Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2093 (17.12.1924)
- Date
- 1924-12-17
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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tfrfo i_^ BBfen, MllftvoH__ Sh rptl Verzicht des letzten Herrschers vor« Nrst, der derzeitige Anwärter üLlf den Thron noch Minderjährig uyd die-Kais-exin-Wittv? nach de» H-üSgesetzen nicht berechtigt ist, einen Elchen Verzicht aajKznsprechen." «Kmische Kunügebungen der Arbeitslosen vor dem Parlament. Pje UrbsttSlosen Wiens veranstalteten gestern vormittags <:ne Wverliche Aunldgchung für die Durchsetzung ihrer Fache, Wvgen. In der Versammlung, die vor hem Rathaus stcstft ftytz, wuvde Mer die Forderungen der Arbeitslosen peß."riext, hotreffen hauptsachlich eiflc MproPlltige Drhöhuflg der Arbeitslosen Unterstützung und eine. Einmalig?. Weihnacht Kau Shilfe nn Betrage von M>ej WochenuMrstützungen. Vom Rathousplatz zogen. di? ArbeilEoftn ft die ELenÄovserstraße nutz hielten vor dem GetzäM der Ar- Lei terkam mer, wo län-ganholtend-, lärmende Aundge- Lungen veranstalt« wurden. Sie en-tsendeten e-ine Deputanon zur Kammer und eftpartot«n ihre Rückkehr. Eine heranrückenide Nerve Wachsa^teilung wurde umringt, gegen die Haüswand gzhrüygt, mit Stöcken und F ä u st e n bedroht u>n-d mit zernisfenen und zerbrochenen Au-sschrrftstofioln beworfen. Die Wache nachm mechneve Berhystungen vor. Die Arbeitslosen zogen hieraus vor das Parlament. Es kam zu Leinen wtzüenn ernsteren Zwischenfällen. \ eine BohkottMche. . An verschiedenen Stellen der Siaidt sind in den letzien Tagen ManevLnschiläge dieses Inhalts an-gsbracht wopdvn: Weihnachten 192 4! - Bürger, Arbeiter, kaust nicht bei Inden! Diese Zettel, deren Abstammun g aus dem staatlichen GebindeinberElisabetbstraße nirbt zweifelhaft ist, find gestern vielfach vom Publikum selbst entfernt worden. Wir wollen annehmen, daß man die Autoren diese» Boykottaufrvfe» suchen und auch eruiere» wird. Llr Krise in der Bolksover. Der Verwaltungsrat strebt eine» Ausgleich an. Gestern fand die außerordentliche Genepailverftinmkmg der Bolksopcr-Betrftbö-A.-G. statt, in der der Nechenlsch«ftSbericht über das. o'bgeftrrftn« Gpielja.hr erstattet wurde. Auf Antrag des DernMungsvateS Hosrqt Döltor Lehmann wurde dem Vermal tMgsrat der Bolksoper- Betri«bs-A.-G. die Ermächtigung, erteilt, den .Antrag aus Erösfnung des Au Sgleichsperfahreys über das Brrmögen der B-ttsoper-Petrieds-Ä-.rG, heim. H»andelSgericht «inzwbrmgenzftlls es dem Bevwa-ltumgsrat nicht gelingen sollte/ einen außergerichtlichen Ausgleich herftlzusühren. Sodann trat der Ven.valttingsrat mit den Vertretern der Org<misotwn der Bü-Hnermngeste U ten, den Betriebsräten des Personals, mit Ausnahme der Musiler. den Direktoren Pr. S t i e d r h und Marko «v s k y zu einer längeren Konferery zusammen, bei der die MSglichkeit erörtert wurde, im Stadium des Ausgleichsverfahrenden Betrieb weiter zu führen. Es wurde in ErwaMlug ^zogest. Operetten oder Spielapern mit Klavier begleit u n.g au-fzufühven. Diese Anregung wurde als d i S k u t a b e l angesehen. Durch düe Sperrung ist der BoUKoper bis seht eyt Verlust'von 300 bis 400 Millionen entstanden. Die Vevhandsumgen mit einer neuen Interessenten, gpuppe haben sich nach Darstellung des Verwaltungsr^tes rnfalge des Verhaltens der Musiker zerschlagen. Schließlich -Wurde beschlossen, daß im Verlauft der nächsten Tage dertreter des Bühnenvereins und der Technischen Union Mt einem Vertreter 'der Vottsoper-Beirrebs- A--G. M Interesse eines BetriebsprovisoriuM verhandeln 8k» »rohbrief an den Violinvirtuosen Kreisler. Die Tat eines Irren? ^Mvntag aibenidS vor Beginn de8 .Kon-srtS des Biolftvirtuosen Fritz Kreisler im großen Kanzerchaussaa-l wurde an die Mresse seiner Frau ein Brios im Künstberzimmer ü^sgGen, in dem der Schreiber di« Forderung stellt, man möge chm 50 Millionen bis zum 17. d. um 2 Uhr nachmittags un Hotel Imperial erlegen, widrigenfalls ein Schuß losgchen und vielleich: ven Arm Kreislers zertrümmern werde. Ungefähr um 8 Uhr abends wurde das Konzevchautz telephorrisch angerusen und van einem angeblichen Dr. Ramme l oder ähnlich die Mittelung gemacht, ein Patient' seiner Privatheikcmstalt habe gestanden, den Erpresstvl>ries geschrieben zu haben. Das Schreiben wurde von einem Dienstma-nn abgegeben, der gestern ausfindig gemacht wurde Er stab eme Pevsonsbeschreibpug seines Austvaggr'bers. Intevessan! ist, daß um er>wa st Uhr abends das Hotel Bristol auch telephonisch angeruftn wurde und daß sich auch hier ein Mann als AM verstellte und ansragte, ob Fxitz Kreisler im Haufe wohne. Auf die verneinende AMyopt stellte die fremde Stimme das Ersuchen, man möge eiMn LWoh sofort in das Kon^rihaus zu Frau Harriet Kreisfts ftndrn und ihr cmsrichten, sh» möge sich .wegen bgß Brftseß nicht Unruhigen. Die Erhebungen in allen P?i- HM und öffentlichen Krankenanstalten Wiens haben ergeben, daß vo» dg sein Anruf erfolgt ist. Fritz Kreisler ist übrigens bereits aus Wien abgeveist. m*v—u --- .z, ^nj, z>. Mitteilunsen ausbem Puhlilnm. Betty Ooldin-Rewey Sidney M.Qo!dia VermäHH« Wi»», jm Pezember 1924 . 8* n * "E v * Q p a t r % n kt Msskn» ©egt. im «T Qrtsst* Ai)s\ya))!f b \ 11 j g s t * Preise bet Quaiitätspiisfilbfung MG Vereiste und Verelnsmitgiieder erkalten gri»i§sl Grosser HVvldpsotzts«pß ßßz Haarmonn vor Gericht. Vor dem Ende de- Brweisverfahrens. Hannover, 16. Dezember. Das Btzweisverfahren nähert sich seinem Ende, abcp es hat rme gang*. Anzahl von Fragen unbeantwortet HÄasten. Zunächst sttzös eS eme Reihe von Mordfällsn, die nicht yu-fgekläpt sind; ferner ist es noch immer eine offene Frage, was mit den Teiche» der vM Haorman» ermordeie» Personen, geschehen ist; Weit-erS ist Lbsp die MitwirkiWg des G r a n S bei dem Haarmannschen „Nordhetrieh" (anders sann man wochl die mst hWshAtepilfch-dEr^chex Gründlichkeit geileistete bestialisch« Mpvdsrbest nicht bezeichnen) keime völlige AvsSlöruNtz erfolsti; aber am schweM^egM-stest jedoch ist, daß in fast allen'Fällen Vas Intervall Mischen jenem Zeitpunkt, da hex Bchyrde bekon-nkstegeHen twipd^ daß Personen vermißt winKLn »ich -em Zeitpunkt,, da Haavmann sich als Mörder «ine* AmM vp« vkMißten Personen bekannte, weder du,rch die EchcchunHrn der Untgchltchnng noch auch des VeaveisvcrfMcnS Klarcheir stcschcffftn wuchs. Dies beweist am besten, daß die PehÜchen Von K<m» nover bemüht.sind, ihre Mitschuld au dam ßranstgö» %wHn des &xmcm, dft darin besteht, daß .JM ch«n „forschen" KoMdervden tvotz^ schwerer Perbach^SN-oment« mr- -ahlpoicher Anzeigen so 'ia-nHe Mbchkllitzt 'liehe«, brt der Mvung des' PpazesftS zn yerdecko» ontz z« vermischen. Dieser üble Vichpuck Wvch auch Musch vechSköt, daß das Gspchtsich arzf Zensur der Berlchtarstattu«- verlegt. Hem« Wnche der Berichtechs<ter Testmg ftMastkN scharf verwarne. mW ihm der Entzug seiner Preßftvte <m§t* droht, schließlich garß dem MrichtLsaal auSgawlesen. Gem „Brrgehen" öchcht darin, daß ex in seinen Bericht«» das VrvhaHlen ^dvx Poiizei im Faste HaarmaM kxitisjLrte und «, q. schx,ch, daß die Polizei 'Haarnva-nn frei umiheMhen lieh, obwohl sie lwußte, daß ex des Mordes SN Kindern,verdächritzt wqr. Die hmOge Bechandlung wurde mit der Erörterrmg d«A Mochez an dem jungen Witzes begannen, Dieser Fall durch einen Zufall da.zn bei, daß Hsarmam seiner Mordtaten überführt wmde. Dft Wern des VitzÄ Par ex HM uirter de» in der T-eme gefundenen Schädeln den seines Sohnes an emer Zahnlücke erkannt -tsaßen int PolizeipMdMtn W die doxt vernommene HauKwixtin des HLarmann, FxW Engel »Nd ihr Hohn, gerade sortglOgen. Der M-6e< Engel tvug em Iackstt, wolch-etz Frau Witzes Äs das ihres.verschwundenen Schms er» konnte. Dieses Jackett hattz HaaWMN dem Pta-une hex Frau Engöl MchMt. DM Wntzexuahme der Zeusten ü&tr Fall Witzel erfolgte gwßterMls Mer Ausschluß her Oess ent sichs e^. Sodann wurde der FM e^es MMrdztM jnMen. Menschen mmens Martin ertzvtert, den HaaMLnn selbst zutzab, Nach hex Mitt^spunse kam HaarmaimS jüngstes -Opfer Mr BerhaMlMg. Gs handelt sich um den Schüler Fritz A ib e l i s, «imom A n a b e n d s n z e h n I a h r e n, dex seit Mai dieses Ja-Hrez verschwimdch ist. tza-aMW» H e st r e t t e t diesen Mord- Vevschiedene Zeugen ft'gm je-dpch schr belastend gegen-Haarmann aus. Ss epke-nnj di? MüfM bei ermochewn Kn>3.br» var Gericht die MÄder ihres AohneS Wd ein gpoem Zmee ^ibt an, «c hgbe tzr» zchnsährsM Fritz WM yy; tzvm Hwu.se Haarinanuß aus dpr Tkraß« gftrossen »np WgesP^chsn, wobei der Knabe auf d'.e Frage, woh'm er gvhe, die Antwort gab: „ZumOnkeL Haar mann". 17, Deßsmiker 1084 Nr. SM WWeMeMMM»»dMiit. We Minnng. M Dr. Mgx Mb-ch. M DetttWedt hchpu die PprMse Wich N' fttztm DMW des WkeyhWdxstes m Rom, hßt wvlchA trn'tyx VMrieWNß ft?s m der hewish Ngrney vorgeldßtiM MtSkiais Sjttiztsstfftischen V«Mverden Raum ge- Asm >im% jmr sKwemMgenden MGeA aufstz^V, dM durch dir »chm vollständige WsMltuns ftglicher g-ufkMM» LstMt über Zwß4 M M der AiWiMen HewWng i» d-x hkßiftn LeffMtchftit MtaMn sind. ' Die -,Wien«r M0%genzeitrrng" hat b«i dMsoi» Anlass« m hsWWUPyevtqr Gelse ihren Barschlag, seitens der zsentst-ischR« Stze^tive W8pofit«xen an de« pykitischett Zentren ins beben zu rufe«, neuerlich wichÄcholtj Mx es muh hsrporKchoben wschm, daß daß HrwutzM jFutwntum schon hoydr außerdem ei« wichtiges Witzt«! besitzt, sich ürt«Matio>waLes Gehör zu devschasiftn, ft, ftrn es mr -m«rt ist, die MU« ZnstMion nch sebüem ge, s-mftn M>rMch«m Tiuftuh zu stützen: die jüdische B ökker hunhliüa. DM BöffephuMigen Wh ihre iptematioMl« DrHMdfs- Äon, die Union mit dem Sitz« in Bvstsftl, sich keine völkerrechtlich anerkanntv» JnstjMpnen, Gerade hierin liegt chre- BedMrmg. MMst \m Vm.Hemmim^n, dan«n di? offiziell«» Mndatare der Regiepungen Mtepporssn sind, v«eeiniM sie di« Gsamcheit derjenigen.Mm-nte auf hem ganzen Echbaü, die . M die Fdecn der Bölkerverständigun-g, des P-zffsKmns und des Sftgrs des Rechtsprinzips im Lckön d« PWsx eintreten. Ihr« führe,chen Männer es seien elevs lediglich «uS der Zahl der ^eilnehrnar an de« letzten Plouar, verswmmluinig der Union in Lyon im Frvli dieses Jwl)res die Nwmon Anlard, Hen»essy, Marc S an gn 1 e r, La Fontaine, LxmSbY^Hore, Nr W. Dickinion, Q u i d d e, Gros D e r n S d 0 r f f herauKgegrÄvn —, sind identisch oder in engster Povbindung mit den lenendeu Poliiikem ihve-r Stoaten, chre AMtzen in den ständigen Komnussion«n und im Memnm der alliä-hrlichcu PerftinmilimaLn dienen in schr vielen Fällen ÄS Vorlagen für die Beschlüsse des Bölkorchundes selbst. Ahr? liberal« und großzügig? KoHitutiM ha? ez her Union nicht mtr ermöglicht, schon lMw Länder tzex!x«ftn m fttzen. ifw Reglepimgeqt feem Püikvr« Kunde noch ssrnsstho» tzpft die Vereini<nen Maaten md das Dsuksche K?>ich), sondern Mch den Minoritäten dvx Rasse, dex Sprache und der Religion durch die segensreiche Instii-utimt völlig -unshhängigsr Mt»oxitäte,rligen ein Nndiger M> hochbedeütsames intermtionaftS Fomm KU eröffnen, vox dem sie nicht alß lästige und willkiivlich gedu-ders Pittstellex. ftndexn M v-Wchft ^leiKboptcht.iW MWeder der großen V-ölker.ftmlli'e, als- Mtstreitlerfür bie: SMM tzgtz Union ftde.rzett nicht nm 8rv? Wnsche Md BcMve^dm v^ tvKt«r,.so>Mqt »nch ihr Recht w«f positive MsiwiMW an uürn Prshldsm der Mmschtzpit MsüibW kömmt. D« Mihper der fvMjüfffchen Delegation aus dem sioupresse in Lyon, der choka-n^ie Deputier'? und gegcnwL-rtioe Hes-cmdt« der französisch«» RspMik in Bern, Henn e-f f Y, hat dchex mit Recht si? pxägn-onrer Form di« Roste der Völker» öuindttgeq'.i» dem «ine» Satz Präzisiert: „Wir si,^d die öffentlichr Meinung d«§ B-lkerbündes." Und' di«M Kffmtsiche Meinung Liber hie Wünsche des j-üdksckxn, iSolkes, dje Reinheit seiner Bsstrsbuir^e-n, über die Selbst-. V^MMiGeit seiner Vereisivistiglet im Dienste de? Völker- VeiffthnuRg' zu wirke«, -der sein? Mmrrgung gegen ieglichd aggoesilv« Landmz, ft Aber hi« Txlstenz eineeftetten Wischen LsbonS aufMläre», ist das Geibot der Stunde. Die Mbt-glkd-ex der Mischen BSAvrö>,.Miga wisisn sich pr gvmeinirmen M-rken vereinigt mit Freunüwn in allen Ländern der'Erde: in den Demokratien des Westens ist dcrem Zahl sehr bedeutend und di« Lften sW) «nffußreich« poAische Fskwwn. wie etwu die englisch? Ligs mit einer Million Miftliederinr cher a»lch in den KOeW bedsuftn die Ligen wertvoll« Zellen für den VechMiWitHKgchsWn. Durch ein Ausanpmentt'Hön gSnst^rr Umstände ist es gdlmyen, '» Oester re ich di« erste jüdisch? .Völkechmdligg Mex dom PMdmm von Oberratzbmer Dr. Chase?;u ftflstibuierenr die GrSwdMg estrsr jüdischrn Ligc in ^7: tschechp-slvjvaki sch?n. Republik stcht unmittelbar bovpr; weiter« werden soften. Die jüdische Liga für Oesterreich war heroits ans der Tagung ft Ltzon durch eiM Dole- Mion vtzvtreftn und ihr yrrdienstvoller Genemvftkretär. Doktor Isidor M nrgnkieS, konnte dort 'ft der Angelagenhei: der Minevus-MkiftZ-Resofttion des Kongresses aMärend wir, kep., wie durch persönliche MhbMgnchm« mit einer Reihe der dor-t VsrftMMklftN pro-minswen PolMoy M«r Lärch.'.r die GyMdftG für efte gcheihlichr AoopeputiM lesen. Das roga Interesse dex jsid'schsn Bevölkerung BOerreichg für di« Arbeit der. Ligll soedrn hat' per Dslogftvtcnt-ag - dey jüdischen Stüdentenschost ft einer RejM-iop für d>M jüdische Ltzg enWchen Sfttft-Ntz geMMMN «m.tz sich MN -Ms» wixftn ft. 'dtzm Anschluß möglichst HrtzitA jüdischer .Kreise m diss« wjcht'W ÄOifttftn. Hft AkiftMrNN'g möglichst Vftftr sisiensiv wftftu.dtzN ]M* schry MMtzuchligen P hie Bp'routzsetzMg für die DchasfMg eimr her jüdischen Sache <füiv[tipt öfsrlttsichen Mimmg, die MWDvt, hitzsM'-erf.aftvMheih«nd?n Wog peMMn zu können der größte Gswftn der fttzftn Fchre; dMftn Weg nicht einzu» schftM, hieße MveM'wyrtlich ^Mn qeseMer der sWschm GsMyavi Mtz AMO. q- BeriviitZerklävungeir .zur Jüdischen DMegbumdliiga M ^Mrreich sind an das GMerglsekretaria-t. Wien, 1. Be;., Wü-eift Z, M richstrn.