Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2171 (7.3.1925)
- Date
- 1925-03-07
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2979076-2981191-2981256--22124-3009505- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Haifa 3× ep/1047930
- Kaunas 1× ep/1000678
OCR text
IMfe 1 Men. Kinn OTornnijtUtM»«. 7. M« 19B5 ffi geht DOftoütfs! ip J.* I U Mr Alfred Rond» E'ndruck« \n Srez Israel. Der j-n Gvez Israel wei-'ende a Wesen« englische HandelSmmifter Sir Aisred Mond gab »n einem Gespräch mit unjeram Jemsalemer Be» richterstatter eine Zusammensaffung seiner Tin« drücke nach einer dreiwöchigen Neii«. Sir Mond unterstrich zunächst die «?genfäll!«e Bcrbess-.rting der politischen Dttua'.ion und erklärt« weiter: Di« VevkchrSwoge Palästinas sind nicht schlechier als scne Syriens, trotz deS besseren RufeS d.r letzteren. Dir finanzielle Lage der Regierung ist viel besser als vor vier Jahren. In keinem Lande, daS ich besuchte, -st ein« ähnliche Entwicklung in sokurzerZettzu bemerken. Einige von den mit jüdischem Kapital und jüdischem Unternehmungsgeist «ingeführten Industrien können bereits alS großindustrielle Unternehmungen bezeichnet werden, so die Salzwerbe zu Athlit, die Ock- und Reifenwerk« „Schemen", di« Mühle und die Nescher Ze- »nentwerk« zu Haifa. Besonderen Eindruck hat auf mich di« Entwicklung T«l - A w i w s gemacht, dessen Bevölkerung sich seit 1920 verdoppelt hat. Erfreulich ist die Einführung neuer Industrien, wie Seidenweberei, Gerbcvei, Möbel, TeMien di« von sachkundigen Leuten unter Benützung der mod.rusten Maschinen geleitet werden. Palästina erfahrt nicht nur eine Emigration, sondern ein« An. siodlung von Leuten, die ihre Arbeit verstehen und di« Be dinguitgen'dos Weltmarktes kennen.' Die elektrische Station von Nuthenbng ist beruftn, ein «wichtiger Faktor des Landes zu werden. Die Stadt hat eine energische und fortschrittliche Verwaltung. Auch in Haifa zeigt sich ein grctzer Fortschritt. Hier legte ich den Grundstein für ein« neue Kolonie rumänischer landwirtschaftlicher Arbeiter, die zirka 40.000 Pfund Sterling Eigenkapital in dieses Unteruehnren investieren. Die Orangenindustrie ist einer großen Entwicklung fähig. Zu begrüßen ist ferner di« Tabakindust r i e, die innerhalb drei Jahren auf 12.000 Tons ange« wachsen war. Nach meiner Ueberzeugung ist Palästina in der Lage, erstklassigen Tabak zu erzeugen. Dir in den letzten vier Jähren vom Keren Hajessod auf dlationalfondsbcden geschaffenen Siedlungen inr Emek befinden sich in einem Zustand fortschreitender Entwicklung. . Dem Lande fehlt noch hinreichende Jrvigat'ron, um eine dichtere Besiedlung zu ermöglichen; dies ist eine Frage von Zeit and Geld. Es eröffnet sich eine große Zukunft für Milchwirtschaft, Geflügel- und Gemüsezucht, welche Wirtschaftszweige ermutigt werden sollten. Bei richtiger Bewässerung könnten in Palästina drei Ernten erzielt werden. Sir Mond benützte die Gelegenheit, uni einem Korrespondenten der „Egyptian Gazette" zu antworten, welcher behauptete, daß alle Arbeit in Palästina von den verschiedenen Organisationen subventioniert fei. Sir Mond führte das Beispiel der britischen Regierung an, die neben der Verstellung von Ländereien Millionen von Pfund Sterling für landwirtschaftliche Kolonisation in den Dominions ausgobe. J.ds Kolonisation bedürfe im Anfang der Unterstützung. Die alten Kolonien erhalten sich nicht nur selbst, sondern zahlen bereits zurück, und es ist kein Grund vorhanden, warum di« neuon Kolonien dem nicht folgen sollen. Palästina leidet an dem Mangel an leichten Kreditmöglichkeiten. Hhpolhekanstalten würden eine gute Gelegenheit für die Anlage von Kapitalien und die Erzielung guter Zinsen sein. Da ein ErfÄg Eitere mit sich bringt, würde diesen Unternehmungen eine fortschreitend« Vergrößerung der Investitionen folgen. Sir Alfred Mond sprach weiter über di« mineralischen Quellen desToten Meeres, di« wegen ihres Gehaltes an Phosphaten und anderen Stoffen nicht iwu in Palästina Interesse erwecken. Bezüglich der Häfen sagte er, daß das Land ohne gute Schiffmöglichkeiten stark beeinträchtigt fei Er weiß, daß di« Regierung sich' mit dieser Fratze beschäftigte, und er hofft, daß di« Lösung in nicht allzu ferner Zukunft herbeigesührt werde. In kultureller Hinsicht konstatierte Sir Alfred Mond befriedigende Fortschritte. Die hebräische Universität, die Lord Balfour iul April eröffnen wird, das Technikuin zu Haifa, daS er selbst als Vorsitzender d.s Londoner Komitees am 9. Februar eröffnet hat, die hebräisch« Oper, wo er zwei Vorstellungen beigewohnt hat und di« ein typische- Beispiel für dir Liebe zur Musik und die musikalisch« Begabung der Juden darstellt. diealles legt davon Zeugnis ab. daß die jüdische Oeffentlichkeit in kultureller Hinsicht hinter der ökonomischen Enörvickluny nicht zu rückbleibt. Palästina ist ein inte restantes Laboratorium für sozial« Experimente, wie sie die genossenschaftlich« Ar-riterbewegmrg und di« Gewerkschaften zeigen. Die sozialen Bestrebungen dies.r Körperschaften begegnen noch immer großen Schwierigkeiten. Wenn es aber gelingt, sie zu überwinden, so werden sie eine Wohltat für die ganze ökonomische Struktur Palästinas sein, das stetein Land neuer Ideen war. Ein« erfreuliche Tatsache fei di« Einwanderung amerikanischer Juden nach Palästina, ein Element, dadem Lande Kapital und Energie -»führt. Ter auffallendste Z»rg Palästinas ist die große Mannigfaltigekrlt von Leuten aus der ganzen Welt, von dem Bauern aus Transsylvanien bis zum jüdischen Legionär aus 'Jtr.t* York, die in Merchawja eine sehr erfolgreiche MUchwirtschaft führen. Alle dies« Juden sind getragen vor» dem Wunsche, Errz Jtsrael aufzlrbauen. Ich war immer überzeugt, daß eine B.wvgung. di« auf solchem Enthusiasmus beruht, nicht fohl-schlagen kann» und ich bin es heute mehr denn je. Sir Alfred Mond bezoichrret« das Gerücht seiner Kandidatur für den Posten des High CommissionerS als «in« Erfindung »»üßiger Phantasie. Er Haffe, daß dies.' wichtige Frage bald vom Kolonialmlnisterium entschieden wird. ~r^nz Nemstschke 8 Sohn Klavltr* und Msrmonlum-! ttnfelia««mcnt und L«lhanii«li Wien, l. BIckarilraRo Nr. 7 iMettflntt«' J840/ T->lfphon 7« ».US WWW Sie tzebkülsche ttniberfftat in gerusalrm. Begrüßung durch die litauische Universität. Aus K o w n o wird uns gemeldet: Einer Einladung des Komitees der hebräischen Universität in Jerusalem fob gend, hat daS ProfefforenKollegium der litauischen Unirer« sitat zu Kowno beschaffen, Prof. Gr igaitis zur Eröffnung der hebräischen Universität nach Jerusalem zu entsenden, damit er der neuen Universität die Grüße der litauischen Universität überbviuge. Dl« Reise Balfolrrs. London, 6. März. Lord Balfour wird am 16. d. nach Evez Israel abrei-sen. Er wird, wie schon berichtet, persönlich den feierlichen M der Universitätseröffniung in Jerusalem vornehmen. Bortray Dr. H. P. Chajes. Morgen Sonntag findet un Saale des Niederösterroichdschen Gowerbevereins, Wien, 1. Bcz., Escheubachgaffe Nr. 11, ein Vortrag de's Präsidenten des Zionistischen Mionskomitoes, des Herrn Qberrabbiners Dr. H. P. Dhajes, statt, zu welchem nur geladene Gäste gegen Vorweisung der Einladung Zutritt habem Beginn präzise 4 Uhr nachmittags. /,Reur Menschen ans aller Erde." Unter dieftm Titel «hält am 19. d. der bekannte Publizist Feöix Salten, der vor kurzem von seiner Palästtnareise zurückgekehtt ist, im Grc-Hen KonzerthauKsaal einen Vortrag über ferne Eindrücke in Erez Israel. Karlen im Vorverkauf ab 10. d. in den zion.iisti'schen Duvoaus, 1. Bez., Kärnt »erst ratze 28, Del. 77,496-86. Mische BSlkrrdundliga löt Sesteneich. Di« jüdische Völkerbundliga für Oesterreich veranstaltet heute um halb 8 Uhr abends im Saale des N iede röste rreichifchen Gewerbeverems, 1. Bez., Eschenbachgaffe 11, ein« Bersammliung mit der Tagesordnung: Der Völkerbund und das Palästinamandat. Es sprechen Oberraböiner Dr. H. P. C h a j e s, Präsident der jüdischen Völkerbundliga, und Dr. Emil M a r g u l i e s, Generalsekretär der jüdischen Völkerbundliga für die Tschecho-Slowakei. o * Preisausschreiben der Völkerbundliga. Die Oesterveichische BölkeMmdliga versinstaltet, um die Jugri'd zum Nachdenken über den Wert d7s Z-u^ammerwi-okonS der Nat'ionen?i« veranlassen, ein PreisaiuLschveiÄLN für Schüler österreichischer ÄehranistaltLN über das Thama: „Die Jugend rm Dienste der VölttweNstÄadisiu.wg". Als erstor Preis ist eine Milldon Kronen, als zweiter Preis sind 600.090 Kronen, ÄS dritter ItciS sind 260.000 Kronen cmSgaseht. Ferner wurden zwei Ireise zu je 100.000 Kronen and füm§ Preise zu je 6g.000 Kronen auSgesetzt. Als preiswürdige Ärafsätze werden nur selche Abboiitru betvachtot, die Vorschläge enthalten, deren DurchfichrdarSelt in absehbarer Zeit möglich wäre. Die Arbeiten sind d'.vrch die Dchuldir-Mvnen bis längstens tzl. d. an die Oasterveichische Völkerbundliga m Wien, 1. Dez.. Elisäbcchstraße 9, einzusrnden. Dort sind auch die näheren Dcdmgung:« zu erfahre». __ Sie »Schnnpsrnerliche*. An der Neuen WienerHandelSakademie sind zahlreiche Absenzen durch ein« mit starkem Schnupfen, KopfschmevM und Schwindelansällen verbundene grippearttge Erkrankung zu Vevzeichnen, so daß gestern ein« zweitägige Sistierung d«S Unterrichtes verfügt wurde. An diese Grlppchälle werden in versch!(denen Blättern Betrachtungen über ein« neuartige Form der Grippe, die „Schnupfengrippe", geknüpft- Wie wir nun vom städtischen Cesuntthettsamt erfahren, überschreitet di« Zahl der Grippöfalle in den Schulen das normale Maß nicht. Auch sonst ist kein Anlaß znr Beunruhigung vorhanden. Ueber die jetzt herrschenden Formen der Grippe schrewt uns unser ärztlicher J.-R.-Mtavbeiter: Di« Grippe überschreitet gegenwärtig nicht dar um diese Zeit gewöhnliche Maß. Sie nimmt gewöhnlich einen leichteren Bettaus »nd beschränkt sich hauptsächlich aus E r k r a nkungen der Nebenhöhlen des Kopfes. Di« kompli' zterteren Fälle sind zumeist Mittelohrentzündungen mit nachfolgender Thrombosierung (Verstopfung) der großen Kopfvenen (SknuSthrombose). Diese letztere Komplikation der Mittelohr- Rr. S171 ist entzündnug tritt jetzt häufiger alS sonst ans und ist als schwere Erkrankung aukzufasscin. ES bcstcht keinerlei Anlaß zur Beunruhigung. Die über di« „Schnupsengrippe" gedrachten sensationellen Darlegungen entbehren jeder ernste' Begvüi'dung. vorftnndrwahl tn der sndapester Kultnrgemeinde. Letzten Dienstag fand in Budapest die Generalversa.ntMl.ung der N-rpräfrr'tanz der Budapest«r fortschrdttl'ichen K.tlttt«g«ne'.nde statt. Bei der Wa^-l d«S neuen Vorstandes wurde der bither'g« Präsident Dr. Alexander Lederer zum Präsidenten wicdergewMt. Dizopräsidrnten wurden Gustav G. Ehrlich und Dr. Salcmwn Eulenberg. Unter den nou^ewühlttn Vorstehern befinden sich auch der Ehesredakteur des „Pester Llcyd" Josef V e s z i, Abgrordnetcr Dr. M-ikholim V a z s 0 n y i und d?r Chefredakteur deS jüdischen Blattes ,-Lgyentöseg" Dr. Ludwig Szabolesi. Präsident Tr. Lederer führ!« .in seiner R«de, mit der er die Wahl an nahm, unter anderem auS: Wir stehen vor großen Aufgaben, vor einer großen Arbeit. Die Situation der ungarischen Judenheit hat sich in keiner Weis« gehessert. All« Gvavamina, di« seit Jcvhren den Gegenstand unserer DcsclMrdrn bilden, bestehen a>uch heute, u-nd wenn die Machthaber auch mit noch so schönen Phrasen die Herstellung der Konsolidation und der Rechtsordnung verkünden, wir ungarischen Juden sind auch jetzt gezwungen, den RechtSraub und die ekelhaftesten Auswüchse des geduldeten AnttsemManius zu konistatieven, da noch immer das Gesetz über den NmneruS vlaufus m Kraft ist. Hier ist jode Arg-mn«n-tation, Beschönigung und jedes Herumschleichen vergobÄch: es fft eine schmachvolle Versügung, die das Lernen veMetet, und ein b r u ta le r Re ch t s rau b, weim er sich g«g«n di« Jugend ebner Konseffion richtet. Und weil die Gvavamina wegen des Numerus olausiuS auS-schließi-ich gegen uns gerichtet sind, Floren wir u.ngarischen Inden nicht auf, gegen dieses Gesetz zu protestieren, und hören nicht auf, mit allen ges«pichen Mittoln ständig dcchbn zu winken, daß dies« unmenschliche Verfügung außer Kraft gesetzt werde. Und wir hören nicht auf, mit unserer ganzen Kraft und mit allen unseren Bostrobungen dabin zu wirken, daß wir unS kräftigen, daß wir im Bewußtsein unserer Rechte mit starker Seele, mutigem, stcilzom Trotze dem RechtSraud, den Verfolgungen und Erniedrigungen entgegentreten. DaS bst unser Programm. Es wird sich zeigen, ob diesen mutigen Worben auck Taten entsprechen werden. Lar Sbftvaradier. Der Hamburger Fruchtschuppcn. Als richtiger ObstparadieS erscheint im Winter jener Teil des Hamburger Freihafens, wo sich der Harwel mit Südfrüchten «bsplelt. Hamburg betreibt seit 1790 Großhandel mit Südfrüchten. Was man allerdings zu jener Zeit a>ls „Großhandel" bezeichnet«, geht aus der stolzen Zahl der rund 28.000 Kisten Zitronen, Apsbösinen und Pomeranzen hewor, zu der sich die im Jahre 1623 von einigen unternehmungslustigen Hamburger Kaufleuten wagemutig begonnene Südfrucht«infuhr bis zu jener Zeit omporgeschwungen hatte. Heute werden nicht selten bei guten Zufuhren während der Haupteinfuhrzeit 4 0.0 0 0 b i s 50.000 Kisten, also fast das Doppelte der Gesamteinfuhr von Apfelsinen und Zitronen im Jahre 1790 Währendeiner einzigen Auktion versteiger». Bor diesen Auktionen, die je nach Bedarf zwei- bis dreimal wöchentlich stattfinden, werden sämtlich« Mandarinen, APseLsinen und Zitwnen zwecks Ausscheidung aller auf dem TranSpött angegangenen oder sonstwie beschädigten Früchte umgepackt, da ihr woitereS Verbleiben leicht den ganzen Inhalt der Kiste raschem Verderben Zufuhren würde. DieL Umpacken, bei dem die Arbeiter eine ganz erstaunliche Sicherheit in der Beurteilung der in Seidenpapier eingowickelteu Früchte zeigen, geschieht mit rascher Geschicklichkeit in den behaglich durch Sammelheizung durchwärmten Schuppen, deren notwendige Lüftung sich selbsttätig durch Frischlustzufuhr während des Ein- und Ausrollens der Früchte und dem Ein- und AuSgchen der Fruchthä-ndler vollzieht, die hier die zur Auktion kommende War« besichtigen uttb probieren. Kataloge mit genauer Herkunfts-, Marken-, Größenmrd Sttickzahlangabe der in den einzelnen Kisten enthaltenen Früchte engbben die notwendigen Anhaltspunkte für die Festsetzung der Preise, die. wie überall mrd invmer, natürlich auch hier durch Angebot uuto Nachfrage geregelt werden. Die Versteigerungen selbst finden nicht im Freihafen, sondern in der Zentrale des Hamburgischsn SüdfruchchartdelS, dem Fruchchof am alten Hannoverschen Bahnhof, statt. Jrn Reiche der Mandarinen und Apfelsinen zeigt sich daS Herkunftsland der Früchte schon in dör Verpackung. Während Italien die hellgelben Frücht« in festgeschlossenen Kisten verschickt, verpackt Spanien seine oft in buntbedruckten» und wohl gelegentlich mit dem Bild des Züchters geschmückten Seidenpapier folglich elngewickelten Apfelsinei» und Mandarinen tn luftigen Lattenkisten, denen Efpartoschnüre verstärkten Halt beim An- und Abrollm, Auf- und Ntederwinde« goben. DaS Flechten dieser au- Csparto, ein«r äußerst widerstandsfähigen Hanfart. hevgestelllen Zöpfe ernährt ganze Dörfer Spaniens kn ununterbrochen wühreüd d«S ganzen Jahres archaltender Heimindustrie. Dem gleichen Verpackungsprinzip folgen beide Länder auch bei der Versendung anderer Früchte, z. B. der A l m e r l a- 1