Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2056 (8.11.1924)
- Date
- 1924-11-08
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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fcettc 6 Men, Swuistag B^fjP DURCH DIE BAN KEN VE LT ommanditgeseilschaff /igmund Amarant & Co Wl«n, I. Elisabethstrasse 2 BtWifliwMffe dto A,rt BonKkonunonditgeseilsthoft Franz Pollok Wien, I. Seitzergasae 4 (Ecke Bognerg. beim Qraben) Telephone: 60-4-82, 60-4*93. 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 Wiener Handelskreditbank A.G. Wien, I. Wipplingerstrasse 23 Telegrammadresse: .Haoredo* Telephon 64-8-65 Serie ESxpositur: I. Sohottenrlng 18 a —Telephon 69-3-14 Bankhaus Rohatyn Dorotheum - Bankabteilung Wien, I. Dorotheergasse 17 Wien, I* Maria Thereslonslrasse 10 Telephon 11-4-60, 11-4-61 reich um 4,4 Prozent.) Diese Steigerung ist auf die Erlböhnng der Lebensmittelprei.se zurückzu>sti«hren. Die vogetäbrliischen LeLensmittel haben sich im Preise um 60,4, die auiimalifchen Leiben smittel mn 41,7 Prozent erhöht. Die Marknotierung in New-Aork. Die New-Bovker Börse nimmt die offizielle Notierung -und den. Handel der neuen dsutschen Reichsmark wieder auf. Für eine kurze Zwischenzeit sollen alle Kaufe und Verkäufe der Reichsmark durch die National City Bank erfolgen. Seit der Streichung der Papiermark fand wieder der erste offizielle Handel in deutscher Wahrung statt. Der Einheitskurs stellt sich ans 23.80 Dollar für 100 Reichsmark. Schwierigkeiten in der Naphthaindustrie. „Rul" schreibt: Die stingst anfgenommcnen Verhandlungen üb.r die Erteilung der Naplsthakonzession an die Kompagnie Standard Oil sind ergebnislos geblieben.. Tie Bedingungen, welche die ausländischen Konzessionäre gestellt haben und die dcchin zielten, in Sowfetrußland einen beinahe unabhängigen Staat zu schaffen, haben dis Verhandlungen zum Scheitern gebracht. Unter anderem beabsichtigten die Engländer, im Falle der Erteilung der Kon- Zession spezielle Obligationen zum Umtausch auf die Papiere früherer Besitzer zu emittieren. Die englifchcn Konzessionäre wollten nämlich den früheren Besitzern der Napyihaq.ielle 80 Prozent ihres Vorkriegswertes und der Sowjetregieru<ig 38. Prozent gewähren. Die Sowjetregievung war bereit, diese Bs>mgungen anzunehmen, da die Lage der Naphthaindnstrie Wiener Morgenzcitutti.. nach wie vor schlecht ist, di» Forderung über die /V'Vm uli eigener Polizei und eigener Jurisdiktion der Kouxi-r.märe wurde jedoch von der 'Sowjetregierung abgelchnt. 7» e Soivjetregierung betrachtet die Verg.bnng von diapli'hakonzessioneu nach wie vor recht günstig, da die rationelle Ausbeutung von Naphihafeldern ungeheure Kapitalien erfordert, welche nur im Ausland zu erhalten lind. Die gesamte Naphthaprodnltwn dieses Jahres betrug 3(50 Millionen Pud, was 56 Prozent der Vorkriegszeit entspricht. Diese Produktion kann als maximal betrachtet werden und eine weitere Steigerung ist nicht zu erwarten. Im abgelaufencn Monat wurden in Baku 1843 Bohrlöcher in Betrieb gefetzt, was eine Verminderung im Vergleich mit den Sommermonaten darstellt. Außer dem Mangel an Betriebsmitteln ist ein allgemeines Sinken der Leistungsfähigkeit zu verzeichnen. Die Leistungsfähigkeit eines Arbeiters im Bakucr Rayon überstieg nicht 30 Prozent der Vorkriegszeit. Im Monat September ist die Zahl der Arbeiter uni 8 Prozent gestiegen, während die Naphthaförderung beinahe um 1 Million gesunken ist. In den Rayons Grosny und Emba ist die Lage etwas besser, aber auch schlecht. Die Arbeiterlohne weiden nicht pünktlich ausbezahlt, im besten Falle mit einer Versp'tt"ua von einer oder zwei Wochen. Wiener Börse. Geschaftslos. Das Interesse für ungarische Werte vom Vortage übertrug sich auch,ans den gestrigen Böchenbegmn. Bai «allen anderen Werten herrschte höchstgvadiige Zurückhaltung, welche noch durch die Strck!k>drchu.rrg der Eisenbahner gesteigert wurde. Mangels lsdwodm Anregung eröstnete die Börse beti gvringen Umsätzen nicht emihM'ich. Nngavifche Papiere wurden imtfolge Pcnmser und Lontdoner' Käufen, verbunden mit Decknngsbestrebnugen der Bndapefter Kontermuvs, mit Knvsgeilviimi aus dem Bsr-- kehr gezogen. Besonders lim-nett die ungarischen Jnhüstrietver-te, -uind Mir ungarische Zlllgemelne Koihlen-aktien, Kreditbauk-aktien, R'iimamniranyer und Salgo Kohlen gesucht Mit Rücksicht ans den Wochen,schlnß zeigten sich stärkere ReMsati«M«sbvsttöbiingen, die gnm A'lchröekeln der Kurse e'mzelu-er Kulasscüverte führten. Sklipine, SemperÄ-aktien, Karpathen Petroleum und Brünu-ör Maschinen zeiigten «mäßige Ku-rsheräbs-etznngen gegenüber dem Vortage. EinzÄue hiesige Banken «gÄvaun-n inwlge Kaufaufträge ans dem Auslände. 9 lach Feistsetzun-g der ersten Kurse nahm die Gckchäftsstille zu. Im werteren Verlaufe des Verkehres lvar int der «Kulisse das Interesse fi'u «nugarifche Werte nicht mehr so groß wie zu Börlstbegnm, so daß einzelne Papiere von den Anifaugskuipsen ettvas Abgaben, doch war die Gvnudstimm-nng eine widerstamdssähiae. Die Gdschäfislofigkeit erreichte gegen Börsen,schlich ihren" Höhepnult. In lustloser Hal- 8. t1(0vem«tzar 1U24 Rr. 21)56 besinn. Salgo Kohlen war das am meisten «gelnchte Paipiet». Ungarische Allgemein,e Kvhleuaktien, Karborwudnm und Nobel» Dynamit waren die wenigen Papiere, die um Schuanken ge* waum'til Sonst zeigten -die »»Men Werbe dieses Gebietes KwrSe in büßen. Der AiMgemarllt war äufolge gesteigerten Anbotes schwach. Bon den Exoten «notierten: Essest 8000, Mrazinea 30 000 bis 40.500, Topoge 39.000 bis 40 0'V), lttrstevsal, 16.000 bis 17.000. AuMndische Börsen. (Elgetidieinst der „Wietier Morgen,zoitung".) Prag, 7. Novemibar. In schivai'-er Halbung «röffnebe di« Börse; mir Zuckerwerte erhöhten sich auf Deckniigskänfe der Ktmt-vrmii«. Die Avbütragedäbiigkoit war äußerst «geuing. Die Kurse bröckelten ab, wn«r Zuckerwerte behielten ihre feste Tendenz. Baukpapisre schloffen «nuvel!äud-er.i. Juduftrieakti-eu waren schwach Budapest, 7. November. Die Börie crö'pr'iete sreuudl'ch mit Rücksicht auf das große Anslandsiinteresse titv u.ugarisck>e Papiere. Aus Wien silnd Prag -langten zahlreiche Kau-v'insträjze ein, die den Kohlenwarden W Kursbeffemmgen verhalle:'.. Berlin, 7. November. Die -angckü-ndeten Re ermen des Reichsstnau-zministers übten auf der Bäche einen günstmen Eindruck. Anl-agepawiere waven wüite-r gckuHr, 'M> '."--mw.-rtf besserten sich, B-a-n>k>äkdien Wieben niDorändert. Ar Jevisenkurse. stiirich, 7. November. (Devisenkurse von 12.30 Illir. Bon der Schweizerischen Kreditanstalt mitgeteilte Mittelk,lrseü Berlin pro Billion 1.23h, (1.83V,). Holland 200.60 (.206.40,. Aew-Aork 510.- (518.75). London 23.70 (23.71g. Paris 27.20 (27.05), Mailand 22.46 (22.47V,). Brüssel 24.90 (24.90,, Koveubagen 90.50 (90.12'/,), Stockholm 139.—(138.37-/,), ElnMoni.» 7b.- (74.37V,), Madrid 70.- (69.92V,), Buenos Aires 192.- (191.50), Prag 15 45 (15.47'/..), 2'udavest 0.0067»/, (0.0068-, Bukarest 2.90 (2.90), Belgrad 7.CO l7.55), Soll«' 0 75 (3.82'/,>, Warschau 100.- (100.—«, 0.007310 (0.007:0 0 . Prag, 7. November. (Devisenkm-,-. — Mitgetellt von, ' Bankanite de» Uckeck.o-slowalischeu?li,ianzm!nisterl,nttS.) — Berlin*» 8.09V, (8.09'/«). Zürich 655.— (655.—). Paris 178.37V, li 77.37,. London 155.05 M 55.05., Retv-'>w>-' 33.95 (33.95), Belgrad 49.21 (49.20-, Bukarest 18.90 (18.80), Wien 4.69'/, (4.69'/2), Warschaui-> 651.75 (651.75), Agram —.— (—Budavest 4.26V, (4.25'/, , liugoslanüsche 49.— (49.—), Oesierrekchliche gestemvelie Üroue 4 69'/, (-1.09'/,). Polnische st) 651.75 (651.75h Ungarische 4.25 (4.21 *) per Billion, ch) für 100 polnische Gulden.' Warschau,7. November. (Devisen.') Berlin—.— bis London 23.60 bi? 23 82, New-Pork 516 bis 521. Pr,n 15 38 bis tnng schloß die Boche. Die ungarischen Werte sch«losstu nr-tt Kursbcssovnngen, die aber -wicht so hoch waven wie v, Bär'eir- 15.82. Wien 7.28 b>? ptwtjjv'tsotsr?» Devisen Levisen- und Boiatenturfe vom 7. Geld Vars OeH November 1924. Ware Amsterdam t. I holl. Gulden . 283 28401.- solla i Leva. 514.- ' 516.- Französische Noten. 3 ' Belgrad I Dinar. 1525.- lo'-y.- Stockholm 1 scltwed. Krone . I‘8?5, - 189 5.- Holländische Noten. 2790 8100.- Berlin. 16860.- 1696.,- Warschau. 136 0 - 137»).- Hall nlsche Noten ...... 3060. - Brüssel 1 belgischer Frank. . Budapest 100 ungar. Kronen . Bukarest! Lei. 3419.- 3411.- "3 60 94.4' Zürich I Schweiz Frank . . . Valuten 13675.- 13726,- inaos’awlsche Noten. Polnische Noten. :hitn!hilsclie Noten. 1019. 30« .. 1n25.- 1368«).- 394.- London I Pfund Sterling > . 3240. 3250r.O.- Amerikaisebe .Noten . . . V 46':.-?086ii,- Nissische Noten (Roman.) . . Mailand 1 Lire.. . 3i64.- 30.6.- belgische Noten 100 Frank, n. J'75.— 3405.- Schweizer Noten RU Franken I3.il .- 13621.- New-York 1 Dollar. 709.15.— 71185.- «-‘•ulrnrisclie Noten zulüOOLeva 493.- 5 6. Tscliecho-s<ow. Noten .... U"0.- M1S. - Paris 1 Frank .. 3722.— 37«.- Deutsche Noten . . ..... 1661 16760.— [ürnische Pfund-Noten .... M>51. - 37050.- Prag I tschecho-slow. Krone . 2114.- 7124 - Kne ische Noten. 323^00.. 'iiieailsciie Noten. 91.41 ')>. ,'0 r Erscheint jeden Samstag FortschrMe der Ravaz. Heute abends treten Vertreter der Rada-g eine Studien- «ise an, die sie nach Paris, London, Berlin und Frankfurt führen wird. Sie wollen m der Praxis studieren, wie die großen Kmchtmstitnte am besten und leichtesten dem Sendedi-.'nst einrrleiben sind. Es ist dies ein Erfolg einer Kampfperiode, einige Herren der Ravag mit zäher Energie gegen die Geschmacklosigkeit der Menge, die Trägheit des österreichischen Behördensystems und den unsterblichen Amtsschimmel durchkänipften. Der Musikdirektor, der ans seiner inneren Uaberzeugung heraus kulturelle Arbeit leisten will, känipft gegen den Kitsch der nwdernen Tanzmusik, gegen -ein Heer goistlostr, monokeltragender Jünglinge und eben solcher'mondäner Jnnafrauen, die, hingäbungsvoll tanzend, die Pausen, aus denen notgedrungen ihre stockenden Gespräche bestehen, ausfüllen. Vorläufig Lefmden sich Cchimniy, Foxtrott und JaWnnsik noch eingebettet in dem künstlerischen Teil des Ä eva-g-Program nrs. Es werden in der nächsten Zeit je ein Dpern-, em .Kammermusik-, ein Chor-, ein Konzert- (Solo, Gesang und Instrumental), ein Volkslieder-, ein Operetten- und ein populärer Abend miteinander äbwechseln. Vielleicht ringt sich dann instinktiv aus dem Unterbewnßtsein unserer noch durch Nachkrieigspsychose in perversen Genußverzerrungen sich ergehenden modernen Jugend die Broadcasting RADIOGESELLSCHAFT WIEN Zentrale: IV. Karlsplatz, Verkaufshaüen 8,37 Fabrik : V. Bräuhausgasse Nr. 6, Tel. 51-3-80 u. 61-3-56 OTTO SOMMER A. G. WIEN, VII. RICHTEROASSE Nr. 12 PräzisionS'Radio- Apparate and Einzelteile Telefunkenbauerlaubnis 1020 Erkenntnis Zwischen gut und schlecht, zwischen Kirsch und Kunst durch. Das ist nicht mit einem- Schlag zu erwart?,!, aber zu hoffen ist, daß man /dann wieder Wiener Musik, ein Wiener Lied hören wird. Schon in einer «der ersten Sitzungen war der Antraa??-• stellt worden, eine stärkere Seudestation Zue betriebssicheren Beschickung der Bundesländer rechtzeitig zu bestellen, da es mindestens sechs Rwnate dauert, bis die Station deen Scndedicnst übergeben werden kann. Da wir in Oesterreich sind, dauertie der Kampf um diese w rklich eminent wichtige Station, die weit dringenider als die Relaisstationen, die man Plan! und später ja immer noch bm.'.en kann, bis jetzt. Die 3kei.se, die die Ravag-Bertrodrr honte amreren, ist ein Erfolg dieses Kanepses. Der Postvenvalmng kann nicht oft und nachdrücklich genug nahegelegt werden, das Brotkartensystern, dos ja nur rin von allen ignoriertes Scheiusystem ist, auszugeben und die jung« Bewegung, die «ein Kulturfacktor des Staates ist, nicht schon im Keimen zu hemmen-. Den Amat«euren, die ja aus Liebe und Interesse zuin Radio Amateure tvurden, muß mau klar machen, daß sie durch Schwarzhören di«e Radag i-n ihrer Tätig- K3SS: .PYROPHON1 fixer Kontakt // Kein Einstellen nötig Gesellschaft für Elektrotechnik soeo ING. KOWl, KLUG & Co Wien, VI. Haydngasse 3, Telephon 44-32 LUDWIG FRISCH, Radio-Geräte-Verk.-Ges. Wien XIII. DetBMauf b'i R. LECHlfER (VW. HQller) Wien, I. Graben 30/31 ^ail>ei)di»pai)iifit( in allen Preislagen 3147 Sfimilicbe Bestandteile // flntennenbau Täglich Vorführung im Radiosalon DARIO tAEBD V!l. Neubaugasse 2 W%FI B Telephon-Nummer 39-3-79 Spezialisiert auf Röhrenansagon In-und Ausland t.ui uu m -rajit vyiir'yui utuveu ^»enragc!o:c inanuieu-v. Basis für die technische A-usgrstaltnng der Sendestation und das Engcvgemeitt prominenter Künstler bilden. Auch dos kleine Suidio, das der Vorfi'chvnnq von Orchestern mvd Chören technische Schwierigtaiien in «den W-og stellt, wird einem geräumigen Borfj'chrnngSraum weichen. Wenn sich die Amateure vor Augen halten torrd-'n: „Kitt Ding will Weile haben", und die Behörden sich sagen weodeu: „Wir dürs en-nicht henuuen, wir muffen fördern", dann werden Um auch in Oesterreich ein gut Stück kultureller Arbeit an' dem K-evier des Radiowesens geloistei haben. _ Felix Be «dach. SnSiinffsroöio. Fb ha"..> einen berlichen Traum. Ich tränm.e vriu i’)it 1970. von eurer wunderschönen Fr>cm und van en'.uc piteinen Ergebnis. Fch hielt gerade mein Nachnultogsschläschen, als aus dem Lautsprecher meiner Empfangsstation eine Frauenstimme kenkrenzler das Berbrüderungstted inil dein Ku 9l,y>zstal singen, hörte alles, nur-meine Kleine nicht. Obzwar ich erst vv: kurzer Zeit tvioder verjüngt worden war und daher in dt' kurzer Zeit wioder verjüngt __ ...... ........„ ... ... Bliite meiner männlichen Schaffenskraft stand, f:-hr ick mit meinem Hansl-ufischiff zuur Verji'mgnngsprofcssor und von dort zu ihr. Ich stieg ans meinem Lnftkälm in ihr sti'nmer und suhlte sofort, daß mein Verdacht berechtigt war. Zwei krästtg« Fäuste bearbeiteten mich in recht unli-ebenswürdi-gcr Weise und im Cttvachen machte meine Gattin mir klar, daß man im Schlaf -nicht ungestraft Radio träumt und fremde Frauennamen -ausspricht. F e l i x B e r d a ch. aUWMWWMWP RADIOWERK B. SCHRACK WIEN, XVIII. SCHUMANNGASSE Nr. 31 Audionröhren Lange Lebensdauer, erstklass. Entgasung, beste Vers ärkung Strorasporende Speziolfypeii s^,v“ Hochwertige Empfangsgeräte 1051 Lizenz: TELEFUNKEN // Patente: SCHRACK wn’fmnwunrnwi-ui MINERWA RADIOAPPARATE Lautsprecher LURIDB©8,@ und WIEN, I. 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