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Wiener Morgenzeitung · 1925-05-02 · Heft 2226 (2.5.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2226 (2.5.1925)
Date
1925-05-02
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Bk. SSS6 Wiener «srOimzMrrnO. 2. Dai 1925 Ge«« 8 -CENTRAL-KINO- II. Taboratfasse S Telephon *2-3-41 Ittll B Woehan mltgrB«*t«m Br folg b«l aumrkaufliM Mau« Beginn: Wochen<ags7u.9Uhr, Sonn-u.Feiertaga 6,7 u.OUhr Stand nach der 12. Runde: Aljechin 12 Punkte, Reti 8% Rubinstein 8, Rabinowitsch 7 (eine Hängepartie), Marshall, Tartakower, Sämisch je 7, Carl 6Vi, Bogoljubow, Niemzowitsch und Tarrasch je 6, Treybal 6 (eine Hängepartie), Reti 4 (zwei Hängepartien), Mieses, Colle je 3'/-, Thomas 3 (zwei Hängepartien), Roselli 2% > Kolste '/, Punkt (eine Hängepartie). New-Vorker Nrimknalstatlfttt. Aus New-Aork wird berichtet: Der republikanische Wahlausschuß sür die bevorstehende Bürgevmeisterwahl veröffent« licht eine bemerkenswerte Statistik über die in New-Bork seit dem Jahre 1918, dem Amtsantritt des gegenwärtigen demokratischen Bürgermeisters, Hyllan, begangenen Verbrechen. Danach wurden in New-Aork seit 1918 1999 Morde verübt. Nur 231, also kaum 12 Prozent, der Mörder wurden von der Polizei ausgesorscht und der Bestrafung Angeführt. Die Zahl der Morde bedeutet eine iOprozentige Steigerung gegenüber der Periode von 1912 bis 1918. Im Jahre 1924 wurden aus dem Gebiete der Stadt New-Iork 933 Personen ermordet. Die Polizei konnte 93 Mövder, also nur 10 Prozent, ausforschen. Auch diese Ziffer bedeutet eineLvpwzentige Steigerung gegenüber der Zahl der Mordtaten W-Jahve 1918. Die Veröffentlichung des republikanischen Wahlausschusses wird von der Presse als eine schwereSchädigung rer Wahlaussichten Hyllans aufgefaßt, der für die bevorstehende Lürgevmeisterwahl neuerlich seine Kandidatur ausgestellt hat. Zugleich stellt sie einen heftigen Angriff gegen den Polizei- Direktor von New-Aork, Richard Enr -igth, dar, der der beondere Vertrauensmann des Bürgermeisters Hyllan ist. (Polizeidirektor Enrigth war anläßlich des letzten internationalen siolizeikcmgrcsses in Wien — Die Red.) Wien, 2. Mai. * Die Autoraserei. Der iOfAhrige Lehrer Chaim Eisenierg, Evlausgasse wchnhaist. wurde aastern gegen 1 Uhr nachmittags bei der Schwedenbrücke in der Däborstraße vom llüto A 12 293 niedevgestoßen und schwer vevletzt. * Tod durch Leuchtgasvergfftmia. Vorgestern früh wurde ne 21jährige Hausgehilfin Anna Oeltl an ihrem Dienstorte in der Hainbuvgerstraße tot im Bette aufgefunden. Das Zimmer war mit Leuchtgas erfüllt; der Hahn der Leitung stand offen. . * Die Lebensmüden. Der 36jährige Reffende Hans K. iat sich vorgestern in seiner Wohnung in der Brigittenau erhängt. Die Ursache der Tat war Stellenlosigikeit. — Die Affährige Stickerin Leopoldine Winkes nahm gestern in ihrer Wohnung in der Reinhartgaffe Zyankali und starb. * Die Kindesleiche unter dem' Dache. Donnerstag wurde unter dem Dache des Hotels „Promenade" im 9. Bezirk die mumifizierte Leiche eines SäuWngs gefunden. Die Leiche fft offenbar schon einige Jahre an der Stelle gelegen. * Vertreter palästinensischer Genossenschaften in Moskau. Vor kurzem wurde in Moskau die 39. Konferenz der ruffffchen Konsumgenossenschaften (Zentro-foyuS) äbgchalten, die zehn Lage dauerte. Der Konferenz wohnten als Vertreter der palästinensischen Arlbeitevschaft die beiden Delegierten der Chswrath paowdm. David R emez von der Baukooperative Solelboneh und Äevi Schkolnik von der Leitung des N. J.R. bei. Der Zentw-sohus fft der Internationalen Union der Konsumgenossenschaften alS Mitglied angefchlossen. Auch die Chewrach Haowdin wird der Union beitreten. Herr David Remez begrüßte den Bund der Avbeiterkooperativen Rußlands im Namen der Produktiv- und Konsumgenossenschaften Palästinas in hebräischer Sprache. * Erzählungen von A. M. Juchs. Im Verlag Knltuvliga, Warschau, fft vor kurzem ein Barch gesammelter Erzählungen in jüdischer Sprache „Unter der Brik" von A. M. Juchs erschienen. Die jüdischen Kritiker, besonders in Amerika, haben sich über dieses Buch sehr lobend geäußert. Gin zweites Buch von A. M. Juchs, „Of'n Beugel" (Novellen), erschien ebenfalls vor einiger Zeit in der „Pevez-Bibliotheik" in Warschau. * Die Schänder der Rigaer Synagoge festgenommen. Bor einiger Zeit wurde das jüdische BechauS der Revalerstraße zu Riga durch nächtliche Einbrecher in einer verabscheuungswürdigen Weife geschändet. Die gesamte Inneneinrichtung war zertrümmert, die Dhorarollen zerrissen und durcheinander geworfen. Nunmehr verhaftete die Polizei zwei notorische Einbrecher. Oskar Kirilow und Woldemar Kap man, die gestunden, im Zorn darüber, daß sie kein Geld in den Almoscnbüchfen gefunden hatten, die Zerstörungen angerichtet zu haben. Bereine. BortrSge und Versammlungen. Seniorenverband der Z. M. B. Wiens. Heute. */iI Uhr abends, auf der Massadahbude, 9. Bez., Ser-» vitengasse 8, S. C. Wichtige Tagesordnung. — Zionistische Sektion Prater. Morgen, V»11 Uhr vormittags, Vorführung des neuesten Palästinafilms im Kino Münstedt, 2. Be»., Ausstellungsstraße. Ansprache Dr. Israel Waldmann. Restliche Karten im Sektionsheim, 2. Bez.. Jungstrciße 8. * Der neue Palästinafilm. Morgen um halb 11 Uhr vormittags gelangt der neue Palästtnasilm „Das Land der Verheißung" im Münstedt-Kino. 2. Bez., AuSstellungSstraße, zur Aufführung. Die Ansprache hält Dr. R. M. Gelb«. Karten im Vorverkauf r Im Heim der zionistischen BezirkSsektlon Prater, 3. Bez., Jungstraße 8. Warenhaus Neumann, S. Bez., Stuwerstraße 16. Warenhaus Waldmann, 8. Bez., Molkerefftraße 9, und Frühstückstube Sonnenblum, 2. Bez., Wolfgang - Schmälzl- Gaffe 30. oowtlisum-vsnIksbtsilunB V^ien, I. vorottieergasse 17 Set Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Einige praktische Winke. Die Spuckdisziplin. „Wer auf den Boden spuckt, begeht ein Attentat gegen das Leben der Mitmenschen." Wenn diese ErVemitniS in di« Herzen aller Menschen dringen könnte, wäre dies der größte kulturelle Erfolg der Menschheit. ES gäbe dann fast keine Tuberkulose, die heute fast 70 Prozent der Menschheit dahinrafft. Jeder, der hustet und spuckt, verbreitet möglicherweise durch seinen Aus- Wurf in den Straßen, Wohnungen, Bureaus, Werkstätten, Kaffeehäusern, Theatern und dergleichen die in dem AuSwurs enthaltenen Tubevtelbtzillen. die zur tuberLuliffen Erkrankung führen. Im Freien gehen die Krankheitskeime durch das Sonnenlicht meist bald zugrunde, in geschlossenen Räumen aber halten sie sich lange und gelangen durch den anfgewirbelten Staub in die menschliche Lunge. Besonders gefährdet fft das j.ugeM-iche Alter, bei dem die tuberkulöse Erkrankung sich zumeist in fieberhafter Drüfenschwellung äußert, die vielfach übersehen wird. Auch die strophulöse Dvüsenerlvtnkung fft tuberikulvser Natur. Den Auslwurf sollten überall bereifftcheUde, nur mit Flüssigkeit gefüllte Spucknäpfe aufnchmen. Ein bewußt Kranker sollte sich des Taschenspuchfläschchens bedienen. Solange aber das Geständnis einer Lungentuberkulose für immer gffellschaftSunfähig, die eiugsbüugerte, harmlose Bezeichnung derselben Krankheit, der Lungenßpitzenkatarch, die 23üt zu den GesellschaftSränmen und Sanatorien nicht nur öffnet, sondern auch eine Spuckdiszipilin unmöglich macht, fft eine Besserung nicht zu erwarten. Blntverbessernde Mittel. Seit alterZher wurde von den Aerzten Gffen bei Schwächezuftänden, Blutarmut und Bleichsucht verordnet. Der Gebrauch war teils durch die Erfahrung, teils durch mystische Dorstelliungen bestimmt. Erst spät entdeckte man, daß Effen im Mute sich als Bestandteil befinde und daß der Eisengehalt sich nach Darreichung eisenhaltiger Nthvung (Spinat, Blutwurst), vermehre. Ebenso übt Arsen ^lff die Bildung der roten Mnt- Lörperchen einen anregenden Einfluß aus. Besonders wirksam fft die Verbindung von Eisen und Arsen, wie sie sich in manchen natürlichen Minevtllwässern, wie Lovieo, Roncegno, findet. Auch dar Höhenklima (über 1200 Meter) fft von günstigem Einfluß auf die Vermehrung der Blutkörperchenzahl und des Blutfarbstoffes. Der Halsumschlag. Man tut als Arzt gut daran, bei den Patienten oder deren Angehörigen keinerlei medizinffche Kenntnisse oder Erfahrungen in der Krankenpflege vovauSzusetzen. Man kann dabei die unglaublichsten Dinge erleben und sehen, in welch unvernünftiger Weise manche Anordnung durchgeführt wird. Am besten fft es, wenn der Patient stets genaue Aufklärung über die Zubereitung der Kvankennahvung, über die Art der Durchführung dev Umschläge und dergleichen, vom Arzte selbst verlangt. Um nur ein Beispiel zu erwähnen soll auf den vielgebrauchten Hals Umschlag hingewiesen werden, der von den meisten Menschen falsch angelegt wird. Ein solcher Um schlag wird bei Halsentzündungen und Vergrößerung der Gaumenmandeln verordnet. Diese liegen aber anatomisch unter dem Kieferwinkes. Somit hat es keinen Sinn, den Umschlag um den als „Hals" b^eichneten Körperteil zu winden, sondern es muß der Umschlag von Ohr zu Qhr über die Kioferwinkel und unter dem Kinn, wie bei Zahnschmerzen, gelegt werden, weil sonst die beabsichtigte Wirkung nicht erreicht wird. Und lieg doch gerade in der genauen Durchführung der Verordnung das Wesen des Erfolges. Zahnanomalien. ES ist bekannt, daß verschiedene Kvancheiten bestimmte Folgezustände dauernd hinterlassen und dem Auge des kundigen ArzteS die Feststellung der übevstandenen Krankheit noch nach Jahren ermöglichen. Das trifft besonders für viele Hautkrankheiten zu. Mev auch die Zähne können aus manch überstandenes oder bestehendes Leiden Hinweisen. Abnormale Stellung. Schmelzjdefekte, Zackenbildung lassen eine in der Jugend abgelaufene Rachitis (Englische Kranikheit) vermuten. Eine eigenartige Bildung der oberen Schneidezähne nelbst einer besonderen Horuhauterkrankung können den Verdacht auf eine angeboren« syphilitische Evkrankimg auifiounnen lassen. Plötzliches Lockerwerden und Ausfallen der Zähne kommen beim Skorbut und bei Zuckerkrankheit vor. Bei Zahnkrankheiten muß also auch dev Zahnarzt den ganzen Menschen in 'den Kreis seiner Untersuchungen ziehen. Die Darmträgheit. Mit größter Präzffion arbeitet die Magendavmtätigkeff beim gesunden Menschen. Die meistelr ^abgehetzten Großstadt- Menschen nehmen sich aber zur täglichen Darmentleevung nicht die nötige Zeit. So kommt es zu Kotstauungen, die eine Bölle im Leibe, Gasauftreibung, DarmkolÄen und verschiedene nervöse Erscheinungen (Kopfdruck, Schwerfälligkeit) bedingen. In der Folge entstehen Hämorrhoiden, Mastdarnreinrisse, die wieder infolge der Schmerzen zum Anhalten der unverdauten Speisereste veranlassen. Bei der Bchandlung der chronischen Verstopfung ist also das Wichtigste eine geregelte, zu besttmnrter Stunde eingehaltene Entleerung, diel Körperbewegung, vegetarische Kost, saure Milch. Eiu kaltes Glas Wasser früh nüchtern genommen, fft schr zu empfchlen. Mit Abführmitteln, die Wrigens eine Gewöhnung und Verwöhnung herbeiführen, sr> man sparsam. Säuglirrgssumnvck. Bei mangelhafter HMtpflege der Säuglinge entwickeln sich bisweilen auf 'der bchaarten Kopfhaut, am Naken und Rücken, viele kleine Furunkel und Abszesse, die in den verschiedensten Stadien ihrer Ausbildung die Haut bedecken. Die Ursache für dieses, das Gedeihen des Kindes sehr beeinträchtigende Leiden, gibt mefft eine Eitemnig odev ein Furunkel der Mutter oder der Wartefrau ab. Bisweilen muß man auch die nicht gründlich durch Kochen gereinigten Windeln beschuldigen. Die rffcheste Heilung führen GMimatbäder des Kindes herbei. (Sublimat ist ein Gfft, muß vam Arzte verschrieben werden. Achffvng vor Verwechslung mit roten Zuckerln!) Die bereits entwickelten Abszesse Mssen vom Arzte eröffnet werden, damit durch. Verschmieren des Eiters aus den selbst erüffneten Furunkeikn nicht neue Infektionen der Haut stattfiuden. Sie gestrigen Spiele. DaS Arbeiterfportfest auf dsm Simmering er Sportplatz war von ungsfähv 3000 Personen besucht. Das letzte Spiel, das den Budapester Törekves zu Gaste sah, wurde durch das Regen weiter beeinträchtigt. Simmeving—Elektr« 2:2 (1:1). Die der dritten Klasse angehörende Elektra-Mannschaft konnte den mit zahlreichen Spielern aus der „Ersten" antvetenden Simmerinaern bemerkenswerten Widerstand eittge* genfehen. Nach wechselndem Spiel errang Schwarz firr Elektra die Führung. In der 17. Minute Aich Dumser im Alleingang aus. Nach der Pause fft Dumser abermals erfolgreich. Horvath verschießt einen Elfer. Eckl stellt dann das Spiel ein. Schiedsrichter Kollmaun pfiff oft zu spät. Rudolfshüsel—F. A. <§. 4:1 (3:1). Die Floridsdorfer. die am Sonntag ein Meffterschaftsfpiel auWtragen haben, traten nur mit Drucker und Krngall aus der ersten Mannschaft an. Rudolfshügel hatte daher leichtes Spiel und verlegte das Spiel zumefft in die gegnerische Hälfte. .P o k o r n h erzielte für Rudolf-Hügel alle Tore. Für F. A. C. war Amon erfolgreich. Emen Elfmeter vergab Drucker. Törekves—Admiva 0:0, Wegen Regens abgebrochen. Die ungarischen Eisenbahner brachten eine tüchtige Mannschaft nach Wien. In ihren Reihen fehlte der Teammann Weber. Speziell der Angriff, 'der Gäste gefiel führ gut. Der Rechtsaußenstürnver war schwächer als seine Kollegen. Admira spielte mit dem Wind im Rücken und es dauerte längere Zeit» bis die Gäste aufkommen konnten. Die beiderfeitrgen Hintermannschastelt verhinderten jedoch Treffererfolge. Nach der ersten Spielhälfte ging ein heftiger Platzregen nieder, weshalb das Spiel 80 Minuten vor Schluß beendet wurde. Die Amateure in Prag. Spaüa^Amateure 2:0. Wegen Regens abgebrochen. HM» (Hietzing)—W. A. C. (Training) 3:1. Schönes Spiel beider ©evewte, das trotz dos Wveven Äoldens schr «hwWluuigSxeich war. Die jüdische Viawulschaft, die in der ersten Hälft« übevlegtzn, war, tarnte auch durch Keßler ,uud Tabak zwei Treffer erziÄen. Nach ^HalbzM bvWM,.der Gegner stzvk zu drängen und konnte durch den rechten Flügel emen Treffer erzielen. Nach schöner Kombination stellt Frred 3 das Endvefuttat her. Schiedsrichter Duldner sehr gu> Zentxal 1—Zion 2 4:8 (1:2). Zentral erzielt das erste Dar, bald darauf kann Pohorffles das Spiel einstellen und Bvffon erniingt für Zion die Führung. Nach SeWenwechfel ist Zion Aatt üibsrl^qen und Zentral gÄmgt es bei einem Durch, vvuch anszugjleichen. Um dl« Mitte der SpieWt fft Nernnaun durch die Verwandlung eines EffovS für Zion erfolgreich. In der W. Minute wird Grubner ungerechtfertigt ausgeschlossen und Zentral kann aus einem Elfmeter ausglenhen und durch ein weiteres Goal das Endresultat Herstellen. Hcckawlr—Buchenland 0:0. Meffte-rschaft.) Leichter Sieg des Mischen Vereines, dessen Stürm^er einen gllünMden Tag hatteii. Die Tore erzmten Gvoßruann (2), John 1, Panzer. Klein und Jelliinek. _ Die heutigen Spiele. Viktoria Zizkov (Prag)—Wacker, Meidling. F. T. C.— SporMub, Dörnbach. _ Der Borverkaus für das Wettspiel Bolton»Wanderers— Hakoah hat bereits an folgenden Stellen begonnen: Vienna, Hotel Union, 9. Bez., Nußidorferstraße 23; Hakoah, 2. Bez., Schiffamtsgasse 16 (Tel. 42-2-61); Stone u. Blyth,, 1. Bez., Kävnltncrstraße 41; Stadion, 2. Bez., Franzensbrückemtraße Nr. 24; Balltaxe, 7. Bez.. MariahMsersttaße 128; Lazar, 9. Bez., Kolingasse 13; Amateure, 1. Bez., Lilieugasso 1; Ever fit. 1. Bez., Roienturmstraße 11; Schuhharls Max. 3. Bez.. Haupfftraße 71; Schwarz. 19. Bez., Döblinger Hauptstraße. Norbert Kah (Mndobona) und Dörfler (Arladia) haben sich bei Hechawer angemeldet. Heinrich Schulmann, der au-Sgezeichuete Verbindungsstürmer des Makkabi, wird nach längerer Zeit wiedernm ft'n seinen Verein tätig sein. Sportklub Jüdisches Realghmnasiuin komb—Haders, dorfer Sportverein 8 1:1. Schönes, offenes und faires Spiel. Die besten Leute bei I. R. G. waren Gelband, Augäpfel 1, „Ebi" und Torczpner 2. DaS Tor schoß Gelband ans einem Freistoß. S. C. I- R. G. trat in folgeirder Aufftellung an: Seidmann;'Augapfel 1. Gerber; Ebi. Gellband, Gavfunksl; Göttinger, Hervnmnn. Torczyner 2, Mader, Taubmann. Leichtathletik. Sternlauf zur Hhgieneausftellung. Hakoah stellt 70 »rann. Aus Anlaß der Hygieneausstellung wird, heute brr Sternlauf veranstaltet, der eine Heerschau über einen großen Teil 'Kx aktiv im Sport tätigen Jugend sein wird. Wie bereits de»

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