Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2279 (25.6.1925)
- Date
- 1925-06-25
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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'■*» V» - j» fSKtWK O W^n, Donnerstag Mlenev Mnr^enaeTfittfft. W. Juni 1905 M 2378 Volkswirt. Senemlverfammlvngen. Wiontkr Bankverein Gestern fand unüer dem Vorsitz -es Präsidenten Stöger maier die ordentliche Generalversammlung des Mener Bankvereines statt. In dem sehr ausführlichen Bericht wird sowohl die allgemeine Wirtschaftslage als auch die Situation des Wiener Bankvereines und der dem Institute nahestehenden Unternehmungen besprochen. Es wird! der Hoffnung Ausdruck verliehen, daß der Kvisenprozeß j nunmehr beendet sei. An den Bericht der Verwaltung schloß j sich eine längere Debatte, an welcher sich die Aktionäre I Krmrmerzialrat Rotenberg, Direktor HöNiger, * Dr. Blech, Dr. Popper, Schwarz und Stiaßnh ‘ beteiligten. Direktor Popper beantwortete die in der Debatte > vorgebrachten Anfragen und betonte die Notwendigkeit der Reservenpolitik der Bank, da nur diese Reserven es den Banken ermöglicht haben, die ungünstige Zeit zu überdauern. Hierauf wurde der Bericht der Verwaltung und des Revisicmsausschusscs genehmigt. Es wurde die Verteilung einer Dividende bau 8000 K. beschlossen und die von der Verwaltung beantragte Statutenänderung vorgenommen. Die turnusmäßig ausscheidenden Vevwaltungsratsmitglieder Alfred L i e b i g, Kuno Mautner- Markhof, Chevalier de Wouters, d'Oplinter, Emile Francqui, Dr. Wilhelm Adler, wurden wieder-. und der scheidende Direktor Markus in den Adminrstratioarsrat neu-gewählt. Zentralbank der deutschen Sparkassen. Gestern nachmittags fand die Generalversammlung der Zentratlbank der deutschen Sparkassen statt. Als Vorsitzender fungierte Präsident Sobitschka-Wiesenhag. Es waren 127 Aktionäre, welche 3,498.874 Aktien mit 139.511 Stimmen vertraten, erschienen. Im dem vom Generaldirektor Hammer verlesenen Geschäftsbericht für das Jahr 1924 wird die weitere günstige Entwicklung der Zentralbank und der ihrem Konzern angehörigen Unternehmungen besprochen, wobei auch die Krise des Vorjahres eine eingehende Erörterung gesunden hat. Es wird betont, daß „der Prozeß der Trennung der Spreu vom Weizen" aus finanziellem, industriellem und kommerziellem Gebiete nunmehr beendet sein dürfte, wenn auch die Auswirkung der Borjahrskrise vielleicht das eine oder das andere Opfer noch treffen könne. Die einzelnen Konzernunternchmungen zeigen fast durchwegs günstige Fortschritte in der Entwicklung. Bei der Besprechung . der einzelnen Bilanzposten wird aus aEfett Gebieten eine Erhöhung der Konti festgestellt. Der Reinertrag für das Jahr 1924 beträgt 6.584,004.900 K. Nur hier ist eine Verminderung gegenüber dem Vorjahre zu verzeichnen. Aus dem Remgewinm soll eine Dividende von 1000 K. zur Ausschüttung gelangen. / Der Geschäftsbericht wurde einstimmig zur Kenntnis genommen. Ebenso wurden die Anträge des Vorstandes betreffend der festen Bezüge von Vevwa'ltungsratsmitgliedern und betreffend die Ermächtigung des Vorstandes, rechtsgültig im eigenen Wirkungskreise Aenderumgen der beschlossenen Statutenänderung vorzunehmen, e inst im mig angenommen. Während die Wahlen in den Berwaltungsrat dorgenommen wurden, hielt Präsident Soibitfchka ebne längere Rede, in welcher er erklärte, daß nunmehr durch die Fusion von zwei landwirtschaftlichen Instituten der Zentralbaüik ermöglicht sei, der heimischen Landwirtschaft größere Kredite zur Verfügung zu stellen. Dadurch sei es möglich, die österreichische Raift'eifenkassen zu konzentrieren und den Zusammenhang des österreichlschen Wirtschaftslebens zu festigen. Als volkstümliches Geldinstitut wolle die Zeutralsparkasse ihre Aufgaben weiter erfüllen. Er dankte der Direktion für ihr aufopferungsvolle Tätigkeit während des letzten Jahves und wünschte, daß sie auch weiterhin ihre Kräfte dem Institut zur Verfügung stelle. Nachdem die Wahl vorgenommen worden war, schloß der Präsident die Versammlung. Südbahn. Gestern vormittags fand die 'Generälversammlung der Donau-Save-Adria-Eisenbahn-A.-G. statt, zu welcher 45 Aktionäre erschienen waren. Anläßlich der Besprechung des Geschäftsberichtes erkundigte sich ein Aktionär nach dem Schicksal der neugöbrldeten Südbahnwerke -A.-G., welche bekanntlich die Südbahn mit den Metallumwerken gebildet hatte. Präsident der Direktion Dr. Fall erklärte, diese Gesellschaft bestehe erst feit einem halben Jähr. Es sei ihr noch nicht möglich gewesen, die ihr gestellten Aufgaben infolge der Krise zu erfüllen. In Graz seien jetzt größere Abverkäufe getätigt worden, wahrend in Wien darangegangen werde, die Produktion der Südbahnwerkstätten auszudehnen. Hierauf wurden alle Punkte der Tagesordnung erledigt. Die Liquidation der Lombard- und Eskompte- ^aht* Gestern fand eine außerordentliche GeneraWersammlung der zufammeugebrochenen Lombard- und EWomPtebank statt, -welche die Liquidation dieses Unternehmens beschließen sollte. Zur Versammlung waren 130 Aktionäre erschienen. Den Vorsitz führte der Vizepräsident der Gesellschaft Karl A l d e r h o v e n. Diese Generalversammlung war zum zweiten Male ein'berufen, da bekanntlich die für den 6. d. einberufene Generalversammlung beschlußunfähig war. Bor Eingang in die Tagesordnung erklärte der Vertreter der Berliner Bronner-Gruppe, Doktor P r e m i n g er, er protestiere dagegen, daß an der Ge- Devisen, «ad Balutenkarse vom 24. Juni 1928. Devisen Odd Vars Oeld Ware seid War* Amsterdam ....... S. 284.60 966.60 ddfla .......... S. 6.08 6 12 FrantO&lsche Noten . . 8. — Belgrad.. 19.2476 19.2876 189.90 190.60 Holländische Noten. . Berlin.. . 168.77 169.37 Warsehkn . .. 186.06 168.66 Italienische Noten ... 26.28 26.46 Brüssel «••»*.... 32.74 62.86 ZQrlch 187.76 188.26 lagoslawische Noten . . 12.19 12.26 Budapest §•##•••< 99.60 100 — Polnische Noten .... 8.2626 3.2728 vmuicn Rumänische Noten . . . 3.2460 8.2680 64.49 34.89 Amerikanische Noten . 706 20 710.20 Russische Noten (Roman.) «*•••••• 26.24 26.36 Belgische Noten . 62.70 33— Schwelger. Noten . . . New-York. ....... 709.36 711.68 «ulgar. Not. ...... Tachecho^stow. Noten . 21.0060 21.1260 Paris . .. . . 33.09 33.26 Deutsche Noten .... 168.26 169.26 TürklÄhe Pfund-Noten . Prag.. 21.0226 21.1026 Englische Noten .... — —— Ungarische Noten . . . 99.73 100.23 ncralversammlung auch diejenigen Aktionäre teilnehmen, welche erst auf Grund der neuen Emission in: März dieses Jahres ihre Aktien erworben hätten. Diese Emission fei vorgenommen worden, danüt Aktien gegen die Forderung der einzelnen Gläubiger eingetauscht werden. Die Gläubiger hätten sich dazu nur bereit gefunden, weil eine Fusion in Aussicht stand. Nun sei diese Fusion nicht zustandegekommen. Infolgedessen fei die ganze Aktienemission ungültig. Er tverde bei Gericht die Emission anfechten und behalte sich namens seiner Gruppe die Geltendmachung des Schadenersatzes gegen alle diejenigen Faktoren vor, welche in der Generalversammlung Beschlüsse fassen. Der Vorsitzende entgegnete, die heutige Generalversammlung fei vollkommen legal, und die neuen Aktionäre hätten ebenso das Stimmrecht wie die alten. Es wird nunmehr der Antrag aus Liquidation des Unternehmens eingebracht. Es sollen drei Liquidatoren bestellt werden, welchen ein aus sechs Mitgliedern bestehender Gläubigerbeirat beigestellt werden soll. Bei Beratung dieses Antrages erklärt Rechtsawvalt Lefford, man dürfe nicht den Bock zum Gärtner machen, und diese Verwaltung, welche in kurzer Zeit 260 Milliarden verschustert habe, noch zur Liquidation heranziehen. Er erhebt auch Anwürfe gegen die Verwaltung, daß einzelne Mitglieder derselben direkt strafbar vorgegangen wären. Nach einer längeren Debatte wurden die Anträge der Verwaltung angenommen.- Zu Liquidatoren wurden bestellt: Karl Aldenhoven, Dr. Engelbert Falman und Alfred W e x b e r g. Es wird geplant, die Liquidation derart durchzuführen, daß die Aktiven einem Wiener Institute übertragen werden, wogegen dieses verpflichtet werden soll, die fälligen Schulden zu bezahlen. Ausqleichstagfatzunqen. Die gefftrige Ausicsieichstagsatzunq der Firma Fischer u. G r a u b e r.q, 1. Bez., - Marc-Aurcikl'traße 6, wurde vertagt. Die Passiven betragen 6,25 Milliarden, davon sind eine.Milliarde bevorrechtet. Die Aktiven betragen 3 Milliarden. Es wird eine Quote von 35 Prozent in vier Quartalsvaten angeboten. Die Firma unterhält ein Zollfreklager in Wien. Die gestrige Ausoileichstagsatzung der TexttWvma Böhmerwald u. Farkasz wurde zwecks Beibringung eines enchprechenden Bürgen vertagt. Die Passiven betragen 1,5, die Aktiven i Milliarde. Es werden 50 Prozent in 22 Monatsraten angeboren. Anschluß der Niederösterreichischen Baucrnbank an die Zentralbank der deutschen Sparkassen. Die niederösterreichischen landtvirtschaMchen Genossenschaiften und deren Zenträlovganisation, nämlich die Niederösterrölchffche lanvwivschqftliche Genossenschaftssteiitralkasse, haben nunmehr einen Anschluß an die Zentralbank der deutschen Sparkassen als Zentralstelle der österreichischen Sparkassen gefunden. Der Anschluß der Organisation des niedevösterrelchischen landwirtschaftlichen Genossenschaftswesens an die Zentralbank der deutschen Sparkassen bedeutet sowohl für letztere Wie auch für die Genossenschaften, ferner für die Sparkassen einen sehr bedeutenden Fortschritt. Es ist zu erwarten, daß das gegenseitige Ueberbieten im Einlagezinsfuß lbei den einzelnen Provinzinstituten zum Vorteil jedes einzelnen aushört und daß das gegenseitige Einvernehmen der gewissermaßen unter einem Dach zusammengesaßten fparkassenmäßigen oder genossenschaftlichen Geldmstttte (Raisfeisenkassen) zu einer weiteren Erstarkung aller genannten Anstalten und damit zu einer Erstarkung unseres wirtschaftlichen Lebens führen werden. Denn das gesamte landwirtschastliche Genossenschaftswesen Niederösterreichs kann nun auch weiterhin und viel besser und nachhaltiger wie bisher der Landwivtschaf die Vorteile der Organisation ans dem Geld- und Kreditmärkte zuiwenden. Zahlreiche Beteiligung französischer Einkäufer an der Prager Mustermesse. Laut Mitteilung des französischen Handelsministeriums sind bereits aus Paris. Lyon, Marseille, Borldean usw. zahlreiche Großkausleute entschlossen, sich zuverlässig aus der 11. Prager Herbstmesse (6. bis 13. September 1935) einzufinden. Diese geplanten Massenbesuche sind in erster Linie dem Besuche des tschechoslowakischen Handolsministers Ingenieur Noväk in Frankreich zu verdanken. Auch eine große Mission von hervorragenden Persönlichkeiten unter der Führung des Schriftstellers Georges Äecomte ist bereits für die Herbstmesse angvkündigt. Der diesjährige Orangenexport ans Palästina. Aus Jerusalem wird uns geschrieben: EMand ist Palästinas größter Abnehmer für Orangen. Der Gosamtexpovt dieser Saison betrug 2 Millionen Kisten im Werte von 1,200.000 Mund, davon gingen zirka 1,600.000 iwt die Bereinigten Königreiche. Wiener ProdnktenhSrfe. Die Preise notterten gestern wie folgt r Wetzen: Inländischer 61.60 bis 52.60, Ungarischer Theiß 79/80 Kilogramm —bis —, Ungarischer Theiß 77/78 Kilogramm 54.50 bis 65.60, Jugoslawischer 78 Kilogramm —bis —, Jugoslawischer 77/76 Kilogramm — bis Roggen: Irländischer 46.— bis 47.—, Pester Boden oder Nhirer 46.76 bis 46.35. G e r st er Inländische 36.— bis 42.—, böhmische mährische 48.— bis 60. Mais: Ungarischer 29.50 bis 30.60. C i n q u a n t i n 89.— bis 40.-. Hafer: Inländischer 42.60 bis 43.60. R e i Sr Italienischer 81.— bis 83.—, Burma 61.50 bis 63.—. Mahlprodukter Grieß inländischer 88.— bis 90.—, Weizenmehl 0 inländisches 84.- bis 86.-, Kochmehl 2 inländisches 79.- bis 81.-, Brotmehl inländisches prima 69.— bis 71.—. — Tendenz» Ruhig bei behaupteten Kursen. Dins jüdische Haus fl as jüdische Blatt Wiener Holzmarkt. 24. Juni. Nadelholz-Rundholz. Fichte. Tanne: Langholz von 26 bis 35 Zentimeter 24.— S., Blochholz 4 bis 6 Meter von 20 Zentimeter aufwärts 22 S.. Schleifholz 1 Meter lang Fichte 24.- S. — Fichte und Tanne: Bauware 80 Millimeter von 20 bis 32 Zentimeter 6 Meter lang 66.— S., Latten gebündelt 4 bis 5 Mete« 26/60 60.- S. Amerikanische SetreidemSMe. New-AorK» 24. Juni. (Tel.-Komv.) Weizen rot Winter 197'/,. Wetzen hart Winter 171'/,, Mais 116, Hafer 66, Roggen 117»/,. Ehikago, 24. Juni. (Tel.-Komp.) Weizen per Juli 165'/,, September 163'/,, Dezember 165'/,; Mais per Juli 103, September 103»/,. Dezember 88'/* i Hafer per Juli 47'/„ September 48. Dezember 60'/,; Roggen per Juli 106»/„ September 108'/,, Dezember 111'/,. Wiener Börse. Freundlich. Die gestrige Börse eröffnete in freundlicher Haftung. 'Umfangreiche Deckmrgskäufe der Spekulation und die gebesserten Strmmungsberichte aus den Nachbarbörsen belebten die Tenden>z, so daß zahlreiche Effekten der Kulisse mit Kursbesserunigen er- 'öffneten. Besonders gesucht waren Gloktrizitätswerte, welche sowohl im Schranken als auch in der Kulisse bevorzugt 'waren. Fester waren auch Trisailer. einzelne ungarische Worte und Alpine. Bon diesen Werten ausgehend, nahm.der Verkehr^ einen teilweise lebhafteren Charakter an und behielt die günstige Strmmuna Äs zum Schlüsse des Verkehres. In der Kulisse gesvannen unter anderen Ung. Kredit 8500 K., Rima 8000 K., Staatsbahn und A. E. G. Union je 7000 K. Juli Süd 6000 Kronen. Alpine 5600 K. und Trffarler 14.000 K. Dagegen verloren Felten 6000 K. und Paldihütte «und Waagner ie 2000 K. — Im Sch ranken schlossen unter anderen Nordbahn um 200.000 K. höher. Dynamit um 30.000 K.. Ung. Zucker um '60.000 K. und Urikanyer um 6000 K. Dagegen gaben Ae-gygier 76.000 K. ah. Portois u. Fix 38.000 K.. Tarbouches 60-000 K. und Galicia 10.000 K. — Auf dem Anla gemar kt war das Geschäft sÄhr gering. Mele Renten waren rückgängig. Tüvkenlo.se besserten sich um 12400 K. — Bon den Exoten -notierten: Mvazniea 27.000 bis 31.000 K., Topdge 11.000 K., Uittverlsale Bau 12.760 K. AusMdMe Börsen. (Ei-genbericht der „Wiener Morigcnzeitung".) Berlin, 34. Juni. Auf die Meldung - Wer die baldige Räumung des Ruhrgebietes eräffnote die häutige Börse iwt freundlicher Haltung. Deckuugskäufe der Koutsvmine erhöhten die Kurse der meisten Effekten um 1 bis 2 Prozent. ES notierten: Uug. Kronenrente 0.975, Ung. Goldrento 8.12, Türkenlose 22.12, Süd. Lombarden alte 9.60. Oesterreichische Staatsbahn 19.25, Darmstädter Bank 120.12, Deutsche Bank 120.26, Dresdner Bank 102.60, Oesterreichische Kredit 7.50, Oesterreichische Länderbank —.—, Reichsbank 123.26, Wiener Bankvereins?.Unionbank7.—, Daimler Motoren 57.60, Dynamit Nobel —. Felten & Guilleaume 118.50. Prag, 24. Juni. Gswmstrealstationen der lokalen Spekulation dvuckten trotz der Intervent io-nskäufe eidlner Institute den Kursstand. Der Schluß war ungleichmäßig. Es notierten: 6°/, österr. Staatsanleihe 79.60, Zivnostenska Banka 360.— Anglobank 79.50, Mercurbank 44.60, Oesterreich. Kredit 60.60, Wiener Unionbank 67.50, Wiener Bankverein 46.60, FerdinandS-Nordbabn 3680.—, Böhmische Zuckerindustrie 1090.—, Schoeller 2365.—, Nestomitzer Zuckerindustrie 1675.—, Bereinigte Elektrizität Wien 104.60, Aussig Chemische 628.—, Weltbräu Pilsen 2250.—, Königshofer Zement 1150.—, Brünner Maschinen 626.— Simmeringer 96.60, Rot-Kosteletzer Textil 310.—■, CosmanoS 408.—; Alpine Montan 141.—. Berg und Hütten 2260.—, Poldihütte 434.-. Prager Eisen 828.—, Skoda 676.-, Budapest, 34. Juni. Boi sreundlicher Stimmung wavsn Kursbessevungen von 1 Ibis 2 Prozent zu verzeichnen. Es notterten: Brittsck-Ung. Bank 32.—, Ungarische Kredit 340.—, Oesterreichische Kredit 126.—, Wiener Bankverein 93.—, Kommerzialbank 925.—. Gran-SzaSzvarer 190.—, Oberungarische Berg und Hütten 190.—, Magnesit 960.—, Ungar. Allgem. Kohlen 2740.—, Salgo Kohlen 388.—, Urikany Kohlen 910.—, Ungar. Hofherr 91.—, Rimamuranv 111.—, Südbahn —.—, Staatsbahn 320.—, Ungar. Zucker 1690.—, Oesterr. Gas 340.—> Sie Levlsenkurse. Zürich» 24. Juni. (Devisenkurse von 12 Uhr.) Berlin pro Billion 1.2250 (1.2260), Holland 206.50 (206.50,, Rew-Nork 616.- (516.—). London 26.03'/, (26.03), Paris 24.02 (24.20), Mailand 19.05 (19.20), Brüssel 23.86 (23.96), Kopenhagen 100.26 (99.25), Stockholnr 137.75 (137.75), Oslo 88.90 (87.75), Madrid 74.95 (75.02*/,), Buenos Aires 207.50 (206.50), Prag 16.25 (15.25), Budapest 0.007250 (0.007250), Bukarest 2.871/, (2.37»/,), Belgrad 8.92'/, (8.95), Sofia 3.75 (3.75), Warschau 99.12 (99.12), Wien 72.55 (72.55) für 100 Schilling. Prag, 24. Juni. (Devisenkurse.) Berlin 804.50 (804.50) , Zürich 656.50 (666.50), Park« 158.— (159.26), London 164.10 (164.10), Rew-Aork 33.76 (33.76). Belgrad 58.60 (68.75), Bukarest 16.— (16.15), Wien 476.75 bis 478.75 (475.76) für 100 Schilling, Warschau 647.— (647.50) . Budapest 4.67 (4.6750), Jugoslawische 58.12 (66.50), Oesterreichische gestempelte Krone 4.6687 (4.6775), Polnische 646.- (646.-), Ungattsche 4.6537 (4.6575). Budapest» 24. Juni. (Devisenkurse — Eigenbericht.) Berlin 16.690, Amsterdam 28.490, Kopenhagen 13.816, Stockholm 18.985. Rew-York 70.980. London 346.000, Paris 8322. Brüssel 3308. Prag 2106, Belgrad 1230, Bukarest 827.-, Warschau 13.636, Wien 9996.-, Sofia 606. Mailand 2683, Zürich 13.786. Warschau» 24. Juni. (Devisen.) Belgien —bis —, Berlin —bis Holland 208.30 bis 209.30, London 25.24 bis 25.87, New-Aork 617.— bis 620.- Paris 24.26 bis 24.98, Schweiz 100.86 bis 101.95, Budapest bis , Prag 15.40 bis 16.47. Wien 73.02 bis 73.88 für 100 Schilling. Italien 19.30 bis 19.40, Stockholm bis —, Bukarest bis Belgrad» 24. Juni. (Devisenkurse.) London 282.12, Paris 271.60, New-Äork 66.07'/,, Genf 1136.60. Mailand 315.87'/,, Prag 173.12, Berlin 19.82'/,, Wien 818.60, Bukarest — Sofia —. Budapest —.—. Brüssel —, Amsterdam """" Warschau —.—.