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Wiener Morgenzeitung · 1925-07-06 · Heft 2289 (6.7.1925) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2289 (6.7.1925)
Date
1925-07-06
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Dren. Wiener Morgenzettunn. 6. IM 1926 Nr. 2889 Oesterreich schlägt Schweden 4:2 (2:0). Lore kür Lesterreich: Horvath (3), Swatosch. - Ae Hakoahner Häusler und Neuseid ent« scheiden das Spiel. Haloah siegt ln Lodz. 7:0 und 3:0. €>cttc H Außer durch Gchftnblutung infolge Berstens eines Blut« stesäßes kann ein Gchirufchlag auch durch Verstvpftrng eines größeren Gefäßes modelst eines Blutgerinnsels ein>tre:en. Ein solches Gerinnsel kann sich au Ort und Stelle im Gehirn bilden, indem die Gffäßwanp brüchig, verdickt, verengt und uneben wird, oder es koirn von fernher, meist von einer Auslagerung aus einer kranken Herzklappe, also bei eurem bestehenden Herzfehler, sich ein Embolus (Blutgerinnsel) loslösen und in ein Gehirngesäß verschleppt werden. An einer solchen Stelle tritt dann eine Zirkulationsstörung ans, die sich in Form vines Lchlagansalles äußert. I-nsoserne kann man auch von einem Herzschläge sprechen, wenn die indirekte Todesursache von einem kranken Herzen ausging. Man kann auch geradezu Vvn einem bestimmten Menschenschläge sprechen, deren Aenßeres schon die Disposition zum Schlaganfall verrät. Es sind dies Menschen mit gedrungenem Körperbau, mit kurzem, dickem Halse und übermäßigem Ernährnngsziistande. Das siitd in der Regel Menscheit, die den Trunk- und Taselfrenden zugetan sind und die meist auch ans scheinbar völligeni Wohlbefinden heraus nach einent üppigen Rtahle, nach eurem stärkeren Trinkgelage oder nach einer sexuellen Ausschweifung dem Schlaaallfall erliegen. Solche prodromale Zustände äußern sich in meist vorübergehenden '^ckgriudelansällen, d:e von einer Blässe im Gesicht und Pnlsbeschleunignlng begleitet will), in dem Auftreten eines pelzigen Gefühls in Arm rmd Beim, in Kopfdruck, Cchwarzsehen, leichten Sprachstörnngeit, überhaupt in einer Verärgerung der ganzen Persönlichkeit, die sich nicht niehr so leistungsfähig sühlt wie vorher. Bisweilen sind die Kranken auch starkem Stnnmnngswcchsel nntertvorson. Jähzovn und Erregung wechseln mit ängstlichen Berstimmungszuständen ab. Die Patienten sind vergeßlich, zerstrerii, müde, schläfrig und arbeitsunfähig. Das Aitstreten solcher leichter Attacken sollte zu denken geben rmd eine gründliche Untersuchnng des Patienten veranlassen. Völliges Ansspannen ans denl aufreibenden Berufe, Entfernung ans dcni gcgvohntcn Milieu (insbesondere von Frau und Kindern) für eine läng«« Zeit, Vermeidung aller körperlichen Anstrengungen und aller starken seelischen Erregungen, Ausschaltungaller Extravaganzen in Esseit und Trinken, vor allem starke Verminderung oder noch besser völlige Abstinenz vvn -Alkohol- und Tabakgenuß, schassen meist in kurzer Zeit bedeutende Besserung des Allgomeinbefindens. Wenn die Kranken die Wiederkehr der alten Arbvitssrende und Leistungsfähigkeit nrerken, fassen sic wieder Lebensmut und fürchten sich nicht mehr vor dem drohenden apoplektischen Ereignis. Die meisten Patienten vergessen aber zu leicht die bösen Zwischenfälle, achten auf alle ärztlichen Mahmlngen in der beschwerdesteien Zeit nicht und lassen in der alten ungeheuren Betriebsamkeit und im ängstlichen Hasten in Verfolg der Gcschäftsziiel-e nicht nach, bis sie ein plötzlicher Schlaganfall a>tt die Vergänglichkeit alles Irdischen mahnt. Aerzllicher Fragekasten. Schächter. 1. Der Arvikel über Schlaflosigkeit folgt demnächst. 2. Meist ist Ueberarbeitung und Nervosität an der Schlaflosigkeit schuld. — Richter, Türke. 1. Gegen Sommeri'prossen: Tragen von gelben rmd brcinnen Schleiern, Einfettung des Gesichtes mit Ultrazeozon. 2. Radikale Behandlung durch Abreibungen mit lOprozentiger Boraxlösung oder Betupfen mit Wasserstoffsuperoxid. Don Schälkuren ist abzuraten. — Nische Gegen Schweiße empfiehlt sich Einreibung mit 10 Prozent Wechseln der Socken und täglich -Fußbäder. Wien, 6. Juli. * Erhöhung der Eisenbahntarife im Herbst. Wie die „Sonn- und Montags-Zeitung" meldet, soll int Herbst eine allgemeine Erhöhung der Eisenbahnpreise in Oesterreich im Ausmaß von 5 bis 15 Prozent pff den Gütertarifen und von 10 Prozent bei den PerZonentarifen erfolgen. * Kommerzialrat Wilhelm Müller entmündigt. Wie die „Sonn- und Montags-Zeitung" meldet, ist der Chef der bekannten Universitätsbuchhandlung R. Lechner am Graben, Kommerzialrat Wilhelm Müller, durch Beschluß des Bezirksgerichties Innere Stadt entmündigt worden. Er hat gegen das Urteil Rekurs ergriffen. * Freidenkerdemonstration. Als Antwort auf den Katholikentag veranstaltete gestern der Freidenkerbund in Wien eine große Kundgebung vor dem Nathans. * Auf der Badener Elektrischen tödlich verunglückt. Die Wiener Z.'itungsbeamtin Fräulein Helene Nachsatz ist gestern nachmittags in Baden von einem Zuge der elektrischen Bahn falsch abgesprungen. Sie geriet unter die Räder und wurde zerstückelt. Die Äevmste, die vor den Angen ihres Bräutigams verunglückte, war sofort tot. Oesterreichs Fußballsport konnte gestern, wieder einen schönen Erfolg erringen und seine internabumale Klasse eindrucksvoll beweisen. Im Stockholmer Stadion trat unser Team gegen die schwedische Auswahlmannschaft, in der zehn Olympiaspieler tätig waren, an und besiegte den Drittplaeierten der Pariser Olympiade verdient und sicher. Das Spiel der Oesterreicher, denen man daheim kaum Chancen gegeben hatte, stand ans hohem Niveau und gefiel den 15.000 Zuschauern überaus. Die Wiener hatten ihre Stützen in dem Torman A i g n e r, der gcftcrn sein bestes Teamspiel lieferte, uub in der Angriffsreihe, in der die beiden Hakoahner Häusler und Ren seid in entscheidender Weise zum Erfolge beitrugen. H c rvat h schoß drei Tore, S w a t o s ch erzielte den v'ierten Treffer. In der Hintermauschaft brillierte vor allem R a i it e r, die anderen entisprachen. Bor Schluß der ersten Hälfte wurde Tandler verletzt, seinen Platz nahm Nietsch ein, als Büttelläufer sprang Koch ein. Die Schweden konnten erst beim Stande 4 :0 für Oesterreich Treffer erzielen. Trotzdom war ihre Leistung nicht schlecht, ihre Technik und Spielweise hat sich entschieden verfeinert. Die zahlreichen Schüsse ihrer Stürmer wurden zumeist die Beute Aigners. Ihr bekannter Tormann Lindberg hatte einen schwachen Tag. Die Entscheidungen des Kölner Schiedsrichters Dr. B auw e n s begegneten in der zweiten Hälfte beim schwedischen Publikum znnZTeil großem Widerspruch. Nach wechselndem Spiel erzielt Horvath in der...elften Minute rin unhaltbares Goal. Die heftigen Gegenangriffs der Schweden tverden von Rainer und Aigner abaowehrt. In der 22. Minute erl)ält Nenfelü den Ball in Feldmiltte, geht unaittshaltfam durch, flankt und Horvath erzielt den zweiten Treffer. Mit «einem Eckenverhältnis von 4:1 für Schweden geht es in die Panse. Schon in der achten Minute nach Wieideebeginn stürmt Wessely vor und schießt scharf aufs Tor. Der Ball prallt von der Goalstange ab und wird von Swatosch zum dritten Treffer verwandelt. Sieben Minuten später skovt Horba: abermals. 4:0 für Oesterreich. Das Publikum beginnt gegen de«: Schiedsrichter zu demonstrieren und beruhigt sich erst, als RYbel >l irr der 23.. Minute den ersten Erfolg für die Schweden erreichen kann. Aigner war der Ball ans den Händen geglitten. In der 27. Minute hol: Keller einen weiteren Treffer für Schweden auf. Nun koninlt Oesterreich wieder auf, doch tvird an dem Resultat nichts mehr geändert. Die Mannschaften spielten in folgender Ansstelluna: Oesterreich: Aigner; Rainer, Tandler; Richter, Ritsch, Schneider; Neures, Häusber, Horvath, Swatosch, Wessely. Schweden: Lindberg; Krook, Lundgven; KUngström. Fribevq, Helgeson; Kock. Keller, Kcmfeldt, Rydell. Wenzel, Die gestrigen Freundschaftsspiele. Rapid—Sportklub 2:2 (1:0). Der SpovKLub schießt infolge zweier Eigentore alle Treffer. Slovan—Hertha 2:1 (l:o). F. A. C—Rudolfshügel 1:0 (1:0). Die neuen Erstklassigen siegen durch einen Effmeter.^_ Das Sportfest bet Hasmonea. Aus Anlaß seilles fünfjährigen Bestandes hielt der Sportklub Hasmonca gestern auf dem Haikoah-Platz eine große Sportversammlung ab, die bis auf einen Zwischenfall, der sich im Wettspiele Cricket—Hasmonea ereignete, einen glatten Verlauf nahm. Zuerst trug die Hasmonea-Res. das zl«r Menorahkon kurrenz zählende Spiel gegen Hakadur aus und wurde 3:2 besiegt. Nachher spielte' Kadimah als jüdisches Auswahlteam gegen ein Team der dritten Klasse-Süd und verlor 2:4. Die H a n d b a l leri tl ir e n der Vereine V. D. V. nUd Hasmonea lieferten einander einen schönen, fairen Kampf, wobei die Torhüterin des jüdischen Vereins eine Glanzlefstmrg bot. Das letzte Spiel lvurde durch eine grobe Unsportlichkeit gestört. Fried und Mayer (Cricket) ließen sich zu Tätlichkeiten hinreißen. Hasmonea gewann verdient gegen Cricket komib. 2:1 und bot eine sehr gute Leistung. Den Tennisländerkampf Deutschland gegen Oesterreich, der in Breslau ausgetragen wurde, gewannen die Deutschen 9:0. Die Oosterrcicher konnten kein einziges Spiel gewinnen. Lacoste siegte im Turnier zu Wimbledon im Schlußspiel der Herrenmeisterschaft gegen den vorjährigen Gewinner Boro t r a. I,m Trostpreis blieb der Ungar K e h r s i n g erfolgreich. 'Lodz, 6. Iulli. Hakoah hat ihre große Tournee mit Zwei Siegen begonnen. Die jüdische Mannschaft, enthusiastisch begrüßt, lieferte. ohne H an 3 l e r und N eu seid, die Oesterreichs Team gegen Schweden verstärkten, zwei ausgezeichnete Spiele. Das Können des österreichischen Fußballmeisters entzückte das in großer Zahl erschienene Publikum. Samstag schlug Hakoah vor 5000 Zuschauern den Lodzer Tonringklub 7:0 (1:0). Die Tore entfielen: Heß (2), Schwarz, Eiscnhofer, Wortmann, Grünseld und Guttmann (Elfer). Gestern wurde der bekannte L. K. S. besiegt. Das Resultat war 3:0 für führten die Blau-Weihen 1:0. Die Tore erzielten: Wortmann (2) und Schwarz. L. K. S. gab einen sehr starken Gegner ab, der energisch und scharf spielte. Das Match fand vor 8000 Zuschauer statt. Polen. Die wichtigsten Wettspiele de§ gostrigerr Tages wäret«: Viktoria Zizkow (Prag)—Czavm (Leniberg) 4 :3, Krakovia —Makkab-r 2 : 0, Pogon (Lemberg)—Katbowitz 3 :1, M. T. K. (Budapest)—Polonia (Warschau) 0:0 und 2:2. Die fugoslMoifche Meisterschaft. In Agram fand gestern das Euffcheidttngsspiel umk. die Mevstevslchaft statt, zu dem Gradjaals'ki aus Agranr ui«d Jugoslawien aus Belgrad ontraten. Beeide Ma,nnschasten ivaren elinander ebenbürtig, so daß nach Ablaus der normalen Spielzeit das Match 2:2 (1:1) stcurd. Nach zweimaliger Verlängerung gelang es schließlich Jrtgoslawien, noch ein drittes Goal zn schießen. Nrugitah wurde gestern in Barcelona vom Sportklub Europa 0:1 geschlagen. _ Me Hockeymeisterschaft beendet. In der Meisterschaft des Oe. H. V. wurde gestern das letzte Spiel ausgetragen, welches mit einer Ueberraschung endete. Die Amateure konnten gegen den V. f. B. mit 2:1 (Halbzeit 1:0) Toren siegreich bleiben. Die Tore der Sieger erzielten Po latsch ek und Dr. Gerhard, für V.f. B. war Lichtnekert erfolgreich. Schiedrichter Wald. Die Meisterschaft ist damit beendet. Meister wurde die Hakoah mit drei Punkten Vorsprung. Nachstehend bringen wir den Schlußstand der Tabelle. HakoaK . . 18 14 3 1 55:11 81 B. f. b. . .18 12 4 2 70: 8 28 Red Star .18 11 4 3 37:17 26 Amateure .18 10 5 3 33:15 25 Oe. L. S. . 18 10 4 4 65:10 24 W. A. C. .18 9 3 6 38: 12 21 Allround . .18 4 2 12 32:53 10 Kritzendorf . 18 3 1 14 17:56 7 Arminen. .18 1 2 15 10:67 4 Nicholson . . . . 18 0 1 17 4:125 1 Das Stettiner: Meeting. Rauch siegt im Weitfprung. In Stettin fand gestern ein leichtachletisches Meetiuxs statt, bei dem der Wiener Rauch (W. A. F.) mit 6,56 Meter Weitsprung siegte. Die lweiteven Ergebnisse waren: 1000 Meter: Peltzer (Ste:''..l) 2'32.6. 3000 Meter: Wide (Shweoen) 8:56. Das mit Spaitnuttg erwartete Zusammentreffen zv'schen Pelzer und Wide fand nicht statt. Speerwurf: Zimmermann (Breslau) 68,88 Meter. Die Zillenmeisterschaft. Meisterschaft im Jahren mit Nettungszillenr 1. Lindmayer 20:40, 2. Emmerich 21 r 21, 3. Petermichl 21:27. — Zweimännisch-Fahren: 1. Heinrich und Emmerich 17:39, 2. Oefterreicher und Petermichl 18:30, 3. Niederhuber uub Brandstätter 18:64. — Geschwaderfahren: 1. Bundesheer 10:02, 2. Polizei 10 :53, 8. Berufsfetlerwehr 10:53. — Geschwaderfahren für Faltboote: 1. Hamburger Polizei. 2. Kreis Wien, 3. Wiener Kajak-Klub. — N e t t u n g 8 s ch w i m m e n: 1. Marx, 2. Kreißler. 3. Brandstätter. — D a m e n - W e t t s ch w i itt m c n (Queren des Kanals): 1. Fräulein Flasak, 2. Fräulein Nubik, 3. Frau Pelz j§ Theater von hegte SchönbruanerScbloss-Cbcattr: Geschlossen Burggatten (bei ungünstiger Witterung Festsaal der Hofburg): Tanzabend Annie Lieser 3 Beutrcber volkrtbeater: (Tairoffs Moskauer Kaminer-Theater): Der Schleier der Pierette l}%% Cbcatcr in der aoseTitaflt: Gesellschaft V*8 Ralmuna-Cbeat«: Die vertagte Nacht 8 UJr. Stadttbeater« Ausgerechnet l5arotti 3/i8 lür. Kanmerspiele: (Ensemblegastspiel ui'garischer Schauspieler): M6rniya§5zony fätyol '/.P — Oskar mit der langen Nase 10 CUStftfltltlKater: Der Meisterboxer 6 Roland-Bübne: Pepi, die Perle 8 Cbeater an der (Ulen: Ter Orlow v,8 tilr. Blirgerthejlter: Gräfin Mariza Vs8 job.*$trauss*Cbeater t Tie große Unbekannte llfi IddifCbe Bübne (Hotel Stephanie, II. Taborstr. 12): Jüdische Neschurne 8 SirkUS Zentral (II., Praterstern, Tel. 42295): Großes Zirkus Programm (Hans Moser a. G.) 6 Wiener Burg-Restaurant das grösste Wiener Restaurant Deutschlands BERLIN, FRIEDRICHSTRASSE 95 (gegenüber Centralhotel) am Bahnhof, Friedrichstrasse Besitzer: I. Rubinstein Täglich große auswahlreiche Speisekarte sowie quantitative u. qualitative MENUS zu Mk. 1,60 Treffpunkt der Zionisten Internationale Bedienung / Exquisite Wiener Küche (Echte Biere) / Solide Preise Diner ä la Carte 10<9 Bevor Sie Möbel hänfen» besichtigen Sie das eso gemütliche Heim, XV.. Zinckgaffe 4» gegenüber der Wesibahn-Anhunlt. : - ------ Mein Berliner Hausverwalter Vertrauensmann ersten Ranges übernimmt noch 2-3 Häuser. Seriöse Referenzen. Interessenten schreiben unter „Zuverlässig“ an die Adm. des Blattes. Qsr HUGO KNOPP "s° WIEN, 1. ADLERGASSE 4 Erzeugung von wsa KOSMETISCHEN ARTIKELN, PARFÜMERIEN ü. TOILETTEWÄSSERN Spezialhaus für feine in- und autl&nditche Parfümerien Eau de Cologne Mondaine und sämtliche Mondaineprttparaie Schwimmen der gesündeste Sport, macht schlank und sehnig. 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