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Wiener Morgenzeitung · 1925-02-01 · Heft 2138 (1.2.1925) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2138 (1.2.1925)
Date
1925-02-01
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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Wf» 3188 Men, Smmtag MODE-BERICHT Vallsaisrin. Das Tanzklett». Die Ballsaison ist im vollen Gange, ja sie hat chren HSHepunkt erreicht. Nach der Allandrodoutt und dem Concordiaball am gestrigen Abend die Veranstaltung der Exklusivität, die Rotc-Kreuz-Redoute. unter der Wnftlekischen Leitung des Regisseurs der eleganten Bälle Benno Lie! Im Mittelpunkt des modischen Interessesteht das Lanzkleid: weniger bsstickt als das übliche GeftllschaftSklaid, kurz und mit duftigen Uebevkleidevn kaschiert» den Stempel heiterer Grazie tragend. Das Unterkleid, entweder aus weicher glänzender Seide, aus Hellen Brokaten oder Lamestoffen, wird durch Spitzenvolants, bestickten Chiffons und Perlen verdeckt, eine graziöse Bewegtheit hervorvusend, leuchtend in Gold- und Silberstickerei und doch im Gegensatz zur vorjährigen Saison auf einen dezenten Ton abgestimmt. Bisweilen taucheü duftige Tüllwolken auf, die die Kostbarkeit des Stoffes durchschimmern lassen und die Illustou zartesten Hauches schaffen. Stikkleider sehen beim Tangen reizend auS: die künstlich verbreiterte Linie kommt dem Wunsch, verschiedene Stoffe übercinanderzulegen, wunderbar entgegen, die Anlehnung an die früheren Epochen wirkt überaus apart durch den Kontrast der modernen Tänze und selbst das Moment der Bizarrerie ist im Ballsaale von köstlichstem Reiz. L ■ '' Der elegante Schuh aus dem Schuhmodellhans Leopow I e l l i n e r gegenüber dem Volkstheater. Dazu der 'bunte Abendschuh in kombiniertem Material, die Pracht der französischen Brokate und die Distinguilertheit des tiesschwarzen Seidewtanzschuhes, der -den grellen Effekten die Wirkung streitig macht und von der vornehnren Dame der Buntscheckiglkeit vorgezogen wird. Denn erst M4 rechte Wahl des Schuhwevks kann die Harmonie der Tanztoilette zu einer vollständigen inachen. Eine zarte Blume und ein tieftom'ger Düllschal bilden die >stvlvolle Ergänzung der reichen, 'bestickten Tanzkloider. oblut, daß dies für die Sache selbst unerihMich sei. Der fmwe Mensch sei ein Pechvogel, denn er Wird wegen eines Verbrechens verurteilt, das nach der Novelle'heute nur eine wäre. Das Pech verfolgt ihn im Laufe des Verfahrens auch dadurch, daß ein Rechtsanwalt, der früher Rabbiner war, die Frist der Nichti..qkMsbe«schwevde nicht erngehalten und sie an Unrechter Stelle eingcbracht hat. :i\im Akte findet sich ein ärztliches Gutachten über die furchtbaren Mißhandlungen, ' ftic di elfer junge Bursche auf dem Transport zmn Qcdenburger Gericht-von den Weißgardisten davongotragen hat Gegen diesen unzweifelhaften Terrorakten und dieser 'Justiz und einem Urteil, über dessen Härte man ohne Bitterkeit ificht sprechen ka-im, könne man nur sagen, daß hier einer lener Fälle vorlag, wo der Angeklagte verurteilt wurde, weil er ein Jude war. diese Erwägungen bei Beurteilung des Falles m Rücksicht zu ziehen. Der Vertreter der Genevalistaatsanwaltschaift Hofrat Dr. Urban tschitz sprach sich gegen die Stattgebung der Beschwerde aus. Der Oberste Gerichtshof unter Bor- Nb des Senatspräsideuten Dr. Smolik-Finger verwarf nach einer Beratung von wenigen Minuten die Beschwerde und so bleibt es' bei der Kerlerstrase. EM Erpressungöversuch an Bosel. Der Präsiderrt der imronbairk Siegmnnd Bösel e.chielt eines Tages einen Brief, m denn -am Unbekannter die Aussolgung von 200 Millionen Kronen forderte, mit dom Beisatz, wenn das Geld lücht gegeben werde, werde ein Anschlag ans Bosel verübt werden. Der nicht genannte Schreiber verlangte die Hmterleftiuifl der Summe in einem mit einem bestimmten töSenntourt gezeichneten Briefu-mschlag beinr Portier des Hotels „zur Mdenen Birne" ans der Landstraße. Bosel sandte den Erpocsserl'ries an die Polizeidirektion. Als der Absender des Briefes von ^triniinalbeamteli vor dem Westbahnhof fcstgenonunen wurde, riß er einen Revolver aus der Tasche, der ihm jedoch aus der Hand geschlagen wurde. Der Festgeirom-me-ne war der 21jährige '^aitdelsgehfife Friedrich Sch e i t e r. Er schien bei der Berhasumg ganz ruhig zu sein und sagte ohne Anifvagung: „Es kann nlir nichts geschehen, ich bin ja erst 21 Jahre alt." Scheiter ist der Sohn eines OberinspL-ktors der Großmavkthalle. Gestern hatte er sich vor dom Emzelvichter OberlandeSgerichtsrat Doktor Oslo wiegen Verbrechens der Erpressung zu verantworten. Der Angeklagte macht einen sehr guten Eindruck nnb ist vollkommen geständig. Erjagt; Der Grund, warum ich den Brief geschrieben habe, ist mir eigeiitlich alich heute livch nicht ganz klar. Ich war.damals der Meinung, daß, wenn mein Schreiben Drohungen enthalte, es^ eher Beachtung finden wird, als weiin es ein gewöhnlicher Bettelbrief wäre, -bau man ganz einfach -in den Papiertorb wirft. — Richter: Man -hat bei Ihnen auch einen scharf geladenen Revolver gefunden. — Der Angeklagte erklärt, daß -es seit langer Zeit zu seinen Gewohnheiten gehört, einen geladenen Revolver bei sich zu tragen. Die Waffe sei so versicl-ert gewesen, daß er sie hätte erst nach längeren Hantierungen gebrauchsfertig machen köiinen. Es wird hierauf tav Privatsekvetär des Herrn Bosel, Sektionsrat >iin Ruhestand Viktor Hornung, als Zeuge gehört. Er bestätigt den Inhalt der Wlr«rr Ms-Arazels««-. > -«M»....» ,,, i,.. i. .. . ,i ni...... mmmmrnmmmfftmm;v JK lehne*" ÜtÜ'Tv ’if/V' */* //Ä m/ ^vj ln dieser ßacKnng einfach und sachlich, kaufen Sie den effektvollsten Fuder, den die Kosmetik seit einem halben Jahrhundert kennt. Puder soll in erster Linie die Haut hervorragend schön machen, ohne sichtbar zu werden, dann aber auch die Haut selbst pflegen, so dass der zeitweise ungepuderte Teint ebenfalls gut wirkt. Nur Leichners Fettpuder kann solche Erfolge aufweisen, weil seine Rohstoffe unnachahmbar sind. Leichners Puder / Taschenpuder / Cremes / Schminken für Lippen, Augen und Wangen /NewCösmetlc UhdBlütenwassör sind liberal! erhältlich. ft) i e Qualität macht’« ' < '' L. Leichiter * Barl In, SchQfzenstrass« 31 Wien. XVIII., Wltihauerg. 17 Alvvla-gcschrif-t u-nd erklärt, -aus eigener Wahrnehmung zu wissen, daß Herr Bosel über das Schreibeil, das er übrigens perföiMch nicht gelesenhabe, nicht besonders benirruhigt gewesen sei. Basel - sevbst war zur Verhandlung nicht erschienen. Herr Hovunna erklärt, er Wille nicht, wo sich sein Chef -derzeit aufhalte. Er machte sich erböti-g, Herrn Bos-ol telephonisch in den Gerichtssaal zu rufen, kehrte aber nachemer Weile zurück und gab an, es ssr chnt n-icht möglich gewesen, mit Herrn Basel zu sprechen. — Staats-anwalt: Die Strafprozeßordn-u-ng gestattet mir leider nur eine Ordnungsstrafe im Höchstbotrage von 600.000 K. beantragen zu können. Bitte diese Strafe gn. Verhängen. — Richter: Die Zustellung.her Vorladung ist ausgÄviosen. Hat bve Verteidigung einsil Antrag zu stellen? — Verteidiger Dr. Walter Werner: Mir ist es Mtnrlich dämm zu tun, die Haft meims Klienten abzrckürzen. Ich erkläre mich ocrrmn mit der Berliesung der Aussage,, die Herr Bosel vor dem UntevsnchuiMsvichter abgegeben hat, einverstanden. — Der Richter vevlW das Protokoll, welches mit Herrn Basel,<mfgenommen wun«. Herr Bosel erklärt, daß er nicht sonderlich vennvilhigt gewesen'sei, weil er Erl-ebirisse ähnricher Art schon -du-rchgeinacht habe: Erst als er . erfuhr, daß man 'bei dem Angeklagten ebnen scharf geladenen Revolver gefunden ha-be, sor er etwas bsunvühbat gewesen. Der Richter erkannte beit AiMklagten Friede. - Scheiter des Verbrechens der Erpressung schuldig mid vevurteilte ihrr zu zwei Monaten schweren Kerkers. Gleichzeitig wurde der Arigeklagde wögen Uebertretung des Waffeiipatents zu zwei Schilling Geld», even-tuell zu weiteren 18 Stunden Arreststrafe verurteilt und der Verfall der Waffe ausgesprochen. Die Nachtbank. Ein Senat des ZivÄlandeSgerichteS unter Vorsitz des Hofrates Dr. Schwab verhaiidelte vorgestern über eine Klage des Bankha-uses Gebrüder K a n i tz gegen dörr Garderobier Karl N a u -m a « u auf. Zqhl>u-ng. von 46/k00.M0 K. aus Börsetra-nSaktionem Der GeKagtenvortreter Dr. Enoch wandw SpiÄ und Wette ein. Daß es sich nicht um evnsÄiche Käufe und Barkäufe, sonderri uan DiffereMeschafte hanme, gche schon aus dem Orte hervor, wo die ,Fbommitteu!ten". -Mr -oos Bövsenspiel cckguiriert wurden. Girr Angestellter der Firma häbe nämlich diverse Nachtka-ffochäusvr ansges-ucht, nur dort Besucher zu Börsenfpekulatiolieii zu ani^eren. Es habe sich ein Aldgestellter des klägerischrn Ba-rvch^ls-eS in oinorn Ringsiraßeuba>ffee!hLus cni tau Angeklagten . herangwnacht mrd so lange in ihn hineingeredet, bis er endlich einwArgte und fti-iren in harter Arbeit zu-rückgelogteu Spargroschen MM Arrkcmf t»\i Aktien hergab, die rmch Versicherung des' Bcmkelivorttewrs rin - Kurse steigen amßten. Daß man mit zehrt Millionen Kronen. —. so groß waren die Gvsparnille des Geklagten — nicht vickl anfangen und daß -man insbesondere dam.it nicht Miev um 1A) Millwiren Kronen andaiusen könne, wie dies tatsächlich geschehen sein soll, bedarf keines weiteren Beweises. Zwei Angestellte der Kägerischßll Finna 'gaben Äs Zeugen an, daß es sich um bövsenmäßig durckM'Khrt«, einw^Mreie UseVtengeschäfte handelte. D-er Geklagte gab an, die Firula habe eine Unmenge vwt Svei-err »mter dem Titel Eouotage. Provision,, Manipttlationsgeoühr, Steuern, Bvrlagchnwifion ichv. Nitfge-, rechnet. Der Senat beschloß, ein Gntachten der BHrsepWnmer über die Kupse aU tan in Betracht kom-mentan Tagen eiv-uholen und soda-nu das Urteil im schriftlichen Mose bekanntzugeben. _ .> 1. Februar 'im 6etfe 11 Bolkswirt. -«tWandr Sokmft nnf dem Weltmärkte. Bon Dr. Michael Susian. . In vereinzelten Presseorganen wie auch in Erklärunge« mancher gewiegter Wirtschaftler nmcht sich eine -gewisse Furcht geltend, Deutschland könnte in kurzer Zeit einer der gefährlichsten K o n k n r r c n t e n auf denr Weltmarkt sein, daß es seine Stellung, die es vor dem .Kriege in der Weltwirtschaft innegehabt hatte, bald wieder erlangen wüöde und daß es schon jetzt ratsa-m wäre, «nt diesem Faktor ernstlich zu rechnen. Nicht «ur außerhalb Deuitschlands sind solche Aeußevungen zu hören, sondern auch in Deutschland selbst wird von manchen der nationa- Wifchen Richtung nahestehenden Wirtschaftsfaktoren dieselbe Ansicht geäußert. Es scheint, daß die .Hoffnung auf die baldige Wirtschaftserstarkung Deutschlands auch die Triebfeder gewisser überspannter Forderungen der Nationalisten bildet. Mit diesen vor Uoberschatzung verwendeten Faktoren soll hier nicht gerechtet werden. Es fragt sich nur. ob. sich in kurzer Zeit tatsächlich die Wirtschaft Deutschlands derart entwickeln wird, daß sie eine Gefahr für die Weltwirtschaft bilden lrivd. > In dieser Hinsicht scheinen die Befürchtungen Werspannt zu sein. Bei der Schätzung der MrischaMikraft des heutigen Deutschland wird in vielen. Fällen mit Pwduktionsqnellen der deutschen Wirtschaft gerechnet, pie sie ihr vor dom Kriege zur Verfügung, stan-den. Es wird Mersehen,. daß diese Quellen heute infolge des .Krieges -stark vermindert sind. Durch die Abtrennung Oberschlesiens wurde dev deutfchn Mvtschaft eine der wichtigsten Kraft quellen, genommen, da sie dadurch ausgedehnte oberschlasisch Kohlengebiete verloren hat. Das Ruhrrevier, das Deutschand vevWeb,, ist durch die Besetzungerr und Reparationsfordernntzen in seiner Produiktivitat ernstlich er schüttevt wovdeit. Die billige Kohle Deutschlands und die große Merdge, -die iljm vor dem Kriege zur Verfügung -stand, bildete ein wesemliches Moment für die intensive und relativ billige Produktion der ideutschir Industrie. Während der Ru>hvoPkuPa>tion mußte sich Deutschland Kohle gus denr Ausland Vevschafsen, und es ist fraglich, olb es i-m Falle, als seine Pvodulktion die volle VarkriegSkalpazität er- ' reichen würde, -nichtweiterhin auf die ausländische Kohleneinfuhr wird angvwieseir sein. Dies bedingt aber in gewisser Hinsicht eine Abhängigkeit von dom Wollmarktlkohlenprois und in weiterer Folge auch einen gewissen Mangol in der KaKnlationSbevechrmng der Produktiv, wobei nicht übersehen werden darf, daß auch die Eisen- und Stahlproduktion Deutschlands, soweit sie sich auf das Rohprodukt hezoeht, dadurch stark getwffen wurde. Indirekt wirkt dies auf dir Erzeugung der'Halb- und der Fertigfabrikate. In eftdKcher. Folge dürfte dadurch die Herstellung der aus diesen Materialien verfertigten Endprodukte, wie Maschinen Hw., eine tvesent-liche Booinslussung erfahren. . Durch die Abtrennung der weiten Gebiete Ostpreußens; ist eilt« große dlgrarslache dem deutschen Konsum entzogen ' worden. Deutschland konnte vor dem Kriege sich noch den Luxus leisten, eine W eiz e n e x p o r i-p r ämi e zur Berfsigung zu stellen^Der größte Toll seines Eigenkonsnms an Rahrungsm-itteln 'wurde von der deutschen Landwirtschaft beigestellt. Heute vst dies nicht urehr -möglich. Ein großer Teil der Nahrungsmittel muß aus dom Ausland eingeMhrt werden, 'was wieder die Abhängigkeit Deutschlands von dem Woltmarktpreis, die Bezahlung höherer Löhne und verteuerter ProdUikti-onsv-evhä'Anisse bedingt. Einer der wichtigsten Exporizlvoige Deutschla-itds, der die Rutsche HandelsManz wesentlich beeinflußte, war vor dem- Kriege - der Zuckerexport gewesen. Der identsche Rübenzucker hat 'den Wefttmavkt 'beherrscht. Heute ist dies nicht mehr der Fall. Deutschland hat nicht mehr die großen Ätckanflächen, um sie mit Rüben in dom früheren Maßsia>b anbauen zu können. Infolge dessen gewinnt auch immer mehr Englands und Amerlla's Rohrzucker, der schon vor dem Kriege starke Anstrengungen um die Hegemonie auf dem Zucke rlveltmarkt gemacht 'hat, an Boden. Dies bedeutet aber nichts anderes äls eine Schmälemng der EviMufte der deutschen Zahlungsbilanz. Deutschlands Chemie, ^sonders seine Favbenpr.odu'ktron, haben den Weltmarkt monopolisiert. Seine Patente haben ihm diese Stellung ermöglicht. Dies hat sich, seit es die Patente auÄiefern mußte, stark verändert. Wohl ivorden die deutschen Farben noch immer hoch bewertet. Wahrend des Krieges haben sich aber auch England, Amerika und -Japan diesem Produktionszweig in stärkerem Maße - zugewendet^ Sie haben nicht nur tvahvend des Krieges den Weltmarkt zum Dell mit Farben verborgt, sondern haben auch nachher einen großen Dell des früher deutschen Absatzgbietes für sich behagen und bilden jetzt einen beachtenswerten Konkurrenten der deutschen Farbenindustrie im Ausland. Nicht anders verhalt.es sich auf dem chemischen Atarkt; wo früher Deutschland ebenfalls eine Monopvlsdellung innehatte, macht sich jetzt die Konkurrenz dieser Staaten stark bemerkbar. Nicht anders ist es auf dem Ge- - biete der Maschinell- und Werkzeugiudustvie und in allen anderen Produktionszweigen, in welchen Deutschland den Weltmarkt früher beeinflußte. Die Konkurrenz, die. sich während des Krieges nicht nur in Amerika und England, sondern auch in Frankreich, Italien, ja sogar in Spanien und besonders in Älnrerika herausgobildet hat, erschwert der deutschen Industrie jetzt ihren Absatz auf Schritt und Tritt. Diese Staaten lassen sich aus ihren bisherigeu Stellungsu nur schwer heraus-dttingeu, trotzdem die deutsche Judustrie nach Kriegsende, besonders aber nach Bereinigung der wichtigsten Reparaiionsfrageu, einen größeren Vorstoß gc wacht hat. Sie versucht auch jetzt kvampshaft, ihre alteil siMÜM

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