Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2214 (20.4.1925)
- Date
- 1925-04-20
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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4 Men, Montag ^er Schiedsrichter Schußler war im allgemeinen ob tertid, doch wurden die Wiener durch feine schlechte Auslegung wt Off-Sibe Regeln stark benachteiiigl. 3 u&r "achmittags nctmtcit folgende Mannschaften Ausstellung: Hakoah: Fabian: Oniinseld. Scheuer: Fried, Osiittmann^Pollak; Neufeld, Häusler, *>cfe, Eiscnhofser. E<bwarz. It- E.: Amsel; Takaes, Hunaler: Fuhrmann, Müller, Blnnu^ Heger,^ Lteeovit-Z, Kelemeu, Kondor, Koyut. §- C eröffnet das Spiel mit Wind und Sonne r,« Nucken und konnte sich längere <}dt in der Hakoah-Hälfte festietzen. .^obut ruft immer wieder Verwirrung hervor, da llch Fried und Gruufcld nicht verstehen. Die ersten 25 Minunachfolgender Prachtschuß wird von Amsel bravourös gehalten. In der zweiten Halste spielt Vollak statt Grünfeld, welcher ver vieles besser als in der ersten Halbzeit. Ncnfcld gelingen hin lind wieder einige schöne Läufe» doch können seine Flanken von den übrigen Stürmern tiicht Vcrlvertet tvcrden, speziell Eisenvr.-*°ör nirgends zu sehen. Hakoah ist ungefähr bis zur :->0. Minute leicht überlegen, dann kommen die Grün-Weißen wieder auf. In der 35. Minute übcrlnuft Kohut die gesamte verteidig,lng, ein Tor scheint unvermeidlich, doch Pollak rettet durch ein anzweiselbarcs Foul. Der hiefür diktierte Elser ,'p^d von Kohut selbst verschossen. Guttmann wird bei dreier.Gelebenheit wegen Kritisierens ausgeschlossen. Bis znm schlttg ereignet sich nichts von Bedeutung. Besuch: zirka 30.000 Zuschauer. Die jüdische Mannschaft wurde in Budapest sehr gut ausgenommen. Es ereignete sich kein Zwischenfall. Samstag abends waren die Hakoahner Gäste einer Teilnehmerin der letzten Palästrnareise, Frau R o s e n b e r g. Auch der frühere Hakoahipiclcr, M o l n a r, bemühte sich ununterbrochen unr die Mannhaft. Amateure—M. T. K. 2:0 (1:0). Folgende Mannischcrfien traten an: Aim aii e ui r e: Lohrm-aun 2; Schneider. Hiltl; Geher, Rciterer, Briza; Seidl. Hierlärrlder, Sindelar, Nansch. Rcihli.zckk. M. T. K.: Kropacek; Mandl, Kocsis: Nadler, Nyul 1, Nyu>l 2; Braun. Molnar. Orth. Opata. Jenny. Die Amateure, die mit einer geschwächten Mannschaft nach Budapest ffchren, hatten nichts '.zu verlieren, weshalb sie iri'-n 'r.ra'.-^^e.s-düclLLir. .Ibr Draivfgäirgertnm sicherte ihnen auch deti Sieg über den schöner und gefälliger spielenden ungarischen Meister, dessen Paradeaktionen aber völlig unproduktiv verliefen. Die Wiener hatten einige überrascheich starke Punkte. Angenehm fiel das Berteidigungstrio auf. in dem besonders Hiltl eine hervorragende Leistung vollbrachte. Phänomenal spielte Geher. Auch Briza gefiel. währen Reiterer nicht entsprechen konnte. Fm Angriff versagte Nansch. Eine große und erfreuliche Uebcrraschung bracht« Rohlir s ch e k. Beim M. T. K. geifielen besonders der Verteidiger Kocsis und Orth, die hohe Ballknnst zeigten, ohne erfolgreich zu fern. Braun fiel um, Molnar zeigte nichts. Bald nach Beginn des Wettspiels hatte Lohrmann einen scharfen Schuß Molnars abyuwehren. Dann spielte sich der Kampf meist im Mittelfelde ab, nur ein Foul Mandl gegen Sindelar, das mtt einen: Freistoß geahndet wurde, brachte ein« kritische Situation vor dom M. T. K.-Tor. Drei Minuten vor der Pause konnte Krohaeäk einen Schuß Hierländers nur Ehr Arm Korner äbwehren. Den Eckball Seidls übernahm Sindelar und erhielte das erste Goal. Nach der Paus« ließ die Deckung des M. T. K. stark nach und die Amateure wurden überlegen. In der 30. Minute brach Rohlicek durch und erzielte mit flachem Schüsse den zweiten Treffer für Men. Schiäsrichter Be ries. - W. A. C.-^Tparta 4:2 (1:0). Klassenarmes Spiel. Hohe Warte. 20.000 Zuschauer. Schiedsrichter Retschury. W. A. C.: Feigl; Becher^ Poppovich; Schneider, Kl-iopera, Dvlok; Anwcrv, Sima, Kogeluh, Hansl, Huber (Köck, Bvessauy). Sparta: Peyr; Steiner, Pcrner; Kolenaty, Nika, Cerveny: RÄtorys, Polacsok, Schaslfer, Hojny, Simonek. Auf der Hohen Warte «»lebten die 30.000 Zuschauer gestern «ine Keine Enttäuschung. Die berühmte Sparta wurde gestern, wenn auch nicht eindrucksvoll, so doch sicherlich einwaMrer von der Pratermannschaft geschlagen. Bon der großen Sparta war nur mehr ein Schatten zu sehen. Wohl zeigten manche Mannschaftsterle. besonders die Hintermannschaft, noch Ansätze einer klassischen Spielweise. Auch die. Stürmer sind sehr gute Einzelspieler, und wenn auch ab und zu etwas von dem eiifftiaen großen Stil aufblitzt«. so zeigten sich die Tschechen doch keineswegs mehr als jene harte, unüberwindliche und unaufhaltsam stürmende Mannschaft, die nicht verlieren kann. Der Gosamteindrück war: eine gute Durchsch'-ni tt s- Wletter Mn -aenzcituntt. Mannschaft, die schönen Fnschall vorführt, ohne überragend zu spielen oder zu kämpfen. Dabei boten die Braterlente keine überragende Leistung. Ja. vor der Panse loollt« es bei ihnen gar nicht klappen, iind ste konnten von Glück reden, daß sie -mit «inen: Treffervorsprung diese Dp iE äffte abschließen konnten. In der zweiten Hälfte fielen gleich hintereinander einige glückliche Treffer. Der W. ST. C. findet sich und führt zeitweise ein hübsches Spiel vor; ckbwobl die Sparta-Deckung sehr gut arbeitet, kann sie ihre Stürmer nicht oufpnlvern. Schaffer ist nur gut, wenn er beim Ball ist. Er tut aber nichts dazu, um in dessen Besitz zu gelangen. Der Linksverbindungsspieler Hajny ist gute alte Klasse, sein Nebenmann Simonek entsprach, der junge Pollacsek ff: der rechten Verbindung ist sehr talentiret. Rektorys konnte sich nicht durchsetzen. Kadas Ersatzmann gefiel. Czervenh und Kolenaty sind alt« Svarta-Marke, die Verteidiger spielten recht und schlecht, Peyr ist kein großer Könner. Mit dem alten Namen ist auch die Klasse verloren gegangen. Beim W. A. C. Lieferte Popovich ein hervorragendes Spiel. Di« Länserrreihe bot eine Durchschuittsleistung. Klicpera verrichtete gestern gute Arbeit, dennoch ist er fein Kämpfer und sein Spiel ist nicht ramngrcifend. Kogeluh taute erst nach der Panse aus, Sinra wurde wenig srci ge spielt. Anwar brachte einen frischen Zug in den Angriff. Hansl hielt sich gut und gam zu billigen Goalehren. Huber zeigte tvechselnd« Leistungen. Zn der stau geführten ersten Hälfte gerät das Wiener Tor zuerst einige 'Male in Gefahr. Ein Ctangcnschuß und eine gut« Abwehr Feigks sind aber das ganze Ergebnis. Der W. A. C. spielt zevfahren. Fu der 42. Minute gelingt es ihn: durch Ha n sl, der den Ball vor dem Tore erhält, einzuscnden. In der ersten Minute nach der Panse gleicht Czerveny aus einem Korner aus. Gleich darauf bringt 9lmau vor, sein aus großer Entfernung abgegebener Schuß springt neben den: verblüfften Tormann ins Netz. Eine Minute später komntt es znm dritter: Tor ffir W. A. C. durch Hansl. Die Vorarbeit hatte wieder Eilver besorgt. Das Spiel flaut wieder ab. Pollacsek wird verletzt und m der 20. Minirte gegen einer: Evsatzneann arrsgewechsett. Dann führt Popovichs einziger Fehler' zu einen: ergobnisloser: Corner. Sparta versucht noch viiunal das Resultat zu verbessern ::nd tatsächlich gelirrgt es Heiny, als Schneider verletzt das Feld verlassen "mrd der W. A. C. nur mehr 10 Mann in: Spiele hatte, einen Treffer aufzrcholeu. Für einig« Mirniten tritt nun Bressany ein, bald aber kommt Schneider wieder zurück und spielt jetzt als Diittelläufvr. Dafür muß Awar gehen, der, ohne daß weit und breit ein Gegner m scheu. gewesen wäre, nach einem.. Kopfstoß stiirzt u-nd sich dabei verletzt. Für ihn springt Köck ein, dessen Flankeniball das letzte Goal entspringt. S i m a war der Schütze (40. Minute). Die restlichen Almuten bringen keine Aendermrg des Standes. Sportklub—Ligeti (Prcßburg) 3:0 (1: 0). Sportklub-Platz. 3000 Zuschauer. Schiedsrichter Franz Neubauer. Sportklub: Edi; Bcer, Teufel; Plank, Wiedcrmann, Loroak; Strrtad, Waua, Karl. Neummn:. Pammer. Li g e ti (Preßburg): Sieben stich 2; HaM, Mcidlipger; ilitacr, Zrsgler, Siabeirstich 1; Molnar, Meier 3, Müller, Mewr 2, Manidl, Die Gaste erwiesen sich als faire, sympathische Alaunschaff, die spielen kann. Begreiflicherweise konnten sie den Tornbachern nicht gefährlich werden. Ein Solo Teufels, der bis zur Korncrfahne vordringt, leitet den Kampf ein. Einen Weitschuß Beers meistert der Tormann ebenfalls. In der 15. Minute wird den Wienern ein Freistoß zuaesprochen, den Nemmmm mit uncheimlichör Wucht in die Maschen schießt. Karl bringt einen wunderschönen Drehscha:ß an, der haarscharf über die Toreck« streicht. Jetzt kommen auch die Preßiburger mit durchbvuchartiaer: Angriffen zu Wort, Müller sendet crnen Ball knapp am Tore vorbei. Ein Stangenschuß Neumanns schließt die erst« SpieHäfft« alb. Nach der Pause ist zuerst Ligett offensiv, doch hat Meier 2, der zu einer guten Chance kommt, Pech. Dann ntachen die Dornbacher Ernst. Aus dem Hinterhalte bringt Plan! eine ganz gewaltige Bombe an. Der Ball prallt von der Latte ins Feld zurück, Neumann vor die Füße, der schavf placiert in die Ecke des Tores einfendet (6. Minute)^ Auf der Gogemeite verschuldet Teufel an der Strafranmgrerige Hands. der Freistoß wird von Müller scharf und knapp daneibengeschossen. Die 17. Minute bringt den dritten und letzten Treffer. Karl stört mit wundervollem, von der Stange ins Tor abprallenden Eckschuß. Auch weiterhin sind di« Wiener im Angrif. Gegen Schluß erOvingen die Preßbuvger noch eine Ecke, die von Gd: sicher abgetvchrt wird. Rapid—International 6; 3 (3 :2). Raprd-Platz. Schiedsrichter Fraitkenstein. 3500 Zuschauer. Rapid: Griftner; Solil, Regnart; Richter, Brandstätter, Siloek; Wondrak, Uridil, Hofbauer, Zach, Kirbes. International: Zimmermann; Uridil 3, Lukovits; Weihrauch, Chrenka, Flick; Ohrenberger, Sigl, Klein, Giebisch, Meißner. Hofbauer kann in der 5. Minute den Goalreiaen durch einen Prächtschuß eröffnen; in der 12. Minute erzielt er den 20. April 102' M. SSL4 zweiten Treffer. Nun bedrängt International und erreicht durch Sigl eirien Zähler. Kirbes geht am Flügel dirrch, legt ideal zu Urndil. der mit Bombenschuß das übrige besorgt. Das Spiel wechselt jeden Augenblick irnd ein Fernschnß Kleins geht an Gristners Händen vorbei ins Netz. (23. Miinite.) In der 11. Minute nach der Pause erhöhte Zach den Stand auf 4:2. Beim nächsten Borstoß übernimmt Hof b a u e r vollen und der fünfte Treffer ist erzielt. Jnternatioual wird gänzlich zlirnckgedrängt und Zimmermann erhält harte Arbeit. In der 36. Minnte gelingt es abcrinals .Hofbaner den letzten Rapid-Tresser zu skor'en. Giebisch verringert knapp vor Ende den Borspnlng. Reserven 4:0 für Rapid. Cricket—W. A. 8f. 2:1 (0:0). Wiener Soptrsreuude—-Gersthof 5:2 (0:0). Red Star—Vorwärts 2:2. Neubau- Donau 2:0 (1:0). Wacker—Sturm (Graz) 1:1 (1:0). Oberösterreich—Niederösterreich 4:2 (3:1 Sturm 07—Vorwärts 06 2 :0 (2:0). Hakoah-Reserven unterlagen gegen Admira-Reser« den 2:5 (0 :0). Hakoah-Jungmanuschaft 1—Hechaver 1 2:0. Hakoah-Jiingmanfchaft 2—Hechaver 2 0:0. Simlnering—Gradjanski 4:2 (1:0). Die Schweizer gewannen das Länderspiel gegen Holland 4:1. _ Tschecho-Slowakei. In Prag siegt« gestern der Denff'che Fnßballkfftb überlegen über Basas 6:1 (3:0). Di« 10.000 Zuschauer hatten aber die Uebcrzcugung, daß der D. F. C. noch besser sei, als das Resultat besagt. Er kombru'icrt« sehr schön und erzielte dr.rch Sedlaezek (2), Leß (3) Md Dohor seine Treffer. Für die Ungarn ivar Takacs, als sich die Prager hereits mit 5:0 in der Führung befandeu, evfolgveich. — Biktoria-ZiZkviv gegen Slavia 1:1 (1:0). Fvemtdschaftsfpiel. Der Slavia gelang der Ausgleich durch einen Elser. In B r ü n n spielte Zidenice gegen Brsevic« 1:1. Leichtathletik. Der 10-Krlomcter-Lauf. Das Marathon-Komitee trat mit dieser Veranstaltung heue, zum erstenmal vor die Oeffentlichkeit, die eine bessere Beteiligung von seiten der Athleten verdient hätte. Möglicherweise ist diese VorbereitungSsttecke für den Marathonlauf trotz der 10 Kilometer etwas zu kurz für viele der Athleten, die, um Platzaussichten zu haben, fiir 10 Kilometer keine genügende Schnelligkeit entwickeln können. Das Laufen wurde von den Teilnehmern in einem schönen Stil durchgeführt und wurde eine leichte Beute des Sportklub-Mannes Kühnel. Tusche! kam auch diesmal nur schwer in Schwung und wurde Zweiter. Den dritten Platz besetzte der wieder nach Wien zurückgekehrte Vienna-Mann Stefanowltsch. Der Einlauf war folgender: Gruppet: 1. Kühnel (Sp.-Cl.i 36:34, 2. Tusche! (W. A. E.) 87:17, 3. Stefanowitsch (Vienna) 38:12, 4. Franz (Sp.-Cl.) 38:34, 5. Golias» (Sv.-Cl) 39:12. Gruppe 8: 1. Polinek 38:23, 2. Biro 33:57 3. Rinner 40:12, 4. Hahn 40:25, 5. Schubert 42:24. Hocketz. Gestern kamen drei Meffterischoftsspiele zur Austraguug. W. A. C. gowamr geger: Kritzendorf 1:0 (1:0) Ha ko ah gegen Nichvffon 6:0 (4:0). Red Star Lehrer 3 :2 (2 : 2^ Der Prager Olympiakorigreh. Der olympiische Kvngreß wird, am 2 9. Mai m Prag durch den Präsidenten der ffchecho-flotvaikischen Republik. Bl asaryk, eröffnet. Ans der Tcngesovonung stehen"folgende Programmipuwkte: 1. Neufestlegung des Amateur begriff es. 2. Eventuelle Erweiterung der Bestimmungen über die Äblogung des olympischen Schwures. 3. Maßnahmen zur sportlichen Erzichung der Teilnehmer. 4. Reduktion des olympischen Programms und Festlegung der Zahl der maximalen Anmeldungen für die einzelnen Wettbewerbe. 5. Bovschläge auf Aendernng der Punktwertring. 6. Umischrcibuug der Kompetenz der Kampfgerichte. 7. Feistleguna und Erweiterung der Kompetenzen der rtatiormilen olynchsickien Komitees. 8. Eventuelle Abänderlt'ngen technischer Reglements während der Dauer der olympischen Spiel«. 9. Spozialifragen >bezüglich der Dcranftaltu-ng der uächstcn olymipischen Spiele. 10. Aufftelluivg eines einheitlichen Progr.amms für die WinterfPorHsplele. 11. Mitteilurrg des Internationalen Fußball Verbandes betreffend Austragung des Ausscheidungsrunde): nach Regionen und vor Beginn des eibentiliöhen olympischen Turniers. 12. Eventuelle Schaffung einer internationalen Organffation für Reise und Unterkunft der an den Spielen 'beteiligten Athleten. 'Theater von heute 7 8 V.8 V,8 V.8 Snrstbeater: Wallensteins Tod HHademletDeater: Mama Nicole Staatsoper: Madame Butterfly voNitSprr: Siegfried Deutsches Uolkstheater: Das Kamel geht durch das Nadelöhr Oicattr ln derüoscfstadt: Gesellschaft Ralnuad*t))eater: Antonia neue Ulltlttr Böhae» Die Reise um die Halbwelt in 120 Minuten V«8 moderat« Cheater: Schloß Wetterstein V,8 wr. Unm«er»pie!e! Jama, die Lastergrube »/,8 lür. Stadttheatcr: Oblatts Frauen — Die 13 Tage aus der guten alten Zeit */»8 Beaai««iaeeböhiu: Das verfchloffene Paradies '/-8 CttstspUlthtater: Mein Mann, der große Künstler V.8 UJltatr KomSauabau« (Exl-Bühne) Der Shestreik V,8 eatl'rßtalnr Sonja v,8 Ldeattk aa dtr Uliea: Der Orlow V,8 Bürgendealer: Ein Herbstmanöder V,8 Isd.-rttautt-rdeaterr Die große Unbekannte V,8 Bolaaüdüdae: Hosiaden 8 isaißkdt Büdae (Hotel Stephanie, H. Taborstr. 12)-. Der wilde Mensch 8 KltUtt CfteattTt Gnädige Frau, ich Hube Sie schon einmal irgendwo gesehen 8 ftoiachff! Große AuSstattungSrevne /An Alle.. I* . Ä V.8 l|M||o: Internat. Variete mit Horacr Lord Am, Gaston öi Andrer ec. 8 Kinoprogramme von heute KÜrtttlter-KiNO (l. Kärntnerstr., Ecke ZohanneSg.): Die Maitresse deS Königs (Auf Befehl der Pompadour) Erste Vorstellung ll,4, letzte vor 9 Uhr rrdolleiMitg-Mo (I. Schottenring 5): Mädchen, die man nicht heiratet 4, '/,6,7, V.8 Ceatral-Kito (H. Taborstraße 8): Die zehn Gebote V.6. 7. V.8 tttl I. Schottenring S 3 Telephon 17*4-25 S 1 Heut« Mädchen, i die man nicht heiratet i 5 EUi Bild aus unwr«r Z«It mit 3 Iailoik KOrtli Ai«n> MI«r«ndorff u. Paul Otto 3 und du übrige Schlagerprograaun 3 Boglnni 4, 7, V,® Uhr » slllllllllllllllllllülllllllllltlllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllS Albert Mahner 1. ®yhlm»sl»rg«is« Re. I unO tzülalt». SOSO Ne« etngeführtr Gewtdtk Schulterplaids au» r»ln«» Wqllr. wir fit schon unfm MM« getrogen haben. O» Ha Luch findet immer gute Brrmend»'», tm Haus,. F.\ iTjeunde einerl« m |L guten Küche««| » besuchen W ■ 1V2 SPRITZERS D ll Grand - Restaurant 8 h «National* || Wien, ll. Taborstrasse 18 gjjjjj Eingang durch das Hotel*Vestibül Vorzügliche Wiener KUd sowie erste Spezial* rumänische u.oHent. Rttche Speisen Natur, am Rost wie auch am Spiess erstklassige Qetrinke MZIVILE PRIISK!) IlilBllo Atelier für feine Herrsn-Garderoben Lager von original englischen Stoffen, aller* feinste Ausführung. Neueste Fasson. Massige Preise. 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