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Wiener Morgenzeitung · 1925-05-08 · Heft 2232 (8.5.1925) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2232 (8.5.1925)
Date
1925-05-08
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien, Freitag * Rabbiner Dr. Grün nach Frankfurt a. O. berufe». Dafveigewordene RaMnat der mdifchen Gamsiiide Frainkifurt <l O. ist durch Berufung des Rabbiners Dr. Grün, eines AbsM>enten der Berliner Hochschule für die Wissenschaft des Judentums, neu besetzt «worden. * 200.000 Dollar für das jüdische Lehrerseminar in New- Kork. Der bekannte Now-Aorker Kaufmann und Philanthrop, Mr. Israel Uuterber g, spendete 200.000 Dollar für die Ausgestaldnilg der Lehrerbildungsanstalt am Jüdischen Theologtschen Sennmar in Now-Nork. Dadurch ist es mäglich geworden, daß das Lehrerseminar. das geaettwävtig im Gebäude der Technischen Schule für jüÄsche Knaiben unkercebracht ist. ein eigenes Haus erhält. Vereine, Bartröge und Versammlungen. ErsterjüdischerHandwerkervereinJ ad Charuztm. Am 12. d. im Hotel Stephanie, 2. Bez., Taborstraße 13. T h e a t e r a b e n d. — V. A. Z. H e ch a w e r. Heute, Uhr abends, in der Rede- und Lesehalle, 9. Bez., Türkenstraße 9. Bericht von Rechtsanwalt Dr N. Hoffmann über die Konferenz der Zionisten-Revisionisten in Paris. Vorher hebräischer Kurs. . Der Verein der Straßnitzer hat sich dieser T-a.qe konstitutert. Gewählt wurden: Zum Obmann Reoakteur Theodor M o n t e s e r, zu dessen Vertretern Primarius Dr. Karl Grünfeld und Frau Hermine Wassertrüdiuger, zu Kassieren Herr Jakob Haberfeld und Fräulein Malvine H e u tl e r. zu Schriftführern die Frauen Hansi Z w i r n und Maltschi K l i n a e r. Der Verein hat seinen Sitz im Caf6 Landtmann, wohin alle Zuschriften erbeten werden. Empfang dcs Vereins der Freunde des Naturhistorischen Museums Mittwoch den 13. d. um 5 Uhr nachmittags in dom die Estensischen Sammlungen enthaltenden Flügel der Reuen Burg. Einladungskarten an Wochentagen zwischen 3 und 6 Uhr nachmittags im Naturhistorischen Museum, 1. Bez., Burgring 7, und am Empfangstage selbst beim Eintritt in das Corps de Logis. Außerdem gelangen die Karten durch das Damenkomitee zur Ausgabe, welchem Frau Helene Beck als Präsidentin angebört. Die Jubilaums-Festakademie der Tauben- und Grün« schule findetSonntaa den 17. d. um 4 Uhr nachmittags in den Sofiensälen, 3. Bez., Marxergcisse 17, statt. Restliche Karten erhältlich vormittags in der Schulkanzlei der Knabenvolksschule, 6. Bez., Grüngasse 14, im Konzertbureau Leopold Feßler, b. Bez., Gartengafle 19 a, und an der Abendkasse. Radioprogramm. Freitag den 8. Mai. 9 Uhr: Marktbericht. — 1 Uhr 10 Min.: Uran azeit. — 1 Uhr 15 Min. : Wetterber'ckt. — 3 Uhr 30 M'N.: Wiener Börse. — 4 Ubr: Nachrichtendienst. — 4 Uhr 10 Min. bis 6 Uhr: Nachmittagskonzert. Millöcker: Bettelstudent, Der arme Jonathan. Suppe Die schöne Galathe. Boccaccio. Strauß: Lustiger Krieg, Fledermaus. Zeller: Vogel- Händler, Obersteiger — 7 Uhr: Stunde der Frau. — ®/*8 bis Vt9 Uhr: Englischer Sprachkurs. — Vs9 Uhr: Bunter Abend. 1. Bläser der Staatsoper (Waldhornquintett mit Franz Dengler, Solotrompetei: Gounod, Serenade; Neßler, Einleitung, Notturno und Abschiedslied aus „Trompeter aus Säkkingen"; A. Peyerl, Handwerksburschenabschied; Wunderer: Gruß ans Herzliebchen (Polka). 2. Konzertsängerin Pierron und Staats- »pernsänger Arnold: Trompeterlieder von Riedel. 3. Lieder zur Harfe: a) Cesar Frank, Le Mar age de roses, b) Schubert, llve Maria. 4. Harfenvortrag Fräulein Ilse Charlemont: a) Haselmann, Serenade, b) Stern, Spieluhr. 5. Mozart: Streichsuartett in C-Dur, Quartett Schlenk-Lechner. Bühne und Kunst. Neues Wiener Stadttheater. Gastspiel der Mrchame Simone mit ihrem Ensemble. Madame Simone, eine der ersten Scha-uspiÄersttuen Frankreichs, ist mit ihrem Ensemble dam Dheatve de ta Renaissance (Paris) in Wien zu einem Gastspiel im Rösten Wiener Stadttheater emgotroiffen. Das Gasttftnel steht unter dem Protektorat des Ministers für die schönen Künste und wurde gestern mit ,ß a f I a r a t" von Henri Bernstein eröffnet. Madame Simone kam, wie sie selbst erzählt, durch einen Zufall zur Bühne und ist eine Schülerin von Sarah Vernarb. Sie trat gestern zum ersten Male vor das Wiener Publikum in der Rolle der Helene de Brechebel, die sie in Paris kreiert hat. Es ist bekanntlich die Geschichte einer jungen Frau, die ihren Gelieibten retten will, einen Spieller, dem das Spiel das Leben und das Leiben ein Spiel bedeutet. Um die beiden herum bewegen sich noch einige Gestalten, mchr oder minder schattenhaft; am deutlichsten der Vater, ein ehrgeiziger Streber, der über einen Abkömmling der königlichen Familie, der in seinem Hause vermehrt, in Ekstase geraten kann. Die Heldin des Stückes lernen wir als grande dame kennen und entlassen sie als liebende, hingebende Frau. Eine Zwifchenstation ist die Unterredung mit dem Vater. Da ist Helene ein kleines Mädchen, das mit eivtzückender Grazie schmeichelt und dann mit dem Bader kämpft, der sie geopfert Tausende Abonnenten haben wir bereits durch ein wertvolles und passendes Geschenk erfreut und jeder Leser der «Wiener Morgenzeitune», der die Bezugsgebühr für ein Jahr im vorhinein bezahlt, erhält gratis in drei eleganten Halbleinenbänden Oraetz / Geschichte der Juden Ausser der Jabresgebttbr sind iflr Versandspesen noch S. K 25.000 ,u bezahlen Wiener Maraemettimq. 8. Mal 1925 Nr. 2262 hat. Diese Dame, dieses Mädchen, diese leidende, liebende Frau gestaltet Madame Simone schr bemerkenswert. Elegant, etwas blasiert, ein Filou, aber ein liebenswürdiger Filou, Isan de Worms in der Rolle ihres Freundes Robert. Der alte Baron, der französische Kloinlbürger trotz des Barontitels, hat auch seine Szone der Größe, wenn bei den Eröffnungen der Dichter seine gefestigten Begriffe von bürgerlicher Moral Einstürzen, und Paul Daubry ist von prächtiger Lebendigkeit, wenn er dom müden Robert gegenüber das Leben verteidigen zu müssen glauibt. Sehr lebendig auch Paul Durthal m den kurzen Minuten seines Erscheinens, wie überhaupt alle Episoden gut besetzt sind. Es war eine vornehm godä-mpfte Aufführung. Sie fand bei dem gswählten und verständnisvollen Pulblikum eine warme Ausnahme. Ms den Theatern. Bürgt b rate r. Morgen, V,8 Uhr abends, Erstaufführung von „Doktor Guillotin", Schauspiel in drei Akten von Ludwig Wunder. Staatsoper. Heute, */,6 Uhr abends, „D i e Meistersinger v o n N ü r n b e r g". Morgen, 7 Uhr abends, „D o n G i l vondengrünenHosen". Akademietheater. Morgen, 7-8 Uhr abends, Franz MolnarS Spiel „Der Schwan". V o l k s o p e r. Die Rückzahlung der für das Gastspiel TittaRuffo sowie für die am 25. Avril ausgefallene Aufführung der „Götterdämmerung" gelösten Karten findet von h e u t e an zwischen 10 und 1 Uhr mittags und 5 und 7 Uhr abends im Sekretariat (Theatergebäude) statt. Deutsches Volkstheater. Morgen, 7*8 Uhr abends, Uraufführung von „D i e Schlacht bet Waterl o o". 400 lustige Meter in drei Akten von Melchior L e n g y e l, deutsch von HavS L i e b st ö ck l, mit Max Palle nberg als Green. Raimund» Theater. DleuStag den 12. d. 100. Vorstellung von „Antonia" mit Säri F e d a f. NeuesWienerStadttbeater. Heute. 7-8 Uhr abends, Erstaufführung der Komödie „Das Geheimnis" (Le Secret) von Henri Bernstein. R e n a i s s a n e e b ü h n e. Bis einschließlich 11. d. „DasverschlosseneParadies". Dienstag, 12. d., «wirr hi Film und Kino. „Die Sklavin des Morphiums." Die Handlung zu diesem Film gab der Rmnan einer großen New-Dorker Zeitung. der seinerzeit Wohl von sicher einer Million Menschen verschlungen wurde. Er hat das einfache, ganz unkomplizierte, manchmal sogar naiv anmutende Geschchen, das diese Art von literarischen Produkten auszeichnet. die trotzdem immer mit Wirklicher Spannung durchtränift sind, wenn man ihnen auch das gute und versöhnliche Ende schon von allem Anfang an anmerkt. Der Film: berichtet von einem jungen Millionärssohn, der ein Tunichtgut ist. und von einer Tänzerin, die sich dem Morphinismus ergibt, führt diese beiden Personen nt jähem Abstieg durch alle möglichen Elendsquartiere, bis schließlich Bekehrung zum Besseren und glückliche Bereinigung mitsamt dem väterlichen Segen den befriedigenden SHlnßaKord hevbeiführen. Gleichzeitig ist dieser Film aber auch von einer ernste:: Tendenz erfüllt. Man erinnert sich wohl noch allgemein an die furchtbare Untat der Millionärssühne Loeb und Leopold, die für unsere Begriffe schier unerklärlich blieb. Hier hüben ivir Gelegenheit, in dieses Milieu einzudringen, das sich ansonsten vor den Blicken der Außenstehenden ängstlich abschließt, und so manches wird nun begreiflich und vevstäMich. wenn wir hier zu sehen bekommen, wie wenig sich eigentlich die Angehörigen der oibevsten Zehntausend nm ihre Sprößlinge kümmern. denen sie alles durchgehen lassen, keinen Wunsch versagen. Emmet I. Flhnn, der Regisseur, führt mit viel Geschick die spannende Handlung durch zwei Weltteile und zivei von einander scharf crbgegrenzte Welten. Asien und Amerika, Prunkvollster Reichtum und furchtbavste Armut umschlingt dieser Film, der durch die New-Aorker Millionävpaläste und die Opiumhahlen Schanghais führt. Zwei prachtvolle Darsteller bringt dieses Werk in seinen Hauptrollen: O'Brien, den Sohn des Polizeipräsidenten von San Francisco, der seinem gestrenger: Herrn Papa davonlies und nach einer Menge romantischer Abenteuer endlich das Ziel seiner W » W ■ ■ ■ ■ ■ Nur noch bis Montag, 11. Mal 1925 Der größte Erfolg der Saison! Di« zehn Gebote Vorstellungen 7 und 9 Uhr / Ununterbrochener Einlaß! CENTRAL-KI NO II.,* Taborstraße 8 794 Telephon 42-3-41 ^EaufsÜhruna der Komödie „V 0 n T i s ch und B e t t" voll Dr. Michael Feuerstein. K 0 m ö d i e n h a u s. Morgen und Sonntag um 8 Uhr abends „Eine galante R a ch t". Eine jüdische Akademie, die zu Ehren des mit die Pflege jüdischer Kunst verdiouten Herrn B. Scharrer vcranstallteil wurde, nahm einen schönen und würdigen Verlaus. Das Enfcimble der „G i il d >e,n e u P a v e" eröffuete den Abend mit der eindrucksvollen Wiedergabe von Percz' draiinatisiorter Skizze .Ponze schweig". Maria Guttmanu bowährte sich als feinfühlige R>ezita>tori>n von Dichtungeu Bialrks und Pevez' Die Dcunren Dnlitzlkaja arid Weiintraub-Gr<r>>! brachten eine treffliche Auswahl jüdischer Volkslicider. Herr $. A>l tc r fang mit herrlicher Stimme Arien, und ans dam übrigen reichhaltigen Prograinur sind die Dsklamaibionen der Frarr Schnabel- Hoeflich, das GeigerHpiÄ Zim> b I c r s, das Cellosolo Emmerich G a r a s' und ganz lbesvnders die Lieidervorträge des Oberkantors M a r >g ü lies hevvorzuhelben. Der humorvolle Conferencier dcs Abends was Direktor Jfaac De u t f ch. Schiller-Feier. Znm Gedächtnis der 120. Wiederkehr vorn Friedrich Schillers Todestag veranstaltet die Urairia Santstac den 9. d., halb 8 Uhr aibends, unter Miitwivknng des Bnr.g> fchauspielers Fritz Blum, der Vortragsmeiisterin Ellen Reichwein und der Konzerts äuge rin Joseifinc Stranskv int kleinen Saal eine Schiller-Feier. Gerichtssaal. Freiwillige Auswertung einer Hypothek. Der Kaufmann Leib K a tz hatte am 30. dtovember 1910 von der Rechnungsratsgattin Maria S^'avik ein Darlehen von 20.000 K. muf* genommen,und dasselbe aus seine Realität in Meidling sichergostellt. Diese Hypothokarforderung war am 7. Saptemiber 1917 ans Frau Rösa Milacek im Zessionswoge nbergegangen. Da die Fordcrnna im Jahre 1924 fällic, war und Herr Katz die 20.000 K. in Papierkronen .znrüchzahlen wollte, verweigerte Frau Milacek deren Annahme, worauf Katz die 20.000 K. bei Gericht erlegte und die Klage auf Ausstellung einer Löschnugsquittung gegen Frau Milacek einbrachte. Bei der vor dem Bozaksgerichte Aieidling stattgesnndenen Verhandlung kam ein Vergleich zustande, nach welchem sich der Kläger freiwillig zu einer 1500fachen Aufwertung im Gefamtbetragc von 20 Millionen Kronen verpflichtete. Wünsche, Hollywood, erreichte. U-eiber ihn ist nur zu sagen, daß es für die Filmkuust einen aroßen Gewinn bedeutet,' daß er den Willen seines Vaters nicht rchpöktiert hat. Er ist ein Darsteller. wie es in seiner Art leider so ^wenige gibt. Eine reizende Frau nnd eine überaus begabte Darstellerin ist seine Partnerin Dorothh Maekaill. Die beiden jungen Schauspieler haben sich mit diesem Filnt eine vielversprechende Ruhmesbahn eröffnet. Auch hinsichtlich der technischen Belange und seiner Ausstattung ist dieser Fox-Film ganz ausgezeichnet und wird sicherlich beim hiesigen Pnblikunl auch die großen Erfolge finden, die ihm bereits schon im Auslande beschieden waren „Die Nlrdioheirat." Für Regie und Manuskript dieser reizenden Komödi» zeichnet Willy Prager, der erfolgreiche Berliner Rovuenautor. Flott rollt sich Me lustige Handlung, die reich an origi- - nellen Einfällen und wiMameni Humor ist, üb. bringt eine Menge schöner und sauber ansgeführter Bilder, denen eine reiche Ausstattung und prachtvolle Naturaufnahmen ein wechffelvolles Milieukolorit aeiben. Tempo, Tempo im Höchstausmaß war scheinbar die Devise, die den Regisseur leitete, und man muß sagen, daß er in dieser Hinsicht hinter keinem AmerÄaner zurücksteht. Bestes gibt auch das hier versammelte ausgezeichnete Ensemlble. Dre weibliche Hauptrolle, eine eibenso verwöhnte wie schwer reiche junge Dame mit überaus exzentrischer Veranlagung, Wird von Miggo Bard mit viel Charme und ausgelasseneut Temperament verkörpert. Die junge Darstellerin ist uns bereits aus einer dramatischen Episode in Paul Cjzinuers „Nfu" beikannt, doch scheint dieser Film den Beweis zu erbringen, daß ihr Talent — trotz ihrer überaus anerkemtenswerteil Leistung ^dort — eigentlich doch in der großen Komödie, oder, wie mau es hier atlch sagen könnte, in der Filmrevue liegt. Mit diskreter Komik und trockenem Humor spielt Eduard von W i n t e r st e i n ihren Vater, eine Rplle, die er überaus wirkungsvoll zu gestalten weiß. Hermann Thimig spielt den glücklichen Liebhaber, ist sehr sympathisch und lieibenswürdig, während zwei unglückliche Bewerber um die Hand der Dollarpriuzessin von Ferdinand von Alten und Mbert Paulig drastisch und unterhaltend dargestellt werden. Nicht minder lobend müssen in zwei kleineren Rollen Fcrkob Ti cd tk e und Lkdele Sa nd r 0 ck hervorgehoben werden. Auch in seinen technischen Bclangein ist dieser lustige Film schr gut gelungen und bietet eine reiche und göschmaÄvolle Ausstattung., Das Publikum wird sicher diesen ausgezeichneten Film mit dem Beifall, der ihm geibührt, anfnehinen Die Filme der Woche. „Das rote Signal". — „Waffen der Liebe". — „Die Sklavin des Morphiums". — „Der Schreckeu von Paris". — „Der Tod der taufend Qualen". — „Eine tolle Nacht im Se paree". — „Die Radiohetrat". Der neue große Fox-Film: mit George O’BrienDorothy Mackaill KIM t Entgleister Sohn eines Dollarmillionärs / Dem Trünke ergeben / Ein Spaziergänger in den Tiefen der Menschheit / Er umsegelt die Welt / Auf den Spuren der Sünde / In den Opiumhöhlen Schanghais trifft er „sie“ I 8 Verwaist und in die Welt gestoßen / Tänzerin im Tingel- Tangel / Sie sucht die Sterne im Spiegel des Sumpfes / - Morphium / Die Träume des Giftes / Die Liebe der heiligen Dirne / Die Erlösung des Geliebten. Dieses unvergleichliche Meisterwerk der Fox Film Corporation läuft ab: 8. bis 11. Mal: 12. bis 14. Mal: CUrtenbau-Ktno, I. Ztrku««Bufch*Ktao, II* Imperial-Kino, I. Iia-Palast-Kino, II. Opern-Kino, I. Eof44chispielc, III. Kruger-Kino, I. Bellaria-Kino, VII. Haydn-Kino, VI. Votivpark-Klno, IX.

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