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Wiener Morgenzeitung · 1924-12-07 · Heft 2084 (7.12.1924) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2084 (7.12.1924)
Date
1924-12-07
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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ML svvr MSN, Tsonntag V,----- „Sog jüdische Palästina." DiL' WW-i-Wge dieser: i 1I nt ft t \ erte n B e ilage Mores Wattes, welche von dm Wiener Leitungen, des Keöen MortteH und Ktzren Hajessod veranstaltet wird, erWedtt M.HamHah.;ß) a § j ü d r's che P ul ä st i n a" wird unter andorsn folgende OvigimGelträge enchallten: „Aus den Straßen von Judäa" von Felix Salten. „M.etn l Ü « 0 ft e r B e f u ch in Erez Israel" von Professor Dr. Chaim Weizmann, Präsidenten der Zionistischen Weltorganisation. „Unser Erneik" von Zwi Hirschlan, Ievusalem. m Ue Lohnverhandlunsen in den Theatern. Der Bühuenverern hat das Augobot der Direktoren der Proisachsater, wonach auf Gagen bis 5 Millionen eine Wirtschaftsbeihibfe von 10 Prozent ab 15. RovElber zugesagt würde, abgeilchnt und diesen Beschluß dem Direktorenverbande gestern mitgeteilt. Er fordert diese Zutage nicht als Beihilfe, sondern als GageiHuWag. . Die Forderungen des darstellenden und technischen Personals in den Operettencheatern werden erst formuliert werden, wenn die Musiker ihre derzeit noch schwebenden BerhaMnugen Abgeschlossen haben. > Die Me in der FnsendMfsrse. W«e Erwidern«g von Dr^ Hermann L ö iv, Vizepräsident der Jüdischen Jugen-fiirsorge. Frau Anitta Müller-Coheir hat in der letzten Sonntagsnummer' dieser Zeitung einen klugen und temperamentvollen Artikel veröffentlicht. Es wäre tör! i, ihm seine Beachtung zu versagen. Die verehrte Verfasserin beruft sich auf die Tagung des Verbandes der Jugendfürsorgevereine der Zentralstelle für jüdische soziale Fürsorge und bezeichnet diese Tagung als einen „ehrlichen Augenblick", in dem man die Probleme Revue staffieren ließ und zur Kenntnis gelangte, daß m wenig geleistet werde. . Frau Amtta Müller-Cohen ist seit vielen Jahren in der sozialen Fürsorge tätig. Ein Verein trägt stolz ihren Namen als Aushängeschild. Es gibt kaum ein Gebiet sozialer Hilfsbereitschaft, in dem Frau Anitto Müller- Cohen nicht bereits tätig war. Flüchtlingssürsorge, Säuglingsheim, Pogromflüchtlinge, Ausspeisungen. Sie hat daher die sachliche Qualifikation, in Dingen der praktischen Fürsorge das Wort zu ergreifen. Was ist aber aus all den Institutionen geworden? Ist außer der materiellen Not nicht auch ein wenig die Problemstellung schuld daran, daß s" segensreiche Institutionen nicht mehr bestehen? Vor Jahren wurde bereits ein I u g e n d v e r b a n d gegründet, der sich lediglich mit Fragen der Erziehung zu befassen hatte. Er ist nach ganz kurzer Zeit eingegangen. Die Zentralstelle für jüdische soziale Fürsorge hat vor einem Jahre Liesen Verband von Grund aus reorganisiert. Ätt Stelle der Problemlösung hat sich der Verband die Aufgabe gestellt, praktische Arbeit zu leisten, und sich dort in die Bresche zu stellen, wo andere Organe nicht tätig find. Am ihren Rechenschaftsbericht einem größeren Kreise zur Kenntnis zu bringen, hat die Jüdische Jugendfürsorge für den 16. November die Vereine geladen, und zwar nicht nur dir dem Verbände angeschloffenen. Charakteristischerweise sind die „Probleme" von Vereinen aufgegriffen worden, die dem Verbände gar nicht angehörten. Die Organisationen, an deren Spitze Frau Anitta Müller- Cohen steht, gehören bedauerlicherweise ebenfalls dem Verbände nicht an. Soziale Arbeit wird u'no iann nicht durch geistreiche Worte und schöne Reden geleistet werden, sondern nur durch eine unendlich feine und komplizierte Mosaikarbeit. Die Hauptaufgabe aller sozialen Tätigkeit ist der Einzelfall. Die Summe der Einzelfälle ergibt erst das Bild. Programme, und seien sie die schönsten und idealsten, sind für mich vollkommen bedeutungslos, wenn nicht hinter diesen Programmen Menschen stehen, die willens und auch fähig sind, die Programme zur Durchführung zu bringen, und denen auch die materiellen Unterlagen zur Verfügung stehen. Das hungernde Kind ist ein schlechtes ErziehungsoLiekt. Mag man ihm in schönsten Worten die Ethik des Judentums zu Gemüte führen, es wird nur immer von dem Gedanken beseelt sein: wie stille ich meinen Hunger. Wenn man ihm dos Brot nicht geben wird, so muß es sich das Kind trotz größter innerer Ueberwindung stehlen. Wenn das Kind friert, weil es nichts zum Anziehen hat, so wird es. die angezogenen Menschen hassen. Wird dem Kinde aber mit Liebe gegeben, so wird es für das Schöne und Gute empfänglich gemacht, dann erst hat der Pädagoge das Worr. Die Jüdische. Jugendfürsorge mußte erst den Grundstein für das zu erbauende Haus legen. Dieser Grundstein wurde im ersten Jahre ihres Bestehens gelegt. Jetzt kann es erst in seiner Arbeit weiter schreiten. Wenn das der ölte Kehillcihgeist ist, gegen den auf der Tagung am 16. November gerungen wurde, dann war das Ringen gegen eine gute Sache gerichtet. Die Krise in der Jugendfürsorge ist meines Wissens die Krise der Zeit überhaupt. Eine besondere besteht nicht. Eines ist richtig. Es wird immer schwerer, die notwendigsten Mittel aufzubringen. Man muß daher doppelt überlegen, bewährte und segensreich wirkende Jststitutio- Lroblamltelluriae» ru gefährden. Wiener Morgenzettung. , 7, Dezember 1924 Seite 7 ,-iS Aus dem Inhalt des Dezember-Heftes: KARL FIGDOR. ..Der Mann im Eisberg“ / HUBERT MIKETTA: „TSnzemnm / JOSEPH DELMÖNT. „Aisgiadc“ / THEA v. PUTTKAMER: „Befiedert, besprenkelt, befranst und beperit“ / ERNST KLEIN: „Der Selbstmord? / MARIE MADELEINE: JDas Gift im Blut“ / FRIEDRICH OTTO: Ä« Stunde im Gespensterkaus“ /, Gedickte von RODA-RODA. von PHÖNIX und anderen. Au die 100 Hlustrattenen und mehrfarbige Kuuethedagen von HERSCH K1RCHBACH. KARGE; OEL- , SCHLÄGEL, MARKAU. HACHEZ «. > In allen BuckKanclluagen, Balmliofg-Kiosken und Zeitung*- reredilei&tellen sowie durcK die Firma Robert Mokr, . Wien I, Dömgfaese 4/ Weihiwchtrvreiraurschreiben des gngeniur- Baukaften. ' Um M beweisen, daß maumit dem Ingenius-Baukasten alle Raumgedilde, auch solche der kühnsten Phantasie, Herstellen kann, veranstaltet die JMMUs-Gesellschaft m.!b. H. in Wien. 1. Bez., Schillechlatz 4, ein Preisausschreiben, an. dom sich sodernvann. der vom 1. bis 31. Dozonöb'er 1924 einen Jngenins-Baukasien kauft, teilM nehmen berechtigt ist. Für die Angabe des origmeWen Cwüvuvfes (nach freier Phantasie oder mch vochandenem Objokt) in Zeichnung oder Beschreibung Mr AnslMhrung mit Jugeuius-Baukasten sind fobgende Preise ausgesetzt: Erster Preis 10b Millionen, zweiter Preis 25 Millionen-, dritter Preis 10 Millionen, zchn vierte Preise je eine Million bar, weiters 200 Preise beistehrnd in Jngenius- Baukästen Vevschiedonsr Type. Jeder Einreicher des Entwurfes hat in höchstens 50 Worten MMgeben, was er mit den 100 Millionen, beginnen würde, wenn er den ersten Preis erhält. Das Preisgericht, dem unter anderen Umversitätsprosessor' Hofrat S p i tz h. Maler Professor Franz M a i it h, HoffchauspiÄer Georg. Reimers angehören. wird am 18. Jänner 1925 in.den Wiener TagesbilättMn bekannigichen. wann und wo die Pwiife zur Berteilnirg gelangen. Einseck>un>gstermin der Lösungen bis zimr 15. Jänner 1925. > (Die nachstehenden Ankündigungen sind entgeltlich.) Zur Pflege des Haares gchört' ein gutes Haarpflegemittel, denn der ständige-Gebrauch eines solchen ist das beste Mitteil, um HaaMusfall, Koplsischuppen usw. zü verhindern. Es gibt soganannte HaarpstogÄnitM, die an sich wertlos sind und es gibt solche, die durch die UmstäMichkeit und Mühseligkeit ihrer Anwendung wertlos werden, weil nur wenige Zeit, genug haben, sie täglich nach Vorschrift ,iu benützen. Leicht und mühelos in der Anwendung, feit 35 Jahren bestens beüvährt und ärztlich empfohlen, ist das echte Peru-Tannin-Wasser. Es i'M eine überraschende aber wissenschaftlich durchaus er- Märliche Wirkung Mlf den Haarwuchs ans, indenl es veranlaßt, daß der Häariboden nicht von außen/sondern von innen heraus durch regere Blutzustihr 'besser ernährt wird. Es hält durch seine milde antiise'ptische Wirku^ng den Haarboden rein von hamwuchszerstörenden Baikterien, unid. es reguliert in zweckmäßiger Weise den FettgÄhalt des ^Haares, was Ebenfalls sehr wichtrlg ist. Für zu fettes Haar benütze man settfreies Pern- Tannin-Wasfer, für trockenes, sprödes, brüchiges Haar das: fetthaltige. Für Haar mit normalem Fettgehalt aelbvouche man beide Sorten Mvzchfclnd nach Bed>arf. Peru-Tannin-Wasser. ist in allen eiinschlägigeu Geschäften zu halben und nur echt mit der Schutzmarke „Die Töchter des Erfinders". : * Lechners Weihnachtsausstellung. Wie alljährlich, so auch heuer, hat die Firma R. Lechüer (Will). Müller), Graben 31, wrllähe seit vielen Jahren die. Geschenk!itevarur/als Spezi-älität pflegt, rhre ausgedehnten Geschäftsrmmw in eine Weihnachts- Msstellüng . von Jügendschristen,. Gefchenkliteraiur^ - Prachtwerken und Luxusausgaben für Bibliophile sowie.Bilderbüchern, Bildern und photograMischen Apparaten nm>g>ewastdelt und lädet^ MM Besuche VevseWen ein. Gleichzeitig gibt-ZHd 'MvmÄ eine- Ä-nzM.illustrierter Kataloge zuur MHsWMjPreis von L000KsWc.- .K/-'^rlach aüstväris gegeic'EinserMing' VM Die Pflicht zur Sparsamkeit! Die gegenwärtigen Wirbschästsverhältnisse zwingen alle Schichten der Bevölkerung zn weitestgehenden Sparmaßnahmen. Die Notwendigkeit der Ergänzu".g der Garderobe ober Neu. ■ anscha-ffnng von Bekleidungsstücken, Hauswasche usw./ bereitet daher den meisten schwere Sorgen. Die außerordentlich billigen Warenangebote das seiner Kulanz und Billigkeit wegen best- - renommierten Warenhauses Brüder Schisfmann,^ 2. B e z., T a b o r st r a ß e 48. ermöglichen es sedem, gute Qualitätsware zu wirklich billigen Pcerseu zu erstehen. Me- ■ mand versäume die Besichtigung der. reichen Auswahl in Damen- und Herrenwäsche, Leinenwaren, Strick- und Wirkwaren, Stoffen. Regenmänteln usw. usw. * Mr machen unsere P. T. Leser .m ihrem eigEu Interesse auf die besonders günstige Kausgolcigenheit im neueröffneten' Spezialhaus für Damen- und Herrenwäsche, Modeartikel, Strumpf- und Wirkwaren Karl I s m a n, 1. Be/, Seitzergasse 6 (Ecke StemdlbJiasse-Duchlanbenhof), annuerksarn. Der, Inhaber besitzt eine eigene StriMchf- und Wirkwarenfabrik in' Chemnitz und betreibt seit vielen Jahren den Engroshand.'il in: dieser Branche (1. Bez.. Franz-5toiess^Kai Wh ist daher in der. Lage, durch den Wegfall jeden Zwischenhandels besonders billige Preist zu bieten. — Montag den 8., Dienstag Den 9. und Mittwoch den 10.. d. erhält überdies jeder Käufer von Waren im Betrage von nur 150.000 P.' ein Paar Saiidenstrüirdpfe gratis. * Aus Teilzahlung Luxus- und Strapazschuhe, Strümpfe/ Socken. Schuhhaus Habermann, 1. Bez., Rauhenstein-aasse 10, Mezzanin. Tel. 77-0-36. * Eine herrliche Wohnung können Sie sich leicht erwerben, wenn Sie Möbel in feinster Ausführung und zu kulanten Preisen kaufen. Besichtigen Sie vor Einkanf das r-eichhaltige Zager der bsstrenommrerten Möbelfirma I. Wühl, 4. Bez., Schleiftnühlgasse 3. * Nene Herbstmodelle in Bally-Schuhen und erstklassigen | ’ handrahmengenähten Schuhen zu äußerst billigen Preisen im Schuhhaus Dorn. 2. 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Dieselbe steht unter der Aufsicht des chrwürdigen Rabbmates der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde ' und wird die Firma nach wie vor prima Qualitäten bei gleichen Preisen zur Ausschvotuug bringen. Die neue Florschbank? äst eine der bssteiugerichteten Wiens und entspricht den modernsten hygienischen Anforderungen, so daß dieselbe bestens zu . empfehlen ist. Durch die Eröffnung dieser neuen Koscherfbeischbauk ist einem laniggehecsten Wunsche der jüdischen Bevölkerung des 9. Bezirkes durch die Firma S. Korumchl Rechnung ge- . tragen. r ■. . W i e n. 7. Dezember. * Das B^ter. Nach leichten NieverschläVen ist die DeM lperatur nachts , geistrogen. Auf den nördlichen AlpenMfclu ^' schneit es. Bowusfage: . Wechselnd wolkig, ohne woseOlickst: Nrederschlüge, warm, anwachseride westliche'Windei" ' ' s i * Die Lebensmittelmärkte. , Die * gesteigerte AusncchmsfähWeit des Konsums bei Monatsboginn und vor ' einem i DoPPÄfeiertage machte sich gchern auf den meisten AWvo- . visioniermingsgelbieieu bemerkbar.. NmnenAich di-e -G-roßmarkthalle hatte bereits in -den ersten Frühstunden starten Besuch aUMwoifen. Sämtliche Fleischaattimaen begegneten reger Rachlfmge. Geigeniülber der Borvwche wurde Rindfletsch, speziell in den m-indevein Quallttäten. um 2000 K. und KaWeisch in allen Sorten lKeichfalls rni 2oOO K.lpvo Kilogramm tan. Preise. hevabgeisetzt. Der Nasch markt, der zieMch a>usvoiche>M! dotievt wurde, wies Weichfalls ßahlreiche MuseckbeteNigiingen auf. Mt AuMchme' von Gpiavat, Aer sich, etwas billiger im! Preise stellte 6000 bis 14.0000 pro Kilogramm — ovotierten i alle anderen Gemmsesovben luuverändevt. In Kraut «und Kar-; WMn, übevwogen die Anbote die NachfvaW. Auf dem Obftmarkte herrschte in Aovfeiln, Kastanien und Orangen UeborGuß. Er, frische zu A6g brs 2000 K., Kakökeier zu 1'800 bis 2300. K. . pro Stück sowie Butter W 60.000 bis 92.000 >K. Pw Kilogmman je nach' Qualität gab es miff allen Wirckten m .geillügLnden Mengen. . * Die Forderung der Aerzte und die Krankenversicherung der Bundesangestellten. Wie die GraukenivevsichemnigSaustält der Bundesangestellten mitteilt) hat die Wirtschaftliche Organ!-! sation der Aerzte Mens den bestehenden KollÄtivvertvach der ..auf dam System der freien Aepzts)oa!l(l bericht, wegen Tariflschwieriglkeiten gekündigt. Die Ktiatdigungssvist endigt mit. 31. Dezemher. Die ^KvänkendersichevuugsainIstÄt wa-r be-reit, den Forderungen der'Aertzbe im wodtgchendem Maße durch Er-. Höhuiug des BertrqMonorars für die Ordimation um 40 Prozent, beM) 33 Pvoqent. für die Visite entgsgeuzukommen, Obwohl die Erninahrnenerlhöhulng der Anstailt auf Grund des Muen' ^GehEtsgesetzes der BuUdosaugelstellten nur etwas anehr als i 10 ProKem beträgt. Die MchrbÄastung der AnsM Es der doiMsDaigöNen Darifvsfovm hatte rund 16 M i l l i a r d e n im i Jahne 'betrugen... Eine über diese Summe chiitiansgchende.Cr-! höhrmig der AusWben für ärztliche Hiilse ist 'bei der gegen«-, wävtigen fiinämz'iellen Loge der Anstallt vollkommen ans g cschLoss«-n. * Vier Personen haben sich erhängt. In den letztens Taigen wurden vierPersonenerhä ng «t ausgefunden, die - freiwillig in den Tod gegangen waren. Der 43jährige. aübeits- \ , lose Friseur Michard Pli sch e t, der 32jäihrige Maurevgchrllst , Alois Zehet'bauer (er war verlobt uaid Lchanptete,^ inan-« gels einer Wohnung nicht heiraten zu können), die Bedienerin 'Anna Zelenka. Ferner wurde am 6. d. auf dem Lcmerbevg ' ein etwa 65jährvger Mann an einem Baume erhäugt aufge- . snrwvn. ' * Selbstmordversuch eines Wieners in einem. Badener Hotel. Bob einigen T^en hatte sich in eineim HotÄ m.-Baden, der' WMirige KwusmiaM Htzvm>cvnn Cho.men>t aus Wien emwgi-ert. Als er einige Tage sein Zinmner wicht Ve-Äasseu hatte, drang man «gswaUäim ein und fand Hu im ibeüvußtiloisen Zn- - stand mit schweren Wvgiftamgse^chsiMMKeu auf. Er wurde ins Spital gebracht. * Der Tod zweier Mädchen. Die 22fahrige Hausgchilsin Rosa W. ist am 2. d. nach einer Fchlgebiwt mit Ficke'rznstand! ins Wiedener Krankenhaus gebracht worden. Dort ist sie am . 4. d. gestorben. Es ist der Verdacht ausgetaucht, daß an dem« MArchen ein unerlaubter Eingriff vorgenommen worden , ist.! Die gerichtliche OefknungMI Leiche..wurde beantra-gt. — .Mtchs eine '2ijährige, in oer JosWadt w'chühafte CchnWWtm aut,5. d. rn ihrer Vwhnuwg unter HGWwBaÄchkrdmMt-.-e»: stovben. -.Sie war tM' HMen Monat' der Schwaugerschafl.

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