Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1925-04-09 · Heft 2204 (9.4.1925) · p. Seite 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2204 (9.4.1925)
Date
1925-04-09
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2979076-2981191-2981289--22454-3009868
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

5 entity mentions

Nr. 2204 Wiener: Modenzeitung. S April 1026 Seite 7 Dien, Donnerstag Dcrbin.Vu.nH mit imserer Organ rsalwn zu treten. Die Stärke unserer Position m Palästina, der gute Name, den sich die zionistischen Fonds und Institutionen allgemein erworben haben, das weitverbreitete Interesse, dos für Palästina erweckt wurde, dies alles sollte uns darin bestärken, daß die Zeit gekommen ist, um die numerische Stärke unserer Organisation in Einklang mit unserer wahrhaften Stellung im Judontmn ru bringen. Wir alle müssen uns .dessen bewußt sein, daß die Schekel- Eon die erste und wichtigste Voraussetzung für den dauernden Md verläßlichen Ausbau einer starken zionistischon Bewegung bildet: Vor allem Entrichtung des Schekels, dann Teiilnahme am Ausbau Palästinas, zuletzt Uebvrnahme einer dauerndon Verantwortung innerhalb der Zionistischen Organisation durch aktive Zugehörigkeit zu den zionistischen Verbänden nnd Mitarbeiterschaft innerhalb der zionistischen Ortsgruppen; dies ist der stufenweise fortschreitende Weg der Entwicklung, den jeder Jude beschreiten soll. War rechnen aus ernste Mitarbeit aller 'Zionisten in der Schekelkampagne für das Jahr 6688. Lcmdon-Nsw York, Februar 1936. Die Exekutive der Zionistischen Organisation. Louis Lipsky. * Wir. erwarten, .daß alle BezrrkSsÄtionen, Ortsgruppen Niro Sonderverban.de dem Aufruf der Exekutive Folge leisten und die Schekelsammluug mit aller Energie in Angriff nehmen werden. Laut Beschluß des letzten Kongresses werden bei der Wahl der Delegierten zum bevorstehenden 14. Kongreß die Durchschnittszahlen der Schekeleingänge der Jahve 6684/1934 und 6686/1925 zugrunde gelegt. In den Pessach-Halbfeier- -tagon beginnt der Schekel!-Drive mit einer Reihe von Meetings in einzelrwn Bezivkon. Mr fordern. sämtliche Ortsgruppen, Sektionen und Sonderverbände auf, das auf sie entfallende Kontingent an Schkalim in den Bereinigten Zionistischen Bureaus, 1. Bez., Kärrftnevstvaße 38, zu -bcheben. Der Preis de§ diesjährigen Schekels beträgt einen Schilling. Wir appellieren an sänrtliche Gesinnungsgenossen, angesichts des Kongreßjahres mit einer energischen Schekelpropaganda sofort einznsetzen. Zionistisches Laudeskonntee für Oesterreich. Im redaktionellen Teile enthalte,»e entgeltliche Mitteilungen find durch ein vorangesetztes E gekennzeichnet. Wien. 8. April. . * Generaloberst Pflanzer-Baltin gestorben. Gestern nachmittags ist hier.der Generaloberst Kar! (vormals Freiherr v.) Pflanz'er-Baltin gestorben. Er kvar zu Fünfkirchen am 1. Juni .1865 geboren. Er . war war einer der meistgenannten, österreichischen Generale im Weltkrieg. * Rabbiner Dr. Nobel nach Berlin berufen. Rabbiner Dr. Nobel aus Schneidemühl hat einen Ruf nach Berlin erhaltet:. Er ist als Nachfolger des tu den Ruhestand tretenden Dr. Ludwig A. Rosenthal als Rabbiner der Synagoge der Oranienburger Vorstadt in Aussicht genommen. Rabbiner Dr. Nobel wird dem Rufe Folge leisten. * Fra« Julie Bosel gestorben. Die Mutter des Präsiucitfeit Siegmuud Bosel. Frau Julie Bosel, ist nach einer Gallenstomoperation gestorben. Aus Schaffe in Mähren gebürtig, hat Frau Bosel sich ob ihrer Wohltätigkeit, die sie in reichen: Maße Äbte, allgemeiner Wertschätzung erfreut. * Samstag — allgemeine Siebenuhrladensperre. Wie das Gremium der Wiener Kaufmannschaft mitteilt, ist am Samstag den 11. b. im Kleinhandel mit anderen Waren als mit Lebensmitteln fric- Sperrstunde für 7 Uhr abends festgesetzt. * Sperrstunde der Trafiken zu den Feiertagen. Wie uns der Reichsverband der Trafikanten mitterlt, haben die Wiener Trafiken' am Sonntag bis 10 Uhr vormittags offen nnd am Montag den ganzen Tag geschlossen zu halten. * Ein Sonderschnellzug von Selztal nach Wicu-Westbahnhof am Montag. Montag den 13. d. verkehrt im Anschluß au die Züge 302 von Innsbruck und 601 von der Phyrnbahn von Selztal über Amstetten nach Wien-Westbahtthof der Sonderschnellzug 306. * Eine neue Sonntagslinie der Straßenbahn nach Grinzing. Vorn 12. d. ab wird bei schönen: Wetter an Sonntagen, nachmittags, die Linie S2 vom Praterstern über die Lasten-- straße nach Grinzing geführt werden. * Das Wetter. Die Temperaturen liegenüber dem langjährigen Durchschnitt. Die Voraussage meldet: Sticht ausgesprochen schlechtes Wetter, doch vorwiegend trüb, leichter Regen. rage auf den Die LebenSmittelmärkte. Die ... .„,.,r_ ..... Groschen. ichen Produzenten r ‘ ich weiter auf Lpiuat war vo-.^.-u, .. :at auf 10 Groschen pro Kilogramm sank. Die Zufuhren an italienischen Gemüsen waren sehr günstig ausgefallen, was inr Folge hatte, daß so ziemlich alle Artikel sinkende Tendenz Preise anfwiesen. Auffallend ist die schwache Nachfrage nach Liern. Trotzdem blieben die Preise ebenso wie für Butter fest, ln der Großmarkthalle herrschte bei stabilen Preisen lebhafter 8erkchr. Die gesteigerte Nachfrage im Großhaiidel ließ bereits jeute ernennen, daß Versuche gemacht werden, die Preise in >ic Höhe zu treiben. * Verhütung »sicher. Da in einer iousfrist abermals Scharlac,,.... . ms städtische Gesundheitsamt, daß Schulbücher oder sonstige im Hafü'it.fajtcii verwahrte GsbvauchSgegenstände der Kinder die Krankheit übertragen haben. Der Stadtschkllrat für Wien hat uiu verfügt, daß im Falle der Erkrankung eines Kindes die io>i ihm benützten Bücher zu desinfizieren und an einem ge- .-:• t:iton Platze aufzu'bcwahren sind. Mysteriöse Leuchtgasvergiftung zweier Mädchen in Margareten. I« der Koblgasseim 6. Bezirk wurden die beiden u'iiu Gastwirt Ferdinand Zöhrer bedreusteten Mädchen, dre .^jährige MÄhelmine Kubieek und. die 35jährrae Anna Pauciz, infolge einer Leuchtgasvergtftuug bewußtlos auf- 'esuudeil. Die Kübioek starb im Spital, ohne einvernommen worden zu sein. Die seltsamen Umstande, unter denen die Bersistnng erfolgte, ließen den Verdacht anfkommen, daß es sich l icht um einen Unfall, .sondern mn einen Mordversuch liandle. Durch die polizeilichen Erhebungen, wurde festMellt, Daß tr.Ä Motiv der Tat Rachsucht der Bauotz an ihren Dienst- Aitleiiungen aus dem Publikum. Millionen von Menschen trinken täglich Kaffee; sie finden ihn belebend, nahrhaft nnd gesund. Diese Eigenschaften. hat aber nur der echte, reine, unverfälschte Bohnenkaffee. Juli«» Meinl Gegründet 1882 480 geb. Kannen fooer Vermählte Wien, Nissan 5684 MHglied des zionistischen Landeikotnlites 8167 Jetti Tuchmann Leo Weissfnss Wien XX. Wien II. Verlobte j! 15. März 1925 8173 W»- und Justiz - Talnre und Barette erhalten Sie vorrätig oder nacli Mass I bei der bekannten Spezialfirma RUDOLF GOLDSTEIN, SCLaT"*^ Grosses Lager feiner Stoffe für Massbestellungen T«|. 45-6-29 WIEN, II. TABORSTRASSE 54 o«gr. ioes Goroaliri «ch fe »Ha f u rbu tf«n u Allerftinsfe { CtK&ÜW J V ■ geben: und der Kollegin gewesen sein könnte;/ der .sie die Vor-, zügsstelluug neidete, die sich/, die.idübicek, durch langjährigen^ -und pflichteifrigen Dienst crworben hatte. Die Banciz kam im Spital zu sich und wurde einvernommen. Sie schreibt das Unglück einem Zufall zu. Das Ergebnis der die Banciz schwer belastenden Erhebungen wurde der Staatsanwaltschaft mitgeteilt, die die'.gerichtliche Oeffnnng der Leiche der Kubieek angeordnet hat. ’ * Die Lebensmüden. 2tn: 7. b., nachmittags, wurde der Mjährrge Verschieber der Bundesbahnen Leopold Sieben- Han d s im Keller seines Wohnhauses in der Sommergäste von seinen Angehörigen erhängt aufgefunden. — Der 47jÄrige Hilfsar^eit'cr Frmrz Josef Ncugebauer hat sich gestern .mittags aus unbekannter Ursache gleichfalls erhängt. — Die 33jährige Franziska L. hat gestern nachts in ihrer Wohnung in Floridsdorf aus unbekannter Ursache eine Kampferlösung genommen. — Die 40jährige Kaufniamrsgattin Wtagda K., die aus Umarn zu Besuch bei ihrer Mutter in Wien, Gymnasiumstraße, weilte, wurde gestern früh tief bewußtlos anfgefunden. Sie har offenbar in Selbstmordabsicht, ein betäubendes Gift, vermutlich Veronal, genonrnreu. Sdezialbehandlung von. Asthmaleiden im alffch-therapenrischen Jnstitnr Dr. Ostermann, physikalif Spitcilgqsse ia. Tel. 29-1-39.' Ord. 10 bis 6 Uhr. Wiener 9. Bez., Rrrdivvro^ramm. Dounersiag den 9. April. 9 Uhr: MarWerichr. 11 bis 1 Uhr! VonnittagSkonzert. — 1 Uhr 5 Min.: Urauiazeit. — 1 llhr j, 20 üDltu.: Wetterbericht. — Vs4 Uhr: Börse. — 8/44 llfic: Nachrichtendienst. — 4 bis.6 Uhr: NachmittagSkonzert^ — 6 bis 7 Uhr: V o r l e s u u g. Aus Wolfram von Eschenbklchs ^Parsifal"; Detlev, v. Lilie«cron: Aus Poggfred. — 7 Uhr r V o r t r a g. Oberstadtbaurat Jug. Franz Schönbrmlner: Die Wasserversorgung Wiens. — 8 Uhr: Juflrumentalpafsiou von I. Haydn in Originalfassung für Streich- «plintett, zwei Flöten, 2 Oboen, zwei Horner, zwei Trompeten und Pause. UMSONST erhalt Jeder Abonnent der „Wiener Moraen2oltungu bei Vorauszahlung der BezugsgebQhr tUr ein ganzes Jahr SiwOiscItt der''" in drei eleganten Halblainenbänden Für Versandspesen des „Qraetz'v sind ausser der Jahresbezugsgebühr noch 28.000 üsterr, K. zu entrichten Bühne und Kunst. Konzerte. Rose-Quartett. — Liederabende. Btit sänttlichen Brahms-Quartetten Vevabschiedete sich das Rose-Quartett für diese Saison. Es war die 44. Spielzeit der Rose-Leute, die zum stoilzesten Wiener Kunskbesitz gehören und durch das Beispiel ihres Primarius — mit dem weißbärtigen Profefforenkopf u,n>d der Priesterlichen Eindringslichkeit — zu klassisch vollendeter Wiedergabe der alte:: Meisterwerke erzogen Mlrden. „Vier Herzen und oin Schlag" könnte man beinahe bei diesem organischen Zttsammcnspiel ausrufen; und doch auch nicht: Der Cellist Walter, welcher dem Verbände erst kürzere Zeit angehört, hat den »Herzschlag des Rose-Quartetts noch nicht ganz zu dem seinigen gemacht. Das Konzert Selma Kurz brachte die übliche Revue über Schönheit und JuwelM im Publikum, über das Geschmeide der.Koloraturen, beit Glanz der Kopftönc und Tvillevketten, den Samt des iweichen vevhauchsnden Pianiffimo auf dem Podium. Wähvend so viele Opernsänger im Konzertsaale versagen, ist es bei Frau Kurz oft gerade umgekehrt. Sie ist ja. auch auf der Bühne vorwiegend Könze'rtsänger-in, die aus Pflichtgefühl zu ihren Arien schauspielert. Umsomehr ist sie auf dem Podium in ihrem Eleurent, zumal wenn sie so gjkänzond disponiert ist, wie letzthin. Anders Herr Bandler, der beliebte Komiker unserer Volksoper, der gleichsam im Rampenlicht atmet und für den das ge-wiffe Etwas des Kuliffenzaubers ein Lebenselixier ist. Immerhin wußte er auch-im Kouzerisaale allerlei Bergirügitiches vom 18. Jahrhundert bis zu Mussorgsky vorzubrvugen und erfreute durch den amüsanten Bortrag, durch die musterhaft deutliche Aussprache und die grotesken Pointen. Auch Kammersänger Paul Bender von der Münchner Staatsoper ist zunächst Bühnenkünstler, doch zugleich so weit fevner Lyriker, um den zartereir Regungen eines Schubert und Brahms gerecht zu werden. In Loeweschen Balladen verschafft ihm freilich seine dramatische Routine eine beträchtliche Erleichterung, welche die nicht mehr ganz junge Stimme nrituutvr nötig hat. Hier iweiß er den anheimelnden Melodien allerlei bunte Theaterlichttei'N aufzus-etzon, welche den. kühl bedächtigen Vortrag des durch und durch deutschen Sängers farbiger und sinnen-froher erscheinen lassen. flb. Aus den Theatem. - .V o l k s o p er. Heute „Gräfin M a r i z a". D e u t f ch »S V o l k S t h e a t e r. Heute, - V»8 Uhr, Urausfübrung vonGeorg KaiserS neuem Bühnenwerk „GatS\ Der Dichter wohnt der Premiere bei. Sonntag nachmittags „Die V ei l i g e Johanna", Montag nachmittags „Im Weißen N ö ß r mit Hansi Niese. Kleines Theaterin der Annag asse. In Vorbereitung steht als Gastspiel des Deutschen Volkstheaters der Schwank „G n a d i g e F r a u, i ch habe sie schon irgendwo gesehen!" von Ladislaus F o d o r in der Bearbeitung. Theater in d er I o s ef st a d t. Täglich bis einschließlich Mittwoch den 16. d., V,8 Uhr. .G e s e l l s ch a f t" („L o y a l t i e 8") von John G als w o r t h y. Sonntag und Montag, 723 Uhr nachmittags, „E i n S o m m e r n a ch t st r a n m". L u st s p i e l t h e a t e r. Heute zum letztenmal „D a s v e r s ch l o i s e n e P a r a d i e 3", da das Stück Samstag in die Reuaissancebühne Übersiedelt. Samstag zum erstenmal „Mein Mann, der g r o ß e K ü n st l e r" -mit Hansi Riese, R e n a i s s a n e e b ü h n e. Heute 50. Aufführung von „M ein Mann, d e r . g r o ß e Künstler" ryit Hansi Niese. Ab Samstag „Das verschloss ene'Parad i e 3" von Hennequin und CooluS mit Josef Jarno und Chav lotte Ander. Schönbrunner Schloßtheater. Die DirMion des Schönbrmmer Schloßcheaters teilt mit. daß an der Theaterkasse täglich von 9 bis 1 Uihr und von 3 bis 7 Uhr Neuanmelduugen für die Theatergemeinde entgegeugenommen werden. Die ivritglieskarten werden bereits ausgege-ben. - Mit der Post elnaosandie Beitrittsannroldurigen werden sartlarrfend durchgesichrt und die MitiMedskarten zwei Tage später ausgvsol'gt. Die Juden nnd die Mnstk. Aus Paris meldet I. T. A.: Der bükanute Pariser Musikkritiker Rolland Manuel vcr^ öffen-tlicht im „Eclair" einen Artikel über die jüdische Musik, .in. welchem er zu der folgenden Schlußfolgerung gelangt: Es war eigentlich nie von einer Schule der Mischen Arusik die Rede. Die Kinder Israels. eigenEmlich musikbegabt, waren in der Zerstreuung sren:den Emslüssen unterworfen. Dennoch wäre es ein Irrtum, zu sagen, daß unter ihnen keine originalen Musikschöpser zu finden wären. Das Wandervolk, sobald es sich nur für eine Periode in einorn Lande seßhaft machte, gab der Musik dieses Landes nicht allein Musikenthusiaften und wundervolle Dirigenten, sondern auch wahre Musikschöpfer, unter denen mehr als ein hohes Genie zu finden war. Wir wollen den dünnen Schleier des Mysteriums, der die Geburt Richard Wagners umhüllt, nicht lüften und nur auf ‘ Slänteu wie Mendelssohn, Ofsenbach, Schönberg, Paul Dukas, Eruest Bloch und Darius Milhaud Hinweisen, um die Beisteuer jüdischer Künstler zu dom Gebäude der modernen Musik aufzuzeigen. Soviele Namen, soviele Verschiedenheiten. Und docheiner. schöpferischen Raste entsprungen. „Das Zelt." Eilte jüdische, illustrierte Monatsschvift.' Heft 11/IL. R. Löwit-Verlag, Wien 1. Bez.. Fleischmavkt 1. Dieses besonders reichhaltige Doppelheft enthalt einen sehr bcachtenswerten Aufsatz von Adolf Reifenbeva (Jerusalem): „Architektltr und Kunstgewerbe im alten Israel". Die überaus interessanten Ausführungen werden durch mehr als 100 gute Illustrationen wesentlich nntersRtzt. Außerdem bringt das Heft Essays über die Variser Mater Jules P a s c i n und Simon Mondzain, die Berliner Künstler Jakob Steinhardt und Jstachar Rhback sowie über den Livorneser Mal-ge Amadeo Modigliani. Ferner musikalische Beiträge: „Gustav Mahler in feinen Briefen" von Dr. Erwin Felber, „Altjüdische Musikanten und Judenkarikaburen" von Dozenten Dr. Paul Nettl und „Ein Maler der Musil" von Walter Ephron. Erzählende Beiträge und die Rubrik ..Buch. Kunst und Künstler" ergänzen diese außerordenftich r.-icl.-br! tige Nummer, welche insgesamt rnchr als iw vfi: ‘.:.v.V:i I enthält.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.