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Wiener Morgenzeitung · 1925-01-07 · Heft 2113 (7.1.1925) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2113 (7.1.1925)
Date
1925-01-07
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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SK.S11S Men, MrtkwoH M«. — Mehrere Stmnnen mrs dmn Pn'dlifum: Hirni» tveil die Bücher und Drr,ckschrtzten den Namen Dr. RiehlS trugen imd keinen ÄnKanq mehr gehvnden haben. Der Zeuge Josef Onderka sagt: In Kmtzsvenzen und Dersammtnngen wurde gchagt, daß di« m Rede stehenden AnichaGungen MevfWfiq agwelsen seien. Der Sekretär der naftonail- Wivtzn Partei, Ä BeEe. Utä-ttz, daß beim Abgang Dr. RlchlS ISO Millionen TchuGen, m fut PairteWvecke v«- ESqabt worden seien, zurlückgoblieben sind. Der R ichter regte ebnen Au Weich M. Rechtsanwalt Dr. Rieger eMäröe sich zu einem solchen bereit, wenn der BekchuWiiate eine umfastonde GhrenerMrung aiboibt und einen Äihne'vetrag Dr den Deutschen SchnAerein erlegt. Dr. TpiellvogÄ findet cs erklärlich, wenn Dr. Psaschkes von einem Gegner des Judentums eine Buße für jüdische Zwecke verlangt, oder hier handelt es sich mn Parteigänger, um Nationalsozialisten, da sei doch eine Buße lüibersiliüffsbg; hievauif bMvügt sich Dr. Rieger mtt 20.000 K. ..DvStor erregte Mann nicht bedauern, waS er nicht gesagt habe. Er halbe nichts vom DienlstaW, sondern mtfc von Schädigung gesprochen. Rot und blaß Kn Gesicht, mit zitternden Händen und überlauter Miene, in auf- Ctem Don rutft er dem Dr. Riehl zu: Ich schwöre Lei Leben meiner Kinder, daß ich das nicht gesagt halbe, waS man mir vorwirft. Wenn ich dies emgüsteihen muß, so erschieße ich mich und Sie können »morgen in den Zeitungen von meinem -Selbstmord Itzen. Der Richter beruhigte ihn, und gab chm den Rat. sich mit seinen Partechonossen zu Lüjprechen; er meinte, daß er heute vielleicht nicht nrchr wisse, waS er damals in der Ansregmra gesagt halbe. Der Beschuldigte bespricht sich mit seinem Anwalt und einigen Parteigenossen und gibt dre ErMü.Mng alb, daß er den Dr. Riehl bereits seit vier Jahren kenne, und zwar 10 genau. daß er den Vorwurf des Dwbftahls gegen chn ittiemalS erheben Sonnte und würde, weil es auch der gangen PetzbnNchikeit uind der dem Beschuvdigten beSamsten Art des «.MyerS widerspreche würde, Falls eine solc^ Aeußerung von VetzanMliUingSteilnshmern in der in der Klage angeführten Wetze verftarüden sein sollte, sobe dauere er'dies. Rach dieser Evklärung ergriff Dr. Rich'l, der vuyz vorher bin Gackle erschienen war, das Wart und bemerkte, daß er von Nun an aus analoge Ehrenbeleidiguugen nicht mehr reagiere ivnd seine Gegner nicht mehr zu Gericht zitieren werde. Er werde sich ans die chm sowohl vom Byirksaericht 1 als auch heute vom Bezirksgericht FünHans atzchaiffsne Genugtuung berufen und gelbe sich damit.ein für aueimal zufrieden. Eine Besitzstörunasklage gegen die Klea. Die Firma &. G. Schiroko ff hatte mit oem Warenhaus Klea eine Vereinbarung getroffen, derart, daß die LelbenÄnrittelalbteblun-g der Klea von ihr mit Ware beliefert wird, die Lo'bensmittÄ alber in ihrem Besitze, verbleiben, das Perlsmml in ihren Diensten steht und lediglich gegen eine Vergübrvna von sechs Prozent vom Bvut-toertvägnis die Lokalitäten und die GefchäMsiUrichtung von der Klea beigtztelbt worden. Wegen Bezahlung gelwissor Lifevuugen kam es zwischen den beiden Firmen zu Mißhellrgierten. Die Klea hatte das Bestreben, dies« LebenSmittÄaibteilung an sich zu bringen. Sie trat an das gesamte Personal derFirma Schivakoff heran urch engagierte ealb 16. Dezember 1SS4 .für sich. Am IS. Dezember 1W4 erhiovt die Firma Schivokoff von ihrem Personal die Berständiaung, daß es sich nicht mehr als in deren Diertzten stehend betrachte. Am gleichen Tage erhielt Schirokoff vom Rechtsanwalt der Klea dre Mitteilung, daß beit Fivmenchefs und deren Personal das Betreten des Geschäftslokales verboten werde, daß die Klea seHbft den Berkanss der Waren vornehmen und allfallige Uelbevschüss« an Schirokoff alblführen werde. Schirokoff stellte nunmehr fest, daß daSsekbe Personal, dem als SchivokoWsches der Eintritt in das Lokoil verboten wurde, als Angtztellte der Klea den Verkauf der Lebensmittel vornehm«. Die Firma S. G. Schirokoff bmcbte •mm gegen die Klea beim Bezrrksgericht Neubau eine Belsttz- >it>örungS5lage ein. In nvchreren WerihandbunUen wurde festatztellt, daß Schirokoff im Besitze der Schlüssel war, die Leibe nSmitt-Ä niemals von der Klea übernommen worden waren, daß dieselben allein im Besitze der Firma Schirokoff gewesen sind, daß das Personal auf Grund eines von der Klea Vorgelegen Fovmulares der Firma Schirokoff gekündigt und sodann in die Dienste der Klea eingetreten war und schließlich, daß sogar die Klea mit den GcschäftZlieifevaüten der Firma Schirokoff sich in direkte Verbindung gesetzt hat. Die Weg wendete gej^n. den Anspruch ein, die Lelbensmittol seien der Llllea zum kommissionSwoisen Verkauf überlassen »vorden. und in Ausübung diches Koruluifsionsvertrages, der gekündigt sei, hätte die Klea ledigskich von ihrem Retentionsrecht Gebrauch gemacht. Bei der letzten Streitvochaudiuirg wurde dem Gerichte bekanntgegeben, daß die Klea mit 91. Dezomlber das Personal entlassen, die LelbenSnrrttÄabtdilumg geßperrt untb Textilwaren eingelfuhvt hat. LandeSgerichtSvat Doktor Hartl erließ eine einstweilige Vorkehrung, wonach die ,M«a bearfftragt wurde, heute noch die Geschäft« samt Waren-- ' lageir zuvüchzustellen^ uyd ga>b im vollen Ausmaße der Besitzstövrmgsklage statt. TPlef erschüttert geben die Unterzeichneten im eigenen und im Namen aller Angehörigen Nachricht, dass Herr Rechtsanwalt Dr. Josef Zipser am 5. Jänner 1925 sanft entschlafen ist. Die Beerdigung findet am 7. Jänner 1925 um 12 Uhr mittags in dem von der Israelitischen Kultusgemelnde ' gestifteten Ehrengrabe (lll. Tor) statt Regina Zipser als Gattin Or. Julian Zipser, Lola Schutzmann. geb. Zipser» Dr. Felix Zipser, fiedy Zipser als Kinder Dr* Herbert Pani Schutzmann als Schwiegersohn Robert Schutsmann als Snkel > 6s wird gebeten, von Kondolenzbesuchen abzusehen. Wiener Morsenzettirria. 7 JSimer 19» MW t Lollrwirt. KapitsUmvokt mtb Solldtrschlsiunstt. Bon Dt. A. Popp« (Amsterdam). Die Londoner Konferenz hat die an sie gekirüpften Erwartmrgen nicht enttäuscht. Wir denken dabei nicht an den Dawes-Plan, der sich erst in späterer Zukunst bewähren kann, als vielmehr an di« allgemeine Klärung des wirtschaftlichen Hovtzonts und an die Rückkehr des geschäftlichen Vertrauens in die wirtschaftlich« Stabilität Md Gntwicklmrgsmöglichkeit der aurohätzchen Länder» ohne welches Vertrauen die auf weitgehende Kreditmöglichkeiten cmfgsbante modeme Wirtschaft nicht bestehen kann. Und schon für die kurze Zeit, die seit August verstrichen ist, sind nicht unwesentliche Resultate zu buchen. .Die beiden, neben Schweden, das die Goldeiulählng ouifgenommen hat, gesündesten europäischen Währungen, die Hollands und der Schweiz, haben die Goldparität erreicht, ja um ein Geringes überschritten; das durch die enormen finanziellen Lasten bedrückte Pfund Sterling nähert sich mit Rkeseilschritten der Parität (und dabei waren es die für die englische Währung sonst alljährlich schwersten Moiurte, in der sich diese Bewogirng vollzog); und last, not least ein. äbsolntes Vertrauen in die Stabilität der deutschen Mark hat. dem früheren Skeptizismus Platz gemacht und di« deutzche Währung in die Reihe der stabilften und bestfundiertesten gehoben. Daß diese Währnngsverschiebuirgen dom großen Kapi« talzuflnß zrMschreiben sind, der eben seit der Londoner KonfercnlZ von Anrerika nach den europäischen Lärtdern stattgefitnibctt hat, ist wohl nicht anzuzweis-eln. Es tzt denn arlch eine Leibensiwtioendigkoit für die europäischen . Volkswirtschaften, daß dieser Kapitalsftroin anhält, damit nicht nur ein erstes Evgcbnis der Währunlgshebung, das vorläufig eher mtz die technische Position fußt, erreicht wird, sondern daß durch eine dauernde Befvilchtung uniserer kapitalsarnren Wirtschaft, durch Hebmrg der Produktion, eine innere Gesundung durchgrcist, wold>e die einzige Gewähr stabiler Wirtschaftsvechältnisse und dmnit auch einer stabisei: Währung bietet. Es drängt sich aber. die Frage auf, db diesem Zwecke eilte jede Form des Kapitalzuflnsses entzpricht und tzb die europäischen Staaten tticht. Gefahr laufen, das amerikanische Kapital in einer Form ju erhalten, die den eigenen .Jttteressen widerspricht? Daß die wi r ts d)af t l ich e n Interessen der Vereinigten Staaten — durch dm Mund ihrer Hante- Finance seinerzeit in London, vertreten Md dm größten Ein- .flnß auf die Abmachungen ausübend — den getraffenen Vereinbarungen nicht fremd waren, ist allgvmem bekannt und angesichts der besondevstt Situation, in der die Bereinigtm Staaten sich befindm, auch sellbswerstäiMich. Dmn Amerika, das vor dem Kriege an Europa stark verschuldet tvar und daher einen nicht nnbedmtonden Teil seines ExportWerfchusses als Zinfm seinen Gläubigern äbführen nmßte, tzt nunmehr selbst der größte Gläubiger Europas geüvordon. Seine Zahltmgsbilaug mußte daher in «ine ettorme Mbivität überschlagen, die mit einer ebenfalls stark aktivm Handelsbilaittz nicht zu veveinbaren tzt. An dem Exportüberschuß wollte man aber mit aller Getvalt festhoiltm, nntgab sich mit prohibitiven Schutzzöllen, um den .Jinrport zu drosseln und die eigene Produktion, die im Kriege ohnedies stark -ugmomrnrm hat, womöglich noch weiter zu heben. Resultat war: erstens eine überaus stark« Steigerung der anrerikantzchen Währung über sämtliche mropätzchen Währungen hinaus, waS an und für sich fdjon die amerikanische HandeilSpolitik mit der Zeit nvehr und mchr unwirksanr machen mußte, und zweitens ein riesenhafter Golldzuflech ätts allm Ländern, da dies« Form mrgcsichts der atncrikaniifchm HandolSpolM als einzige offen blieib, um Zahlungen zu letzten, ohne die betreffende Bolikswirtfchaft dttrch weitere Mährungsverschlechtevung stävk-sr in Mitleidenschaft zu ziehen. Da tzi«se Vechäktrrisse ^tdügeiw bekannt find, dürfte sich das Reproduzieren zahlmmäßigen GsweiSmatervalls erübrigen und wir kömnm Ms darauf beschränkon, di« Probleme, vor die die U. S. A. durch ihre Handelspolitik ge-stell-t wurden, Lmly feftzitztellen. Di« ivahrnngspollittzchen Alternaiivm iitzalge des Gvldstromes warm: 1. ,Prisser faire" üben, d. h. die gesetzlich offen stehende Mogjlichlkeit der Ausi dchnmtg der Zirkulation zuziüassen, mit anderen Dorten M i Inflation Überzugchen, mit all deren verdeMichm Wirtschaft- Uchen toi« sozialen FoLgen; ft. m dies m dermekdm, dar Geld als totes Kapital aufzustapeln, wodurch oder die von Europa echaltmm Zahlungen als für dir amerAcmtzche Wirtschaft wertlos betrachtet werden müsien, aber 8. Mittet und Wage zu finden, um all das Gold darchrn zurückfließen zn lasten, woher. eS gekommen tzt. Die einzig möglich« prä v e n t i v e Maßregel, nämlich die Münze vor dem Goldzufluß zu schließen und damit die onbgüttige Demonettzitzrung de« Goldes hetzbe-iMtzühren, können wir ganz außer Bewacht lassen, da dieS dem wirtschaftlichen Jdemgang des Amerckanrrs absolut fevnstvht und auch keine ernste Stimm« drüben dafür eingetreten tzt. Dagegen wählten die Bereinigten Staaten — nachdem ja die zweite Wternative rein negakiv und dal,«'' nur für «m UebevgangSstadium zu vertreten tzt — die dritt? Möglichkeit, nämlich das Gold nach Europa zurück fließen zu lassen, und diesem Wevlatz sollte die Londoner Konferenz dienen, die den Weg für den amerffanischeu Kapitalexport ebnen mußte. ES soll natürlich nicht in Abrede gestellt werden, daß ein Goldsystem mit großen Goldreserven leichter zu handhaben tzt als ein solches mit schmaiber GoDbas^iS. Denn ein großer Goldbestand sichert eine Zeitlang fetzt automatisch die Wertboständigkeit der Wahrung; es tzt daher weniger Vor ausficht bei der Leitung der Goldpolitik erforderlich und manche Fehler können durch die relativ leichteste Maßnahme, die Gokdabgabe, wettgemacht werden. Auf die Dauer sichert aber auch diese Maßnahme — mit anderen Worten die Gold deckung — nicht di« Stabilität der Wühvmtg, denn ist das Geldsystmn innerlich kraitk, so wird nach Erschöpfen der Goio reserve doch auf die anderen wirksamereit Mittel der Wäh- . rungpolitik zitvückgegrtzfert werden müssen. Ist also die Zlars - gäbe, die ein ,-gcMoseS" System ixu Leitern der Geldpolitik stellt, auch noch so Prekär und viel Voraussicht erheischend, so wäre das dock) keiu Grund, den bequemeren Weg p wählen, der sür unsere verarmten Volkswirtschaften einen Luxus brdÄlten würbe, den wir uns heute nicht erümben können. („Franffmter Zeitung.") - fin besonderer polnischer Nasflneriekartev. Erhöhung der Rohölpreise. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Warschau, 6. Jä.m»er. Die Delegierten des Petroleuin- «kartells werden in den nächsten Lagen zusammentvoten und eine weitere Erhöhung der Pratze für Rohölprvdukte beschließen. Unter den mittleren und kleineren Raffineuren läßt sich eine Bewegung gegen das Kartell bemerken. Dies« Prodnzenten beraten auch beveits wegen Gründung eines sigmen Kartells. Di« Reorganisation des Bankhauses Bedrich. Fuchs u. Comp. Zur Liquidation dieser Bankfirma wird uns aus Prag gemeldet: Anläßlich der Liquidation werden sämÄiche Berpflichtuugen der Firma zu 160 Prozent bar oushezahlt.?lu der neuen Firma, welche den Namen Inach u. Co. führen wird, werden di« Prager Kreditibauk und Agvcwbank werter beteiligt bieSben. Es tzt noch unbestimmt, ob die Wiener Filiave von der neuen Finna übernommen oder als feAbstäi^iges Geschäft weitevgoführt werden wird. „Der «ompaß-, das finanzielle Jahrbuch 1826. ist gerade zu einer Zeit epschivnen, wo der GefetzeiMmlrf über die Goldbilangen der OoffeMichkeii bereits überantwovtet wurde. Da in nicht allzu ferner Zeit die Bilanzen der einzelnen Mt.icuge fellschaften in Schillinge umgewaudeli werden dürften, wird dieses jetzt erschienene ftnainzvelle Jahrbuch in ganz kurzer Zeit bereits überholt fein. Man kann infolge dessen noch mit. dem Kompaß des vorigen Jahves bis zum Erscheinen der neueu Publikation auf Grund der geänderten Bilanzen ganz gut sein Auslangeü finden. Ermäßigung de» Speditioattartt». Di« Fachsektiou der Spediteure mr Gremium der Wiener Kaulfnrmmschast hat einen neuen Novnvaltartz Mr KauifmmmSgüter auSgsarbeltet, der gegenüber dem bisher geltenden Davtz wefenttiche Herabsetzungen hauptsächlich «hei Waggonladungen enchAt. Twtz der schivie. rigen Lage des Speditionsgewerbes und trotz der stets steten den Selbstkosten hoben sich die Spediteure im Interesse unseres J»r- und Exportes veranlaßt gesehen, die Ansätze des Tarifs bis nahe an die Digenkbsten herrLzusetzen, da sie sich hievdrlrch «eine BÄebung des Geschäftes vrävavten. D« Jfidisehe Verein „Nord-Ost“ gibt hiermit schmerzeriflllt Nachricht vom Ableben seines Gründers und Ehrenpriiidenteh, des Herrn Dr. Josef Zipser Rachtaanwalt itc< «H. Mit ihm scheidet ein hervorragender Mann von edlem Charakter und ein unerschrockener Verfechter jüdischer Interessen. Unvergesslich bleiben seine Verdienste um den Verein. Das Leichenbegängnis findet heute Mittwoch den 7. Jänner 1925 um 12 Uhr mittags vom Zentralfriedhof (1I|. Tor) aus statt. Dem Verblichenen wurde von der JOdischen Gemeinde ein Ehrengrab gewidmet. Wien, den7.Jänner 1925.

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