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Wiener Morgenzeitung · 1925-02-07 · Heft 2143 (7.2.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2143 (7.2.1925)
Date
1925-02-07
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Re. M48 W?en, GamMg Bühne und Kunst. Konzerte. V« neue, Smetana. — Helge Lindberg. Im statutarischen Konzert des Wiener Konzert verein 8 unter Nilius' Leitung gab es eim Novität aus dem Jahre 1883, den „Prager Karneval" von Friedrich Smetana. Es sollte „eine Reihe von rein musikalischen Szenen" werden, durchzogen von nationalen Weisen gleich Smetanas symphonischem Zyklus „Mein Vaterland"; doch zunehmende Krankheit und schließlich auSbrechende Geistesstörung entwanden der zitternden Hand delängst tauben Tondichters die Feder, und so kam or über ein nicht gerade farbenfpr'ühcndes „Maskenüe-wimmel" und eine müde „Polonaise" nicht hinaus. Vermißt n:an hier die stark« Inspiration, so lauscht man doch mit Pietät dem sittlich-ergreifenden letzten Bekenntnis drS großen Tondichters, eines Verfallenden, der mit seinen letzten Kräften an seinem nationalen Ideal festhält. Nach langer Pause hat Helge L i n d b e r g, der finnländische Sänger und „SportSman", einen einzigen Liederabend gegeben. Den Eindruck des SportSman wird man auch vm Konzertsaal nicht recht los:. Wie ein Athlet die Schwergewichte, so stemmt er di« schwersten und längsten Passagen und Rouladen mit einer Ausdauer und einem Training, daß er in jedem (Äasangsmatch siegen muß. Doch hat die au sich spröde Stimme des GesangStechnikers auch an Glätte gewonnen und, wo früher nur karge Ansätze zu einem mezza voce und lyrischem Vortrag vorhanden waren, erfreut er jetzt durch wahrhaft liedrnäßige Empfindung. Unter anderem sang er eine Arie des berühmten Kastratenopernsängers F -a r i n e l l i (der im 18. Jahrhundert mit seiner noch nicht dagewesenen Gesangs» dravour in ganz Europa Aufsehen erregte, der in Wien die Fvoundschast Kaisers Karl des Sechsten genoß, in London den Opernerfobgen Handels durch seinen eigenen Beitritt zu einem Konkurvenzunterivohmen «in Ende machte und in Spanien unter Phlipp dem Fünften, den er durch seinen Gesang vom Trübsinn heilte, sogar als Politiker im europäischen Konzert mttspielte). — Ich glaube kaum, daß heute «in einziger Künstler dies« in endlosen Rouladen und heikelsten Sprüngen von der tiefsten Tief« bis. zur höchsten Höhe sich dehnende Arie Lindlberg, dem Mann mit dem längsten Wem, nachsingen kann. Hätte svme Stimme auch noch den Reiz des sinnlichen Wohllanges, so wäre «r der Farinelli unserer Zeit. D. A«r den Lheatem. Burgtheater. Morgen, 2 Uhr nachmittaigs: „Nathan der Weise". AbetzdS, 7 Uhr: „Ein Sommernachtstra n m" Ms nächste Novität wird die Komödie ,/F e n st e r" von John GalSwovthy. in deutscher Uedertragung von Leon Schallt, vorbereitet. Die Premiere ist für den 26. d. festgesetzt. Akademretheater. Morgen, 8 Uhr nachmittags: „Die Frau Rat". Abends, halb 8 Uhr: ,^Vor dem Sündenfa l l". Volksoper. Heute: „Cavalleria rusticana" und „Der B a j azzo". Morgen, nachmittags: „Ma r garete" („Fanst^ mit Frl. Elisabeth Klepner von der Berliner StaatSoper a. G.. Abends, neu emstudievt: .^Tausendundeine Nacht". Montag: „Die Vögel". Theater in der Josefsladt. „Ein Sommernacht s t r a u m" wird während der nächsten Woche mit Ausnahme zwerer Abende täglich gespielt. Montag: „Der Diener zweier Herren"; Fveitag: „Der Schwierige". Die Tanzmatinee Eve Gcrval wurde auf SamStag den 11. d.. nachmittags halb 4 Uhr. verschoben. Raimund-Theater. Heute, 3 Uhr nachmittags: „Aschenbrödel". Morgen, 3 Uhr nachmittags: „® ie 73 Kreuzer des Herrn Stutzelberger" — ,Die entfesselt« Ti'lla" — „Die grün« Schnur". Montag: „Im weißen Rößl" mit Hans: Niese. Sari Fedak spielt allabendlich. 7 Uhr, die A n 1 o n i a. . Kommerfpieile. Donnerstag den 12. d. als Nachtvorstellung „N a n a", nach dom Roman Emil Zolas bearbeitet von Felix Fischer und Theo Shell. Modernes Theater. Die Premiere des dveiaktigen Lustspiels „W er hi l ft E m i lY" („Please Help Enmy"> von H. M. H a a r w o o d. 'deutsch von Otto Klenwnt, findet Mittlvoch den 11. d. statt. Die Emily spielt Charlotte Ander, die für einige Rollen verpflichtet wurde. Carl-Theater. Auf die Dauer des Gastspieles des jüdischen Revuetheaters wurden die MkMhmngen der Operette „W i e n 'be i Nacht" nn'tevbrochen. ' Heute, halb 1 Uhr nachmittags, große Kindervorstellung. Morgen, 3 Uhr nachmittags: „Die S ch ü tz« nl ie s l" mit Fritz Jmhoff. Wiener K o m ö d i e n h a u s (E x l - B ü h ii e). Heute, halb 8 Uhr abends: „Bruder Martin". Morgen. als Nachmittaasvovstellung: „Die Pr ob« nacht". Abends: ,.B r ub e r Ma r ti u". Johann-Str autz-The ater. Movgen, nachin ittags. neu einsttidiert: „Das Veilchenmädel" von Josef Hellmesberger. _ Jüdisches Theater. Die Sitzung des TMonskomitees zur Gründung eines ständigen jüdischen Theaters in Wien findet heute, pünktlich um 7 Uhr abends, .in den KauMräumen des Herrn Dr. Dagobert Rybaczewski, 2. Be,;., Hollandstraße 14, statt. Zuckermann-Gedenkseier. Für die morgen^ Sonntag^nm alb 12 Uhr vormittags ' “ ’ “ '.. :tt zionistischer Hr ia,nn-Gchen'kfestr. ... ...... - > - .. ie Herren Dr. Otto Abeles und Will» N-oumann-NördUngen >wie das HolMäserguintett der StaatSoper Mitwirken, find ie restlichen Karten heute nur crtt der KonzerchauSkasse erältlich. Kouchonist Major gestorben. In Budapest starb dieser >ag« der jüdische Dondichler Julius I. Malor. Der Verwvbsne. der auch durch Jahrzehnte hindurch Musikle'hrer an er Mischen Se-hrerbildunKanst« war. hat eine ganze An- Ail stimmungsvoller jüdischer Tonldichttmgen verfaß», die rom Deik auch außerhalb Ungarns bekannt gotvorden sind. Beanders stark geachtet ivar eine seiner Symphonien, in weilaier r die Stimmung deö ,M>vumh". Gebetes verewig: und Eiert hat. Auch feine Dreifußs:Mp!>onie sowie seine Kentere« üdvschen Lieder sind besonders in Ungarn feto populär ge- Domen. Großes Verdienst erwarb sich Major durch d»e Samm« ung der Lieder der Sabbatavoeir, die chtw chn >n Bsvgefferchett >eraten worden wävqn, Wiener Morsen-etturrg. 7. Fe5vu«r im @cüe * Aadio-Rundschau. eine Stunde der Fra«. In der nächsten Woche beginnt die Ravag mit einer Neuerung, die sich in Berlin und anderen Städten se.hr gut bewährt hat. Sie schaltet m ihr Programm ein« „Stunde der Frau" em, in welcher die zuhorenven Frauen und Mädchen allerlei Wissenswertes Wer Frauenisragen er,Kahren. Die Politik dürste ausgeschlossen bleiben, dagegen wird sich der Vortrag der Frau Else bemühen, idber den engen Rahmen der Häuslichkeit und Küche hinanspigreilen. kunstäst'het.ische Fragen zu behandeln und so die Welt der Frau mtf dem Woge der Raloioakustik zu erweitern. SanitSt,wesen. Der Chefarzt der Wiener Freiwilligen Rettungsgesellschaft. Obermedisinalrat Dr. L a m b e r g. liest nächsten' Dienstag um 'halb 7 Uhr abends über „Erste Hilfe bei Unfällen". Damit wird eine Serie von Vorträge eingeileitet, die den Laken über di« Maßnahmen bellehrstt, di« im Falle plötzlicher Unfälle bis zur Ankunft des Arztes vorzuneHmon find. Der elfte Vortrag wird historischen: Charakter 'besitzen Wagner-Feier. Zur Erinnevnng an Wagners Todestag <13. Fc«br,rar 1883) Dhreir Chor und OrchZter der Bobksoper qemeinsanr mit den Solokvüiften am Samstan abends Fragmente ans den „Meistersingern" auf. Die nms'ikalische Leitung hat Doktor Kaiser inne. / Radioproftramm: lSamstag de» 7. Februar. 0 Uhr: Marktbericht. — 11 bis 1 Uhr r K o u z e r l S t l v i tt g. - 1 Uhr k> Min. r Urnntasclt. — 1 Uhr 20 Min r Wetteransaqe. — V,4 Uhr: Wiener Börse. — 4 bis 6 Uhr rTeekonzert Silvina. — 6 Uhr: Münchbaulens Abenteuer — 8 bis 10 Uhrr Radiobübne. Lustige Einakter ^Humoristen der Weltliteratur'. Erster Abend. Spanien: Lope de Bega:. „Doktor Stmvel/ Rußland: Anton Tschechow: „Ein Heiratsantrag." Deutschland: Ludwig T h o m a: „Die kleinen Verwandten." — 10 Uhr: Heitere Abendmusik. Das Radioprogvamm hören Sie klangvoll und störungslos nur mit „Original Blaupunkthörer". „Original Ideal-Detektor" und „Original Jdealit- Super Kristall". Bei jedem Händler erhältlich. Hauptlager bei Ing. Emanuel Klausner scn., 1. Bez., Adlergaffe 4, 1. Stock. (Entgeltlich.) EINR3HRENAPPARATE für ln- und Auslandsempfang sowie sämtliches Radiozubehör Gesellschaft fflr Elektrotechnik soeo. ING. KOPPL, KLUG & Co. Wien, Vf. Haydngasse 3. Telephon 44-32 RADIOWERK E. SCHRACK WIEN, XVIII. SCHUMANNGASSE Nr. 31 Audionröhren Lange Lebensdauer, erstklass. Entgasung, beste Verstärkung Stromsparens Spezialtypen ä“ Hochwertige Empfangsgeräte toai Lizenz; TELEFUNKEN // Patente: SCHRACK VERLANGEN SIE ÜBERALL unsrre APPARATE BROADCASTING RADIO-GESELLSCHAFT .WIEN, IV. 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Nunmehr meldet sich ein Leutnant Regen st reif, der in den Baracken zu Lodz wohnt, und teilte mit, daß er während des Krieges im Hause Steigers wähnte und dort tat der Boden kammer Kriegsmaterial aukbewahvte. Wahrscheinlich sind, als er später aus dom Hause fortzog, die Bmnben dort vergeffen worden. Er identtfrzierte di« aeiimdenen Bomben als zu dem von ihm aufbewahvten Kriegsmaterial gehörig. Sie deutsche Pogromlukliz. Die Exzedenten von Sugenheim. Aus Miinchen wird uns gemeldet: Während der Tage deß Hitter-Putfches kam es in Sugenheim in Mittelfranken zu antisomitischeu Exzeffen. Eine erregte Volksmenge wollte dabei gegen das umfriedet« Wohnhaus des jüdischen Kaufmannes Schloß Vorgehen. Es wurden nrit faustgroßen Steinen die Fensterscheiben eingeworfen. Als der Schwiegersohn des Schloß, der Kaufmann Stern, zwei Schreckschuff« zum Fenster hinaus abgegeben hatte, drangen der Vorsitzende der dortigen nationalsozialistischen Ortsgruppe, ,Dr. Molinaar, neblt zwei Begleitern ist das Haus ein und mißhanhandolten Stern. Molinaar und seine beiden Begleiter wurden :n erster Instanz wegen Land- und Hausfriedensbruches zu je Jechs Monaten Gefängnis verurteilt. Die Strafkammer Furth als Berufungsgericht änderte dieses Urteil um und tprach gegen Molinaar nur wegen vorsätzlicher Körperverletzung eine Goldstrafe von 500 Mark aus. Seme beiden Begleiter wurden zu je 60 D!ark verurteilt. Die Dunkelhaarigen. Am 19. Jänner wurde in Rostok ein Pwzeß verhaw ■Mt, itt tvelchem das gefährliche Treiben antrsemitqcher Hetzer entrollt wurde. Der Flugzeugkonstrukteur Hernkel und Familie in Warnemünde wurden von den antisemitischen Agitatoren Rittmeister «. D. Bröckelmann, Major 6. D. K ö hler und dem völkischen Redakteur Gurk« 'ystemattsch so schaus verfobgt, daß sie ihres Lebens nicht sicher waren und ihre Kmder nach Süddeutschland fortschicken mußten. Wahrend der Berhandlung, stellte sich hevaus. daß die Familie Heinkel gar nicht jüdisch sei und daß die Agitation der Völkischen sich lediglich daraief stützt«, daß Heinkel und seine Frau dunkle taare haben. Bröck. lmann und Köhler wurden fveigesprochen. ürke zu 60 Mark Geldstrafe verurteil Die Hypothek aus ein fremdes Haus. Seinerzeit erregte ein großangelegter Hypothekenschwindel, den der 34jährrge Gustav Oskar Strößner mit einer gefälschten Vollmachtserklärung der Hausbesitzerin Rosa Steiner durchführen tvollte, großes Aufsehen. Strößner beschaffte sich durch B o rschiebung seiner Geliebten, die er als Frau Steiner Vovstellte, eine notariell legalisierte Vollmacht, die ihn berechtigte, mtf das schuldenfreie Haus der Frau Swiner in der Märiahtlferstraße em Darlehen in der Höhe von drei Milliarden ausznnehmen. Auf Grund dieser Vollmacht wurde die Hypothek auch grundbücherlich sichergestellt. Gegen Verpfandung des RangovdnungSbescheides erhielt Strößner auch von einem Rechtsanwalt ein Darlehen von 300 Millionen Kronen. Er wandte sich nun an den Davlehensvermiltler Siegfried Kallisch, um mit deffen Hilfe das noch fast dvei Milliarden bettagende Darlehen zu erlangen. Kallifch fetzte sich zu diesem Zwecke mit der Zentral spar kasse der Gemeinde Wien in Verbindung. Bei einer Besichtigimg durch eine SchätzungSkommiffion der Sparkaff« kam der Schwindel auf. Die HauSoigentümerin. die wahrend der ganzen Affäre auf dem Laude weilte, erfichr zu ihrer großen Verwunderung, daß ihr schuldenfreies Haus nunmehr mit ovei Milliarden belastet sei. Gustav Strößner hatte sich m einer dreitägigen Verhandlung vor einem Schöffensena: unter Vorsitz des Hofrates Doktor Schach n er wegen Betruges zu verantworten. Er hat vor seiner Verhaftung auf großem Fuß gelebt, legte sich den Doktorttteil de: und war Stammgast in Nacht lokale u. Auf diese Weis« bracht« er ein größeres Erbteil nach seinem Vater durch. Bor Gericht leugneite er die Betrugsabsicht und behauptete, durch die angebliche Steiner selbst getäuscht war-- den zu setn. Ueber ihren Aufenthalt sei ihm nichts bekannt. Dem Angeklagten wird noch ein anderes Betrugsfaktun: zur Last gelegt. Er soll einer Schauspielerin ein Darlehen von 100 Millionen gegeben haben und dafür Schmuck, der um 67 Millionen mehr wert war, als Pfand erhalten haben. Als die Schaufpielerm das Darlehen zurückzahlen wollt«, toar das Pfand nicht mehr zu erlangen, so daß sie nin Len Mehrwert ge-. schädigt erscheint. Strößner rst auch in eine Paßfätschungsasfäre verwicke-lit, über die ebenfalls vor de-mstlben Senat verhandelt wurde. Dabei waren ihm ein gewisser Johann Koller. Ferdinand Mayer und Josef Brey er behilllich. Auch sie standen gestern vor Gericht. Gustav Strößner wurde des Verbrechens oes Betruges schuldig erkannt und zu zwei Jahren schweren Karkers verurteilt. Johann Koller wurde wegen Betrnges durch Paßfälschung zu neun Monaten urib Ferdinand Mayer ebenfalls zu drei Monaten einfachen Kerkers verurteilt. Bon dom Delikt der Paßfälschung wurde Gustav Strößner und der Mstangoklagte Josef Bretier Wer Rücktritt der StaatsanwaltschMvon diesem Teile drr AnklM freigssprocken. Strötzner meldete gegen das Urteil die NichttgkeitSbeschtverde an. Johann Koller und Ferdinand Mayer hielten sich Bodenkzett. offen. Die Kündigung der Bühnenarbeiter an der Renaiisaneebühne. Das Zivillandesgericht als Berirfungsinstanz gegen gewerbegerichtliche Urteile verhandelte gestern über d:e Klage sämtlicher Bühtrenarbeiter der Renaiffancebübne gegen Direktor Dr. Robert auf Zahlung einer vierwöchigen Abfertigung anläßlich ihrer Kündigung wogen Nichiverlängerung der Kon. Lsffion an Dr. Robert. Der Geklagr« wendete em. daß nicht er, sondern die Renaiffaneebühne, G. in. b. H.. zu klagen gewesen wäre, da diest Eigentümerin «s Theaters sei. Er Hab' die Absicht gehabt, das Theater werter zu führen, doch sei ihm dies durch höht re Gewalt, nämlich durch Entziehmdg der Kon;f,swn. unmöglich «macht worden. Die Bühnenarbeiter stehen dagoaen auf dem Standpunkt, daß Dr. Robert die einzige Person sei, an die sie sich halten können, da auch er es war. der die Verträge Unterzeichnete. Dieser Ansicht schloß sich auch Gericht an und verurteilte den G«lagten zm Zahlung der Abstrttgnngen. Wozu ein Kochtopf im Ueherrock gut ist. Der 64jährjge Hutmachergehilfe Franz S. saß eines Tages, vielmehr m einer Nacht länger im Wirtshaus und trank auch etwas mchn notwendig war. Schwer beladen stand er vor dem Haust! f ' u 1 lv ^, iVrr. 1 *’\ ,v I! ■ ■ ws [ i *' t -m t 17784220

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