Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2152 (16.2.1925)
- Date
- 1925-02-16
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 78% known words query
- IRI
…/2979076-2981191-2981237--21952-3009314- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Kt. AK Men, VMa§ Wiener Msryen-eitun«, ^das neue Ser jüdische Nationalfonds als Wales gnstmment des Ausbaues. Grundsätzliches über die Wichtigkeit de- Keren Kajemeth. Von Dr. A. GranowSky (IevuMm). Beim Aufbau von Evez Israel hat das jüdisch? Volk di« Instnsnrente zu schasien, die unter Berückst chtigurrg der eigenartigen Verhältnisse des Aufbaues die Möglichkeit geben, gleichze itig Len nationalen und sozia» len Forderungen gerecht zu werden. 'Las nationale Moment: Schaffung einer jüdische« Gemeinschaft und jüdischer Lc'beitsfornwn in bezug auf Sprache, Kultur -und Gemeinschaftsleben. Das soziale Moment: Schafftmg einer neuen Gemeinschaft, welche die Fehler der modernen kapitalistischen Gesellschaft zu vermeiden weiß, neue taugliche Formen deS wirtschaftlichen und sozialen Lebens sucht und findet. Die neue jüdiische Arboit in Erez Israel begann vor eiwa 18. Jahren mit der Schaffung von Keinen landwirtiu^iffctidje» Komnmnen, die sich stets vevrnehrten rrnd verschiedene Foruren angenommen haben. Auf dein strengste»: Prinzip der Selbstarbett beizrünLet, wurde jede Ans-, bcutuug, in welcher Form auch immer, vollständig aungeschälte t. Sic schufen verischvedene kooperative Formen der Avbeit, die ihre»» Kulminationspunikt in großen landlvirtschaftlichen Konrnurnen gesuuden haben. Eine der wichtigsten Fragen bei den: Aufbau Palästinas war die Beschaffung 'dos Bodens. Der Boden, die Basis der ganzen Aufbauarbeit, darf nur Genreinfchafts-- boden sein, er darf nicht Privaten gehören, sondern rnnß dem ganger: Volke zu eigen fein. Die Paläst': naausücmar'beit U'urde vo»: Anbeigmn an auf das Prinzip des nationalisierte»: Bodens gestellt. Schon in: Jahre 1901 wurde die Institution begri'uldet, die sich zürn Ziel gefetzt hat: Nsberfühnmg des gesäurten Bodens, auf dem die jüdische Kolonisation erfolgt, ins Eigentum der Gemeinschaft. Diese Institution ist 'der Keren Kajenrech. Bei seinem Bodeuevwerib har er auch fett Auge, die arabische laudiwirtschaftliche BevöKer.rmg nicht zr: be-nachteiliigen. Sei'ne Käufe evsolgen fast auHschl-ießlich v.'u den arabischen Gvoß-- gvunidbeisitzern. Be: den Evwerbuidgen werden Maßnahmen getroffen, um die auf dem Boden sitzenden arabische« Pachter zu ibefriedigen. So überließ zumBoWel der Keven Kajemeth bei einem Erwerb einer großen Fläche den aralbiifche.u Pächtern einen TM des Bodens und räumte ihnen das Recht des Erwerbes dieses Bodens ein. Auf diese Weife werden durch die Bod««- erwerbungen des Keren Kajemeth keine arabischen Landarbeiter vom Bode« verjagt. Der einmal vorn Keren Kajemeth erworbene Boden kann nicmäl's n:ehr veräußert werden, lediglich die NnHn'reßung des BodenS ift möglich. Der Boden wird auf 49^ Jahre in Erbpacht vergeben. Die Pachter haben die Möglichkeit, nach dieser Frist die Pacht zu verlängern. Sie haben den: Eigentmner >deS Bodens, dom Keven Kaftane ch, eine entsprechende Rente zu entrichte«. So wird der Boden, die Grundlage der Arbeit, der bedeutelvdste Reichtum einer Gemeinschaft, dem Privateigentum entzogen. Die Gode n wer tguwächSstener, die ein Ergebnis der Arbeit einer ganzen Genceinschaft ist, kommt nicht dem einzelnen zugute, wie eö be>ün Privatbesitz der Fall ist, sondern fallt der Gömeulschaft zu. Dies erfolgt in der Weife, daß in Veissianm'ten Zeltperioden die an die Pächter vergebenen Grundstücke «ach festgesetzten Bestimmungen seitens des Keven Kastmeth neu eing«schätzt werde,:. Davtlrch wird die Werffwigerung des Bodens ersaßt, die eine Bevvichemng der Institution des gesäurten BcMe's darstellt. Die Pachtrenie wird dann vo»: der ucugoschätzton Summe berechnet. In dom Syswn: des Keren Kajomsth liegt die Möglichkeit einer aktiven Beeinflussung der wirtschaftlichen Tätigkeit des Ansiedlers und deren Regelung im Jntev» esiv der Gesamcheit. Durch VeEeinemrng der Bodenftäche lowfoen die AnsiMer gezwtlingen, ihre Wirtschaft zu intensivieren und dadurch wird die Ansiedlung neuer Arbeiter evnlöglicht. Durch strenge Verbote der Vereinigung von mehreren Parzellen in olmv Hund ist vermieden, daß Lohnarbeit verwendet wird. Diese sozialen Momente der Arbeit des Kvvei: Kasemetih halben ihn: die unbestritten:« Liebe der breite»: jüdischen BoMmassen verschafft und vhlv Tmifvnde von aktive»: Mitarbeitern in der ganzen Molt gswonnr»:. W wird durch den .Kerer: äkajenlech ein erhabenesWerk sozialer Erlösung gefchafse»:. Ms Jnstmn:ent der Bodenpolitik in Gvez Israel hal der Keven Ka^nwch auch di« Bekämpfung der Bvdensipekiura-ton, di» unvermeidlich« Folg« des PvivnGodenibesitzos, zum Ziek. Für viel« Täuseude von EiMva»:drver»t, di« sich i« den Städterc iliodcrlassei: und die durch die ungünstiigen Bl0d«»r- und Wohldverhältnisse ttu den Städten sehr leiden, wU der Keren-Kajenreth-Boden für die Errichtung Von Hausern zur Berfügnng stehen. Die Verpachtung dieser Grundstücke soll zu sehr günstigen Beding!rügen erfolgen. Dies ist dc:S beste Mittel zur BskLmpsmig der Bodenspekulation. des Lkiet'wluhiörS, . der tvirtschaMch i^ud sanitär »uuMrstigLN GohnvevhWllisse ufw. Auf den: Flachland un>d . in den Städten wird also der jüdische )taliol:alfonds d»:tch Uebcrführnng des Badens in das Gige»»tum der Gcin<si.nschaft dein arbeitenden Menschen dieses wichtigste ProbuktionsmiiM unter den günstigsten BedingniM»: überlassen. Sv wird der jüdisch: Dolksschatz seine große soziale Mission erfüll« War lüfte« die Ifterrüchilchr» S-dev jÄ den Rtm Haleftod? Die nachstehende tabellarische. Zusannne./ .ll.ing gib: üdor vre Leistung der ei:«z«Tne'r Dieirar Bezirke und östccreichrschen Proviozorte für den Keren ^paijessod m den be'den letrtrn Mona'.>cn LeS verslosscmn KKendenjLhres AuSknns'. Die FrerlU'de des P«lästli«.Werkes »verden aus diesen statistischen Daten entnahmen, in welchen Wiener Bezirken die Avbeit für dieses wichrigsSe Fi«UMKms1>vmn«N't Vs8 Abbaues, welches das Pal äst in abudge t zu bestreiten hat, anläßlich der bevorstehenden österreichischen Keren- Hajcstod-Aktion besonders irltensiv d»:rchz»»f»rhren ist. Wien. Eingänge im Jahre 1924 November Dezember Bezirk K. K. 1. . . . 17,070.000 . . 20.888.500 % m . 12,620.000 . 35.082.688 2. (Prater) 2.972.440 . . 2.442.000 8 2,450.000 . . . . 6.048.000 4. . . . 1,000.000 . . 710.000 5. . . . 588.000 . . 520.000 (?.... . 5,786.000 . . 2,060.000 7. . . . 400.000 . . 860.000 8. . . . 1,975.000 . . 8.920.000 S. . . . 16,095.600 . . 28,621.700 10. . . . 20.000 . . 1,110.000 11. . . . — . . — 12. . . . 150 000 . . . . 110.000 18. . . . 210.000 . . 1,010.000 14. . . . 97.000 . . . „ 280.000 15. . . . 100.000 . . 2,070000 16. . . . 1.650.000 . . 50.000 17. . . . 300.000 . . 980,000 16. . . . 485.000 . . 2110.000 IS. . . . 1,156.000 . . , . 21,876.400 20. . . . 2,180.000 . . 5,456.000 21. . . . . 160.000 . . . . 725.000 rnSgesaint 67,602.040 184,819.288 Provinz. November Dezenwer St. K. AtzgerSdsrf . . 0 —* .Baven . . . — , , - » . 190.050 Grqz . . . . . . 6,611000 . . . , . 3,020.000 Innsbruck . . . . . 8,666.000 . . . . . . — Klüsternenbura. .. . . 860.000 . . 1,260.000 Leoben . . . « . — . » . 100.000 Linz . . . . # . . . 8,022.000 . » . » . 4,659.000 Mauer . . . « . — Mödling . . . # . . 6,719 000 . . — Salzburg . . . , . . 1,626.000 . . . . . 808.000 St. Pölten . . . . . —- . » v » . 1,100.000 Börlau . . . . — Wiener-Neustadt a . . 25.000 . —» EbreichSborf . , , , . 200.000 . . « . . —- Stockerau . . , t * - a t . . . 90.000 Korueubnra. . , . — . ft ch 300.000 Divers« Orft . .. . . „ -- . 800.000 Insgesamt. , ’ . . 26,128.000 11,817.050 Zusammen Novernber 96,730.SSV K. Dezember 148^36.3338 S. ReWriemng der UniverMsgrftude. Die offiziell« Gvoffnung der hebräischen VwivevstÄt durch Lord B a l f v n r steht nahe bevor. DeÄhaW Äst «S von Jntereffe, gu vemn«lWtt, daß die ersten Schritte zrlm Evwerb wm Boden für die Umverstiät auf. dem SocpuSberge schon vor dem Kriege unternommen wurden. Damals fpendtts für Lief«« Zweck daß Komitee der Chvwew« Zion in Odessa 60.000 Fmnken (nnyeDbr 2000 Pftdnd SterilingX her Jüdisch« National-- fondS Wh hvefür o«n> gjsichen Betrag und «spater kamen noch ZMvendltngen deS Herrn I. I. Ä o t d - e r g, jetzt in TebÄwIw, von 7000 Pfmid Sterling hinyuc. Scavochl Herr GoMerg als auch das Odeffa« Konnte« Haben ftft* her ihre EigenkU'MiSrechte auf den Jüdischen Nationalsonds übertragen, der fo «sltmt RLchtSanshvrrch <ntf La.Nd. im Werte von 11.000 Pftmd SterTng evwarb. Die sonnelle llebertragung der U»rivcrsttälb?grlli^e «lf den Naurerr des Jüdischen RativnalfondS sieht mmttvehr bei der Zionistischen Exekutiv« Ln Berabrmg». Me Anmeldungen zur PalMnaexlurfion anläßlich der Oröfftttzu- Ut , Hebräischen Universität in Jerusalem werde» vor» $ « I f e ft u t? * i « „S tz <t t k n e » i", Wien» S. Bezirk» Gptlalgasse Rr. », »ur noch bi» -»»» r,. Februar Mi »ntgeg»»Movnmn. Auskunft tägttck vcck S Mt S Uhr. Tel. Sü-t-SS 16. Februar 1925, Se ite - Huabrrtproienilge ftrhShung der Rational» tondseingSnge. lir- )!al'..'»alforrdseingängc aus den einzelnen Lärrdem ' während der Monats Oktab:r, November, Dzoinber 1924, verj glich:»: mit deinen der gleichen Monate des Jahre? 1923, zev^n cht eindkntioes Bild. Es i st e i n e Z u nähme von über 100 Prozent fest.;,: sie lle n. Der Löwenanteil Vieser erfreulichen Vermehrung der Eiuaänge entfällt auf die Länder Zentral- und Osteuropak. Die nachdrücklichen Bomiihnngen, die in diesem Gebk.t mir der Reise N s s i s ch k i tt s eiirgeleitet und rn der darauftolg.'nd-en intensiven veorganh'^ torischen Arbeit des Haup^burcanS rmd seiner Delegationen fortgesetzt w»«rd«e>:, Haiden ihre Früchte ge:ra-K,:. Pole,: ift an die Stelle gerückt, wohk: eS gehört. Dutschland nianmt einen eh»vnvollen Platz ein. Dos g!-lt nicht tneniger von Litauen und der Tschecho-Slowakei, gilt auch v.Cc st c rrei ch. Lettland und einer Reihe tleimrer Länder. Die Sanünlungen in Rorvau»eri-ka und Argerrrinieu zeigen e.nwn erfreulichen Fortschritt, auch Holland gibt sich Miche, das Rtanko des Vorjahres ausgleichen. T-eingegenüber stehen anch bedauerliche Verlust- Posten. In deir riunänkschen Ländern, mit Ausnähme von Transsylvanien, ift überall rin RÄckgan'g zu vcrzeichuen. Eru Land wie.Kanada kornmt in der Liste überhaupt nicht vor. England hat erlEich weniger eingettomnrcn; hier muß noch sehr viel geschehen, aber hier lieoen auch ztveisellos sehr große Möglichkeiten. (Es muß hier bemerkt »verden, daß der Keren Ka« jemeth seine Eim:a'hu:en brutto und nur diejenigen Beträge anSweift, die bis ulriiuo des Monats in Jerusalem als eiw-'egangen gebucht sind.) Eine Zunahme von 100 Prozent der Ei»'.nahmen gewagt »richt, damit der Keren Kajemeth seinen großen aller: Verpflichtungen.»:nd den dies größere»: nerren nach» kornurt. Das zweifellos fthr besriedigende Nefullat der verflossdtien drei Monate muß einem nach viel befriedigendere» Weichen. Maßnahme« grgea die Spekulation. A>r,s I e r n f a l e u: wird uns lbevichtet: D«S l«nd» wirtschaftliche .Kauri tee des kürzlich gegriinideken P a l ä ft i « a e i»: w a»: d e r n n g s r a t« 8 hat beschkosien, mit her Zionistischen Palästii:a«xek»rtive und dem Jüdische.: Natialrabsonds Ivogen Einvichtimg vrneS g <- me infamen Bureanszu verthandÄn, daumtor aperem fÄgsnde Aufgabe zu erfüllen hat: »üllegelunig der BodsErrfe und Orgau'ij'ievnrßg .-er AnisiMuny von Emzölsivmiilien auf dem Lande." Da'S Komitee svill in PaWstina und -i»n Ausimrd ei.n« großzügige Aktion für die Ansiedbu.nz neuer EiMvundever *wf dem Lande duvchMhven. ' Man hofft nämlich, der ««gefunden Konzentration auf Tel-Awiw, die eine abiromne Stesgerumg der Preise für städtische und vorstädtische Böden hervorvief, entgegewzuwirken, wenn man. de« Einwanderern GÄegentheit gibt, sich ihrem Wunsche errtsprechsnd mögibichft auf dem Lande anzusiedelu. Bielen FcvmiOon mit ausreichenden Mitteln znr Anfchafsu,ng des WirtschaftsinvenckriK feM es a« Geld, Boden gu eMevben m:d zu Sustiviever». Auch habe« viel« Hunderte von Chalnz i »n nur deShakb Arbeit in den Städten angelli0«mden, weil ihnen die Anfiedlung . als Bauer« nicht mehr erleichtert wird. Der Jüdische NäiioncklfondS wendet gegeMvavtig alles auf. um feinen Bodenbesitz zu vermehren umd ihn für eine wög'.ichill große Zahl von Siedlern bereitzusiellen. Biologische Teestation in Palästina. Di« verluuw!, trifft Dr. Walter Steinitz aus BveSlau Borbereit:mgen, tim biologische Seestätion on der palästinensischen Küste einzi:rich:en. Dr. Sßeinitz hat Än vorigen Jahve Palästina besucht und hier Untersuchmvge,: über dl« Zweckmäßigkeit der TmrichtuM ««er solchen Station vorgenommen. Er Voabsichtigi, seine Arbeite« tat Februar zn dctgllMem Die Regierung hat Mn ErlaubniS evteilt. längs der Msie von Räl-El-Rak«n:va bi» Gaza Ttuchien z« machen. Weitere Fischer ans SalonM kommen nach Palästina. Dechzehrr jüdische WchersamAien aus Salvuiki, die U9 Seelen luMssei». hochtzN siw z-u einer Gr»:ppe qufg!»l»'l»reuge>chllosssn» «m eine Frfchereii ndustrie a»n MWMärwischei: Meer. h«i AI k o stu begründeü. Die in den letzten Monaten hierüber geführt eu BrrHandll::uv:n hoben mm zum Abschluß gosiihvt, wonach den Fischeru vom Keren Haiessod zur Aumahnw Sr Arbeite»» vevhoLfen wepden soll. Die j»idischen Fncher von oniti, die feit Generaliom'n diesen« Be»'»llfe nachgehou. find Forru einer Jrmung orMuisierr. Die FLscl>er wollen schon zwei Wochen nach Llrr,k»»nsr ihr Gelverbe a:l!n»eh»:en. Da8 Inventar, büst<che>»d aus Boolen. Netze»» »:>»d sorrstigen F»icheveigeräten im Werte von WO M»:ud. bringen sie mit »md di« Erekuliwe gewährt ihnen für das erste Fahr ein Darlehen,von 7Ä Mllutz. Es ist au.zl»i»chu»»'u. daß d!c A»rfiM:ng visser Gruppe sichere»» Erfolg ha>üen toliv, da eine ährrliche Grupp« »>on 1L Fächern bei A tb-1 r t ersolgroich arbeitet, obgleich si« ,nlt viel briichräuftere»» Mittel»: begonnen hat als der MtM Grnlppe inr Verfügung stchc»». Bia Radio nach Palästina. Die Radio'Austrr- A.'A-, , Wien. 1. Bez.. Re»:»:gasse I I, befördert fortab auch v>a Nadw Telegrannne nach Palästina, Aegypten. Snrie»:, Libmron. Transsoldanien. Ervlhrea. Atzes,inie»» und italivniisch Somallland. Nichteilige lLE» Ue-bersettelegraniML mgelasse»:. B i a Radio flcuMi'tetc Tele-uamrne nach biüse» Äärchern sind >«n 1400 Si, pro Wort billiger als Kabettelegranrme. Außerdern »reu au'sgeuoituweu: Bevkehr via Radio nach der Mrkei. via Rcchlo görorrchete TelegraNtm« üder»:ilm»nt: Telegraphexamt Wierr-Radio. 1. Bez., Neurigassc -1-<,'Te.l<- p h o n - N r. 2 7-3-60 Ser i e, der Rgvio Austria A.-G. and jedes staatliche Telographeuautt <E» ^mlllich.')