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Wiener Morgenzeitung · 1924-11-10 · Heft 2058 (10.11.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2058 (10.11.1924)
Date
1924-11-10
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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'Ä'Ctti* 4 JO n HUllUty Wiener '.vtorttenzeitung. iu. viiHvcnioer J.yü4 ‘ siit. 2U58 3084 Die besten Elf zieh'n heim geschlagen, A'enn '"e nicht Lazar-Schnhe tragen LAIAR, WIEN, IX. KOLINQASSE 13 kommt, demonstrierten dann die Gaste. Dir Da cts hatten Kock nnbvachtet gelassen, der Vorlias. u,n!d den Ball zur Mitte gäb. Pauffon lo^'e sich das Lader ruhig auf, Mte gönam nivd saugte es dann lonchtisi, knapp neben der S^riige ins Netz. (-11. Mm.) Der Schriß tväre vielleicht zu hallten «Moesen, da PmEson sehr ninchin-stia, nömiich sehr weit sviÄich stamd. Unter hoftiigem Angriif-s 'der Wiener schließt d« elfte SpiMMfte. Hatten msher die Wiener mehr vom Spi'vle gchaibt, so gingen die Tchwedrn nach Wiederbeginn sofort zum Angriff über, wobei sic durch den Wind und die jetzt tiefstehende Sonne stark im 'oov.ca waren. Das bisher im r.r,ei>«-X'tt Tempo geführte Spiel ruatne etiors ab. Der erste Angriff der Wimer hatte C-utti znm Urheber. Daisis lies geistek^egettwärdig, mn mcht off side -u stehen, hinter das Tor, schließlich verlor aibor C-ntti den Ball a>n Kroog. (hinein von Malm: nit>tarlm>nl'menen Angriff hiebt Rcuere-r regelwiidrig aus, der Freistoß wurde von Frida rg jedoch über das Tor getreten. Emen Einzelivorstoß beendete Wwser mit einein aus-allHugroher- Entifernang oibgogchenen, -laicht ge» ba-'reuen Schuß. Rit'ch und Roitsrer worden wiederholt uberip'elr. En genaues Zusammervspiel mit Lnndquist beendet Mahn durch einen .Kopfstoß, der nur knapp sein Ziel verfehlt 'etls Tandler einen Bas! vevsehlt, muß Scvft das Tor verlassen und ist so glücklich, eiinen WetÄanf mit Dücchn knapp für, sich pr emscheiden. Nach einem von FvicL ausHesührten Freistoß kommt Cntti pnn Schuß, doch erweist sich Lindborg als Meister seines Faches. Die Wiener kommen nach und nach ans und halten den Kamps offen, n,n g.-gen Schluß des Spieles selbst zrvm Angriff Überzug! hen. Bei vvnem Gedränge wird Danis verletzt rvnid muß für kurze Zeit ausspringen. Eutti begeht den Fehler, anstatt aus seinem Matze an der Autl'inie zu bleiben, in der Mine anshelsen zu wollen und fehlte dann regelmäßig auf seinem angestammten Flügelposten. Dadurch kam die rechte Angrisfs'eire der Wiener nicht mehr recht in.Schwung und Wessely verrichtete die Hauptarbeit. Da jedoch Horvath in den gleichen Fehler verfiel wie Eulti. brachte das Jnnentrio nicht die nötige Durchschlagskraft auf, um mit den robusten, tüchtigen schwedischen Backs fertig zu werden, so daß die gute Borarbeit Wesselys ohne Erfolg blieb. Die letzte Torgelegenheit hatten die Wiener nach einem Zusammenstoß Enttis und Alfreds, bei dem Slavik einen Freistoß gegen die Gäste diktierte. Der von Fried getretene Ball kam zu Wessely, dessen Flanke Reiterer im Out köpselte. Gleich daraus roar der besonders in der ersten Hälfte schnelle und spannende Kantps zu Ende. Hakoah—Ostmark 3:1 (2:1). Ostmark-Platz. 2000 Zuschauer. Schiedsrichter Frankeirsteiu. Hakoah: Fabian; Scheuer, Gold; Palmay (Heß), Wcgner, Poüak; Heß (Lsbenschuß), Schwarz, Häusler, Eisenhosfer, Katz. Ostmark: Keil; Grohmann, Pichler; Cermak, Biber, Iarosch; Wohlmut (Weidlmger), Reiter, Söke, Strauß, Gerlitsch. Die Hakoah erfocht gestern erneu sicheren Sieg, doch kann diese Tatsache nickt darüber hinwegtcruschen, daß die Mannschaft keinen günstigen Eindruck hinterließ. Bor allem spielte sie irn Gegensatz zu den Brigirtenauern vollkommen ambitionslos. Nicht einmal den bescheidensten Ansprüchen Wurden Palmay uns Gold, die als Flügelläufer tätig waren, gerecht. Ansprache-d war die Spielweise von Fabian, Pollak, Wegner und Eiseuhofs-er. Die Unterlegenen waren, wohl mit großem Eifer bei der Sache, doch bewiesen sie, daß sie von ihrer amstigrn Spielstarke viel eingebüßt haben. Tchon in der dritten Minute erzielt Söke für die Brigitteimner das erste Tor. In der zchnten Minute wird das Spiel zum Zeichen der Trauer für den verstorbenen Neib- Iiitp-T eine Minute unterbrochen. Obwohl die, Hakoah in, der Folge wei: mehr im Angriff war, gelangt sie erst in der 30. durch Heß zum Ausgleich. Bald darauf erreicht EisenMftr für den jüdischen Verein die Führung. Stach Seite i-wcchs.l treten beide Mannschaft«: in geänderter Ausstellung an. Die Hakoah ist tveiter überlegen und Schwarz stellte in der 21. Minute das Endresultat her. Gegen Ende des Spieles wird Fadian ans so manche schwere Probe gestellt, doch gaben ihm nicht die Gegner, sondern die eigen«: Partner unangenehme Ausgaben zu lösen. Admira—Deutschen Sportverein Troppau 3:1 (1:1). Admira-Plotz Schiedsrichter Werner 1800 Zuschauer A d in i r a: Franz; Führlinaer, Ianda; Schnaubelt, Koch, Wostrak; Gugqenberger, Schierl, Klima, Runge, Fiala. Deutscher Sp. B. Troppan: Drößler; Czech, Neumayer 1; Hopv, Neumayer 2, Zidek; Strak, Neumayer 3, Brigula, Glas, Langer. Tie wenigen Zuschauer, die sich gestern vormittags auf. dem Admira-Platz einfanbett, bekamen nur schmale Kost vorgesetzt. Die Troppauer, die in letzter Zeit daheim einige Erfolge errungen haben, entpuppten sich als keine Mannschaft von besondere'? Spielstarke. Solange die Trovpauer bei Luft tvaren. war das Spiel offen, erst in der letzten Viertelstunde ging das Kommando zur Ganze an die Admiraner über. Um die Mitte der zweiten Spielhälfte, beim Stande 1:1, rückte Koch in die Angriffsreihe vor und seiner Initiative ist es zuzuschreiben, daß die Floridsi dorfer trotz Ueberlegenheit und der besseren Spielweise, das Wettspiel gewannen. Der schlechteste Mannschaftsteil der Floridsdorfer war diesmal die Verteidigung. Nach Wiener Begriffen erstklassige Arbeit verrichtete bei den Troppauern bloß die Hintermannschaft und da vor allem der rechte Verteidiger Czech, ein Hüne an Gestalt. Dar Angriffsspiel der Troppauer ist ganz auf die Schnelligkeit der Angreifer eingestellt. Gleich nach Beginn müssen die Floridsdorfer einen Eckstoß abwehren. In der 19. Minute legt Wostrak seinen: Vordermanne Fiala den Ball vor und im vollem Laufe schießt dieser unhaltbar ein. In der 37. Minute verwertet GlaS einen Flankenball StrakS zum ausgleichenden. Treffer. Halbzeit Irl. Nach Seitenwechsel längere Zeit offen. Schierl nützt eiüen Paßball Kochs zum führenden Treffer aus (24. Minute). Eine Minute später ist eS Koch, der einem zu schwach nach rückwärts gegebenen Ball nachjagt und das Leder an dem heraus!anfenden Tormann vorbei einsenvet. Nicht unerwähnt soll schließlich bleiben, daß das Spiel in der ersten Hälfte wegen des beim Spiele tödlich verunglückten Netdlingers auf zwei Minuten unterbrochen wurde. Römitchet Bad Wien, II. Bez., Kleine Stadtgutgasse Nr. 9 (nächst dem Praterstern) Grösstes Dampf- und Heissluftbad Utens für Damen, und Herren Geöffnet von Dienstag bis Sonntag, an Wochentagen von 8 bis V,5» an Sonnu. Feiertagen von 7 bis 12 Uhr -------.— Bürgerliche Prelae=j.=-=ga Sportklub—Rapid 1:1 (1:1). Dörnbach. 3000 Zuschauer. Schiedsrichter Großmann. Sportklub:. Edi; Beer, Teufel; Plan!, Zanks, Lowak; Bauer, Hans, Karl, Bitu, Gibisch. Rapid: Grifftner; Regnart, Dittrich; Richter, Brandstetter, Silböck; Zach, Uridil, Kutihan, Hofbauer, Korbes. Endlich einmal ein Frcnnoschastsspiel, wie es sein soll! Ein slotter, lebhafter, fairer Kamps und gute Leistungen; weit bessere jedenfalls als anläßlich des Meisterschaftstrefsens derselben Gegner. Die Dornbacher stellten ihre komplette Mannschaft, bei Rapid fehlte neben den fürs Teamt benötigten Leuten nur Wondrak und so war für einen vollständigen Kräfteausgleich gesorgt, dem auch das unentschiedene Resultat entspricht. Ganz ausgezeichnete Arbeit leisteten beide Torwächter, wobei Grifftner sein berühmtes Gegenüber noch übertraf, im Gegensatz dazu standen aber, tvie nicht anders zu erwarten, die Leistungen der Sportklubbacks auf weit höherem Niveau als die des Paares Dittrich-Regnart. Die beiderseitigen Deckungsreihen hielten sich die Wage; Richter auf der einen, P l a n k aus der anderen Seite überragten aber ihre Kameraden beträchtlich. Brandstetter, schwächer als sonst, konnte Z a n k l eben noch halten und auch Lowak war nicht besser als der junge Silb ö ck aus der Rapidreserve. In beiden Angrifffsreihen wären vor allem die beiden Mittelstürmer hervorzuheben; Karl und Kuthan waren diesmal wirklich gut. Anorkenimwg vevdient auch die Leistung H o f b a n e r s, der i überaus fleißig, aber von Schußpech arg verfolgt war; ähnliches gilt auch von dem linken Flügelpaare der Dornbacher, wo es neben Fleiß und wirklichem Können wohl weniger Schußpech als ^Schnßunsicherheit zu sehen gab. Bauer und H a n s, sowie Korbes, und Zach bcfri-cibicv'cu immerhin. Hans nach der Verletzung Teufels als Half spielend, war hier sogar ausgesprochen gut, dagegen schonte sich Uridil sichtlich und machte sich kaum bemerkbar. In der 0. Vji-rute ergab ein Ci.'feN'goal des arg bedrängten Dittrich die Führung für Sportklub und in der 12. Minute konnte Hosbauer aus schwieriger Situation den Ausgleich erzielen. Hcrtha-^Nudolfshirgel 1:0 (0:0). Hercha-Platz. 1500 Zuschauer. Schiedsrichter Fellner. H e r t b a: Semenka; Wiltschl, Schramseis; Wsolek, Kantner, Feinböck; Picha, Ptacek, Liwisch, Kirchmayer, Neudold. Nudolfshügel: Litzky; Fröhler. Dworschak; Mahler, Necas, Nuhittl; Kamesch, Gynris, Sobotka, Duspiva, Minarik. Ueber das Spiel läßt sich bei bestem Willen nichts Erfreuliches sagen. Es war ein Durcheinander von Kopflosigkeil, Kieiderfabrik11 M-m. s ■ IIOurohg.iMariahilfhrstr. 01 Igtbt Lederjacken u. sonstige Bekleidung* auch einzeln zu Engros-Pre sen ab. Für Fixangestellte u. selbständige Kaufleute auch Zahlungserleichferung! - - nPftuisiTUBDcaun Laxheit und Schußunfähigkeit. Mit solchen Produktionen werden beide Vereine in Zukunft niemandhinter, dem Ofen hervorlocken können. Die Leistung Herthas-ist immerhin noch höher einzuschätzcn. da sie fast die.ganze zweite Spielhälfte hindurch mit 9 Mann operierte. Auch schteneu sich die Hausherren an: hartgefrorenen Boden besser znrechtzufinden; sie hatten demgemäß mehr vom Spiel und waren auch mit Einiges besser als die Rüdolfshügler, was aber für beide Parteien beileibe keine Schmeichelei bedeuten soll. Bei Hertha versagten vor allem die alten Größen. Sowohl die Flügelmänner Picha-und Neuholdals auch Kantner und Feinböck in der HalveSreihe. Der beste Mann der Mannschaft war Wsolek, der auch der. Einzige war, dep'die Angriffsreihe in verständnisvoller Weise unterstützte. Der Angriff hatte in Liwisch einen talentierten Leiter, der sich mit der Zeit noch zü einer sehr brauchbaren Kraft entwickeln dürste. Bei seinen Nebenleuten fand er jedoch wenig Unterstützung, da der ebenfalls sehr begabte Ptacek mehr gegen den Flügel zu gravitierte. . . Bei RnbolfShügel gab eS in NeeaS und Moravek zwei glatte Versager. In der Verteidigung war Fröhler der Bessere, während der Angriff nur in: rechten Flügelduett eine vollwertige Kampfeinheit hatte. Wsolek wird in der 10. Minute nach der Panse ausgLscklossen, trotzdem gelingt es Feinböck, den sioglbringende?- Treffer zu erzmen. International—Slovan 2:1 (1:0). International-Platz. 1000 Zuschauer. Schiedsrichter: Bilder. International: Brattdweintr; Lukowitz, Uridil; Weihrauchs Betrasch, Keberle; Schneeweiß, Renner, Mazlonka, Auhener, Howadtk. Slovan: Czenntzky; Schrott, Poiar; Klepetko, Baar, Ptatschek; Sofska, Listopad, Drizä/ Gaber, Erkl. Die Ottakringer konnten einen verdienten und sicheren Steg erringen, da sie ihren Gegnern sowohl an Technik als auch an Schnelligkeit bei weitem überlegen waren. Die Tschechen hatten sich scheinbar zuviel zugemutet,, da sie am Vortage einen schweren Kampf gegen Ravid bestehen mußten. Das Spiel beginnt mit heftigen Angriffen' der Ottakringer, die auch in der 16. Minute durch Mazlonka die Führung erringen. Nach Seitenwechsel erhöht abermals Mazlonka den Stand auf 2:0 (18. Minute-. In der 30. Minute verschuldet Keberle ein Eigentor. Artswävtr^e Resultate. Vienna besiegt M. T. K. in Budapest 2:1 (1:0). Wacker unterliegt in Prag gegen Sparta 3:4 (1:1). In Gra; fand gestern nur ein Wettspiel von Bedeutung statt. Der G. A. K. besiegte die Hakoah in einem Freundschaftstreffen 3:1 (1: IV; Englische Liga. Samstag farddon foligende Wsttspiele statt: Notts County—Arsenal 1:0, Aston Billa—Bolton Wanderers 2:2, Tottenham—HudderSfield 2 r l, Liverpool—Preston Nord End 3:1, Manchester City—Everton 2:2, Newcastle United—Burnleh 3:0, NottS Forest Cardiff 2 :1, Sheffield United—Leeds United 1 r 1, Birmingham—Westham United 1:0. Spiele in der Tschecho-Sloweckei. Das wichtigste Treffen giwa in Pardubitz vor sich, wo sich der Prager D. F. C. durch den dortiigon SporMnib eine Niederlage gefallen lassep mußte. Die Heimischen siegten 2:1 (0 r i>. Prag: Slavia—Viktoria Weinberge 10:1. Brünn: Sportklub —Moravska Slaviä3:1. Preßburg: Blue Star (Brünn)— Ligeti 3:2. In Agram schilng gsstevn in der Meisterschaft Conoovdia den S. C. der Eisenibalhner 2 :0. Gvadi-anski gewann sin Fveiunldlschaifsspieil geigen. H. A. S. K.. 2 :1 (1:0). In Belgrad srogte der Belgrader Sportlklnb gegen Jivgoslavia 2:1. Sol»'' -imterilag 1:2 gegen den Jvdiifftwo. Ringen. Die Meisterschaft von Oesterreich im Ringen. Der Oestervöichische -Kraflsport>v-oribän!d^ brachte gestern, in de-n Rasen säten den ersten Dost der diesjühvigm: Meisterschaftdn von Oe.sterr-eich im Röwsten zur Msüragung. Die Ha'koahner schoivten sich für die DeuHschI<l'ndvei,se n-nd tr-adon nüchit an. Nachstehend die Resultate:^ Bantangeiwicht: .1. Heirschmann (Wacker) 2 Siege, 2 »l-nen'ffchiedene Gänge; 2. Mvka (Heran); 3. Bas nicke (Sportklub). — Federgewicht: 1. Mozulean (Wacker) 5. Siage; 2. Gabvisl (HoÄiules); 3. Karl Sesta (Klostmneubnr.a).— Leichtgewicht: 1. Mali! (Warker) 2 Sivge, 2 Uinentschi-elboiv 2.- Patcrk Hvvßules); 3. M-cder (Austvia). Hocketz. Hakoah überholt den W. A. C. Die Sensation 8er gestrigen Meistevschaftslspi-olie bildete der Sieg der Hakoah über den W. A. (£., wodurch dieser die Spitze in der Tabelle an seine Bezwingevin abtreten mußte. Die Evgebnisse waren: Hakoah—W. A. C. 1:0 (1:0), B. f. B. —Amateure 3:1 (2:1). Red Star—Allround 3:1 (0:1), Lehrer —Kritzendorf 6:0. . - Theater von heute 8ar<?tbcat«r: Ter Zerrissene HKr,emt<'Ch<ale?. Der Widerspenstige« ZAnuung Ztrairoper Orpheus — Don Juan Uol^roper: Martba ve^irtde; yvlkrtdratek: Zirkusleute Lßr.'t r m der 5srefrr«ckt. Ter Diener Sii’e.fr He-ren RaliMin ‘-Tbeater: Pension Schöller neu: lüiener BifMie; Mein Freund Teddy msa-'kner rhestess Der Illusionist Ulr. Uamwerrpte!«: Der Gedanke — i-lnfie um Aiilternackt Ulf. StÄtfitfteatcr: Moritz der Gute üenaisrance-Sübne: Ssanff Lurupieltoestrr: Paris! LUener Uomöüle»bsur (Exl-Bühne): Der beilige Florian 0arlt))«afer: Hoheit Franzl Cbeater an der Ufte«: Gräfin Mariza UlMÜirgertbeatefj Revanche 7-h. r-t'-r-urr-rl'esier: Dolly Robert Stolz Böhne-. Das Fräulein aus 1001 Nacht Rolatiö-Bübae: Billa Sieinhof — Sechs .ciretwren suchen einen Komik« — Der tÖnkel and Prag '/,8 7 >/,8 V.8 7,8 7-8 7 V*7 10 V,8 '/-8 J/a8 7,8 7 tV° 7 7,8 7,8 7*8 Htiottwrinyki^ I. 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Lieehtenstelnstraasa Nr. 27 | Tel. 18 8 08 Kamelhaar-Westen^,“”: Jakob Helles, I. Rotgasse 1 (ünkerhof) Herausgeber Eigentümer: ftzüd. ZeitungSu> Beriagsgef. m. b..H., Wien, 2. Bez.. Taborstraße 1—3. Berantw. Redakteur: Ernst Weltreich, Wien, 20. B'<. Traunselsgasse 3. — Druckerei- und Berlats'A.^Ä Zg. Stetninann (verandwortl. Leiter: B fiorMistlberger). 3 Bez., Universitätsstriße Nr. 8. Berantw. Redakteur für die Tschecho-Llowakei: Ludwig Weiß. Bratislava» Frscherlorgaiie 8.

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