Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2239 (15.5.1925)
- Date
- 1925-05-15
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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> Veite 4 r»- ISicft, tzreitas .Wzienen. Äiilf M^fcrt -erschienen Wegen wrrS bte wckMck . gute Arbeit, die g e g c n lö ä r t i g in D fl f »1 ft {n ft 3 it r Unterörückung Ler Malaria geleistet Wird, auch in Eurvcha ,M Amerika bekamt werden mO (inest , wichtigen Einfluß nicht nur auf die Arbeit rn PiMsittM selbst, sondern auch aus diejenige aller übrigen iuteresfreNSn Länder firtböit. Die VölkerbundkommWött fÜt NättN«« ^kLmpfting \n Patüstina. Mn 10. &>., ist in Palästina eine Kommission des Völkerbundes zur Bakämipfnug der Maiarickseuche eingetroffen. Die Kvnmnssion u-nterisnchte zuerst die PerhcktiMe kn Be iisan in dem oiifft von der Malaria beherrschest Tale 'Jesreel, sodaim mrtcrfuchtc sie die Sünspfe von Jesreel und die hier durclxieführte E » t w ä s s er u ng 8 ürb eit. BF« hier begab sich eie Kommission nach Galiläa. Sie Lisa ffit ÄstMarWe gegHi Sk« M«teM tldttftll. Aus ciftfint 8efptach mit bettt ÄtzeprKMnten ^rosesior Viktor Bafch. . einem Gespräch, das der Pariser Korrespoildestt des Wilnaer Tagblattes „Tie Zeit" mit.dem Vizc-ptäsibsst* ten 'der Liga sür Menschenrechte, Professor aU der Pariser Sorboiruc Viktor Basch, u-ber verschiedene aktuelle Fragen; des Judentums hatte, stellte der Journalist unter anderen! ' auch die Fmge, ob die französische öfsistkliche Mdirftrng! über die Versolgungett, destest die Judest ist dttrsHWöst^n > Ländern ausgcfetzt .sind, ent sp r e chcstdist f 0 rtst i d tt ' s e i und ob es nicht Möglich wäreitti MD -kt Lisitt M Akn.schenrc.chte 'bei den betreffendest RchiertttkDtt Zugumstcn -der Rechte der Juden erfolgreich zN istteMsticrest. Pros. Basch antlvortete: „Tie Liga für Menschenrechte tut in liefet BtzsiShüstsi ' alles, was tit ihrer Macht sieht st-nd WVZü sie eist Äicht W. Wohl steht ihr nicht das Recht ztt, in Vle t tt ft tri Pöl U t i k eines Landes sich PuMzuMschich Er es rsi ihr! 'inimerhin bereits gelungen, im Wege der Presse dütch Pbotoste und öffentliche Bersamurlststgest die Aitfmerksatttleit der öffentlichen. Meinung auf diese sudenDnidliMji At^ stände in den einzelnen Ländern zu -ftEen Änd dckdstrch die Milderung von Recht'sbeischränkuUgdn, che NN auch Nicht in jedem Falleso doch oft her-beiznführen. Es sirO sähost für die nächste Zukunft Schritt« der-schiedesier Art in Aussicht genommen, Und 'wir hbßfen, dtzß Aßt diesjährige K 0 ng r e ß der f r a n z ö s i s chen .i u t e l l k b tuclle n Kraft e, der ohne Zweifel eintzst PMöst hetztn alle Länder, irr. denen der Numerus clattisüs. ofsißiesi Wei via facti besteht, .beschließen wird, auch silcht. VehfElekt wird, Mittel und Wege festzusetzendurch welche diese anenscheniwürdige BeschräUküutz der Lern- Md Lshdsveiheit der Juden beseitigt lieber die gegenwärtige Ziitzb der Ju-dcn in Frankreich äußerte sich Prof. Büsch: Mie JtMstschstft ist . Frankreich kann gdgestWärtig in zwei OrupPdN tzeiß werden: in Einheimische ünb . ist WWMstcktM. 2 letzteren kamen zuckt größten Teil tists Pöftü, cküsisMsi/ Rumänien und Ungarn: Ick üllgeckwineft HM ts ick Ftämreich jetzt keine J u -d e N f r a g e. Mt MAsicht DtH auf den statten Zustrotn auslän-discher Jttdett; welche sich in ihrer Lebensweisimaturgdmäh vbrz derjenigen At AMzosen in vieler Hinficht stark unterscheiden, isi es Wckkts bin nicht unmöglichdaß sich ick ZusäNtckenhciNtz, Dsi M Ausländerfrage überhaupt eine JudeNfvatze ettzM , Okk ausländische Jude kommt zumeist als Arbeitet her: BtW von ihnen werden dann Handelsleute^ Und «ckäti käiiN .heirsi schon in zwei großen Pariser Itadtvierteln gtöße/ echt französische Geschäfte und WaveNhänserderen tJckWhkr ausländische Juden sind, sähest. Täs erzeugt ist tzöckWit Kreisen die Neigung, aus eineni reinest KöMrrinßki-tWf einen, antiDmitischen zu machen. HWetzen. wüstest tvir beobachten, wie der südifche Arbeiter mit de>ch Mi* sehen Ärbeitsg-enossen in Frieden ztlsautmen arbeitet- Wil der gegenwärtige ÄänM an ArbeitSktäfitzst ist tzeckifsiti 'Fächern .KoukurrenzgefMe Nicht..ausicknstie.N täßt. ONi Gogent-eil ist die .französische Gesellschiäst zltftMeNwestit aus öem Äü s la nd Ar st e i t e r t 0 stf m e n; lvöW den ÄZiederaufbau der durch den Krieg zerstörten Gdstiete 'beschleunigen helfend" . _ , Mtmr m*tmn#Hnnt$ 15. Mai tm Nr. MS um mm > f Ä o.r i, toitjb %, fl'A Aus N e Q u e e n s e a im ir. _ lOOjähMe Fster mrei GMdistig widmete aus. dstsick ÄNlüß eckt I ' Verwaltung r A*il dÄtäftlti:. tatu e W 0 s e S' Mt dtij zÄtt BuitdeStäfel cwaltung beschloß: me Statue a ü f j» e m Platz im ZeNtrurn vki Äad't mit enWrkmMtl AufsteMa K MM M GttiM ift f II bildhaüets H a t t tz tt tt, oött deck büch bttik vkrü> Monument stamNtt. stet« tzlü AM. Zwischen rn U. und 13; StöMerk. Nick-Aork, il Mi. lTel.-Könch.) Die Bltitier bebichikU von einem verwegenen RttUbÜbkrfttkl M WMA eines OttMt GoschäftSgeckiMs Eck 7: ÄÄßttUe W Ä. tzträtzk; Als m Lift ih Kolter Fährt tit dltz GtocMch hittttstWri 'chlug MhW eck jitNtzer MtNit ckit distenf MMÄstWl ven AnfzugSwärter Mer den Kttpffo Väß Kichet VeMütztW ßüs jammettbräch. Det AUtztbisir btachte UuU Kitn Mt cktt kittM Hanrgrtff ztviMU deck 14: und 18. StöStveÄ jM HtcheN. Zwei SpietzMellttt zoDU Slebower WMst, ßrimckttMerstn „Hände Höcht" M Setzttckleit die ick M MitMWst PerisoNen in äckr lstuhe aÜ8zUplündern. Dik MtÄckU erbeutetdil von den Pttssatzibt^n, die beinin Widitstttckt tiiWti konnten, ü b e r 2 0 0 0 D 0 l l a r an Bargeld nebst zahlreichen Tasthsttuhren, Ringen, Krawattcnnadeln nno sonistigen Werlgegtnjtäckiil. Mch odstörckchier Mcst M'teu sie den Lift sn- Nächst in Las letzte, 17. Älockberk, empor und warfen sie DaffaKere lowie den stewußstosen Fährmann hikkans. Hieraus Prtztftten sie den Lift ist dcti MM LtocMirk Hinunter, wo sie ail5sticgen und das Hans unauffällig verließen. Tie Polizei fa-hNdti NM MMtich nsch den Müderck j -ilMW 8eck«MW t« Sl«Kn. Im StynnMaal der BMMt, JnKNDMltM fand Gönn füg eine kfttetesjäNt>, MoMesWe ißtrfaiMknstZ statt, aü der unter anderen Hofrai Küstots Tau'ssig leilnahm. Herr (Siisiüs SeideckaUNeiner Nr ältesten Zionistennoch aus Nil Tilgen m „EölcheMckstjiMkrttn" WkststttMs herbegrüßte namests der KMstt WstmWn LkWstPpe dii Mfetrutön Ns Äbends..Herrn Kr.. E. M. Zwerg vom Haiiptdurean des Jüstifchen dialio'natfaNd'8 ih JsrusülerN. Tr. Zweig schilderte Re Eindrrüffe, Äk et cks TsilnehNSt an det Ätöffttüng der Wriitjchen ÜstMrsitSi in JerckälN tziMNMst hatte. Eck« Mgin allen Gtimcken einer önHstchen Kritik haste sich dsisi einzig schöne Feier ats ein Zeichen der .Krctft Unserer Organisation voll bewähtt. Gie habe steü Zndest, den arabischen Lckü- VkSgeik0sscn, dst Mattdaiätckäch! iistd der gastzcN ÄeltMwicseü, ckie wir uns die .^röNnttg des PaläsiliraäuDark-es denken: durch eine friedliche Kulturarbeit. Die Frncht dieser Feier sei zweifellos alich eine politische Stärkung der JndeüschNft Palästinas und der Zionistischen OWttisütion und bedeute -einen gnitstiOn Auftakt znin kommenden Kongreß. Herr Dr. Krau ß, der Obniann des Dadekter Ziouistenckreines, kckipfte an das Rosträt an. Er verglich die hohen EtrUngenschasten der zionisti« tchest HeckWsttz V0N htüte ckit Kn befWdeNen, täfsiEtt MscinckN, die er noch vor Herst ckitgeckacht habe. Kein Jude dürfe sich beim Aufbauwerk abseits stellen. Wer schon nicht ans Aeälismus ckrthalttzckiisst dies ick ckühtoerstaUdenetl eigenen Jnterefsc tust, als ÄetsiHttsttttz.silt sich sink ftcke .siistder. Ick häkanktduzterischen Bodöst, wö Äk Ailsführiing 5er „Wiluaer" ^snstgö habeantisemitische Exzesse hervorznrufcn, werde ihn ckbhl sider vürsiohen. Deck ÄMu Rß ssiebsters fMest5, tvUtstk bstrt dkti DersainmckngsteilNehmctn dck SchkkA dsttisthsit. Man Mt Mn zür Äüktibjl MäitßeM WöhnunfsseinrichtUngsgogenstände ist: harmonischer MsikellUng Aisöcknsttt sii sestin. tl-m so Mrtgfk^cki ist nian im Kack stet f|cift>iulgcri ÄMioti . einer ^öckpletten Einrichtung ist der O st e r e il D ö'n ä u si r ä ß e Ä, üEen stöin Dibnastad, die gegenwärtig bcsichtttzt werden kann urrd durch das bewährte Aüktionshaus Abbert .Ke n de s>siärntnerstraße 4) von. Montag den 18. biß iMstW Eiitcköch Hei! Ä: >d. Wsteiiäert Wird. UesterstüD stettHsistKibert isi W O i t d 5 r f a ck ck t ü st stidle sich äÜ8 UMsttßst üWbisWst Mistckn siisästtNstfeßt, där- -unt^r Mi GeistWk, ÖM Äköd sthä st sk y, feinet Jui. Torstüh- Wstkaezd^chNet MikÄW L. Mürft steck MiWcki Mesitei Wk Peikcksttter- RWelÄWG Wi Wirei, Äräf ßikhtj, FrsM PkstMi ckötM- AlM. ZMMsthicku8- Übh nsist -eck Mö'rösts cklibcken o k. Ast Ät ti 811 st fistcki ckcm köckstttktö jstMiste ZiNcketWtiWstgestviÄä rdizenste Eäftiit-ÜW- 8st MsipiWst äüsNstvcchtie 'tstertückti Werfer Kstr chard. ^eftzenäiiäich.- &k jZsiättW Klsistckstsi -isi dstrtz Uftnkeinststst ViöliMMiöst ststb ckiich UHstsiß detiritöst: sieberaus. röiWäsiig ist W Wstwähl bst TÄoiäiiöstsgetzi'stsiäMn, WckistMstö Rkstisteisistck Pstrstzitttst stst-5 siistäsiiig ^ärööitetes Sicher. 8ist WMüik -bildet ein j ä P ü jt i 1 ch e i trcksiilbehastst ist beWm Midch 5ck -Mstiß ckelk tsielistltr zÜstt Erwerbest teilst wftst: Äsi MW SMcklststg stick icint’ -Äisttösphär-c kön störstWeck WfHckäck M Wstetner MhiliiWkultiir. «liechl» -- M« Ih §af!ft*id8tft. Ba-»«-2aveaL ^8 Dick. Mlff.) Dtt stästd im Jnter- Mtiönckrst Stzachcktstiei isi stach bet S ch l u 8 r st st s L fösi stettckrr Äljrtztst 18 PÜsttttr MlstfMn Ü% SSistisch 18^, ÄbdbljttSotij Ich MWö M rcktchM je Wfn Näbistdwitsch iS, tzMftlb RttstijMsijH il; lüftj- Stcksi TtehSäl M Spielmann ft 10, Ecktß ch Ms ch Meck M Ttttiasch je 7t/,, Colle 7. MieseS 6»/,, Työckas ö, te Kolste 1V-. Den eisiest Preis hat .Mit Atjtchsiij dtr ist Mer Partie aeschlkgett ckurck, erhalten. Dir Pie» Setratzt M0 Matt. Eoste irhielt den Sonoerpreis der -,Z6Wtir ZkltW^. WMWttM in __ Msm üüb TelbstviEeijuch. Ist Fttstoriten Wt stch tzsstertt DWn E h e l e n i t n ckn AtttifftS Dtttckä iiWsckblt: Jrt keck Httirse Rämha-rtingertzbsse iS wohnt der Äst chi Jkttnit 1898 zst Wien MvdeNe BustbesthählMdieüsteie J0hcittii Flasch ckit stziner Gatt ist- Ai ZchjchrigSn.ÄSrib Flasch. FM selbst verssicht am Ost- WhsthD als Wächtdr Diestsi uiib kockstrt VdS Sftittn evst in ckr Nttcht stttch Hause: Dkr Manneltt sehr leicht erreg- Värtzr Wdrisch/ stlciUbtd nun in der letzten Mt Mimd Wr zu haben, an der ehdlichbn Treue -feine Gatt!st zst iweife-ltu ES kack deMl-K wiederholt tzu Streitig- ,kiten zwischen M Ehestdtten. Gestern gegen ü Uhr -äöetids war dr stust heick'Whrtj tk8f jddöch ftintz Gättist sticht ttrt. Er Mrtittz ist der Wchstststtz üstd ÄS feilte Güttist «htzi-ckkShrte/ eiste ei khr istigtzAtn stitd j t n t t t e hegen sie astr eindsti kleinstistörM TroMeirwölver zwei Schüsse ab, die die FräU am Mckst traftn stttd sie schwer verletzten. Dastst richtete er vft Wnsie Meii sich und jagte sich eine Kugel in die linke Die Ftäst ivlirde in Var W-IMter LktttWechatts stberfichrl, dtt Wstst ttstf vsts Pölizeiköckmissärlat Fttvöriten geötkcht. Et H8t WMr eine tiicht stzwekb Apfttznitz erlittest. Flasch gestand zuerst ein, daß er die Absicht gehabt hatte, seine Gattin und sich zu e r s ch i e ß e n und gab als Motiv SSL L« Eifersucht an. später ettlärte er, er habe ftMer MMl nur eisten D e n k z e t t e t geben lvvllen. M MMMm. Drei Plerfonen MschWuMn, «ine znrüW^M. Tie 16 jährige .Hermme Klug mann, ein M o» di ste nlehrmädche n/ das bei den Adoptiveltern, dem Schreibartikelverkäuferehepaar Klugmann in der HeinzeltttaNngasse 18 gewohnt hat, ist seit Montag den 1-1, d. spurlos verschwunden. Das Mädchen hatte an dieser^ Tage nachmittags die F a ch s ch u l e s ü r H u t m a che r e i in der . O v e r e n Dona u st r a ß e besucht, hatte durch eine ÜLmneradin ihre Handtasche nach Hanse schaffen ustd sagen lassen, daß es noch einen Gang habe und dann heimkehre. Es wurde festgcstellt, daß das Mädchen einer Freundin erzählt hattedaß es die Bekanntschaft eines Arztes gemacht habe. Tatsächlich ist Hermme Klugmann auch in Gesellschaft eines Münnes gesehen worden. Die Vermißte wirb beschrieben üls mittelgroß, Mank, mit rotem l.Haar und Bu'bikopffrifur, blauen Augen» bekleidet mit „Kosaken"-Bluse, schwärz mrd weiß gestreift, blaüer Schoß, schwarzem Lackgürtel, schwarzem Äiantelschtvarzein Strohhut mit Lilaband geputzt, rosa Seiden-- strümpfen und gelben Spangenschuhen. Der Fabriksdirektor Linke zeigte am 11. d. dem Kömmisfariat Mariahils an, baß seine geschiebene Frau Aloisia Linke und ihre Tochter Martha, die ln öcr Linken Wicuzeile 58 wohnten, feit dem 17. d. nicht g eseheil worden sind. VoNr Komnrissariat -Mariahilf würde die Wohnung gewältfäm geöffnet. Sie war leer. Tie 15jährige Emma Zentner, die seit Sonntag näch einem Besuch des Motorradrennens vermißt war, ist gestern wohlbehalten zurückgekehrt und hat angegeben, dttß sie Souütag nach Schluß des Rennens den letzten Ziig versäumt und deshalb irr Baden genächtigt hab-e. Emma Zentner ist dctnn nach Wien zurü^gekchrt, ohne aber sofort ihre Angehörigen aufzusuchen. E . Für diese große ^Sens-ation sind nun alle Äörbedingilttge-n restlos aeschafsttc worden.. Die Neuanschaffii-ng:u der Veranstalterin, ver Sirius A.-G.- Wiest, nämlich eine große eloktiische Lichtanlage, die Planierustg des Vorterraists des Spottplatzcs, die Ausstellung neuer Töte M der DveMlststd, bei der HeiliOnstädterstraßr: und Josef-Fvisd'l-Dasie sowie die ÄhförtiguNg an 40 Kassengewährleistest einen Besuch von 100.000 Versosten, nMye beqstem Eintritt etlangen und schnell ürid kltttiws ihren Platz, bmmchckckt können. Diejtstag häbeii ditzse Arbeitest Vertreter der PöliM, FentzvwGr, des städtischen Bauamtes, des . Magistrats und der pyrotechnische Sachverständige, Herr .JtMNftur. Münch/ aeflchuest übdrpvüst und ist eine klaglose Dur.chfü'hrunig gewährleistet. Wielr erivatlet stUti die, große SemätW/ die Bindet Pluto äiis Neapel, üfrS ist jteii'ßijerifl auf ihre MhÄPsiMeji. m reöttktiönellßn reift enihültend entgLltliche Mittdijnngrn sind durch ein vdrangefttztes E gekennzeichnet. Wien, 16. Mai. * Schönwetter. Gestern gaib es in Oesterreich vorwiegend heitere» Wetter, Ist Mroya herMest ZchMM OisWüde vor, oie .eine weiwe Astbauer US. Schönwetters V>ersstrecheii. Die BotÄitssttgi Mt örtliche GtzwitterMen nicht Mr ausgeschlossen: * Die Lebdnsmittelmiitkte., In der G r o ß ist a r k tö ä l l e, wd gestern elf LPaggonb diveMr Deiischärteii oin- «ttttttten. War ver BerkGx im. GröWstde! lobihmch: als in den Vortaäest. alldin vib Beiddligunä ftitests der WiederveLkällstr litzß zn wünschen übrig. Die Preislage ist stabil. Ans deck gestrigen ÄMberckärkte in.S.t. Ma.rx.hat ein.nesterMer Preis- MckgangIattgefün-dest. Der Naschmarkt.bot.Mtern ist den Miistest MmtisedezelitzÜlsshst eiü^, reichliche MÄyM. Spargdl httt sichstäckentltch iir dest -besseren OüMtäkest, mäM ick Preise verteuert. Hriiigögeü verfolgen die Pwi!fe -für FMHkärtoffeln anhalteich hie. ruchgängige Richtung. Gpt.ndsalat wurde stellenweise billmer abgegeben. Äus dem OMmarkte gehen Lid OränUiWjWven saiisonge-tnäß zur Neige. Kirschen konrmen noch indiner irr uiMreichenden Mengen aus den Markt. Eier waren zu 14 Groschen pro Stück erhältlich. * Zlotiistischds LMskockitetz für OestettirM. Sonstig de'ir 17. d. uni Wb 11 IHr vormiirags findet tm Olympiasäal, 1. Bej., RoWasse 3. ein g.r 0 ß t % zi 0 nisti!s ch c s Meet'istg statt. Es .sprechen die Hdrrdst GemeiMrät Doktor Plä I chk es, Dr. Michgel Egon Zweig (Jerüsalcm) rtnd Generalsekretär Dr. M. N. Gelber. Eintritt frei. * jüdischer Hochjchulausichnß. Bei dem am 10. d. statt» gefutldeiiett aUßerordentllchen Deleglertentag.. des Gosanitverbandes siimWr WWchAet Odsterteichs Jüdää MMü sollgende Köllegeil ist den Aüs-schuß gewählt: Leopold Hausk n e.ch t (Präses): Norbert Z u ck e r m ä n tt (PlzeipräseS), Salomon Fink, Ghaim Gelber,. Schalom L i lie n,s e ld, Bevro P e r e l m n t t e r, Georg S a lv nr 0 n 0 w i c z. Als Revisoren Dr. Maies Ja k0d mch N. Mar gulies. . * Kommunistische Äkchtistmächeck Äus Jerüsäletli meldet I T. A.: Dia Gruppe der-,palästlnestsi!s.chen Kvinmnnislest sandte ein Schreibest, all. die Pälästinellslsch-.aräbWe.Exekutive, tu welDm die Syckpäthie rmt den der aräbi. sch e n R e n.n i s fg n c.e, die in DackäMls Mdtt.Lv ro B tt.l» fbnr demonstriert haben," ausgedrückt wird. Eine Silmnie vöir zwölf P-füstd Wrrtdf 'für die FtzckilM der Opstr gesandt. * Weiß- Dläusi. Alis deit AstschmMkästest dtr .Häft'irkreüzftt ill dkt UiiwerHltät Wt ds von Zeit zü Zckt Seiisätiösten, die .mit großem. Aplümlb den GläMgen vovgeisetzt werden. tWn sie. eme Zeitlang, die Augenweide eines Großteils der chrer stich Hörerschaft gchil-det, so verschwistdeil fte. um neuen Sensatiöiiest PAß ztt mttchckt. Jetzt ist es Ans AHtrschtckstckchtt, auf der findige K-üpfe. ähnlich wie astf der RaMstttil-Billa die äbgeschlageneil HerrschevWfe, äls Ziernrytiv einige Zionssterne enddeckt, haben: Mi Erläuteruna der. WichllW stchi däne-bcn: ,-Dtzütschösterrelm' isti Zeichen des Zionssrehne»: Äm halben wir es gebracht!" Sehr richtig! Wir yttben es wiEich schr weit, ge-bracht. ..... > * BHnhöfMNddrrÜehr. M heute wird her Bahnhpsruud- Vevkchr sticht strchr Mer die Bezirkslinie. sonderst über dre Gärt e l listig goführl. 'H Vtn fälschet WsäsSassisiM Bor einiger Zelt ist htek dir Assisftmarzt astf ddr RuboMstiftustia Dr. Matz Bartl ntiter detst Verdacht fort>gesebftr Bücherdie>bstähle vechäiM wo wen. Jui Lastft der Unftrisuchung wgche sMOellt, daß der Verhafftle Ü«R däS Recht allf beit DÄtörrM Wa^. Es scheint sich um einen Fall von Kleptomanie zu hattldeln.