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Wiener Morgenzeitung · 1925-04-04 · Heft 2199 (4.4.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2199 (4.4.1925)
Date
1925-04-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Ork, S Dien, Gam-tatzMernng zw« Boykott der SKgKrungr.inaßnahr«n und zur Verweigerung der Steuerzahlung auf. MN so Großbritannien zur Zurückziehung der Ba<four*DeNaration zu zwingen. D'e Re« gi««ri-g hatte vorder eine Warnung an alle arabischen RegieMNgSdeamten erlassen, in welcher allen seren Deamken, die der Streikparole der arabischen Exekutive foLgen würden, die Entlastung angedroht war. Das biochemische Institut eröffnet. R. Jerusalem, 3. April. Der Leiter des ch «machen Instituts der Universität, Professor Fodor. hat gestern dis Jnau^.tralionsvsde zur Eröffnung der biochrm'.fchen Ab. teilung gehalten. (Siehe oben.) Lutffi Luzatti an die Universität. R. Jerusalem, 3. April. Lukgi Luzatti hat die Einladung zur Eröffnung der Universität mit folgendem Schreiben beantwortet: „Dort im Tempel der Wksten'chast. rein und er« haben wie die gottgeiveihten Tempel, müssen die Söhne Israels die Herzen zu den Höhen der Ideale erhaben und von dort aus durch di« Verbindung des Wissens di« Harmonie .der in Kulte, philosophische oder politische Systeme geteilten, aber in den hohen Grundsätzen b<r Freiheit geeinigten Menschheit herbe!führen. Es bleibt unvergessen, daß auch in der ersten Zeit der Zerstreuung die Juden die Märtyrer des 'bürgerlichen Fortschrittes waren, und st« müssen fetzt, die Vergangenheit verzeihend, vergessen und Gott mit aufrichtigem Wohlwollen gegen alle anderen Konfessionen den Dank ab'tatten. Und in Palästina, wo die Sonne der historischen Tage wieder erstrahlen soll, wo Dhrfften Muselmanen und Juden das Beispiel vafür geben, wir man dre eigene Religion unter gegenseitiger Achtung übcn soll, müssen di« Juden ihre Tor« den Unglückliche» und den Unwissenden offnen. Das Wüldevolle jeder religiösen Emanzipation besteht darin, daß sie das Gefühl der Brüderlichkeit unter den Menschen -erhöht und reiner gestaltet. Ich halbe die Zuversicht, daß aus der Universität neue Entdeckungen und neue Fortschritte der Wissenschaft hervorgehen -werden. Aber die größt« Entdeckung, der entscheidende Fortschritt wird stets das Wohlwollen inmitten dir unvermeidlichen Abseinandersetzungen allgemein menschlicher und religiöser Natur bleiben. Wir wollen di»sunausbleiblichen Auseinandersetzungen als verschiedene Töne einer Harfe betrachten, die sich in himmlischer Ha-mnome vereinigen. Bon dieser Hoffnung erfüllt, begrüße ich Sie Und wünsche, daß Sie auf dem heiligen Boden, auf welchem di« Univvsitat khren Sitz hat, Apostel einer aufrechteren, friedlicheren Menschheit werden, durch weiche unstevbl'iche Weissagung des Pro« ph»len Jesaia's von der Zeit, in welcher es kerne Waffen und keinen Krieg geben wird, zur Wahrheit wird. Haus Jakobs! Schreite im Geiste des Propheten vorwärts, dem Lichte des Ewigen zu!" Israel Znngwill. R. Jerusalem, 3. April. Israel Zangwill sandte namens der Jüdisch-historischen Gesellschaft Englands, deren Präsident er ist, ein Begrüßungsschreiben, in welchem es heißt: „Nach dem tragischen Verlust seines heimatlichen Bodens war es die Bildung den Lehrstätten, die den Forkkestvnd des jüdischen D-lkes sicherte. Hätte daS Judentum mit seinem Lande auch -sein ihm innewohneades Streben nach geistigen Gütern verloren, dann wä'-e fein« Tragödie noch größer gewesen. Das Präsidium der Gesellschaft gibt deshalb seiner Freude darüber Ausdruck, daß auf dem uralten Boden des jüdischen Volkes vor allem ein Zentrum für das jüdische Denken und die wissenschaftlich« Forschung der Juden errichtet wurde. Wir sind von dem Glauben durchdrungen, daß die Universität eine Quelle des Segens und des geistigen Erwachens für daS Land ftibst wie für die ganz« Welt sein wird." DaS Weihegebet des Oberrabbiners Doktor Hertz. Der Oberrabbiner des britischen Reiche-, Dr. I. H. Hertz, der die religiöse Zeremonie bei der Eröffnung der hebräischen Universität in Jerusalem am 1. d. leitete, sprach nach den traditionellen Segenssprüchen noch das folgende Weihegebet in hebräischer Sprache: Herr der Welt, der du den Menschen das Wissen gabst, wir preisen dich heute freudig und sagen dir Dank für dein« göttliche Gnade und Wahrhaftigkeit. Du hast uns den heutigen Dg erleben lassen, damit wir Zeugen werden der Wethe dieses großen Lehrhauser, der hebräischen Universität, in der heiligen Stadt Jerusalem. Unser Gott und Gott unserer Väter, wir wissen, daß wenn Gott das Haus nicht baut, des Menschen Arbeit vergeblich ist. Empfange heute unser« Gebete und unseren Dank, daß du dieses Haus errichtet hast, damit es ein Born des Gottes« Wissens und eine Quelle der Weisheit werde, aus welcher dein Bott Lehre und Wissenschaft, Rat und Kraft schöpfen wird. Möge deine Göttlichkeit in diesem Haufe walten und schaff« uns Weise in Israel, die unsere Augen mit dem Lichte der Thora erleuchten, und führe uns heraus aus der Zerstörung, damit Israel auf seinem eigenen Boden seine I Aend gleich einem Adler erneuere. Unser Vater im Himmel, lasse deinen Segen Über di« Gründer und Bewahrer dieser Universität ausströmen, über Lehrer rmd Schüler, über den Oberkorrunissär de» heiligen Landes, über die verehrten Gelehrten und Staatsmänner, denen es gegeben war, die Sympathie Großbritanniens für die jüdische nationale Heimat im Lande Israel zu verkünden, ebenso über alle diejenigen, die aus Herzenstrieb nach der heiligen Stadt gepilgert sind, und über alle Teilnehmer an dieftr Feier. Gesegnet ihr Kommen und ihr Gehen. Hüter Israels, bewahre den Ueberrest deines Volkes und creitt das Zelt deines Friedens aus über di« Künder jeder Nation, dir in diesem Land« unter dem Schutz unseres Herrschers, Sr. Majestät des Königs Georg des Fünften, wohnen. Lasse bald den Tag anbrechen, an dem alle Völker zur Erkentnis gelangen, daß uns alle ein Gott geschaffen und ein Gott über unS ivaltet. Dann wird das Wissen um Gott unsere Erde, wie das Wasser den Meeresgrund, bedecken. Amen. Eine Adresse der BrNnner tschechischen Universität. Im Brün>n«r Tempel fand am 1. d. eine Festveosamm» luno der Zionistischen Organisation in Brünn statt, zu welcher -ie führenden Persönlichkeiten des Brunner politi'a-en und wissenschaftlichen Lebens erschienen waren. Stur die deutsche Technik hielt sich fern. In der Versammlung erörterten die Herren Franz Gottlieb und Professor Dr. Alfred Engel die Bedeutung und di« Aufgaben der hebräischen Universität. Der Dekan der Masarhk-Nnrversität, Professor Dr. Arn« Novak, hielt Liera-uf eine Begrüßungsrede, in der er unter anderem Wgie. Gerade die Gründung der Universität in Jerusalem ist d'e richtige A n 1 w o r t auf die Maßnahmen ander« r Universitäten, welche durch den Numerus clausus und Restriktionen das geistige Leben einzuschränken suchen. Er betonte die ungekn-ure Bedeutung, welche das jüdische Denken aus dl« ganze europäisch« Wissrn'chaft und 'besonders auf die Philosoph^ durch Maimonides und Spinoza gehabt hat. In den Gedanken Einsteins verwirklicht sich die geomorsche Methode des jüdischen Philosophen und verdreitet sich über die ganz« Wissenschaft der Gegenwart. Professor Novak verlas sodann die folgende Adresse: Tie Masarhk-Uiversität in Brünn in der tschechoslowakischen Republik sendet der neueröffneten SchUvoster- Universität in Jerusalem zum Festtage ihrer Eröffnung am 1. April herzlichste Grüße. Die hohe Schule in Brünn, di« den Namen de8 Begründers und ersten Präsidenten der tschecho-ftcwakischen Republik» T. G. M a sa r y k, trägt, ist in dom jungen Dolksstaate eine der Schulen, welch« das Bott nach seiner politischen Befreiung errichtet hat. Um der Ueberzeugung Ausdruck zu geben, daß erst durch eine systematisch a^sgebaiutes Schulwerk und durch wisssn- ' fchaitlich angelegte Anstalten die geistige Freihei t, diese süße Schwester der politischen Freiheit, voll und ganz verbürgt ist. Aus den gleichen Beweggründen ist auch Euer Gedanke hervorgegangen, im eigenen Lande die hebräische Universität zu begründen und sie zum Brennpunkte aller wissenschaftlichen Bestrebungen und des Schulwerkes des Dolles zu machen, welcher nun, belehrt durch die Geschichte und erzogen durch das Ge- ' schick, in das Land seiner Urväter zurückkehrt. Neben.ihrer wissenschaftlichen Sendung hat Eure Universität eine national-fultur.elle Aufgabe und hierin gleich sie auch der Masarhl-Universilät in Brünn, Darum sind unsere schwesterlichen Grüße und unsere Fesüvünsche zum heutigen Tage doppelt herzlich. Wir begrüßen die neue Alma mater als Mitarbeiterin am allgemeinen Werk der Bildung und Humanität, welche durch das Vo'kStum hindurch zum Wahl« der ganzen Menschheit strebt. Wir begrüßen sie als die Repräsentantin eines tätigen Idealismus, der den Bestrebungen un'erer Wiedergeburt von 160 Jahren vevwandt vf*. Wir begrüßen sie al- A n re g e ri n de r Be rb i ndung zwischen dem Vermächtnis Asiens und den Gütern Europas. Die hebrässch« Universität in Jerusalem blühe, wachse u,nd gedeihe! Der Rektor der tschechischen Technik. Professor Doktor N r s i n h, sprach sodann di« Sympathien seiner Anstalt in herzlichen Worten ouS. Feier des jüdischen Vereines Nord-Ost. Der jüdische Benin Nord-Ost hielt am Dienstag den 81. Ddärz in seinem VereinSlokal ein in in'erncm Rahmen veranstaltetes geuv. insani-es Festabendmahl ab, bei dem der Präsident des Vereiycs, Herr Adolf Hecht, sowie die Herren Äreindler, Dr. Rappapokt. Drücke!, Kuner und Kantor über dr« Bedeutung der hebräischen Universität sprachen. Bei der Feier wurd: auch ein ans hnlicher Betrag für den Keren Kajcnierh gesammelt. Am DonnerSrag veranstaltete der Verein einen Festabend für die gesamte Mitgliedschaft, bei dem Herr Samuel Kant o r die F.strede hielt. Auch diese Feier verlief sehr eindrucksvoll. Ein« Versammlung im Tempelverein Wieden. Am 3. d. fand im Saale des Tempelvereins Wieden- Margareten eine sehr gut besuchte Feier anläßlich der Eröffnung der h.-bräischen Universi.ät in Jerusalem statt. Nach den einleitenden Morten des Obmannes der Zionistischen Sektion für -tzsn 1" und 5. B?''rr. Ing. Shßmann, schilderte RMiner Dr. Mehrer in l'cr-'dten Worlen den ketvaltigen * Eindruck, den dre Gründung der Hochschule auf das gesamte jüdische Volk macht«. Rach ihm sprach Herr Ludwig Vato. D« jstier m Jerusalem, führt« «g Ms, wurde Mter Leilnoh« 4. April ES Rr. S1SS der ganzen gesitteten Menschheit begangen, sie bedeutet aöch auch rnchr als die Eröffnung einer neuen Hochschule. Sie stellt die Wiederaufnahme des jüdisch.',, Volkes als gleichbevrchtigtest Mitglied im geistigen Rat der Völker dar. Verein für jüdische Geschichte. Der Verein für jüdische Geschichte und 8 itera t u r hat am 28. Marz in einer Festsitzung im SitzungSsaal« der KriltuSgerneind.- die Bedeutung der hebräischen Universität gefeiert. Nach einem Bortrag des Dozenten Tr. Oswald Schwarz über die Nationalitätenfrage sandte Rabbiner Dr. D. F e u ch 1 w a n g unter großem Beifall der Zuhörerschaft in einer gedankentiefen F.strede die Grüße und Glückwünsche der Festverlammlung an die hebräische Hochschule. Der Verein ließ auch ein hebräisches BegrüßungStele* gramm nach Jerusalem abgchcn # Die BezirkSvertretung 16/17 der israelitischen Kultus* gerneinde Wien hat über Antrag des ObmanneS, Herrn Leopold Sitz mann, cinstünmig beschlossen, anläßlich der Feier der Un'wcrsitälSeröffnung ein BegrützungStelegramo» abzusenden. Universiiatsfercr in Baden. Morgen findet in , Baden im SitzungSsaale der israeltti* scheu KuliuSgemelnde um 8 Uhr abends anläßlich der Eröffnung der he-bräifchen Universität in Jerusalem eine Feier statt. Sprechen werden die Herren Dr. Siegmund KrauSz, Professor Dr. V Kellner, Direktor t»:8 jüdischen Realgymnasiums (Wien), ,mb Solo Rappaport. Festversammlung ln Krems a. d. Donau. Wie uns aus Krems a. d. D. berichtet wird, fand dort a»N 1. d. um 7 Uhr abends anläßlich der Eröffnung der jüdischen Universität in Jenisalem ein Fe st gotteSdien st statt. Die F-strebe, die Herr Professor Wilhelm Stein aus Wien hielt, wurde von den zahlreich Versammelten mit großem Interesse verfolgt und schloß mit der Feststellung, daß sich das jüdisrhe Voll für die Bejahung seiner Lebensfrage entschieden hat. Am 30. März hatte der Vorstand der israelitischen 5kultuSgomeinde aus dem gleichen Anlasse eine Festsitzung abgehalten, in »oelcher der Präses, Herr Otto Auspitz, auf die hohe Bedeutung des geschichtlichen Moments hinwier und den Antrag stellte, dem Keren Hajeflod für 1929 einen Betrag ln der Höhe von 2,5 Prozent des Budgets zuzuwelsen. Der Antrag wurde unter lekchaftem Beifall einstimmig angenommen. Kementel zmückgettete«. Senator de Monzie — Finanzminister. Paris, 3. April. (HavaS.) DaS Kabinett trat zu einer Sitzung zusammen, an der sämtliche Minister mit A u snähme T l e men t e l s, Kammerpräsident P a i n l e v«, Vertreter des'RügierustgSkartells der Linken und'Mitglieder der Finanzkommlfflon teilnaihmrn, und beschloß, alle infilationistischen Maßnahmen abzulehnen, Nachdem die Vertreter der Linken und der Finanzkom-- mission den KabiNeiisrat verlassen harten, beschloß dieser, die Demission des FinanzministerS Elemente! anzunehmen und den Senator d e M o n z! e als Nachfolger in Vorschlag zu bringen. Die Beratungen des Kabinetts dauerten bis 5 Uhr früh. * Tie Demission Clementels ist auf die Nichtbewilligung seiner AuSführungen vor dem Senat durch H e r r i o t zurückzusühren. Clementol hat im Rahmen der Budgetdebatte tm Senat die Ansicht des Kabineks bekanntgegeben, den Danknorcnumlauf infolge der Geldknappheit zu erhohen. Die Ausführungen Clementels hatten im Stnat große Aufregung hcrvorgcrufen. Selbst die Mitglieder der Negi«rungS-mehrheit dnickten in den Wandelgängen des Senats ihre Brnvunderung über die Worte des Finanzministers aus. Herriot, der in der Kammer war, wurde schleunigst herbeiger,rsen. Der Ministerpräsidem und viele Ab^ geordnete begaben sich inS SenatSpalaiS. Herriot erklärte von der Tribüne des Senats, daß vorläufig noch keine endgültigen Beschlüsse über die Frage des BanknotenumlanfeS gefaßt worden seien. Am Schlüsse der SenarSsitzung bestieg Elementes noch einmal die Tribüne, um seine Ausführungen zu erweitern. Er wurde aber von den Senatoren in einer im Senat nicht üblichen Art mit dom Rufe „Demission!" empfangen. Herriot mußte nun zum zweitenmal einareifen. Er desavouierte seinen Finanzminlster noch einmal und erklärte, daß di« Diskussion über den Vanknotenumlayf erstnachDeendigungderGesamtdebatte über das Budget in einer besonderen Sitzung in beiden Häu.sern des Parlaments erfolgen werde. Gl einen tel fühlte sich durch das Verhakten des Mmisterprälidenten persönlich getroffen und übergab Herriot im Laufe der Nacht sein NücktrittZgesuch. ein sranrMcher veschSftrtrSger beim Vatikan. Paris, 3. April. (HavaS.) Vor seinem Eintritt in daS Kabinett ist Senator de Monzie mit dem Ministerprä-- tdenten Herriot in der Frage der Botschaft beim Vatikan dahin übereingekommen. daß ein Kompromiß vorg schlagen werde, wonach in Rom ein G echäftsträger belassen wird, zu dessen Obliegenheiten vornehmlich die Elsaß und Lothringen angehenden Fragen gehören würden und dessen Autorität die Interessen Frankreichs auf allen Gebieten in nützlicher Wcise vertreten konnte. Herriot stellt di« Bertraararsraar. Paris, 3. April. (Havas.) Auf Verlangen des Mini» t^prästden'ten Herriot, der die Vertrauensfrage stellt«, Mt die Kantmer mU 880 g gen 36 Stimmen die Inter« -ellation des Sozialistischrabikalen D a l t m i e r Über di« Demission de- FinanzministerS C l e m « n t e l von de»

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