, daraus Bedacht genommen halbe-, daß die Messezeit nicht mit den jüdisch t it hohen Feiertagen Zusammenfalle, ZveA dies eine empfindliche Störung des Messevevlaüfes bedeutet hatte. Wiener Produktenbörse. Die Preise notierten gestern wie folgt: Weizen: Inländischer —.— bis Ungarischer Theiß 79/80 Kilogramm —.— bis —.—, Ungarischer Theiß 77/78 Kilogramm 45.50 bis 46 —, Jugoslawischer 76 Kilogramm —bis ——, Jugoslawischer 77/78 Kilogramm — bis —. Roggen: Inländischer 38.76 bis 39.25, Pester Boden neu 38.75 bis 39.25. Gerste: Inländische — .- bis —, böhmische mährische —bis —. Mais: Ungarischer —bis Cinquantin 42.— bis 43. — Hafer: Inländischer 43.50 bis 44.50. Reis: Italienischer 81.— bis 83.—, Burma 62.— bis 63.50. Mahlprodukte: Grieß inländischer 88.— bis 90.—, Weizenmehl 0 inländisches 84.— bis 86.—, Kochmehl 2 inländisches 79.— bis 81.—, Brotmehl inländisches prima 69.— bis 71.—. — Tendenz» Ruhig. Wiener Warenbörse« Es notterten an: 17. Juli» Kolonialwaren: Kaffee: New-Aorker 18.97 Dollar, SantoS Prime 635.—. T e er Pecco Java, Orange 1000.—, Gewürze: Paprika, edelsüß 630.—, Pfeffer Singapore schwarz 460.—, Kümmel, neu, holl. 160.—. Reis: Burma 63.50, Italienischer 82.—. Zucker: Raffinade-Kristall 237.50 tschech. K., Würfel (in Kisten) 252.50 tschech. K. Lequar 1924 110.— Pflaumen, boSn., in Kisten, 95/100 150.—, Kranzfeigen, Calamata —, Barlmandeln, superior 650.—. Chemikalien: Aetzkali, 88/92 79.— Schweizer Franken, Aehnatron. 128/130, Solvay 66.—, Alaun, in Stücken 34.—, Ameisensäure, 85% 145.-, Borax, krist. 100.-, Chlorkalk. 110/115 31.-, Chromnatron 130.—, Eisenvitriol 14.50, Essigsäure, 80%, für Genußzwecke 280.—. Die Preise verstehen sich, wo nichts anderes bestimmt wird, in österreichischen Schillingeil pro 100 Kilogramm. Wiener Börse. Abgeschwächt. Der gestrige Verkehr eröffnete in flauer Haltung. Diese Ten» denz wurde durch die Aussichten auf eine baldige Ermäßigung der Diskontrate und durch die Tendenz der Nachbarbörsen auch nicht beeinflußt. Die flauen Berichte von den Nachbarbörsen, besonders aus Berlin, d r ü ck t e n die Kurse fast aller Effekten sowohl in der Kulisse als auch im Schranken. Die Umsätze blieben gering, da infolge der zweitägigen Verkehrsunterbrechung Publikum und Spekulation sich in reservierter Haltung hielte.'- Bei ruhigem Verkehr waren in der K u l i s s e die meisten Papiere rückgängig. Es verloren u. a. Ungarische Kredit 3500 K., Länderbank 2000 K.. Alpine 10.000 K., Koburg 33.000 K., Rima 12.500 K., Skoda 5000 K.. Waagner 4500 K., Timber 7000 K.. Salgo 19.000 K., Trifailer 10000 K. und Karpathen 6000 K. Besser waren Staatsbahn um 4000 K., Felten um 3000 K., Brünner Maschinen um 10.000 K. und Krupp um 1000 K. Der Schranken schloß vorwiegend schwächer, Perlmooser ermäßigten sich um 15.000 K.. Nußdorfer um 60.000 K.. Kraintsche Eisen um 25.000 /Kronen, Brüxer Kohle um 35.000 K. und Galieia um 45000 K. Dagegen gewannen Gösser Brau 50.000 K., Brosche 40.000 K., Urikanyer 35.(00 K. und Ungarische Zucker 30.000 K. Auf dem Anlagemarkt waren die Goldrenten fest. Von den Exoten notierten r Doemol 8000 K., Holzverband 3000 K., Mraznica 36.500 bis 38.000 K. und Tepegv 18.500 bis 16.500 Kronen. »