Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1925-01-25 · Heft 2131 (25.1.1925) · p. Seite 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2131 (25.1.1925)
Date
1925-01-25
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
81% known words query
IRI
…/2979076-2981191-2981216--21753-3009095
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

■R. «Hk« TOWi» >VvM»MU ©fette* Msesen-efttttts. Sühne und Suuft. «a rh«t,rvr»«ß m «n—ffls „teil". Für die Renaissancebühne, die jetzt zusammengebrochen ist, hatte Direktor Fehcr das Aufführungsrecht von An—flis „Dybuk" (in deutscher Uebertragung) erworben. Die Erstaufführung hätte vertragsgemäß spätestens am 15. d. erfolgen sollen. Die Erbin des Dichters hatte gegen die Ans führung des „Dybuk" an dieser Bühne Protest erhoben, nicht nur, weil der Termin nicht eingehalten wurde, sondern weil eine verunstaltete Wiedergabe der Dichtung zu gewärtigen war. Die Schiedsgerichtsverhandlung in dieser Angelegenheit hat vorgestern begonnen, die Fortsetzung dürste sich aber infolge der jähen Beendigung der Direktion Jeher und der Schließung der Renaissancebühne erübrigen. In dieser Sache erfahren wir noch folgendes: Der be kannte jüdische Regissenr Hermann, welcher auch die Uraufführung des „Dybuk" durch die „Wilnaer" inszeniert hatte — man sah diese Inszenierung in Wien anläßlich des Gastspieles der „Wilnaer Truppe" in der Rolandbühne —, hätte auch die Inszenierung des „Dhbuk" an der Renaissaneebühne leiten sollen. Die Verhandlungen mit Hermann waren ziemlich weit gediehen und seine Mitwirkung hätte wohl eine würdige Wiedergabe des Werkes gewährleistet. 'Später entschied sich aber Herr Feher, die Inszenier,mg des „Dybttk" selbst, in die Hand zu nehmen. Zu der Aufführung ist es aber infolge des inzwischen eingetretenen Zusammenbruches nicht gekommen. Än—skis „Dybuk" soll nun an einer anderen Wiener Bühne gespielt werden. ' - «Bfe Stragfnra von Stlcmu.* (Neuinszenierung des Deutschen Bottstheaters.) .Hinauf, hinauf, die Erde flieht zurück. . ttrfb alle sind mitigahckboir, wenn dieses Dichters, Seele; äussteigt, int wesenlosen Scheine tief »uitier sich lassend, was uns alle bändigt. Drr mußt ferne EnchMernvnHstabelle zur Hand halbe», auf kein GäheimriduaLe erngeschworen rund nicht auf „Eigenart" gedrillt fern, wie bei manchem seiner großen Dichterkollecchic. .Korner Schte, kom-or Klasse, Lemam Bolöe ist das Verstgndrns Schillers ' Vorbehalten.' Jeder kommt mit. (Die Gedrückten haben einen Borspvuing. Begreiflich der Schiller-Kult der Juden.) ddeibon der „Braut van Messina" des Bumgvheaters der schimiste und würdigste Schiller-Zlbend seit Jahren. Die Gesamtauifführn-ng, ganz -m den Dienst des Wunders gestellt, das ei-n Mädchen gu heraffcher Tat dis zu-r -Selbstmchrpfevmbg bofichigt, -in klaren, straffen Linien geführt und (Sblich darauf bedacht, saß nicht vorwitzige Regiekünste denr Dichter ins Wort fallen, 'ist dem künqtletch'chen Ernst des Theaterdirektvrs und Spielleiters Dr. Rudolf Beer zu darben. . Es »zeigte sichtuÄdvr, daß der Wille zur En-sombliSörbnst, daß verantwortungsvolle nickverständige Lettmvg des Ganzen ledes Manko au EärzMerstunigen wechtmacht. Demr Auinomarie S toi ns i eck, der die Shawsche Johanna ibomerLenstoert glückte (aber auch diese mußte sie sich abzwrngsn) ist für die Schillersche bestimmt nicht pradeistüriert. Ihr.Fach Äoibt, . tvemi es schon Schiller fein muß, etwa .die Berta von Bvuneck (.Milhebm Teil") und wich .niemsM? die Jungfrau von Orleans fein. Aber die Kimstleri-u war tchWich beraten, von ausgezeichneter Haltung, und die, elegante lIHon-- same half sich mi-t Takt und künstlerischem Geschmack , über ihre arrgobovene Uneigmvng hinweg, ein Malisches, von.-göttlichen Eingebungen bedrängtes Geschöpf zu mipren.. Frisch.und. echt das helle Schiller-Pathos Iakckb Feldhammers 'und gut aitgeibracht (diesmal) das bedächtige Trauermarschltdmpo Günther H.ada nks. Der Talbot des Herrn.Karl Forest ist eige-nartig. (Es melden sich aberBedeicken, ob . er es . auch bliebe, wenn er sich verständlich zu sprechen bemühte.) Ehir. erfreuliche Begegnung Erna Ludwig (Agnes). Vielversprechend ihr herzhafter, natürlicher Dyn. Den stärksten-^ Emidruck des Abends httnertteß die. Episode des hochchegahten-Hans R o b e -n b e r -g. Bott Verdienst die ..Herren Schar w r n>k a - und I Wald sowie Frau Wagner. . . . i Eindrucksvolle, nndordrmgliche Bichnvnbilder, ttyWttche Achteffekte und musikalische Unievm-aLmvg kamen dem erfolge reichen Abend, die Musik gatty besonders Johannas — Fpau Steiusiecks — letzter SWve Wstait§n. Otto Ab ’•? - Die Maseagni-Oprreile im Bürgertheoter. Werrn ein Opernkomponist zu einem Opereltenlibrettv Hreist, -dann versucht er, schwere Dratnatik und Pochos'im SchrÄhPult zu lassen und sozusagen mit der linsten Hapd zu komponieren. Änd gewöhnlich pflegt auch bic linke Hand noch immer zu wissen, was die rechte tut. Besonders bonti,' >venn sie einem PMker gehört, -der Eitrfall und Leidenschaft' hat und das angeborene starte Gefühl für die große Linie,, seine Bollblutnatur nicht verleugnend «und lieber die Grenze des Genres überschreitend als ihm billige Mnzessionen zu machen. Und gerade vor Mascagni, derdie" lyrisch-'beschwingten, volkstümlich gefärbten Exkursionen liebt, war diese Ueberschreiturtg zu erwarten — auf ichne zieullich banale, mH Humor kärglich bedachte Fabel dxingt eine Mut von Musik, eine UebrrfüVe von Einfätteu ieils lyrischer, teils burlesker Natur, zart gefärbt« RhyhHen untermalen und überdecken die Geschehnisse, deren .grölMe Exposition in ein sentinientales ,/Sie kriegen sich" auskli-ygt. Nirgends di« wohlfeilen, auf der .Hand Aegenden Schryalz-- ivalzer und Foxtrottatte, kein Geistreicheln und KvAWe-' ren mit der großer! Oper, tvenn nicht die gewiflenAsk Durcharbeitung der Partitur und das Motiviert der U^hergäDe mnerha-lb des Stimmungswechsels. Und so^ar dort, wo der Einfall in einen ,-Schlager" tmrzuAegen drohte, schnitt ihm der Komponist die Popularität ab, bewahrte noble .Haltung, dachte picht an Iübiläumsziffern: dos .HachzeitMemrett, die Ballettszeile .Fioscimpotheose", da's lyrische „Si"-Duet-t, das Tanzduo int zlveiten und das IMermezzo vor dem drittelt Akt wird utan kau in in den Nachtlokalen hören. Das Bürgerthcaler hatte sich ans sein verblaßtes Retronnm-r besoutken und der italienischen Operette einen würdigen, Prunkvollen Rahmen gespendet. Die Regie der Frau L i s ch k a Raut kaut zn voller Geltung. Die Titel- Heldin, das Fräulein Ja, verkörperte Rita Georg in reizendster Gmzi«, Gesangsirnd Tanzlust, Grete Sedlih und Glistav Iahribeck schufen, stiunnlichglänzend disponiert, die Illusion eines Opernabends. Bon nnattsdrittg I'ichcr, mit aktuellen Scherzeit bespickter Luftigkeit O. H. N o r d c n, Hans Ritter und -Hans W a s ch a t k o. Das Plübliktun, von Mascaqttis M-nfik erdrückt, rief cltthttstastkriert die Darsteller und den tempemmentvoll drrigiereniden Komponisten, mtb wenn die Regie Ueberflüssiges streicht und sonst ein flotteres Te-ntpo durchsetzt, -dann tvevdetr -die Wiener, die Maseagni schott wie einen alten Liebling umjubeln, nach dreistündiger Dauer der Operette nicht n-nr ,Ja, sondern auch Amen sagen. Oskar R o s e n s e l d. Nur den Aeatrrn. > B n r g t h e a t e v: Morgen Aiontag, halb 7 Uhr abends, „Die Raube r". Dienstag den 27. d., 7 Uhr abends, „S,j i nt nt o. n a >ts dem D ü n k e l". Akadcmiethea 1 cr : Dienstag den 27. d., halb 8 Uhr abends, „B n n b rt r y". .Bolksoper: Morgen „Die Z a ub e r sl-öi e". Die nächste Aufführung -von Millöckers „Bettolsirtdent" findet Mittwoch statt. De-utsches Bolkstheater. Montag spielt Dr. Rudolf Tyrolt in „Zirkusleute". „Die heilige Johatura" wurde für Dienstag un.d Freitag. „Der Weinberg des Herrn" ffir Mittwoch oingeftellt. . R a i m u n d - Th e a t c r. Ällou-tag und Mittwoch „Frauziska", Dienstag und Donircrstag ,La.dy Fanny und die Tienstootenfrage" als letzte Gastspiele Tilla Durieux', Freitag derttsche Ur.aufführurrg vort L e u g v e l s Lustspiel „Atr-ro-nia" nttt Sari Fe Pak iu der Titelrolle. Der Autor wird der Premiere beiwohnen. Theater in , b.c r I o s eftt ad t. Die' .-nächste Pro-, miere-wird im Rahmen^ des^ gSplanten Shakespe-ares-ZyÄus „Eip Sommerrtachtstraum" sein. Ten Puck spielt Helene Dhtmig. Herr Romanowsky tritt als Flaut sein Engagometit an. iü-'-'L'. ..—.■... I I Mitteilungen aus dem Publikum. Möbelfabrik J. Spira Feine ,619 Wohnungseinrichtungen Um, III. MMiliWi» 1—2 (Ecke Karl Schweighofergasse PLEISCHHAUEREISIEQH. KORN MEHL Zentrale: IX. B«rggaase Nr. 19, Tel. 17-8-99 n. 30-S9/V1 Neu eröffnete im IX« BHlrki Beragaise Nr. 15, und 15. Bezirk, W&hrlngarstrasse Nr. 97 beljit unter Aufsicht des lihrw. Rabblnats der Isr. Kultnsgemehi.de Wien ÄQiiehrotooi yon ausschliesslich prima .Qualitäten sämtlicher Fleischsdrten zu den bllligutan Marktpreisen - Verkan/estjinden ven 7—12 (Jhr nnd von fi—7 Uhr abends *» HATIKWAH ff .Mtznatmvhrikt der zionistischen Jugend. — Hersuigegehen > von der Z. y. V. Hatikwah, Btüün. fite Erste Nummer •rschslnt am 86«ilniisr 1535 1. Schawaft 5682 im.Ümftoge von 12 Druckseiten Quart in schönem Um- -iebiage. Preis eines Heftes: K 6600, jährlich K 66 000 ripitPost. Mitarbeiter u. a. Antacherl, Baum, Brod, Höflich, Härder, Kadisch, Karbacb, Neumann, Seiden u. v. a. 5te sofort bei der Hotikwah. Brünn« OrH27. M-.t' WS Moses Ratht Lehrbuch dor hubr Jflschen Sprache i,ffathAmenu“ für Schal- und Selbstunterricht (neueste Auflage) /einzig« praktische Methode mit deutscher Unterrichtssprache zur vollständigen Erlernung der he« brätschen Sprache in Wort und Schrift auch ohne Lehrer. Die gesamte Tages« und Fachpresse hat jdgt in fünf Auflagen verbreitete Buch als bestes und für den Selbstunterricht geeignetstes anerkennt. Preis eines gut ausgestatteten, 400 Seiten starken gebundenen Buches inklusive Schlüssel opr 8 Goldmark (34.000 Kronen-. Für Buchhändler, Schulen und Vereine hoher Rabatt / Zu bestellen bei MsRathf Viril«, Wloit, 2.BoilrK, TAhorstvo««o 20A. lost» 2ö. Fan ne r 19S5, 9er. 9131 Die ßröffnung der hebräische« Universität in Jerusalem findet am 1t'ipril statt. Das Reifcdureau „Eontinenl" veranltaltet au« dieser-' Anlasse eine Pslöfti«a-Wiirsi«il und bietet Interessenten Gelegenheit, diesem historischen Momotk ohne großen Kostenaufivand beiunvohneu. Auskunft täglich von 6 bis 6 Uhr iin Bureau, 9. Bezirk, Spitalgasse 3. -Telephon 26-4-69 erhält man für Brillanten. Rauten, m Wien höchste Preise nur bei Curt Brück, Wien, VI,. Hirschengasse 2, Herr.. Viil., Josefsiädtersfrasse 42. Claude Anet, Ariane Ein russisches Mädchen Roma ii Deutsch von Georg Schwarz Roman Erschienet] int Paul Zsolnay Verlag, Berlin—Wien Ganzlcinenband K öst. 70.000 Der Qrenxbote in Pressburg schrolbts Es ist ein farbiges Buch voll köstlicher Spannung, das bei der überraschenden Kühnheit in der Durchführung des Themas: Der Triumph der Liebe über den Intellekt nur einmal geschrieben werden konnte Al odernes Theater: Heute Sonntag und die folgenden Tage um lMb 8 llljr abends die erfolgreiche Novität ,,Die gesä)iedene Jungfrau" (Coeur-Atoul!), Lustspiel in'drei Akten von Felix Gandera. K a mmersp iel e. Donnerstag den 29. d. findet im Rahmen der Nachmittagsvorstellung eine Moderevue unter dem Titel „Was die Dame im Fasching trägt" statt. Conference: Karl Farkas. — Ende der Woche findet die deutsche Uraufführnng des dreiaktigen Lustspieles „Die Herzogin v o n E l b a" von Rudolf Lothar und Oskar Ritter-Winterstein statt. Die Titelrolle spielt Louise K a r t o u s ch. N e u e s Wiener S t a d t t h e a t e r. Allabendlich ,/Sanatorium G. u. G." in der Premieronbesetzwn-g. Theater an der Wien: ,,Gräfin Mariza" bleibt allabendlich weiterhin auf dem Spielplan. Carl-Theater: Die Operette „Die Tippmamsell" wird nur noch heute Sonntag und morgen Montag aufgeführt, da ab Dienstag die Operette „W r e n bei Nacht" von Lindau und Wilhelm, Musik von Helmesberger, neu inszeniert gegeben wird. Heute Sonntag, 8 Uhr nachmittags, „Polenbrut". Di-e Exl-Bühne im W'ie-nev Komödienhaus bringt am Montag als zehnten Abend im Anzenarnber-Zyklus die Bauernkomödie „Der G'wissonswurm" zur Aufführung.. Rv >bert - 21 o 1 z -B nh n «. Die Operette „Ein Rivieratramn («Das Fräulein aus tawsendimdeiner Nachts bleibt nur noch bis Ende dieses Monais aus dem Spielplan. Die grldene Pawe: Heute, halb 8 Uhr nachmittags, findet eine Vorstellung der ,-Giilde>ne» Pawe" (Verein Freie jüdische .Volksbühne) in den . Llunstspielen, 1. Bez., Riemergasse 1l. statt. Im Nähmen des in Vovbereitnng befindlichen Progvammes okrang: eine Parodie auf das alte jüdische Theater „Zip-zu-drip oder Dos Pintele Jid" von Tunkler?.-ur Darstellung. Karten -an -der Kasse. «*“' Erbauliches aus Chemnitz. In Chemnitz protestierte 'nt der Msfchußsitzung eines Konzertvereins ein AnSs-chußmrtglied gegen die beabsichtigte Ausnahme Mahlers m das. Programm, mit der Begründung, eine Chemnitzer Zeitung habe sich über dessen Schaffen sehr abfällig geäußert. „Wie —- über Gustav Mahler?" fragte der Leiter, erstaunt ... . „Gustav Nee, das stimntt schon nicht — in der Zeitning hieß er Conrchs..." Ein Zensurverbot in der Tschecho-Slownkei. Aus, Prag wird g-omÄdet, daß die Zensurbohörde das definitive Verbot einer wetteren Aufführung der metaphysischen Groteske „D>er ikü nft i ge Mess>i as" von Henry Sou- »ragne im Tschechischen Rat io na>l thea to r ansgesprocheu hat. Gastspiel einer jüdischen Revuebühne am Carl-Theater. Am 6. Februar beginnt die aus Budapester jüdischen Künstlern und Schriftstellern zusammengesteüto Gesellschaft ihr Gastspiel am Wiener Carl-Theater. Zur Darstellung gelangt eine aus zehn Bildern bestehende Revue, teils Szenen aus der alten indischen Geschichte, teils solche aus dem modernen Leben darstellend. Es wird teils iüoisch, teils hebräisch und teils deutsch gesprochen und aesungen. Der Leiter und künstlerische Arrangeur des Gastspieles' ist der Budapester Schriftsteller und Regissenr Geza Vago. Konzertabend des Oberkantor Atter. Die Zionistische Sektion Zwischen brücken verunstaltet Sonntag den 8 Februar (Ghaniüschaassar b'Schwnt) um 7 Uhr abends rm Saale des Gasthauises Maser, 20. Bez.. Dresdnerstraße 51. einen Konzevtahend. Oberkantor 'Al ter wird auit seinem ganzen Chor unter Leibung des Chovdirigenben Herrn Reisenmon den größten Teil dieses Abends ausfülleii. Er tritt wiesmall mit neu einstudierten T-emPslstchängen vor das Puhlikum und wird auch jüdische Ba'lks- und NatiauMieder singen, so daß der Abend zu einem wirklichen Genuß -für die B-sucher werden wird. Außer Herrn Aster wirken noch andere Kunstkräfte mit. Die einleitende Ansprache wird-Herr Dr. Löwenherz hatteu. Da ein großer Besuch vorauszusehen ist und die Eintrittskarten nur in be-schrärttter Anzahl ausgegeben werden, iväre es zu empfehlen, sich rechtzeitig mit Karten zu verscheui. Karten sind zu halben: im Bereiuslokale, 20. B«.,, Allerheiligeirplatz 8; im Jüdischen dl-atio-na'lifoüdZ, 1. Bez.» Kärntnern straße 2&, und bei allen Aüsschußnvitgliedern. Redoute des Deutschen Bvlksthesters. Für diefr vov> uehm'b: und popiiilärsre Reboute. -ie Heuer zum 14. Malle am 14. Februar iit sämtlichen zu diesem Jwecke besonders adaptierten nnv -ausgeschmückte-l Räumen res Deutschen Bol'ksiheaterS abzeball.'i wir) und «deren EurägiriS dem neugegründeten Wohlfahrtsfonds des Deutschen BolkStheaters zufließt, werden bereics Bormerkungen für die wenigen Logen in -der DirektioStanz-'e! eulgcgeiigrnoinmeu Soeben erschienen: Georges Cleuienreau. „jüdische Gestalten" (Rhon ihi 18 -B e vlag, Wen). Ein hochlntevessa-ntes, unterhaüeiides Werk des beriihntten -französischen Staatsma-nnes, das jeder I>nde lesen sollte! Preis nur 40.000 St. (2,50 Gm.). Zn liest ehe u durch jede Buchbandliing. (Entgelttlch.'i

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.