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Wiener Morgenzeitung · 1925-05-12 · Heft 2236 (12.5.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2236 (12.5.1925)
Date
1925-05-12
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wie», Mttckkig »HV Roste an Hindenburs. Hannover, 11. Mai. GSoilff.) Bei der Abreise deS . Reichspräsidenten v. Hindenburg enEot chm Ober- Präsident NoSke die Gniße der Provmzialbehörden. Er l gab der Hoffnung Ausdruck, daß eS dem muen Reichs Präsidenten gelingen möge, daS deutsche Volk glücklichen Zeiten entgcgenzuführen und einen AuSleich der Gegensätze im Volke, eine Äusserung der -sozialen Verhältnisse und eine Linderung der Not und des Druckes von außen herberzuführen. Hindenburg antwortete: Ich will mein Möglichstes tun. Nur Ein-i gleit kan» uns weiter 'helfen. Einigkeit ist Macht, ohne Einigkeit keine Macht, keine Starke. Ich will der Armen und Eilenden gedenken. Ich will versuchen, aus-- gl-eichend zu wirken. Mein Strüben geht dahin, wohin wir alle wollen, zu einem glücklichen Vaterland. Die Abfahrt des Reichspräsidenten vollzog sich ohne jeden Zwischenfall. Pressestimmcn. - Berlin, 11. Mai. (Tel.-Komp.) Anläßlich des Einzuges des neuen Reichspräsidenten in Berlin veröffentlichen die meisten 'Berliner eZitungen Begrüßungsartitel, in denen noch einmal kurz zu der politischen Bedeutung der Präsidentschaft Hindenbnrgs Stellung genommen wird. Das Zentrumsorgan, die „Germania", schreibt: „Das Ausland hat aus den Wahlziffern entnommen, daß Deutschland sich in zwei große, fast gleich starke politische Lager spaltet. Möge das Ausland aber auch wissen, daß diese Spal- ' tung nichts zu tun hat m i t d e r Autorität, die dem neuen Reichspräsidenten billig auch von den Gegnern seiner Kandidatur gewährt wird. Die deutsche Tagespolitik geht ihre eigenen Wege, der Präsident gehört von heute an allen Deutschen. Ter Wahlkampf ist tot, es lebe der neue Präsident!" Die „Zeit", das Organ Stresemanns, sagt: „Die Welt hat aus dem Munde des Reichskanzlers ans dem Industrie- und Handelstag erfahren, daß der Ausfall der Wahlen nicht das geringste an dem Gang der deutschen Außenpolitik ändern wird." Im „Vorwärts" heißt es: „Die große Mehrheit der Berliner Bevölkerung — 54 Prozent — steht heute schweigend, abwartend. Sie demonstriert nicht. Aber sie ist da. Ihre Zahl ist d e m o n st r a t i v genug. Bei dieser Mehrheit steht die Berliner Arbeiterschaft geschlossener als je, bereit, die Republik und ihre Verfassung zu schützen." Die „Deutsche Tageszeitung" sieht in dem Einzug Hindenburgs ein Symbol für die W i e d e r g e s u n d u n g des deutschen Volkes und spricht die Ueberzeugung aus, daß sich der neue Reichspräsident weder durch Sympathien. noch durch Antipathien werde beirren lassen in seiner Aufgabe, über alle Parteien hinweg ein Hort zu sein für alle guten Instinkte des deutschen Volkes. In der „Deutschen Zeitung" schließlich schreibt Generalmajor Graf von der Goltz, es sei ein kindischer Volksbetrug, zu sagen, daß Hindenburg das entwaffnete deutsche Volk in einen neuen Krieg hetzen und daß er den Kaiser zurückholen wolle. Ein Reich, in dem am Rhein die Franzosen, an der Weichsel die Polen, an der Memel die Litauer sitzen, das aus zwei durch den Föind getrennten Teilen besteht, könne nur Republik sein. Ein Kaiserreich sei frei, und wehrhaft. Kindisch sei es auch, zu glauben, daß ein Staatsstreich alle außenpolitische und wirtschaftliche Sklaverei brechen könne. Nur langsame innere Gesundung und Einigung könne das deutsche Volk allmählich wieder in die Höhe bringen. Eintritt des Zentrums in die Koalition? Berlin, 11. Mai. (Tel.-Komp.) Wie -das .Berliner Tageblatt" erfährt, bemüht sich gegenwärtig Reichskanzler Dr. Luther um einen, engeren Anschluß des Zentrums an seine Regievungsikoatliton. Offenbar 'laren Hm -die großen bevorstehenden Entscheidungen eine möglichst, kompakte verantwortliche R-egievungsrnShvheit erwünscht erscheinen. Das Kabinett Luther sieht, wie das Blatt 'bemerkt, setzt vor seiner schwersten Belastungsprobe in den sechs großen Fragen: Entwaffnung, Sicherhoitspakt, Eintritt in -den Bölkevbund, Handelsverträge Zollgesetz, Herabmindevu-ng der Steuern und Aufwertung. Da's Zentrum hat -die Bemühungen des Reichskanzlers mit großer Zurückhaltung ausgenommen. Es bleibt bei seiner abwartenden Haltung, ohne zunächst eine engere Bindung an das Kabinett Luther^Streseulann und die gegenwärtige Regierungskoalition, jn Erwägung zu zishen. _ Sin Attentatsversuch in Mexiko. Berlin, 11. Mai. Nach einer Meldung des „8-Ulhr- Abendblattes" aus Mexiko ist der mexikanische Präsident General Galles heute wie durch ein Wunder der Ermordung entgangen. Ein Mädchen aus einer der vornehmsten mexikanischen Bürgerfamilien, Maria Luisa Juangura i, hatte in der Absicht, den Präsidenten zu ernwrden, um eine Audienz bei ihm angesucht. Sie inachte sich durch ihr Benehmen schon im Vorzimmer der Präsidialkanzlei verdächtig, wurde verhaftet und gestand ihren Attentatsplan unumwunden ein. Die Po'lizeiärzte, die die Attentäterin untersuchten, erklären sie für geistig nicht «ormal. Wiener Moraenzettung. IS. Mar MS 8Se» SS^S Leberirgeliihrliche Srkranknng der Sxkaiseri« Zita. Berlin, 11. Mai. (Priv.-Tel.) Die Telegraphenunion meldet aus Paris, daß Exkaiserin Zita an einer B r u stf e l l- und Lungenentzündung lebensgefährlich erkrankt sei. Eine BMtigung der Meldung von anderer Seile rügt England, die Araber «ad dar Mandat. Ser offiMe Lext der Siede «mertz» an die Araber. . Wie die „Wiener Morgenzeitung" bereits gemeldet. empfing Kolonialminister Amery am 80. April in Jerusalem eine arabische Abordnung. der gegenüber er den Standpunkt Englands in der MandatSifrage auseinandcrfetzte. Die PaMinaregieruna veröffentlicht nunmehr offiziell den Text der Rede. Meine Herren! Ich freue mich führ, daß ich Gelegenheit hatte, Erez-Isvael zu besuchen und einen Teil deS Landes und seiner Bevölkerung mit eigenen Augen zu sehen. Ich danke Mr die herzlichen Begrüßungen K a s i m Paschas im Namen Ihrer Abordnung, ebenso danke ich ihm und dem Scheich Suliman al FarukLi für ihre Worte betreffend die gemeinsame Arbeit zwischen der arabischen Nation und der britischen Nation zur Zeit des Krieges und auch hinsichtlich der Kulturarbeit in der Zukunft. Die britische Regierung ist entschlossen, diese gemeinsame Arbeit mit aufrichtigem Wohlwollen für die arabische Nation, eine Nation von großer Vergangenheit und, wie ich hoffe, von großer Zukunft, fortzusetzen. Ich sah einen Teil dieser gemeinsamen Arbeit im Irak. Nach Ansicht der britischen Regierung besteht gar kein Gegensatz zwischen dieser gemeinsamen Arbeit mit der arabischen Nation und ihrer Entwicklung in Erez Israel und ebenso besieht weder im Irak oder in anderen Teilen der Welt irgend rin Gegensatz zwischen diesen und der Balfour-DeNaration. Viele Monate, bevor die Rgierung sich durch irgend eine Erklärung in dieser Frage verpflichtet hatte, prüfte sie sehr genau die Interessen der arabischen Bewohner Erez Israels. Jener Teil der Deklaration, welcher sich aus die Interessen der bereits vorhandenen Bewohnerschaft bezieht, besitzt genau dieselbe Wich 1 igkeit wie irgend ein anderer Punkt jener Deklaration. Mit dieser Frage beschäftigte sich zuerst jene Regierung, welche die Deklaration erlassen hat. Nachher bofaßte sich mit ihr eingehend die darauffolgende konservative Regierung. Sie beschäftigte sich auch -mit ganzem Ernst mitten Forderungen, welche durch die aus diesem Lande entsandten Abordnungen überreicht worden find. Seitdem wurde die Deklaration durch die Regierung einer ganz 'anderen Partei gleichfalls «bestätigt. Ebenso prüften die Deklaration nach eingehender Beratung alle jene Völker, die im Völkerbund vertreten find. Ich bin daher überzeugt, daß die Muselmannen hier nicht hoffen werden, daß die britische Regierung-ihre Politik in dieser Frage ä n d e r n k ö n n t e. Aber ich habe die Befürchtung, daß es hier noch viele Mißverständnisse gibt. Zur Behebung «dieser Mißverständnisse veröffentlichte Mr. Churchill im Jahre 1932 eine Erklärung, in welcher klar dargetan wird, welche Absichten die britische Regierung in Wahrheit mit der Balfonr-Deklaration hatte. Diese Erklärung Mr. Churchills ist für jedermann offen nnd klar und ich will hier nicht auf die Einzelheiten -eingehen. Aber er erklärte ganz verständlich, daß der Schaffung 'einer jüdischen nationalen Heimstätte in Erez,Israel durchaus nicht der Gedanke zugrunde liegt, daß di« jüdische Nationalität im politischen Sinne den Bewohnern Erez Israels auserlegt weiden soll. Es ist nicht die Rede von der'U nterdrücknng dcr arabischen Sprache und arabischen Kultur oder der arabischen Bevölkerung noch auch davon, daß sie unterdrückt oder auf einer niedrigeren Stufe als irgend eine andere Gemeinschaft unter den Bewohnern heraLgedrÜckt werde. Scheich Suliman Farukki erwähnte, daß die arabische Bevölkerung wie Fremde und nicht wie Einheimische in ihrem eigenen Lande behandelt werde. Ich kann ihn versichern, daß das Ziel der britischen Regierung Ist, es klar zu machen, daß Erez^ftae-l genau so ein nationales Heim für die Araber in allen Bedeutungen des Wortes »ver-de, wie daß den Juöen »die Möglichkeit gegeben wurde, hier für sich ein -nationales Heim zu gründen. Wie Mr. Churchill auseinandevsetzte, -ist -unter dem Begriff „n a t i o n a l e H e i m st ä t t e für die Juden" nichts nrchr zu verstehen, als daß dar jüdische. Publikum, das int Lande lebt, in «der Lage sei, seine Schnsucht nach einem eigenen Kpsturlebeu zu, befriedigen, daß ihm die Möglichkeit einer Entwicklung ge gaben fei und daß dies alles in entschiedener Weise als eine Sache des Rechtes und nicht der Gnade anevkannt werde. Ferner, daß die Juden, indem ihmn diese Ent,vicklurigs Möglichkeit in Erez Israel gegeben wird, sich davor hüten, Einwanderer ins Land zu bringen, durch ivelche die wirtschaftliche Lage des ganzen Landes oder der arabischen Bevölkerung im besonderen gefährdet werden könnte. Ich bitte die evschienenen Herren, dem, waö Dr. Eder oder sonst eine private Person gesagt hat, keine Bedeutung beiz um essen. Das hat mit der britischen Politik nichts zu tun, deren erste und Hauptsorge die Förderung der Bewohner des Sandes, deren Mehrheit aus Arabern besteht, ist; Was i e j ü d i s ch e Siedlung betrifft, wacht die Regierung darüber, daß sie unter entsprechenden gerechten Bedingungen vor sich gehe. Nun ist es das Wichtigste, Bedenken, die auf Mißverständnissen beruh:.:, keine Bedeutung boiznmessen, sondern bloß dem, u»aS kk >«•! Diese Frag« beschäftigte mich auch in England, sowie dl« ganze Zeit mieiner Anwesenheit hier, und es ist mtt nun Kar geworden, daß die Regierung alles daran gesetzt hat, um die Lag« der gesamten Bevölkerung deS Landes zu verbessern, und daß es unrichtig ist, wie Scheich Suliman al Farukki es getan hat, zu behaupten, daß die Politik der Regierung nur ein Ziel hatte, die jüdische Einwanderung zu vergrößern und zu entwickeln. Soweit mir bekannt ist, hat die englische Regierung aus den Gobdern der Steuerzahler hier auch nicht eine einzige jüdisch« Siedlung «gegründet. Hingegen sah ich gerade vor wenigen Tagen, als ich an B eth- Schan vorüberkam, was die Regierung in Wirklichkeit tut. Sie ist gerade damit 'beschäftigt, RcgierungSboden arabischen Siedlern zuzuteilen und diese Siedler s-ind -bereits mit der Legung von Leb 't n n g s r ö h r e n zur Bewässerung beschäftigt. «Scheich Suliman al Farukki sprach über die Beamtenschaft. Ich hatte die Gelegenheit, mich zu überzeugen, daß «das Vertrauen in diesem Lande heute ein viel süßeres ist als cs jemals in der Vergangenheit war und daß als Folge davon Tausende von Acres Feld durch arabische Fell n ch c u bearbeitet werden, die in früheren Zeiten keine Sicherheit hatten, den Boden zu bearbeiten. Vom Gesichtspunkt der Gesündheitsverhältniss-e wurde in diesem Lande zur Unterdrückung der Malaria Großartiges geleistet. Diese Arbeit war zum größten Teil, vielleicht hauptsächlich für die arabische Bevölkerung im Lande von Nutzen und zog auch die kulturelle Entwicklung der arabischen 'Bevölkerung nach sich. Noch in den wenigen letzten Jahren wurden zweihundert n e u e S ch u l e n für die arabische Dochbevölikerung eröffnet urtib das Geld für diese Schulen 'lieferten sowohl die arabischen Steuerzahler, als auch die jüdischen. Scheich Suliman al Farukki erwähnte auch die Straßen. Ich untersuchte diese Angelegenheit sehr eingehend und fand, daß in den letzten fünf Jahren außer den Heerstraßen mehr 'als sechshundert Kilometer Straßen, welche «die verschiedenen Dörfer miteinander verbinden, durch Dorsarbeiter erbaut wurden, die aus freiem Willen, jedoch mit Hilfe und unter Aufficht der Regierung die Arbeit leisteten. Diese Straßen sind für die arabischen Fellachen von großem Vorteil, «denn .sie erleichtern ihnen den Verkauf ihrer-Waren in den Städten und die Beschaffung der notwendigen Gebrauchsartikel zu billigeren Preisen. Scheich Suliman «Märte, daß die Straßen mit Hilfe.der Ruten und Peitschen und bloß, um die jüdischen Kolonien gn unterstützen, erbaut werden. Ich bedauere sehr, daß er solch unrichtige und solch unsinnige Worte spricht. Wenn jemand von Armut «und Unierdvückung spricht, so kann er sich doch aus eigener Anschauung ein Urteil schaffen. Ich durchzog -das .ganze Land und -ich s-ah in allen seinen Teilen, nicht n u r i n d e n j ü d,i s ch e n K o l o u i e n, Zeichen von allgemeine-m z-unichlnenden Aufblühen und Ge- -dechen. Ich sah in S-ichem, Hebron und Beithlehcm — lauter nicht-jüdische Zentren — viele neue und «rm Bau begriffene Häuser und Zeichen kulturellen Aufftrcibens der Bevöl-kerung, Aufblühens und Reichtums. A«us allen Straßen, «in jedem Winkel sehe ich neue Maschinen, die noch vor wenigen Jcchven im Laude völlig rmbekannt waren, und es ist klar, daß die arabische Bevölkerung sich dieser Maschinen genau so bedient wie -der übrige Teil der BevAkevuug. Aber vielleicht der beste Prüfstein für das Maß des Wohlstandes und Fortschrittes einer BoVsigvmeins-chaft -ist die Volksbewegung. Nun dem:, wären die Muselmänner und Christen in diesem Lande wi-vKich unterdückt und verfolgt rind würden die Jude,: tatsächlich in übermäßig großer Zahl ins Land strö^non, so «müßte doch die aralbische Bevölkerung allmählich verschwinden und die Juden «müßten sich verm-chren. Mt außerordentlicher Vorsicht «rmd Genauigkeit silierte ich die Frage der Vermehrung der Bewohnerschaft währe,ch der letzten Jahre und ließ genaue Zählungen vornehmen. Nach di^en Zählungen «ivar im Jaihre 1920 -die Zahl der Einwohner des Landes 678.000, wovon 85.000 Ju-dcn waren. In diesoin AugenMck wird die Zahl dor G-osaimtbevölkerung auf 806.000 geschätzt, wovon 108.000 Juden sind. Daraus geht hervor, daß..die Zahl der Juden in den letzten fünf Jahren um etwa 58.000, die Zahl der Araber hrngsgen um 80.000 gestiegen ist. Ich gilmcho a-'lso, daß nach diesem Stand keine Besorgnis an: Platze ist, daß die Wischen Einwaindervv an Zahl die Ovtsbewoihliersch-aft übersteigen und sie gewissermaßen überflute« könnten. Auch diese Zahlen belveiisen, -daß die britische Regievung -alles tat, was tu ihrer Macht sicht, um .den Wohlstand der eiugeborarten Botvohnwschaft zu fördern, aber ich bi« nicht sicher, -daß dies alles bloß «und ausschließlich der Regiertttrg'zugute geihalien werden kau«. Ein Teil dieser Verbesserung der Lage, der -Erhöhung dos Wohlstandes der arabischen BevA-kevung fft ohne Ztoe-ifek dom Vermögen und Wohlstand zu danken, -der durch die Juden ins Land gebracht wurde. Als Sta-atSseikvetär für die KolvnieK obliegt es mir, für vierzig voneinander «gmNdverWiedene «fcft lonien in Ländern, deren größter Teil noch völlig unvnhl wickelt ist, zu sorgen. Aber diese Länder verlangen nur eineSL Mehr Vermögen «und mehr EiinwohneK. P« jüWe WdAM br-ingtJhnen «ibey daZ. welkenMesmwMev

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