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Wiener Morgenzeitung · 1925-04-19 · Heft 2213 (19.4.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2213 (19.4.1925)
Date
1925-04-19
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Gerte 2 Wien, Sonntag Wiener Morgenzeitung. 701 Schuhel iummi-Absatz Itcmmeit will, und hat auch die Jugend zu ihrem Schutz Aufgeboten. * Me Staaten, die der Krieg gestürzt hat, besitze»: das Gemeinsame, daß sie ihr System auf der Unterdrückung irgend einer Minderheit aufbanten. In Oesterreich und in Ungarn stand die deutsche oder magyarische Hegeuumie im offensiven Kantpf. in Rußland' war es der Antisemitismus, der die Faulheit des Regimes bloßlegte. Die antijüdischc Gesinnung war auch anderwärts latent,, der Krieg und der Frieden haben sie znin vollen 'Ausbruch gebracht. Es. war schon vorher allen Denkenden klar, daß die beim Iudenpunkt cinsetzende Zerstörung des Rechtsempfindens schließlich die Unterlagen des Staates und der Gesellschaft uutertvaschen müsse. Das ist denn auch eingetreten und wenn mal: heute in Bulgarien über die intellektuellen Ursachen des großen Unglücks nachdenkt, so mag nmit sich daran erinnern, daß die Wrangel-Lumpen den Bazillus der Hetze mit ihrer „Weisen-Von-Zion"-Propaganda in das revolutionierte Land brachtell, daß mazedonische Revolurionäre in Bulgarien durch Erpressungen an jüdischen Kausleuten die Kosten ihrer Befreiung decken wollten, daß bulgarische Studenten sich in Wien mit den Pogromschreiern des Walter Riehl. verbrüderten. Die Verachtung der Gesetzlichkeit hat von dieser wurrden Stelle aus sich ausgebreitet. Wen»: an einen: Punkt der Terror in Wort und Schrift geduldet wird, dann greift er uni sich urch macht vor nichts mehr halt. Es ist'nicht mehr Demokratie, wenn der Exzeß der Rede straflos bleibt. Das ist die Reaktion, die sich für ihr" Zwecke mU dem Mäntelchen der Freiheit drapiert. fraget OK mit eingebautem „Bertolt“*1 Diese Reaktion hat heute offenes Feld. Keine Regierung, keine Partei nimmt den Kampf auf. Der Völkerbund, der als nwralische Autorität gedacht war, sieht diese Schlammflut nicht, die altes begräbt und Europa in einen Friedhof verwandelt. Dem Völkerbund ist sehr wohl bekannt, was in: Namen der Staatsnationen gegen die Minoritäten, was im Namen der arischen Weltanschauung gegen das Judentum an Verbrechen getan und geplant wird. Eine einzige Energieanstrengung des Völkerbundes würde vielleicht genügen. Wenn _ der Bölkerbmrd zum Beispiel das Horthysche Lchandsystem boykottieren und. Ungarn ausschließen würde, solange es unter diesem Schatten steht, wenn der Völkerburck» gegen die Generalsregierungen, wo immer sie ihr Unwesen treiben, mit der Achterklärung Vorgehen wiirde, dann würde die Dreiheit, die Brandes genannt hat, Wohl nicht verschwinden, aber doch ihre Methoden mäßigen. Der Völkerbund wird sich dazu aufraffen müssen, der Verlotterung, an der eben in Sofia 180 Menschen gestorben sind und die nur Kerker und Gegenterror als Beschwich tigungsmittel ken:rt, auf den Grund zu gehen. Er wird den dreiköpfigen Höltenhund einschüchtern muffen. „fine ungeheure Ausgabe für geschickte Politiker." (Bon besonderer Seite.) Uiu die Autorschaft des Planes zur Herstellung der Virtschaflsfreiheit in Zentraleuropa, den jüngst die österceichische Regierung als ihre ureigene Aktion mit ziemächem Applomb ankündigen ließ, geht noch der Streit der Meinungen. Unbestritten ist nur, daß in Oesterreich und '» du: Nachfolgestaaten, Italien mit eingeschlosserr, das System von Verboten und Beschränkungen de S Güteraustausches drückend empfunden wird. 3» Oesterreich glaubt man sogar, daß die Wiederherstellung des freien Warenumlaufes in den: beiläufigen Gebiet des alten Oesterreich-Ungarn das Nachkriegselend der ganzen Wirtschaft, wie cs in der hohen Arbeitslosensiffer und in dem Darniederliegen von Handel, Wandel and Industrie in die Erscheinung tritt, überwinden könne, hierin mag ein gutes Stück' Selbsttäuschung liegen. Die 170.000 Arbeitslosen und die fast ebenso 'zahlreichen Erwerbslosen entstammen nicht durchwegs iencn Kreisen, aus denen sich in der Vorkriegszeit in Lesterreich das Heer der Arbeiter und Privatangostellten cekrutierte. Diese Ziffer konnte in der Monarchie nicht so hoch anschwellen, da das stehende Heer allein rund 400.000 Erwerbsfähige ständig aus der Zahl-der Arbeit- und.Verbicltstsuchenden ausnah,::. Auf das heutige Oesterreich entfielen davon rund 70.000 Personen, und wenn man den vollen Stand des Bundesheerespon. diesen 70M0 abzieht, so wären es noch immer rund 40.000, die bei Weitep bestehe:', des alten Militarismus heute nicht den Arbeits- :narkt belasteten. Die deutsch-österreichische Industrie und das Gewerbe waren schon vor den: Kriege zu einem erheblichen Teil auf Heereslieferungen eingestellt. Die Steyrer Waffenfabrik hatte zun: Beispiel geradezu ein Monopol auf die Erzeugung von Handfeuerwaffen für dfn -Heeresbedarf und konnte dank ihrer maschinellen Einrichtung auch noch an die Armeen anderer Staaten liefern. Dazu'kämen noch die Munitionsfabriken in Wien uad auf dem Steinfelde, das Taschner- und Sattlergewerbe, die feimnechanischeu Werkstätten, die Bekleidnngsiudustrie und Wäscheerzengnng, die unmittelbar oder mittelbar von der Heeresverwaltung in Nahrung gesetzt wurden. Di? Waffen- und Mnnitionserzeugnng ist heute infolge der Bestinttuungen des Fricdensvertrages auf ein M i n i m u m reduzier t, das kleine Bundcsheer hat nur einen ganz geringen Bedarf an Ansrüstungsgegenständcn, ganz zu schweigen davon, daß zum Beispiel für Richtmittel und Meßapparate usw. die Bestellungen entfallen, da Oesterreich weder eine Kriegsflotte, noch eine nennenswerte Artillerie besitzt. Die größten und leistungsfähigsten Industrien Oesterreichs haben dadurch das Arbeitsfeld verloren. Ihre ll m st c l l u n g auf Z i v i l b e d a r f konnte auch nicht in der wünschenswerten Weise vollzogen werden, da doch für die Erzeugung solcher Industrieartikel bereits' genügend viele Jndustrieunternehmungen vorhanden waren, und der.innere wie der äußere Markt nicht aufnahmsfähig sind. Unsere Autonwbilinduftrie zog erheblichen Vorteil daraus, daß die Erzeugung gewisser Kraftwagentypen vom HccreSministerium subventioniert wurde, die Flugzeugindustrie hatte ihre Anlagen nur in Anhoffung der Bestellungen der Armee errichtet. Sie alle sind heute durch die Bestimmungen des Friedensvertrages sowohl ihrer Abnehmer, als auch ihrer Existenzgrundlagen überhaupt beraub:, und danttt auch viele Zehntausend^, die in diesen Betrieben Arbeit und Verdienst fanden. Zieht man die Zahl der durch die Einstellung der Rüstungsindustrie brotlos Gewordenen von der Zahl der Arbeitslosen ab> so würde sie sich weiter auf rund 100.000 verringern. Wenn die Arbeitslosenfrage das Zenträlproblem dieses Staates wäre, so müßte-auch die Untersuchung nach der Richtung gehen, wie viele von den jetzt abgebautcn Bankbeamten und Angestellten der Industrie und des Handels in der Vorkriegszeit als Offiziere und B c r u f s u n t e r o f f i z i c r e in der gemeinsamen Armee und in der Landwehr ihr Fortkommen fanden. Bekanntlich waren die Deutschösterrcicher in unverhältnismäßig hoher Zahl -unter den Berufsoffizieren zu finden; eine beiläufige Schatzung würde zu einer Ziffer von 30,000 Berufsoffizieren und -Unteroffizieren kommen, die in der Vorkriegszeit . den österreichischen Arbeitsmarkt ent-? lasteten, heute aber ein Hinaufschnellen der Ziffer der Subsistcnzlofeu verursachen. Um diese 30.000 wäre natürlich die Zahl der Arbeitslosen in der Republik zu vermindern, wenn man ein richtiges Bild von der infolge des Friedensvcrtrages direkt entstandenen und daher nicht vermeidbaren Arbeitslosigkeit gewirmon will. Das ergäbe also rund 100.000 Erwerbsfähige, die in der Vorkriegszeit als.'Soldaten, Offiziere oder Rüstnngsarbeiter Verdienst fanden, heute aber in der Arbeitslosenstatistik aufscheinen. Es entfielen also .auf die aus anderen Gründen als den Abrüstungsbestimmungen des Friedcnsvertrages arbeitslos Gewordenen nur mehr rund 70.000. ' Wie sollen nun diese 70.000 hier zu Berdienstmöglichkciten kommen? Auch in der Vorkriegszeit nahmen die Deutschösterreicher nicht nur in ihrer Heimat Arbeitzahlreiche Kellner, Köche und Spezialarbeiter versuchten' ihr Glück außerhalb der Grenzen. Was an Arbeitsfähigen ohne Stelle war, bildete eben jene industrielle'Reservearmee, ohne die die-kapitalistische Produktionsweise nicht denkbar ist. Gewiß drückt die Arbeitslosigkeit auf die Konsumkraft der Gesamtbevölkerung und reduziert den inländischen Warenumsatz, aber die österreichische Wirtschaft, Handel und Industrie, leiden nicht allein unter dem Unterkonsuln in: Inland. Die Industrie hat sich, vielleicht in einer nicht ganz berechtigten Verängstigung, in den ersten Nachkriegsjahren verleiten lasten, in den Nachfolgestaaten Filialunternehmungen zu errichten. Was würde hier also eine Aufhebung der Zollschranken nützen, da die Industrie hc:rte in vielen Fällen in Oesterreich zwar unter der Absperrung leidet, mit ihren Unternehmungen in den Sukzeffionsstaaten aber doch Nutznießerin des dort geübten I n d u st r i e p r o t e k t i o n i s m u s ist? Man kann sich heute nur mehr schwer eine Vorstellung davon machen, wie sich die vollständige Aufhebung der Zollschranken auswirken würde. Gewiß würde der Handel von den: großen Wirtschaftsgebiet profitieren, aber Erschütterungen der mannigfachsten Art wären unvermeidlich mit einer solchen Maßnahme verbunden. Eine Wirtschaftseinheit Oesterreichs, der Tschechö-Slowäkei und Ungarns ist heute auch schon nicht gut denkbar, da jeder dieser Staaten eine eigene Währung hat, da die österreichischen Zölle verpfändet sind, das Eisenbahnwesen auseinandergelegt und alle Vcrkehrsfäden zerschnitten wurden. Der internationale Telegrammverkehr zwischen West und Ost zum Beispiel, der einst über Wien ging, wurde über die Tschechv-Slowakci nmgel.egt! Unter dem Schütze der Absperrung haben sich in den Nachfolgestaaten selbständige Industrien gegründet. Ungarn u n d d i e T s ch c ch o - S l o w a k e i werden kaum geneigt sein, diese den: österreichischen Bedürfnis zu opfern. Und selbst in Oesterreich sind der Stimmen nicht wenige, die da meinen, :nan könne den Spieß des Proktektionismus umkehren. Wohl habe man einen Teil des Warenabsatzes in den Nachfolgestaaten infolge der Zollmauer::, die diese aufgerichtet haben, verloren, aber dafür den Weltmarkt für den Einkauf gewonnen. Was die Nachfolgestaaten unS jahrelang durch Ausfuhrverbote vvrenthielteu oder nur sparsam zumaßen, sei heute iu aller Welt erhältlich. Kohle, Zucker. Spiritus, Textilwaren, Glas usw., werden jetzt You allen Seiten.angeboten, und es sei nun keine Nötigung Vorhände::, diese Waren gerade nur von unserem nördlichen Nachbar zu beziehen. Erst wenn man-in den Nachfolgestaaten die Wirkungen eines solchen Nepres-- sivsystems zu spüren bekomme:) werde, sek damit zu rechnen, daß die Absperrungspolitik gelockert wird. _19. April 1925_ Nr. 2818 GUMMISCHUHE. Spiclbslle, tuimmimäntcl und Gutnmlwaren aller Art -ru Fabrikspreisen! SPIRMANN & HOROWITZ Wien, II. Bez., Tabofstrasse Nr. II b — Telephon Nf. 47-0-86 Im erweiterten Auslände sieht :nan die Dinge hoch wesentlich unvoreingenommener an und hat Verständnis dafür, daß viele der österreichischen Beschwerden in eine:n größeren Wirtschaftsgebiet ihre Linderung finden könnten. Gewiß werden die Arbeitslosen Nicht mit einem Male alle werden, denn auch den: Völkerbund wird cs nicht einfallen, etwa wieder den altösterreichischen Militarismus erstehen zu lassen, nur zu den: Zwecke, damit die österreichische Rüstungsindustrie wieder produzieren könnte. Aber der Völkerbund kann die führenden Staatsmänner Mitteleuropas an den Verhandlungstisch bringen und vielleicht auch einen gewissen Druck, auf die unentwegten Jndustrieprotektionisten ausübcn. Allerdings, auch zu dieser Konferenz scheint der Weg noch recht weit. Zuerst soll durch wirtschaftliche Autoritäten der ganze Fall in. einer Expertise erhoben, dann dem Subkomitee und den: ökonomischen Komitee des Völkerbundrates referiert, - von diesem an den Völkerbund resolulioniert werden, und dann würde erst deffen eigentliche Aktion einsetzen. Es werden hiebei die unterschiedlichsten Empfindlichkeiten geschont werden müssen. Der Weg wird dornig sein, aber er kann zu einem Erfolge führen. Hat doch der Völkerbund schon einige Erfahrung in solchen Dingen. Die R u ck st e l l u r: g der Pfandrechte und die Gewährung des Völkerbundkrcditcs an Oesterreich, die so viele Etappen durchlaufen mußten (Expertise in Wien durch A v e n o l, F r a z i e r und G l ü ck stad, Konferenz von Genua, Verhandlungen mit jeder einzelnen Garantiemacht usw.), konnten auch nicht an einen: Tage erledigt werden. Es wird diesmal auch kaum schneller und reibungsloser gehen, der Schwierigkeiten werden nicht wenige sein. Kurzum, .wie Dr. Seipel in Graz — vielleicht ein wenig maliziös — meinte, „eine nngehew Ausgabe an nur geschickte Politiker gestellt". Der JtowW gegen das Pahvisum. Prag, 18. April. Das „Prager Tagblatt" erfährt ans gutinformiericr Stelle, daß die Absicht bestehe, in absehbarer Zeit die Visa abzuschaffen, um im -Verkehr mit dem Auslande allmählich auf den Friedcnsstand zu kommen. Es wurden allen Staaten, mit Ausnahme von Rußland und Ungarn, Vorschläge. betreffend gemeinsamer Behandlung dieser Frage unterbreitet. Die vollständige Abschaffung der Visa wirb sodann etappenweise vor sich gehen, indem für Visa auf gewöhnlichen Paffen-die Gebühr zunächst e r m ä ß i g t und sodann ganzabgeschafft werden soll. Die Verhandlungen mit Italien scheinen sich einem günstigen Ende zu nähern. Mit D e u t s ch l a n d werde gegenwärtig wegen des kleinen! Gtenzverkehrs verhandelt. Pole'- sei zu keinen Verhandlungen bereit. Amerika Mufft das Bisam ab. Washington, 16. Apvi'l. (Wolfs.) Das Staatsdepartement hat alle Nationen tarn dem Wunsche' der Vereinigten Staaten >m Kenntnis gesetzt, die Paßvt sage buh >ren, Mit Ausnahmedev EiMva-nderergebühre . abguischaffen. - . Kandidat Hladeabarg. eine Warnung des „Temps". Paris, 18. April. Zur deutschen Prasidentschaftswahl schreibt der „Temps", daß das Ende der gegenwärtigen Kampagne den Sieg oder das Ende der deutschen Republik bedeuten..werde. Mit der Kandidatur Iarres hätten die Rechtsparteien versucht, ihr wahrhaftes Ziel zu verschleiern, aber bei der Kandidatur Hindenburg sei keine Zweideutigkeit nnhr möglich. Die große nationale Begeisterungdie die'Rechtsparteien mit der Kandidatur Hindenburgs zu entfachen beabsichtigen, sei nicht eingetreten. Diese Kandidatur habe im Gegenteil in gemäßigten Kreisen große Beunruhigung hervorgerufcn, was die Aussichten für Dr. Marx bedeutend erhöht. Hindenburg sei der Mann gewesen, der während des Krieges das r e ch t e Maßnser Belgien entreißen wollte und der nach dem Kriege noch unvorsichtige Worte ausgesprochen habe, die durchblicken ließen, daß er den Revanchegedarlken noch Nicht aufgegeben habe. Die Wahl Hindenburgs wn^d- Deutschland in eine schwierige Lage bringen. . 1 . ' Mkeesemmmr Srklilraagea. Berlin, 16. Aprile (Woitff.) Im HanLtMSausfchuß des Reichstages äußerte sich heute ReichSaußenrninister Dr. Strefemann über die Stockung im Zu fluch amerikanischer Kredite. Er Habs sofort den deutschen Botschafter in Washington telegraphisch um eilten Bericht ersucht, bisher alber noch keine Antwort erhalten. 9-ach «den amtlichen Mitteilungen sei über Kündigungen von MsiliLNdskredkte'N nichts gemeldet worden. Nur eine Meldung besage, daß inMge der Präsidentenwahl voraussichtlich mit l g n gex e n. V e rha ttdlnngen über WirtschaftÄvedite -u rechnen fei, ioeit «tan im A U S lande den A u S f i» l l d e r P r-ä« sidenten'wahl abwarten wolle. Aber auch dp« der ameriömifchm PrÄsidenitenwaW trete stetK eine gewiffe! Ze-it der KWWWitz eiw

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