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Wiener Morgenzeitung · 1924-12-16 · Heft 2092 (16.12.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2092 (16.12.1924)
Date
1924-12-16
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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•l.wr-1 +?X-.,VI llnM 11 Ii..f>iij.jiiti|i |I| ,J.■■ t&fe 1_ Dlew, MenSbsg__ md beschäftigte sich sodann Mt der P -x c i $ t t c i b c t» , gesetzgeLung. Sie machte den Barschlag, irgend eine Imstrkrtion zu schaffen, enren Beirat für die MrtschW-. Polizei oder einen Beirat in irgend einem Ministeviium, wo. man versuchen kann, die objektive Erstellung imd Kontrolle derPreise auch darr den Laienelomenftn beobachten zu'lassen. Die Rednerm beschäftigt sich schließlich eingehend mit dem im Jnsttzmmifterilvm Msge-- arbeiteten Kartell gef ehe nt Wurst der an die Stelle des Prvistrcibereigesetzes treten soll. Dieser.Gntwurf sei ebenfalls unzulänglich. Mit Rücksicht ans die in der «mzen Wdlt herrschenden Tendenzen zu einer verstärkten Kartellbildung ist ein Kartellgesetz dringend u o t w e n d i g. Es müßten die Kartcllvertrüge veröffentlicht werden. In einer Kartellgesetzgebung, die wirklich ein Schutz für die Masse der konsumierenden Bevölkerung fein soll, muß man auch dem Gedanken eines Kartellamtes näher treten. Den Raft der Sitzung füllte Abgeordneter Leuthner mit einer Rede über den § 144 nnd die. Ehevefovm aus, die er in nächster. Sitzung fortsetzen will. bezemberindex vlus I. Amtlich wird mitaeteilt: Die ank Grund des MbaugesetzeS eingesetzte paritätische Komm'sswn hat in ihrer Sitzung vom Io. Dezember 1924 -den Index genräß der hiefür sestgelegtzen Methode nach Einvernahine der Sachverständigen berechnet und die Aeußerung abgegeben, d',ß m den Kosten der Lebenshaltung gegenüber dem Stande vom 14. November 1924 eine Steigerung von tz l n s 1 P xo 3 c n t eingetreten ist. Die paritätische Kommission hat für Dezember eine Indexechöhmrg von v^ötz Prozent errechnet, ioelche auf 1 Prozent Äbaemndet wurde. Cs ergab sich, daß gegenüber dem November sich m der Grupve Ernährung Mehl, Brot, Kartoffeln. MNch und Zucker erbobt, dagegen Rindfleisch und fveiftftsc^f vorübergehend verbilligt haben. Auch m der Gruppe Bekleidung ist durch die Erhöhung der Schuchpreift Vermehrung de's AuftvandeZ notwendig. in der Beheizam^gruppe durch die um einiges in die Höhe gegangenen Holz- und. Kohlenpreise. Der le^te MonatSindex des Iabres 1924 zeigt die in den letzten Monate« immer stärker einfttzcnde Teuerungslmie aber-- mals, wenn auch in schwacher positivem Sinne. Das zu Ende gehende Jabr hat bekanntlich mit einem erhöhten Mmerindex von 4 Prozent eingesetzt,' dem im Februar eine weitere. Erhöhung von 8 Prozent folgte. Nach zwei Monaten ohne Indexerhohnng evgckben der Mai und der Imri wieder JwdexerhShungen von je 3 Prozent. Im Juli hatte die Berechnung wohl keinen «Höhten Index ergeben, daaegen mußte er rm August mn 8 Pvozent heraufgesetzt werden. Einem Mrll-^udex im September ftkgten dann JndevechShüngeu rm Oktober um 1 und im November um 2 Prozent, denen sich die Erhöhung rm Dezember um 1 Prozent anMeßt. Laut den Indexberechmrnaen haben die Preise das Stabilisierungsniveau der Krone um etwa 22,5 Progent überschritten. in Wirklichkeit jedoch ist. der InlandSwert der Krone seit der TtaMistevung um zirka 49 Prozent g e s u n r e n.. Die gegenwärtige wirtschaktffckft Situation ist trotz aller Teuerunasberatungen der Regierung nicht danach angetan,' u-m dem weiteren M-nken deis Inlandsgeldwertes Einhalt zu gebieten. Sie Schumvetrr-Lerorlilnmq vor dem BeMffmgoierlchlidos. Entscheidung am 2S. Dezember. Die Verhandlung vor dem BerfassungsgevichtShof über drc Anträge mehrerer Wiener und niederösterreichischer Bezirksgerichte aus Aufhebung der Schumpeterschen Verordnung, die den Grundsatz ^Krone ist Krone" festgelegt hat. wurde gestern vor dem Senat, bestehend aus. dem Präsidenten Dok« tor VittoreNst dem zweite« Präsident^ Pros. Dr. Mensel, den Senatspräsidenten Dr. Reumann-Et tenreich und Falser,'Prof. Kelsen, Präsident Friedrich Engel, Mnrfter a. D. Dr. Kienböck, MagistratSdirckbor Hartl, Nationalrat Dr. Eisler, Nationalrat Austerlitz, Magtstratsdirektor r. P. P a w e l k a, Präsident Dr. Sylvester, Tr. Klee und Prof. Layer (Graz) durchgeführt. Roch dem Referate von Prof, Menzel, welches wir in. unserer gestrigen Mittagsansgabe bereits ausführlich wtedevgsgeben haben, führte Dr. Zalman aus. di« erwähnt« Verordnung bedeute «ine Verletzung deS Eigentums. Sie sei auch nach dem damaligen Stande deS Gesetzes unzulässig gewesen, da sie nicht von der Gesamtregierung, son- »ern nur von zwei Ministern erlaßen war und der Nationalversammlung nicht dorgelegt wurde. AuS diesen Gründen beantragte der Beschwerdeführer im Sinne des Antrages Bezirksgericht Leopoldstodt die Aufhebung der Verordnung. Im Verlaufe der Verhandlung kam es zu einem interessanten Zwischenfall. Die Vertreter der Bezirksgerichte Leopoldstadt und Floridsdorf hatten unter anderem den Antrag gestellt, den ehemaligen Staatssekretär Schumpeter selbst als Zeugen darüber zu vernehmen, daß der angefochtenen Verordnung keine rückwirkende Kraft zukommt. Der Vertreter der Regierung, Ministerialrat Dr. Ko sek, sprach sich dagegen aus, daß man aber den eigentlichen Verfasser der Verordnung, den derzeitigen Bizepräsidenten der Oesterreichischen Nationalbank, Dr. Thaa, oinvvrnehmen sollte. Als Dr. Zcckman den Antrag stellte, die Regierung zu befragen, ob in der entscheidenden Kabkneitsratssitzimg, irr der die Erlassung der Schumpeter- Eerordnung beschlossen wurde, überhaupt die Frage eines Um- ' «'chnungsschlüssels angeschnitten worden sei, erklärte der Regierungsvertreter, daß sich die maßgebenden Persönlichkeiten,. _ Wiener Morgenzeitftns. " die an der damaligen Kabinettsratssitzung teilgenommen hatten, kaum mehr werden andia Einzelheiten erinnern können. Der Vorsitzende, Hofrat V i t t o r e l l i, fügt hinzu, daß der M i n i* sterialakt über die Schumpeter-Verordnung überhaupt in Verlust geraten sei. ' Zum Schlüsse der Verhandlung gab.der Vorsitzende, Präkident Dr. Vittorelli, bekannt, daß das Erkenntnis des Versassnngsgerichtshofes am 33. d. vormrttags publiziert tverden wird. ' Ae Sttlsserloch'Pahn. Auf Koste« Oesterreichs. Rom, 15. Dezember. lTA-Komp.) Der Plan einer neuen direkten Bahnverbindung. M a § l a n d— M ü n ch e n, die nach dem Friedensvertrage von St. Germain Italien ans K o st en Oesterreichs bauen kann, wen« die Arbeite» innerhalb fünf Jahren nack Abschluß des Friedensvertrages, «lsp vor dem 11. Sevtrmber 192b begonnen werden, wurde beute von einem Komitee von Technikern, Finanz- und WenbahnsächverstLndigeu ersten. Die D r i n g l 1 ch k e i t der Ausführung diese» Projekts wurde allgemein anerkannt und «tue Kommission für die Abfassung deS Entwurfes eingesetzt, die sich morgen nach Rom begibt, um den zuständigen Ministerien ein Memorandum zu überreichen. Tie neue Dahn soll über Sondrto und in einem Tunnel durch das S t i l f s e r j o ch geführt werden. Die Entfernung Münchens von Genua wird nach Fertigstellung der neuen Bahn, linie nur noch 1790 Kilometer betragen. Tagesbericht. Haarmann vor Die Polizei von Houuover rechiferttgt sich. Hannover, 15. Dezember. Der Polizeipräsident von .ßan- «ober läßt der Presse eine offiziell« Darstellung zngshen, welche gegen die im Hacmnann-Prozeß erhobenen Borwürfe Stellung nimmt. Der langatnrigrir Erklärung ist zu entnchmen, daß gege« fünf Polizribeamt« ein Disziplinarverfahren schwebt, tveil sie Anzeigen gegen Haar mann oder Meldungen über vermißte ^Personen nachlässig behandelt haüerr. Es wird weiters be- . stritten, daß Hacrrmairn zur Polizei von Harmaver in enrenr DienstvechAtnis stand oder me Legitimation, von ihr besah (in der Samsiagverha-rrdlu-ng im Haavrnann-Prozeß wurde von einem Zeugen ausdrücklich heovovgchoben, daß Haarmann rin« amtliche Polizeilegitimation hatte; der Zeuge, welcher dies angab, war kein Laie, soi^ern ein Kriminalbeamter). Die Erklärung des Polizeipräsidenten muß jedoch zngeben, baß Haarmann tn einzelnen Fällen Spihrldienste leistete, wobei er -immer mit mit einzelnen Krvminolbeautten in Borbindung stand. Daß vre Polizei von Hann-over Butter auf dem Köpft hat, geht nicht Mr daraus hervor, daß sic plötzlich düs dringende Bedürfnis'hat, sich zrr vechtftrtigen, sondern auch daraus, daß 4n der Prozeßführnng selbst sorgfältig alles vermieden wird, was zu Erörterungen Über das Verhalten der Polizei Anlaß geben kömrte; kommt einmal doch -bei den Aussagen die PoliINbe^rde ins Spick, so gibt der DrchandlrmgÄeiter mit auffälliger Raschheit dem Gegenstand.-der zur Besprechung stcht, eine andere Wendung. Haavmamr, der wahrscheinlich ein Irrer ist. aber über rege Berstarrdeskvaft verfügt, die schon sein ausgezeichnetes Detailgedächbms im Lauft der Verhandlung mehrfach bewiesen hat, macht sich diesen wunden Punkt in der Prozeßführung gern zunutz-e. Er diktiert nach seiner Laune, wann er vechairdsln will. Dies geschah schon Samstag, die heutige Dechandlung wurde durch cr-ne.ähnliche Szene eingeleÄet. HaarMcmrn weigert« sich, vie Zelle zu verlassen, und erklärte wörtlich: ^Jch wünsche, heute nicht zu vethuttdelu." Erst nach «längerem Zrrrederr des Vorsitzenden entschloß sich Haacmann, sozusagen die Vechandürng zu eröffnen, indem er sich vorführen ließ. Heute wurden die Erörterimgen der^ «in» zslnen Mordfälle fortgesetzt. Es katn der 17. Äord, her Mr dem Arbeiter Sänger, zur Drache. Mutter und Bruder des ErmordorenerEenrien den Mantel des Sänger, den .Haavurann seiner Quartiersfran verkauft hat. Auf di« Frage des Vorsitzenden, ob et den Mord eingesbehe, erwidert tzaarmann brrr;: ^Na, schreiben Sie ihn einfach dazu!" Nach einer Pause entschließt er sich, rveitere.Erklärungen obz»geben: „Gerade Sängers so sagt Haarmanlr, „war mir feit langer Zeit bekannt, und ich weiß, daß er nicht unter den Toten ist. Aber, wenn Sie wollen, so schreiben Sie ihn ruhig dazll. Ich Hobe nichts dagegen, aber Sie verlangen doch von mir die Wahrheit und deshalb bestreite ich, daß ich Sänger untgebrocht habe. Wenn ich zwanzig Fälle zugebe, so könttte ich doch schließlich auch den cinundzwanzigsten Fall zugebem" Vor der Erörterung des nächsten Falles wird als Zkugin ftn Fiqulein.Seemann eindernoMMeu, die von einer Tochter der Frau Engel aus erster Ehe gehört haben will, daß hiese m Hannover einmal MenscheUflelsch gegessen habe und daß ihr danach furchtbar schlecht getrorde»» sei Eine nähere Prüfung ist jedoch nicht möglich, da dies« Tochter der Frau Engel ittzwisa-ett verstorben ist. Im nächsten Fall, der Ermordung erneL Lestr-. .lings, werden die Sachen des Ermordetei,, die bei Haar- . mann, beschlagnahmt wurden, von der Mutte', des-Lehrlings wiedercrkaunt. 16. Dezember 1924 Sine Aamttientragödie bei Sraz. In Rotz bei Judendorf hat Sonntag nachts der Billen besitzer- Panl Damm-ers, om chema'liger Rittmeister, s-ci-m Frau und zitvvr seiner Kinder erschossen und d-anu sich selbst vergiftet. Ein drittes Kmd ließ er mn Leben. A-lL Ilrfachc der Tat wird ein schtver» Nervenleiden angvgoben. Dämmers, l^- fand sich in geordneten VevmögenSvechältnisscN/ Nadiokrltik and RadiopoM. Zweite Pressekonferenz der Ravag. sD-ie fttzt« Pressekonferenz der Ravag ga-b wicht nur midie erste einen Neberblick über die Asheri-ssr Tmigkoit der Ravag und ihr nächstes Pvograntm, sondern erntöglichte auch in Ve.rbmdu.ng mit der Vovhevgega>ngewew Satzung des Beirates ein klares Urteil über die vie-lvn Angriff«,- die in to« letzten Tagen gegen die Ravag gerichtet worden sind. D<r technische Direktor, der auf sei-ner Au-slandreift die Wichtigkeit einer starken Sendestation sowie'die Notwett>d'.a-ftit der Rela-iSstationen erkannt hat, berichtet darüber und sein Reftrat weckt sofort die unsachliche E'gänbrötelc: der Provintz. Im Beirat der Ravag sitzen Vertreter aller Läitder und sie verlangen so viele Relaisstationen, als es Landes.han.ptstädte gibt. Aus der technischen Attgelrgeirheit wird »nit einem Schlage eine politische Prestigefiage. Der stärkere Wiener Sender kostet monatlich 5 bis 6 Milliarden, jede Relaisstation 1,5 Milliarden, ihre Erhal- Iwttg 1H9 bis 200 Millionen. Das ist für die Länder nur eine Nebensächlichkeit. . . Eime erfreuliche Mitteilung war der Bericht über den Dlindrnsonds der Ravag, der 40 Millionen .Kronen gebracht hat und noch im diesem Monat hundert Radi-oappavatc an Blinde verteilen wird. Auch die für die nächste Zeit zu ettvackende Herabfttzwng der Gebühren für Gasthäuser und öfftntliche Vorführungen von F20.000 auf 60.000 Kremen wurde gerne entgegengervo'mmen. Die rütchlerische Znsa-mmenstellung des Programms ist vimc sehr schwierige Frage. ES muß auf samtliiche politische Richüvngelr, die rm Beiva-t vertreten sind, Mcksicht genommen nmd jede Darbietung mich auf ihre politische Wirkung geprüft werden. Die Angst vor Angvvfftn, Me sie die letzten Tage brachten, muß auf diese getvissenhast avbeitewden .Ainstler hemndend umd irritierend wirken. Die Leitti-rrg der Ravag zeigt sich bestrebt, den sachkich begründeten Forderungen der Hörer wach Tunlichkeit zu entsprechen. Es ist notwendig, daß das PMikum ihrer Tätigkeit mit Verständnis und wohlwollender Ävitik folgt. SeMwerftändbich muß in den Darbietungen jede politische Note, dve an den vielfach so eklen Tageslärw anklingt, \m« bedingt vermieden bkeilben» Ser Alrchruköllig im zkkw. Die «iudervorstellrruge« bei HageuVeck. Der Jagd um die Welt folgt fttzt in der Arena in Wt ZivkuSgasft der AirSslirg in das Üühende Land des Märchens. Was die Kinder sonst nur buchstabieren oder erzählt. Höven, zieht in der vollen Pracht labendig an ihnen vorbei: Dornröschen kommt hinter ainer Filnlleinwand hervor« steigt orNL Treppe herab und präsen-tvevt sich den Kleinen/ Aschenbrödel, Rotkäppchen mit Wolf, der Sdvüwslpeter jprittgen aus dem aufgöschlagenen Buch heraus, Feen, Räuber und Drachen, der verzauberte Bär, davn der Zauberer mit der Magrermützs uni dem Stab verEign: sich zu einem lustigen Reigen um das befreite Prinzeßlvin zum Jubel der Kinder, an dnen^achendem Staunen auch der Cotvachsene gerne tsilnimwt,. » flp einige Stunden in den Gefilden, des Märchengartens zu verweilen. Der Beisüll dev vielen Kinder und chrer Begloiter war bei der ErstanMhvang lohnender Daick an die Künstler und den sach verständigen Autor Lutz. Lausend gahre rhrlulladischr, gndentnm. Eine jüdische Abtellung in de, rheinländischen Jahrtausend audsteltuug. Im Jahre IM» veranstaltet di« Stadt Köln eine Ansswllnng, die die Kulturentwicklung des Rheinlandcs im letzten Jahrtausend, ftit dessen Zugehövigkoit zu Deutichfand (VW bis 1ÄW), anfzevgen soll. Unter der Leitung des RaibbinerS Dr. Kober wird der Ausstellung eine jüdische Abteilung angsglichert fein, die die Kultur des rhomländiichL.i JudentumZ im letzten Jahrtausend widerjipieigelll wird. Dir Abteilung wird über düs folgende Aufschluß geben: 1. Qssfentlich rechtliche Stckbrng der Juden rnr Rhv'Nland; kaiserliche, erzbischöfliche» städtische und sonstige wichtige Uriuwden rm Original ober in Abbildung; Modelle ,md Bilder von Iudex vierteln. 2. Die jüdischen Gemeinden des Rhein'andes: Synagogen (n Abbildungen oder Modellen, Thorar-ollen. Thoravorhänge, Schilder und sonstige Kuldusgeräte; Mbkldungen von Fvieichöftzn und Grabsteinen usw. 3. Inneres Leben: KunftgewtMiche Gegenstände des Hauses, wie Sabbatlampen, Sciderschüsseln, Thannkkahlvuchter und dergleichen; Hagadas, Megillvt, Abb.illdttNffeu von mittelalterlichen Iubentrachten. 1. Bilder Briefe 'und Aütogrcnnme aus der Geschichte berührnter si>'- nrilien. 5. Wichtige Handfchviften und Drucke. (I. T. A.) Wien, 16/ Dezember. * Das Wettet. Im Westeuropa ist Tauwetter v'mg.'drochek. In Oesterreich war das Wetter vorwiegend harter. Voraussage. Tauwetter (in den Nordalpen stöhn) mit Neigung zu Rivder« schlagen wahrscheinlich. * Dft Lebensmittel, Auf dem gestrigen Rinidermavlt sind die Preise.infolge wesentlich verrninidevten Au'triebes um 2000 Kronen pro Kilögram-in im Vergleich zur Dortvoche gestiegen. D:e Rtnidflerschpveiie düvfieu daher t,m Laufe der Woche Merckkich antziichN. . '

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