Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2103 (28.12.1924)
- Date
- 1924-12-28
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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Qfeffe 6 Men. Sonnig aachrnrttags verlassen nnd gibt selbst zn. dah, als sie wegging, im eisernen Ofen noch-.Glitt war. Daraus ist zu schließen, daß der Brand vielleicht durch Innken oder Glut^ siü cke, die ans dein Ofen kamen, entstanden ist. Frau Oram war nicht versichert,- und der Schabe. den sie erleidet, ist auch sehr groß. Die beiden «itfwwn Bewohner der Mansarden nxirvni Herr Franz Dlnnedier und der dem Postamt Wostbahnhof -»»- geteilke Postoboroffizial Richard Köhler.Lerr Köhler War nachmittags zu Hanse. Neige» halb sechs Uhr holte er sich Wasser #»m Rasieren vom Bange. Als er »Vor Veit langen 6stng ging, sah er durch die obere Spalte des Zinuners des Dveuers Johann Cholupka dünnön Ra»,ch anfsioigen. Er verspürte anch schon einen schwachen Brand gern ch. Herr Kühler glaubte, daß sich Chalnpka im Ofen ein Feuer gemacht habe und daß der Ofen rauche. Kr ging dann juvücf und rasierte sich ahnungslos. Als er fertig war. bemerkst er mit einem Male einen st a r k e n F e u e r s ch e i n und. pe»stä»»digte Herrn Dimstbstx, Da,»,» eiste er zun» Hausbesorger, um ihn zu verr Händigen. Als er aber in das Erdgeschoß kam. war die Fener^ Mehr schon anwesend, die bei her Lokalisierung des Brandes >rhre große Schlagfestigkeit bewiesen, hat- Der Feuerwehr»»«»»»» Aodam» Pint er »purde währy»»d der LösckMion vo»r ei»»em heißen MetaUstnik »m Auge getroffen nnd leicht verwundet- Im dank der gestrigen. Aben-sinnden beobachtete der Hausbesorger des Hauses in den» Trürnnterhallkn des eingeäscherten Daches ein leichtes A»»f g l i n» rn e n im verkohlten Gedälke. daß Sek dem leichte»» Wind auch einen schwachen Ranch mit sich.brachte. Gegen Vi7 Uhr abends wurde nun die Fenerwehrzentrale wieder hievon verständigt nnd rücke mit einem köschrvagen nach dem Hank ab- ES stecke sich Araus. daß unter den Gchnttmassm. dk noch nicht abgerüumt winden,' sich noch gkm; kstim Teste befinden, die, durch den Dmd angefacht, leichte Rauchschwaden bildete». Die Felwrwehr-- mannschaft konnte jedoch auf dem ganzen Dache nicht eine bedenkliche Stelle finden. Trotzdem blieb eine. Brandwache SnteffAcv ZoH eftiiv 9« brennend,„ gtnm« erststkt. ^»r hean Hcn»so Lan^masse Ist bsjpichm im dritten Stock- PßÄ die Private. Lichmllla Streicher eine ans fünf Wmmn bllsthmde Wchnum, in der sie ein Kab!ir?t» für sich WM hat. Die Fra»» ist ßrdhstnieist ganz allein zu Hu»rse »nw Mit Rücksicht au-f jhx Alter sie ist M Fahre alt komm-t sie täglich che. Schn,• der £%n’sp&g»»t Paul Gare ich?x, Morrhrnnnevsiraße wch»»-ha-ft, bhsnchn». Da er rmn vor- MMn Oends erkrarilte und Vas Bert Wen »nußst, wurde der- Private Lienhavt, der hei emm» Merm Sohlst dkx Frg« Streicher, einem Maler, in sinstpinlkst' wohnt, ersucht, »rach der alwn Wau zu Mn. ZienHart kW .mm. gog-rn . tzjrrtLl ,) Yhr rnr Moh- M»»Ssrüre der Mise»» FM», länstst' andoch. »»»este-st sich. n-iHmach. Kr glaubte, daß die aste Iran Vi-Echt schlafe, ent- Knwe sich. »W nach einer h-vkben Munde wieder zu wuutwn. Rmerlich lamek er M er vernchm, wie dir. alte War» schließlich aus dem Kabitzett m Ry Mch? kam M dort hermuwppst. Ms fein Brsragen bellte sst ihn» durch die Türe mir, daß sk w hex DuuMhelt nicht den Rusgq»kg aus der Küche in das BorzmttNM siMn lWst. Auch das Mtrstchr Licht vermochte „Ko»m»»' her, W»wr Mnn!" sagte sie zu Ax'lys, als er bet de? Schwelst »HW tzan-sts .anMnstt war. Wotier lächstts schlau. „Wofür zahlt man dir (Mi)?" fragte et sie, Die HetSve betrachtete ihr» ftauuenb VW dm Wißen bis zum Scheitel. „Dafür, daß ich sin Weib bin'" „Aber »nan wird doch nicht eitern jeden Mibe l^eld ffkbSN- $u m»ißt autworten; „dafür, daß ich Mn hi,»." Akss, »na!» zahlt bei der Li.be für die Schönheit'?" „Auch für die Schönheit. . „Rur lattgsam! Nicht sbstnken! Sonst wird nichts herauskommen. Du hist ylso oinverstanden? für die Schönheit?" „Wie du willst." „Du rufft mich.zur Flehe'?" . „Wozu sonst würde dich eine Hetäre rufen?" ..Antworte auf meine Frage: ja oder nein?" „Ja, ja, ja!" „Und nun, da du mich selbst einen schönen Mann tmirntest, so heißt es so viel, Laß du mich r»lfst, »m mir Geld zu geben!" D,« Hetäre kugeftr sich so vor Lachen, daß sk schier vE Fenskr hrnmterfiel. Der Böotier schaut« auf si«, gtückich lächelnd. «Jetzt siM du selbst, daß du eine Betrügerin oder eine Närrin bist!" „Wa—aß?!" DK Hetäre sprang ans, „In Athen wird ein Weih beleidigt'?! Und »y-escheß Weib?! Die außer Freuden ni.»»»anvein t»x,s angetan hat! Diemr! Schasst diesen Fremdländer von meiwm Haufe sort!" Zwei Sklave»». Nubier mit nmsstrlSsen Arnren, ergriffen den Böotier, trMN ihn zur Strahe»tkreuzu»»g »»nd schleuderten ihn, wie Jünglinge eine Lanp schleudern. „Die Philosophie führt jedoch zu nichts gutem!" sagte ■\\i sich Axelos, tvährend er seine Glieder zU'sammeutlaN'bte. Und ging betrübt nach Harch. Am nächsten Tage vernahm er auf d.'M Markte, daß Sotrqtes vevhaskt wurde, in.derselbe Rächt gerichtet »rnd;ui»t Tode yertttteilt. Das hat n vyn-. fhirrer.PHMsPhK!" . Mlener MorF-nzeUttPft, » > Moses Raths LehrbuehoarhebrSischon Sprache „SfathAmenu“ für Schul* und SeibstunterricM U»e»icste Aut'age) Elrv/ig« prolctkcsto^etiiytl» mi' ckeutaestsf U»»1s>'- k chtespra he zur valt"«ä"cki8SN kriernnnu dur f»e> inK oeston Sprach;» in Wort und SchrKUncI, flhni I eh»er, Die gesamte Tage®- und Fachpresse sitzt ch« in tönt Auflagen v®‘breitete Buch als bed§* und »ü*’ den Se bsiunjerricht geeigne s'es ai er» kennt Preis eines gut nusgeslaitelen 400 Seten «r«rken geMmtienen Ouehes inklusive tzestiüsse! npr 2 Ooldmark 0 Kronen Für Buehbftnd* ler. Schulen und Vereine hoher sie »si / Zn sie* stellen bei fr.Haiti, Varisp, Wlan, 9*pailrkv Taharatrasae 90A» ton» m mm w I... ._ __ _ j sw nicht Ms^drelZen. SK bat nun Lienhart er »n%? jn ihrem Se.hne in der ^si)nibrl>n,»erstvotzir fahren, m von.do« dk GchlWngsschlüssel herbei,^schaffen bannt er vo»» außetr Sffu^n kbE. Li^nhort holte tatsächlich de»» Schlüssel»»,»- kehrte gMU halb 8 ühr abends MÜck, DK Mn schieir inzwischen wiedsr k in Vas Jinmm znrückgMugen zn M- Lienhart sperrte die EingangLtür a»»ß doch schl»»g ihn» sofort ein dichter, beißiger Rauchqual»»» entgegm. der aus dem Zimmee;»» dringen schkn. Rasch »»»achte er Licht, eilte »n die Küche und fand dgrt die Greisin atrgenscheinlich be»v»»ßtlos am Boden liege»». Er trug sie rasch aus de», Gang hinaus. Ee lief schließlich auf die Straße «nd suchte einen Wschebeamten, UN» durch ihn die Rettungßgosellschaft z»l verstündigk»». An eine Berstöndignug der FetieNvehr vergaß «r vollsiändig in seiner dlusreg»u»g. I,»zwischen war auch die Gattin des Malers erschienen, die sich u»n die leblose Greisin bemühte. Die Greisin w»»rde vom.Gange weggetragei». und alz die Berufene Rett»mg§gekslschoft erschienen war, ko»»nte der Juspektjonsnrzt n»»' mehr den Eintritt des Todes feststeller», Die Wache alarmierte nun die Feuerwehr, der es gelang, das Feuer zu löschen, soweit bisher sestgestM werde»» komite, war Ser Kacheloseu am Nachmittag »»icht geheizt worden, »»»d auch die im Mbinett hängende Petroleumlampe war nicht in Funk» tio»l gesta»»den. tks ist anz»u»ehmen, daß die Äreisill am Abend unvorsichtig mit^!»»em Ml»dholz oder mit einer brennenden Kerze hqntiert hat. Der?od her Greisin dürste durch ®r* sticke»; ewgtztrskn sein. rw denrntionstsvoeramm im Slonachrr. '• Dos Progra»»h,n mtu wiMr-erSs-suewn Varisk- GkwliswMnts Ronacher hcheht ans einer mtt Bedacht Visanliui'nMc tz teu Folgs von Üilanztmmru^en. DK Dev ist kü»»k»K lstitK'n» KW — TchonW Hunlov »- Kimst! RachlanM Zßl» wiche® auf Mer Wim^r Barkkbühm da« Beste M L-kl-g'-'N'SlW -Mes Genres. Etzers, der Mann mi» der Ttahlbnust, die Equilibristü»! Dick-Dsreiti »tnd die SisterH „Dn bin ich noch billig davon gkfom»r»en!" dachte der Böotkr, al« er lich an den gestplgen PmW m»t drr Hetäre erinnerte. Und er fuhr ans her Stadt,, tvo solche sondsrhare Dinge vorkon»me»l, eiligst nach Theben zitrück. Die Hebamscheu Freunde yeMritmelten sich st» sturem Hanse, »PN» von ihr»» über die athenische»» Wunder zu hären. Er erzählte ihnen von der Herrlichkeit der Akropolis, vandee Weisheit der Oratoren und von dsr Fvenudstchkei! der acheidischeu Hetäre»». „Uns hast du» noch dokrates sehen finroeu?* Axeios machte eine traurig« SMtoiw. , > „Meine Fre»m-de!" sagte er. „Sokrates »»nirrhiM sich »nit mir als dem letzten vor stiuer Verhaftung und wollte, bevor er sterben mußle, mich stlm'r «Heit kilHaftiy iocrde»! lassen. Alle blickten.Mf Hn mit Ehrstircht. „Ein Schüler des Sckrates!" „Ich weiß »»icht, wie es für awdere \m — aber miv fwk»k st»»w Lehren gar nicht schfver. Ich habe sie sofort degrifstn. „S-ckrates »mißte, lueu er wählte!" „Axelos!" bestürmte man ihn von alle« Selten, „lasse auch »ms der WerHeit Sokrates teilhaftig werden! sprich wie Sokrates!" Axelos hob den FiMr» „Pst! Meine Fremrde'. ^phr >vi»st, >p»e es i-okkates erging. Wollt ihr a»»ch für »n»ch dasstlbe?" Und alle sahen sich mit Entsetzen, an. „Er ist in Mhvheit weist." SeiiÄe-m sprach Axrlos m»r dir geloohullch»leii Dinge und doch blickten alle chrstirchtsvoll auf ihn. „Wenn er mix sprechen wollte wie .SokratoS! Wer Hellas ist nichts für die Sokratessei" Die Fama vom schweigenden M'istn vrvbvsttele »"»ch bald übsr ganz Theben, übe- ^anz Pootie»k »md über ga»».z Hellas. Von überall her kamen Leute, nm der» großer schweigenden W isen;»r sehen. Gr schwieg und blickst lächelnd auf d'e Pest,cher, zu den Zudringlichsten aber, die ihn mn ein weises Wort arislchlm./sprach er; „Teil'kt an das Ende des Sokrates'" Es wurde zur Gewohnheit: M. Doze^er IM Nr. AV8 Wood bviiM'i» vottenidriste Artistik. Ganz eigeitaRig dst spmriische DÜnzexi»» Maria de! BUqr in Wtzendrn sA« i'chlen Kestüimn, in Tanz und Pan-winstne von chdivdduellom AnSidnlck, »vähpenid daS Pqar Zoltana-K-lndlow »nchr d!>r groteske Tairzphanwste bevorzugt. Harry Al! ist er. ein Rttmlker von hohem Rang, v«prod»»z!ert berühmlst nui) popn lärv Mämrer in emdringlnchster Aohnlichkoit von Friedrich den» Großen VIS Paitln, die hetkve Wie ist durch den Wiener Liebling Hernla.ni, Leopold! vertreten, der »nit ein«»»» »»Wen Radioschlager das Pnblrknrn u-irtorhllt. Uriid znm Schluß das N»»Mli»l Grock. Humoriist. GMesk^niker uuid Fustruineritaivirtnost. in allen 'Sättost» gerecht, die große Nu»nn»er, die an die Nerven und an dk Lachinuskeln der ZrMver die grös»k»> AnfordmuM'» stellt. Wern» es Divrktor Dr. Rosner Mngt, das »veistxe PvManm auf Vs»»» Niveau des gdgenwartigen s» erhallm», dann »vivd de»: Name Norwchrr »vstder «r stinan» alten Glan.» auflsbeu fet Haurmonn von Mtzn^erbrr». sicher di« bereits gemeldete M ü n st e rhe xfl« x M o r '#* affäre, dst vial Achnlichkcsi mit den Haormann-Mochen h»t, tvich »veistrs aus Breslau berichtet, daß ma»» bet der pol stell ichen HanSdurchsuchnng hi Hostsch»,ppe,» et»»:,» gvoße»» Holzbottich gchniden habe, tzex mit eingesalzenen Fleisch stücken gefüllt sew-rsen st». Nach Jeststell»»)»gen mchst'mischw Tachverhiindigen haitldt-e es sich mn Körper teil? dreier Männer, die vor ungefähr ldrot Wochrtl ein-gesa>l^n wuvdr»«. In Sckrränken »vnrdrn Mäntel und drmtzWcke der Opfer mi>sge-f»>>»den. DK a-ufgesn,»denen Pa^ Piere lo»»M ans fünf HmrdwerMurschen. Wal)pschö!»»lich hat Denke die Mmschenschlächterai seit eine»»» Iahv* zeh»».t betriebe»». Sexnost Mo»n?t»-K haben bei dem Ber. brechen keine Rolle gespielt. LIe Nev"York?r MsAosr«. Die Altiorikn des Mister« Zttv. DK MvHorstx Zeitunge»» beschäftigen sich nenexlich mit drin unt.r der»» Spitznamen „Mister Zero" bekai»i»ten Führer der New-Novker O b da ch l y s e », der durch stsite origi»»ellen Aktionen im Interesse der Obdachlosen schon Wiedecholt von sich reden gemacht hat. Mr. Zero, der »nit sti»w'»n richtige»» tarnet» Ledoux heißt, Hai Mt elwlan Zeit die NewHöicker Kirchen als Nachtta'ger für die Obdachlostn auZerkoren. Mr. Zero b»"ha»rpkt, daß die Zahl der Obdachlosen i» RewHork 800 000 betrage »sich daß es die soziale Nfsicht d,r Behöche,» und der Gesellschaft wäre, für dwsks Yoer von U»;Mckttchen mer»scheuwüchige Wohrvstätstn zu befcherfkn. Mr. Zero ilberrnrnMe erst vor einigen Tage»» m\i lmHreren hrmdett feine« chdachlvstn Anhänge« e!,»e Kirche »n einex Mw-Dopkr Vorstadt, in de« h»e Hddachlsstn sys dann ihr Nachtlager a,»f,chl»tgen. Der Obdachlose»»- führer eMrt, daß er demnächst W sin Hudsonsluß zun» Mmch vereita.stellten alten Schiffs der ankerifa»»ischen Handelsflotte besetzen wird, wu»n mau ihn hindern sollst, seine Schützliwz« Nacht skr Nacht in den NewHomr Kirchen untttz,»bringen. Uebordsts kündigt Mr. Zr»w für die nächsten sine Aktion ge§e»i zstwi wetstve Kirchen der Stadt an. Jeder, der irgend wo irgend was Kn>ges hörte, dachst: „Das stammt sicherlich von Ax kcS." Und Hellas wurde bald mit Aussprüchen des schwcige»»den Meist,» voll. Man sammelst sie, schrsth sie ch und verkaufte sie fiir stures Gesh. „Die Aussprüche deß thehauischen Weisen" Thoben »va« stolz auf ihn - Und als er in Ehren und in Ruhe ein hohes Alter erreicht hatte und starb -- wurde auf fein Mansokennt folgende Inschrift gesetzt: „Arselos. den» großen Weisen nnd Schllst« des Sokrates/' Auf dieses Epitaph hin gelangte e« ins Aysin.»», Minos selbst echoo sich ehrpechsttig nich zrigttz scinetg Schatten den M-eg dahin. Dort, in der Myrtenallee, schlickst ds« Schallen des Bhotstrs Axelos unst« den Spazstrenden der» ei»,janum Schatten eirveS kleinen. n»»ansch»»'Nchen Mannes. „lHeil dem. d-'r ans Erden SolrastS war!" rief Axelos. „.heil auch dir. nach dem Orte, wo dn dich befind»sh zu schließen, dem Schatten eines Weife»»/' an?»,ortest So» krasts. „Deine Stimn»e erinnert »nich an die Erde und es scheint mi«, daß ich dich in Ai-Hen geschen habe." „Ganz richtig. Wir haben un« miste den Säulen dev Akademie begegnet. Am selben Tage, an dem mg»» dich anf Befchl de« Archonstn derhasstt batst. Kannst d»» dich erin»»,ern?" Sokrates lächelte schivach. tvie Schatten lächel»». „Ich erinnere mich an das eine »md an das andere, Mr wie bist d»r hierher geraten, irre»».der Schatten-" „Auf die Grabinschrift eines W.ifen hin." „Me heißt die glückliche Stadt, die dich für ei nett Weife»» hielt?" „Theben." „U»»d »vas maA du gesprochen haben, daß »na»» dich für einen Welse»» hielt?" „Ich schwieg." „Das ganze Leben? , . , Darm ist alles verständlich!" sagte de« Schatte»» Sokrates, „auch ein Rar« ist »voise, wenn ex schweigt. Du bist ein t»>eifer Natt!" Und der Schatten Axelosllspazierte in den Alben des '-llsilm»'> niit Völlen» Neck»!/ '. 1