Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2213 (19.4.1925)
- Date
- 1925-04-19
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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«fite 4 Dtcn. Sonnla.. Mvr^en/kekiunft. 1/ Las HotzMö^s« in Sre; gfemh <*htb fefonftm Laguntz der Zionistischen I Organisation Oesterreichs. I Das Zionistische Landes-komitce und die L.'ndeskvmMission -es .Geren Kajsmech >bernstn für Sonntag den M. tz. um hat- 10 Uhr vormittags iiit :>tait 'ZttHenieur- und Architektettbevein, 1. .Dez., Eschenchachgaffe Ä» eiüe Tagung ein, die drr Beratung dös ProduMve ArbeittlosenfSrsorse in Snalsntz. «vkschlSz« S'r «st« R«»»«. Lande«, 18. April. (Wolff.) D«r politische Korrespondent der „Daily Ällail" berichtet: Ein Ausschuß von Ministern hat die a-kutc Depression in gswlsftn Industrien und die Praktischen Mittel zur Beseitigung dieser kritischen Lage geprüft und wird wahrscheinlich seinen Bericht in der nächsten Kabmcttssitzung am k o m m e » d e n M i 11 w o ch vovlegen. Sotveit bekannt ist, handelt es sich bei seinen Vorschlägen um eine staatliche Beihilfe für besonders unter der Depression leidende Industrien, vermutlich Kr bc« Ach iffsüa u und die Eise nun-d Stahlindustrie, »mr Beschäftigung für die Arbeitslosen zu ermöglichen unb glciHtzcitig den Wirkungen der Konkurretiz auf dem Weltmarkt entgegenzutreten. Der Bund britischer Industrien hat einen großer: Ausschuß zur Prüfung dieser Fragen eirrgosetzt. Sir Alfred Mo n'd, einer der Urheber des Gedankens, die Unterstützungsgelder eines Arbeitslosen, sobald er Arbeit findet, zur Bezahlung eines Teiles ft-ines Lohnes zu oerlvenden, wird Ende dieses Monats beim Zusammentritt 'des Parlaments mit dom Avbeitsminister über diesen seinen Plan beraten. Nach dem „Daily Telegraph" hat sich der Vollzugsausschuß der Parlaments-fraktion der Arbeiterpartei rbcnfalls mit diesem Plan befaßt. Das Blatt sagt, die Tatsache, daß er eine Unterkommiffion AU seiner Prüfung ernannt habe, sei cm Zeichen dafür, daß er den.Plan der 'Erwägung wert erachte. Mketrngesetznnrschntz. Die Fortsetzung der konstituierenden Sitzung des Mietengesetzausschusses findet morgen um 3 Uhr -nachmittags statt. Die für Mittwoch atm halb 11 Uhr vormittags anbe räumt« Ätzung des Verfassuugsausschusies -hmrde auf Freitag um 10 Uhr vormittags verschoben. Tagesordnung: c rwaltungsrefovm. Der neue schweizerische vrsandtr. Der neuernannte Gesandte der fchiveizerischen Eidgenossenschaft Dr. Max Jäger ist gestern um IS Uhr mittags in Begleitung des diplomatischen Personals der Gesandtschaft beim BundeSprLsidenttzN Dr. H a i n i s ch erschienen, um. -ihm sein Beglau-biguttgSschreiben gu überreichen. _ Sie Klerikalen Sie Sozialisten f«r Painleae. Paris, 18.?lpril. (Havao.) Der Ausschuß der Partei der vereinigten Sozialisten hielt heute vormittags mit dem Ministerpräsidenten P a i ulev« eine Konferenz ab, nach deren Beendigung die Sozialisten ercklärten, daß das Einvernehmen mit dem ne*M«w Regierungschef vollkommen sei. Finanzmiirister C a i l l a u x erklärte, man dürfe von ihm Weder außergewöhnliche Maßnahmen noch außer- ..... .... y, Vw w», ^umuirj iw» ordentliche Lösung«.« ernxnteu. Er fügte hitrzu, daß er sich/ 'BS-stWö-leMs kn Erez Israel gewidmet ist. Die Dag,mg gegenwärtig daw-uf beschränken werde. u„ mittelba rj witd M sKAr Mfpräch« des Präsidenten der Zionistischen wirksame Maßnahm en ins Auge zu fassest DMusstttisn Dki Oa/od E7)rl r ch eröffnet -werden. ^ie nicht als endgültige Lösungen betrachtet Norden können». Mferiekcn ivtMü die Herren Adolf Boe hm, Oberba«M Robert Stricker und Dr. Eha-im Tartako wer. Mch den Referaten folgen die Debatte und Resolutionen. Zur aktiven Deiltinhme find berechtigt: Die Mitglieder dt» LaMskMitvis, des Parteirates, der Landeskcuunissi-ott<it des Keren Mftmeth und des Keren.Hajeffod, die Ausschüsse der Bösttkösektionett und Sönderverbä.nde, die K-omurissarc des Keren Mftlllsth soivie diejenigen Sclbstkontingeutler, die zumindest ein Viertel ihres Konüuqents aufgebracht haben. Tie Ausschüsse der WKsk4seküonel'. und Sonderverbände haken bis inklitstve Dienstag Äü 21. tz., die Listen ihrer Mitglieder dem Zionistischen Bureau zu ü'oet'teich^n. Zutritt nur gegen Vorweisung der auf den Namen dc^ Berechtigte,! lautenden Legitimation. Diese Legi-timationen sind ab Donnerstag den 23. d. m dem genannten Bureau, 1. Bezirk, Kärniuerstraße 26, erhältlich. Für die LandeSkomrnission des Keren Kastineth: Dr. CH. Tartokoioer. Adolf Boehm. Für fos Laude Skonti tee: Dr. Gelber. Dr. Ehrlich Nach btt Urriversitätseröffrrung. Die Un iversitätscröffnung hat unS und der ganzen Welt die großen Kräfte geofftnbart, die fot unserer Idee leben und in uns, wenn tvir im Geiste dieser Idee handeln. Man darf es vnhig sagen: Die Welle der Begeisterung, die durch das Judentum ging, tvar stärker als die nach San Rerno. Sie -muß aber auch tiefer wirken als' Sa-n Remo. Die Begeisterung nach San Remo war leider nur ätrßerstch, .sie lvecktc nicht die gewaltige Energie, di« unser Werk benötigt. Wir ha'ben die Empfindung, daß es diesmal anders sein wird. Es muß anders fein — in mrseren eigenen Reihen. Wir dürfen nicht vergessen, daß olles Anfänge «sind, wenn tvir auch fühlen: der Stein ist inS Rollen gekommen, er vermag nicht mehr in -foiwom Laufe aufgohalten zu werden. Aber Pflicht der. Zionistischen Orgamsation ist es und muß es sein, di« Kühle des Urteils zu -wahren und uns nicht einznrodctt, die Sach« geht, sie soll ihren natü-rlichen Lauf nehmen. Für uns Zionisten darf es nur einen Lauf gobon, der un's unserem Ziele näherbringt, und unser Ziel äüamt nur sein: in Erez Israel di« Grundlagen zu einem gesunden, novnlalen, nationalen Leiben zu schaffen. Vielleicht tmrd uns ein Beispiel die Sache klar rnachon. Die zionistische Arbeit in Erez Israel hat -in den letzten Jahren in allen jüdischen Lagern das Interesse für Paläst-illa getreckt. Auch die radikal« Orthodoxie, -die Ayuda, die ideologisch vom Zionismus abrücken zu muffen glaubt und die im Leben nach denr jüdischen Gesetz das Allheilmittel zur Erhalt«,ng des Judentums, wi« sie es vevstcht, zu be sitzen vevinemt, >mußte ihr Auge-nnrerk auf Palästina richten. Es trat das ein, was weiMckende Zionisten als stl-bstvevständlich ansahen, di« Aguda mußte in Erez J-srael zu arbeiten -begiaucH, tverrn sie nicht aus dem Strom des jüdischen Lebens ausgeschattet werden sollte. Sr« nwcht Koirzeff-ionen. Aber wie sie st« -nwcht, ist ^charakteristisch. Sie kauft Boden inr Larrde, aber vom jüdischen Gemeingeist, der im Zionismus lebt, ist nichts zu sehen, Sie Lruft den Bode« siir Privatpersonen, denkt a-ber ga-r nicht daran, auf ihm Menschen anzusiedeln, die sich als Pioniere des jüdischen Bottes fühlen.^ Auch wir verstehen, daß die Initiative einzelner eine große Kraft ist, aber wir vergessen nicht, drß i'vber dem Jndividlmm die Gesantthoit stohen muß. Mir dürfen uns von den monwnta»l«n Erfolgen nicht Ae-Nlden -lassen, denn das Wohl der jüdis-chen Genreinschaft ist es, das ttnnrer maHnend vor uns steht. Ümgcfehvt, je besser es in Erez Israel geht, desto eher uküssen wir die Eveigniff« im Lande an dem zionistischen Maßstab messen, ivei-l wir wohl wissen, daß der Will« der Natior: neben den dräirgenden instinktiven Kräften ein bedeutender Faktor ist. M-ir wären -nicht würdig der Ralle, die die Geschichte unserer Organisation auferlegt hat, «wem: es anders lväre. Gin Beispiel. Es ist allgenwirl -bekannt, -daß mit der starken Einwanderung ins Land das Bodenproblem stark in den Vordergrund trat, di« Fragen des nativ* Ist. April tm Nr. MS legen ein Kabinett Bändervelde. Brüssel, 18. April. sHavas.) Die Parteien de« Rechten /es Senates und der .Kammer haben es abgelehnt, mit einem Ministerium fLandervelde zusammen zu. arbeiten. Der „Rozwoj"-Mann ans Keifen. Hetze eines polnischen Pfarrers in Italien. Aus Rom wird uns geschrieben: Vorigen Sonntag stattet« eine aus 5 00 polnischen Hochschule rn bestehende Pilgergruppe auf -er Fahrt nach Rom -er Universität in P a-d u a einen Besuch ah. In der Aula der Uni-versttät war auch ein aus Polen stamndender jüdischer Student antv«send. Als der Leiter des studonttschen Pttgerzuges. Pfarrer Hilchen, bemerkt«, daß eirrer der polnischen ^tosben-teu sich mit dem Juden rmtechidlt, erging sich der Pfarrer in polnischer und in italieniifcher Sprache fr» antisemitischen Beschimpfungen gegen die Juden und hetzt« die J>taliene« gegen die Juden aus. Die jüdischerr Studenten, di« in Padua, die liebevollste Gastfreundschaft gorrietzen, pvotestierten gegen diese Hetzrede und forderten den Pfarrer auf, Pne Beschimpfungen zu w-i d e r r u f e «. Der Pfarrer anttvortete nttt einer neuen Herausforderung. indcnr er erklärte, daß er steh darauf sei, einer der Schöpfer des antisemitischen „R ozwoj" zu fein. Bei einer hierauf aügehattenen Bersamnllung jüdischer und italienischer Studenten wurde beschlossen, den polnischen Konsul in Triest auf das Treiben des Pfarrers Hilchen aufmerksam zu machen und ihn aufzufördern, sämtliche Konsulate in Italien veranlassen, -aß sie weitere antisemitische Ausschreitungen HUchens unmöglich machen. Auch dem Rektor der Urttvevsität wurde eine ^Abschrift der Beschlüsse überreicht. Sänttliche in Padua erscheinenden Blätter, auch die saszistischen. drucken - die Protestresolutionen! zustimmend ab. na len und das privateil Bodenbesitzes werten für und wider besprochen. Es ist Aufgabe der Zionistischen Organtsatiou, dieses Problem von allen Seiten, das heißt inr Zttfammenhaug mit unseren zionistischen Zielen zu beträchten und für unser .Handeln daralls die Konstqueuzerl zu ziehen. Es ist daher ein« drängende 2lotwendigkeit., daß in Wien eine diesen: Problem gewidmete SpeMttvgung der Re prüftlttaitten der Zionistischen Organisation sowie der für den Keren Kajemeth tätigen Pvvßwen einberufen nurrdr. Diese Tagung rst um so lwtwerrdiger, als ja der Kongreß bevorsteht und Sie Bodenftage sowie die Stellung des l Keren KWMth innerhalb der Organisation «inen sehr wi-chtige,r Teil der Kongreßberatungen bilden wird. Dr. Chaim Tartakower. AmMonkke! Die „Frankfurter-Zeitung" auf der Agudah-Teite. Während die lneisten gvoßeil doich'chen Tageszeitungen objektive Berichte Wer die Gründ-imgsfeierder jüdischen Univevsität in Jettlsalonr brachten, benützt die sonst allen freiheitlichen und fprlschritttichcn Tendenzen Hu-Idiigonde „Franlfnrter-Zeittmg" diese Gelegenheit zu einom laiMtnrigeir Artikel, der ganz im Sinne der agndistischen Reaktionäre und ln Mkehtznng an ein eben erschienenes Buch des in Frankfilrt a. M. Menden Aigudah--Fichrcrs Dr. Isaak B r c u c v, „Das Mische MNvnylhcim", den Zionismus ablehnt und verurteilt, weil die Zio'Msten nicht im Sinne und nach den Annschen dieser äkreise leben n-nd handeln. Auch von der Uni-versität weiß die „Frantfurter-Zeitirng" gelran wie jene Kreise, daß sie nicht eine Stätte Mischer ädrvttnr, fonderir nur „ei>re Angleichnng an die europäisch-amerikanische Modena" (die sonst durchaus von der „FraiNkfttrter-Zcittlllg" goföldev wird) sein würde. Ue-brigens hat derselbe Herr Dr. B r e'n c v den Ent- Nnlvf eitler Bevfasftm.g für die Mische BoMgomeillschast in Erez Israel veröffentlicht, lvonach zu diesernur die Juden gehören, die ,-das Gesetz der Thora, wie es in schriftlicher und mündlicher Lchre vorliogt, unifc» für die Zeit.der Zerstreuun-g im Schulchyn Aruch vorbildlich z-usanmnengefaßt ist, als unverbrüchliche Grundlage des GemeinschaftÄ.übens anerkennen". Aktives Wahlrecht hcvbcrr nach § 9 alle volljährigen, -unbescholtenen, männlichen Juden, passives Wahlrecht dagegen nur die, deren Lc'benswandol dem Schu-lchait Artlch entspricht. Ein streivg orthodoxer Rabbirwr, Dr. K a a tz (Hindenbuvg), der in der „Jüdischen Wochenschrift" diesen Etlttv-urf kvittisievt, bezeichnet ihn a-ls „ungcheuerlich", eine Stümperei", einen „öffentlichen Skandail", eine „Barbarei", Derselbe Krtttter weist daraus hin, daß Theodor He rzl, wenn er noch lebte, kaum Mitglied dieser Mischen Bolksgamenlschaft in Palästtna werden, keinesfalls ein (Shverrant in ihr bekleiden könn-te... H. Sch. Mer. der Srer Israel nicht sah. 'MM.NWfMMM UrrraTTUHaiTMUraNvan b«öt«r Wirkung:, angenehmem Oeeehmack, vollständig un* KhMtflUh« Pie Tabletten stellen eine schlanke, zrazlope Figur her, ohne Diätzwang oder Aenderung der Lebens* weite, prompte Gewichtsabnahmen. Keine SehllddrUsel Depot» Kein Abführmittel! Apothnk« Hü«« «AY«R, Wien. I. Wollinlln 19/11 VomVollugnunChetnamtbowiWgtNr.Ju HsaaMte«ufSenlansaPr.Hetn»#»sr In der Gesellschaft der Freunde hielt Herr Professor Rüssel in englischer Sprache einen Vortrag über seine Palästinareise,, von der. er vor kurzem zuvückgekehrt -ist. Es loar ein sehr lebendiger Bericht, reich an histovischen und -bMischen RemittiszeltACN, aber das neue jüdische Palästina hat -der gelehrte Reisenhe nicht goschen. Professor Ruffel trat diese Reift an, nachdonl er sich durch sOjähriges BkbÄstudi-rmr daraus vorbereitet hatte. Er vergleicht Palästina -ntit seiner Vielgestaltigkeit den: umversaletl Buche der Bibel, in der Menschen aller Zonen unb Länder Vertrautes finden, aber er hat das lcibrndige Buch Palästinas als Archäologe gelesen. Da er die Bibel als Reischandbuch gebrauchte, mußte «v nach Gräbern suchen, äO Fuß tief unter dem heutigen Boden, unter der doppeltert Uieber-Mbung der Kirchen, die die Pietät der Jahrhundert« über den heiligen Stätten orrichftt hat. Ue>ber dem Staube, durch den die Pwpheten gewandelt waren, und dern röuüscheil Pflaftcr der V-ia dolorosa hat er vevgeffen, daß honte junge Menschen dort jene bequemen Au-tostraßen und Bahnen bauen, die er als Erfolge des britischen Regimes verzcichn-et. Ihm sprachen die toten Steine die lebendigste Sprache, die unheimlichen Hohlen der Gebirge, die verödeten Terrassen von Beth- El, die Steim, aus betten alle Eroberer des Landes ihre Taten verzeichnten, die deren einzige. Spuren gcMeben sind. Er suchte die schattigen Eichenwälder der Bibel und fand bauntloseS Lartd, das ihn keilten Augenblick die Miste vergessen ließ, und ist an den Palmen von Migdal, den Orangertgärten und Eukalyptuspflartzungelt vovbei gefahren, ohtre zu sehen. Die britische Regierung, sagt er, wird Palästina aufsovsten. Hellte kämpft sie noch gegen den ursprünglichen Agrarkoliultmtislnus und feine wirtschaftliche^ Nachkeibe in den alten Araberdörfern. Bon den ettva hundert neuen jüdischen Koloni en und ihrer Organisation hat er nur eine gesehen, chne einen besonderen Eindruck zu schallten. Noch find die Bäume vereinzelt in Palästina, die britische Regkvung wird sie pflatt-en. Da^s an Betriebsstoff Mt, mag die Industrie alle Hoffttung aufgeben, tvenn ihr nicht aus England und Amerika in Form von Kohle und Ool Hilfe kommt. DaS Ruthenbe'r-ü* Werk ist Herrn Prof. Ruffel nicht mch« als ein Projekt. Er hat di« Gastfreundschaft arabischer SchetkS genoffen, er zeigte die malerischen Gewänder der Araber, er hört die Hirtenflöte, die noch aus biblischen Zeiten slmmnen mag, aber er weiß nichts von den hebräischen Liedern, nichts von den Kwuzoth. von den Käinpfeli in den Fteibevs-Ümpfeu. > Sr hat das Land am Tage der UB»mft Loch B alsoür» Verlasse,r... G. K.