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Wiener Morgenzeitung · 1925-03-22 · Heft 2186 (22.3.1925) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2186 (22.3.1925)
Date
1925-03-22
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Erik, 6_ _Men. Sonntag SÜenet Morgenzeitunst. 22. März 1925 Nr. SW -Dar Gesamtverband jüdischer Hochschüler Oesterreichs „JudSa"__ veranstaltet Mittwoch den 1. April 1925 anläßlich der Eröffnung der « U"' wm wm I ■■ H hebräischen im Großen Konzerthaussaal ■ ■sHaW Universität zu Jerusalem __niiimiimiittiimiiHitimiitimmim»iuiiinniiHmmffl! KARTEN zum Preise von einem halben bis 5 Schilling beim Hochschulausschuss, IX.. Zimmermannptatz 8, Telephon 25*8*28; Vereinigte zionistische Bureaus, I., KSrntnerstrasse 28. Telephon 77*4*85, 77*4*86; Klubheim Hakoah, ii.. Schiffamtsgasse 15; Buchhandlung Präger, lt.,Taborstrasse 20a f Kartenvomtkattf ab Dienstag den 24. Mär». Vorgemerkte Karten bis Fteitag den 87. ds. Und nun ist es totenstill im Zimmer. Man hört das Knirschen der Strohsessel und das Gläserklnigen aus dem Borderraum. Ienkins hebt den Arm, aber schlägt nicht;u. Er faßt den Menschen, der ganz blaß geworden ist, am Jackett, hebt ihn auf und trügt -Hm mit steifem Arm durch di« Reihen der Gäste durch den Gang, durch den Büffet raum zur Straße. Alles zittert und klirrt bis zu uns herein» als er die Türe wieder zuwirft. Reifte, wo ich ottf dem kleinen, schmutzigen Grimsbydampfer sitze — mir zu Fußen die gvauyrünen Nordseewellen — und der Geist die Vergangenheit nach Erinnerungen abtastet, weil diese Leere ringsum so entsetzlich deprimiert, fallt mir die gaarze Szene ein. Und der alte Rigger scheint mir eine Art St. Georgs der ja auch nichts tat, als einen Schwachen zu schützen. Und nicht einmal ganz o-hne Entgelt. Ich bekomme ebne ganz unbändige Hochachtung vor ihm und wünsche, er wäre da, daß ich ihn davon überzeugte. Wenn ich wieder in Hamburg din, will ich ihn ausbuchen und es ihm sagen ... Letzte Welle« vom Akiegserleben. Ter Feind. Seit dem Jahr des Kriegsausbruches hatte ich die Verwandte meiner Mutter nicht mehr gesehen. Der Zufall führte uns wieder zusammen und es dauerte nicht lange» da begann sie von den; Erlebnis zu erzählen, das für sie die „große Zeit" abgeschlossen hatte, von dem Pogrom im mährischen Städtchen. Die ganze Kriegszeit hindurch hatte ihr hochbetagter Mann, ein Kaufmann, das Geschäft fortgeführt, um es dem cingerückten Sohn zu erhalten. Ter war drei Jahre an der Front, fast ebenso lange in Gefangenschaft gewesen und nach mancherlei Abenteuer glücklich in der Heimat gelandet. Zwei Tage war er gerade zu Hause gewesen hatte mit Eltern und Geschwistern, Freunden und Verwandten sein Glück gepriesen, das ihn heil aus all dem Toben Zurückgeführt hatte, da ging es los. Schon in den Spätabendsiunden hatte man in der eigentlichen „Judenstadt" mit den Plünderungen begonnen. Aber da war nicht einer, der cs gewagt hätte, sich durch die „Christenstadt" zu den Bedrohten hinzuschleichen, um sie zu warnen. Und die Polizei — oh, die Polizei sah und horte einfach nichts. Nicht die Schüsse, nicht die Schreie, nicht das Jammern. ES waren ja nur Juden, da muß man nicht so hellhörig sein. Um 2 Uhr nachtS gab eS dumpfe Schläge gege» das Tor. Noch ehe die Hausbewohner begriffen hatten, was vorgehl, war das Tor eingedrückt, eine Horde bewaffneter Männer, gefolgt von rin paar Weibern, stand im Zimmer: Die Schränke öffnen! Die Uebermacht erkennend, hatte sich auch der Sohn gefügt. Ge stand beim Geldschrank und sperrte auf. Aber vielleicht ging es nicht rasch genug oder vielleicht fehlte die rechte Freudigkeit, die die Herren Räuber verlangen durften. Ern Blitz, ein Knacken, der Heimkehrer stürzte lautlos zu Boden. Aldis Mutter sich über ihn warf, war es schon zu Ende. Die Kugel des „Landsmann", des Kriegskameraden, hatte getroffen, wo die JeindeSkugeln verschont hatten. Man ließ den Eltern keine Zeit zur Totenklage. Da hieß eS, vom Revolver bedroht, ein Fach nach dem anderen offnen und ein Fach nach dem anderen ward bis auf das letzte Stückchen, bis auf das letzte Fäserchen auögeräumt. Wäsche, Kleider, Schmuck, Silber, ja sogar Glaser und Teller verschwanden, wie von Zauberhänden weggelragen, und als die Horde nach einer knappen Stunde, die wüstesten Drohungen ausstoßend, das HauS verließ, blleb nichts zurück als die großen Möbelstücke, die man nicht vom Fleck bringen konnte. Und die Leiche des Ermordeten, die man nicht vom Fleck bringen wollte. In dem leeren Haus, durch das der Dind pfiff und heulte, kauerten die Bcfbcn alten Leute und hielten dem Sohn die Totenwache. Blls in die Abendstunden des nächsten Tages blieben die be iden im ' Haus. Dann schlich die Frau in der finkendem Dämmerung, bekleidet mit dem dunkelrolen Schlafrock, den sie in der Hast übergeworfen, hinaus zum Rabbiner. Ein jüdischer Knecht, der früher einmal bei ihnen gearbeitet hatte, trieb einen kleinen Handwagen auf, heimlich wurde ein Sarg herbei geschafft — so schied der Sohn aus dem Vaterhaus. In einer dünnen Jacke, Nie eine gutmütige Nachbarin verstohlen geschickt, und schadhaften Schuhen einer einstigen Köchin, schritt die Mutter als einzige hinter dem Sarg darein. „Ich hatte kein Taschentuch gehabt," sagt sie schlicht, „meine Tränen zu trocknen!" Irgend jemand schickte ein paar Kronen — alle Boten kamen des Nachts — und den dringenden Rat, die Stadt sofort zn verlassen. Sonst könnte er geschehen, daß man sich unliebsamer Zeugen entledigen wollte. Mit vieler Mühe brachte mau den alten Mann zur Bahn. Wie D iebe mußten sie die Stadt verlassen, die ihre Heimat gewissen war. Die Gerichtsverhandlung ergab natürlich nichts. Selbst wenn die Frau — der Vater, ein Achtziger, ha tte dem Schlag nicht mehr verwunden und war im Exil rge- (total—* sich deeinen oder des anderen Gesichtes amS jener Rächt der Entsetzens erinnert hätte, sie hätte es tfie gewagt, das auszusprechen. Sie hat begriffen, daß Juden heimatlos und rechtlos find. Es nützt nichts, wenn ihr die in der Großstadt ausgewachsenen, natürlich sehr „modern" erzogenen Enkel beweisen wollen, daß die Jude« heute den anderen gleichgestellt wären. Die Großmutter lächelt nur. Und denkt an das einsame Grab auf dem Judensriedhof des alten Städtchens. Die große Liebe. Mit der Flüchllingswelle im Herbste 1914 war auch die llcine Ruth nach Wien gekommen. Verwandte haben sie mitgeschkeppt, als der Kriegssturm über die Lande brauste, der Sturm» den die Mächtigen angefacht hatten, und der das Glück der Kleinen in alle vier Wettrichtungen zerstieben machte. Die kleine Ostjüdin machte sich nicht viel Gedanken über das Weltgeschehen. Von einem Heim, von einer Schule in die andere geschoben, wuchs das Kind zu einem hübschen, klugen und anstel...n Mädchen auf. Da sie geschickte Finger besaß, ließ man sie Hütemachen lernen, und in einem Alter, da ihre glücklicheren Schwestern noch tausend Kindereien und Uebermuksftreiche im Kopfe haben, verdiente sich die junge Ruth schon redlich und ernsthaft ihr Brot. Und cs war gut, daß sie das erreicht hatte, denn sie stand bald genug allein. Den Vater verschluckte der Krieg, die Mutter war daheim, in Ostgalizien, zu einer Zeit gestorben, da alle Wege noch verrammelt und verriegelt waren. In Wien fand das junge Mädchen bei Landsleuten Unterschlupf. Erst „bewohnte" sie ein Schlaffauteuil, das in einem Zimmer stand, in dem noch vier Personen schliefen, jetzt hat sie es schon bis zu einem Alkoven gebracht. Aber das Ehepaar, dem das Zimmer gehört, hat schon zwei Kinder und erwartet nun weiteren Familienzuwachs. Man will die junge Landsmännin ja nicht hinausstoßen, aber der Raum wird doch zu enge. Und gerade in diesem kritischen Augenblick erschien ein Bewerber um Ruths Hand. Er ist nicht schön, nicht jung, nicht reich, ist ein Zahntechniker, mit den besten Aussichten, ehestens abgebaut zu werden, und Ruth empfindet nicht die mindeste Zuneigung zu ihm. Trotzdem wird sie ihn heiraten. Denn der Mann nennt eine Wohnung sein eigen, Zimmer, Küche, sogar ein Kabinett. Ruth heiratet die Wohnung. Es stehen Betten darinnen, Schränke, Sesseln, Tische, ein Sofa, es gibt einen Gaskocher und eine eigene Wasserleitung. Sie wird weiße Batiistvorhänge aufmachen, einen Lampenschirm aus goldgelber Seide — die hübsche Ruth ist bis über beide Ohren verliebt. Natürlich in die Wohnung. Es war einmal .. . Solange meine kleine Nichte wirllich noch klein war, ging es mir gut. Da wollte sie nichts als Märchen von mir hören, und ich konnte meine Phantasie tüchtig auslausen lassen. Jetzt ist sie ein großes Mädel und will nur Berichte aus Kriegszeiten. „Wie war daS damals mit den Semmeln?" verlangt sie immer wieder zu wissen, „und mit dem Zucker?" „Und warum bat der Onkel nur gedruckte Karten schicken dürfen?" Dann fühle ich mich ganz als brave Märchentante und beginne zu erzählen. „Es war einmal eine Zeit, da gab eS keine Semmeln in Wien. Nicht einmal ordentliches Brot und von dem gelben, bröseligen Zeug, das Brot hieß, bekam man nur einen Laib in der Woche." — „Warum bist du nicht zu einem anderen Bäcker gegangen?" Ich bemühe mich, das Kartensystem zu erklären. Brot, Fett, Mehl, Fleisch, Milch, Zucker, Kaffee, Tabak, Zuckerwaren —* alles eingeteilt, karg gemessen für die Ehrlichen. „Schlagobers auch?" fragt mein Nichlchen, das eilte große Naschkatze ist. — „Das hat es gar nicht gegeben. Wenn jemand krank geworden ist, mußte man zu zwei, drei Remtern, um einen Viertelliter Milch zu erbeuten, zum Geburtstag hat man einander ein Säckchen Zucker oder Erbsen oder sonst eine Seltenheit gespendet. Der Zucker war braun und die Fleischschnitzeln hat man aus Hafersiocken zubereitet." — „Tante," sagt mein Zuhörer streng, „lüg' mich nicht an! Zucker ist doch nicht braun und Hafer ißt mein Vater nicht!" Ich stecke die Rüge ein. WaS würde die junge Dame erst sagen, wenn ich ihr erzählte, daß wir aus Rüben Zuckersaft gewonnen und abgesieheneS Nudelwaster „Suppe" genannt haben! Ich wende mich anderen Gebieten zu. „Kleider hat man im Winter aus Klavierdecken und Tuchvorhängen gemacht, im Sommer hat man Leintücher gefärbt. Strumpfbänder aus Gummi zu besitzen, war schon ein bißchen verdächtig, und englische Seife benützte ein ausgemachter Vaterlandsverräler. DaS war damals sehr schlimm, beim der Patriotismus grassierte. Man trug Nadeln mit: „Gott strafe England" und plärrte eine ganz sinnlose Zusammenstellung von „Ich halt' einen Kameraden" und „In der Heimat . . ." Außerdem hatten es die Leute mit dem sozialen Sinn. Man mutzte jeden Bissen Maisbrot sittlich vor dem Zeitgewissen verantworten. „Wenn es so ekelhaft hier war," sagt Helene, die Freundin kräfttger Ausdrücke ist, „warum bist du nicht weggefahren?" — „Ja, mit dem Wegfahren ging dantcht. Erstens hatte ich kein Geld, zweitens durste man ja iticht über die Grenze." — „Warum denn nicht?" — „Dort waren doch die Feinde." — „Aber dort war doch die Tante Angela und der Onkel Giacomo und .,» und ... daS sind doch keine Feinde." — «Reiu, die nicht. Aber das Land . . — „WaS geht dich das Land an?" — „Man hätte mich für einen Spion gehalten . . — „Ja, wart ihr denn damals alle verrückt?" Ich muß lachen. Und mir kommen dabei die Tränen. „Vielleicht," sage ich, und gebe dem Naseweis einen Kuß. Klara Mautner. Mord um Auswelspavkere. Aus Berlin wird belichtet: Die Kriimknalpoliizri hat heute in Dellmmchorst das Dienstmädchen Berta Lasse verhaftet, die nicht nur ein anderes Dienstmädchm ermordet, -sondern ein weiteres mit einem Beil niedergeschlagen und «t eine Jauchengrube geworfen hat. Am 6. Dezember war auf dem Wege von Warnemünde nach MetrichShasen da's aus Berlin stammende stMmgslost Dionstmädchen Panline Spieckermann ermordet worden. Unter dem Verdacht der Täterschaft wurde «nnmvhr die Laste verhaiftet, die auch ein umfassendes Geständnis ajbüegte. Danach Hot sie unter der Borfpiegeliumg. ihr eine Stellung verschaffen 31t können, die Svieckermann an den Tatort gelockt und mit einem Beil erschlagen. Als Beweggrund gibt die Laste an, daß sie wegen Diebstahls steckbrieflich verfolgt sei und sich deshalb die Papiere eines gleichaltrigen Mädchens habe verschaffen wollen. Berta Laste ist außerdem geständig, am 27. November in Küstvon ein Dienstmädchen, mit dsm sie in einer Scheune Äbernachtete, im Schlafe mit dem Beil niedergeschlagen <u>nd in eine Jauchengrube geworfen zu haben, aus der das Mädchen aber noch leibend gerettet werden konnte. Auch hier war es >der Laste lediglich <am die Erlangung von AuÄwoispaPieven zu tun. Ae abgelehnte Königsttone. Bon I. Agnon. Es war in jenen Tagen, als in Polen eine Herrscherlose Zeit angetreten war, damals, als der König Pvpil starb, ohne einen Thronfolger KU hintevlasten. Ta versammelten sich die Nettesten Polens, um einen König zu wählen; aber sie fanden keinen in ihrer Mitte, der für diesen ehrenvollen Posten geeignet gewesen wäre. Als viele Tage vergangen waren und Polen immer noch keinen König hatte, sagten sie: „Derjenige, der morgen früh als erster in die Stadt kommt, soll unser König sein." Ms die an den Eingängen der Stadt ausgestellten Wächter bei Morgengrauen um sich blickten, bemerkten sie in der Ferne den Dorfjuden Abraham, der tagtäglich um dieselbe Zeit in die Stadt zn kommen pflegte, um sein Morgengebet zusammen mit seinen Glaubensbrüdern zn verrichten. Da bliesen die Wächter in ihre Horner und schrien aus Leibeskräften: „Es lebe der König, es lebe der König!" Und sie nahmen den Abraham, brachten ihn vor die Aeltesten des Landes und berichteten, daß sie ihn zum Herrscher ausgerufen haben. Da riefen auch die Nettesten: „Es lebe der König!" Aber Abraham verneigte sich vor den Polen und sagte: „Wer bin ich denn, den ihr hergebracht habt und der über euch herrschen soll? Ich kam ja nur in die Stadt, um mein Movgeygebet zu verrichten." Und Abraham wollte die Krone des polnischen Reiches nicht annchmen und flehte, ihn gehen zu lasten. „Nein", sagten sie. ,Mr werden dich nicht fortlaffen, du mußt über uns regieren." Und als Abraham sah. daß sie nicht nachgeben wollten, machte er ihnen einen Vorschlag. »Hört auf mich und gebt mir einige Tag« Bedenkzeit und kommt nicht eher in mein HauS, bis ich euch rufen laste." Und Abraham ging nach Haufe und schloß sich in seiner Kammer drei Tage ein. MS daS Volk sah, daß ihr König solange auf sich warten ließ, machten sie großen Särm. Und der Bauer Piast stellte sich an die Spitze der Lärmenden und rief: ,Höret, ihr Herren Polen-, wie lange noch soll das Land in Unruhe leben, weil unser Volk keine Regierung hat? Und wenn Abraham sich sträubt, die Krone anzunehmen, so wollen wir ihn mit Gewalt Herdringen." Und Piast nahm eine Axt und zertrümmerte die Tür de- Hauses, wo Abraham sich versteckt hielt. Da kam Abraham heraus und sagte: „Ich werde über euch nicht regieren und es soll kein anderer über euch regieren alS der Piast; denn er war eS. der eingesehen hatte, üß Polen ohne Herrscher nicht sein kann, und der mein HauS gestürmt hatte, obwohl ich eS euch verbat. Darum fetzt die Königskrone auf sein Haupt und laßt ihn über euch regieren!" Da hörten bi« Nettesten auf die Stimme Abrahains und krönten Piast zu ihrem König. Abraham aber flüchtete von den Herren Polenfort in- BethauS, da es gerade Zeit geworden war, das Schachrithyebet zu beginnen. Und als Abraham in die Synagoge trat, hört« er die Stimme de- Borbeter-: „Ado» olama ascher malach lewada jimloch norah" und freute sich, daß er du König-krone eit» geschlagen hatte. Mus dem Hebräischen von O, Jolle s.)

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