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Wiener Morgenzeitung · 1924-12-01 · Heft 2078 (1.12.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2078 (1.12.1924)
Date
1924-12-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr . MS mu% fSHette* Moraen-ektung. 1, DezeOtzv ISSt , MfeS":1 j'--.. --1 hi. Sie emt eine, PMrettr. Mn dierzehntägiges Ultimatum der Technische« Union. Das Ultimatum der Technischen Union, daS in der heuti« ßtm GitzuHg des Zentralausschusses der Tckegvaphrn- und Töle» phonaüigsstellten an die Generalpoftdirektion gerichtet werden soll, wird mit vi-erzchn Tagen befristet sein. Don dem Verlauf der VechaMuwgen wird es Mangen, otb die Technische Union zur Anwendung schärfster Kampfmittel greifen wird, so daß die Gefahr eines Telegraphen- und TelePhvnstreikS vorerst nicht akut erscheint, wenn auch seitens der Führer der Bewegung erklärt wird, daß angesichts der furchtbaren Notlage dieser Gruppe von Staatsan-gestellten auf der Erfüllung der so bescheidenen Forderungen unbedingt besta-ndm werden müsst. Bedeutung gewinnt die Angelegenheit dadurch, daß die iiibrigen Bundesangestellten die Forderung nach einem dreizehnten Monatsgehalt ausgestellt halben, deren Bewilligung das Staatsbudget mit ungöfähr 800 Mchgbiedem belasten würde, sowie dadurch, daß bet FimfnnldFwanzdgevcnlsschuß div Telegraphen- und Te-lchhonangestellten eingvladen hat, in seine nächste Sitzung Delegierte zu entsenden. ES dürfte also damit zu rechnen sein, daß die Technische Union mit den übrigen Bwndesangestellten gemeinsame Sache machen wird. Kornau es dazu, dann besteht allerdings die Gefahr eines großen Konflikts, bei dem den Telegraphennnd Tckephonangesiellten eine ausschlaggebende Nolle zngeidacht wäre. Hakoah siegt, Rapid geschlagen Umfall WackevH. — Amateure—Rudolfs Hügel 5:0. — Ein Erfolg Mennas. Franjisla Klein anrsewlefm. Me die „Sonn- und Moutagszeibuing" meldet, hat die Wiener Poliieidirektion die Abschaffung der Frau FvcmMka Klein versiigt, die wegen der Ermordung des HanZ« Besitzers Sy ko ra eine Kerkevstrafe von 16 Iaihvenabgöbüßt ^hat. * Die Bulobrankovie begnadigt. Wie veckiautet, hat der DivndcSpväsident die zu drei-SmhalWhrigor Kerkevstvafe vernriÄte Milica Buko brankovie begnadigt. Von der Strafe hat sie ein Jahr verbüßt, oin zweites Jahr evuvde ihr als IlirtMfuchu'N'gshaft emgerechrvei. Das kellnerlose Restaurant. Detroit im Nlordanterilk>a>mjchen Staate Minnesota darf sich eines Restaurants rührten, m dem die GlomiiziM ms Alleinhorrschevm, ihres >bedisnLliden Anvies waltet. Betritt ein Gast,lbrn SpeisefM des Rvstamvaiuts, so wählt er seinen Tisch, streicht Ms der auslregenden Speisekarte das Gericht, das er zu essen, wibn.M, an und ftetft die Karl« durch einen im Tisch bvfmdlichen Schlitz. Nach wenigen Minmten kündigt sin ftvmmendvs Geräusch,an, daß de-r Tisch gedeckt ist. Unmittelbar däriauif svschenL ein „Trschlein dock' dich" im wahren Smnie des Wortes auf der Dafel. au!f dorn in tadMolf-er Anfmachung die gewünschte Speise mÄ allem Zn'bvhör serviert ist. Wann die Speitsekarie in den Schlitz msteckt ist, wird sie auf eMdrischenn Wege in die Küche befördert. wo ein Augestellter das bestellte Gericht serviert mrd durch BetallMra eines Ko-ntaltes das Eoupert wiederum Ms elektrischem Wege -aus den Tisch des Gastes bsfördert. Hat diese« iem MM ocendst, so erhält er auf di« oslckche Art die Noch- U'U.ng, Li« er in jMicher Wense an der Kasse bMihlit. * Mit 112 Jahren ans der Anklaiebant. Bor «ikm Johann iLburger Gericht hatte sich ein Ängdklagter an verantworten, drr nach seiner Perfonalangabe 11t Jahre »st ist' Der Greis war angeKagt, die Öffentliche Ordnung geftsrt zu haben, und -war hatte er zwei streitende Eheleute getrennt, rn.de.« er sich vor die angegriffene Frau stellte. Der Arsis wurde frei ge sprachen am war über diesen NrdeilSspruch so erfreut, daß er vor de« Gericht »och nachträglich eine längere Rede hielt, wobei er Geschichten erzählte auS drc großen Bureneinwrpderung von 1839, über Kampfe «rt den Zulrvköruge« und die daraus sich entwickelnde Geschichte der englischen Einwanderung und Okkupation, Eine große Menge lauschte ehrfurchtsvoll den Erzählungen deS Vr- Seistert-en KniegSveterrnen und bv^leitede ihn dann in großer Prozession nach seine« einige Meslerr vo« GerichtShauS entfernten Hei«. * Ziznrcttenbehalter aus Menschenschädel«. Aus Paris wich uns geschriei'um: In den letzten Monaden halben sich an dar-Grenze von Peru, oi/rub in den Wüsten von Brasilien -ganze Banden von Manschensagern gübffdck, di«, mit moder.nm F."'U«rwa,ffrn ausg«statit.et, die ÄvwNder nach mensÄ-ichom Wild durchstreifen. Dies« Banden halben «8 in erster Reihe auf die dort lebe roden Indianer «abaefshen. Diese Dvä-osr der „weißen Kuvtu-r" töten die wchvlafrn Indianer durch Gckv-chr« jchüls-e, schneiden ihnen dann den KM ab und s'kaüpveven. den Schädel 'bis camf cm kleines Haarbüschel. Nach dieser «nitiseWchrn Prozedur wich der Schädel gekocht, die Schädckdecke albgeilöst. schließlich mit Scharnieren versehen und wieder aufgesetzt, so daß em Deckel achMet wird. In diesem Zustande wird daun dir Schäden «ls ^ulttistgelgensi-anid" mit allevlei Maloreien und BevAisrung.»« neil-eistens such nach Paris geschickt, wo man ihn um 80 Dollar veckanift. Bor einiger Zeit ijt iroom diesem Handel miit Menschenlschädeln auf die Spur gekommen und nivn hat die Negie-vuu-g -von Eou-ador eiiwen öetimchtlichen Teiil ihre.« Miliz mobilisieren müssen, um aus die MeniMUsägor Jagd zu machen. ~ . * Tünzirrstitut Hermann Brau«, 14. Bez., Reindorsgasse 42. (E-nt.reltlich.l AerMcher Fragekaftev. K. N. Schlafen bei offenem Fenster ist im Winter nur zu ein»fehlen, wenn mit der Abhärtung schon im Sommer begonnen wurde. — Eirvettznahrnng. Eine gewisse Menge Eiweiß, in Form von Fleisch oder Eiern ist bei der Ernährung notwendig. Dauernde Ausschaltung ist nach der heutigen allgemeinen Ansicht nicht zuträglich. — Krakou» Alkobol sollte in jeder Form Kinder» femaehalten werben. — Brioittenan 100. Ob eüt Mittagsschläfchen zusätzlich ist oder nicht, läßt' sich nicht so allgemein entscheiden. Wer sich nach einer solchen Ruhepause erfrischt nnb gestärkt fühlt, soll da8 Schläfchen halten. — Aackitiö. Dw PhoSphorlebertran, der ein ausgezeichnetes Heilmittel ist, muß ärztlich verordnet werden. Der gestrige MePerschaftssonntag brachte mehrsa-che UebervcüschmtiÄen. Der W. A. C. konnte noch auMtioniertem Spre>l d'e -Wiedever.sfnung seines Platzes mit einem Siege Wer die Hüttslidovfer einweihen. Hakoah schlug nach vorzüglicher FePn.nq die SloMn-Main-nscha-st rmd schob sich aus den zweiten Platz vor. Admiva drängte durch seinen hohen Sieg Dacker zurück, während d'e Amateure Rudolfs- Hügel sicher abfertigten. Vienna erfocht einen hart erkämpften Sieg über die indisponierten Simmevinger wnd verbesserte ihre Position. Simmeringgz* Sportplatz L!, Lebfsrstrasse 14. L-hie t<\ 71, «, 18 nnd 113. Markierung röl Sonntag den 7. Dezember 1924 um 2 Uhr nachmittags Pogon fieiuiieri)—Simmering (PclnlBcber Heister) Vorher Helstersohafb Slovan (Reserve)—Siinme«Inp; (Reserve) Montag den 8. Dezember 1924 (Feiertag), 2 Uhr nachm. Pogon Hakoah (Polnischer Heister) Vorher 10810 Hakoall (Ttombiniert)— ‘•fmtiie'rlwj- (kombiniert) ^akoal?—Ssovtt« 3:1 (1:0)« Schönes Spiel, gute Leistungen. Formverbesserung hält an. Die jüdische M-annischaift hat geistern einen schönen Erfolg erhielt. Das Rchultat entspricht dem KräftevechÄtnis, obwohl der eiui.gcm Mick der Mau-Weißen Slovan eine rkrästreere Niedevlo-ae hatte ^«stecken müssen. Denn gerade die reellsten, gut ausigavooibeten Glxvlchancen konnten von Ha^oahs Stürttlern nicht Vevlvertet werden. Sonst machte die Mannschaist einen s-chr guten Eindruck.. Hakoah war agil, ausdauernd, eifrig und aufopfernd. . Sie führte in dem' Sp iel, das Wstweise auf achtbarer^ Höhe stand, zumeist ein sehr WssigeS or. Die Hinter- MMtNschaft schlug sich gut. Die HolvesreHe'unterstützte BerteNgUlNig und Aügrist. während die Stürmer, wenn es not tat, zuvückgingbn und durch rechtzeitiiaes Eingvebfein die Arvsigaba der Hintermrannschaft evleichterteu. Man sah schöne.Kombi-, nationS z-üge, «8 klasstest keine Lücken, aste Mannschaststeile spielton ManMeuhüntzLnd. Borne erivies sich Eis enhofer als unaufhaltsam stürmende Kraft. Seme gestrige Leistung war in zeder Bezichung schenSwert. Durch ihn gewann Katz, der sich namentlich in der zweiten Spiellhalfie fand und für ein Ausarmnenspiel M ha-ben war. Sein Tor erinnerte an seine s»esten Zeiten. Beide wurden von P o l l a k wivh'am unterstützt. Pollaks hohe Spielkunst leuchtete gestern in allen Nuancen. Er hielt den schweren Flügel Hancl-Bulla und dvückbe Muer wieder den eigeirrn Angriff nach vorne. Ne ufeld grug föhrer Wen ihm noch Nutze und Uabevs'cht. Guttmann ist WtÄder im Kommen rrnld Grün selb fiWe sich im Verlaufe des Spieles immer mchr in das Ensemble. Gold spielte ungleichmäßig, bot aber im großen und ganzen eine gute Leistung. W ag n e r bewährte sich abevmms. Seme Placierung -ist nicht schlecht, seine Rache wohltuend, sem reiner Kernschutz wirkt oft befveionlo. Er ist ein B e r i e i d i g e r v o n S t i l und sicher noch veribesserungsfähig. Fabian sch'uif durch Hinauslaufen einige beänastigendL Situationen, war aber sonst auf seinem Posten und bökam keine ernste Arbeit. Slovan war im allgemeinen nicht schlecht und hatte auch ziemlich viel vwn Spick. Die Deckung leistete hauptsächikich Mwehvarbeit und der Angriff konnte keine vichtiMU Goal-» situationen hevausarbeidLn. Die Backs schlugen sich gut. doch war Bli cenez dem vorwärtsdrängenden Effeichv'ar nicht gewachsen. Der Tormann bekam außer den Treffern keine schweren Bälle zu halten. Der Spielverlauf. In der 3. Minute legt Heß schön vor. Etsenhofer stürmt: Korner. Slovan greift an/ Fabian klärt mit dem sZuß und stößt dabei mit W'egner zusc " " " ' "* felv wird t kommt vor, durch, den Ball verliert" dann Katz. Das Spiel bewegt sich hin und her. Einmal schießt Ptacek übers Tor. Eisenhofer verschießt knapp. Einen Freistoß von Neufeld köpft Kätz über die Stange. Eisenhofer arbeitet sich durch und schießt übers Tor. Ein' schöner Lauf von Katz wird abgewehrt, darauf kritische Situation vor dem Hakoah-Tor. Ein neuer Angriff Haroahs, Eisenhofer bedrängt die Slovan-Berteidigung. Hetz rückt nach und im Gedränge prallt der Ball von ihm ab ins Slovan-Tor (34. Minute). Vom Abstoß weg kommt Hakoah vor, Nitter hält, dann Körner für Slovan. Schließlich. schießt Katz über die Stange und verfehlt eine schöne Flanke Neufelds. Häusler vergibt eine sichere Chance durch Zögern. Vom Beginn der zweiten Spielzeit verlegt Hakoah für einige Zeit den Kampf in Slovans Spielhälfte. Pöllak legt schon vor, Eisenhofer verschießt aus schwerer Stellung knapp. Erst nach einem Korner kann sich Slovan befreien. Ml läuft schön durch, wird aber von Wegner abgewehrt. Wechselnde Korner. Häkoah zeigt schöne Aktionen. In der 10. Minute Wetzt Wegner einen Ball weit hinaus, Cifenhofer köpft ein (2:0). Ein Vorstoß Neufelds landet im Out. Nun greift Slovan an. vor dem Hakoüh-Tor kriselt eS, Fabian hat fein Gehäuse verlassen. Der Angriff wird abgewehrt. Meufeld stößt vor und wird in aussichtsreicher Situation zu Fall gebracht. Häusler schießt schwach [ltf schöne Angriffe vn Rv nd Eisenhofer folgt schließlich SlovanS -;» enstvA. > cinn nub Eifenhoser wegen Abseits zurückgerüfen. Seine \&rn* Vorlage erhält Katz, der durchgeht und einschießt. (30. Minute.) Hakoah fübrt nun ein schönes Spiel vor, eine Flanke Neufelds nützt Häusler nicht aus. Nach einer mit Dribbeleien verbundenen Abwehr Golds entsteht im Strafraum ein Hands Grünfelds. Den Elfer schießt Bulla ein. (85. Minute.) Nach wechselnden Angriffen endet das faire Spiel. Schiedsrichter Grünbaum gut. Neferveu-' 1:0 für Slovan. W. A. C.—Rapid 2:1 (1:1). W. A. C-Platz. Schiedsrichter Retischury. 20.000 Zuschauer. W. A. C.: Fvvedl; Herkenwälider, Zwolensky; Schneiider, Puschwer, Huvetz; Anwar, Wallner, Lwzeluh, DürrschmiÄ», Huber. Rapid: Köhber' SoM, DitÄch; Richter, Brandstettcr, Ritsch; Wondrak. UvM, Kuchan, Zach, Wessely. . Der W. A. C. hatte gestern einen großen Tag. Eröffnung des renovierten Platzes, eine Riesenzuschauevmeuge und ein Sieg Wer Rapiid! Wenn auch die Pratermannschaft von Woche zu Woche eine stets steigende Form bewies, hielt man die Hüttelvorfer besonders nach dem letzten großen Erfolg über die Amateure doch für stark genug, um zu siegen Das Spiel brachte'zwar schöne Ka^mivsmomente, doch Rapid konnte seine einheitliche Leistung des Dovsonntags nicht wiedorhoilsn. Der W. A. C. hingegen leistete Mbewußte Zevstöruugsavbeit, worin sich Zwolensky besonders auszeichnete. Der Angriiflf wurde von Kozeluh prächtig.geführt. Beide Tore erhielte der energische An war. Urtdils Debüt brachte zwar ftir. Rapid einen Treffer ein, sonst aber sah man von ihm nicht viel, wie überhaupt das ganze Iunentvio mäßig abschnitt. Nur die tiilgckstürmer wurden ihrer Aufgabe gerecht. Der Kampfgeist . A. C.-Mannschaft brachte die Rapid-Berteidigung oft genug ins Wanten. Rapid ist sofort im Angriff und hält sich ziemlich lange vor dem W. A. £ -Tor auf. Der W. A. C. unternimmt durch Huber seine Gegenvorstöße, die ihm bald einen Korner eintrayen. Den ersten gefährlichen Ball hält Friedl, der nur robinsvnierend befreien kann. A!an erwa.tet jeden Augenblick einen Treffererfolg Rapids, aber zur großen Ueberraschung gelingt dem W. A. C. das erste Tor. Dittrrch bekam von Ritsch den Ball zugespielt, ließ sich Zeit, * Anwar schnappte ihm den Ball weg, lief schnurstracks aufs Tor und schoß scharf ein. Bis zur 37. Minute ereignete sich weiter nicht viel von Belang. Um diese Zeit gibt Wesielh einen scharfen Schuß ab, den Friedl zu schwach und blindlings abwehrte, schon ist Uridil da und der Ausgleich ist erzielt. Der W. A. C. greift sofort vom Abstoß an, erringt einen Korner, aber Pusckncr köpfest daneben. In der 41. Minute stürmt Wallner aufs Tor. wird £« StafraiUM regelrecht geile gl Retschwry bäßt -das Spiel xüdvch wÄtevgchsn. Knapp vor der Pause eröffnet sich Wondrak eine Rie enchanee. die er;edoch vergibt. In der Halbzeit ist man auf Rapids Sieg nicht sehr fest. Der Wiederbeginn sieht beide Parteien ziemlich gleichmäßig im Angriff. Kuthans scharfen Schuß hält Friedl und Kozeluh ver-. S bei einem Emzelvorstoß. In der 10. Minute erwischt r den Ball vor Dittrrch und jagt ihn unheimlich scharf . in die linke Ecke des Ropid-Tores. Rapid ^versucht nun mit aller Macht den Ausgleich zu bringt keinen Erfolg, aber kommt, glaubt man an den Ausgleich, fast an der Kelchen Stelle wie vorhin Walluvr gefoult. W. A. C. vermag sich für kurze Zeit zu befreien, aber dann bleibt Rapid wieder ziemlich lange offensiv. In der letzten Viertelstunde kommt dann der W. A. C. auf und vermag einige gefährliche Angriffe zu inszenieren. Man kann jetzt nur mit Mühe die Spieldetails verfolgen, weil die Dämmerung langsam übers Sviesteld verläßt, allem Anschein noch verletzt, den Platz, ist aber gleich wieder da. Der Schlußpfiff löst Leim W. A. C.-Aichang begreiflicherweise großen Jubel ans. Admiva—Wrrckev 4:0 (3:0). ÄdmiM«Platz. .4000 Zufchamor. Schiodsvichter Kauftn.a>M, Admira: Franzl; Schierl 3, Janha; Schnaubest, ' w, Wostvak; Siogl» Weiß, Klima» Schreck 2, Fiala. acker: Maresch; Kvlndorfer, Iellinek; Brinek-, Resch, Pellet; Machhörnidl» Kabüda. Wana, Rappan, Haftl. . Wacker flick -gestern garr-z u-m Der Tormann Maresch verfaiM. Admiras Angriff führte eiin schönes Kombincrtions-spick vor. Schreck -erwies sich wieder als hevvvroa-genider Schlitze. Weiß - wurde duirch Kolndocher verletzt und mußite hi'Musgetregen werÄrn. . Gleich drd ersten Angriffe sehen Adm-ivain Front. In der 4. Mnute geht Weiß durch, schießt cmfs Tor, Mairesch fällt zu Boden, doch rettet Kvlndorfer noch auft der Torlinie. Auch Wacker kommt zu Wort: Wann spickt in der 10. Minute Kabada fwr, Ver verschießt. Im Gegenangriff erringt Admira einen Korner, der an die Stange geköpfckt wird. Um den ins Feld zmmckspringenden "Ball entspinnt sich vor dem Wacker-Tor ein Gedränge, aus dem Klima eittfeitbet (11. Minute). In der 24. Minute brennt Schierl durch, schießt scharf ins Tor, wobei Maresch untätig zusHaut..fDagegeu. Vermag Wana eine ähnliche Situation nicht ailszunützen. Klima 'überspielt die, Vertmdigirng, gibt zur Mitte, Ataresch rasiert und . ■: . ----;-;-~~ r...„-—-- Seiden- STOWE w* m . t» a o 11 r a asucHL ■nrnTjuMmuninrifTr- .... n\ iimii *yimmani1nriiiiii

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