Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2246 (22.5.1925)
- Date
- 1925-05-22
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Güte 8 Wien, Freitag Wlener SS. Ma i m& Nr. MS 30m und Kino. Spanien in TchSnbvunn. .In ber langen Glashalle des ehemaligen Palmenhanses. dem jetzigen Schottbrunner-Ntelier, dreht derzeit der bekannte Wiener Luftjpielttgisseur Karl Leiter eine seiner ent» zückeitden kleinen Komödien. Er ist diesmal nicht ,Mnglich",! den alle Tücken eines feindlichen Schicksals verfolgen, sondern; ein von allen Anfang an glücklicher Liebhaber. Spanien ist i der Ort, das Mittelalter die Zeit der Handlung, die ein düsteres und blutiges Säkulum in die Satire einer gelungenen Travestie taucht. Er, Liebhaber, Regisseur und Autor in einer Person, steckt daher als eine Art überlebenslänglicher ■ Don Carlos in einem Infantenkostüm, das überaus ' lustig ' zu seinem gutmütigen Gesicht stimmt. Ein wilder Edelmann, scheinbar Geweih tragender Ehe- : warnt, ist der brannte Kabarettier Dr. Bola v. L u k a c s» der in einem schr echten eisernen Harnisch die Milieuhitze verflucht. Seine Gattin spielt Bo Lanthe, eine bekannte Schönheit aus der besten Wiener Gesellschaft, die dieses Pseu- . donym als Nome de guerre trägt Sie ist sicherlich heute eine; unserer talentiertesten jungen Darstellerinnen und sieht in; der schweren San Meldung mit dom hohen, breiten Spitzenkragen entzückend aus. Außerdem dürfte eine Kunstaus-stelluitg der nächsten Saison ein Bild von ihr in diesem Kostüm; -bringen^ Das Lustspiel hat eine überaus origiuelle uild gattz neue Idee, die sicherlich beim Publikum viel Airklang finden rrnd gleichzeitig eine Novität in diesem Genre bedeuten wird. Für die Photographie des heiteren Merkchens sorgt der Aufnahmstechlriker Mktor Gluck. Wir dürfe« au das Erscheinen dieses Films, das voraussichtlich nicht lange aus sich ■ warten lassen wird, die angenchmsteu Hoffnungen knüpfen. „Die weiße Schwester." Wir stehen hier vor einem aanz seltenen Meisterwerke, bas eine vollendete, überaus subtile Kunst zeugte. Das Geschehen, das dieser Film bringt, ist groß und stark, die Inszenierung, für die Henry King zeichnet, originell, verständnisvoll und in. manchen Szenen schlechtweg genial. Die Darstellung ist durchtoegs meisterhaft, zeugt von großem und wirklich künstlerischem Können aller Spielenden. Die Seele des Films jedoch ist Liliart Gish. Jetzt steht cs unbestreitbar fest, daß sie die größte Tragödin ist, die der FÄm/bis jetzt sein eigen neunen durfte. Sie hat sich nach der Verkörperung dieser Rolle zu dem Höhepunkt emporgeschwungen. die der Gipfel dessen ist, was die stumme Kunst zu bieten vermag. Ihre grazile, feingliedrige Gestalt ist die Achse, um die sich dieser Film droht, ist nur mit ihr allein in dieser abgerundeten Vollendung möglich. CENTRAL-KINO II. Tabor Strasse 8 Telephon 42-3-41 Von heute bis 25. Mai Doppelprogramm! Die Verschwörung Drama in 6 Akten Buster Keaton in der 5aktigen Oroteske Sherlock Holmes II. Beginn 7*6, 7*8, 7*9 Uhr, Es gibt wohl kaum eine Schauspielerin in der ganzen Welt, die es vermag, die geringste Empfindung, die ihre hier wahrhast durchlebte Rolle gibt, so.ausdruckvoll und doch so natürlich auf ihrem Antlitz widerspiegeln zu lassen, wie es Lilian Gish zuwege bringt. Sie kennt nicht die Angst her Komödiantin, im Spiel vielleicht unschöne Momente zu halben, kennt keine Angst vor dom Publikum. Was sie hier bietet, ist voll empfundene Wirklichkeit, ,yie von einer hohen, man mochte sagen, göttlichen Kunst veredelt, zum Ausdruck gebracht wird. Das ist wohl das Geheimnis des großen Erfolges, den sie in diesem Werke hervorbringt, in dem sie Gr Publikum mit sich sortreißt, es zu Tränen zu rühren vermag. Sie bietet hier eine künstlerische Leistung, wie sie ihresgleichen noch nicht gesehen wurde.- Auch in allen übrigen Belangen bietet dies gang außerordentliche Werk Ausgezeichnetes - und vereint wirkliche Kunst mit eirrem kolossalen Publilkumserfo^. „Wir man Männe« fängt." Ein Ausschnitt aus dem Leiben der obersten Tausend, wo der Dollar nur nach Milliarden zählt. Vielleicht ist es in Wirklichkeit so, bestimmt aber so, wie es das Publikum sehen will. Was die Handlung bringt, besagt der Ditol schon ziemlich ausführlich. Das Geschehen, uicht reich an Wechselsallen, rollt sich .flott bem guten, sogar schr guten Ettde entgegen und hat an zauberhaft schönen Gegenden längs der kalifornischen Küste eitren prachtvollen Hintergrund. Die Regie arbeitet mit Präzision und launigen Einfällen in die Harmlosigkeit des Buches hinein» achtet aus Blldwirkungen u,td versteht auch, sie in reichem Ausmaße hervorzubringen. Die Darstellung ist rund Und abgeschli-ffen, bringt sympathische Mettfchen mit vorzüglichem Aussehen, als da sind: Die in jeder Hinsicht begchrenswerte Heldin, den kraftvollen, charakterfesten Helden, einen ganz ausgezeichneten jugendlichen Komiker und den berühmten alten Herrn, der an der dick«,, Zigarre kaut, unendlich gutmütig ist und nur so bärbeißig tut. > Die Photographie ist auch hier wie in fast allckn Filme« der bekannten „Paramount"-Prodwktion ein kleines Wundvk an klarer Schärfe und tveichex Plastik. Die Filme der Woche. „Der Mann von Visen". — „Späte Leidenschaft". „Menschen von heute". — „Die Liebe zur Heimatscholle" — „Der stille Beobacht«»". „Unter brr Peitsche". — „SBet Farmerkönlg". Sportnachrichten. Sie Meisterschaft. Slovan—W. A. C. 2:2 (1:0). ° Der W. A. C. verwandelt zwei Elser. — Kozelnh und Zdcktskh ausgeschlossen. W. A. C.-Platz. 7000 Zuschauer. Schiedsrichter Preßler. W. A. C.: Fcigl; Becher, Pöpovics; Schneider, Kliepera, Billck; Köck. Sima. Kozeluh, Hansl» Huber. ' ' Slovan: Hloschek; Blicenec, Reichart; Mache?, Baar, Barbak; Eckl, Hatte!, Zdarsky, Stepan, Grüner. In diesem Spiel gab cs so etwas wie eine ausgleichende Gerechtigkeit. Acht Minuten vor Schluß befand sich der W. Ä. C. unverdicntcrmaßen in der Führung, die chm zwei Elfmeter, von denett mindestens der eine sehr anzuzweifeln war, verschafft hatten. Doch die beherzt spielende Slovan-Mannschaft unternahm Noch zum Schlüsse einige' Angriffe die m der 38. Minute aus einem Korner durch ein Kopßor Stepans zum Erfolg führten. Mit bem Resultat können sich schließlich beide Teile, den Torchancen entsprechend, zufrieden geben. Der gebotene Sport bewegte sich auf mäßiger Höhe;-namentlich die Pratermannschaft spielte sehr schwach und hatte rurr nach der Pause eine halbwegs gute Viertelstunde. Zu einer besonderen Leistung raffte sich beim W. A. C. eigentlich niemand auf. AuSgeschrochen schlecht waren Köck und Häusl. Slovan spielte viel ‘ ~ ‘ in bet gegnerischen > düs -technisch höhere ... ... ..ker als die Praterleute. Sckhr gut hielt sich das Inn eu t r i o Slovans. Eine vorzügliche Leistung bot Hloschek im Tor, der einige schwere Bälle meisterte. Der beste Mann auf dem Felde war Blincenec, der oft ganz allein -den W. A. E.»Angrrff aufhalten konnte. Sein frisches, ungekünsteltes Spiel sowie seine Stoßsicherhdit gefielen allgemein« Die beiderseitigen Läuferreihen 'waren mäßig. Kliepera hatte nur in der zweiten Hälfte einigegute Momente. Schon in der dritten Minute schießt Zdarsky qus'ziemlicher Entfernung aufs Tor. Feig! halt. Ein Korner gegen -.die Tschechen wird mit schwerer Muhe abgewehrt. Slovan greift weiter an, Stepan wird in aussichtsreicher Stellung behindert und scheidet für kurze Zeit verletzt-aus. In der 29. Minute gelingt es Hanel, nach schönem Borstoß die Führung zu erlangen. Eine Ausgleichschance vergibt Kozöluh. - Nach der Pause ist zuerst der W. A. E. offensiv^ doch bietet sich Slovan die erste güte Gelegenheit nach einem von Zdarsky gut getretenen Strafstoß. Ein schöner Schuß Simas geht' knapp ins Out. In der 18. Minute verschuldet - Reichavt Hands im Strafraum. Den Elfmeter verwandelt. Schneider. Eine Viertelstunde später diktiert der Schiedsrichter einen zweiten Elfer' gsgcn Slovan. Schneider vevschgfft seiner Maiinschaft die Führung. Einige Minuten daraüf. kommt es zu einem Foulduell zwischen Zdarsky' und 'Kozeluh. Beide werden vpm Platze gewiesen. 'Slovans Niederlage scheint besiegest, doch namentlich Blmcenec kämpft unverdrossen, und nach' einem Korner Eckls wird der AuWeich '-hergestellt. Ein Teil des Publikums demonstrierte gegen den Schiedsrichte r Preßler, den.nach SchluMfiff ein starkes. Wä'cheaufgebot zur Kabine geleiten mußte. Sportklub-Waqer 1:0 (Vrv).- Wacker-Platz. 1000 Zuschauer. Schiedsrichter: F, Neubauer. '. ' Sportk-lub: Edi; Beer, Teufel; Plankk, Wisdermann, Lovak; Strnlck, Wona, Kaü, NeMann, Dstu. . . . Wacker: Marosch; BaugM. Iellinek; Brmch, Resch. Pellet; Machhör'M. 'Rappan, HM, Parovs-si), Zollpriester^ Der Sportklub erfocht gvaeü'die nicht schlechter spielenden Meidlinger einen überaus glücklichen Sieg. Wacker hatte mehr vom Spiel und vergab die ungMblichsten Chancen. Sogar die Gelegenheit eines Elfmeters ließen die Unterlegenen un-> ausgenützt. Die Sieger hatten Hren. besten MamrschaftSteil wie gewöhMch in dem Berteidrgungstrio. Insbesondere <Dvr bot eine Prachtleiistung. Er-Hai an. dem Erfhlg seines'. Beretns den.größten Anteil. Im Ang'M'gefiel Karl. Die' MeMingw hatten ihren besten Mann in Rösch..der aber 16Minutenvor Schluß infolge einer Verletzung ausischeiden mußte. MMn ihm wäre vor allem Rappan zu erwähnen, dessen..prächtige Laufe den Sportklüb-Anhängern'immer wieder bange 'Miuuten verursachten. Maresch htott mchreve scharfe Schüsse, das einzige Tor in der 3. Minute nach der Pause durch Karl war unhaltbar. ' . Während m der ersten Halbste fair. gekämpft wurde» gtng es nach Seitenwechsel scharf zu. Die Fölge - waren 'Verletzungen auf beiden Seiten. Der Schiedsrichter war -seiner Ausgabe gewachsen. - ,. ' . > , Rapid—Simmering 4:4 (3:3). 12.000 Zuschauer. Tore für Simmering: Biertl (8)» Horvath, Danis, für Rapid Hofbauer (2), Wessely! und Wondrak. Beide Angriffsreihen zeigten gutes Spiiel. Die Verteidigungen waren schwäch. Die Simmeringer spielte« etwas besser. Das Resultat entspricht im allgemeinen dem fairen Verlauf. Schiedsrichter Fritz Paul amtierte gut. Admira—Old Boys (Basel) Sri. Vor der Pause ist Vozi aus einem Elfer erfolgreich. f>uber stellt das Spiel ein. Siegel schießt den sieg^ ringenden Treffer. _ Die Menorah-Konlurrenz. MattaR-Hchsibor 3:1 (2:1). Favoriteuer A. C.-Platz. Schiedsrichter Sterm Gesteu. kam das erste Spick! der vom Jüdischen Sportverband vevaustalteten Menorah-Konkurrettz zur Austragung. Der S. C. iMaKäbi stand dem S. C. Haaibor gegenüber, den er nach .schönem -und fairen Kampf - sicher bezwang. Die siegreiche Mannschaft, die als erster Favorit zur Erlangung der silbernen Trophäe gilt, konnte diesmal, in allen Mann'chaftSteillen belfrickdigen. QDie Spieler Hagibors, die in Vor ersten SpielhAste noch halibwegs dem Tempo sölyen konnten-, kamen trach der Pause nur schr wenig in das gegnerische Dorbereich. Makkabi hatte wieder in dem Mittelläufer Zimmer das Rückgvcü der 'Mannschaft. Die Verteidiger waren schr stoßsicher und hicklten den gegiterischcn Sturm stets im Schach. Von den Flngcklilänfern war Groß.der bessere; Lutz mangelt es noch an gntom Zufpickl; Gleich im Tor hat seine alte Form, wieder ervsicht. Der Sturm, ohne Torczyner antretetid, zeigte ein flaches» flüssiges. Konibmationssp iel. Hagibor stellte eine äußerst syntpathische'Elf, die trckbst einigen glänzenden Einzcklfpielern auch sehr schwache Punkte itt ihren Reihen hatte. Die besten Spieler bei Hagiibor waren der Tormann Buck, die Vertewiger Gelb und Schorr solvie die Sbürmer Drechsler und insbesondere Hahn. De»n Spiele ging eine Begrüßung durch die Herren Ing. Königstein und Bäjda voraus. «Schon in der sickbentien Minute kam Makkabi durch einen herrlichen Kopfstoß Lutz' 2 iu die Fü'hrunig. Durch eilten Elfer gleicht Hagibor durch Stau gl in der 19. Minute aus. Pilllinger erzmt. kltapp darauf wrckder mit Kopfstoß die Führung. Nach der Pause hat Makkabi alles vom Spiel. Juhn kaum mit schönem. .«Schuß Vas Endrofiultat Herstellen, Hakoah-Reserven verloren gestern gegen den Wiener- Neustädter' Sportklub 0:3. . Ungmm von Belgien geschlafen r Belgien—Ungarn 3:1 (1:0). 25.000 Zuschauer. Korner- Verhältnis 11:0 für Ungarn. Das einzitze Tor der Ungarn, die trotz des Resultates sehr überlegen waren, schoß Jeny i*' der 42. Minute. Schiedsrichter tzirrle (Schweiz). Die Boltons auch in Prag besiegt. Sparta—Bolton Wanderers 2:0 (1:0). 15.000 Zu» schauer. Die Engländer ohne Ambition. Tore:. Hoher aus einem Freistoß und Rektorys. Resultate aus Polen. Pogon—Krakovia 3:0. Unverdiente Niederlage. Krako» via vom , Schiedsrichter benachteiligt. . AthletMlub Brsoviee (Prag)—Wisla (Lemberg) 8:2. Makkabi (Krakau) schlägt Pogon (Kattowitz) 1:0. Die Football Asiociatiou England schlug gestern Frank» reich 3:2. . .. ' . ' tag Aus den Dereluen. Noung Iewish S.porting Club. Jeden Diens«« g und Freitag Schwrmmtraining rm BeatrMad von hailv bis 9 -Uhr.'Gäste willkommen. Mitgliedevaufnahme bei der. Kasse. Der Klub hät einige Käbinen in Kritzendors gemietet. Herren und.Damen, die sich dafür interessieren, melden sich beim Schwimmtraining oder Donnerstag im Kluvherm, 18. Baz.. Alsevstraße 16. Cafe Schlößlhof. Dienstag und Frei-« tag nach bet« Skvwimmtrainiug gemütliche Untechaltung rm Cafe Mozart. 3. Bez.. Beatriygajse. Jeden Donerstag Kliöb-- abend im Caife Schloßkhof. Ping-Pong- Ausschußsitzung, Auskünfte. .AttmÄdungen usw. Jeden Sonntag. Fährt nach Kritzendovf, bei schlechter'Witterung Tagespartie. Herren und Damen, die sich für Handball, und Tennis interessieren, melden sich Donnerstag im Klubheim. - - Theater von heute Z 7.8 BttTfllheiUT: Die fünf Frankfurter H k ade »leib« ater: Veranstaltung der Akademie r Der Maskenball StPPffOper t Die Boheme RtöOHttMaal* Ballet-Komödien Dtalich« Uolksthexttr: Die Schlacht bei Waterloo cdeatek in der jostittadt: Gesellschaft Kalwuad'Cbeatert Antonia Ulf* Kan«tr$»lfllt Lama, die Lastergrube — Wie werde ich meine Frau loS? % Lür.Stadlthealtr: Villa Steinbof — Nächtliche Freuden — Revue des Humors ftt»Hsrr»»etdüd»t: Von Tisch und Bett rMchßselwEattkr Die Frau des Debütanten SMltr fts«ödleada«§ Die große Trommel &ar!'ft)eatö: Frauenttäume um Mitternacht rbttttk H» der wie» r Der Orlow wr.lßrgettdeamr Gräfin Mariza Die große Unbekannte 7,8 A»s»»dd8tz»e: M«td um deu Mittelpunkt 8 MM* Blblt (Hotel Stephanie.. U.Taborstr.12): ChaSkel Kolbowjnik 8 ftlel»ee rbe»ur-Ja oder Neiud 8 7 7 7.8 7-8 7.8 7.8 'kl 7.8 8 8 7.8 8 *A8 7.8 RUCKEREI* UND VERLAOS-A.-G. IGNAZ STEINMANN RoUtionsmvnd Setzmaschinen für Zeitungen, Broschüren* Werke <r. s. w. / Farbendrucke Akzidenz- und MerkanUldrucksorten jeder Art und in jeder Sprache Kutanteste und prompteste Bedienung! Solide ' Pr e ise WIEN IX. UhivareltatMtr. o Toloplion Nr. 81.191 Ttlfpfc#» Nr* M*I»M um laden nsr Preis -aet»otzfchlaf0««er. »Mir stftcheselArtchtAAgm ewigst (S arantirl Einlagerung gratis! «»ritz.« artahttser» U «T| Resteurant.WIENEA* Wien, I!. Obere Donaustr. 91 1^2 Vorzügliche Küche m Palästina-Weine ABENDS MUCMldB KÜCHE Streng ^3 Nou orAffnotl Streng yff$ Ihai F. BENAU VIII. Florlanlgasse Nr. 14 beim Alls. Krankenbaus. In der Nihe der Sanatorien Löw, Fflrtb und Auersperg Kalte und warme Speisen zu jeder Tageszeit MK*slge Preis« ,65t Soll*» Bedienung Trikot-Badeanzügr für Damen, Herren und Kinder Jakob Geller, I.. 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