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Wiener Morgenzeitung · 1924-12-03 · Heft 2080 (3.12.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2080 (3.12.1924)
Date
1924-12-03
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Vettr I Wien. Mttkwoch Tagesbericht. Heuer kein Nobel-Friedensdreis. Christicmia, 2. Dezember. (Wolfs.) DaS Nobel-Komitee Kat beschlossen, den Friedenspreis für 1924 nicht zuvertcilen, sondevn den Betrag für daß nächste Jahr zurückzulegön. - PimivK letzte Fahrt. Rom, 2. Dezember. Der Sarg nrrt der Leiche P u c c t« u i s ist heute gegen 5 Uhr nachmittags in Mailand eingetroffen, wo er von den Spitzen der Behörden und der Künstlerschast Mailands erwartet wurde. Das Leichenbegängnis findet morgen nachmittags statt. Puceritt soll provisorisch in der Gruft der Familie ToSeanini beigefetzt werden. Die Leiche Pucoims wurde nach der Kirche San Fedele im Zentrum der Stadt gebracht, wo sie bis zur feierlichen Beisetzung aus gebahrt bleibt. Die sterblichen Ueberveste Pueeinis ruhen in einem Ehren Hain von Blumenkränzen.Das belgische und Vas italienische Königshaus. Mussolini, die italienischen Vertretungen in Belgien, sowie unzählige Vereine. Künstler und Schriftsteller haben Kranzspenden gesendet. Der Liebestod Mel« SechzMShrlge». Berlin, 2. Dezember. In einem Hotel in der Möckernstraße hat ein kaum dem KmdeSÄter entwachsenes Liebespaar Selbstmord verübt. Keines der beiden LiebeÄeute hatte das 16. Lebensjahr überschritten. Die beiden .Kinder tvaren bereits vorgestern abends im Hotel abge° stiegen, hatten gestern einen Ausflug unternommen und nach ihrer Rückkehr Gift genommen. Heute morgens wurden die beiden t o t in ihrem Zimmer ausgefunden. Sine Muberbaride überfüllt eine Villa. Acht Personen ermordet. Siezen. 2. Dezember. Gestern nachmittags gegen 6 vhr rst auf die Billa des Direktors der Acrlkste'mgr.nbe H a i g e r bei Siegen ein Uabersall verübt worben. Sine Horde von 20 bis 25 Mann stürmte die Billa. Die den Rärtbern sich entgsgenstellenden Personen wurden erschlagen. Der Direktor seLbst ist in schwerverlebtem Zustande ins Krankenhaus gebracht worden. An seinem Auskommen wird geKveiselt. Seine Frau, seine Schwiegermutter, eine zu Besuch wellende Dame, drei Bureauangestellte, ein Gärtner und ein Arbeiter wnrben getötet. Nach vollbrachter Tat steckten die Räuber di« Billa in Brand. Die Leichen wurden teilweise verkohlt achgefunden. Das sickbonjährige Kind des Direktors wird vermißt. Bon den Tatern fehlt bisher jede Spur. Man nimmt <m, baß die Räuber es aus eine große Summe Lohn gelb er, bi« in der Billa mvfbvwahrt wurde, abgesehen'hatten. Usber die Bluttat werden noch folgende Einzelheiten bekannt: Auf die Hilferufe des tn seinem Garten überfallenen Direktors Angerstein eilten die Nachbarn herbei und farden die. Billa des Direktors bereits in Rauch gchüllt. Zwffchen den Banditen und ihren Opfern muß sich ein furchtbarer. Kamps abgespielt haben, denn die Leichen wiesen ent« wärts trieb, seinen Ku>ttnrnstionspumkt bereits überschritten hat und wieder rückläufig geworden fei. An einem blendenden Herbstnachmittag betrat Ich zwei weißgescheuerte Zimmer im ersten Stock eines arabischen .Hauses in einer kleinen Straße von Liberias. Der einzige Bewohner war ein arabisch- und hebräischsprechendes jüdisches Mädchen, etwa 22 Jahre alt, in Tvberias geboren und erzogen und im Jerusalemer Spital zur Pflegerin ansgebildet. Ihre beiden Zimmer bildeten eine Stuglingsklinbl, die soeben eröffnet worden war, in die sich aber bereits 137 Mütter mit ihren Kindern eingeschrieben hatten. Die offizielle Sprechstunde ivar schon vorüber, als noch eine arabische Mutter hereinkam. deren Kind nicht trinken konnte, und die gedMig aus Rat wartete. Die kleine Schwester war so stolz darauf, eine Vertreterin der modernen wissenschaftlichen Methode zu sein, wie ein Paulus aus Dürsus auf seine römische Bürgerschaft und die Synthese seiner griechischen und -hebräischen Kenntnisse. Doch der Einfluß der modernen Wissenschaft auf die palastinensrsche Tradition «wird wahrscheinlich noch weit tiefere und subtilere Wirkungen nach sich ziehen als Fortschritte in der Landwirtschaft und im Gesundheitswesen. Heute wartet die zivilisierte Welt wiederum, kleinmütig genug, auf eine neue Art des Denkens und Fuhlens, ein neues Bett, durch das sich der Strom van Menschenhoffnung und -Leid nud -Ehrfurcht soll ergießen können. Ulrd wo wird dies am wahrscheinlichsten entstehen? Man denkt an die langen, straHlenrcihig gestellten Lesepulte in der Bibliothek des Britischen Museums, an dir Dorleftmgsräume zu Oxford und Harvard, an die römischen oder anglikanischen Kathedralen und die amerikanischen Kirchen, an die Parlamente. RegierrmgsdepaMements und Genfer Sitzungssäle, an die Nedaktwiren der großen Zeitungen. Im Vergleich zu diesen Zentren ' moralischer und intellektueller Arbeit erscheinen uns di« zwei Drittel Millionen Araber und hunderttausend Juden in Palästina so unscheinbar, wie der J-ord.rnfluß dem Naaman erschien. Und doch wäre es nicht phantastisch, lwenn man sich vorstellt, daß wiederum eine starke Parole aus Palästina nach dem Abendland käme. In Palästina schmecken die Ding« des Geistes und Verstandes nach Realität, di« diejenigen, die von dort kommen, in London oder Paris oder Now-shork vermissen. Der patriotische Araber, der mir leuchtenden Auges von seiner Hoffnung spricht, dem Erwachen der Merrer MorftenzMuttg. 3. DeMOer 1924 M. 2091 Jfitfp mJ L*Ix JAHRES ABONNENT der »Wiener Morgenzeltung», der die Berugsgeböhr für ein Jahr Im vorhinein bezahlt, ERHÄLT GRATIS in 3 eleganten Halbleinenb&nden Oraetz* / GESCHICHTE DER JUDEN Anmr der JsUiresjrebflhr sind lÄr Vemndspeaea «dctz ö. K 25.000 tn bezahle« schliche Wunden auf. Bor Ausführung ihrer Tat hatten die Verbrecher die Telephonlrilung und anch die Wasserleitung zerstört. Der Geld sch rank wurde unversehrt anfgefuwden. Um ihre Spuren zu verwischen, haben die Banditen das Haus in Brand gesteckt. A» Res« — amerikanischer Richter. Zrr den Sensationen der gleichzeitig mit der Präsidentenwahl vorgenMnnenen Wahlen sonstiger Funktionäre der einzelnen Staaten und Städte gehört die Wahl eines Negers zum Stadtrichter von Chikago. Der Gervählte ist der Negeradvokat Albert D. George, der mit so erdrückeilder Mehrheit den Sieg über seinen weißen Gegenkandidaten dadonintg, daß e§ von Vorneherein ausgesÄvssen erscheint, daß George seinen Wahlerfolg seinen farbigen Stammesgen-ossen verdankt. Der Neger „lies" bei der Wahl, wie man in Amerika sagt, auf republikanischem Programm, während der unterlegene Weiße die demokratische Plattform gewählt hatte. In Amerika selbst wird dieses Ereignis lebhaft besprochen, denn es Ware noch vor ganz kurzer Zeit ganz undsukbar gewesen, daß ein Farbiger bei einer Wahl um ein öffentliches Amt über einen Weißen den Sieg davon trägt. Es gibt wohl in Amerika eine stattliche Zahl schwarzer, Ingenieure, Neger, als gesucht Mookatcn, viele Neger genießen als Gelehrte großen Ruf, denn die Schwarzen verdch'pktu, wie alle unter-' drückten Raffen, ihr« Energie, um trotz aller sie bedrückenden Rassenvorurteile den Kampf um die Anerkennung zu bestehen. Cs darf nicht übersehen werden, daß es ungeachtet der gesetzlichen Gleichberechtigung in New-Kork und in Chilkago noch immer Theater gibt, in denen Negern kein« Sitzplatz« verkauft ittrkcu. Man wird daher, ohne seinen Optimismus zu. teilen, die Won« begreifen, mit denen George die Mitteilung über feinen Wahlsieg entgegennohrn: „Nicht eil - - -s.>!?--> VU!.'1V. «agg.'_1 -1 "■ zvschrtsteu an die Redaktion owi« anoevlatgi eialaisßtadea Manvsüripten wette ««» stet« Aückiperto detlegev. da lasst eine Bea«I° w»ri««i, »Eii«hu«GsweiIs Nücklendung nicht erfolgen kann. Toadi-tian der arabischen Kultur airS den Tagen von Avicenna und Averroes; der jüdische Schullehrer, der in seinem neuerlernten Hebräisch in Haifa oder in einer.Provisorischen -Hütte in der Ebene Esdraelvn die Grundlagen der Anatomie lehrt; der Biologe, der in Tcl-Äwiw Pflvin- ^nErrnkhetten studiert — alle arbeiten an ihrer Sache mit einer Intensität, die die Lebendigkeit in Maidci Vale rlud Lang Island verblassen läßt. Am schärfsten spürbar macht sich dieser Rorilitätssinn, wenn die modernen wissenschaftlichen Methoden awf religiöse Traditionen a-ngetvandt 'lverden. Bon jeher, seit , den Tagen Konstamtins und He-lonas» schlummerten die 'ftijU, losen Felftrrgräber und Orrellen rurd Höhlen Palästinas in einem Dunkel von bedauerlichen falschen Legenden. Es ekelt einen von all den Orthodoxien, «wenn der mohammedanische Fremdenführer die mitemonder wetteifernden lateinischen, kcptischen, griechischen rrnd arnrenifchen W-rrnderplätze;eigt. Wenn man mber ein paar hrmdert Meter Wetter geht }imt Museum des Departements für Älterttimcr. wo die Ergebmfle der letzten palLstineusischen AußgEvngeu gesamurelt und studiert werden, dann steht man einer erstaunlich neuen und überraschenden Epoche der zentralen Geschichte der Zivilisation und Religion gegenüber. In der Palästinensischen Orientalischen Gesellschaft treffen sich D-enunika-nermönche, anglikanische Geistliche, jüdische Laien und Rabbiner und ein gelehrter arabischer, Christ aus der gemeinschaftlichen Grundlage des Vertvauens in die Methoden gedu>ldiger wissenschaftlicher Forschrng. .Aber kein Mensch in P'Äästiua ist sicher, daß dieser sprießenden jungen Saat des Expernnaniiererts. . des Denkens wird Enrpfi-ndens >-.'uch Zeit zum Reifen gelassen wird. - Nach fünf Jahren könnte ein Einsall der Türken oder Wahabiten in dieses La.nd. dem die britische Verwaltung sorgsam die Waffen entzogen hat, im Verein mit einem darauffolgenden religwstti Vernichtungskrieg Palästina zum zwanzigsten Male in seiner Geschichte zerstören. Die hgsHsertige hebräische U-niversität,. das amerikanische archäologische Institut, die britische St. Georgs-Schule, die Spitäler und die laMvirtschastlichen Hochschulen würden dann -u Ruinen '.värden. und ein paar l-.'wafsnete Bauern würden die vereinf.'.mten Straßen hera-breiter:, u-m in Jerusalem oder Jaffa einen Beutel Korn zu verkaufen und eine Handvoll Patronen, zu' nur meiner selbst wegen freue ich mich dieser Wahl, mich «chülll hierbei auch -di.' fteudigd Genngt-ldlmg meines ganzen BE8. Die illegerjuilg^u studierten viel« Jahr« mit Mkübevbotener Emsigkeit, obgleich cs klar war, daß sie aus ihrer Avbeit und ihren Bemühungen keinen Nutzerr loürden ziehen können. Meine Wahl wird ohne Zweifel auf di« lernbegierige Negerfugend von großer Wirkung sein, weil sie ein Beweis dafür ist, daß Meiß und Wirdigkert in diesem Laich« jedermann den Weg zum Erfolg bahnen.^ Dar derinfizirrte Finanz«. Selbst der heilige Buremrkratius muß Lachkrämpfr. bekommen, tvenn ihrn der Konflikt zu Ohrerr kommt, den zwei königlich-ungarische Aemter jetzt durch Aktenstmonaden miteinander auSzufechtcn bemW sind. Hat da vor kurzern eine Ordonnanz der Desinfektionsanstalt -in oinem Hause in Ofen, in welchem sich ein infektiöser Kroncheitsfall ercign-5. hatte, alle zur DeSlinfektton bestimmten Hadseligkeiteu, vornchmlich Polster, Decken,' Matratzen uflto., auf den verschließbaren Amtswagen geladen und ftchr der Pcster Seite )u. Er mußt« die Maut passieren, aber da stellte sich chm der Finanz- Pasten in den Wag. ^>Ät! Was haben Sie im Wagen? Nichts Verzollbares?" „W«»m S' neugierig such, schauen S' halt nach," antwortete der ScmttätSbeam-te vom Kutschdock. Der Finanzer öffnete vorsichtig die Türe des Wagens, und als er die vielen Decken und Polster sah, kwch er, gowiffen- Haft wie er wer, m den Wagen, stöberte überall herum, ob er nicht doch ms etwas Perzollbares stoßen würde. Nachdem er so sein Getvissen bcvuhiyt hatte, wollt« er wieder ans dem Wagen kriechen. Er wollte bloß, oder er kmttrte nicht, denn der DesinfektionSbeamle war indischen vom Bock gefpvungctr und hatte die Wagentür geschloffen und den Riegel vorgeschoben. „Hallo! Lassen Sir Mich heraus'." schrie der Finanzer aus dem WagetritMern. „AuSgeschloffen." „So lasten Sie mich doch heraus, zum Teufel, sonst lasse ich Sir sofort einsperr«n!" „Unmöglich," eMÄevte unerschütterlich der Hüter der öffentliche Gesnttdhert. „Wer hieß Sie in den Wagen kriechen?" „Ich mache Sie aufmerksam, daß Sie das den Kragen kosten wird. Ich werde Ihnen schon zeigen, wie man ein« Amtsperson der persönlichen Freiheit beraubt." „Wo.pr sind Sie in den Wagen gekrochen? Jetzt erkläre id) im Namen des Gesetzes, daß ich Sie mittvchMe, da im Sinne der Verordnung jede Person, die nt.it infizierten Gegenständen in'Berührrmg gekommen^ ist, jeM der DesinfMon unterzogen werden muß. Ich fahre Sie demnach in die DeSmfektwnsanstatt, wo Sie desiivfiziert werden." Der Kutscher hieb mif die Pferde ein und der Fmanp auffcher wurde in die unangenchme Anstalt gebracht, wo an ihm die DesinsekttonKprbMtr mit gvaustrcker Gründlichkeit vollzogen wurde. Er wurde gch^bet, mit allerlei Dampfen wurden ihm die Bazillen aus dem Leib getrieben, dünn hatte er eine Quarantäne ikiurchzumachen, bis er schließlich amtlich gesund entlassen wurde.. Hierauf degcmn die Mtenschlacht; erst langsam, dann immer hastiger, bis zum TrvmmÄfouer,- yim sestzustellsn, welcher d-er beiden Üöniojlich-qnvgavvschen Beamten dem anderen gegenüber di« Machttbofugnisse überschvitten hatte. Weiß der lüde St. BureaukratruS, ■ wie das noch eivben wird! erstähcu. Ein junger Pionier aus der Dschecho-Slowaikei, mit dem ich, iws .Hebräischen nicht mächtig, aius dom Hügel bei Töberias 'demtsch sprach, sagte mir, seine einzige Hoffnung, dieser Gefahr zu errwiumen, sei „die engtische Ge duld", die Zähigkeit, -mit der, wie er glaube, die Engländer ihr Versprechen zu halten pflegen. Die Pwittere, die, wie mir einer ihrer Whrer sagte, im Jahve 1919 nach Palästina kamen, „in der einen Hcmd die Balsour-DeTa-- ratian, m der anderen di« jüdische BÜbvl", haben es. gelernt, sowohl ihre Erwartungen als auch ihre Forderungen zmückstrschrauben. Aber die Balfomc-D^lavaition besteht immer noch. Welche Veränderungen auch immer die Erfahrung auf die Details unserer Politik bewirken könnte, betreffs n-nseres künftigen Vorgehens in Palästt-na sind wir ni cht so fre i. — wie mancher englische Jbuvnalift und Politiker zu glmvben scheint —, um uns allein von der eigenen momentanen Laune leiten zu lasten. Bisher 'hat „die englische Geduld" sich gut gehalten. Die britische Vertvaltung verausgabt alljährlich ihre schmalen Palästiuaeinkünfte ohne jeden Schatten jener anglo-iudischen Pracht und Pompes, indem sie geduldig versucht, jüdischer Uniernehmungsbust und Begeisterung Bewegungsfrerhett zu sichern und die schwer arbeitendetr arabischen Bauern imrch persönliche Becinflustung zur Steigernng ihrer Ernte, zur Verbestemng der Straßen und Wege, zum Bau von Schulen zu bewegen, um dadurch . einen Geist der Verständigung und des gurten Willens zwischen allen Rasten.u«nd Religi-onen bcrbeizufl'chven. Des-- ha>llb hoffe und glaube ich, daß Palästina 50 Jahre der Sicherhett vor Emfällen und Bürgerkriegen vor sich hat. in denen beides, das Wirischastswie auch das intellektuelle Leben, sich unbehindert entwicken kann. Wenn jedoch aus Palästina wieder eine starke Parole konmnen soll, so ist . neben einem durch geduldige und vernünftige Bevwaltnng gesicherten Frieden noch eü.vas anderes nötig, umd dies nmß von den palästinensischen Deukern s?W mrsgchep. Soll ihr neues Wissen und ihre neue geisttge Energie dazu mrsgonützt werden, . um die Auwrktät gewister Kirchen zu stärken, und m\ für jeden einzelnen ein besonderes Kompromiß mit dem wissenschaftlichen Geist einzugehen? Oder sollen sie wistentlich in der klaren Luft Palästinas hmarbeiteu auf eine Botschaft, die der ganzen Welt verküu-det werden kann?.; .

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