Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2101 (25.12.1924)
- Date
- 1924-12-25
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Selke 10 Men, DonnerSkag Kdes Zigavettena-bsatzes von 2,6 Milliarden auf 3,4 Millen Stück, teils ober auch auf eine beträchtliche Steige-rung bes Zilgavvenkonsums von 132 Millionen auf 181 Millionen Stück zurückzu führen, welch letzte die sozialpolitisch begrüßenswerte Möglichkeit geboten hat, nicht nur von weiten Abbauimaßnahmen 'abzuseheu, sondern sogar einen Teil der im Jahre 1923 abgebauten Arbeiter wieder irr Dienst Zu stellen. Auch alle übrigen Fabvikatengattnngen hatten einen steigenden Absatz zu verzenchnen. Lediglich die Zigarettenta.baEe hatten in natürlicher Folge der starken Steigerung des Absatzes fertiger Zigavetton eine Absatzsenbung von lL Millionen Kilogramm ans 1,2 Millionen Krlogramm zu verzAichiren. Auch die Preise können bereits als konsolidiert bezeichnet »Verben, da, abgesehezr von einer mäßigen Preiserhöhung (20 Pro- , während vorgenommen wurde. Der Dezembore 1924 brachte schließlich weitere Amiäheninig der Verschl e iß verhä l t n is se an die Vorkriegszeit dadurch, daß der Verkauf von Importen (ägyptische, türkische und englische Zigaretten sowie Havannazigarren) in den Spezialitätengeschäften wieder aufgenoimiien wurde. Der wirkliche Wert der Bankaktieu. Die Mitteilungen des kffektenwegweiscrs haben den Versuch unternommen, den tatsächlichen Wert der Aktien festzustellen. Dabei wird dem Remabilitätsprinzips gemäß ein», doppelte Friedensdividende, welche sich zwischen acht und zehn Prozent des Kurswertes bewegt, zugrundegelegt. Interessant ist der Versuch, den wirklichen Wert der Bankaktien zu besiunrnen. Ta die Materie Ziemlich umfangreich ist, werden die anderen Gebiete 'erst später behandelt werden. Nach dieser Berechnung scheinen zum Beispiel die Kurse der Aktien der Wiener Banken a la lonque noch einige Chancen zu bieten. Heute verzinsen sich die Aktien der österreichischen Großbanken mit 4,8 bis 6,77 Prozent. Selbstverständlich ist diese Dividende allzu niedrig. Da die Körperschaftssteuer ermäßigt wurde, haben sich die Eividendenaussichten wesentlich gebessert. Schon /diese Novelle würde eine Erhöhung um zwei. Drittel . ermöglichen. Dies dürfte wohl in diesem ungünstigen Bankjahre noch nicht rum Ausdruck kommen, wohl aber später. Jetzt haben einzelne Großbankaktien nur einen Kurs von zirka 27 Prozent des Friedcnsknrses erreicht. Allerdings sind die Gegenwartsaussichten für die Wiener Großbanken noch nicht günstig, da aie Goldbilanzen zu keinen überspannten Erwartungen Anlaß geben können. :ent) glorch zu Beginn des Jahres (Februar) 1924 vieles ganzen Jahves kerne weitere Tarrfänderuuq Plesser Kohleuhandelsgesellschaft. Unter dem Vorsitz des Herrn Dr. Pistorius/Generaldirektor der fürstlich Plesstichen Bergwerksdirektion in Kattowitz,^ ist am 16. d. die Plesser Kohlenhandels?,esellschaft mit beschränkter Haftung als Generalrepräsentanz für das Gebiet der Republik Oesterreich gegründet worden. Beteiligt sind: die fürstlich Plessische Bergwerksdirektion in Kattowitz; Herr Kommerzialrat Oskar Bert, Wien: die Schlesische Eskomptebank, Bielitz: das Kohlen-- großhandlungshaus Siegfried Silberstein G. m. b. H., Katto- Witz. Ter Ätz der Gesellschaft ist Wien, 6. Bez., Linke Wienzeile 48. Zum alleinigen Geschäftsführer des Unternehmens rst Direktor Heinrich Dchulze, Wien, bestellt worden. (Entgeltlich.) Der Baumwollmarkt. Ne w - D o r k, 23. Dezember. Lokomarkt: Midaling 23,ao. Tendenz u.iresteimäß.g. Terminuiarkr: Pro Dezember 23,38, pro Jauner 23,37 bis 23,38, pro Marz 23,78 bis 23.81. Der Kaffeemarkt. New-Aork, 23. Dezomiber. Tendenz unregelmäßig. Santos loko Rw wts 22'/,. pro Dezember 21/0. pro März 20,10. Insolvenzen. Das Ausgleichsversahremtvmde eröffne! üöer Arnold testier, 1. Bez., Lichten,reg 2, Ileoerschuldung 3,7 Milliarden. Der K o n k u r S wurde eröffnet über Nathan Weiler, Alleininbaber der Firma J o % 11 n* u tt b Kotsvertrieb W. Weiler L Co., 13. Bez., Gyelengaffe Nr. 6. Zusammenbruch in der Budapestcr Textilbranche. AuS Budapest wird uns berichtet: Mehrere Gläubiger der vor kurzem gegründeten Mode- und Textilwaren A.-G. haben gegen die Eigentümer der Firma, die Kauflsute Rudolf Didor und August Kovacs, die Strafanzeige erstattet. Dir Mode- und TeMwaren A.-G. wurde in der Jnflatwn^zeit gegründet und nahm in kurzer Zeit einen gewaltigen. Aufschwung. Als die Börsenkonfu-nktur vorüber war, geriet auch die Firma, die über tevn nennenswertes eignes Kapital verfügte, in Schwierlg- Eeiien. Kovacs und DLor versuchten, sich über Wasseoc zu halten, indem sie ans allen Seiten unter falschen Vorspisgelungen große Kredite in Anspruch nahmen. Die beiden jungen Wiener MorkenzeltunA. JAHR ES ABONNENT der »Wiener Morgenzeitung», der die Bezugs» gebühr für ein Jahr, im vorhinein bezahlt,. ERHÄLT GRATIS in 3 eleganten Halbleinenbänden Graetz* / GESCHICHTE DER JUDEN Ausser der Jahreegcbfihr sind iür Versandspesen noch ö. K 25.000 zu bezahlen Leute fanden Leichtgläubige, die ihnen zu ihrer. angeblichen Sanierung insgesamt 51 Milliarden Kronen zur Verfügung stellten. Die Mode- und Textilwaren A.-G. war aber trotz allem nicht m-chr flott zu machen und die uwgedulidigsn Gläubiger boschlassen, Bidor und Kovacs wegen ihrer Kvoditschwindeleien anzuzoigvn. Die beiden Kausllnrte werden von Detektivs bewacht. Kovacs und Bidor bieten den Gläubigern einem Ausgleich von 36 Prozent, der jedoch abgelehnt wird. An diesem Falllsfümant sind auch cine Reihe Wiener Firmen beteiligt. Reiche Beschickung der zehnten Prager Frühjahrsmesse. Die Pavillone D. E und F, welche für die Möbel- und Pianomesse bestimmt sind, wurden anläßlich der bevorsi h.'nden zehnten Prager Jubiiläums messe (22. bis 29. März 1925) derart überfüllt, da,; schon am 15. Dezember mit der genauen Dislokation begonnen werden kann. Jnsolgodessen werden diese pünktlich sich anmetdenden Firmen mir Iahresschlnß die av nanen Pläne in Händen haben und können Daher selbst zeit» gerecht ihre eigene Propaganda bewerkstelligen. Mit der Dislokation der anderen Paläste und Paviuone wird unbedingt zu Wujahr 1925 begonnen werden müssen und macht die Messeleitung nochmals daraus aufmerksam. daß ans nicht zeitgerecht sich anmeldeiude Firmen keine wie immer ^artete Rücksicht Genommen werden kann. Ausländische Börse». (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Berlin, 24. Dezember. Zn stiller Haltung eröffnete der heutige Verkehr, da die Börse einen sehr getingen Besuch infolge der Feiertage aufwies. Später wurde sie auf umfangreiche Kaufe von einer rheinischen Jndustrtellengruppe fest. Es notierten: Losten. Kredit 9.75, Wiener Bankverein 6.50, Reichsbank 63.-, Deutsche Bank 12,75, Dresdner Bank 8,75, Darmstädter Bank 18,375, Siemens-Schuckert 64.—. Budapefl, 24. Dezember. Infolge umfangreicher Deckung»- kaufe der Kontermine war die heutige Tendenz an der Börse eine fest«. Bei geringen Umsätzen notierten: Ung. Kredit 524, , Oesterr. Kre.it 170.-, Eskomptebank 70.—, Kommerzialbank ILM.—, Salgo 575.—. Oberüngar. Hütten 440.—. Ungar. Allgem. Kohlen 3340.-, Oesterr. GaS S60.—, Ungar. Hofherr 135.—, Naschitzer 2375.—, Bankverein 114.—, Verkehrsbank 50.—. Ae Levllenkurle. Zürich, 24. Dezember. (Tevllenknrse vv« 12 Uhr. Von der Schweizerischen Kreditanstalt mitgeteilte Mittelkurse.- Berlin pro Billion 1.2280 (1.8280). Holland 208.25 (208.60;, New-?jorl 515.60 (515.75), London 24.22 (24.28-, Bari» 27.75 (27.75), Mailand 22 03 (22.10-, Brüssel 25.65 (25.70-, Äovenhagen 91.— (90.50), Stockholm 139.— (139.25), Edristiania 77.50 (77.75). Madrid 71.75 (71.90;, Buenos Aires 201.- (201.—), Prag 15.62*/,. (15,62V« i, Budapest 0.007020 (0.007030), Bukarest 2.65 (2.65 l, Belgrad 7.80 ( 7.74'/,), Sofia 8.75(3.80), Warschau 99 50 (99.50). Wien 0.007250 , 0.007260). _25. DezeMer 1924 M. S1W Mm md Kino. „Die Frau E den vier Gesichtern." In diesem sehr goschickt gemachten ■ Krim in als ilm der Paramount-Pveduktion spielt Bvtth Compson die Titelrolle. Sie gilbt den Angelpunkt des sehr bewegten Geschchens mit sehr viel Lie-benswürdigkeit. und ihre Vevbrecherin ist unbedingt sehr anziehend, viel anziehender sogar als gtaubwürdig. Schließlich aber gibt sie ihre Verbrechevlaufbahn auf und verbündet sich mit der Justiz, das heißt, eigentlich mit deren Vertreter, einem sehr agilen Staatsanwalt, den Richard Dix mit allen Liebhaiberallüren nach amerikanisck-em Muster reichlich ausistattet. Weiters bringt der Film auch eine Tendenz: Den Kampf gegen den Kokainismus und diese ist, wenn auch nicht immer' eiugohalten, scchr geschickt herausgearbeitet. — KÄRNTNERKINO— I. Kärntnerstrasse t Ecke lohannesgasse) HEUTE Das Kind der freien Liebe . Sittendrama in 6 Akten Ab morgen bis £9 Dezember IM SIEBENTEN HIMMEL Tragikomödie in 6 Akten mit Pat und Patachon lind das übrige Programm Beginn V.4, ',<6. 7, */9 Uhr -ROTENTURM-KIHO -— WIEN, 1. Jf'LElSCHMARKl 1 Von heute bis 89 Dezember Tragikomödie in 6 Akten mit Pat und Patachon und das übrige Schlagerprogramm Beginn der Vorstellungen: V*5. V46, >/,8 und \9 Ulx Legleiim-ieitc einer erstmaligen KQastlerkapelle — SCHOTTENRING-KINO —, I. SCHOTTENRING 5 // TEL 17-4-25 SüdlicheLiebe Abenteuerdiama mit Liane Ha d und Betty Blythe Ab morgen bis £9 Dezember Grosser tiumoristisciir Abend mit den Korn kern FERCY und FERDY, MONlY BANKS. DODO und BABY PEGGY und das übrige Schlagerprogramm Vorstellungen täglich : 4. 7.6. 7-7. */«8. 9 -CENTRAL-KINO_ II. Tabor Strasse 8 Direktion: J. Schulz HEUTE Die fünf Fratzen mit Thomas Meighan Ab morgen bie 29. Dezember Schicksal Sittenbild mit Lucy üorame und Conrad Veldt und das übrige Schlagerprogramm Beginn: */a6. 7, '/,9 Uhr (opyrii'tn 1924 b) lladiCruct oertiam, Deatidjp iöerlag-auilal«, Stuttgart. b4. Fortirtzung, Die Stadt an der Moldau. * Roman. Von Auguftr ßaufchrer. Therese war aufgesprungen. Einige Schritte trat sie ihm entgegen. In ihren Pupillen las er den -.Frvstnn einer Vlstonärin. „Du hast drei Menschen in den Tod getrieben, Josef Zahradll." Was hatte sie gerufen vor dem Nied-ersitiken? Man hatte nichts verstanden als den Namen Zahradvl. Man witterte Zusammenhänge. „Es hatte sich schon lange etwas in ihr vorbereitet." Sie wurde aufgehoben, weggetragen. Die Feier der Verbrüderung war gestört. Therese hatte das Bewußtsein nicht vollständ'g verloren. Als man sie entkleidete, besaß sie noch die Geistesgegenwart, das Kettchen, das ihr um ten Hals hing, zu zerreißen und die kleine Dose unter ihrem Bettuch zu verbergen. 39. Weiß-rot über der ganzen Stadt. Bon Dächern, Tür- Gittern, Ballonen weiß-rote Banner, Flaggen, Wim- -el. Als seien aus Riesenkörben rot-weiße Blüten über 2rraßendämme, Bürgersteige ausgostreut, flattern Bänder ,ot-weiß von den Miedern der Bürgertöchter, die sich zu Bauernmädchen umgekleidet haben, glühen rot-weiß die Kokarden im Knopfloch und an den Mützen der Männer, in nationaler Turnertracht. Wie aus Böllern und Pistolen schießen Jubelrufe aus der Menge und steigern sich zu brausendem Getöse, als es sichtbar wird, daß das Regiment der Landetkinder Untreue übte, um Treue zu bewahren. Ihre Schritte dröhnen auf dem Pflaster, im Takt klingende- Musik. Tvorylpetenschall und Paukenschlagen. Weiß-rot regnen Blumen auf sie nieder, gleich, einer weißen Taubenschar fliegen Taufende von Tüchern über ihnen auf. Aus hundert Zungen grüßen sie die Kirchenglocken. . - . Ein kleines Häuslein stimmt, wie zur Erinnerung an trübe Jahre, das Lied a-n, mit dem es in den Krieg gezogen war: „Ms ich vom Hmdschin marschiert bin — Hab' ich an meine Mütze — eine weiße Blüte angesteckt." Diese Töne wurden gleich von anderen verschlungen. Das Trutzlied gellte a-uf, das, jahrelang in Heimlichkeit gesungen, sich heute k-eck vor der Oefsentlichkeit bekannte. „Ms uns ins Feld gejagt — der k. u. k. Oesterreichw der Kaiser, — hat jeder von u-ns dem Franz geflucht — und Men Habsburgischen miteinander. — Verlassen mußte jeder, — was er im HerM hegte, — alles, -was er liebte: — sein geliebtes Mädchen —und das Tschechenland. — In den Krieg sind wir gezogen wie die Kinder. — Wenn wir aber einmal in Gefangenschaft geraten, — wie werden wir uns freuen. — Nicht für Oesterreich uns zu schlagen, — haben wir geträumt, — die wir gern sterben wollen. — Für das geliebt^ Mädchen, — für unser Tschechenland." Die Zeit erhebt sich erzgepanzert, zertrümmert die Tafeln historischer Gesetze, zerstampft Werte, schmilzt Verrat zur Größe um, Wortdruch zu Heldentat. Himmelhoch gipfelt sich die Springfliut auf. Die slawische GlgauLenwelle überschlägt sich. Deutsche Art und Sprache begrübt sie unter'sich. ' ' ' - - ■; 40. , . . Sub speeie äeternitatis.; Aus Kirchen und Palästen' lag -das Dunlkel. Ans der Niederung des Flusses stieg der Nebel auf. Er ^ballte, knäulte sich, kroch an den Quadern aufwärts.. Zu menschlichen Gestalten schien sich sein Gespinst zu-formen. Zu einen) schemenhaften Zug von -Männern, die, dichtgedrängt, die alte Brücke füllten. Sie glitten langsa^-vorwärts. Zwischen den Hevligen hindurch, die, stumm und steinern, von ihren Postamenten auf sie'herunterschauten. An Adelsihäuseru und Denkmälern vorbei. Zur Burg hinauf. Die sie erobern wollten als Herrschersitz für einen neuen Königi Durch die Lüfte ging ein Raunen. Wie Widerhall von oft.gesungenen Tönen: Tod und Hölle unseren Feinden! Mord und Tod den Deutschen! Vo-m Wind getrieben, flatterten die Klänger weiter. Bis zu einer anderen Brücke, die sich in kühn gewölbtem Bogen aus der Niederung des Flusses hob. Der Nebel überstieg die Brüstung, ballte, knäultze sich. Zu menschlichen Gestalten schien er sich zu formen. Zu einem schemenhaften Zug von Männern, die, Arm in Arm gehängt, voran marschiert?». Unter ihrer Last schaukelte der Bretterboden, die Ketten klirrtenlleise. Sie glitten langsam vorwärts. Zu der alten Königsburg hinauf. Um das Symbol ihrer verbriefte Rechte, um Eigentum u,nd Macht gegen die Angriffe der Gegner zu verteidigen. Von rechts und links strebten die Nebelscharen dem gleichen Ziel entgegen. Nun trennten sie nur kurze Schritte. Schon prallten sie zusammen, um zu kämpsen. .Da riß der Sturm sie aufeinander. Ueber ihnen dämmerteder Morgen. Errötend verkündete der Horizont die Sonne. Schon lag ihr Glanz wie eine Krone'auf dem Scheitel des Berges, an den das mittelalterliche Schloß sich h lehnte. Und nun erschien' sie selbst.' Ein Strom von L'cht ging in die Weite. Es flimmerte auf Kuppeln und auf; Türmen, verklärte die' verwitterten Fassaden. Es glitzerte im Fluß, der-den grünen Saum der Inseln netzte,, entschleierte die Brücken, ruhte auf dem Nand der Felsen, auf Zitadellen und Bastionen. Die Dünste aus der Niederung versanken. Natur und Schönhelt blickten einander in die Augen. Die Ewigen! Ende,