Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2256 (2.6.1925)
- Date
- 1925-06-02
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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JL. . Rleit&lä# ' 'K/s. Wiener Moraenzettung. sr*. s. Juni 1S26 4Lr. 2SSS 2!ach Soitcmvechsel drängt die .pakoah. Tor Schiedsjetzt selbst das' geringe Vergehen. cs regnet Freistöße gegen Sparta unv einer davon führt in der 12. Mi nuLc durch Fried z u m läng st verdienten a,u s- «gleichenden Tor. Höhe. Vergehen Heinis an Guttmann verlief das Spiel fair. Hask—Hakoah (Reserven) 3:2 (2:2). Hakoah mußte sich entschließen, wegen zahlreicher Spieler Verletzungen, zu diesem Match eilte ü c \ ft ii t f t c Reserve aufzustcllcu, die sich aber überraschender Weise gegen die Gäste sehr gu: hielt. Wenn der ans der Jugenmnannschaft ge^ holte Tormann Si ohn nicht so befangen gespielt hätte, wäre -das Resultat für Hakoah noch günstiger ausgefallen. Bor der Pause bot die jüdische Mannschaft, die sehr großen Eifer an den Tag legte, ein flottes Spiel und war dem Gegner zumindest dessen ebenbürtig. Nach der Pause fielen die Hakoah-Spicler zurück und mußten gegen die Angriffe von Hast ischwer ankämpfcii. Das Berteidigerpaar Grünfcld und Vogelfänger spielte sehr aufopfernd und wirksam. In der ersten Hälfte konnte Wagner als Mittelläufer dominieren. Nachher fiel er etwas ab. Sehenswert waren seine Strafstöße, von denen einer an die Queriatte ging, tvährend eilt zweiter unhaltbar verwandelt wurde. Die Flügclläufer hielten sich sehr brav. K a tz zeigte vor Halbzeit heiseres Können. als nachl>cr. Fuß bewies von rreuom feine Fähigkeiten und seine Mängel. Gans-l arbeitete mit großonl Eifer und nicht ohne Erfolg. Der rnktisch beste im Angriff war Sluzky. Dieser, svmpathisch als Mensch und Spieler, lieferte für Hakoah sein A b s ch i e d s s p i e l vor feiner Abreise nach Südamerika. In der Panse wurden ihm von seiten der Leitung auf dem Spielfelde Ehrungen zuteil und ein Kranz überreicht. Der rechte Flügelstürmer ist nicht schnell, genug. Die Agramer hatten wieder einen guten Tormann, schnelle Flügelstüriner und eine tüchtige Hawesreihe. Airfangs bewegt sich das Spiel in Feldmitte. Die Agramer kommen mehrmals schön durch, rennögc,, aber die sich bietenden Chancen nicht auszurliützen. Auf der Ge ge rufe itc wird ein schöner Schuß Gansls aus schwieriger Situation gehalten. In 'der 12. Mimtte erzielt Bremer! mit haltbarem Schuß das erste Tor. Ein von Wcgner exekutierte Freistoß Prallt von der Stange ins Feld zurück und der Nachschuß endet im Out. Ein Zusammenfpiel Sluzky-Gaust führt durch letzteren in der 19. Minute zum Ausgleich. Auch weiterhin verteilen sich die Angriffe ziemlich gleichnräßig, der nächste Treffer fällt aber erst eine Viertelstunde später durch Babic. Gleich darauf stellt Wegner ans einem Freistoß das Spiel wieder ein. Nach der Pause gibt es einen Korner gegen Hakoah und Babic erreicht neuerlich die Führung; auch dieses Goal war zu verhüten. Tann gibt es tvegen Hunds einen Elfmeter gegen Hakoah, der zweimal geschossen wird, jedoch zur allgomomen Uebcrraschung von dem bisher versagenden Tormann beidemal abgewehrt wird. Damit sind aber auch schon alle interessanten Ereignisse des Spieles vorbei. In der restlichen Spielzeit wird am Resultat nichts mehr geändert. Rapid—Sparta 3:1 (1:0). Faires Spiel, ein schwacher Sparta-Angriff. Hohe Warte. Schiedsrichter Retschury. 10.000 Zuschauer. Rapid: Jancik; Regnart, Solil; Richter, Brandstetter, Ritsch; Wondrak, Uridil, Wesselik, Bauer, Wessely. Sparta: Hochmann; Hojer, Perner; Kolenaty, Kada, Eerveny; Rektorys, Pollacek, Hetjny, Stauek, Siimonek. Das s ch l c ch t e Spiel der Sparta-Stürmer brachte die Tschechen um den Sieg. Hejni. der sonst der beste Mann ist, versagte auf dent ungewohnten Posten des Angriffstürmers. Hervorragend lvar wieder Spartas Deckung. Auch Hojer bewies seine hohe Klasse. Rapid spielte sehr ambitioniert sind* gelangte zu glücklichen Treffern. Sehr schwach war Uridil. Hervorragend zeitweise R e g n a r d. Rapid legte voni Start weg ein außerordentlich schnelles Tempo vor und drängt nach anfänglich wechselnden. Angviiffen die Gäste bald stark zurück, Bauer bringt einen wunderschönen Schuß an, doch hatte der Schiedsrichter bereits vorher abgepfiffen. Ein Borstoß Uridils bleibt Ebenfalls ergebnislos. '"In der Folge wird das Sparta-Tor heftig bombadiort, die Mehrzahl der Schüsse geht aber neben oder über die Stangen. Erst in der 15. Minute gelingt es Wesseli k \ mit einer wahren Bombe, Rapid die Führung zu verschaffen. Gleich darauf kommt Wesselik und nach chm Uridil in ausgezeichnete Schußstellung, beide vermögen aber die Situation nicht auszunützen. Nun kommt aber Sparta auf und das Schiel i-l weiterhin offen. Jancik hat nun öfters eingugveifen, oinnral auch großes Glück, als Pollatschok am unverteidigten Tor vorboifchießt. Ein Freistoß gegen Rapid vor der Straftaumgrenze wird zum Korner a'bgcwchrt, der Ech'toß bleibt aber ergebnislos. Kada überspielt dann fast die gesamte Raprd- Hinternlannschaft. wird aber schließlich zum Korner abgedrüngt. Sparta -ist -nun heftig offensiv, aber weder Hejni noch Pollacek können die sich bietenden Chancen ausnützen. £&ct einem Borstoß UridlG r? t?l Perner, dann Halbzeit. Gleich nach der Pause wird Roktorhs verletzt, spielt aber bald Nieder, wenn auch hinkend, tveiter. Es gibt eine ganze Menge Korner gegen Rapid, ein wunderschöner Schuß Cervenhs saust knapp über die Latte und *. ' waren in der 12. Minute fällt schließlich der Ausgleich. Reklorys war schön dnrchgekommeu, hatte den Ball flach zur Mitte gegeben und sab, toahr scheinlich zu seiner eigenen größten Ucbcrrlischung, das Leder im Netz landen. War der Treffer aber auch glücklich zustandegekommen, so war er doch wohl verdient. In den nächsten Minuten wechseln die Angriffe. Einmal kommt Wesselik schön durch, lvird aber vom Ball gerempelt, worauf das Publikum, das bei uns das ehrliche Rempeln noch immer nicht gelten läßt, zu toben beginnt. Eine wunderschöne Flanke Wessclvs fängt Hochmann vor dem hergnstürmenden Uridil ab und auf der Gegenseite greift gleich darauf Jancik nach einem Korner rettend' ein. Nun hat die Rapid-Verteidigung wieder bange Minuten zu nbcrstchcn. die ^iefahr geht aber schließlich vorbei und als Kada ohne gegnerisches Verschulden — er.war in diesem Moment weit und breit kein Rapid-Mann zu sehen — plötzlich znsammenst-ürzt, ist es mit Spartas Uebcrlegcnheit völlig vorbei. Der tschechische Mittelläufer spielt zwar bald wieder weiter, ist aber nicht mehr der Beherrscher des Fel'des wie bisher. Borerst verschießt zwar Hejni noch einmal, dann aber kommt Rapid ans und vermag in der 38. Minute durch Bauer die Führung zu erringen. Kaum zwei Minuten später stellt Wesselik im.Allcingang den Endstand her. Das Spiel ist nun entschieden nüd auch die in den letzten Minuten - wieder wechselnden Angriffe führen zu keiner Aenderung des Resultates. Zweimal hat. noch Jancik ciuzugrcifcn, dann Schluß. _ 4 Das Dornbacher Turnier. Die Resultate de§ ersten Tages Ostmark—Rudolföhügcl 3:2 (0:1) und Sportklub- Hertha 3:2 <1:0'). Der gestrige Tag brachte folgende Ergebnisse: Rudolfshügel—Hertha 3:1 <3:0), Sportklub—Ostmark 3:2 <2:1). Das Rundspiel aus dem Lehrersportplatz brachte folgende Ergebnisse: International—Weiße Elf 1:0, Slovan—Beweaungsspielcr 2:2; gestern spielten Weiße Elf und Bewcgungsspicler 1:1. Slovan schlug International 6:1. Admira spie-lte nat Graz gegen Sturm 4:3 und 1:1. Wiener Mannschaften!m Ausland. Die Vienna siegte gegen Gradjanski in Agranr 5:1 und verlor gestern 1:2. Die Amateure verloren gegen Pogon 2:3 und siegten gestern 4:1. Simmering spielte in Lodz gegen den dortigen Sportklub an Heiden Tagen 2:2. Wacker schlug eine Städtemannschaft von Szegedin 5:2 und spielte gestern gegen die dortige A. K. 1:1. '' -- 1 ''' ■‘■fer-lW i$*! , Uruguay geschlagen! Ein belgisches Team siegt 2:1. Zn Brüssel wurde National Montevideo gestern von einem belgischen kombinierten Team l: 2 besiegt. Bei Montevideo spielten neun Olympiaspieler mit. saMfc Viktoria Zizkov in Budapest. ' Viktoria Zizkow trug gestern in Budapest zwei Wettspiele aus, in denen der tschechische Verein geschlagen wurde. Am ersten Tag gewann der 1l. T. E. gegen die Prager 3:1 <3: 0). Die Tore der ersten Spielhälfte schossen Priboj (2). und Török, für die Tschechen war nach der Pause Cristal erfolgreich. Gestern gewann der M. T. K. gegen Viktoria Zizkow 4:2 (2:2). Die Ungarn waren in der zweiten Spielhälfte deutlich überlegen, was durch die bessere Deckung bedingt wurde Die Tore für M. T. K. schossen Opata (2) und Orth (2). — , Länderspiel Spanien—Schweiz. Die Spanier siegen 3:0. ' In Bern fand gestern das erste Länderspiel Spanien Schweiz statt. Die Spanier waren während des ganzen Spieles überlegen und siegten überlegen 3:0 (0:0). .. Jüdischer Turn- und Sporiverband. Heute «um halb 8 Uhr im Klulbheim der Hakoah Delegiertenisitzuug aller jüdischen Sport- und Turnvereme mit folgender Tagesordnmrg: 1. Krmigreß-Turn- und Sportfest. 2. Schekelattion. 3. Eventuelles. Die Vereine werden dringend ersucht, sowohl den ständigen Bevbandsdele,gierten als auch den SchekÄrefevenlen zu tznffendLn. ko. *■ * -»V : - jl j . j.“ Der Hausarzt. Redigierd von Dr. Sanel Beer. Die Bedeutung der Mineralsalze. Die Storungen im Hcmshailte des menschlichen Stoffwechsels sind wohl schon lange bekannt und studiert, aber erst de modernen physiologischen und chemischen Untevsuchungsmechvden ermöglichten einen geimueren Einblick in den normalen und kranHaften Ablauf der StoMvechsolvorgänge. > Mmr weiß honte mit Sicherheit, daß hoi der Zufuhr von RahrungAmitiolil zur Echalt>uing des Lebens gewisse Grundsätze eingehalten werderr inüssen, sollen Körper und Goist gesuind und leistirngsfähig «bleiben. Die Kost deZ Menschen soll eine gemischte sein und alle Aahrmligsstvffe, wie Eiweiß, Kohlchydrate, Fett enthalirn. Jede einsMige Ernährungsform hat man als schädUch erkannt und die M'Uge des Nahm^sm'miumms der " >' Besonders studiert wurde das NckhrungSidrifigrt, baA Hßl Enthaltimg von Eiweiß, bezw. von Fleisch, entsteht. Me dauernder Genuß von übermäßigen Mengen Fleisch KtvevfeHos Schädigultgcn des Körpers verursacht, so ist die rein vege-tarischs Lebensweise für den schwer arbeitenden Kultur»nenschcu insoüge des notwendigen Berbränches sehr großer Mengen zellulose^ haltiger Stoffe nicht geeignet. Insbesondere bedarf die intensive geistige Arbeit zur Entfaltung der höchsten geistigen LeistunM unbedingt der Zufuhr von Fleisch. Es dürfen also in der Nahrung des Menschen Wedel Fleisch uvch Fett noch zuckerhaltige dlahrnUlgLprodukte fehlen. In den letzten Jahren hat man außerdem die Wichtigkeit einer bestimmten Merrge Salze urrd der sogenannten Zusatzstofstz (Vitamine) für den nrenschlicherr OrganiSiims evkarmt. Das Fehlen der Vitamine irr der Nahrung, durch länger« Zeit fortgesetzt, führt zu schlvcren Schädigungerr, wie sie sin Verlause verschiedener Blubkraukheitcu ititb des Skorlbur auftroten. So wciß man, daß diese notlvcudigcn Zusatzstoffe durch zu langes Kochen der Milch zerstört tverden und' sich bei den Kindcrrr eine Form von Blutarmut einstellt. Solche Witamim sind reichlich in rohcrn Obst, srischcnr Gemüse, Lebertran enthalten, weshalb diese Nahrungsinittel den Kindern zur Der- Hütung der fogenauuten SchMichkeiten vcralbrcicht werden sollen. Unter den Salzen spielen neben dom Kochsalz, daß täglich in größerer Menge mit den verschiedensten Speisen genossen wird, die aus dem Pflanzenreich stammenden Kalisalze, dir Kalk-, Phosphor- und Cchwastlvcr'bludungen eine große Üstolle. Diese brauchen tvohl im allgemeinen den Nährmitteln nicht künstlich zugosetzt. werden, weil sie in den gewöhnlichen SpHison genügend vorhanden sind. ' ' , Je mehr aber der Mensch sich von der natürlichen Nahrung entfernt und zur Erreichung eines höheren Wohlgeschmackes seine Ernährung verfeinert, um so mehr gerät «;iu Gefahr, an einem Mangel bestiinmter Salze zu leiden, Gut gekannt ist heute schon der Iodmangel, den man als die Ursache des endemischen Auftretens des Kropfes (der Schilddrüsenvergrößcrlmg) entdeckt hat. Durch Zufuhr entsprechender Mengen von Jod in der Nahrung (dies geschieht am. einfachsteu durch jodiertes Kochsalz) wird der Kropf geheilt. ' '' 1 ■ Ebenso kann unsere Nahrung Mangel an entsprechender Nlenge von Eisen, Silizium, Phosphor oder Schlvefel -leiden und die Ursache für verschiedenartige Körperschädigungelr •,<&» geben. Verminderung des Eisens im Blute vennindert die roten Blutköperchen und verursacht Blutarmut, ein Defizit der Knoten an Phosphor führt zu rhachitischer Erkrankung des Knochensystems und dessen schwere Folgen, Kalkmangel ist die Ursache der leichten Brüchigkeit der Knochen, Armut an Silizium schafft die Bereitschaft zur Tuberkulofedisposttion. ' Diese Mineralstoffe führt man dem Mrper zu, wenn Verdacht auf eine der bezeichneten Krankheiten besteht, lieber die Bedeutung des Schwefels im Haushalt , des Körpers war man sich bisher nicht ganz klar. Auch der Schwefel stellt sich als ein bedeutsamer 'Bestandteil des menschlichen Körpers dar, da er sich iln allen Eiweißzellen findet. Er ist in der Muskulatur, der Haut, den Nägeln sn größerer Menge vorhanden als cüva Eisen. Auch die Nahrungsmittel sind mehr oder weniger schwefelhaltig. Besonders Fleisch, Eier, Mse sind reich an Schwefel. Und doch kommt cs bisweilen zur Cchweft'Iuntcrernährnng, die nach neuerem ^Studium eine gewisse Bereitschaft zu krankhaften. Dispositionen schassen jÄll. So fand, man bei Krebskranken im Harn anfangs eine starke Schefclausscheidung, später eine Verarmung an Schwefel. Die Ltrebserkrankung, die von vielen Aerzstn älsUne Infektionskrankheit aufgefaßt wird, würde sich nach diesen Untersuchungen als eine Allgemcincrkrankung darstellen, deren Ursache auf einen Mangel an Mineralsalzen zurückzuführen iväre. Denn auch im.Blute, Krebskranker wäre ein Defizit an Schwefel. ' Diese Forschungen hätten, wenn sie sich als richtig herausstellten, insoferne große Bedeutung, als sie vielleicht in gewissem Sinne eine ^Krebsprophylaxe erinöglichten. Durch Zufuhr von fch-wefelreicher Nahrung könnte man die Disposition zu Krebs verhüten und so die Menschheit von einer der schrecklichsten Geißeln befreien. Aerztllcher Fragekaften. E. Ä. Das beste Enthaarungsmittel ist Rusma Turea» rum, das man im Handverkauf in der Apotheke erhält. Die definitive Bieseitigung der Haare erzielt man durch RöntgenbehaMung. — Mirjam. Es dürfte sich um ein Muttermal handeln, dessen Boseiiiglmg wahrscheinlich nur auf Miruvgischew Wege linagüch fern wird. Leichter Eingriff. — <ÄiW25. 1. Nur fünf Mahlzeiten. 2. Im vierten Lebensnronat impM lasten. s ‘Theater von heute M Buratheater: Hamlet 7 Tlkadenietbeater: Der Tokaier i/,8 Staatsspekr Elektra >/,8 Scböitbrunner Schloss-Cbeater* Xerxes '/2s Deutsches Uolkstbcatcr: Hans Sonnenstößers Höllenfahrt « Cheater ia der joiefitadt: Gesellschaft >/ üainund-Cheater: Antorlla y lDr. Haaimerfkiele: Die Mary */ — 5 Minuten Liebe : Sir. Stadttheater: Ein Böhm in Amerika */ KtBallfancebühB«: Ein nacktes Mäoel gefunden Lußtßpleltheater: Die Frau des Debütanten Wiener Kom8dieahaui Die große Trommel V, cheater an der uiiea: Ter Orlow y Lür. Bfiraertbeater: Gräfin Macha •/ leb.-Slrauil-Cbeater: Tie große Unbekannte »/ H-Iaaddühae r Pepi, die Perle lüdlrche üßhae (Hotel Stepbani«. ff; Taborstr. 12); Bunter Abend (leikef Cheater: Karussell 9 i gilt schönes Heim Ä3Ä»r füL*href5toert im Möbelhaus Jllfl IUI IV.Schlelfmiifilfl. 3 m W Willi Tel.99-9-33 erwerben 90* Solide Qualitätsarbeit. Reichhaltiges Ltmer in Schlaf», Speise» u. Herrenzimmer«. Küchen» und Bureaueinrichtungen aller Art ZahlungSerleichterung! Samstag geschloffen 13 Eiskästen für Kaffeehäuser, Restaurants und Haushalte. Ei.kontervatoren. Eismaschioen, Oartensesiel, Oarteiu tsche, Gartenschirme, Liege stöhle. Qlas- und Poraetlanwaren usw. Grösse Auswahl Konkurrenzlos billige Preise Provinzversand täglich LUDWIG ADLER, Wien IV., Wledner Hauptstr«sse 10 (Freibaus) Telephon &I-U42 634 re En gros Export io»vi En detail HEINRICH BOSCHAN WIM, I. Haln.r.t.lg / Tel. 76-2-33 Schwimmen der gesündeste Sport, macht schlank und sehnig. 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