Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2294 (11.7.1925)
- Date
- 1925-07-11
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 Men, SamSiag Mlener M"r«*erizekkuiift 1s. Juli 1925. Nr. 2294 ..— — .-.- .-.- der Devise Paris keinen Einfluß auf den Effektenmarkt ausüvte, der tveiter in fester Halbung verkehrte. Parallel nrit dieser Eutlviüluug ginq diejenige des belgischen Frankens vor sich, der übrigens vorWergeheud die Pariser Parität erreichte. Auch für Belgien wird die Frage der Schuldcnrückzahlunq an Amerika bald brennend lverden, zumal es bei der Aufnahme seiner letzten 50-Millionen-Dollar-Anleihe sich förmlich zur Rüchzahlung sei,rer bisherigen Schulden, ohne Rücksicht auf die Einkünfte des Dawcs- ^Planes, verpflichten mußte. Noch stärkeren Kursfchlvankungen war die italienische Lira imtevworfen, die in Bafel von IS,30 ans 17,26 am 2. d. fiel, ,mr dann wieder auf 19,50, also über 15 Prozent, am 6. d. zu steigen. Für diese Bewegungen scheinen spebnlative Transaktionen die Hauptursache gewesen zu sein, tvenn auch die unsichere politische Lage und die dadurch bewirkte Verminderung der Geldsendungen der Italiener im Auslände nach der Heimat weiterhin die Entwicklung der italienischen Valuta urrgünstig beeinflußen kann. Bon den übrigen europäischen Devisen ist das Albzicchen der nordischen Devisen bemerkenswert. Die norwegische Krone konnte ihre Baiseler Notiz von 89,90 aus 93,lo, die dänische Valuta die ihrige von 101,65 auf 105.— echöhcn. Dagegen scheint sich die polnische Währung wieder ungünstig zu cnlwicköln, infolge der steigenden Passivität der Handels- und damit Zahlungsbilanz des Landes, die zu einer sehr starken Verringerung des Devisenbeftandes der polnischen Noteninstitute geführt haben. Wenn dieser Rückgang bisher in der ausländischen Bewertung der polnischen Baluba erst wenig zum Ausdruck gekommen ist, dann daher, weil Polen sein Notenkontingvnt durch Einziehung der Noten und Ersatz durch Hilfsgeld, das nur im Jnlande güliig ist, künstlich verringert hat. Gegenwärtig existiert also polnisches Inlands- und Auslandsgeld, ein Zustand, der jedoch auf die Dauer kaum aufrecht zu erhalten sein dürfte, ohne daß eine Wahrungsverschlechtevung erfolgt. Die deutsche Mark hält sich unverändert auf der Dollarbasis, dank der energischen Währungspolitik der Reichsbank, die an den scharfen KreditrestrMionen weiter festhält, trotz der großen Geldnot, die auch nach dem Ultimo zu keiner Entspannung geführt hat. Im Gegenteil, die deutschen Geldsätze scheinen wieder ariZuziche-n, da der Zufluß ausländischen Geldes wenigstens für kommerzielle Zwecke nahezu Völlig aufgehört hat. Besonders abschreckend halben die zahlreichen dividendenlosen Abschlüsse der letzten Zeit gewirkt. Die finanzielle Lage vieler Unternehmungen ist so ungünstig, daß bereits an der Berliner Börse wieder Gerüchte von neuen Aktienzusamimenlsgungen auftauchen. Größeres Interesse scheint im Ausland, besonders in Amerika, für Anleihen deutscher Städte und Länder zu bestehen, von denen in letzter Zeit ejne Reihe abgeschlossen wurden. Dorotheum - Bsnkobtcilunj^ Wien, 1. Dorotheergasse 17 Das Finanzministerium verhindert die Einberufung des Zollbeirates. Bundesminister-Dr, Schürsf hat einer Abordnung des Berbandes der österreichischen Schuhgrotzhändler die Zusage gegeben, daß der Zollbeirat in der allernächsten Zeit embernfen werde. Die genannte Körperschaft hat nun im Hinblick . auf das bis haute unerfüllte Versprechen an maßgebender offizieller Seite Erkundigungen über den-Grund der Verzögerung eingeholt; hiebei wurde ftstgeftellt, daß das Finanzministerium entgegen dem seinerzeitigen Standpunkt des Fmcmzministers a. D. Dr. Kienböck nun ge-gen das Inkrafttreten der Verordnung Einspruch erhübe. Das Fimanzministeri-nm begründet diefen Hamit, daß es nicht, wie seinerzeit in Aussicht genommen war, dem Handelsministerium die administrative Führung in dem Zolkbeirat überlassen wolle, sondern die Administration selbst durchtzuführen beabsichtige. Der Grund für diese Bestrebungen nach dieser Kompetenzänderung ist darin zu suchen, daß für die Administration des Zollbeirates einige höhere Ministerialibeamte benötigt werden und im Finanzministerium durch diesen Kompetenzzuwachs einzelne Beamte vor dem Abbau geschützt werden sollen. Wie wir erfahren, soll Montag eine neuerliche Auseinandersetzung zwischen Handelsministerium und Finanzministerium stattfinden, um endlich in diesen Kompetenzertveiterungsbestrübungen des Finanzministeriums Ordnung zu schaffen. Milderungen im Körperschaftssteuergesetz. Wie die Korrespondenz Herwei mitteilt, wird die Durchführungsverordnung zum KörPerschaftsfleuergLsetz vom 13. Juni v. I. Milderungen erfahren. Der größte Vorteil dieser Aenderungen liegt im Hinausschieben des Liquidationstermins, der nunmehr erst eine Umstellung auf Grund einer Goldbilanz ermöglicht, während früher eine doppelte Bilanzierung erlforderlich gewesen wäre. Auch wurde von der Gleichheit der Beteiligten und Beteiligungsdevhältnisse zwischen der aufzulösenden und -er übernehmenden Gesellschaft, respektive Gesellschafter abgesehen, auch ist es laut Vollzugsdorschrist nun nicht mehr erforderlich, daß die übernehmende Firma lediglich zum Zwecke der Uebernahme der liquidierten Firma gegründet wird. Die Gefchäftsergebnisse des Postsparkassenamtes für den Monat Juni. Nach dem Geschäft sausweis des Postsparkassenamtes für den Ntonat Juni ist eine Steigerung im Spar- Verkvhr um 1,006.010 Schilling zu verzeichnen. Im Scheckver» kchr hat sich der Einlagensaldo um 10,594.854 Schilling vermindert. T«r Umsatz erreicht eine Summe von rund 1222 Millionen Schilling. Die Gesamtzahl der Teilnehmer beträgt im Sparverkehr 2,453.459 und im Scheckverkehr 177.092. Du Anzahl der Teilnehmer hat sich im Sparverkehr um 1739, im Scheckverkchr um 85 vermehrt. Vortrag über das handelsrechtliche Lieferungsgeschäft ln Getreide und Mahlprodukten. Am Mittwoch den 15. d. findet um halb 4 Uhr nachmittags im kleinen Börsensaale der Wiener Produktenbörse eine öffentliche Kammersitzung statt, «in der der Generalsekretär, Restierungsrat Dr. H o r o v i tz, über das Ergebnis seiner Studienreise nach Deutschland berichtet. Der Generalsekretär wird auch über seine Wahrnehmungen hinsichtlich <m-zelner Börseneinrichtungen an der Berliner und Hamburger Getreidebörse berichten, Mitteilungen aus dem Publikum. Wader zu haben! | gj* Bureau: Ollg. (nni. JV/D wien.Vin.Sktdagas» 1S/2 Oegr. ,»84 Älteste» GeSr- 1884 Wiener Restaurant KRZIWANEK Kiessvetier - Höltdter 10P8 BERLIN NW 7 Frledrich*fra**e — Ecke MittelStraAe 37/38, I. 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In Ergänzung dieser Mitteilung sind wir heute in der Lage, zu berichten, daß auch der Hauptverband der österreichischen Kaufmannschaft sich an die kompetenten Stellen gewendet hat, um den Grenzansenthalt, der vielleicht zur Zeit der Inflation und des Grenzschmuggels notwendig war, auf ein Minimum herabzusetzen. Gleichzeitig hat der' Hauptverlband der österreichischen .Kaufmannschaft von diesem Schritt die Handelskammern in Prag, Berlin, Zagreb, Lemberg und Warschau benachrichtigt und um eine parallele Aktion bei den dortigen Anttsstellen ersucht. Insolvenzen. Das Ansaleichsver fahren wurde eröffnet über die Seiden-, Chenilletücher- und JLirkwarenfabrik Josef Ungar u. Söhne. 6. Bez., Mollardgasse 85a. Die im Jahre 1887 gegründete Finna beschäftigte bis GO Arbeiter. Die Passiven betragen zirka eine Milliarde. Ferner über Franz P r az ak, 3. Bei;., Seidlgasse 14; über Bertold Turak, Textil- und Wirkwaren, 17. Bez., Ottakringerstraße 30; über Joses Kand l, Autotaxinnternehmuna, 16. Bez., Friedmanngasse 36; über Hans R e l l h i >e b e l, Solinger Stahlwarenfabriksniederlage, 16. Bez.. Neubaugürtel 6; über Erna Stern, Ledergälanteriewaren, 6. Bez., Mariahilferstraße 53; über L. Köhler, 20. Bez., Treustraße 3; über die Petrazit A.-G., die Passiven >be>ziffern sich auf 4L Milliarden, das 2lusgleichsanbot lautet ans 35 Prozent. Die im Jahre 1922 gegründete Gesellschaft besaß eine Fabrik in Felixdorf, die sich urit der Erzeugung von Kunstholz- und Hohlkörpern aus Steimnchl beschäftigte., Das Aktienkapital beträgt 600 Millionen Kronen in 1,5 Millionen Aktien. — Der Konkurs wurde über Adalbert S ch u t t a, Kürschner, 9. Bez., Liechtensteinstraße 42, eröffnet. Die Gouverneure tet englischen und amerikanischen Notenbanken in Berlin. Aus Berlin, 10. d., meldet Wolfs: Der Gouverneur der Bank von England, Montagu. N o r m a n n, und der Gouverneur der Federal Reserve Bank of Newyork, Benjamin Strong, sind hier iemgetroffen, um dem Neichsbanbpräsidenten Dr. Schacht «einen privaten Besuch äbzustatten und bei dieser Gelegenheit Mit diesen! die Beziehungen zu erörtern, die sich aus dem Verkehr zwischen ihren Instituten ergelben. Die Jnsolvenzwelle in Ungarn. Nach dem Jahresbericht des ungarischen Kreditorenverems waren in der Zeit vom 1. Jänner 1924 bis Ende Juni 1925 in Ungarn 1304 Zwangsausgleichsverfahren im Zuge. In dem gleichen Zeitraum.betrug die Zahl der Konkurse insgesamt 193. Dir Ausgleichsverfahren erreichten ihre Höchstzähl im März 1925 mit 203 Fällen, während «die meisten Konknrsfälle — 41 an der Zahl — auf den Monat Juni 1925 entfielen. Wiener Warenbörse. Es notierten am 10. Juli; Kolonialwaren: Kaffee: Rew-Zorker 18.90 Dollar, Santos Prime 685.—. T e er Pecco Java, Orange 1000.—, Gewürze: Paprika, edelsüß 570.—, Pfeffer Singavore schwarz 450.—, Kümmel, neu, holl. 160.—. Reis: Burma 63.50, Italienischer 82.—. Zucker: Raffinade-Kristall 240.— tscheck. K., Würfel (in Kisten) 255.- tschech. K. Lequar 1924 110.—, Pflaumen, bosn., in Kisten, 95/100 150.-. Kranzfeigen, Calamata —.—, Barimandeln, superior 650.—. Chemikalien: Aetzkali, 88/92 79.- Schlveizer Franken, Aetznatron, 128/130, Solvay 66.—, .Alaun, in Stücken —.—, Ameisensäure, 85% 145.-, Borax, helft 100.-, Chlorkalk, 110/115 Chromnatron 180.—, Eisenvitriol 14.50, Essigsäure, 80%. für Genußzwecke 230.—. Die Preise verstehen sich, wo nichts anderes bestimmt wird, in österreichischen Schillingen pro 100 Kilogramm. Wiener Produktenbörse. Die Preise notierten gestern wie folgt: Wetzen: Inländischer 51.50 bis 52.60, Ungarischer Tbeiß 79/80 Kilogramm —bis —.—, Ungarischer Theiß 77/78 Kilogramm —bis —, Jugoslawischer 76 Kilogramm —bis —Jugoslawischer 77/78 Kilogramm — bis Roggen: Inländischer 46.— bis 47.—, Pester Boden neu 39.50 bis 39.75. Gerste: Inländische 36.— bis 41.—, böhmische mährische —.— bis —. Mais: Ungarischer —.— bis —.—. Cinqnanttn 42.— bis 43. — Hafer: Inländischer 43.50 bis 44.50. Reis: Italienischer 81.— bis 83.—, Burma 62.— bis 63.50. Mahlprodukte: Grieß inländischer 88.— bis 90.—, Weizenmehl 0 inländisches 84.— bis 86.—, Kochmehl 2 inländisches 79.— bis 81.—, Brotmehl inländisches prima 69.— bis 71.—. — Tenoenzr Lebhaft. __ Wiener Börse. J'st- Trotz der bevorstehenden zweitägigen Unterbrechung eröffnete auch der gestrige Verkehr in freundlicher Haltung. Maßgebend für diese Tendenz waren die umfangreichen MeinungSkäufe des Publikums und der Spekulation und große Auslandsaufträge. Begünstigend wirkten auf diese feste Grundtendenz noch die Deckungskäufe aus Prag und Budapest und die zuversichtliche Haltung des dortigen Verkehrs. Da das Angebot nach w i e v o r g e r i n g i st, bewirkte der Effektenmangel beträchtliche Kurserhöhungen. Der Bankenmarkt, Montanwerte sowie Staatsbahnaktien standen wieder im Mittelpunkt des Interesses, wobei in der K u l t s s e größtenteils zum Teile auch beträchtliche Kursgewinne resultierten. Es gewannen unter anderem Bankverein und Untonbank je 5000 K., Oesterreichische Kredit 6500 K., Ungarische Kredit 9800 K., Alpine 19.000 K., Staatsbahn 37.000 K., Felten 13.600 K.. Trifatler 10.000 K. und Oesterreichische Hofherr 2400 K. Schwächer waren Lombarden um 1200 K. und Juli-Süd um 1000 K. Bet lebhaften: Verkehre waren auch im S ch r a nk e n die meisten Papiere gesucht. Vor allem profitierten die chemisckien Werte. Ein lebhaftes Geschäft entwickelte sich im fließenden Verkehr, in Petroleum- und Zuckerwerten. Es erhöhten sich unter anderen: Nordbahn um 50.000 K., Wienerberger um 35.000 K., Dynamit um 60.000 K., Guttmann um 100.000 K., Vettscher Magnesit um 600.000 K. und Ungarische Zucker und Galteta um je 40.000 K. Dagegen gaben PortoiS L Fix 26.000 K. ab. Auf dem Anlagemarkt waren Goldrenten fester. Von den Exoten notierten: Anzekgen-A.-G. 60.000 K., Apollo-Film 12.000 K., Effeff 2500 bis 3500 K., Mrazniea 39.800 bis 42.900 Kronen, Tepego 13.100 K., Universale Bau 16.500 bis 16.000 K. Ausländische Börsen. (E'vqenbericht der «Wiener Moaqenzertung".) Berlin, 10. Juli. Von emzÄncn bevorzugten Papieren ging eine freundliche Tendenz auS, die den größten Teil des Gesamtmarktes besser stimmte. Doch waren bei den geringen Umsätzen die Veränderungen unbedeutend. Spätere RealisationsaLgaben drückten die anfänglichen Kursbesserungen. Der Geldmarkt ist etwas flüssiger. Es notierten: Ungarische Kronenrente —, Ungarische Goldrente 8.25, Türkenlose 21—, Süd. Lombarden alte —.—, Oesterr. Staatsbahn 26.25, Darmstädter Bank 118.—, Deutsche Bank 120.—, Dresdner Bank 101.75, Oesterr. Kredit 8.375, Oesterr. Länderbank —. Reichsbank 127.12, Wiener Bankverein 6.875, Unionbank 7.50, Daimler Motoren 54.50, Dynamit Nobel 75.125, Felten & Guilleaume 128.75. Prag, 10. IM Nach freundlichem Beginn eröffneten die meisten Effekten mit höheren Kursen. Der Schluß war fest. Es notierten r 6% österr. Staatsanleihe 79.50, Zivnostenska Banka 375.—, Anglobank 82.— Mercurbank 45.75, Oesterr. Kredit 68.—, Wiener Unionbank 61.50, Wiener Bankverein 47.50, Ferdinands-Nordbahn 3870.—, Böhmische Zuckerindustrie 1135.—, Schoeller 2390.—, Nestomitzer Zuckerindustrie 1605, Vereinigte Elektrizität Wien 118.—, Aussig Chemische 653.—, Wellbräu Pilsen 2330.—, Königshofer Zement 1163.—, Brünner Maschinen 502.—, Simmeringer 108.60, Rot-Kosteletzer Textil 323.—, CoSmanos 449.—, Alpine Montan 158.—, Berg und Hütten 2400.—, Poldihütte 435.— Prager Eisen 880.—, Skoda 683.—. Budapest, 10. Juli. Der feste Bövseuboginn Lomtte sich nur zum Teile bis zum Schluß halten. Es notierten: Brit.-Ungar. Bank 32.75, Ungar Kredit 370.—, Oesterr. reichische Kredit 143.—, Wiener Bankverein 94.50, Kommerzialbank 990.—, Gran-Szaszvarer 230.—, Oberungarische Berg und Hütten 288.—, Magnesit 1360.—, Ungar. Allgem. Kohlen 3000.—, Salgo Kohlen 490.—, Urikcmy Kohlen 1085.—, Ungar. Hofherr 119.—, Nimamurany 122.—, Südbahn 44.—, Staatsbahn 425.—, Ungar. Zucker 2150.—, Oesterr. Gas —. Sie Settilenfiitfe. Zürich, 10. Juli. (Devisenkurse von 12 Uhr.) Berlin pro Billion 1.2260 (1.2260), Holland 206.40 (206.30), New-Aork 515.10 (515.10), London 25.04 (25.04). Paris 24.20 (24.16), Mailand 19.- (18.90), Brüssel 23.80 (23.75), Kopenhagen 104.75 (106.—), Stockholm 138.25 (138.25), Oslo 89.50 (92.—), Madrid 74.90 (74.90), Buenos Aires 208.— (207.60), Prag 15.25 (15.25), Budapest 0.007250 (0.007255), Bukarest 2.52% (2.60), Belgrad 9.05 (9.05), Sofia 3.72% (3.72%), Warschau 98.70 (98.87%), Wien.72.55 (72.55) für 100 Schilling. Prag» 10. Juli. (Devisenkurse.) Berlin 804.50 (804.50), Zürich 657.— (656.75), Paris 159.- (158.60), London 164.10 (164.10). Neiv-Pork 33.75 (33.76), Belgrad 59.25 (59.37), Bukarest 16.3260 (15.95), Wien 475.75 bis 478.75 (475.50) für 100 Schilling. Warschau 646.75 (646.25), Budapest 4.6712(4.6712), Jugoslawische 59.— (59.12), Oesterreichische gestempelte Krone 474.75 (474.50), Polnische 646.- (646.75), Ungarische 4.7075 (4.7075). Budapest» 10. Juli. (Devisenkurse — Eigenbericht.) Berlin 16.965, Amsterdam 28.610, Kopenhagen 14.510, Stockholm 19.160, New-Aork 71.410, London 847.000, Paris 3361, Brüssel 3300. Prag 2118. Belgrad 1258, Bukarest 942.-, Warschau 13.610, Wien 10.060.-, Sofia 511, Mailand 2645, Zürich 13.860. Belgrad» 10. Juli. (Devisenkurse.) London 276.90. Paris 268.50, New-York 56.82V,, Genf 1105.75, Mailand 208.90, Prag 168.97V„ Berlin 1355 60, Wien 801.75. Bukarest 27.46, Sofia —, Budapest 0.0801%, Brüssel —Amsterdam —, Warschau Devisen Amsterdam ....... Belgrad......... Berlin ......... Brüssel .. Budapest Bukarest .. London......... Mailand .. New-York. Paris ........ Prag .......... Geld 8. 884.28 12.47 168 8060 32.82 99.60 . 3.47 84.4960 26.18 708.36 83.37 «1.9260 Jevisen- und Balntentnrse vom 10.8«Ii 1925. War* 886.26 12.61 189.4060 32 84 88.99 3.49 84.6960 26.80 711.86 33.63 «1.1060 Oeld Sofia.8. 6.12 Stockholm 189.80 Warschau . . 136.86 Zürich . 137.76 Valuten Amerikanische Noten . 706.86 Belgische Noten . » » 32.76 Bulgar. Not. — •— Deutsche Noten . . ». 183.26 Bngiteche Noten » . . . 34.42 Ware 6.16 190.40 138.36 138.26 708.86 38.06 189.26 34.68 Französische Noten . . Holländische Noten ». Italienische Noten , , , Jugoslawische Noten . Polnische Noten , . , . Rumänische Noten . . . Russischs Noten (Roman,) Schweizer. Noten . . , Tschecho-slow. Noten , Türkische Pfund-Noten . Ungarlache Noten . . . Veld 8. 33.80 232.76 12.48 136.40 «1.0076 00.73 Ware 38.80 884.76 i«!ss 188.40 21.1276 iöo"j*a 92095192