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Wiener Morgenzeitung · 1924-11-15 · Heft 2063 (15.11.1924) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2063 (15.11.1924)
Date
1924-11-15
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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-a-^rryro^r-.-ftu.'i^^puy,,.,,... ..,„»»... Veite 10 Wien, Samstag Wiener Movgensteltung. 16. Nov'onOer 1924 Nr. 2068 Volkswirt. Jas Ende der Kastiglloni-Rummels. Ein BeEner M'ttagjMÄ bringt den Inhalt ausführlicher Nntvrreduwgen C a st i g l i o n i s, der sich jetzt zur Regelung seiner Angele<MllMcn in Berilin -cmMlt, attH Beckin-er führenden Briinkiers. In seinen Ausführungen ist Cclistiglionii zimnlich z!U>versich>llich. Er erklärt, daß er j cm eine Liquidation seiner Geschäfte überhaupt nicht denke und daß er auch nicht beabsichtige, weitere Kredite auifzunchm-eit, sondern daß er durch Mstoßmrg einzeluLr Werte sogar den noch bei der Banca Eonvmerciale awsgenommenen Kredit in der Hohe von fünf Millionen Dollar ZurückMahlen bealbsichtige. Seine Aktiven ü«b er treffen seine Passiven nur 20 M i l I i o n e n D o ll l a r selbst unter Berücksichtigung 'der voreü.oÄhnben fünf Millionen Dollair. Seine m-omentmw Illiquitität sei überlvunden. Mit diesen Aeußerumgen gibt CafWiock selbst zu, daß seine Schwierigkeiten, welche in Oesterreich so viel Staulb anfgewirbelt ha-beir, tatsächlich be r e i n i g t sind. Die Märchen von der Aufnahme von Krediten in Oesterreich zerflattern in nichts. Castigilianli will wieder als der alte genommen werden, und er spricht schon jetzt Iwie ein Sieger. Die ,FZ. Z. tarnt Mttag", ein sonst gut inisomnievtes Berliner Blatt, meldet ' sogar, daß Castigliam während 'eim* Anwesenheit in Berlin den Plan für eine großzügige Gründung' ansgestellt 'hat, die in den nächsten Tagen vollzogen werden soll. Aus all.dorn ist eines leicht §u ersehen, was genaue Kenner der Verhältnisse schon längst gewußt haben. Einer seiner schärfsten Gegner hat seinerzeit in oinean auswärtigen Matt erklärt, es sei umnoAich, daß Castiglioni tatsächlich Knsuur-nrengebrochen sei, daß ihm: m Wirklichkeit noch große Mittel Zur Verfüguing stehen amd das Gerede über feine Ver-' lnste allzu übertrieben sei. Die versierten FinMZfachleute Wiens waren derselben.Meimvng und dennoch der große Rnumnel, der die ganze Wirtschaft Oefterroichs in ihren Gmudfesten zu erschütterndrohte,, der die Spalten einer llimrasse Zeituingen mit einer Unzahl von Art'Mn füllte. Wenn man allen diesen Zerbungsftvmüren hätte glauben sollen, so mußte mau annehmen, daß Castiglioni tat-, sächlich schon dem Nichts gegenüber stehe, aus dem er sich nie mehr erretten könne, daß er eine abgetane Größe fei, die in der Wirtschaft überhaupt' keine Rolle mehr spielen werde. Bei genauer Ueberlegung umß man dazu konrmen, daß eigenÄich «aus diesem ganzen Rummel ein einziger als Sieger hsrvorgegangen ist, nmnllich Castiglioni selbst. Er hat sich als ein tüchtiger Kaufmann erwiesen und was andere als Zufaimmeübmch, als Flucht, als Windungen eines zum Tode Verletzten darstellten, war nichts als ein geschickter Scha-chzug, um feme GeschäftSgegner mürbe Za rnachen. ----- -Man maßte sich in Wien 'ein Urteil über die Bermügensverhältnifst Castiglionis an und hatte keine Ahnung über sein wirkliches Vermögen. Kein Mensch wollte berücksichtigen, daß. die angeblich gefallene Größe nicht amr in Oesterreich vermögend war, ändern auch über ungeheure Besitztümer im Ausland verfügte. , Wie vieile wußten, daß die Bayrischen Biotovwerke, baß die Hamburger Oevtt-WeÄe, daß die gewaltigen Awder Astra-Werke Zum großen TeA ihnr gehören, daß er einen -beträchtlichen Teil der Banca-CvmerviM-Mien besitzt und daß er ungeheure Pakete italienischer, rumÄnifcher deutscher, ungarischer, ja selbst holländischer Werte sein Eigen nennt, deren Gesamü.vert unmöglich rasch übgeschatzt werden konnte? Doch man spintisierte. Es war Mr ausgefallen, daß CastWoni in Wien eigentlich nicht allzu große, irgendwie ins Gewicht fallende Schulden hatte. Man glaubte, daß er seine Alpine-Aktien aus den MoM werfen werde, nur ans diese Weist sich die nötigen Geldmittel Zu verschaffen. Man kontermiwierte lustig daraus los. Doch bald erklärte Castiglioni, daß er gar nicht beabsichtige, seine Alpineaktien abZustoßen. Die Tatsache hat Hm recht gegeben. Es sind bisher nicht einmal die geringsten Schritte unternommen worden, die darauf schließen ließen, daß Castiglioni aus seine PräMntenstelle in der Alpine Monüngeseltschast verzichte. Bisher ist keine Meldung eiugelangt, die . dies besagt hätte. Es ist merkwürdig, daß man allen in der letzten Zelt hart mitgenommenen Finanzgroßen nachsagte, daß sie auf ihre Stellen bald verzichten würden, uüd gerade diese Größen halten sich ans chren Stellen, die mehr Prestigefragen als alles andere bedeuten. Es ist für die kaufmännische Betätigung nicht von Belang, ob man Präsident eines Industrieunternehmens ist, das einem tatsächlich nichts embvingt. Wenn man aber in dieser Stellung fast ans Trotz verbleibt, so ist wahrscheinlich die Ursache hiefür darin zu finden, daß das materielle Rückgrat noch Vev'blielben ist» das ermöglicht, weiter auf einem bloßen Prestigestandpunkt Unwillkürlich muß sich die Frage anfdrängen, wozu der ganze Rnmme'I war. Es soll nicht geleugnet werden, daß CastMioni viel verloren hat. Es ha-ben aber alle FinanzPotenzen, ob sie es nun'ge stehen oder nicht, sehr viel'verloren. Vielleicht hat Castiglioni, relativ genommen, größere Verluste als die anderen gehabt, weil er auch einen 'Teil der Verluste einzelner ihm nahestehender Personen übernehmen m-ußte. Trotzdem hat er aber lange nicht so viel verloren, daß er zu den gefallenen Größen zu rechnen wäre. Und wenn gerade diejenigen, welche ihm am nächsten zu stehen vermeinten, dies behauptet halben, so zeigt es mir, daß auch diese keinen genauen Einblick in seine Verhältnisse gehabt haben. Der geschickte Kaufmann ist wie der geschickte Feldherr. Er verdeckt seine Operationen bis zn-m letzten Moment, so daß nicht einmal der Eingeweihte daraus klug werden kann. Castiglioni hat gezeigt, daß er auch dies versteht. Es hat sich in erster Roihe nur die Beitragsleistung zur Liqnifcation der Depositenbank gehandelt. Man muß gestehen, daß hier nicht so sehr der rem abstrakt juristische Standpunkt der Verantwortung, als vielrne.hr Parteiirrtevessen und eine Un-- -niasst anderer, alles eher denn kaufmännischer Erwägungen mitgespielt haben. Aus der -einen Seite die Banken Mit ihrem st a a 11 ich c n R ü st zeug, mit angebliichen Forderungen au-f 100 Milliarden, unterstützt von einem Buchhalter, der sich nicht von rein wirtschaftlichen, sondern von mehr banksadistischen MigMHm, vermengt mit parteipolitischen Phrasengedaukon, leiten läßt, aus der anderen Seite der Kaufmann, der seine Gegner dazu zu bringen wußte, daß von dem Postulat von 100 Milliarden um 85 Prozent heruntergegangen wurde und daß man.sich mit 15 Milliarden zufrieden gab. Da>mit tvar ein Abstrich von dieser veitzwickten, jedem Außenstehenden ganz unklaren Fordemng der Depositenbank genmcht. Diese Frage tzvar plötzlich Leveinigt. Als in: ^Gefolge der Erledigung dieser Frage der große Wirbel entstand, der den Titel Castiglioni- Rnwnrel erhielt,' ist man mit einer gerichtlichen Untersuchung auf Grund der verschiedenen Anwürfe Vorgängen, doch -das Resultat dieser Untersuchung ist unbekaMt. Es ist schon seinerzeit an dieser Stelle betont ivorden, - daß. es ein Fehler der österreichischen Oesfentlichkeit ist, daß sie immer versucht, kaufmännische Ueberlegenheit mit strafrechtlich z,T verfolgender Tätigkeit zn vertauschen. Der Fall Castiglioni zeigt dies ganz deutlich. Bon der 'strafrechtlichen Verantwortung ist nichts übrig geMoben. Die kaufmännische Ueberlegenheit hat sich wieder gezeigt. Es ist hiier nicht der Platz, sich mit der weiteren Tätigkoit Castiglionis zu befassen. Die ganze Angelegenheit ist ein Beweis für die falsche Einstellung der wirtschaftlichen Merrtalitat Oesterreichs. Sie zeigt, daß mchr Dornagogie als wirtschaMche Berechnung vorherrscht. Würde von Anfang an tatsächlich von kaufmännischen Gesichtspunkten ans die Lage beurteilt worden sein, so hätte die ganze Affäre lange nicht diese e'mziig und allein für di« österreichische Wirtschaft unangenehmen Konsequenzen gehabt., Lebensverstchenmgrgesellschaft Phönix. Am 13. d. hat die einundvierZigste ordentliche Generalversammlung dieser Gesellschaft unter devr Vorsitz des Kammerpräsidenten Dr. Franz Quidenus stattgofunden. Der von der Generalversammlung gvnchmigte Rechnungsabschluß ergibt einen Reingewinn von 1.332^.33.266 K., von welchem 500 Millionen zur Ausschüttung einer Dividende von 10.000 K. pro Mre verwendet. 680 Millionen den freien Reserven zugewiesen und 145,3 Mllionen auf neue Rechnung vorgetragen werden. Dem in der Gerrevalvevsamnllung mitgeteilten Rechenschaftsbericht ist zu entnehmen, daß alle BerbiMichkeiten der Gesellschaft im alten Ausland und in den Nachfolgestaaten, namermich die gesamten technischen Reserven sowie die zu deren Bedeckung dienenden Aktiven nach den tatsächlichen Valutenkursen vom 81. Dezember 1923 in di« Bilanz eingestellt worden sind. Der Neuzugang an Lebensvrvsicherungen einschließlich der Rückversichevungsbeterliigungen an einer Anzahl anderer Gesellschaften be-trug im Jahre 1923 1207,14 Milliarden Kronen (83$ Mllionen Goldkronen), der Gesamtbestand an Lebensversicherungen Ende 1928 M24.45 Millorden Kronen (161,4 Millionen Goldkronen).'Auch im laufenden Jahre ist eine weitere ansehnliche Steigerung der BersicherunqsMMüsse zu verzeichnen; der Bestaiw Ende September d. I. hat mit der Summe von 3700 Milliarden Kronen oder 257 Millionen Goldkronen den Höchststand vor dem Kriege bereits überschritten. Bon dem ausgewiesenen BersichevunAbestand entfällt nahezu die HäVste aus den Geschäftsbetrieb m der Republik Oesterreich. Die Prämreminnahme belief sich in der Lebensversicherung aus 110,28 Milliarden Kronen, in der Urisall- und sonstigen Sachversicherung auf 6$8 Milliarden Kronen, die gesamte Einnayme an Prämien und Zinsen aus 130,18 Milliarden Kronen oder 9-04 Mllirmen Goldkronen. Hievon wurden 70,8 Milliarden Kronen DURCH DIE BANKENWELT Wionf I. Seitzergasse 4 (Ecke Bogner?, beim Graben) Telephone: 60-4-82, 60-4.93. G3-4-85, 64-4-43. 68-4-78, 69-4-83 Telegrammadresse: Frapobank BanKhommanditgesellschnft Franz Pollak Wiener Handelskreditbank A.G. Wien, l. Wipplingerstrasse 23 * Telegrammadresse: „Hacredo“ Telephon 64-8-6B Serie Ezposltur: I. Bohottenring 18a — Telephon 69-3-14 M. ßohatyn Wien. I. Maria Theresienstrasse 10 Telephon 11-4-00, 11-4-61 Oesterreichische Holzbank Wien, I. Tuchiauben 17 Tel.: 63-5*25 Serie u. 66-3-05 Tel. Adr.:.„Holzages. Dorotheum - Bankabteilung Wien, I. Dorotheergasse 17 mmm (4,9 Millionen Goldkronen) zur Stärkung der techuMm Resewen verwendet, die am Jahresischluß 294,66' Milliarden Kronen (20,4 Atillioiien Goldkronen) erreichten. Sämtliche Abschluß- und Verwaltungskosten wurden gänzlich-, zu Lasten der Jcchvesrechmmgabgeschrielbeu. Im Lause des Jahres 1923 wurden die hierländischen.Bersicherungsbesiände der ausländischen Versicherungsanstalten. Guardian in Nvw-Bork. Gresham und Star in London und der Niederländischen in Amsterdam im Wege totaler Rückversicherung' üöernomiuen; desgleichen der BersicherungSbostanid des Guardian im Deutschen Reich, Die turnusmäßig cmsscheidenden Verwaltungsräte wurden wieder- und die Herren Ju>MN'Er Josef Neubauer, Generalrat der Qesterreichischen Nationalbank, und Dr. Rudolf -Schmidt, Direktor der Münchener Zdückversichevuugsgesellschasi m München, neu gewählt. (EntgeMchh Weiteres Steigen des englischen Pfund. Nachder vorgeiftrrgen Remission zeigte gestern das englische Pfund wieder eine steigende, Tendenz. Diese. Höherbewettimg wird mit. der Absicht der ouglischen Regierung in Zusammenhang gebracht, russischen Vertrag in seiner Gesamtheit zu kündigen, Die . e n g l i s che Devise stieg in Zürich neuerlich von 23,91 auf 24,03. Der französische. Franken zeigte ebenst wie der holländische Gulden Kursbesserungen. Die Amsterdamer Devise• überschritt die - Friedenspavität. Der Dollar rwtvrrte 619 nach 519,25; auch die italienische Lira war abgvschwächt. . Insolvenzen. Das A u s g l e i ch 2 v e r f a h r e n wurde eröffnet über Siegln und Scharf, 6. Bez., Mittelgasse 37, Gesellschafter der Firma Brüder Schärf, ebendor-t, und der Firma Wvüiwurm ür Co., 1. Bez., Domin-llanerbastei 22, die Ueberschuldung 'beträgt 1,7 Milliarden' über' Robert Salier, Genrischtwaronverschleiß im Großen und Haudelstvarenagentur, 7. Bez., Hermaungasse 5, d>ie Ueibersch-nldunig beträgt 806 Millionen; über M. Michel. Fuhrtverksunter- ' u-öhmen, 21. Bez./ Frauenstisigasst 2; über Karl Baubitschek, Kouseltion. 9. Bez., Schllagergasst 12; über Matthias Hasenrichter, 6. Bez., HögelmMergasse 4; über Julius Reinhard, 16. Bez.. Effm-gergasst 12: über Leo Nüder, 9. Bez., Tiürkenstraße 33; über Josef Becsera, 10. Bez., Quellenstraße 41; über Ferdinand Ziegler, 6. Bez., Obere Amtshausgasie 10; über Franz Gastc,ab, 18. Bez.. Antonigasse 42; über K. Hasenrichter, 5. Bez.. Högelmüllergasse 4, und über Alfred R o s e n b a u m, Papierwaren, 9. Bieg., Grünentorgasse 21. Herr Adolf Knopf, Inhaber der Import- und Exportfirma Adolf Knopf, Wien, 2. Bez., Obere Donaustraße Nr. 111, ersucht uns wm die^FeststeNung, daß er mit der kürzlich insolvent gewordenen Firma A. u. S. Knops. Holzgroßhandlung. Wien, 2. Bez., Obere Dvnaustraße 111, weder identtsch noch verwandt ist. „ Staatskredile für jüdische Genossenschaftsbanken in Polen. AuS Warschau berichtet I. T. A.: In der letzten Sitzung der Budgetkommission des polnischen Senats wurden die Kredite der Landwirtsch-asisbank Lchandelt; die Ban-k hat an Auslandskrediten von England 196.000 Pfund, von Frankreich und Belgien 5 Millionen Franken erhalten. Der zu verharren. vevlsen Geld Warä Amsterdam t. 1 holl. Gulden. 2847".— 28570.- Beljrrad 1 Dinar. 1024.- 1029.- Berlln. 16840.- 16940.- Bröstel 1 bei Rischer Frank. . 3444.— 3455.- ßndapestion ungar. Kronen . 95.— 95.80 Bukarest! Lei. 387.— 389.- London l Plüud Sterling . . 32dor.o,- 3AM0.- Malland 1 Lire ........ 3074.- 3086.- Mew-York 1 Dollar. 70945,- 71185.- ParlS 1 Frank. 3757.- ' 3773.-«, Prag I tschecho-slow. Krone. 2115.— 2125.- Devisen- und Bnluteulnrse vom 14. November 1824. so5, 1 Le««. Stockholm I schwed. Krone . Warschau. Zürich l Schweiz. Frank. . . Valuten Amerikanische Noten .. . Belgische Noten 100 Franken, Bulgarische Noten zu 1000Leva Deutsche Noten . , . . ... Englische Noten .. Geld 515.- 18930.- 13600.- 13675.- 76460.- 3400.- 498.- 16640.- 3272C0.- Ware 519.- •8990,- 13700,- 13725.- 70860.- 3430,- 506.- 16760.- 328800.- Französische Noten . . . . . Holländische Noten . . , . . Hall nlsche Noten ».,,,, lagosiftwische Noten . . . . . Polnische Noten....... Humttntsche Noten...... Hussische Noten (Roman.) . . Schweizer Noten 100 Franken T8Checho.-slow, Noten. . . Türkische Pfund-Noten .... Ungarische Noten .. Qeld Ware 3715.- 3745— 28100— 28300— 3040— 3060— 1021.- 1027— 13550— 13690— 382— 386— 13540.- 13620— 2102.- 2118.-* 35850— 37450— 92.90 94.10 Großer Festsaal des Hotel kontinental II. Taborstraße 4 , Samstag den IS. November 1824 präzise \'fi Uhr abends - e r M e i st e r des jüdischen Volksliedes (Warschau) derzeit Oberkantor in Paris Emmerich Gara/Josef Kohn /Dr. Rudolf Lanipel / ÄarlScharf Am Flügel: K. Gimpel . H err L eh rmann singt u. o.: gytomlrM: Meiirtl mktn Sohn. ». Engel: Nadilch von Levi Jgchok BerdUschewrr. - J.SaUS: AChaskN auf Schabe».— M.Mih»r: Im Cheder» — I. Enget: L'Arzenu. — L. Löw: A Dudele» Cheschvon Zedet. — WarschawM: Der Becher. Restliche Karten von 10.000 tts 60.000 K att der ALendkasie

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