Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2052 (4.11.1924)
- Date
- 1924-11-04
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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s,.n > ",?<*>•;♦ h 7U!s;</‘‘ srr. MM Wrv^-iDVBW Wiener SMrKnzettuirq. zur Krise in der Stkatsoper. An.einem Bv»of.'avS^ÄMM Mst-aiv Mahles/ m, Ha^Diers Hn ^H-MüSgAsch'rnlM^ Hache.' So 'wkvd - eS - vaMhor. aEw Vorwü JstWAy' velMt/'hab«. ' /In/ dichter, wötchoe-der Prvp<^MANg seÄsr'Werke Dauer ein impavbe-'iischer, f>eiiu Gustav, NLahler ' LÄanM M Eitz'Äf ' ist M Sechziige Komponisten ssitter RichtMH iiistd damit' die Mmniigfalk" * der> ..$«$. .. .pex,^MtSo-»Wi Hachen die,,FÄ^.MWler uud G:.' Gm^ ,Tq»«- , iserner Lnneven, GesichitiL, umJb bet Wen^ Eß,^ öan>n^Mcht -aus die histgechuistgAvoller LcheLisvdtrsktvr ,VV0VMG,. lyaire, «G MevziWe. Awdsm' OpsrnLamponist, > der wohl^ und wsnW aachsre alle übrigen der. MielLpLaner, -R-apryM und ievuiWen. dcwputchleiden müHn.- Schalk: wi-vhevmnmehr, alH' fpMg uch^sest.fast.ernem Jbecfc. der geireue Echehatch 'tieft OpevpishtzVtelvs trägt sÜst' oH&t die' schtveve Bünde des verclntiwordun^volleu. Leiters umd ibsgehtt dämm mit Recht quch «ach der Wurde,-die Strauß für «sich. Allein deonislprucht. Der .. fkch/tMM-.. pÄtnAstfiM und eü, . ibMWlikrckffjcheirMeüttkch^/ M-dem die : Yie l^idtrugeMn^ stnd......- > ,•> ,, j Mr. d^che^Ien dämm wnseve« oft ysMgl» gamachkü ' Vqvschllag:. Map .'hew'ege Strauß , du-pch weitiestgchends' Artige^' stänMste, weitechiu M MeMrigent m bat GdaatScher zu . wiftSe», oavcwt! -odbe. Franz SchMk wertgchende Vollmachten ÄlS- DjMtior mch besbtllle, G, .Wer. HrWstzrnjg «inen. bedsnteMü Dirigenten, der M der Kunst siviwsr. AM Akt. Strauß Möge dem jC4w®*#OMif€ den «ftzitierte» ,Manz" '' aurtb Schalk müge die beri'chmte Tvadrtion hüten. Doch der'Vom» mende Manu möge, die Pfovten der MaatSoper »weiHistf der jungen Kunst mserer Lage,^uuseren Wogte-, Jnszeme-vwnjgs- M>- BewchungS^ offnen.Wd so Äuift-und Sicht in die alten, heiLigen Hallen siuLasien, bevor sie, zum -Museum: sur Dheater-- Rlnst geUMden sind. . -rpv:': »Muskate.' > SafHWrt LhE Iw «oMihrater. /./,/' ,,, - ., SS Mt Themen, die. niemals -ihre Mualstat verlievSn: D« Monn von Geburt undidas Weib, aus dem BoA. Und wenn dieses Wöib gar dem ZirLnLmiliru. entstgmnvt,,dwm * r j." Mm, down gibt/ e? ,«^e brave rührselige Komödie^ M die - Tränensäcke der Bür-Zec» undsür die Tqschentüchsr der kleinM' ManneS, dem geholfen werden kann. Demrmheit mv^'GiÄe-" Handschuhen, Vornehmhetz aus VerM-nft^u-nL das immer brviebde: Wir . .. st:rs dH^deoe 'Me'^^n! Es gab «iiwe Rolle sei, ,allen§dem ^dem DIEor Und' der) ZM,',Äe>rß^hen. Most :kenwt Art, die > Wwen ihmGerischen' Philislerschnrken'' -jü Mbeu, mit.vSMGeneü . MtzrH, kennt seibne emlavenlden HandhÄvegnngen. und?,j. W -.' zierlich' ausihuipfenden Bogen seiner Beine. Auch diesmal , wiödL: ein! Stück echtes altes Theater, daS zu Beifallattacken hinriß. Und Verständnis auch für die herbe Jmmigkoit d^S FrLÄein Weber '.und die Schlichtheit Theo Shallls, der 4n -allen Sätteln gerecht zu sein scheint, . H Dichter nicht gerecht- In di-ssem HEsKnecht-echtmiffischer Vco^ vendeny'' steckt, /mehr W unbeÄm-mertes N-aiuÄurschMülM. Gv morde»!, weil er ein guter Kerl und ttn. Philosoph ist. Pie Weiber Heiden ihn lich. Warum soll er die Mirtschastcrin wi-cht , hon! dru^ Metz!EeHklÄgeiN"bLfreiG?' Puch Mt er '.nicht,'am, wes-HM/er'tiiMü"N!cht W^gvin' soll,/der kein Mensch/'ist, Dis albernde-Schüge, für die 'er'8 tut, die HaUlptvM'de8..St!icte3, 'WU'^ 'W a M t L'^eWäudsM,' Sem 4. Novsmiber, J w An SiebenmiViardenbauknitt. «MI NW Mlt :l>oven steuen die'^Herren Z =>. üf. die Damen! L. Wag -ne r und. lgegen diö r Köllnar- JWrtitve.''' 'WttiMnsw«l>e'; ric Mch^Powo-i nh,.' j Geßner beii. ..... ' ' '.,! . j .Sehr bemüht die Regie Paul-Mlbecks.. Aber tuen« schon! der russische Dichter das Milieu verfehA,' so dürste die Spie!- leituug das Salonvusiertzum durch Zerdchnuug^ mrd Austraguna - >ßch<d«D«t >^>h-L ' ' •,: p.; |s An« W Aiwtrr«, Burg-the.atrr. Morgen. 7 Uhr, Wilhelm Tell". - s . StlkaJb em i e th ea te r. -Morgen," halb' 8 f Uhr, : ,.D?'e Maus". - . ' , . " ■ ■! .•/ VolESost« r. Heute '' „Der Bettelstudent". Morgen! (Mittwoch) ^Kuhreichn". ' >. "! Im Deutschen'Dolkstheater.wird WcpnwZtl.ig l mit Peopoldi-ne KonstMi'm' in' der Titelrolle Schillers „Marra,;Stuärt" von-Direktor Dr. Rudolf Beilr 'neu''elustndiert. D^e jVorstelluM ist M - Fsjstvorstell.ung,E Feier >vons Schillers ÄefbunSdag -für Dienstag den. 14v angesetzN , ’ &k 'heN Ä a MM e r s \ i 11 n findenMittwoch bot. B.,/, und Donnerstag den 6? d., . abends 7 Uhr, zwei Vorstellurigen' :von August Strindbergs „Der Väter" statt, in denen Paul 'Weaemr. den 'Rittmeister, Maria OrAa die' Laurck-darstellen werden. , u---,. i In, der N.enenMl-ener Bühne, verMchledet sich iLeopoWine KonstW.m'' Mittwoch den 6. o. 'als Großfürstin.'. 'Xania iu Alfred Savoirs LüWrel „Die Gwßfürstin und der iZimmerkellner". Donnerstag-den 6. -kj- 7Uhr.sirE'die ideütssche.UrawfführMg von-Sycha G-utzrhs^ Komödie „Der Löwe und jdas 'Mßchen" mir Arnold Koriff in der männlichen Hauptrolle statt. .^, .. I Im' Mo d ersten Thö ä/er findet WrtÄg den, "7.: d. die Eöstaufführnn.q Vön Sache Gmtrys LÜstspU'/,.Der' Mu- -sionist" mit'Leopold Kramer und Maria OrM ist den Hanpt- .rollen statt. - , , -/; .... Sin B-ßr gfrrtheat.e^r ^findet wovM anläßlich des-!60. .GchurtÄagrs, Julius,..H.oo,st.S -eim...Festauf-fühvungdes, sE^HWckckes/,,Me,WM ohne Männer" ryit hansi Prrfe als, Lajl / stättl'!''V Direktionr? Rölf Reinhart-Haiis Kaiser II.PralerstraBev 60 TalepHon 43-5^59 ' .n 8 ydr skkuDtta^stikis«»,» Lisnsi, E.tlfffct r;»M o N AS6V9 d i e-;40iOOÖ,7K »Zu sollst nicht töten.' Theater in der Zosefstadt. ' Oder: Die Sonne bringt eS an dir. Tag. Du sollst nicht Wien, weil du schließlich doch erwifcht wirst und in der Zwischenzeit vo>n, schrecklicher Angst geguNt bist/ —, Leider hat, daS Schauspiel Leomd Andrejelw s, des schlechten Dvam-atikerS, unv diesen JnhM. Hingegen hat- Äoüid Andvoj-elw, der um vergleichliche Novellist, das .pMhch sMöHA'SMck tnwch ÄNige' sein gezsichnete Gestalten möglich ^ema^t. . ' Und just em diesem Abend, dem ersten, <m welchem'daL- PuMkum ein >be!l Remihavdt <nvfgeisüh:tz>es Werk nicht /auß-erordentlich fand und gegen den Schluß hin zu'mu.vven begann 'Eetzt P Do. Beer der U>nfchllbare), gab eS äußeroPdeMiche Vklfftmptzen und überdies - einen Gipfel dtzr Schcmslpitlkustst.'! - Karl Götz Hielt einen verkommenen Mimen. Die Aeug-. lsm, charakterlos,, a!b>er ohne Arg, suchen -mch neuen.Mög- . Mchkeiiön, ans Kosten andvpSr' SHstW 0 MrAsw'^W: Wst!- hängen>den WÜMlein schwitzen ' fkMÄch-^/SÄbMtz^.c-G^n^. Se'ignenr im Aniftreben, - .voll- Würde! in" Haltung und Bewegung -r ichokivoit es,.die schwawleuden Bchne gestai-ten. Aber der TreMiche wird bestmrmt ans-allen Rierpn kriHest.'rmW wie - eht Hund bellen, wenn irtöitt ihm idäfür ckpe Masche Kognak verspricht. Und dioises Wige LächM//dLr B-örhimmSsthLit. Meisterhaft. —- Das Opfer des M>ovdp!la.nes, ein>est MuiMrelgrsis, der' aus -ftinem Geld '.sitzt,',.!.dsM - /istkMüchW.i..'.Oestie, wellchedie DoniestiLen hungem stnd,, -Nne^HnW W,p, twil, sie.Merzengt fft, die. anderen halbest UaHt, Blm- Ztz vsrsi gießen, gestaltet sin neuer MtM^ Felsig -'B «Wa r £ -Äfi rOk.- G.egSgnil,ilg läßt einen CMWWDÄchr -Üan- .MdgWhtÄW^'' Oarofitätvn erkennen. Eist ArwcheMMt!WMt sM'KM. ditz BrÄter"und --eivne-.- hohle.'Ablöse -Gki-ch^tz MckevtioÄbtz^ Sw be ns gier sgiibt /derst'Grippe -Ü-rkvast umd/ sMe Gnergie -stMt die gel-allbtzü.Wörbe!' Att-ßo^othtzstW, .jst -!M.^!D>äZwe hMH.a gs. Hofer. DrE'Mglsr sinSS^-M,'^vHchW^^.shym SchWe ge^- .riUvte«, ,/slten- Herrn", eine''SMstst-e wöit'DM Gr-Äo-. 4stl-deft Gcdlhentöck gestWi'^ m.üMm einherstollzievend, mü ^sick^/^tit Wein' SR-oimeit>öd) ein Heint .unb Kmn^tchDge MÄtuM» ist wirklich erschütternd. Den jungen- Mörder spielt Herr Si nc ci mit detnerkenswertsr Natürlichkeit. Aber er wird dem _ SCHOTTENR9NQ-SCglg0 I. SCHOTtENRINO & " // ‘ TEL 17- H EUtEs Sascha- O t p; s s’ „f j Jji -4-25 nach dem Roman von Rider Hagg/ard' mit Mariä Corda, . <Adelqui Miliar, Hans Marr, Oskar Beregi. iv! e Ä a h u n f t d e | Z. R. III ln A nt e ril a“ und das übrige Schlagerprogratttm - BeginnVA VA V*9 o ‘ / Eine Oper aüß dem VÄSsttneststscheh LMr.t /Her. .m ..PaWiM-vchrulävr.Pianist-De-inbe.rg Hat.,-Älm-Osm der« * IffH-Wd,komAwieüt, die das!Leben . der 'Wa- ,.Mwb zum Bvrwuvf Hät^' Die i OM/MMMch^.. ,betitelt, -spiegelt/W chs'beü dev Chailuzim M' Osteri,LW«sMe«-- Är- '-vetteWWks GalWas. - » - - ..-a; ‘/,;v / - Ä« neuer Konzertmeister a» Nt Heil« ÄaakSöher. Dir der^ tzrste Mstzertmelstsr der Wen-er StaotsGltr.'- -Arnold Kose, während des größten Teiles-' der-, SMzst'ts auf Kvn aertveisest'T!hat W DiMiG den KöWWMer ks Frank fürter jOlPernhcytses.. Hugo- Kolbe.r.L-:den . besten.Schüler Hubevmastns, Äs Konzertmeister stach. Men'berüsen.^.> -. - v Miste Myerwerbung der StaatßtzüHte, -.We.wÄ:^et.fLhvLn, M die Hipekt'iöndrr StMtsgalerie " (moderne ÄbseilÄg im -Oherest- ,Mwchf,bS7/MlaßlW:l der M o p.-psMai "W^enihottmr) Ausstellststg M' HüWNbu.nld' das OelgemäW,Mt hw, t.se t t"' des .MMM^rwovvestr -Dieses Werk gMrit Mat.-nicht M.MnW «Pest, Mi ' WM se-i-M 'ch ärartetlstischestsn/ -'.obwohl' Mopp Eisi -M^HW'/Klti gotfMn^Foryt ÄMMM'Haü... . . . .. ^'vU, KvkMü» M-M' Neuen Galerie. Der Ltstldruch dom. Werke Mkoschkas ^.asts -M: AuMxllulWen M hex' MMiost '-im Künst'lerMH j wlid abgerundet und- .äWM-WM.dH Gemälde M 1915, die Menwärtig -M'-'vet-> Neuen Galerie .Kn ' sehest, -stnd. Diese Jugendwerkg besitzest'das Tenrpstsment des noch -ist der 'Wiener -Tradition befindlichen 'MststN's?6nh lassM Mtz: WM iSlüngMM' ' ahnest, ' Vtz'. - ,Hst^MWü BMM, .etWa diverW,Wllbstporträtß mtV -Soelchndschasten Wvem .^"Ui \[}0,tv.: ■ | i /r Gestern begann vor den Schöffen der Prozeß \ HKa>ber-- der - LoxtiLftvm« '.-Ungar -ud Nvumaun in der hofgasse, IM, N e u.-m a -n « und Moritz. IX n g a r, auf Grund I ©er Anklage des bötrügerischen Bastmo-dts^ Der Miischuld sinid zehn Kauifleute 'an-gel-ogt, weil sie von der Firma Waren zu" Schlouderpvvisen Mkstuft haben. Der Schuldenstand den' -Firma beträgt 7 Millia>vi>e.n Kronem das. Aktivum ' nur 1,3,MiärlaVden. . jf . - . , i Ungar, war, svühsr Beamter. Ex.evötffttete im Jahre Mi - ein k-le'Ines Textillwarervgöschä'ft und assM'mrde sich allZba-ld mit Nemnawn. Im Juck 1923 beschlossen sie «me A-usqtzstMmz lthrss - Geschäftes,. packten - die Sache' aber schlecht an und - gevieten - alAbaid -in Zahlungsj'chwieVbgkeiiten. Neumann wollte i damals,, u.ttt Etmeituing des Äus.gseichß.versahvvnL e rs u chen, i sW Kompag-nM -widerviet 'dem aber, Mddie. FirWabezog, obtzleich Wsölvent, weikerh in Waren1 aus -'Kvedtt-? Sie konnten, ihr Geschäft nur deAhailb io lange'-über'Wasser halten, weil' i sie planmäß-ig die auf Kredit evla-ngren Waren zu. S ch l e u». -d-e rP reis-en verkauften. Der .Ausgleichsvsrwalrer , hat, jest-!-gestellt, daß -zur Zeit'der Anmeldung des Ausgleiches Waren -tim, Werte von dvein Milliardeir im - Geschäft der - Firma' sein mußten,, wahrend -tpft-klich.n-u,r Waren -M Wert von Z0V Ml-- kioueitt vorhanden waren. Der" erste .AtW-k.lMe, N e p.m'a nn> bezchchtt-ej sich - aiö , Opfer der WÄlschaftskrtse. Er sii g-chwung-rtt worden, Noltst-r-^. käuse VoHUmchsttest, ' um -baMM'diedringenden ZMutigen leisbem, zu-können..'-; Vr -.?> .-Bo.r-s.r Was -verstchM/Me irnter N otv c cd ä u f e st?" Augekl. Ich konnte die--,PMe, die iM---Deckung der---G^?' i^ehungsköstsnnotwendig warchü f -nicht ., erstellen.. ,Tie^ -, .Le-me,. H-Mn^ anderswo di-r Waren billiget' echaltm." Ter eistsiHe^ Ausweg war, N-otv erk äufe u-tt i'e-tden -Anöaussiprets-en' vorzunehmen. _ Irr Mkder des FuMMöker MM zweiten Male freisestrochen. Lemberg, 1, November. M. T.' A.) Äan 67. LMober ist vor dem- Lsmlbe-Mr MilÄÄvgervcht ^die G MutfustgsverhaMuttg-- fiimProzeß geigen den..Hauptmomu Wast-aw -Hanke, der vor - Einigen Monäteü den jüdischen Kaufmann Linsker aus ZloiMv^n «mem Eoulpe des Hchnellzuges Ä«m-ber>^—Samibor Wach einem knrgen WovtlwechsT'eirschossen hat,.sU Ende ge-' WM„WoWst,-., -Hayka.dev» chsten Gericht.f-r-e-ige- M-x.VMK/' 'Mtzegen '!ber Vertpstvr Idvr FamMe/LinsM.Be- - ^^st.g'' Wgele,at -hat'.-''Utch -diesmal veranwörtete sich"HatBe, jist/ daß or' sich zur Zeit der Tat 'Über seine HaMüug Mne ...chenschaft ableGn konnte. IM dich'-ers.BichLttlptung wu>we --e!r'! vog,,de»r-,Dy^MliheaWst, hiK Hm setztest^eit,vevnoWnen>>hak«n., stntevstützj./ L6wohT Mehrere jüdische Mr-tvassWieve Idekmk^Mn, Hanke' haite vor tustd ' chch der Tat Äestßevtingech Man,; 'M inan auf'-seitte volle---ZurechimmaMhiigkeit^ M"Zevt-'E-2M ^chil-ißßen dtvüft>e>.- -,iäuWe:-daS'-UvteÄ/auch» idieSMal «ff Fvsiijlpruch.-,' ‘ -it i**v ' j-vp'i:-1-:' -!’pn i'. / MS lostet eine , Ohrseige im Kaffeehaus? Der Handels-. - .!gent Moritz Huschak -brachte beim Zivil>beAirksgericht.-JnnerL//' Stadt gegen die Bedienerin im Eafe Ankerhos (der Klager nennt M MM--,-?WMch^^SM-MteMbteM-tWsvaHteheLiu^ Anna Luk a smn«,.Klage,aut SchadeneGhtz von 1,5P.M-M. sür eine Ohrfeigt eist, die sie ihm 'W^gestänntE l,aMtzl-ich- Ästes 'allstsmeitt 'in Mietter Zeitüststen' MchivdeAeit Vorfalles" ohne triftigen Grundversetzt yÄ>e. Dttrch btöse- Ohr- Tige sei. ihm der liM ^Schna^de-- -WW.^der-,--rH^,.Pao^ltzcchn oerärt beschadikft wordest. deck fefie MedeHerstellung nM'f'Zahu-. . evsatz mindestens 'andttthaW Millionen Kwsteit -'erfordern f werde. Die Eistklaguiug des Mehrersatzes für zahnärztliche -Be- ' handl-ung.Lehailte er.sich vor-/-Der- Gekliaatenvertreter-'Twkior Hartwig W en ger erklärte, der durch die Au-zahl seiner Kla- MNWrtGZheLÜüsttji -Kläger — im Jahre 1923 brachte er 150, rm 'Jahre 1924 bis chetzt 94 verschiedene Klaigen ein — habe wegen dieser Ohrfeige schon die Ehrestbsleidigungsfiage beim-- - Sträfbezivksgerichte i eingebracht, die. ^klagte sei ledoch freigfiprochen worden, weil das Gericht die Ohrfeige als berechtigt anerkannt habe, denn: der Klager habe vocher.die GeÄagLe - > unflätig beschtrMt .und. sei'auch wegen diefer Beleidigung per- - urteiü wo«,eü.^L«ch' M povliegende ZiviMage sei eine ntut-/. Willige. Der Mager erhöhte unter Hinweis auf die'feit. Mdg-e^ -. örnlbriugustg'' "(Jm-i 1924) eingetretene GeldLN-twerbusta./das- - KläigebegehrM; auf 3 Millionen Krönest. Der Richtad hieltde-M ' Klager.vor, räß'zukünftige Kosten nicht eingeklagt.werden, , können. Der 'Kläger eMävte, er.werde uchrerzügllich ,stzist GMtz., rMsteren lassen ünd daststdie Rechnung in einer tWestMyge, vorlegen. Di-tzHMtge/Klage''^iehe ep/Aurück. Der.O-tchjer -' vetü^teMe den.-Mager - zur BezahluM der' Prozeßjkostelt- Mn .' mm K. ' -;v;t.;/;/!j-,,, /'-. . / -'Der- BuMopf-als Wstörer. FräMn Astltt' P.f. UM-'-.. Wbsches, MOes,-Mädchest mit. einem "Buch i'koPsi.M-MoM-- im s-Men Lause wie die MisÄtWattist 'LWokdim.G.xFrau' hat gegen die P' öte'Aitzeige erstattet, daß sie seid mehreren-'' Monaten M ihtem'Batten, dem Wjährigen - Jrifenrgchtlfen IM G. ein" ist tL m ch s. Verhältnis untechcrlt-e,' SÄtz 'sie fMWnen stsächen)" Kahn fahren. emgehöM/gchest/,, GW. Joseif' m sei ein foulst ritbiger «Os braver Wllsch,Mstn,/.-.' die P. habe es. auf dem Gewissen, w^stn, ihre Ehe in Brücha- -' Ke-gan-geu Ai."/D'äs..-HrM-ein trage nämlich einen- Bn>W^si// ’ 7fvF»\* "^.rtifirirt i'T fttftlill' ÖCVt,. - Khstizett^Mx; beiannW tift MihuKaMr bvm Han-delsmmister ches'Wecho^lowMschen Staates/--Dt.i No vak, -und hat bei. de^Hveßb-urE/M' ' sühriW MMt! minder gefallenals tÄ-W'elydietirskche''WM^ WM'..MlSnisEMHgioltß,', der. die UWrkWffMh<!tUai«ui schest- - Künstler'" ÄtMörett, /Mrh Ustjeh. lMlÜrüg- --.dir f'WNren ' . ‘ «Mt kpMKM l tzntmtdMte« . Ernst psstrM .WHUV Umers nach , Mei! tzep.iwstMU'i.chen - Dettung heL^öeWlMtsn- __ -utschl-aud ipfniiteit, tt in fHtWrtienEpisto La n stv Oper-n-snfführ-tM'Mil'in 'itcllkiMichLr Sprache veranstaiten. .Hoffentlich kommt die Truppe r-vf ihrer mittel-europäischen Reife -nach Wien, wo sie ein dankbares Auditorium binden wird. und schicke sehr häufig ustt'HM GOktztz.' trkMrichfe, Zibertaudes--'/ , ____ ___ .^ .. . , Gchilfc u-ttö b at ff/' aar "nicht anMtn-Ln;, das -, >Miß'auch die Bdschu'DWg. Ihr -ist es auch gar.nicht um ihren a-ber stichd aue,- "lörM ünd ich mit 'ihm. Richter (su bei BöschuMWen):' Wölltzr/ [ H^/'/berspreHest,/.äMMtistn der.MÜMißfetn,fü.ffAMtcjst M'/i- -.Znschen, jWn.^^ir-'öbMibrechen und' 'inÄbefondev^' HA..nL^t ' wehr ihren- Bubikopf ^anzuvSÄrMen^ dorwls der Zerstörer'des' , 'fMMHss astWMtt/'sst? Die WchuldMö/erklärt nstch'lfäiMjt 7/ "'RÄVM,-' m, Tpanmist prn Augenf mit leiser Sttmtue . üstd -' Kuckendem Munde: Ne-i nj danst-ich habs.sa -nie mitihm etwaS/ ' "Jstti-mes gehabt. Urteilt Ei n e"Wo ch-e N r v c st. jedoch 6 c-' ' hing t, De-währungsfrlst bis Ende 1925.