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Wiener Morgenzeitung · 1924-11-24 · Heft 2071 (24.11.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2071 (24.11.1924)
Date
1924-11-24
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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f m. mt «MN, M>0W«y föienet Mor-enzeitunst. 84. November 1994 SM * Mitteilungen ms dem Publikum. I Wien, IV. Mühlgasse 28/30 IbB Umm\ Ostasiatische Sammlung Netiuke / Lacke / Bronzen / Porzellan / Schwerter etc. Versteigerung: heute Montag den 24., morgen Dienstag 25. u. Mittwoch 26. Nov. 1924 Marx Wer den Rathafius-Proreb. Köln, 88. November. (Solff.) In einer Wahlrede bedauerte ReichAkanzler Dr. Marx die Dsrhaftuing umd Verurteilung ideö Generals v. Na th usinS und erklärte, er könne cknisünMn die Hofftmwg nicht anfgeben, da-tz bei der weiteren Behandlung dieses LeklagenSwevten Zwischenfalles di« ftansösische Negievuing ldvm berechtigten Empfindendes deutschen Volkes und dem beliderseikigen Bostveben nach Beseitigung der Kriegspsychose Rechnung tragen werde. Wenn die überstürzte Anibe vcvumnng des DevhandlumgStevinims eine ordnungsmäßige Derteidiguing u>nd Verwertung des deutschen M* Lvstungsmuteviails unmöglich gemacht habe, so könne fo.i<8 die Reichsregierung nicht abhalten, weiter für den Derurteiibten emzutreten. Wir wollen, fuihr der Reichska-irzler fort, den Fall nicht zu einer AngelvAeniheilt der politischen Propaganda oder der Auspeitschung nationaler LeMn* schasten machen, sondern nach Kräften dafür sorgen, daß einem Unschuldigen sein Recht werde. Nach anrtikichen dslftischen Ermittlungen ist die Reichsregierumg davon überzeugt, feofj NathuisiuS wirklich unschuldig und daS Opfer emes höchst bedauerlichen Fehluwteiiles ist. Geliwgt es, dieser Ueberzeugung auch in Frankreich Geltung zu verschaffen, dann wird ein Ergebnis erhielt fein, dessen Bedeutung ihofstMich über die Bedeutu'Ng eines Einz-elialles hinauSreicht und ein Kapitell abschließt, daß die soanizöstschpoutschen Beziehungen bischer in -oft bedeiMcher Weise belastet hat. Sard abberukn. München, 8H. November. (Südd. Korr.-Bureau.) Zn -er aus Paris gemeldeten Abberufung-des französischen Gesandten Dard in München erfährt der Landesdienst des Süddeutschen Korvespondenz-Burcaus, daß Dard schon seit längerer Zeit von München abwesend war. Er soll nach Sofia versetzt werden. Die Geschäfte der franMscherr Gesandtschaft führte bisher fort dem Weggang Davds Degationsrat P o z z i. (Herr Dard war seinerzeit durch die Enthüllungen im Hochverratsproyetz FuchSflllachhaus kompromittiert worden. Er stand in nahen Beziehungen zu den Hitler-Leuten. — Red.) Sie Beisetzung Saures’ im Pantheon. Paris. 88. November. (HavaS.) ^An der Le Ich« JaureS' hielten feine Fanrilienangehor igen und Freunde sowie Arbeitera'bordnMgen die ganze Naht über Wache. Vm 10 Uhr vormittags wurde der Sarg auf den Katafalbk getragen, per vor der Deputiertenkammer errichtet worden war. Die Fassade des Gebäudes war mit einer riesigen Fahne den Nationalfariben drapiert. Nach der Defilierung Mer großen Zahl von Delegationen wuvde der Sarg auf einen Schild gehoben, den 80 Bergarbeiter in ihrer Atzbeitsikleidung trugen. Unter den Klängen her Musik der republi- Sanischen Garde setzte sich der Zug, in dem man die Mit. Glieder der Regierung, di« Präsidenten der Kammer Änd des Senates, MidAieder des Parlaments und des Gemeinderates sowie auswärtige und französische Arheiteralbordrrungen sch, durch das von einer ungeheuren Menschenmenge ^bildet« Spalier zum Pantheon in Bewegung, woselbst der >Savg ans den von Leuchtern umgebenen Katafalk gestellt wurde. Ministerpräsident Herriot hielt eine Rede. in der er Ln bewegten Worten daS Leiben JaureS' schildert«. Er sti stets per Menschheit und seinem Vaterlande Frankreich zugetan gewesen, dessen Eigenischasten sich sämtlich in dem Genie JaureS' wiederfänden. Nach der Absingung von Chören wurde der 'Sarg in die Gruft gesenkt. - . . * Tanziustitut Hermann Braun, 14. Bez., Reindorfgasse 42. (EntteWch.) — StttorfLsSKIkiS-KISio— s. schiorikkikl^o b IJ TEL. *7-4-26 filt eute: J l_S_ K_0 R Eine Judentragödie mH Morris Schwärs;, Oskar Beregi und Dagny Serviles und das übrige Schlagerprogramm Beginn; VA V*7, V*« Ein Neberraschungssonntag. Hakoah fiegl gegen Bienna. — Na-rd schlügt Amateure. -- W. A. C. Sportklub. — Rudolfshüssel-—Adrrnra unentschieden. gewinnt gegen Dar Wetter hatte sich gestern herbstlich-schön gestattet und brachte den Fußballplätzen guten Besuch. Cs wurde zum Teil sehr schöner Sport geboten. Die Amateure erlitten in Hütteldors eine überraschende Niederlage und Hakoah fertigte ln guter Verfassung die Döblinger ab. Der W. A. C. greift immer mehr in die Ereignisse ein, während Rudolfshügel abermals einen Punkt einheimfen konnte. Hakoah—Vienna Sri ISrM Eisenhofer verschießt einen Elfer. Hohe- Warte. 6000 Zuschauer. Schiedsrichter Fritz. Hakoah: Fabian; Wegner, Gold; Fried, Guttmann, Pr-llak; Neufeld, Häusler, Heß, Eisenhofer, Katz. Vienna: Ostriczek; Blum, Seusfert; Kurz, Ehrenka, Ludwig; Seidl, Gschweiol, Ryba, Hotz, Fischer. Nach langem Leiden kam Hakoohs Anhang wieder auf 'seine Rechnung. Die Vlau-Weißen haben endlich einen einwandfreien Sieg errungen, der ehrlich verdient war. Die Prager SchMvüchigen lieelrten einander gestern auf der Hohen Warte einen anregenden Kampf, zu dem die Vienna mit «hven Kanonen angesahren kam. Für Rainer war Blum tätig, leistete aber nicht tuet Hatoaü zeigte Eifer und Hingabe, wodurch dar Spiel entschiede« wurde. Sonderbarerweise präsentierte sich diesmal ihre Verteidigung als tadellose Einheit. Fabian gab Proben seiner hohen Kunst, nur bei dem überraschenden Treffer der Vienna blieb er wie hypnotisiert stehen. Das Experiment Wegner als Back gelang vollkommen. Wegner verfügt Wer einen raumgreifenden Stoß, klärt schwierige Situationen und zeigt ungekünstelte Energie. Gold fand sich gestern und bot namentlich in der zweiten HalWit eine hervorragende Leistung. In der Deckung waren G u t t m a n n und F r i e d ebenfalls erst in der zweiten Halbzeit auf der Höhe, während Pollak, der den fintenreichen Gschwe idl halten mußte, ein gutes Spiel vormhrte. Im letzten SpielMchnitt ging ihm, wie so oft, die Lust MS. Der Angriff spielt« hi'Mch, kombinierte zeitweise nicht übel und hatte namentlich nach der Pause das Match immer sicher in der Hand. Neu selb war durch.feine Verletzung noch etwas behindert, spielte aber sehr brav. Er sollte den Ball öfter und früher abgeben. Häusler war sein guter Schrittmacher. Das dritte Tor bereitete er schön vor. H e ß im Zentrum war für den Kenner keine Neberraschung. Cr ist ein guter Fußballer und wird eS sicher auch noch erlernen, aus Mseilstell-ungen zu achten. Eifenhofer arbeitete unermüdlich und mit gewohnter Durchschlagskraft. Er erzielte zwei Tore und verschoß beim Stande von 8:0 einen Elfer, dessen Verwertung wahrscheinlich für Vienna einen Zusammenbruch gebracht hätte. Katz allem konnte nicht recht befriedigen. Er kann seine Fähigkeiten nicht auZnühen. V i e n na spielte im allgenreinen im Felde nicht schlecht, doch im großen und ganzen matt. Seidl ist von seiner einstigen Form weit entfernt. Fischer wurde von Wegner gehalten. Nur Gs ch we idl zeigte hervorragendes Können. Seine Spielweise erinnert an FischeraS GlariMiten, Auch Kurz war gut, sowie Ludwig, der allein derb -spielte. Erfreulicherweise verlief das Match sonst fair. Schiedsrichter Fritz zeigte sich als umsichtiger Leiter. Ein von Hakoah erzieltes Tor wurde wegen off side nicht gegeben. Vom Abstoß wog gebt es vorS Hakocch-Tor. einen Frenjoß wehrt Eifenhofer ab. In der B. Minute bringt Neufeld den Ball nach vorn, eine Flanke gelangt zu Eifenhofer, der an feinen freistehenden Nachbar ckbgibt, und Heß schießt aus kurzer Distanz ein. Wieder greifen die HanSheren an, nach einem Freistoß verschießt Ryba. ein Zuspiel Fischers lenkt GschwM mit dem Kopse neben daS Tor. Zwei Eckstöße gegen Hakoah verlausen resultatÄos. Einen scharten Schutz RvbaS fängt Fabian. Beim Gegen-angriff verfchlt Kurz den Pali, Eisenhofer überspielt Seu-ffert und erzielt mit scharfem Schrägschuß den zweiten Treffer für Hakoah. In der Fol,m bekommt Fabian schwere Arbeit. Nach einem Freistoß Kürz' holt er i>m Gcd-ränige zwei Flanken Seidls herab. Auf der Gegenseite geben Neufeld-Häusler einige Manöver zum besten. Dir meisten Vorstöße der Blau- Weißen werden aber wegen aff sid« zum Stchen gebracht, wobei aber der Schiedsrichter in seinen Entscheidungen nicht immer das Nichtige trifft, der letzten Minute qt&t es ein arges Gedränge vor dem Hakoah-Tor, doch Fabian klärt die Situation. Nach der Pause geht Hakoah sofort zum Angriff über, einen Sololauf Hetz' brmgt Ostriczek durch rechtzeitiges Entgegenlaufen zum Stchen. Gleich darauf hält er scharfe Schüsse Katz' und NeufeldS, mutz aber bereits in der 6. Minute kaprtulieren, als Eifenhofer eine Flanke Häuslers ins Netz drückt. Bald darauf erzielt aus einem Gedränge Katz einen Treffer, dem aber wegen off-si>de die Anerkennung versagt wird. Allmählich kommt Pienna zu Worte, kann aber vloß zwei Eckstöße erzwingen. Eine kritische Situation klärt Gold, nachdem der am Boden liegende Fabian den Bass verloren hat. In her 25. Minute wird Neufeld im Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht» doch Eisenhofer schießt den darauf diktierten Elfer neben daS Tor. Hakoah gibt sich mit dem Resultat zufrieden, «mch Vienna scheint sich mit der Niederlage bere'its abgefunden zu haben und das Spiel flaut merklich ab. Wenige Minuten vor Schluß erhält Ryba in einem Gedränge den Ball und erzielt mit scharfem, aber haltbarem Schuß den einzigen Treffer für seine Farben. trkoah Reserven—Brmna Rsservm 1; 1 (1:1). avgl für Vienna, Ezuczka für Hakoch. Rapid—Amateure 3:0 (.1:0)« Rapi d-P lah. Schiedsrichter Werner 25.000 Anschauer. Rapid: Köhler; SoA, Dittrich; Richter. Brandstetter, Niffch; Wondvak, Wefselik. Kuthan, Zach, Wefiely. Amateure: Lohrmqnn; Hiltl. Tandler; Geyer, Rviterer. Prizar Eutti, Hierländer. Schaffe, Nm-mann, Wichr. Auch den Amateuren bleibt nichts erspart, gestern mutzien sie daran glauben. In einem schneidigen Spiele konnte sie Rapid, der sich immer wieder von neuem veriüngt, vor 25.000 Zuschauern niederrennen. Bei etwas mehr Glück hätten die Hütteldorfer gestern ihrem Gegner, der bet dem Spiel wirklich mcht Viel mitzureden hatte, eine gründliche Abfuhr bereitet. Als die Amateure ihre schwachen Jnnenstürruer Hierländer und Neumann auf den Flügel dirigierten, leisteten sie dort ebensowenig. Vergebens mühte sich Eutti in der zweiten Halbzeit ab. Da waren Schaffer und Wiefer bereits vollkommen lustlos. Die Flügelhalves waren schwach, Rci-- terer benrühte sich redlich, Tandler und Hiltl spielten stillos. Lohrmann hätte vielleicht das eine oder das andere Tor vor-- hüten können, hielt aber dafür andere äußerst schwierige Balle. Bet Rapid klappte alles. Die Verteidigung war sehr gut, Solil bot eine Prachtleistung. Ganz hervorragend spielte Richter Den Angriff rissen die Flügelstürmer,, namentlich Wessely, immer wieder nach vorne. Kuthan war ein gn.ter Dirigent, Zach ist hochtalentiert. Interessanterweise erzielte Wcsselik, der schwächste Stürmer, alle Tore. Die Hütteldorfer spielten energisch und mit Aufopferung, während die Amateure nach anfangs schönen Kombinationszügen auseinanderfielen. Schiedsrichter Werner, der im letzten Augenblick für den nominierten Plhak einsprang, war recht gut. Vom Abstoß weg geht Rapid die Sache ungemein scharf an- Gleich wird Westely in Front gebracht' und schon die ersten Minuten zeigen bedenkliche Schwächen in der Amateur-Hintermannschaft aus. Bald holt jedoch Schaffer zum Gegenstoß aus und da lendet er Eutti ins Gefecht, besten Zenterball aber nicht ausgenützt wird. In der 5. Minute läßt sich Reiterer Zeit, Wessely nimmt ihm das Leder weg und gibt zur Mitte. Dort kommt WondraL herangestürmt, aber Lohrmann vermag noch durch Hinwerfen^einen Berlusttreffer zu verhindern; dem wunderbar ausgeführten Nachschub Rigas gegenüber ist aber auch er machtlos. Alles glaicbt au einen Treffer, die Spicker haben sich bereits zur Mitte begeben, da wird zur allgemeinen Ueberrajchamg der Ball vor dem Amateur-Tor abgestoßen. Der Schiedsrichter schien irgend ein Dff side entdeckt zu haben und versagte dem Treffer die Anerkennung. Rapid greift-unentwegt an und bei einem ssolchen Vorstoß kommt es zu einem Freistoß gegen die Amateure, den Westely fcdoch verschießt- Dann sieht man eine prachtvo le Aktion, die Schast'er gemeinsam mit Hierländer durchführt. Tandler verschuldet den ersten Ecküall und haild darauf kommt es zu einer kritischen Situation vor Mm Amateuretor: Wonbra» batte --a g»f'aakt. aber. Zach setzte das Leder übers Tor. Rapid ist besser. In der 27. Minute kommt Wesselik nach vorhergegangenen famosen Täuschungsmanövern Kuthans frei und schießt in oie linke Torecke. Rapid behält nock der Pause weiter die Oberhand und Lohrmann mutz ein Geschoß Wondraks abwehren. In der 12. Minute genügt es Wesselik, nach kurzer Kombination den zweite« Treffer «r erzielen, wobei die Amateur-BerteÄ>ig>er ssanz vergaßen, bi» Rapöd-Stürmer ordentlich zu decken. Ewtti hätte nun Gelegenheit gehäbL für die Amateure «men Treffer auf^uholen, aber im entscheidenden Augentblick vevläßt ihn das Glück. Rapid drängt weiterhin, erhöht den Cornerstand auf 5:3 und Lohrmann hat zu tun, um einen plädierten Kopsball Wondraks abznsan^gen. In der 25'. Minute kommt WesseW auf ga-nz nahe Dfftanz zum Schuß und das dritte Goal ist festig. Auch »in diesem Falle wurde denr Schützen die Sache Von den Amateurvertckdigern, allem Anschein nach besonders von Tandler, ziemlich l«icht gemacht. Rapid führt also 3:0 und nun kommen die. Amateure erst auf. Sie ionchinieren sehr gut, können aber doch nicht die Rapid-Vevteiidigung zermürben. Die letzten Spielmimtten gehören fast zur Gänze iffyncnj sie stellen auch das Corrberver'hältnis auf 6 :6. aber ein zahlbarer Erfolg bleibt ihnen versagt. W. A. C.—Sportklub 3:2 (1:1). Dörnbach. *5000 Zuschauer. Schiedsrichter Wagner W. A. C. Frisdl; Becher, Heikenwälder: Schnetter, Puschner. Hudec; Wallner. Dürschmidt, Kozeluh,- Zwolensky, Huber. Sportklub: Edi; Bver. Lomak: Plank, Wider.nann, Zankl; Vitu, Pammer, Karl, Vnlpan. Gibisch. Der W- A. C., dessen Können sich in auffteigender Linie konnte gestern dom Sport>kbub, der heuer noch nichts Rechtes geleistet hat, die beiden Punkte äbnchmen. Das Resultat ist kein Maßstab für das Lkräft^evechältnis. Die Ueberlegencheit der SiMr kommt darin nicht zum Ansdr-nck. lleberdöeS entsprangen die beiden Treffer Sportklubs aus Ebfmeterstößen. Unersveulich war das unsportliche Benehmen einiger W. A. C.-Spieler sowie seines Anhanges; der Spörtklnb hingegen befleißigte sich einer sehr fairen Spielweii'e und unterlag mit Würde. Der Schnßnnsähi,Mt seines Angusses standen bei den Gegnern hochklassige Stürmer gMnjibu. Kozeluh zeigte sich als meisterhafter Dirigent, Er erzielte auch zwei schone Tore. In dem Ungarn Zwolensky. der schon als Verte-idiger sein Können bewiesen hat, erhielr er einen vorzüglichen Partner. Huber entwickel't sich immer besser. Puschner verrichtete unermüdliche Zerstörungsarbeit und wurde von den Seitenhalves glänzend unterstützt. Die Schwäch? des Eportkluib-Angriiffes drückte auch aus seine Hintermannschaft. Der Kampf beginnt mit Wechselnden Angriffen, aber schließlich erringt Kozeluh in der 2$. Minute die Führung für seine Mannschaft. - Ein Wme.tzr, den nach einem wunderschön geschossenen Korner Friedl verschuldet, bringt Bitu im Netz unter, damit den Ausgleich erzielend (48. Minute). In der zweiten Spielhälfte untermmmt oer W. A. C. eine Reihe wunderschöner Angriffe, bei denen sich insbesonders Zwolenskh neben Kozeluh au?- zeichnet. Bereits in der 6. Minute gelingt dem letzteren ein doppeltbreit W qq WtlN.I.AOllMASSIr4

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