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Wiener Morgenzeitung · 1925-03-23 · Heft 2187 (23.3.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2187 (23.3.1925)
Date
1925-03-23
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Mit. fWwer N. mq 1028 Nr. AS7 Hakoah-Sportplatz Krieau StraitenbahtiHnien: 5, 11, C, A. Ak bis zum Sportplatz ««is^H«ssssssssssssssss-ss^«sss^«-s«ssrsssss f*müog Den 29. Mr, um ',4 Uhr uaqm. Meisterschaft WM- Vorher die R Vorverkauf r Wacker. Dre' ervark; Hakoah, 2 Bez.. SchiffamtSgaffe Nr. 15; Stadion. 2. Bez., FranzenSbrlickenstrabe 4ir. 24 Haaibor neue« Wie«-E8d 6:1 (0:0). Hagibor: Buck; Schorr, Heller; Huß, Amftler, Kotvt: Drexler. Habn. Spira. Weigert, Bondi. Der füdssche Verein war dem spielstarken funfÄlassigen Verein technisch hoch überlegen und feierte einen verdienten Erfolg. Die Tore erzielten Drexlcr (2), .Hahn, Spira und Huß. Döblinger Sp. Bg. gegen Hakadur 2:0 (0:0). Hakadur: Schnitzler: Großmann. Schattner; Klein. Mler. Just: Kleiner. John 1. Heller. Pantzer. John 2. Die körperlich überlegene Mannschaft der Döblinger hatte Mühe, Hakadur zu bv-Mingen. Noch 10 Minuten vor Schluß stand das Treffen 0:0. Eine gute Leistung bei den Unterlegenen boten Schnitzler und Kleiner. Hochstadt gegen Libanon 3:1 (1:0). Libanon: Ktfffl---- Fedevbusch, 6tr:m; Zeidler, GünSberg. Josefsberg; Funde , Wurmbrand, Groß. Diamandstein, Werl In dem PokaleulschoidungÄampf muhte Libanon gegen den vtertklassigen Sport- - klick Hochftädt eine unverdiente Niedevhage in Kauf nehmen. Den emztgen Treffer für die Unterlegenen schoß Weil. Libanon vergab einen Elfmeter. — Libanon-Reserve gegen Sportklub Pragan 1 7ck. Hakoah Reserve» schlugen gestern Wacker - Reserven 2 :0 (1:0). Torschützen: Vogelfänger und Heß. Die Grazer Hakoah besiegte gestern den A. E. Voitsberg 9:1 (4:1). Tore: Gansl (5), Bettelheim (3) und Teller. Makkabaa (Bratislava) unterlag gestern dem slowakischen Meister Ligeti 1:2. t f e t to e « Sektionsleiterwahle» bei I. A. E. Dr. Spitzer und Huppert haben die Leitung der FuhballseMan übernomme-n. Zuan Kapitän wurde G r o ß k o p f gewählt. Hagibor. der vorig.'s Jahr aus der Ähvm-ali-gen Ha- Loah 10 hervorgegangcn ist. hat einen namhaften Spieler- «NvachS zu verzeichnen. fo Bandy und Hoffmann von W. A. F. sowie Am st er von Sparta 10. Auch Habn, der Linksaußen des W. A. F. dürfte gewonnen werden. In der ^erbstmeisterschaft ftcht Hagibor an zweiter Stelle feiner Die gestrigen Freundschaftsspiele. F. A. C.—Slova» 3:0 (2:0. Germania—Diener Sportfreunde 2:0 (1:0). Oftmark—Simmeriuger Sportfreunde 4:0 (0:0). Straßenbahner—Weiße Elf 2:2 (1:1). Der S. C. Ari underl-ag gsstsvn rn Klofternsubuvg 1:9. Auswärtige Resultate. Lstliecko-Glowakei. f Das interessanteste Spiel des gestrigen Tages war das usammentreffen Slavia-^D F. C., in dem die Tschechen : 2 (2:1) siegreich blieben. Slavia gewann dank der besseren Leistung ihrer Stürmerreihe, in der Bamk eine Glanzleistung bot. Er schoß auch zwei Goals, die übrigen Treffer für die Sreger schossen Kratochwil und Silny Für den D. I. C. wa- Tfa Patek und Sedlacek erfolgreich. ' Brsodice gewann gegen Jugosladia (Belgrad) 7:4, alle ubrrgen Spiele wurden abgesagt. Atzmira gewann gestern in Temesvar gegen Kimiszi 3:0 (2:0). Nicholson spielte gestern gegen den Grazer A. K. 2:2 (1:0). Die aestviflen Hoekepspiese. Gestern fanden folgende MeisterschaftSkirmps« statt: B. F. B.—W. A E. 2 :1 (1:0). Schiedsrichter Dr. Schtnd- 1e r. Hakoah—Amateure 1:1 (0:1), Schiedsrichter Ing. M elxner. Lchrer—Nicholson 14 :0. Schiedsrichter Ledermann. Red Star—Allround 2:1 (1:0), Schiedsrichter Wald. Kvitzeudorf—Arminen 3:1 (8:0), Schiedsri^er Gaffer.. — Reserven: Amateure - ^-r'"ah 3:1. Red Star—Allwund 0 :0. W. A. C.—D. F. B. 6 :2. > Ueber „Aufgaben der jüdische« Jugend" siiricht morgen um baiv x Uhr abends!3>. Klaber im Klubhcim der Hasmonäa. Gäste willkommen l Der Sportklub Zion veranstaltet acmein'am mit der, Bolksbibliochek Zion Sonn tag den 12 April in sämtlichen Olymvrmälen, 1. Bez.. Rotaasse 3, eine Mrdoinie. < Palmah, der frühere Hakoah-Spieler der zuletzt bei I. A. C. tätig war. ist zur Grazer Hakoah übersicdelt. Berichtigung. Wie. uns der Makkabi 15 mit Bezug auf den in der Notiz unseres Blattes vom 17. d ..Aus dem Exekutivkomitee" genannten He-rn Ehrlich mitteilt, handelt eS fick um Herrn Fritz Ehrlich, der schon einige Jahre nicht mehr turnt. Ans den Vereinen. Hakoah. Fußballseküon: Heute. 7 Uhr abends, äußerst wichtige Spielerversammlung. Sämtliche Spieler hab-n bestimmt zu erscheinen. — Tennissektion: Die für morgen Dienstag angesehte AnSfchußsttznna findet bereits heilte Montag um halb 8 Uhr abends im Klubheim statt. Sämtliche Ansschußmitüieder werden ersucht, bestimmt und pünktlich zu erscheinen. — Jene Mitglieder, die ihren Beitrag für das erste Vierteljahr 1926 bereits bezahlt haben, erhalten für das am Somrtaa den 9. d. statt findende Meisterschaftsspiel gegen den Sportklub Wacker goonl Bonlvermira ihrer Mitgliedskarte im Sokvei^aivicn, 2. Bez., Schiffamtspasse 16, täglich, mit Ansnahine von Sams-' agrn. Sonnuird Feiermarn. von 10 bis 12 Uhr vormittags »nd von 4 bis 7 Uhr nachmittags eine Eintrittskarte für den reservierten Raum. Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sane! Beer. Ueber Abmaocrungsmetboden. Der Kampf gegen die Fettsucht hat in den letzten Jahren früher nie beobachtete Formen angenommen. Die schlanke Taille ist besonders beim weiblichen Geschlecht Modetruimpf geworden. Wie bei kaum einem anderen krankhaften Zustande fordevn die Frauen die radikalsten Bchandlu-ngSmethoden. Wenn ihnen der Arzt nach gründlicher Untersuchung zu großer Vorsicht rät. da nicht jed? an- ^bliche Fettsucht gleicher Natur und gleichen Ursprungs ist und daher auch nicht auf gleiche Mittel reagieren kann, so schlagen sie alle derlei Ratschläge in den Wind und sitzen ihr ganzes Vertrauen aus die vielfach durch die Reklame angepriesenen WbmageruingLmittel, die wenn sie nicht schaden — was meist bei längerem Gebrauch der Fall ist —.auch nichts helfen. Denn, mögen auch die verschiedenen ärztlichen Antoren über die Ursachen der Fetb'iucht noch tm theoretischm Streite liegen, fo viel ist heute schon allgemein anerkannt: Die größte Schuld trägt der Mensch selber, übermäßige Ernährung und mangelhafte Bewegung sind für die Fettleibigke it in erster Linie verantwortlich zu machen Wenn auch zugegeiben werden muß, daß für gewisse Formen andere ursächliche Momente, die in der Konstitution begründet sind, herangezogen werden müssen. ' Wie sehr die Patienten auch von dem Wunsche, abzumagern, beseelt sind und sich gern allen Unannehmlichkeiten einer Kur. unterziehen, so wollen sie die heute übliche Ansicht, daß die Menschen im allgemeinen viel zu viel essen. nicht begreifen. Tenn die Ratsuchenden sind immer der Ansicht, daß.sie nicht viel essen. Das kommt cruck daher, daß die wenigsten Menschen den Nährwert der Nahrungsmittel kennen und sich noch nie der Mühe unterzogen haben, die Nährmittel zu wägen. Wenn man bedenkt, daß ein erwachsener Mensch von 70 Kilogramm Kövperg^vicht und 170 Zentimeter Größe, rm allgemeinen bei leichter körperlicher Arbeit mit 2500 Kalorien auskommt — worunter fünf Mahlzeiten mit 3 Taffen Milchkaffe, 6 Stück Zucker, 40 Gramm Butter, 10 Brötchen zu 30 Gramm, 2 Eier. 100 Granim K^ilbsbraten. 100 Gramm Kartoffeln, 150 Gramm Mehlspeise, fe 50 Gramm Wurst und Krise und einem halben Liter Bier inbegriffen sind —, so wird man einsebsn, wie leicht diese Kost unbewußt über'chritten wird. Es braucht der Betreffende nur einen Teller Reis oder Nudeln m essen, so hat er schon 600 Kalorien Mehrverbrauch. Ein einziges besseres Diner überschreitet schon den gesamten Tagesbedarf. Ein körperlich Schwerarbeitender, der sich beruf'.>chen oder sportlichen Anstrengungen unterwirft, wird tvohl einen größeren N.chnlttgKbedarf baden und ihn auch besrie>ge.'. dürfen, ohne übermäßige Fettpolster ainzirsetzeir. Wenn aber die verschiedenen Patienten, die uubeonlgt „das Fett weg haben" wollen; darauf hin ihre Nahrungszufuhr dauernd prüfen, dann tverden sie lelM, wie viel sie über das notwendige Maß essen und wrc sehr der Appetit des Nteuschen keinen absolut sicheren M.ßsta^ für die richtige Nahrungsmenge abgibt. Die meisten Menschen werden 'chon von Jugend auf zum Vielessen erzogen. Die verschiedenen Süßigkeiten und Näschereien außerixrib der Hauptmahlzeiten übersehen die mdfteit, und gerade diese geben den größter: Teil des Mehrbedarfes ab. Gleich den begüterten Kreisen, wo die gesellschaftlichen Pflichten zum Bieleffen verführen, hn>ben auch die unteren Bvlks-- schichten das Maßbalten verlernt. Hier spielt hauptsächlich der reichliche Alkohol-, beziohungrweise Biergenuß die bedeutendste Rolle. Ein Liter Bier täglich genoffen, bedeutet eine Zufuhr von 600 Kalorien. Und ein wirklicher Trinker kann schon beträchtlich nrohr herunterschlucken. Neben der überntäßigesi Nahrungszufuhr wird die mangelhafte Belvegung des Menschen für die Fettleibigkeit verantwortlich genvacht. Und wenn man darauf hin die Menschen seiner Umgebung übeMickt, so erkennt man bald, wie wenig Muskelarbeit die Menschen leisten. Mehvstünb'ge Spaziergänge, tägliches Turnen, regelmäßige Körpermaffage, größere Wanderungen und Bergpartien. Rudern, Fechten, kurz, alle iene Leistungelt, die für den Körper gesund sind mrd viel Energie verbrauchen, werden wenig oder gar nicht geübt, hirtgegen wollen insbesondere die Fv?.uen, die ans Beguenilichkeit und Faulheit fett tverden und, weil sie fett sind, bcqnern u-tld träge werden, nur durch einfach-? Mittel, ohitc Anstrengung und Nahningsbeschränkung, abmagern. Am beliebtesten sind die Schwitzprozeduren, die durch Mafferverlnst eine' Gewichtsabnahme vortätrscheu. Auch durch zeitlvcise Hungerkuren wird man nichts erzielen. Nur eiire gveckmäßige Diätbeschräukuug, die aber die fiir den Kövper wichtigen Nabrungsstoffe, .insbesondere die notwendige Eiweißmenge enthält, wird eine fachgemäße' Abnragemngskur bilden. Eine solche wird sich nie ohne Aussicht evues Arztes durchführen lassen, sollen nicht schwere Gefahren herauifbeschworen werden. Denn so manche Abmagerungskur, von Laien selbständig durch geführt, hat zu schwerer: Gesundheitsstörungen Anlaß gegeben. diesem Sinne sind alle neueren Mittel, die sogenannte Drüsenpräparate sind und Schilddrüsen-, Eierstock¬ oder onidsre drüsige' Organe enthalten, absolut schädlich, vorausgesetzt, daß em erfahrener Arzt nrtter strenger Kontrolle eine derartige Kur empfiehlt. Solche Kuren sind auch nur alls unterstützendes Mittel gedacht und ohne Diäbbeschränkmrg meist wirkungslos. Die bisweilen enrpfohlenen chirurgischen Eingriffe bei unmäßiger Fettablvgcrung «an bestimmten Körperstellen soll nran im allgemeinen'MebNen. Denn, glaubt man an eine durch die'Konstitution bedingte Fettleibigkeit, dann haben derlei Maßnahmen keinen Sinn; weil die Ursache, die Konstitution, nicht beseitigt werden kann und der Fettbauch oder die Fettbrüste sich bald wieder eiustelleu. Auch einseitige .Kartoffel-. Milch- und ähckiche -Kuren bringen nicht ans Ziel. Nur ein vom Arzte kontrollierter und dom ieiveiligen Gesundibeits-nstand angepaßter Nahrungsbedarf wird eine ungefährliche, die weibliche Eitelkeit befriedigende Gewichtsabnahme zu erzielen vermögen. AerMcher Frugekasten. Oberlaniendorf. 1. Ob Sie an über'chüssiaer M^gonsäurv leiden, kann.nur eine chemisch: Unlcrfnchuirfl des ausgebc'berten Magenswstes euffcheid'n. 2. Erlcibte Speisen- Milch, Sahne, gokocht-es stzleisch. Eier, Gemüse. Verboten: gewürzre und sa-ure Speisen, Hülsenfrüchte, grobe Brotsorten. Kaifsee. Zn emoschlen sind hängigere Mahl-eiten, uni den Maaensaft rasch *u binden und e’me Karlsbader Kur. — Zistersdorf. Die gemischte Nahrung (Brust- und Kuhmilch), die sie verabreichen, ist gut. Vor dem sechsten Mana>« geben wir wirf)* Gemüse und Ariesbrei..Orangensaft und Zitronenscost ompsehlen wir als vitaminreiche Nahrung. Theater von heute 3 Barstbtater: Ein Sommernachtstraum Hkltftfrttthuttr: Hoffmanns Erzählungen Zttsttover: Der Maskenball IttiMtfMMls Ton PaSquale. Qolksoper: Der Kuhreigen DtHtfdMi Oolksthciur: Ter Arzt am Scheideweg l| lief üisefstiAt: Kabale und Liebe HalMtia«l«CI»taur: Antonia 0c«e Viele» ISlie Oberst Redl, der Verräter mi4<ri<tti>f|ttr: Professor Wauwau, der Hundekönig M. ffHUmerrplele: Die Resse um die Halbwelt in 120 Minuten V». StatfftMatev: Die grüne Göttin RtllltmctMhit: Mein Mann, der große Künstler lRtt-|i«!ßieite»- Die letzte Warnung Meie» KlaMUlftai» <Exl-Mbne): Andre Hofer Ll»i.ri»eire»: Sonja N«lte» II cur ssilei: Wiener Blut W».IÜ»geMeire»' .Ja* (Die Dame von den FolieS Vergöre: rod.-rttgirr-rieite»: PuSgtaliebchen Rtztll-.Wie: Der «vwiderfiebliche Max Weiler vtzeimr Hilfel Diebel §led»r iMKIf»: Große A»lstatt»ngSreone Ws Alle .. '* KßHitz: ZmernarinmleG verriete usst Alba Ttderio. Boganu? «om».. 8 Academy-giri», Dank Pätzols Tomp.. Teamp t Scamp rc. 7 7 7 Vt* V.8 V,8 '/.8 V.8 V.8 V.8 8 V.8 V.8 V.8 V.8 V.8 V.8 V, 8 V.8 9 9 8 Kinoproqtamme von heute Aükltie» Ailtz (I Kärntnerstr.. Ecke JohanneSg.): Mandrin der galante Abenteurer Soll man betraten>/,4. 7*6, 7. »/t9 Scbomiflifl-Kiio (1. Schottenring 5): Gräfin Tonellt 4. '/,6. 7. 7,9 Leittli'Allv (II Taborstraße 8): Erinnerungen deS.FIakerS B-atfikch 7,6. 7 7,9 l. Schottearwe 5 Haut« Telephon 17-4-25 | Gräfin Donelli I (IHR R) : G«M'bdi.fU(draiiw mit Henay Porten, s Paul Hjinie« und Friedrich Knyuler I und da. übrige ächlagerprogramtn J|||||^|mmmnn ... I... T..1 aa.it aa.l^a.f^lla Sessel Tische "Fauteuils BSnxe«°» huWi «M«r kl.pobnri Mllnispnclnlhaun Cn tfotnll Sttphan Mlrllnger DU Powellangiin ai, P)b»»un>i» CoroNA ptaarr^pap’n nptätop^ryitt’jnarn v'v DIE BERÜHMTE C O R O N A'Schreibmarh'ne MIT HEBRÄISCHEN LETitKN »enwiqe IX'WÄU p.i NQEPi)TnAi)E'6/fl' Tn Ihrem *lgto$a Jm.rMie verden 81. gebet», M hei Bestellungen aul die »Wiener Morgenzeitung'* eich z n beruf eai! ff” II Möbelhaus W einberger^Hoffmann Wien, II.« Praterilrasse 80 Sensationelles Angebot 1 Eichen-Spelsezimmer mod. 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