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Wiener Morgenzeitung · 1925-04-01 · Heft 2196 (1.4.1925) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2196 (1.4.1925)
Date
1925-04-01
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. SM Wien. Mittwoch 1. AM IM SÄ« 7 _(Usamtvarband lUdlidtcr Hothschüler 0.sttrr«ldil ,^udti»--— Heute Mittwochd*n 1.April CCICil «nWaikh ctoi iröffnum dar rcicK um 7,8 Uhr abends Großer Konzerthaust aal MltwfrkOftdtt jakob Peldhammer (Deutschei Völksth.), Oberkante* Margulfes. Prof, Louis Oiti(Otgen. Hakoah-Örchester, Wiener jüdischer Gesangverein, Dirigent Prof.S.Braslavsky Programm! Mendelsohn: Örgetsonate D motl iCuorai-Varlatlönen-AndanteV Proi Dtte i Eröffnung: Mark«« Benjacob, Präses des öesamtverbandes Judäa“ / Fe ix Prof. Louis Saiten: Nur noch wenige restliche Karten zu haben im Sekretariate des Jüdischen HochsehiiUttsSeKütset, iX.. Zimtnerm8nnblatz 8 und ln der 1 . .. Reservierte Karten sind aoitestens Dienstag den 81. März bis 12 Uhr mittags abzuholen hebräischen Universität zu Jeriisalam Orchester und Wr. jüdisch« Gesangverein. Dirigent Prof. 8. ßraslaviky. Solo. Obemntor Margultesr Orgel: Prof Dtte Schlusswort Zimmermsnnblatz 8 und ln der Bücherstube Rath & Präger» tt», Tabor stresse 20 a. empfinden, daß,es chm eine ganz besondere Genugtuung ist, am heutigen Tage in seiner Heimatstadt, von der der Zionismus auSging, und die der steinigste Beden für dessen Verbreltung war, diese KlMMÜndnng am Tage der Eröffnung der hrbrätschen Universität in Jerusalem angeregt zu Hoden. rer riMch'lapaalfche Vertrag. London, 31. März. (Tel.-Konrp.) Die Blätter veröffent- Men den authentischen Text der rnfsisch - japanischeu Vertrages. Sowjetrußland .und Japan anerkennen danach gegenseitig und vorlteihcMos den Friedens, vertrag von Portmonth vom Jahre 1606. Die wichtigste Ktans-el dös Vertrages sieht vor, daß Japan sich .verpflichtet, di« Ansprüche Rumäniens ansBeßarabien nicht anzuevkennech wofür Rußland dem Kaiserreich weitgehende wirtschaftliche Konzessionen auf der Insel Sachalin zusichert. All« japanischen Staatsbürger erhalten die Meistbegünstigung in allen Fragen, die auf die Regelung von Kriegs- und Vorkriegsfchulden Zwischen Rußland urtb Japan Bezug haben. Schließlich sichert Sowjetrußland Japan die bevorzugte Behandlung in der Gewährung von.Konzessionen für die Ausbeutung von, G rz- A tu b e n u n d W a l d u n g e n aus russischem Gebiet zu. gilt polnisch-russischer Itvischensall. Zwei Austauschoffrziere ermordet. Moskau, 30. Marz. Die Russische Telegraphcnagentur meldet: Gestern sollte an der Grenze zwischen Polen und Weißrußländ d'et Austausch der in Polen wegen des Versuches der Sprengung der Warschauer Zitahelle zu lebenslänglichem Gefängnis verW teilten Offiziere Bagtnski und. W i ec z erl i e w i c z gegen mehrere in der Sowjetunion verhaftete polnische EtaatLhürgcr, darunter den Priester Ufas, der wegen MiMaMung und V « r tz e w a l t i g u n g v o n F r a u,e n inAningrad augeklagt war, erfolgen. Ms der Austausch erfolgen sollte, erhielt der Beauftragte des Volkskommissariats für auswärtige Angelegenheiten an der Grenze von polnischer Seite die offizielle Mitteilung» daß VaginM und Wieczevkiewicz, M sich der Zug^der Grenze Sowjetvußlands näherte, zwischen den Stationen Stolbzh und Koloszowo von einem polnischen Polizeioffizier namens Mnrofchkow ermordet worden seien. NfaS, der seinen Austausch im polnischen Konsulat tu Minsk abwartete, weigerte sich, sich den Sowjetbchördm zu stellen. Cs wurde gegen ihn ein Haftbefehl erlassen, der polnische Konsul verweigerte jedoch seine Herausgabe. Nach einer Mitteilung des VolkskomwisiariatS für auswärt^e Angelegenheiten winde der Gesandte dev Sowjetregierüng in Warschau W o jkow beauftragt, bei der p'luischen Regierung energisch zu protestieren und die strengste Uuterstlchnng und Bestrafung der Schuldigen zu fordern. Die gleichen EEruugen werden movgrn in Moskau dent polnischen Gesandten Ke ntozinski gemacht werden. _— Sie 8niwaffnu«s»kontrolle. Genf, 31. März. (Schweizerische Depeschsnagentur.) Der Generalsekretär des Völkerbundes hat Dsutschland, Oesterreich, Bulgarien und Ungarn das Reglement für die Durchführung «des Plaues der Nachforschungen über die Durchführung der Entwaffnung übermittelt. In der Nachforschungskommission für Oesterreich wird der italienische General Mariettr den Vorsitz führen. Me Schätzung der Pariser MchtskakuM. , Ei« Proteststreik .der Studenten. Paris, 31. Marz. (Dck.-KoMp.) An der Tür des juristischen Dekanats der Universität wurde von ben Studenten ein Anschlag angebracht, in dem ' sie gegen die Schließung der Fakultät protestieren und dem Äbberüfenen Dekan B a tt h e lemh ihr Vertrauen aussprechen. ÄuS .Studentenkreisen veRgütet, .daß. ern 24stündiger Proteststreik der Studenten aller Fakultäten geplant sei. Die Studierenden der .medizinischen Fakultät und der Apothekerschule hätten sich bereits für den Streik ausgesprochen.. In der Kammer kam es bei Beratung einer Interpellation über die Vorfälle an der Rechlsfakultüt' zu Lä r mszeuen, die zur UN terbrechUng der Sitzung führten, . Ae ReichgprWentenwahl. D«s vvrliiuftse amtliche ErgeSniS. Berlin» 81. März. (Wolfs.) Da nunmehr Lelm Reichet Wahlleiter die noch feMden Ziffern auS dm kleineren Wahlbezirken eingelaufen find, stellt sich das voVläusige amtliche W a h l e r g e b n i S der Reichspräsidentenwähl wie folgt: Abgegebene gültige Stimmen: 20,856.002. Davon entfielen auf Braun 7,796.346, auf Hold 1006.790, auf Hellpach 1,567.197, auf Jarves 10.408.365, auf Ludendorff 284.975, auf Marx 3,884.877, auf Lhaelmann 1371.207; zerMittcrt 84.245. Las Zentrum stellt Dr. Marx wieder aus. Berlin, 31. März. (Wolfs.) Der Zentrumspartei. Vorstand 'beschloß in seiner heutigen Sitzung, den Mnistet- Präsidenten Marx wiederum als Kandida te n für die Michspvästdenwnwahil auszustellen. Heber dtese Beratung des ParteivorstandeS des Z«n^ trums weiß das „Berliner Lageblatt" mitzuteilen, Saß einstimmig beschlossen wurde, eine Kommission zu A'lden-, die mit den in Frage kommenden Parteien über eine gemeinsame Kandidatur Marx' verhandeln soll. Die Ausstellung Xu ^terx' zunr Prüstdenischästs-' kandi toten durch das Zentrum ohne vorherige Fühlung- «ahnte mit den Sozialdemokraten und 'den Dsmoikräten hat im Reichstag große Ueberraschung hevvovgevufeM > Man vermutete, daß die Sozialdemolraten offenbar bereits , ihre Zustimmung zu diesem Beschluß des Zentrums gegsben hätten. Diese Vermutung hat sich jedoch als unrichtig erwiesen. Die Kommunisten haben heute beschlössen, Thaelmanu auch für den zweiten Wahlgaug KU kaudidievett. 8!« Krmottat zum vreußischen MinisterpkSkdeutru gewühlt. BrrN«, 8i. März. Der PMM« tag trat Um 5 Uhr nachnttttags .Kusa.mmen und schritt sofort zur Wahl des Ministerprästdenten. Die Wahl erfolgte durch Äamensaufvuf. Die Rechtsparteien, nÄMlltch die Deütschnationalen, dte deutsche Volkspartei, dte Wirtschaftsvereinigung und die vöMsch« . VereinMtig, hatten dte Parole für den früheren EntwaMunWcmiMlssär Dr. Peters, die Kommunisten für den Mgeordneton 3ur Frage einer historischen Forschungsinstitutes an der hebräischen Universität. Bon Dr. R. M. Getter. Durch die Eröffnung der hebrnischm Unwersität wird in uustrev.Hodlnat nicht, nur.der Grundstein zur Schaffung vmer Wisseuschaftliichen Hochschule, sondern auch zur Zsiürolisierung aller Mischen Sbissenschaftsgöbtete gelegt. Als eine der ersten Abtellungvtt der Univovsttät wurde dertzitS vor einiger Zvit die Maisdische oräffnet. Wenn auch iu ihr noch nicht alte Gobiete dsr jüdischvn Wisienschasten vertreten sind, so fft es klar, daß zu ihren ersten und wichtigsten Hauptüusgabeu die Dotievunig gut OuSgostatteter Lehrkanzeln für di« historischen Wisstnschasten gehören muß. ES ist über andrerseits klar, daß eS an' einer Universität unmöglich ist, historische WisseuschaftM «rnst zu betreiben, wenn die historische Lchrkauzol über kein gut ausge. baute- Forschungsinstitut verfügt und auch ks'me Archive vor» Händen sind. Cs erübrigt sich, Über die Bodentung von Archiven und Arch'ivforfchn'nigen für die GeWchtSwisstnschaft im allge». meinen und für die jüdische «im besonderen zu fptechsn. Me moderne Geschichtswissenschaft ist ohne auf archivalischan Borarbeiten fundierte Forschungen so gut wie unmöglich. Eine ber ersten Aufgaben der historischen Lohr'anzel an der hebräischen Universität ist daher di« Begründung eines historischen FotischungSinstlbntes, das vor allem historische HilsSwisseuschasten (Paläographie, Mplomatik, RumisntatU usw.) zu Pftegon hätte. Auf diesem Gebiete besitzen wir Irt der jüdischen Wissenschaft fast gar keine Dorarbvlten. Abgesehen von dom erst kürzlich evschienenen Werk' BernhoimerS und weniger kleiirer Arbeiten üb.r di« hebräische Paläographie ist dies« Disziplin kaum erforscht. Dar der Lehrkanzel angegliederte ForschimgS- -institn't hätte vor. allem die Aufgabe, unser« jungen Historiker in alten histövischsn HilfSdiSziplinen zu erziehen und durch Herausgabe von wissenschastlichen, nach dem Mustek der „Monumenta Germania«" bearbeiteten Quellenschriften, auszubilden. llm dte Möglichkeit zu archivalischen Forschnngeu zu bieten, ist die Anlage einejüdischer Archivbei der Universitas das mit der Zeit zu einem jüdischen Zentralarchiv auSzugestalton wäre» geboten. Die bereits bestchende Natlonalbiblivthek hat in den tetztvn Jahren archivalische Sammlu-ng-n ongelegt und könnte dqher die Grundlage -u einem jüdischen Archw bilden. DaS jü» dische Zentrolarchw hätte vor allem die Aufgabe, alle Materia» llen jüdische sowie allgemeine, auf Inden Bezug habende Urkunden, Gvuteindebücher, Protekoll« sowie Olesalidttchaftsrelatte» nen, die in den Meisten Fällen MvAMdin wichtige Nachrichten über Inden oirthalten, Aktenstücke, Abschriften von Epitaphien u. vgl. zu scmrmeln, mechodologisch zu sichten und zu ordn«N. Nebstbei müßte dieses Archiv MateviMen sa-mMslN, die in dsn staatlichsn oder Prkvaterchivm einze-lner Länder zerstreut liegen und wichtiges QuellettmateviMl zur Geschichte der' Iiwen in den betveffenden Diasporaländsrn enthalten. Das zu schaffende Archiv hätte daher die Aufgabe, sich durch korrespondievendü Wdglvüder oddr spezielle Konrmissionen einen Stab doN MitüvbeiteM für die Kopieravbsiten in den einzelnen Archiven zu sichern. Zu eÄyähnM -ist noch, daß in den Archiven dar verschiedensten Länder «tue Fülle von Materialien, wie Berichte aller möglichen Amtsstellen und Kommtssionw, Zählungslssten, Polizerbevichte -ttud anderweitiges Matentel erliegt, McheS als «ine hervoraigende Quell« zur Geschichte der Juden des betroffenden Staates benützt werden kann. Schon heute stellen sich dem jüdischen Historiker, wenn, «r irgendeine Epoche öder einen Zlcktabschnitt bearbeitet, Schtvierigkerten., entgegen, da er ge-- , zwumgen ist» verschieden« Archive und sogar solch« in mehreren Ländern zu besuchen. Anders wäre es, toernt wir em jüdisches Zentr-ailarchir. bei der hebräischen Universität hätten^ wo der jüdische HistovÄer das gosamte wichtig«, auf di« Juden BeM«,g habend« Material zu seinen 'Forschun.gsarbe'lten vmifinden könnte. Um dies -lt «vmö glichen, wäre «s unbedurgt notwendig — und diese Aufgabe könnte eiirzig und allein «in historisches Forschnngs'mstrtüt an der hebräischen Universität durchfühven -7in allen Diasporaländem Kommissionen «inznsetzen, denen ausschließlich Fachleute angehören, die «s sich zur Aüifgübe machen würden, die Archive ihres Landes zu bereisen, das Mtenmaterial, welches für die Geschichte der Jndeit des bottesfenden Gebietes von Wichtigkeit, ist, durch einen Stab ton jüdischen Skidenteu kopieren zu lassen \u\b es dann chronologisch oder sachlich geordnet vom Iernsalomer Zentralarchw zu übergeben. Allerdings müßteil die Kopisten, welche mit dieser schweren und wissen« schaftilich Ultgemein verantworLut^gsvollen Aufgabe betraut werden, durch geschulte Historiker in den ällsrwichtigsten historischen Hilfswissenschaften, insbesondere in der Paläographie mrt> Dl« plovratik wstvuiert rurd als Dkriptovon auSgvbbldot we-rdon. In dtesent Falle hätte beisptelsiveis« «ine vom ForschnngsinsiitUt der hebräische» Universität eingesetzte KarNimlssion in Oesterveich die Ausgabe, mit einem MNiige-Nden Stab von Skriptoreü vor allem olle österreichischen Archive sowte die jüdischm GiNnemdearchive aufznsuchen und genynö. Verzeichnisse üder die toü 5s* findlichr-n A-ktenmottrialten, die aus. i>is > Goschlcht« der Iudöü Bezug habon/ auzulc-gen. D.ü'te'^bo>MniWn fetzt.dann in Wien nudin Probst:dcÄn Arch've' ßu "bearbeiten sind, Sudkommissdonett «in, denen die UobeowachUlttg und Durchfühvupig der. Wschvisteu obliogen soll. Auf Grund der OitgologteN Pievzeichniss« sind die Arbeiten ans die Sküiptoren zu Vevtellen und ist an die Herstellung der Äbschriften zu schreiten. Pon urinder wichtigen Aktenstücken und Urkunden genügen nur Regesten oder Exzerpte. Don wichtigen Uvkrrnde» sind nnbedkMt photographisch« Aufnahmen zu -machen. All« Abschriften, Exzerpte, Rogsften ivevden tott den. einzelnen-Snbkommisiionen kollationiert. begl-Lnbigt und sodann der HNUptkömMissiM übsrgeben. Dies« ordnet dann das Material nach bestimmtem, vom Zenbralarchiv festzusetzenden Prinzipien und schickt es Nach Jerusalem!. Ein ganz bosondetts Gsbiet wäre das Kopieren Md Photographieren der Grabstein« jener Friedhöf«, doven Inschriften noch unvesöfseMicht sind. Dies« Arbeit verteilt sich auf viel« Jahre rmd tos Forschungsinstitut der Universität müßte ein« ausreichend« Finanzierung dieser wissenschaftl-ichNr MterrtehmuNg sicherstellen, um sie auch MM Abschluß führen zu können. Für dies« Avbaitsn wären auch Kreise, vi« vielleicht Vor Palästinabeweigung fermsteheei, Ober für jü-disch-wissenschLftliche Be-strebUttgen Sinn und DerstaUdnsS haben, zu gewinnen. Biele jüdische Gemeinden, die über keine geordnete Archivverwailtuidg verfügen, wären leicht zu bewögen, ihre Archivalieu : dem Ievusalsmer Zvntralarchiv zu übvrgeiben. In dieser Hinsicht müßte die Leitung deS Zentralarchivs die größten AnstreM gUngön machen, Nur nicht nur wichttge Ätchivbestande zu bekommen, sM»evN sie vor der Betoichttmg zu retten, der sie in* folge der Nachlässigkeit und deS mangelnden Verständnisses für das Ärlbivivesen selbst der größten Ilchengemeinden preisgegeden sind. Di« Begründung eines Zentralarchivs, ln dem sich das gesomtte erreichbar« Akten- und Urkundennmtevial zur Gsschichte der Juden befindet, wird auch praktisch für die jüdische Wsion'schaft von nnumgönglichen Werte sein. Denn hiev wird der jüdische Historiker an einem §)rte das für seine Forschnug notwendige wichtigste Ouellemnatevial finden und jeder würde gevtte Jerusalem, den Sitz der jüdischen Hochschule und das künftig« Zentnun jüdischer 5Mt<mr aussuche.n, um dort «in« Zeit-lang setnon Forschungen zu obliegen. Durch di« Begrün« dnug eines historischen Forschungsinstituts, dein ein Zentralarchiv beigeschlossen wird, würde die hebräische Universität «iM der wichtigsten Kiilturaufgaben in Ern; Israel, wo-eme Misch« pnlsirteude MssMschaff zu schassen ist, erfüllen. Diese Zeilen mögen all jenem Kreisen, di« Mt Ausbau der hebräischen. Universität und ihrer jutoistischen Abteilung Hß« beiten» «in« Anregnilg geben und sie ver-anlassslt., sich mit diesem Problem näher zu tosaffen. W ist Kar, daß noch viel« Maßnahmen zu erörtern sind, die für den Allsbau eines ü\>v’ schen historischen Forschungsinstitutes in Betracht tennm;;

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