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Wiener Morgenzeitung · 1925-05-10 · Heft 2234 (10.5.1925) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2234 (10.5.1925)
Date
1925-05-10
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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M 9991 Me«, Sonntag Wrener Morgenzettung. 1V. DM IMS VSM * —T~\ Devisen Amsterdam....... L. . Belgrad ...... ..if.... Berlin ...... .J.;. Brand ...... Budaptat..... .{.j. Butofeat » . « * »%. London. ..... Mailand ...... .i. New-York* Paria ....... -.»» Prag «...»«» rnaammttmimmmmmmm Oeld 286.20 11.4760 168.78 86.81 96.60 8.4126 84.42 28.12 709.86 86.97 21.01 Levisen- und Baluterikurse vom S. Mai 1939. War« 286.20 21.6160 109.88 86.98 99.80 8.4828 84.62 29.24 711.86 87.13 21.09 Oeld Sofia ........ .,8. 6.14 Stockholm ....... 180.90 Waradum . iae.17 Zürich. 187.26 Valuten Amerlkanladte Noten . 706.70 Belgische Noten .... —.— vulgär. Not. ...... —.— Deutsche Noten .... 108.20 Englische Noten ...» — Ware 6 18 190.40 136.67 137.78 709.70 189.20 Franefislscfte Notfn . . Holländisch» Noten . . Italienische Noten . . , jQgogtfewisdie Noten * Polnische Noten .... Rum »mache Noten . . . Russische Noten (Roman.) Schweiaer. .Noten . . . Tsehecho-slosr. Noten . Türkisch« Pfttnd.Noten . Ungarische Noten . . . Oeld 29.09 11.46 137.10 20.9860 Ware 29.29 11.61 187.90 21.1060 99.70 I0O.2O kDon-neVerg 3>{e Steuerpolitik des Wiener Landtags ' mit dev Feststellung entschuldigt, daß unter christlich- -sozialem Regvine „die anderen" kommandierten und das 'Volk zaMen mußte, 'während jetzt das Volk kormnandiert «und „die anderen" zahlen müssen. Fragen wir doch das! Volk von Wien, -wer die Wiener Steuern samt Zuschlägen; tasächlich zahlt und wir werden eine erschreckende Antswort erhalten; „'die anderen" und das Volk bilden ein« ^unteil-bme Einheit, lveuigstens heim Steuerzahlen. Das! wissen die .Herren des Rathauses heute schon ganz genau. Keine Wie»« Samstagbörse. In der gestern Unter dem «Vorsitze des Präsidenten Bernhard Popper-Artberg 'und in Anwesenheit des BörsenkommissärS Ministerialrat ^Dr. Reissenberger, stattgefundenen Vollsitzung der Wien« Börsenkammer beglückwünschte Vizepräsident Steinhüb l unter lebhaftem Beifall der Anwesenden den Präsidenten Berhard Popper-Artberg auf das wärmste anläßlich seines kürzlich gefeierten 60jährigen.Jubiläums der Zugehörigkeit zum Wiener Bankvereine. — Der mit einem iGebarungSabgang von 18.008,46 S. schließende Rechnungsabschluß für das Jahr 1024 wurde genehmigt. — Ferner wurde der Beschluß gefaßt, die Börsenversammlungen am Samstag ab nächster Woche bis auf weiteres entfallen zu laffen. Der Wien« Geldmarkt. Auf den Privatgeldmarkt hat die Ermäßigung des Diskontsatzes der Nationalbank bisher nicht allzu große Wirkung ausgeübt. Geld ist noch immer für erstklassige Kreditnehmer in großer Fülle angeboten, doch diese benötigen es nicht. Etwas schwächere Hände werden nicht genommen. Daraus ergibt sich das abnormale Verhältnis, daß, während Unmassen von Geldern für den Diskontsatz erster .Banken zur Verfügung gestellt werden und der Diskontsatz unter dem offiziellen Banksätze zirka 10‘/a Prozent beträgt, die schwächeren Hände fast gar kein Geld oder nur zu abnormalen .Bedingungen erhalten. Allerdings ist auch der Geldbedarf plS solcher infolge der noch nicht ganz abgeflauten Krise ein, sehr beschränkter. Die Folge davon ist eine Geschäftslosigkeit auf dem Geldmärkte. Hier muß eine Regenerierung ebenso wie ans den anderen Wirtschaftsgebieten abgewaxtet werden.. Die Bekenntnisfrist für die Einkommen-, Erwerbs- und KörperschafiSsieu«.verlängert. Amtlich wird werlantbärt: Mit Rücksicht auf den in parlamentarischer Verhandlung stehenden Entwurf des Goldbilanzengesetzes wurde die Frist für die' Einbringung der Bekenntnisse zur Einkommen- und allgemeinen Etwerbssteuer 1924 für protokollierte Firmen,, deren Inhaber und Teilhaber durch Verordnung des Bundesministeriums für Finanzen bis zum 31. Juli d. - I. verlängert. Für alle übrigen Steuerpflichtig gen endet die Bekenntnisfrist mit 15. d. Die Frist für die Einbringung der Bekenntnisse zur Körperschaftssteuer 1924 (1923/24) wird. für alle Steuerpflichtige, die sich nicht am 9. d. bereits im Verzüge befinden, bis zunr 31. Juli d. I. verlängert.. Insolvenzen. Das Ausgleichsverfahren wurde eröffnet‘ über die Firma Viktor Ruprecht, 3. Bez., Sebastianplatz 7. Zunr Ausgleichsverwalter wurde Herr Josef Schulda LestM. — Ueber die Firma Max Weiß, Textilwarenhändler, 8/ Bez., Wolmuthstraße 26, — Ueber Rudolf Ellenbogen, Kaufmann, 12. Bez., Wilhelmstraße 13. Die Situation der Industrie in Nordostmähren hat sich im April «gegenüber der Lage i>m März nicht «wchenEch geändert. Die Metallindustrie ist' bis aus die Maschmemndulstr'ie anahheMn wird — ihren Ar>bViterstanld herab. Die Jü'teiindulstrie ist lbis auif einige Betriebe sür die Wvntersaiison voll, beschäftigt. J-n der DexMiindustrie sind die «Spinnereien!, denen die deutschen GarndastelrUngen entsallen' sind, schwächer beschäftigt. Die Baulbewegmrig ist durch den Unrlstaivd, daß «über -das Gesetz beweGend die Mwustützung der Baulbewvguug «bisher noch keine Gntscheidung gewffen wurde, gehemmt. Starker Preissturz auf dem Wollmarkte. Aus London wird uns geschrieben: Obwohl nach den Preissenkungen im Herbst, wohl niemand'auf einen neuen derartigen Sturz rechnete, kam er schließlich doch insofern nicht üherrraschend, als fich bereits bei den kürzlich in Australien wieder begonnenen Auktionen eine. außerordentlich starke Abschwächung , jjtvvu WVtVUU tlfc Vtv HUV*/|tv WUlJUfl Will e/VtUUtl” nehmen wollen, dürfte es schwer sein, unter den gegenwärtigen Marktverhaltnissen für oen verhältnismäßig kleinen Rest Käufer zu finden. Die Hauptschuld an der Senkung der Merinopreise schreibt man dem Versagen der französischen Nachfrage zu. Meso soll jetzt durchaus von Charakter einer bankrotten Wirtschaft tragen und so minimal sein, wie die deutschen Kaufe m der schlimmsten Jnflatiynsperiode.. In ^ugland sind Schwierigkeiten der Kämmereien nicht ausgeschlossen, da einzelne Firmen eine Million Pfunde und darüber bei der jetzigen Baisse verlieren würden. Immerhin verspreche man sich von dem absoluten Stillstände der Preise eme gewisse Besserung der Nachfrage, die möglicherweise bald Üü» ei?e5 .Mündung des gegenwärtig völlig unübersichtlichen Marktes fuhren kann. Berlin, 9. Mai. M der Diwse zeigte «sich auf vcrcinzcllen Gebieten eine etwas bessere Beurtemmg der Situation. Auf den meisten Gebieten hielt die Geschä'ftKl-osigkoiit an. Wiener Produktenbörse. Die Preise notierten gestern wie folat: Wetzen: Inländischer 66.— bis 54.---, Ungarisch« Theiß 79/80 Kilogramm —btS —, Ungarischer Theiß 77/78 Kilogramm 66.— btS 57.—, Jugoslawischer 78 Kilogramm —biS—.—, Jugoslawisch« 77/78 Kilogramm — btS —. Roggen: Inländischer 50.60 bis 52.—, Pest« Böden oder Nyirer 60.76 bis bl.—. Gerste: Inländische 42.— bis 46.—, böhmische mährische 52.— bis 54.—. Mais: Ungarischer 29.50 bis 30.60, Cinquantin 38.- bis 89.-. Haf e r: Inländischer 48.50 bis 44.50. R e t S: Italienischer 82.50 bis 85.50. Burma 62.- bis 63.-. Mahlprodukter Grieß inländischer 90.- biS 92.-, Weizenmehl 0 inländisches 86.— bis 88.-, Kochmehl 2 inländisches 79.- bis 82.-, Brotmehl inländisches prima 69.— bis 71.—. Die Preise verstehen sich, wo nichts anderes bestimmt wird, in österreichischen Schillingen. pro 100 Kilogramm. Gewerbetreibende und Kaufmann schützt feine am besten durch den Beitritt zur Fntereffeu ienst l., Petersplatz 9 Diese bietet ihren Mitgliedern außer anderen Benefizien Auskunfterteilung, Uebersetzungen in allen Sprachen, eigene sowie (Beistellung eines Rechtsanwaltes bei Prozessen), Jnkassostelle, Rat Und Hilfe bei Zahlungsschwierigkeiten und Ausgleichen sowie Buchhaltung und Bilanzierung, Vervielfältigungen usw. — Verlangen Sie Prospekte! Men« Mrse. «Die gestrige Wiener Börse war die letzte SEstaghörsfi in dies cm 'Sommer. Ein eigentliches Güschäst tonnte stch nickt entwickeln, da «bereits Prag amd Budapest reine SamStaMifte mehr 'haben und infolgedessen jede Nnregnng von diesen Nachbarplätzen fehlte Der Avbi'trageverkelhr war völlig nntepbrochen. Die Geschäftslosigkeit machte stch zu Böchen'bogmn vielleicht noch stärker als an früheren Tagen «bemervbar. Beachtenswert ist die Znrückhci'llnna der Spekulatiou, die sich im Verlaufe der Woche etwas tätiger zeigte, gestern sich aber völlig geschäftsws verhielt, da ihr die Whlung mit den anderen Plätzen vollkommen fühlte. Die meisten Kurse «sowohl im Schranken als auch in der Kulisse waren «fast nur nominell. Etwas größere Abgaben machten sich in ungariischen Werten bemerkbar, was auch zur Folge hatte, daß gegenüber dom gestrigen Kurse ungarische «Kredit tl«m 1000 K., inngarrsche «Hof- Herr u,nl 36o0 K. uachga'ben. hingegen waren österrechtsche Kredit um 1500 K. besser. Bon «den tschecho-s>lowaikrschrn Werten gaben Skoda um Sl.OoO K. nach, Pbldi um 1000 K., Brünner Maschinen um 400 K. Im Schranken war dio Tätigkeit ebenfalls sehr gering. LenEevg-Ezevtlo«witz-,Jassher-«Eisenoahn ermäßigten sich um 11.000 K. Von den Petröle-nmwertan waren Karpathen und Galicia um 1000,.vezw. 10.000 K. HSHer, hingegen Naphtha um 2000 K. niedriger. Ans dein Anlagemarkt 'waren geringe Veränderungen zu verzeichnen. Von den Exoleu notierten: Mrazuica 43.000 bis 45.000, Tepege 16.750 >bis 17.000. Ae revilenkurle. Zürich. 9. Mai. (Devisenkurse von 12. Uhr.) Berlin pro Billion 1.2310 (1.2310), Holland 207.80 (207.85), New-Uork 516.80 (517.-), London 26.07'/, (25.08-/,), Paris 26.80 (26.95), Mailand 21.22 (21.23), Brüssel 26.07 (26.10), Kopenhagen 97.65 (97.45), Stockholm 138.25 (138.45), Oslo 87.45 (86.85) Madrid 76.45 (76.30), Buenos Aires 204.25 (203.50), Prag 15.30 (15.30), Bndavest 0.007260 (0.007250), Bukarest 2.50 (2.45), Belgrad 8.35 (8.35), Sofia 8.77'/, (3.77*/,), Warschau 99.60 (99.55), Wien 72.70 (72.75) für 100 Schilling. Budapest» 9. Mai. (Devisenkurse — Eigenbericht.) Berlin 16.984, Amsterdam 28.750, Kopenhagen 13.614, Stockholm'19.037, Rew-Aork 71.495, London 347.000, Paris 3718, Brüssel 3609, Prag 2115, Belgrad 1160, Bukarest 940, Warschau 13.669, Wien 10.050, Sofia 518, Mailand Zürich 13.839. Marschau» 9. Mai. (Devisen.). Belgien —bis —, Berlin —.— bis —, ' Holland 208.52 bis 209.62, London 25.16 bis 25.28, Slew-Aork 517.— bis 520.—. Paris 27.06 bis 27.19, Schweiz 100.35 bis 100.85, Budapest bis —. Prag 15.40 bis 15.46. Wien 73.- bis 73.86 für IM Schilling, Italien 21.82 bis 21.42, Stockholm —bis —, Bukarest bis —• - Die englische Sonderklasse siegt knapp. Bolton Wanderers—Haloah 2:1(1:0). Schwer eüiimvfter Sieg. — Gute Leistung der Haloah. — Rohes Spiel der knglstuder. Hohe Warte. 35.000' Zuschauer. Schiedsrichter Whal. Bolton Wiänderers: Pym; Hawortlh, Greenhalph: Jenny, Seddon, Nuttol; Buttlcr, I. R. Smith, Jack, I. Snrich, Vizard. Haloah: Fabian,' Pollat/ Scheuer: Fried, Gutimamr, Heß: dieNsevd. Häusler, GrüuwalÄ, Eisenhcher, Schwarz. Zum drittenmal unter fünf Tagen sah die "Hohe Warte einen, Massenbesuch. Die. Frage bet europäischen Hegemonie im Fußballsport, deren Beantwortung. man gestern erwartete, hatte ungefähr 35.000 Zuschauer angelockt. Das große Match ist vorüber und hat zweifellos eine Klärung dieses Problems gebracht. Daß es der Hakoah ge»- gönnt tvar, die Kraftprobe gegen England zu bestehen, gereicht vem jüdischen Sport zur Ehre. Als man die Boltonians in den ersten Minuten arbeiten sah, da erkannte jeder: es geht ums Ganz e. Die Engländer giyg'en 'auf den Sieglos.. schaft immer wechselnde und ans hohen: Niveüu stehende Spiel m Gedanken nochmals vorüberziehen läßt, dann ergibt sich folgendes: England hat die größten Kanonen seines Fußbattsportes.aufmarschseren lassen und der Kontinent stellte einen seiner würdigste» Vertreter. Resümee: die englische Mittelklasse, als deren Repräsentanten man etwa Notts; County gelten lassen kann, wurde von Oeste-rreich bereits erreicht. Bntanniens^ Sonderklasse, also die Bolton Wanderers, haben, noch ein Plus an Können vor uns auszuweisen. Es ist wahr, die Engländer mußten gestern hart kämpfen, verwerten. Aber technische Vollkommenheit 'jedes'einzelnen Engländers» Placierung, Schußfähigkeit, Kopfspiel, ausgereif? teö Zusammenwirken aller Mannschaftsteile mloen die flüssige Maschinerie eines Teams, dessen mächtige Gesamtwtri«na von uns noch nicht erreicht wurde. .Die derbe Note, welche die Engländer gestern in das Spiel trugen, machte die Mannschaft im Verlanfe des Kampfes'unsympathisch und hinterließ einen Schönheitsfehler. Durch den berechtigten Ausschluß eines englischen Spielers im Vorteil, konnte Hakoah von der Mitte der zweiten Hälfte an unter Beibehaltung des scharfen Tempos ^,ome zremliche Ueberlegenheit bekunden. Das Ergebnis von 3:1 charakterlfirrt wohl am richtigsten das Kräfteverhältnis her Sonderklasse Helder Länder. Wenn die jüdische Mannschaft, die, wre meistens, so auch gestern einige schwache Punkte aufwies, ihre Elf noch etwa durch zwei Klassespieler ergänzen würde, wäre sie eine oer am schwersten zu schlagenden Mannschaften. Die jüdische Mannschaft hat stch gestern prächtig gehalten und das unerhörte Tempo bis zum Schluffe durchgehalten. Die überragende Figur Hakoahs war Guttmann, der heute in jeder englischen Mannschaft mitspielen kann. Fabian bot eine vorzügliche Leistung. Beim'zweiten. Treffer der Engllinder hatte er das Mißgeschick, daß der' rasant und gefälscht getretene Ball, den er bereits abgewchrt zu haben schien, ihm ins Tor hinein'entglitt. ' Das Vcrteidigervaar der Hakoah. spielte' anfangs bedangen Und unrein^ und ließ eine klare Niederlage oeftlrchten. arbeit ersten nen. Nach der Pause fiel 'sein befreiendes Kov'fspiel auf. Fried hatte gegen den prachtvollen V i z a tb. schwer anzukampfen. Es gelang ihm nur selten, diesen ausgezeichneten Spieler zr: halten. Vor dem zweiten Treffer der Engländer reklamierte er oft side, statt einzugreifen. H e ß leistete vor der Paiiso notgeorungen mehr Verteidigungarveit iind kam erst in dev zwekten Hälfte dazu, auch den Angriff zu unterstützen. Der schwächste Punkt der Stürmer war allch diesmal noch Etscnyofer. Dennoch sah man an einigen Aktionen, daß er vielleicht bald seine frühere Form wiederaewinnen könnte.. Neufeld, verdarb viel durch egoistisches Spiel. Er hielt den Ball viel zu lange. Wenn er, wie gegen Schluß des Spieles, abgab, entstanden immer kritische Situationen por dem Engländertor. Im Gegensatz zu chm wirkte dio einfache Sprelweise von Schwarz nützlicher. Seine zur rechten Zeit abgegebenen Flanken boten ernste Trefferchancen. Häusler bewährte sich. Außer dem Schuß in der ersten Halste, der aus guter Stellung über das Tor ging, hatte er reine Gelegenheiten. Grün Wald hatte schöne Momente' und zeichnete sich durch seine kühnen Kopfspriingo aus. Zwei sichere Torgel.egenheiten konnte er nicht ausnützen. Bei den E n g l ä n d e r die alle den Hafoah-Spielerii körperlich überlegen waren, fiel vor allem der man gegen die Bolton-Mannschaft llicht aufkommen. Jeder Fehler wurde von ibilen sofort ausgenützt. Im allgemeinen schossen ste wenig auss Tor. Das Spiel. Hakoah hat Abstoß, die Engländer kommen vor, Fabian halt den Schuß. Fried verliert den Ball, ein schwerer Schutz Ltaudtrol« Lage Im eigenen Park unck Wal4 * Grosse Terrassen mit herrlicher Dachsteinsicht Appartements mit Bad BAD ISCHL GRAND-HOTEL BAUER Bestgepflegte Küche * 5-Uhr- Tee mit Tana » Jaaa«Band » Pension (n der Vorsaison von 819 atifw.*!SolehIder Im Hause W»

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