Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2118 (12.1.1925)
- Date
- 1925-01-12
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Kr. 5119 Seite 9 Wen, Montag Wftrat 11 Qtom t«8 Anfmf an Die lüvlscken Ingenieure und Architekten. Wir werden um Veröffentlichung folgenden Äufrltfes rrjucht: Sehr geehrte Herren Kollegen! Herr Ing. Max Hecker, Leiter der Technikumin Haifa, teilt unmit, daß die feierliche Eröffnung der ersten technischen Schule in Palästina statt im Jänner, erst im Februar anläßlich der Reise und Ingenieurkonferenz stattfinden wird und lädt durch unsämtliche jüdischen Ingenieure der Welt ein, sich an der Eröffnung zu beteiligen. Die Konferenz wird in Haifa stattfinden. Audiesem Grunde wird da- Anmeldedatum für jene Herren, welche mit unan der seinerzeit mitgeteilten Reise teilnehmen wollen, verschoben. Anmeldungen gehen an Herrn Architett Ing. Hans Sobelsohn, Wien, 8. Bez., Rechte Bahngasse 12, welcher auch weitere Auskünfte erteilt. Verband jüdischer Ingenieure und Techniker für den Aufbau Palästinas, Wien. Die Schriftsteller von 8rr» Israel für den Jüdischen Nationalfonvr. Sine denkwürdige Versammlung ln Klrjath Anawtm. Zum ersten Male in der Geschichte deS Landes hat estch nun ereignet, daß die Meister des geschriebenen jüdischen .Worte-, Schriftsteller und Journalisten aus allen Teilen von Erez Israel, sich zu einer Beratung zusammenfanden, die ausschließlich dem einen Zweck diente: Gemeinsam praktische Mittel und Wege zn suchen, um den Jüdischen Nationalfonds in seinem Streben um Bodenerwerb zu unterstützen und so den Erfolg der großen Aktion: „Nene 100.000 Dunam Boden" zu sichern. Diese Zusammenkunft fand am vierten Tag Ehanukkah (26. Dezember) in Kirjath Anawim, jener jüdischen Kolonie statt, die durch den Jüdischen Nationalfonds auf seinem Boden nächst Jerusalem gegründet worden ist, und zwar in der festlich geschmückten Speisebaracke der Kwuzah. Nachdem M. Ussischkin als Vorsitzender de- Nationalfonds-DirektoriumS die Erschienenen herzlich willkommen geheißen hatte, verlas man da- Begrüßungsschreiben deS nationalen Dichters CH. N. Bialik. Er bedaure tief, der Versammlung fernbleiben zu müssen, doch dränge eS ihn, wenigstens brieflich die Versammelten zu ermutigen und. ihnen besten Erfolg zur Arbeit für die große Aktion deS Nationalfonds zu wünschen. Eine sehr warme BegrüßungLansvrache hielt der Arbeiter Lewiatow als Vertreter der Siedlung. Ten Höhepunkt der Konferenz bildeten die Ausführungen NssifchkinS über den Jüdischen Nationalfonds, seine Tätigkeit und seine Aufgaben. Er bewies mit Tatsachen und Ziffern, wie wichtig, wie unbedingt nötig eS sei, daß der Nationalfonds so rasch als möglich große Landstrecken in Erez Israel erwirbt, um so mehr als doch jetzt der jüdische Bodenbesitz von den ungefähr 20 Millionen Dunam deS Mandatgebietes kaum fünf Prozent umfaßt. Vor allem müsse eS uns um ländlichen Boden gehen, denn nur der Bauer gibt — dies beweisen die im Weltkrieg wiedererstandenen Nationalstaaten — dem Lande schließlich da- Gepräge. Da es aber aussichtslos sei, den Erwerb ländlichen BodenS der Privatinitiative zu überlassen, gelte eS für den Nationalfonds mächtig einzugreifen. Auf das Geschenk von Regierungsboden solle man, trotz deS Mandates, nicht warten. Die Fellachen wollen wir Juden nicht verdrängen, aber die Gelegenheit, bei den Efendizu kaufen, dürfen wir nicht versäumen. Wehe dem jüdischen Volke, wenn eS seine Pflicht zu spät erkennt! Der Vortrag überzeugte derart von der zwingenden Notwendigkeit einer schnellen und energischen Arbeit im Dienste de- Jüdischen Nationalfonds, daß die einmütige Forderung durchdrang, man solle keine Reden mehr halten, sondern sogleich zur praktischen Beschlußfassung schreiten; nur der älteste hebräische Schriftsteller, Alexander Sueßkind Rabbino Witz, und der allseits geehrte Dr. Josef Klausner durften noch da- Wort nehmen. Sie dankten Ussischkin für seine so begrtindete Mahnung, mitzuhelfen, damit die Nation nale Heimstätte auf festen Grund gestellt werde. Sie beschworen die Versammelten, alle ihnen zu Gebote stehenden geistigen Mittel anzuwenden, um der großen Aktion deS Nationalfonds „Neue 100.000 Dunam Boden-" zu durchschlagendem Erfolg zu verhelfen. Die Versammlung nahm denn auch einhellig einige von Raw Binjamin, Avigdor Hameiri und K. Silman vorgeschlagene Resolutionen an, darunter folgende: „Die Schriftsteller Crez Israels werden einen Aufruf an die geistigen Führer der ganzen jüdischen Welt erlassen und sie auffordern, zu einem bestimmten Zeitpunkt (Sonntag den dritten Pessach-Zwtschenfeiertag) überall zugleich ihre Werbekraft ausschließlich dem Jüdischen Nationalfonds und dessen großer Aktion zu widmen. Günstiger Fortgang der Keren-Vnteffod-Arbeft in Pnlststinn. Die erst seit kurzer Zeit energisch in Palästina in Angriff genommene Keren-Hajessod-Arbeit schreitet erfolgreich vorwärts. Palästina hat sich auf einer vor kurzem stattgefundenen Keren-Hajessod-Konferenz verpflichtet, im laufenden Jahre 20.000 Pfund für den Keren Hajessod aufzubringen. Eine unS soeben auS Palästina zugekommene Nachricht besagt, daß die Arbeit für den Keren Hajessod in Jerusalem, Tel-Awiw, Haifa, Liberia-, Sefed, Rischon-le- Zion, Petach-Tikwah * und den anderen Siedlungen große Fortschritte macht. Ueberall werden die größten Anstrengungen gemacht, um das übernommene Kontingent ehestens aufznbringen. Anregung zur Srrlchtnng einer Konservenluvuftrie ln Palästina. Zu diesem in Nr. 2104 der „Wiener Morgenzeitung" vom 29. Dezember 1924 veröffentlichten Aufsatz des Herrn Mag. Dr. W. Schieber erhalten wir eine Gegenäußerung, der wir nachstehend Raum geben. Die Anregung Dr. Schieberzur Errichtung einer Orangen- und Traubenmarmeladeindustrie in Palästina ist aus den von ihm selbst angeführten Gründen unzweckmäßig, könnte die Konkurrenz mit den englischen und holländischen Fabrikaten auf diesem Gebiete nicht aufnehmen und müßte zugrunde gehen. Die von Dr. Schieber auLgeführten Gedanken müssen vielmehr, näher betrachtet und analysiert, zum Schlüsse führen, daß das von ihm propcmiertß Unternehmen auf ganz falschen Unterlagen aufgebaut und nicht lebensfähig wäre. In erster Reih« die Höhe des Kapitals. Wie will Dr. Schieber mit 360 Pfund eine Anlage errichten? Er hat ganz vergessen, daß diese Anlage, wenn sie überhaupt für die palästinensische Obstproduktion von Wert sein soll, ein Vielfaches kosten muß. Wo ist Fracht, Zoll, Montage, Rohrleitung, wo Gebäude, Lagergeschirr, Geräte, wo Filter, Pumpen, Transmissionen, w« Kraft, Licht und Kohle? Er will Traubenmark mit Orangenpülpe mischen. Diez würde ein trübes, unansehnliches Produkt ergeben, welche« den Charakter der berüchtigten Kriegsmarmeladen hätte Was will er mit dieser von ihm proponierten Anlage erzeugen? Bei täglich zwanzigstündiger Arbeit könnte er bestenfalls einen Waggon Fertigprodukt erzeugen; und mit 300 Pfunt will er Löhne, den Ankauf der Früchte mtb sogar von Zucke, (ein Waggon Zucker allein kostet in Palästina mindestent 300 Pfund) bezahlt haben. Diese Ziffern sind nicht ernst zv nehmen. Die Verwendung von Kübeln oder Bierflaschen alt Emballage aber ist völlig undiskutabel. Auf diese Weise kann man die Obstkultur in Palästina nicht fördern. In Palästin« würde nur eine großzügige Obstverwertungsindustrie, welchl alkoholfreie Fruchtsäfte sowohl für die nachbarlichen mohanv medanischen Länder wie auch für den Import nach Amerika und andere Länder geeignete Produkte erzeugen könnte, Aussicht auf durchgreifenden Erfolg haben. Es müßten sowohl die Traubenwie Orangen- und Zitronenzüchter in Palästina an dieser Industrie interessiert sein, da ihre Obsternte voll zur Verwertung gelangen soll und kein Stück Obst dem Verderben preisgegeben werden müßte, sondern zu erstklassige, Ware verarbeitet werden könnte. In welcher Weise das geschehen soll, will ich in einem späteren Artikel ausführen. Dr. Jakob Karl Schornstein. Besprechungen zwischen der Zionistischen Palästina- Exekutive und dem Keren Kajemeth l'Jsracl. Nachdem di, Vorbereitungen für die nächstjährige Kolonisationsarbeit abgeschlossen sind, werden demnächst Vertreter der Zionistischen Palastmaexekutive und der Zentrale des Nationalfonds zu« sammenkommen, um über die Besiedlung der vom Keren Kajemeth l'Jsrael kürzlich im Emek erworbenen Ländereien zu beraten. An dieser Besprechung werden für den Keren Kajemeth l'Jsrael Ussischkin und die Leiter des HauptbnreauI und für die Exekutive van Briesland sowie die Leiter des Kolonisationsdepartements teilnehmen. Ei» jüdische- JnformationSbureau für Touristen in Palästina wurde jüngst in Jerusalem eröffnet. Dieses Bureau bezweckt, Touristen, die nach Erez Israel konnnen, systematisch zu beraten und ihnen authentische Informationen über alle Phasen deS Lebens und der Arbeit hierzulande zu (jeden. DaS Bureau arbeitet unter der Aegide der Zionitischen Palästinaexekuttve, des Keren.Kajemeto l'Jsrael und Keren Hajessod, der Hadassa und deS vom amerikanischen Jomt begründeten Warfen« komitees. DaS Jnformationsbureau wurde in dem neu erbauten Uhrturmgebaude auf dem zentral gelegenen Allcuby- Platz eingerichtet. Touristen sind gebeten, dieses Bureau zu besuchen. Herr M. A. Levy, bisher Regierungsbeamter, wurde als Geschäftsführer gewonnen. Alle auf das Touristenbureau bezüglichen Anfragen wollen an ihn (P. O. B. 485, Jerusalem) gerichtet werden. DaS «eue palästinensisch« Siegel. In der königlichen Münze in London wurde das offizielle Siegel für Palästina hergestellt nach einem Entwurf, von Cecil Thomas, der eine orientalische Stadt auf einem Berge darstellt, als Symbol für Jerusalem. Unter der Zeichnung ist in englisch, hebräisch und arabisch „Regierung von Palästina" eingraviert. **DÄS NEUE PXLXSTI NjX * .k. '■ ■ - - Arbeitslöhne in km Israel. Bon Dr. Viktor Grünwald (Tel-Awitv). 1. DaS Problem. Das Problem der jüdischen Arbeit in den jüdischen Kolonien Palästinas war lange Zeit unlösbar. Die Bauern behaupteten, sie könnten bei den Löhnen, die die jüdischen Arbeiter verlangten, nicht existieren» während die Arbeiter ihren Lebensunterhalt nicht mit den Löhnen der Araber bestreiten konnten. Alle Versuche an den Patriotismus der Bauern zu appellieren, halfen nichts, da das wirtschaftliche Moment den Ausschlag gab. Schließlich fand die Arbeiterschaft selbst einen Weg zur Lösung der Frage durch die Organisierung von großen Gruppen „Chavuroth", die eine eigene Wirtschaft führen, so daß sich die Mitglieder bei der Außenarbeit mit einem Minimum begnügen können und eine Konkurrenz mit den Fellachen möglich wird. Natürlich gelang es bet weitem noch nicht, die Arbeit in den Kolonien zu „erobern". aber die ersten Anfänge sind gemacht und der Weg ist der richtige. Inzwischen kam es zu einer Ansammlung von großen jüdischen Arbeitermassen in den Städten und das Problem des städtischen Arbeiters tritt in den Vordergrund. Die Bedingungen sind dort aber wesentlich anders als in den Kolonien. In den Städten sind die Arbeiter hauptsächlich beim Bau, ferner in verschiedenen Industrien und öffentlichen Arbeiten beschäftigt und haben'nur selten mit der lohndrückenden arabischen Arbeit zu konkrlrrieren. Eine Industrielle Reservearmee, bestehend aus arbeitslosen jüdischen Arbeitern, ist zwar stets Vorhänden, drückt aber nur in Zeiten Wirtschaft« licher Krisen auf die Löhne, da die Arbeiterschaft gut vrganl« siert ist. ES gelang der „Histradnth" (Arb-ittrorganisation). fast die ganze Arbeitsvermittlung in ihre Hand zu bekommen und da sie nicht nur eine Organisation »um Schutze der Arbeiter ist, sondern auch übe,r wichtige wirtschaftliche Institutionen wie Arbeiterbank, Maschüir (Konsumverein), Solel- Boneh (Baugilde) usw. verfügt, stellt sie eine bedeutende wirtschaftliche Macht dar. Die Wirksamkeit der Arbeiterorganisation ist in Palästina jedenfalls nicht geringer als in irgend einem europäischen Lande und viel wichtiger, da wir keinerlei soziale Gesetzgebung besitzen. Ferner gibt eS noch eine Reihe von Arbeiterkooperativen in den verschiedensten Branchen, die ziemlich erfolgreich mit privaten Unternchmern konkurrieren. All die» hat zur Folge, daß die Arbeitslöhne eine beträchtliche Höhe erreicht haben und sich hoch erhalten können. Ein ungelernter städtischer Arbeiter bekommt durchschnittlich 30 Piaster, ein gelernter ein halbes ägyptisches Pfund pro Tag. Allerdings haben viele Arbeiter nicht täglich Arbeit, sondern nur oft drei Tage in der Woche und können davon die übrige Zeit ganz gut leben. Ein lediger städtischer Arbeiter, der ständig Arbeit hat, kann binnen relativ kurzer Zeit Ersparnisse machen. (Die weitaus meisten Arbeiter sind unverheiratet) Dieser Zustand bringt viele Nachteile mit sich: Der große Unterschied zwischen dent städtischen und ländlichen Arbeiter führt dazu, daß viele Landarbeiter in die Stadt abströmen und hier allmählich ein städtisches Proletariat im europäischen Sinne bilden. Während ferner früher da- „Chaluzideal" herrschend war, jede Arbeit zu tun, die im Interesse des Landes ist. weigern sich heute oft städtische Arbeiter aufs Land zu gehen und dort zu arbeiten, sogar wenn am Lande Leuterlöt herrscht und sie selbst in der Stadt arbeitslos sind, da das Leben ln der Stadt natürlich viel angenehmer und die Landarbeit schwerer ist. Dies führt letzten Endes zu einer gewissen Demoralisation im zionistischen Sinne. Allerdings ist in der letzten Zeit in den palästinensischen Städten eine außerordentliche Teuerung eintzetreten» die auf den neuen Zolltarif, auf die erhöhten Weltmarktpreise, Insbesondere aber auf die große Einwanderung zurückzusühren ist. Die starke Einwanderung hat überdies zu einer großen Wohnungsnot geführt, trotz der starken Bautätigkeit, und die Wohnnngsmieten sind enorm gestiegen. Die Arbeiter behaupten nun, und zwar zunr Teil mit Recht, daß die Teuerung die hohen Löhne nötig mache, aber gerade die hohen Löhne sind ein weiterer wichtiger Grund für die Teue^ rung und eS ergibt sich daher eine Schraube ohne Ende. Der Vorteil, den die Arbeiter aus den hohen Löhnen haben, ist also zum Teil nur scheinbar, um so mehr als bei niedrigeren Löhnen viele Kleinunternehmer Arbeiter anfnehmen oder die Zahl der Arbeiter vermehren würden, was die gegenwärtige Lohnlage ihnen verbietet. Dadurch würde sich die Arbeitslosigkeit gewiß bedeutend verringern. Es ist eine offene Frage, ob eS für den Arbeiter besser ist, drei Tage in der Woche für 80 Piaster pro Tag zu arbeiten oder sechs Tage für 16 oder 20 Piaster. Immerhin könnte man sich, so lange nur der innere Markt in Betracht fomntt und die Mehrzahl der Arbeiter mit Häuserbau beschäftigt ist, mit der gegenwärtigen Lage abfinden. In der letzten Zeit beginnt jedoch eine Industrie hier zu entstehen, die auf den Export angelviesen ist und daher, mit ausländischen Fabrikaten konkurrieren muß. Die gegenwärtigen Arbeitslöhne machen bei vielen Produkten eine solche Konkurrenz von vornherein unmöglich, ivenn hier ein nngelernter Arbeiter mehr bekommt als in Europa ein Facharbeiter. Die Schaffung einer Jndnstreie ist aber im Interesse deS Aufbaues des Landes unbedingt nötig, der palästinen- , fische Markt allein ist aber zu klein, um eine halbwegs bedeutendere Industrie zu ermöglichen, abgesehen davon, daß wir auch auf dem Julandsmarkt mit dem fremden Produkt konkurrieren müssen. Heute lebt Palästina von der Einwande- ' rung und die Arbeitermassen bauen Häuser für die Nenein-, Wanderer. Diese Häuser werden schließlich einmal aufgebaut sein und dann wird die Frage entstehen, die Einwanderer und die Arbeiter wirklich produktiv, zu beschäftigen; das kann! eben nur in der Industrie geschehen, da die Landwirtschaft; nur eine relativ geringe Menge absorbieren kann und der! Handelsstand ohnehin überftillt ist. Mit. dem Mittel, beut i Problem beizukommen, nämlich der A r beit e r s i e d l n n g, ■ wird sich der nächste AnttkG hetckÄtiae».