Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2103 (28.12.1924)
- Date
- 1924-12-28
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Leite tO Wen. Sonntag Volkswirt. Me Teuerung. In allen Ländern Mitteleuropas wird über die Teuerung geklagt. Tatsächlich gehen überall die Warenpreise stark in die Höhe. Dies «st nicht nur in Oesterreich der Fall, sondern auch m einer Reiche van Nationalstaaten, während andere > wieder die Teuerungswelle schon hm! er sich haben und sich mit j dem hohen Lobonsstandard cvbsinden müssen. Nur Deutschland, das in dieser Hinsicht allem Anscheine nach die Grenze überschritten zu haben scheint, nimmt nunmehr zu einem gewissen Abbau Anicnif, ohne daß ober dabei behauptet werden konnte, daß das heutige Preisniveau dem normalen WoKtmarktnivoau entsprechen würde. In dieser Hinsicht hat Deutschland die W e l t p a r i t ä t überschritten und was jetzt dort zu bemerken ist, ist r.ichts anderes alL ein RückbilduingHprvzeß zu einer gewissen Grenze, die aber von den anderen mitteleuropäischen Staaten noch nicht erreicht ist. Tatsächlich laßt sich m diesen Staaten ein fortschreitendes Anziehen der Preise konstatieren. Man kann nicht die österreichische Teuerung ans sich heraus betrachten» ohne daß man nicht die ähnlich Bowegwu.; im den Nachbarländern übemalls in Erwägung zieht. Das ist der Fehler der wirtschaftlichen Betrachtung Oesterreichs, daß sie tatsächlich in dem Wahne lebt. Oesterreich sei ein für sich abgeschlossenes Zentrum, in dem die Preisaestal'timg nur von Lmrerwirtschaftlichsn und politischen Bechälluissen ohne Zusammenhang mit dem Weltmarkt abhangt. Es ist dies eine falsch Aussicht, welch M Verkennung des TenerungsprMoms in vielen Fällen führt. Wohl sind spezielle Gründe in Oesterreich vorhanden, die die Teuerung besonders scharf erscheinen «lassen. Es sind dies aber nur Motive, die erst in Meller Linie im Betracht kommen. In erster Linie sind es mehr Probleme der WeLtpreisgestaltung, die sich hier offenbaren. Das Getreide hat überall eine starke Steigerung im Preise erfahren. Es ist dies eine Erscheinung,' die regelmäßig in dieser Jahreszeit beobachtvt wird. Es ist nicht wahrscheinlich, daß m der nächsten Zeit ein merkliches AM'ugon der Getreide-! preise in Erscheinung treten wird. Doch auch eine Reche anderer Lebensmittel ist im selben Maße in die H"he gegangen. Wenn dies vielleicht in einigen Staaten nicht so stark zum Ausdruck komt, >jo ist es in erster Linie deswegen, weil eine Reihe jener Staaten, wie England und die B e r e i n i g t e n Staaten, sich dem Weltstandard seit jeher genähert haben, beziehungsweise mit ihm gegangen sind. Sie werden infolgedesson diese großen Preisschwankungen nicht in demselben Maße mitzumachen haben wie die aus kleinere Wirtschaftsgebiete beschrankte and sich in abnormalen Verhältnissen entwickelnden MrtschaftsgebLde Mitteleuropas. Teuerung ist ein relativer Begriff, der zweifellos von der Wivtischaftsorganisation als solcher fahr abhangt. Die Nivellierung der Preise in Amerika, England und den anderen Gebieten, die mit der Goldparität verbunden sind oder ihr sehr nahestchen, ist eine ganz andere als in Gebieten, welche von der Inflation harmgesucht worden sind und deren Kreisgastaltung infolge mannigfacher Lokaleuscheinungen sich in vieler Hinsicht von der Gestaltung des Welitmarktes verschieden entwickelt hat. Ein cKatantes Beispiel hierfür gibt die österreichische Wirtschaft. Es war die Meinung verbreitet, daß das während der Inflation sich eiwnistende Jndexsystem sich arvf die tDauer auch halten wurde. Es wurde nicht bMcht, daß mit dem Moment, wo die Stabilisierung der Währung ein'ritt, wo die Inflationserscheinungen sukzessive aus dem WirtschaftAörper answmerzt werden, auch die Anpassuva an den Weltmarktindex unbedingt erfolgen muß. Wohl wurde dieser Prozeß in Oesterreich durch einzÄne Umstände verlangsamt. Dazu gehört in erster Reihe der Mieterschutz, der die Produftion auf den einzelnen Gebieten unter den Wsttmarktproduktionskosten ermöglicht hat. Auch die in gewisser Hinsicht eingeschränkte Konsumbefriedigung der österreichischen BevMerung hat vielleicht zu einer Ermäßigung gewisser Indexkomponenten der LsbenshaMruig beigetragen. Mit Ausnahme des Mieterschutzes sind aber alle anderen Momente zumeist gewichen und es war die natürliche Folge davon, daß sich der österreichische Lebensstandard den: Weltmarktniveau unbedingt onpassen muß. Es war der Fehler der österreich-fchen Wirtschaftspolitiker, daß sie diese Tatsache übersehen h-iben und die Motive der Teuerung in rein innerwirtschaftlichen Momenten finden wollten, die gar nicht vorhanden waren oder nur in einem so geringen Maße, daß sie für die Preisentwicklung nicht allzusehr ins Gewicht fielen. In dieser Hinsicht beginnen sich aber die Verhältnisse langsam durchzuringen. Die Wirtschift paßt sich ihnen an und sie muß dies auch -tan. Die Fdlge dieser Angleichung an den Weltmarkt ist die relative Steigerung des osterreich'schen Index. Er wird noch weiter steigen. Dies wird sich nicht umgehen lassen, es sei denn, daß hier große wirtschastspolitische Maßnahmen ergriffen werden, die über bei den heutigen Mitteln in Oesterreich fast unmöglich sind. Allerdings könnte dieser Prozeß der Angleichung, der mit dem Namen Teuerung beilegt wird, etwas verzögert werden, wenn wenigstens die Regierung auf der Hohe der Situation stünde und von sich aus alle die Momente verzögern würde, di« eine solche Bewegung auslösen könnte. So ist zum Beispiel die Inkraftsetzung des Zollltarifes vom 1. Jänner am ein solcher Fehler, welcher unbedingt die Aufwärtsbewegung stark auslösen wird. Die Regierung hat hier in gewisser Hinsicht denn Drängen der Produzenten, aber auch der Sozialdemokraten, nachgegeben, welche, so merkwürdig es klingen mag, gerade für einen Zollschutz der einzelnen Industrien mit Vehemenz eingetreten sind. Es hat sich hier gezeigt, daß auch die Wiener Moraenzettuns. 28. D-«emver 1924 Nr. 2108 KAUFET OldNqKKdH QE5CHEME in der Bücherstube RiTH & PRÄGER Buchhandlung und Antiquariat WIEN, II. TABORS TRASSE £OA Telephon 43-1-58 Schone Literatur, Gesamtausgaben moderner Autoren Klassikerausgaben aus alter und neuer Zeit, Neuzeitliche Philosophen, Kulturgeschichte, Jugendschriften, Modernes Antiquariat, Musikalien, Graphik, Sonderabteilung: Judaica und Hebraica, Liturgische Literatur, Neue jüdische Musik. sazialderuotkratische Bewegung nicht immer mit ihren programmat«scheu Zielen des Freihandels und des reinen Individualismus in der Wirtschaft Schritt halten kann, nameütlich dann nicht, wenn es sich um die Lebenshaltung der arbeitenden Bevölkerung und den Schutz der ProduEtionZbedmgumgen handelt. Daraus zeigt sich, daß auch die sozialdemokratische Partei in Wirtschastsdingen nicht an abstrakten Normen seschalten kann, sondern daß sie auch notgedrirngen dem Wirtschaftsleben starke Konzessionen machen muß. Bicile Punkte des Zolltarises sind solchen Konzessionen der sozialdemokratischen Partei entsprungen, und wenn die Teuerung rin Jänner otivas größer werden wird, so ist dies auch zum Teile daraus zurückzufühven. Wenn also vielleicht di« soziallde-nrokratische Pvesie bei dieser Teuerung in denn alogischer Absicht cm:f den Kapidalisnrus, auf den allzu großen llnternehmcrgckvinn der Kauflerrte, vielleicht sogar der jüdischen Kanifleute wird himverseu wollen, so kann ihr jeder wirtschaftlich ruhig Denkende entgegnen, daß sie an dieser rascheren Auslösung der Teuerung mit schuldtragend ist, weil sie selbst die Zölle gewollt hat. Ein wichtiges Äiomeut wird nanren-ilich di« Lebenshaltung sehr verteuern nird das sind die Lebeusmittelzölle. s An dieser Stelle wurde nrchr als einmal im Interest« der Kaufmannschaft gegen die Lebensmittelzölle das Wort erhoben. Dr. Bauer hat aber, anstatt sich auf einen unbedingt ablehnenden StcmdPunEi d-er Verteiuerung der Lebensmittel zu stellen, den er auch zweifellos durchgesetzt hätte, sich auf völlig undurchführbare Projekte, wie Monopolisierung des Getreides, gleitend« Zölle für Getreide u;|'ap. eingelassen. Danrit wurde das wichtigste Ziel aus den Augen gelassen und jetzt, wo diese Lsbensmittelzölle eiwgesührt werden, durfte die Teuerung mit voller Wucht eintretcn. Nicht der Schilling ist es, der diese auslösen wird, denn schließlich spielen di«.Summen unter 1000 Kronen, die während der Kronenrechmmg noch vorhanden waren, im WirdschaftÄ-öben keine große Rolle. Biel maßgebender ist die EZuführung der neuen Abgaben und die Dendeng zur Angleichung an den WÄtmavktpreis. Es kann nichr einmal der Trost gespendet werden, daß diese Teuerung in kuvM Zeit aufhören wird. Sie durfte weiter steigen, bis einmal die österreichisch« Wirtschaft sich vollkommen normalisiert hat und dann tatsächlich den Weltmarktpreis erreichen wird. Aber dies wird nicht mrr in O«st e r r e i ch, sondern auch in alten anderen Nationalstaaten der Fall sein, wo nicht infolge gewisser wirtschasispolitischer oder Vevtvaltungsrechvlicher Maßnahmen diese Entwicklung der normalen Preisbildung künstlich verhindert wird. Mit der Zeit lassen sich aber solche ArrAeichungen an di« Weltwirtschaft unmöglich verhindern. Dr. Michael Sussan. ^vrik«v».ow für die resamte Industrie und RekUmewesen. — Alieinemugung CZERNY ft BAZANT, Wien. III Arenbergrlng Nr. 7 2ir FinanzpolM der Tschecho-Slowakei. In den „Times" ist in der letzten Zeit die tschechoslowakische Finanzpolitik angegriffen worden. Aus diese Angriffe hin hat die „Financial News" einen Artikel veröffentlicht, der als Antwort auf diese Angriff« aufzufassen ist. Der Artikel schildert die Proteste der tschecho-slowakischen Presse gegen diese Angriffe und die peinliche lleberraschinrg, welche dieser Artikel in der Öffentlichkeit hervorgernfen hat. Die engltschen Bankkreise' glauben, daß die „Times" die wirkliche Ansicht der Citykreise unrichtig wiedergegeben haben, als sie sagten, daß die wirtschaftliche Kombination mit den Nachfolgestaaten oder eine internationale Kontrolle die Bedingung einer Anleihe an die Tschecho-Slowakei sein müßte. Der Korrespondent betont, daß die erste Anleihe von zehn Millionen Pfund Sterling kcipeswegs eine abgeschlossene Hypothek ist. Die Londoner Tranche dieser Anleihe ist verhältnismäßig klein und genießt eine erstklassige Deckung im Tabakmonopol und in den Zöllen. Diese Deckung sei mehr als reichlich, da eine vorsichtige Schätzung der Einnahmen des Tabakmonopols pro 1625 allein elf Millionen Pfund, also mehr als die gesamte Anleihe, ergibt. Die Schätzung der Einnahmen des Zollgefälles ergibt außerdem noch fünfeinhalb Millionen Pfund. An der Ausbalancierung ves Budgets wird energisch gearbeitet. Das Budget für 1925 ist um 17 Millionen Pfund niedriger als dasjenige für 1924 mit einem schätzungsweisen Defizit von 1,770.000 Pfund, welches um 2,148.000 Pfund niedriger ist als das Defizit für 1924. Man muß, sagt das Blatt, gerechterweise anerkennen, daß ein neuer Staat, welcher während der ersten fünf Jahre seines Bestandes eine solche Konsolidierung seiner Wirtschaft erzielte, zweckmäßig arbeitet. Merdings habe der Staat große Aufgaben, die früher nicht bestanden haben, aber die schloere Besteuerung, die er seiner Bevölkerung auferlegt, beweist, daß er durchaus von gesunden wirtschaftlichen Richtlinien anSgeht. Weiters spricht der Korrespondent von der Handelspolitik der Tschecho-Slowakei und bemerkt, was die fremde Kontrolle anbelangt, daß dieselbe nach der Prager Auffassung absolut unzulässig sei und weder durch die tschecho-slowakischen Fortschritte nach der finanziellen Stabilität hin. noch durch die Entwicklung in denjenigen Ländern, in welchen eine selche Kontrolle durchgeführt wurde, begründet werden könne. Der Geldmarkt. Goswvn machte sich ein stärkerer Bedarf nach Geld bemerkbar, ohne aber zu einer Versteifung des Geldsatzes zu führen. Der Zinssatz bli^b unverändert. Akzepte effttlassiger UnternehmnnHen wurden "zu 12 Prozeirt, sanft zu 15 bis 16 Prozent untergsbracht. Woche«» gelL wurde mit fünf Sechszchntel, Memats-geld mit fünf Viertel Prozent taxiert. Hausse auf dem Bruttomarkte der Petroleumindustrie. Das Ausland zeig>t jetzt ein leibhaifteres Interesse für die polnische Naphthainvuftrie. Tatsache ist. daß in den letzten Tagen amerikanische, Schweizer, Berliner und auch Wiener Gesellschaften Bvuttoanteile im Werte von Zehntaiuseniden von Dollar auifkanften und auch bereit find, weitere Käufe zu tätigon. Infolgedessen ist die Tendenz auf dem Bruttomarkte eine derart stetgendc, daß di« Preise der' Bru,tto-> airteile fast von Strtnde zu Stunde in die Höhe gchen und diesellben gegenüber unserem letzten Berichte tvm mirtdestens zehn bis fünfzehn Prozent gestiegen sind. Dazu bmrmt noch, daß der Rohölpreis aast 1.90 bis 1.92 Dollar für hundert Kilogramm gestiegen ist und man allgemein erwartet, daß derselbe in kürzester Frist auf 2 Dollar ste>ige-n wird, wodurch naturgeanäß der Preis der Lruttoanteile noch weiter in die Hohe getrieben werden, dürft«. Insolvenzen. Das Ausgleichsverfahren wurde eröffnet über Bel a Farkas. Alle in Inhaber der Firmen Jakob Wolf, 1. Bez., Zclinkagasse 12, und Heinrich. Otts Nachfolger, 16. Bez., Neutlerchenfe-ldevstraße 20/ U^berschuldung 3 Milliarden. — Usber Marie Maurer, Strick- und Wirkwarenfabrik „Barnabita". 6. Bez., Bavnabitengass« 7. Udberschu-ldung 600 Millionen. — Udber Moritz Philipp und David P o lla k, öffentliche Gesellschafter der Firma Philipp u. Eo., 12. Bez., Schonbrurmevstraße 199. Ucbevschttldung 200 Mrllionon. — lieber Rudolfsky u. Co.. Pechaus. 1. Bez., Wildpretimarkt F. llebevschuidung 600 Millionen. — lieber die Firma Gebrüder N o w o twh, Autogavage. Reparatur- und M-aschinenbau-G. m. b. H., 18. Bez.., Gduardgass« 2. Ueberschuldung 900 Millionen. — Höbet Karl Musil. 1. Bez., Anr Hof 3. — lieber Heinrich Jung, 7. Bez., Neuftiftgasse 40. — llöber Wenzel Per nt, 6. Bez., Maricchilserstraße 79. lieber U. H ü 1 t l - B e ch ste i n, 8. Bez.. Langegasse 32. — Ueber Walter D r e ß l e r, Eisenlhändler. 6. Bez., Mollardgasse 26. — Der Konkurs wurde eröffnet über Emmerich Rath, 8. Bez., Lcvmmgasse 6. — Ueber Karl Freyler. registriert unter der rIivma Freyler u. Co., 3. Bez., ParaoÄsnsgasse Nr 9. „Statistische Nachrichten." Die soeben erschienene N-lv»nmer 12 der „St.aitistvschen Nachrichten" enthält unter anderem eine Usberficht über die allgemeine Wivtschastslage in den Monaten September bis Dezember 1924. den Wert der Goldkrone nach Tagen 1919 bis 1921, einen Rückblick Mr Statistik der Geldentwertung, in welchem der Werr der Goldkrone nach Mona-tsdurchschnlitten vom Juli 1914 bis De.zem>ber 1924 enthalten ist, etberajo den Lobenstkosteniudex seit diesem Zeitpunkt, Gehailtsverhältinisse der Privatangestellten in Wien, Gold- und Sikberprciise 1923-1924. Großhandels- und Lobenskostenindex in Oesterreich und' im Auslande. (Bevwaltttng: Wien, 1. Bez., Hohenstanifengasse 7.) Aushebung von Einfuhrverboten in Bulgarien. Mit Wirksamkeit vom 30. d. ist, wie die Kammer für Handel, Gewerbe u,rd Industrie mitteilt, die Einfuhr einer Reihe von Waren nach Bulgarien nnnmehr ohne besondere Bewilligung gestattet^ Es sind dies u. a. Briefftmschläge aller Art, auch bedruckt; Papierservietten. Glasbehänge für Lampen und Luster, nicht polierte Lampenlchiml-e ans Glas. Küchengeräte aus Porzellan, Gmmnisa'Uger. einfache Haarspangen. Brillenfassungen und , Lineale aus Zelluloid usw. Nähere Auskünfte erteilt die Zolläbtcllllng der Handelskammer. Devisen- und Dalutenknrse vom 87. Dezember 1924. Devisen Geld War 6 OeM AmsterOBni >. l tioll. Gulden . 28670.- 28770 ^ofla I Lewa . 513. Belpratl I Dinar.. . lf'75.- 1079. Stockholm l scliwetJ. Krone . 19040, t’erltn. 16855.- 16955. Warschau. 13 0. PrllsEe! I belgischer Frank . . 3533. 3546. Zürich > Schweiz Frank. . . »3775. Budapert lOOunpnr. t.roueu . lukarest 1 l.el.!f>.20 361.- 97.- 363 - Valuten uondon 1 Pinnt) Sterling . . 3341".- 335100 Anicrlkm ischc Noten . . .!;cl|>i8clie Noten 100 Franken . 70460. Mailand I Mre. New-York i Dollar. 3'31.- 3OI6. 3490. 709 r.~ 71185.- ulearlsclie Noten zu 1000Leva 498. Paris I Frank. 3832.- 3848.- Deutsche Noten .. 1669 j. Frag 1 lBchecho-slow, Krone. 2147*.— 2157.- Englische Noten ...... 332300. Ware 517.- 19too 137 0 13825 /OÖfri. 3520. 2'6. 16810.— 333900,- Pranzöslsclie Noten . . . . . 'tollitndlsclie Noten. tntl nlne'i» Noten . . . « . . aeon’awisclte Noten . . . . ''olnlRcn Noten <unfitnlnc«itt Noten. ^usutsche Noten tRo-nnn.) . . Schweizer Noten l(JJ Frnnken rnchecho-stow. Noten . . Türkische Pfund-Noten . . Ungarisciie Noten. Geld Ws»« 3820. - 3800. 2847 >.- '8650. 3000, 3020. 1071. 1077. 13530.- 13670. 354.- 353. 13640.’- I3720i 213 t.- 214 k 36001.- 37600. 94,63 95.>