Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2233 (9.5.1925)
- Date
- 1925-05-09
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Ar. 2233 ' Wien, Samstag Wiener Morgenzeitung. Eine 66jahriae. jüdisch« Frau. augenkrauk und ohne Hilfe, ivendet sich an die indische Oüffentlichkeit. ihr in ihrer Not bcizustchcn. Die „Wiener Movgenzeitung" nimmt Spenden entgegen. Kriegsinvalide Handels, und Gewerbetreibende. Die konstituierende Gemralversannnlung der Interessenvertretung der sriegsbesHädigten Handels- und Gewerbetreibenden findet am Montag um hallb 8 Uhr abends im Saale der Bezirksvertretuna Mariahilf. 6. Bez., Amerlingstrahe 6, statt. Lag-b'omer-Fckcr. Die zionistische Bezirkssektion Alsergrunid veranstaltet Mittwoch um halb 9 Uhr abends im Cafe Metropol, 9. Bez., Berggasse 33, eine Lag-b'omer-Feier. Mitwirkende: Herr A. Schwertfinger (Festrede), Herr Oberkantor Postolow (Gesang), Iran Dr. Blatt (Bioline), Kl. Lisl Topersberg u. a. Hechalui HamiSrachi, Wie,:. 2. Bez.. Praterstraße 43. Dienstag den 6. d. fand die Konstituierung statt. Zum Präses wurde Herr Isaak Teitclbaum, zum Sekrett" Herr Brest!er, zum Kassier Herr Blatt gewählt. Die Mitglieder iverden ersucht, au den Kursen im MisrachKokal am Samstag teilzunehmen. Sonntag um halb 2 Uhr Ausflug. Znsammenkunft im B^einslokal. Bühne und Kunst. „Revolutlonrhochzeit." (Kleines Theater.) DauwllS, vor rmgefähr 16 Jahren, hat man „Reißer" besser, weit besser gemacht als heutzutage. Bon der französischen Revolution natürlich verspürst du kaum einen Hauch. Cs sind bloß die Schärpen, Kokarden, Namen da. Nebst der MarseMaiise. Aber die Szenen sind straff gebaut, der Kitsch wirft taugliche Rollen ab und die Mimen sind freudig bei der Sache. Herr Feldhammer, der Feurige, Herzhafte, sprach sogar die Tirade des letzten Aktes mit solcher Begeisterung, daß dom iliciben Publikum das Blut in die Wangen schoß. Mitzureißen, (in einem Reißer!) ist nur echten, naiven Künstlern gegeben. Maria G u t t m a n n half sich mit ihrer Intelligenz über das Unvermögen hinweg, adelig-kühle Vornehmheit zu spielen. Soweit es eben ging. Zweifellos: Blutvolle, rassige Weiber ans dein DoMe liegen ihr besser als hohoitsvolle AMo-kraitinnen. Voll Verdienst Forest und Soltau. Herr Duschinski raunzt und seufzt unentwegt. Zu viel, zu viel'. — Dazu noch in ernenn Kamme vsiPicHaus, alliwo jede Uebertreibung doppelt auf die Nerven geht. In der von Hans Rodenberg geschmackvoll inszenierten Au>sführnng sagten einige Novizen ihren Part recht laut und deutlich auf. O. A, Aus de« Theatern. B u r g t h e a t e r. Morgen. 3 Uhr nachmittags, „L u m- »acivagabundn s". Um Vr8 Uhr abends „Doktor N u i l l o t i n". A k a d e m r e t h e a t e r. Morgen, 3 Uhr nachmittags. ,M a m a N i c o l e". Um */,8. Uhr abends „D er Kr am- ) lt s". Staatsoper. Morgen, 7 Uhr abends, ,.M a r-! fl r c t e" (Faust). Deutsches WolkSthealvr. Heute, y.8 Uhr ivends, Uraufführung von „D i o Schlacht bei Wateri o o". 400 lustige Meter in drei Akten von Melchior L e n g y 11 deutsch von HanS L i e b st ö ck l, mit Max Pallenbera lls Green. Kammerspiele. Heute und die folgenden Tage llß Uhr abends „Frau Pick in Audienz". In! beiden letzten Nachtvorstellungen um 10 Uhr „I a m a, d a ft e r g r lt B e". Modernes Theater. Heute und die -age, V-8 Uhr abends, „Diegroßv Trommv folgenden W i e n e r B ü r g e r t h e a t e r. Der große Erfolg der Operette „Gräfin Mariza" hat die Direktion veranlaßt, selbe den Sommer durchzuspielen. Wiener KomödienhauS. Heute und Montag. >/,8 Uhr abends.- „Gräfin Mariza". Morgen. 8 Uhr abends, letzte Aufführung von „K o m e t . jüdisches Künstler-Kabarett (Astorla)_II., Praterstraße 60_(Arkadla) Heute und morgen um 7*9 Uhr abends LuitigeAbende mit Opernsänger Ignaz Kerner« Max Streng und Direktor J. Deutsch Zur Aufführung gelangt: „Plschel wie kriechst«** Eintritt trcl Eintritt frei 8806 Albert Bassermann im Deutlchen Volkstheater. Wie wir erfahren, wurde Bassermann für längere Zeit dam Deutschen VolkSchoator verpflichtet und wird am 9. Oktober in der „Wallanstein-Trillogie" tjöhtc künstlerische Tätigkeit an dieser Bühne begiuue>n. Zwei Abende „Jüdischer Humor". Un>ter der artistilschett Leitung, von Max Streng finden honte und morgen im Theateysaalo dos Cafe Arlkadia (2. Bez., Praterstraße 60) zwei jüdische Kabarottabeude statt. Es wirken nu>tvr arideren Frau Loa Wer nt raub-Graf sowie die Herren Isaak Deutsch und Max Streng mit. Beginn 8 Uhr. Eintritt frei. Beethoven * Abend. Im großen Uraniasaal findet Dienstag den 13. d. ein Beethoven-Abend statt. Mitwirkend: Mt GutawÄa, Hanna Pleß, Annie Stvehlau, Iullins Patzak, Dr. Schwarz-Gwssv, der Urainiachor und ein symphonisches Orchester. Dirigent Dr. HanS Pleß. Zur Aufisrihruna Mango» die Chorphantasie und die C-Dür-Messe. Beginn »/«8 Uhr abends. Auszeichnung Glicensteins durch den italienischen König. Der König von Italien vevlieh Prof. Henry Glteenstein den italienischen Riitewvden in Anedkevnung seiner Verdienste um di« italie Nische Kunst, die er durch seine Aufstellung >im Stadtmufenm befruchtet hat. Der König übergab den Orden am Glicenstein und drückte thm bei dieser Gelegenheit nochmals seine Bewunderung für seilt hohes Künstlertum aus. Es ist dves das ed$e SM, daß ein ausländischer Jude dieser Auszeichimmg MlWq Mitteilungen aus^ dem Publikum. WIMmtuMb«.! Bureau: PHI, lui». Ziflaniignpapler JwD mm, viii. n/; llankaaganff I Die gefertigten durchreisenden Chaturot sprechen auf diesem Wege der Familie Unreich In Bratislava herzlichsten Dank für die überaus freundliche Aufnahme und aufopfernde Gastfreundschaft aus. St. Lehrer, Sara Bröjda, Salcsa Zwiebel, A. 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Nach Inhalt der Klage, deren Vertretung mit Rücksicht auf die amtliche Stellung des Klägers, die Staatsanwaltschaft übernommen hatte, soll der Beschuldigte im Verlaufe einer Verhandlung über eine Befitzstörungsklage, in welcher er als Kläger aulsgetreten war, dem Bezirksrichter Dr. Gab mgerufen haben: „Ich lehne Sie ah, Sie sind der Sache nicht gewachsen, Sie hätten überhaupt S ch u st e r werden sollen." Der Beschuldigte gab die Möglichkeit zu, in seiner Aufregung die inkriminierte Aeußerung gemacht zu halben, doch sei es ihm ferne gelegen, den Bezirksrichter, den er sehr schätze, beleidigen zu wollen. Der jtaatsanwaltschaftliche Funktionär Doktor Ho h e n e ck e r erklärte, daß er von dem Kläger ermächtigt sei, den Strafantrag zu rück zu ziehen, wenn der Ange-- Uagte zu einer angemessenen Entschuldigung und zur Zahlung einer Buß e von 100 Schilling für wohltätige Zwecke bereit sei. Herr Ettner erklärte^ daß er ohneweiters bereit sei, den Kläger um Entschuldigung zu bitten und daß er mit Rücksicht auf-seine schlechte Vermögenslage sich höchstens zur Zahlung einer Buße von zehn Schilling verbflichten könnte. Schließlich leistete der Angeklagte eine entsprechende Ehrenerkllävung und verpflichtete sich, binnen drei Monaten einen Betrag von 100 Schilling für zwei wohltätige Zwecke zu erlegen. Der Richter stellte hierauf das Verfahren gegen Ettner ein. Ein Diebstahl im Münzamt. Ende Februar beoibachtete ein Wachmann int Ostbahnhof wiederholt einen Mann mrd eine Frau, die bei der dort befiMichen WechfoUube polnische Fünfziggroschenstücke den Leuten zum Kaufe anboten. Boi der Polizei wurden sie als das Ehepaar Aloisia Buspak und ihr Gatte Peter Buspak erkannt. FrM Buspak, die int 32. Lebensjahre stcht, war seit einigen Monaten jm Hauptmünzamt als Arbeiterin angestellt. Sie gestand, daß sie sich seit anifangs Jänner wiederholt polnische Fünsziggroschenstücke an geeignet habe, und zwar nach und nach 1100 Stück. Es war ihr gelungen, das Geld unbeanständet aus dem Geibäude zu schaffen. Ihr Gatte habe von den Diebstählen gewußt und habe dann mit ihr die Fünfziggvoschenstücke zum Teil Vevkauft. Moifia Buspak hatte sich gestern vor einem Schöffenfenat unter Vorsitz des Ober» landeSgerichtsrates Dr. T i e tz e wegen DiMtahls. Peter Buspak wegen Diübstahlsteilnchmung zu veranttvorten. Der Wert der enttvendeten Münzen betrug siebeneinhalb Millionen Kronen. In der ersten' BevhaMung. die vor einigen Wochen stattgofunden hat und vertagt werden mußte, waren beide AngMagten geständig. Verteidiger Dr. Otto D o n a t legte dem Gerichtshof nahe, von dem ä u ß e r st e n Milderungsrecht Gebrauch zu machen. Die Angeklagten hätten sich damals tn größter Notlage befunden. Der Gerichtshof sprach beide Angeklagten schuldig und verurteilte Aloisia Buspak zu drei Monaten schweren Kerkers, ihren Gatten Peter Buspak zu drei Monaten st r e n g e n Arrests, bedingt mit dreiiähriger Bewährungsfrist. Der Mann habe sich infolge der Notlage seiner Familie in einer Lage befunden, heißt es in der Begründung, die nahezu an unwiderstehlichen Zwang grenzte. Keine Haftbarkeit des Verwaltungsrates bei Verlusten von Aktienemissionen. Gestern fand ein interessanter Prozeß statt, bei dom entschieden wurde, ob einzelne Verwaltung s r ä t e haftbar wären, wenn bei Aktienemissionen die Aktien höher übernommen wurden und sie dann später im Kurise gesunken sind. Der Privatbeamte Mexander Haas hat nämlich im vorigen Jahr 823 alte und 75 junge Depositenbank-Aktien im Depot von zwei Banken hinterlegt. Diese Aktien wurden exekutiv veräußert, wobei für die älteren Aktien ein Kurs vou 8 4.0 0 0 K., für die i u n g e n. für die Haas 60.000 K. geleistet hatte, ein Preis von 3 0.00 0 K r o n c n erzielt wurde. Er machte nun Nr den endstandenen, Schaden den früheren Präsidenten der Depositenbank, Paul Goldstein, und die beiden Vizepräsidenten der Bank, Drucker und Saxl, verantwortlich und vevlangte von ihnen die Leistuna des Schadenersatzes in der Höhe von 15 Millionen Kronen, indem er erklärte, daß diese leitenden Faktoreit durch ihre Emissionspraxis gud durch ihre Dt i ßbränche hei der ShiidikatSvergebung die Aktionäre ges ch ä d i g t haben. Die K l a g e wurde a b g e wies e n. In der Begründung wurde erklärt, daß der Aktionär seine Rechte in der Äeneralyersamnilnna gellen-- machen könne die nur allein berechtigt wäre, solche Ansprüche' zu stellen, abgaseheu davon fchle. auch dem Kläger deswegen die Legitimation, weil der Kkgge die Men nicht WMr WM« HM. / i D. Mai 1925 Seife & Volkswirt. 8« der hebrNschen Handels- und Sewerbekammer. Von Ben Ami. Haifa, im April. Herr Sekretär B r a n n e r, den ich in seinem Arbeitszimmer in der hebräischen Handels- und Gewerbekammer zn Haifa besuche, nimmt den Hörer eines kleinen Telephonapparates ans Ohr und ruft die Zentrale: „Hallo! . . . Merkoz? . . . Schischim-vahamstchc ava> kesch . . Tann wendet er sich wieder zu mir: „Sie haben gewiß die große wirtschaftliche Krise, die i» Orient herrscht, bemerkt. Waren Sie schon in Aegypten?" ,/Nein, ich fahre erst hin." Die Zentrale meldet sich inzwischen und wir werden unterbrochen. „Tann haben Sie Vas Aergste noch nicht gesehen", fuhr crfort, indem er die Muschel wieder aufhängte. „Das teuer« Geld hat dieses Land fast ganz ruiniert." „So ist doch Palästina auch gefährdet! Sie haben doch dieselbe Valuta." „O nein, wir sind in einer speziellen Lage. Palästina ist ein im Aufbau befindliches Land und seine innere Kraft bietet den äußeren Schwierigkeiten Trotz. Außerdem strömt zu uns eine so bedeutende Masse Geld herein, daß diese die durch die Minderung des Exportes abnehmende Geldinflation ausgleicht. Ich kann sagen, daß Palästina einer der wohlhabendsten Staaten der Levante ist." „Sind vielleicht für das Ausland die palästinensischen Produkte teuer?" „Nein, inden meisten Artikeln stehen wir noch heute ohne Konkurrenz da. Die Jaffaer Orangen, der Wein von Rischort-le-Zion, unser Oel, unsere Datteln und Feigen werden im selben Matze gesucht wie zn Friedenszeiten." „Ueber welche Exportartikel verfügen Sie noch?" „„lieber Obst, Zitronen, Mandeln, Tabak, Seife, Kerzen, Milcherzeugnisse, Fleisch, Wolle, Getreide, sogar über Baumivolle, die wir in den letzten Jahren an den Ufern des Jordans reichlich angepslanzt haben. In der Gegend des Toten Meeres sind soeben Forschungen nach Petvol,eunrq>nelle-n im Zuge, unr wird es uns gelingen, zu, 'den bestchenden auch neuere noch zu eröffnen, so kann auch das Brennöl bedeutender Exportartikel werden." „Welche Artikeln lohnt es sich, zurzeit nach Palästina zu importieren?" „Baumaterialien in erster Reihe, Holz, Eisenwaren, Vieh, Mineralwasser, Maschinen, elektrische Artikel und Kleidungsartikel/ „Finden diese Waren lohnenswerten Absatz?" „In den meisten Fällen." ' „Wieviel macht der Einfuhrzoll aus?" „Elf Prozent. Hiezu kommen noch zehn Prozent städtische Steuer. Eine Ausnahme bilden Baumaterialien und Maschinen, 'für welche nur drei Prozent Einfuhrzoll zu entrichten sind? „Wie sind die Transportverhältnisse?" „Der Warentransport geschieht hauptsächlich mit dem Autokamion und mit dev Eisenbahn. Der Transport mit dem Auto ist billiger." „Wie entwickelt sich die Industrie?" „Sie ist sehr lebhaft. .Wir besitzen eine große üllühle, mehrere Seifen- und Oelfabriken, eine imposante Zementfabrik, eine Schokoladenfabrik und andere." „Gibt es auch Warenlager?". „In Jaffa und Haifa bestehen geräumige Depot», die für die Aufbewahrung her Güter gut geeignet sind." „Welche Matze und Gewichte gelten in Palästina?" „Die Araber verwenden noch immer die alten Gewichte, da» Okka und das Rottel, die Juden aber benützen schon das metrische System, das bald im ganzen Lande eingesührt wird." „Was zahlt man an Mietzins für ein Geschäftslokal?" „Jm Durchschnitt zwanzig bis dreißig Pfund für einen Monat. Die Häuser befinden sich noch größtenteils im Besitze der Araber, die mit den Geschäftslokalen eine gewissenlose Wltcherei treiben." „Wie wurden die Ruhetage geregelt?" „In Palästtna gibt es drei Ruhetage: Freitag für die Mohammedaner, Samstag für die Inden und Sonntag für die Christen. An einem jeden Tag also findet man Geschäfte offen." „Gibt es eine große Konkurrenz zwischen den jüdischen und arabischen Kaufleuten?" „Die Konkurrenz ist ziemlich groß. Die Araber sind tüchtige Kaufleute, doch haben sich die Juden mit ihrer modernen, rationellen Goschäftsgebarung in den Kreisen der Bevölkerung beliebt gemacht, und jetzt scheinen sie bereits die Araber überrumpelt zu haben. Während die Araber auf zwei- bis dreihundert Prozent Gewinn arbeiten, begnügen sich die Juden mit einent bedeutend mäßigeren Ertrag." Finanzminister a. D. Schumpeter als Beklagter eines Braun - Stammfest - Syndikates. Vor einiger Zeit hat di« Wiener Kaufmanns bank gegen den FvmmKminister a. D. S ck) u m p c t c t eine Klage ans 2lk Milliarden emgereicht, die ihr anigeblich aus einem Bvann-Stammfest-Syndikat, dem Dr. Schumpeter angchörte, gebühren. Der Massengründer Bvaun-Stammfeft hatte nämlich unter anderem bei der von ihn» gegründeten Glasindustrie - A.-G. Rttdoffshütte citr Kapitalserhöhung durch ein Syndikat vornehmen lassen, dem auch der Finanzmiuister a. D. Dr. Joses Schumpeter angchövte. Ta Dr. Schumpeter für die Übernahme seiner Aktien die zwei Milliarden nicht effektiv hergab und er auch iticht als Pr äs id.'nt der Biedermanuöank ohne weiters em Darlehen bei einer anderen Bank ansnehmen konnte, wurde vereinbart, baß hie WMtMnMM dir chM. WWMv,L«tzN GrchM mb