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Wiener Morgenzeitung · 1925-06-22 · Heft 2276 (22.6.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2276 (22.6.1925)
Date
1925-06-22
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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M. «76 Wim, MoMg IVf(H{f WftffTn|fftliip* Lss blan-weiße Sonnet. Kckhnenwethe der zionistifchrn Lektion 6—8. Die zionistische Sektion der Bezirke M a r i a h i l f» Re uv au und Josef stabt nahm gestern vormittags in eindrucksvoller Weise die Enthüllung und Einweihung der ihr von Frau Rosa Kohn, der Gattin des Bezirksrates Kohn, gestifteten Fahne vor. Die Judenschaft der drei Bezirke nahm fast ausnahmslos an der Feier teil. Zahlreiche zionistische Verbände Wiens hatten Mordnungen entsendet. Das Landes« komitee war "durch die Herren Dr. Friedmann» Doktor Äoldhammer und Dr. Löwenherz vertreten. Der Tempel in der Schmalzhofgasse, in welchem sich der feierliche Akt vollzog, war überfüllt. Im Hofe hatte eine starke $T6* , teilung von Mitgliedern des Makkabi des 9. und 13. Bezirkes Aufstellung genommen, die der Fahne die Ehrenbezeugung erwies. Der jüdische Jugendbund Techeleth-Lawan sorgte für die Ordnung. Gegen 11 Uhr wurde die verhüllte Fahne durch den Bor st and der Sektion vom DereinSheinr am Bennoplatz abgeholt. Ein aus Schomrim bestehender Fahnenzug brachte sie unter Orgelklängen in das festlich beleuchtete Gotteshaus und gekettete sie zu dem mit Laub und Blumen reich dekorierten Altar, dessen Stufen von einem Spalier weiß« gekleideter Kinder besetzt wurden. Die liturgischen Zeremonien versah unter Chorbegleitung Herr Oberkantor Lew in. Die Festpredigt hielt Herr Rabbiner Dr. Drobinsky, der die Fahne als ein sichtbares feierliches Bekenntnis zum jüdischen Volkstum ansprach. Sie sei gleichzeitig ein Gelöbnis, für die Ehre der Nation zu kämpfen und werktätig zu schaffen. Möge die Fahne Kraft geben zur Selbstbesinnung, zu Selbstbewußtsein und zur Treue. Sie soll zeigen, daß das jüdische Volk entschlossen ist, seine ganze Kraft einzufetzen, um sich die Stellung zu erringen, aus die es vermöge seiner Geschichte berechtigten Anspruch hat. Die Fahne soll wie einst die Stamnreszeichen auf dem Zug durch die Wüste ein Symbol der Sammlung sein. Sie ist bestimmt, die irdischen Reste Theodor Herzls, wenn sie nach Erez Israel überführt werden, zu begleiten. Dann wird sie dem großen Toten verkünden, daß der Traum seines poetischen Geistes durchdenWillcn des jüdischen Volkes erfüllt ist. Hierauf enthüllte Dr. DobrinSky mit den Worten: „Dem jüdischen Namen zum Ruhm, zur Ehre und zur Zier" die Fahne. Sie ist aus schwerer blau-weißer Seide und zeigt zwischen goldgestickten hebräischen und deutschen Inschriften das Bild des Löwen Judas. Die Fahnenspitze ist der goldene Davids-Schild. Die Spenderin der Fahne Frau Rosa Kohn übergab sodann die Stiftungsurkunde dem Vorsitzenden der Sektion, Herrn Dr. Bernhart, der in längerer, herzlicher Rede für die Spende dankte, die Ehrengäste und die Versammlung begrüßte und dann ausführte: Die Anwesenheit eines so. großen Publikums ist ein Zeichen des Verständnisses für unser Ziel, der Rückkehr zum Judentum und dem Aufbau unserer Heimstätte. Mit gangem Herzen und mit ganzer Seele sind wir zum Judentum zurückgekommen, haben wir die Wandlung vollzogen vom Ghettomenschen zum Volljuden, der als vollberechtigter Bürger Mitarbeiten will an dem Werden und dem Schicksal dieses Staates, in dem wir als treue Bürger leben und in dem in wenigen Wochen die Mitglieder des jüdischen Weltparlamentes, be8 14. Zionisten kon grosses, sich versammeln werden. Dieser Staat gehört dem Völkerbund an, jener Bereinigung der zivilisierten Nationen, die die Balfour-Deklaration zum Mandat erhoben hat, den Aufbau der Heimstätte für das jüdische Volk zu fördern. Unsere Arbeit zur Heilung und zum Heil mtseres Volkes kann nur im Zeichen systematischer und «»verdroß se n e r Arbeit geschehen. Die Fcchne, die wir enthüllt haben, ist und soll in Zukunft das Synrbol unserer organisierten Arbeit sein. „Ich verspreche feierlich. die Fahne getreu zu behüten und zu bewahren als das Panier der jüdif ch c it Eh re, der jüdischen Freude und der jüdischen Zukunft." Bei diesen Worten des Redners stimmten, während sich die Gemeinde erhob, Chor und Orgel die Hatikwah an. Der Vorstand des Mariahilfer TempÄvereineS, Herr Dr. Engel, hieß sodann die Auwssenden als Hausherr willfantmen. Im Namen des Zionistischen Landeskomitees begrüßte Herr Dr. Leo Goldhammer die Versammlung. Keinem Symbol, sagte er, legte Theodor Herzl «ine solche Bedeutung bei wie der Fahne. Das Zionistische LandeSlomitte bariA 3ff)itcu für Ihre Arbeit und wünscht, daß Sie diese Fahne stets hoch und rein halte« und daß Sie die Aufgabe, Herzls irdische Reste nach Palästina zu geleiten, bald und würdig erfülle." Hierauf wurde die StistuugsurVunde in hebräischer und deutscher Sprache verlesen unk aus dem Altar von den Ehrengästen unterfertigt. Sodann wurde die Fahne aus dem Leinpol in den Hof gebracht. Ein Spalier junger Mädchen bildete mit blau-weiß gezierten Reifen einen Bogengang, durch den die woheiide Fahne getragen wurde. Im Hof folgte dann innerhalb eines von Turnern und Blau-Weißen gebildeten Kreises die Benägolung der Fahne-durch di« Ehrengäste. Di« Fahne tvurde dann in das Berbandsheim am Bennaplatz überführt. Letzte Rachrichten. «ne Anleihe für SbeiWerrelch in Rew-Vork. Morgan leiht fünf Millionen Dollar. Rew-Vark, 22. Juni. Das Bankhaus Morgan hat dem Lande OderSst er reich «in« Anleihe von fünf Millionen Dollar zu 7 Prozent gewahrt. Sie wird mit 92 ausgegebe» werden. Sehnliche Unterhandlungen schweben auch mit Steiermark, Kärnten, Tirol und Salzburg über ein«« Gesamtbetrag von 15 Millionen Dollar. Man glaubt, daß die Anleihe in der ersten Halste Juli zum Abschluß gelangt. ' . Sin Urbersall attf tic chinesische Gesandtschaft in Pari«. Pari-, 22. Juni. Heute wurde von etwa IM chinesischen Studenten und Arbeitern ein Handstreich auf die chinesische Gesandtschaft ausgeführt. Die Demonstranten kamen im Auto an, drangen in die Gesandtschaft ein und gelangten bis zum Bureau des Gesandten, den sie mi.ßhandelten. Sie schloffen ihn sodann ein und ztvangen ihn, einen Brief zu unterzeichnen. Als Ursache des Uebersalles Wird ein Schreiben angesehen, tos der chinesische Gesandte vor einigen Tagen an eine Agentur gerichtet hat, worin er zu den Ereignissen in China Stellung nahnr. Bisher wurde nur ein einzi* ger Chinese verhaftet. Der Gesandte ihat von einer Klage Abstand genonrmett, doch wird eine strenge Untersuchung eingeleitet werden. Es heißt, daß es sich nm einen kommunistischen Streich handelt. Wien, 21. Jnni. * Absichtlich den Fuß abgehackt? In MödLing hat sich vor einigen Tagen der Direktor Emil Ma.re? mit einem Beil am Linken Fuß so schwer verletzt, daß der Fuß amputiert werden mußte. Da sich Direktor Marek vor kurzer Zeit bei einer Urifalwersicherung auf 400.060 Dolla r hatte versichern lassen, wird' er beschuldigt, die Verletzung absichtlich herbeigyführt zu haben. * Zu Tode gelacht. Englische Blätter berichteten kürzlich, daß ein Mann beim Ansehen eines komischen Films in ein solches Gelächter ausgebrochen sei, daß er davon starb. Es mag dahingestellt fein, ob diese Geschichte auf Wahrheit beruht oder nur eine Kinoreklame war. Tatsächlich aber wird aus den verschiedensten Zeiten von Fällen berichtet, bei denen Lachen tödlich wirkte. Eine der ältesten Geschichten dieser Art ist die von dem berühmten römischen Philosophen. Chrvsippus. Dieser sah, wie ein Esel einige Feigen aß, die er für sich zum Mahl« bestimmt hatte. »Gib ihm noch einen-Becher Wein^ damit er sie herunterwäscht!" rief der Philosoph seinem Diener zu und brach in etht nicht endenwolleiWes Gelächter aus, bis er schließlich tot zusantmenbrach. Ein ähnlicher Vorfall wirh von einem griechischen Künstler erzählt, der eine alte Frau malte.! Der Ausdruck, den er ihren Zugen verliehen, belustigte ihn so sehr, daß er von einem ^homerischen" Gelächter ergriffen Würderer lachte und lachte, ganze 24 Stunden lang, bis er an Erschöpfung starb. Eine ähnliche Tragikomödie wird von einem englischen Blatt aus neuester Zeit mitgeteilt. Eine Dame kam zu einem. Zahnarzt und setzte sich in den Marlerstuhl, indem sie seufzend sagte: „Ich wünschte, wir wären alle ohne Zähne geboren." ,^Ja, Wecken wir das denn -nicht?" fragte -er Zahnarzt. Daraus sah ihn die Dame erstaunt an und wurde dann von einem Lachanfall erschüttert, der zehn Stummen lang dauerte. Sie war danach sehr erschöpft, erholte sich aber wieder. Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Urber die Pflicht zur Vorbeugung von Krankheiten. Obwohl jeder Laie die Fortschritte^ aus allen Gebieten der Hygiene zu beobachten Gelegenheit hat — man braucht nur c«r die fast völlige Ausrottung der verschiedenen, früher sehr gefürchteten Seuchen, wie Blattern, Typhus zu identen —. fo ist er doch selten geniegt, Mithelfer bei den sanitären Maßnahmen zu sein, die feine eigene Gesundheit beschützen sollen. Und doch wissen wir heute zur Genüge, welche Bedeutung vorbeugende Maßnahmen für die öffentliche SanitätSpflege besitzen. Wer vorbeugende Schutzmittel »für sich ablehwt, gefährdet aber nicht allein sein Wohl, sondern auch die Gesundheit der Allgemeinheit, weshalb oft genug Ztv-angsmaßnohmen gegen einzelne Ungefügige ergriffen wecken müssen. Wenn auch der Nichttnediziner heute schon weiß, daß di« meisten KrauHettm durch Infektion, durch Usbertragung der mikvoiskopisch kleinen, durch daL unbewaffnete Auge unsichtbaren Mllroben oder Batterien zustandevommen, so lagt die Mehrzahl der Menschen doch nicht die nötige Vorsicht an den Tag, die zur Verhütung der Selbsterkrankung oder der Ue'bertragung eines ansteckenden Leidens notwendig ist. ss. gm im_gfeftrs Schon ein einfacher Schnupfen, eine harmlos« Halsentzündung ist eine ernste Gefährdung des menschlichen Organismus, die oft genug schwere Komplikationen, wie Erkrankung lebenswichtiger Organe, Herz. Niere, oder Blutvergiftung durch Ueberschwcmmung der Blutbahn mit den Gfftkeimen zur Folge haben. Biel zu wenig sind selbst von den Aerzten diese scheinbar leichten Störungen der Schleimhäute in den oberen Luftwegen als Quelle schwerer Krankheiten erkannt. Der Laie mißt auch im allgemeinen einer leichten VerWhlnng, einem Kratzen im Halse, einem häufigeren Nießen meist gar keine Bedeutung bei, aber der einsichtige Arzt muß bei einer später auftretcnden Nierenreizung und Blinddarmentzündung oder einem Gelenksrheumatismus den Zusammenhang mit der vorausgegangenen leichten Indisposition als Ursache der Krank' Herten ausdecken. Die Menschen sind auch in und nach dem LLcltkrieg insofern bei der Behandlung der laichten Unwohlzustände leichtsinniger gotvocken, als sie zuerst durch den Aerztemangel, später auch unter dem Drucke der Not das häufigere Konsultieren des Arztes sich abgetvöhnt haben. Durch die Gewohnheit belehrt, daß ein Aspirin oder ein Abführmittel schon oft eine beginnende Krankheit ohne ärztliche Befragung zum Stillstand gebracht haben, pfuschen die Menschen bei jeder Erkrankung meist ein Paar Tage selber heruur und Iaffeit oft die günstigsten Momente zum zielbetvußten, rascher: ärztlichen Eingreifen vorübergehei:. Solche Experimente würde keii: vernünftiger Mcnscb zum Beispiel bei der Neparatnr seiner Kleidergackercbe oder bei der Ausbesserung irgend einer beschädigten Anlage machen, aber bei der Schädigung seines „Jchs" «scheint jeder ein geeigneter Sachverständiger zu sein. Die Ausgabe für den Arzt wird noch bei den meisten Döenschen als eine übevftüssige bewertet. Für jeden wirklichen Luxus treibt eine bestimmte Sorte vor: Menschen noch immer das notige Geld auf, nur für den Arzt scheut man, oft «genug zum eigenen Schaden, die Ausgabe. Die mangelnde Einsicht in die Notwendigkeit der Durch führung gewisser sanitärer Maßnahmen, wie Isolierung oder Entfernung aus dom häuslichen Milien zum Schutze der eigenen Angehörigen verleitet so manchen Menschen zur Stellungnahme selbst gegen den Arzt des Vertrauens, indem etwa in Unkenntnis der Gefahren gefordert wird, statt einer festgestellten Diphtherie oder eines Scharlachs eure einfache Halsentzündung anzunehmen, um sich der zur Verhinderung der Ausbreitung der Infektionskrankheit notwendigen, wenn auch unangenehmen Maßnahmen zu entziehen. Trotz unserer großen Kenntnisse auf dein Gebiete der Infektionskrankheiten sind uns alle Einzelheiten der Uebertragungsmöglichkeiten bei allen Seuchen nicht genau bekannt, daher müssen schon bei verdächtigen Erkrankungen alle Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Kleine Rücksichtslosigkeiten der einzelnen gegenüber der Allgemeinheit kann man täglich beobachten. Es bringt eine Mutter ruhig über sich, die Erkrankung an Keuchhusten bei ihrem Kinde zu verschweigen, wenn sie für dieses die angeblich notwendige Luftveränderung verschaffen soll. Sie verschweigt die Infektionskrankheit oder stellt sie als harmlosen Lungen katarrh dar und gefährdet damit vielleicht die Kinder des Hauses in der Sommerfrische, nur um ihrem Kinde zu helfen. Welchen Gefahren ginge man entgegen, wenn hier nicht die öffentliche Sanitätskontrolle eingriffe. Oder, so manche Eltern, die empört sind, ivenn ihr Kind mit irgend einer Krankheit belastet aus der Schule heimkchrt, und die dies der mangelnden Beobachtung . der Lehrer und Schulärzte zuschreiben, verlangen seelenruhig von ihrem behandelnden Arzt ein Attest, worin er die Genesung von der Infektionskrankheit bestätigen soll, zu einem Zeitpunkte, wo sich das Kind wohl schon gesund fühlt und frei von Ausschlägen, aber nach ärztlicher Anschauung noch nicht frei von Ansteckungskeimen ist, nur um das Kind bald in die Schule zu schicken. Die Bedenken, daß ihr Kind anderen Kameraden gefährlich werden könnte, lasten' solche Personen dann wenig gelten Auf diesem Gebiet tut mehr AufklävunH not. Es sollte vor. der OeffenÄlchVeit endlich erkannt werden, um wieviel vernünftiger und billiger vorbeugende Maßnahmen sind. Es stünde um vieles bester in der öffentlichen Hygiene, würden alle Menschen stets daran denken: Was du nicht willst, das dir getschicht, vermeide eS auch zu deinem eigenen Vorteile bei anderen. Dazu gehört eine solche Heranbildung zum Gemeinschaftsgefühle, besten die Menschen in der jetzigen stürmischen Zeitperiode. scheinbar noch nicht fähig sind. AerMcher Fragekaften. vanvausenthalk W. Welchen Ort Sie zum Laudaufönthalt für Ihre Kinder wählen sollen, das können Sie nur nach gründlicher Untersuchung der Kinder und reiflicher Beratung unter Berücksichtigung der materiellen Verhältnisse von: Hausärzte erfahren. — JStrsSaO. Als «in Franzensbad gleichwertiger Kurort für Herzkranke könnte Ihnen Tatzmannsdorf im Burgenland empfohlen werden. — Berg C. Solche Talggeschwülste, wie sie sich am Schädeldache bilden, können nur operativ durch Ausschälung behandelt werden. Leichter Eingriff ohne Narkose. — K. B 100. Gegen die Hämorrhoiden täglicher warmes Sitzbad, grobe Kost, reichlich Obst, viel Bewegung, abendlich ein leichtes Abführmittel (Kurellavulver. Darmöl). — Max XX. Nicht für jeden ist die butlose Mode geeignet. Blutarme oder an Arterienverkalkung Leidende sollten den Kopf nicht der Sonnenbestrahlung längere Zeit aursvtzen. Zionistische Bezirlcsicktion Leopoldstadt Donnerstag den 25. Juni, '1,9 Uhr abend* im Hotel Contifiental, Wien, II.;'Tobontraue Nr. 4 Oie Schicksalsfrage des Zionismus Redner: Nahum Goldmonn. Berlin Oberbaurat Robert Stricker Wien SW?Ut gegen Vorwebwig d. Sdickelqnbtasg 5037

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