Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 2048 (30.10.1924)
- Date
- 1924-10-30
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 Wirr. Donnerstag Wiener Morgenzeitung. Kredit- und Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Aue Arten von »»»«».M» > CE81*76 Of!ACCB A (ecke .boonergasse beim Bankgeschäften * äkRISIIJJi! •» _ ,graben) Warengeschäfte J Telephons 22-5-90 Serie Telegrammadresse: FRAPOBANK »•er njwmWB Volkswirt. Amerikanische Borherkoufe in österreichischen AMen. Verluste der Unterhändler. In »den letzten Tagen ist die Steigerung der Seni-perttakticn aufgef-allen. In informierten Bövsenlreisen verlautet, daß diese Steigerung auf eigenartige Ursachen zuvückgulführen sei. Bekanntlich befinden sich eine Reihe Wiener Finanzjleute in Amerika, und versuchen dort, österreichische Aktienpakete albzusetzen. Da aber die Amerikaner nur prompte Ware verlangen, und die betreffenden Unterhändler nicht über die nötigen Pakete verfugten, haben sie im Verträum auf diweitere flaue Haltung der Wiener Börse größere Pakete verkauft, ohne über die Ware zu verfügen. Unter anderem find auf diese Art zirka 10.060 Semperiiaktien in Amerika abgesetzt Ivorden. Der Verkauf dieser Aktien wax ziemlich leicht, da bekanntlich die Seanperitwerke ursprünglich ein halbamerrkanisches Unternehmen waren. Nachdem die Unterhändler den Verkauf abgeschlossen hatten, haben sie sich dann zum Wiener Bangerem begeben und versucht, bei diesem die schon vowerkcmsten Semperitakti-en zu erhalten. Doch der Wiener Bankverein erklärte, daß sich das Konsortium auf dem freien Markt die Stücke versorgen möge. So blieb diesem nichrs übrig, als die Ware sukzessive an der Börse aufzukaufen. was selbstverstänidlich eine rapide Steigerung der Semperrraktien verursachte. Das Konsortium mußte sich sogar zu höheren Preisen bequemen, als es in Amerika für die Aktien bekommen hatte. Es verlautet, daß infolgedessen einzelne amerikanische Unterhändler aus diesen Geschäften Verluste erlitten haben, da sie auch bei anderen Mtien so vorgegangen seien. Unter anderen .wären auch auf diese Weise Fanto- 'ind Dynamikaktien vorvevkanft worden. Ser Ausgleich der Allgemeinen gnduftriedank. Gestern fand die Ausgleichstagsatzung der Allgemeinen Indusiriebank statt, welche infolge der großen Anzahl der erschienenen Gläubiger im größten Saale des Handelsgerichtes abgehalten wuroe. Di< Tagsatzung war ziemlich stürmisch. Nach dem neuen Status der Bank, der jetzt vorgelegt wurde, betragen nach Abzug der bevorrechteten Forderungen die Pafliven 81 Milliarden gegen Mtiven in der Hohe von 27 Milliarden. Nach dem Bericht des Ausgleichsverwalters stellten Gläubiger einzelne Anfragen, namentlich in der Hinsicht, warum die Esfektenbestlftwe der Kommittenten, die im April abgerechnet worden waren, nicht mich sofort realisiert worden wären. Es tväre dadurch eine Verminderung der Aktiva vevmicden worden, und tvavum einzelnen Vevtoaltungsräton gegen Verrechnnng höhere Beträge ausgezahlt wurden. Ein Einleger fragte, wann die Einsperrmvg der Verwaltungsräte erfolgen würde. Die AnsgleichAosten betragen 10 Milliarden, worunter auch eine Milliarde cm Spesen für Rechtsanwälte, eine halbe Milliarde GerichtskostM und 3,5 Milliarden für den Ausgleichs Verwalterinbegriffen sind. Der Ausgleichsantrag geht dchin, daß die Gläubiger, deren Forderung 5 Millionen nicht übersteigt, voll befriedigt werden, die übrigen Gläubiger 25 Prozent in sechs gleichen Monatsraten erhalten sollen. Ms Bürge soll die Firma S. Einh orn in Amsterdam fungieren. Die Bank soll weitergeführt werden. Schrauben- und Schmiedewarenfabrikr-AMengesellschast Brevillier L Co. und A. Urban und Söhne. . Einige Tagesblätter ^brachten die Nachricht, daß die derzeitige schwierige Situation des Bank- und Großhandlungs- Hauses Brevillier u. Couch, auf Stützungskäufe ist Mtien der Schrauben- und Schmiedewarenfabrrks-A.-G. Brevilli-er u. Co. und A. Urban u.-Söhue zuvückzniftihren sei. Die Schrauben- und Schmiodewarenfabriks-A.-G.' Brevillier u. Co. und A. Urban u. Söhne kann demgegenüber nur zum wiederholten Male darauf Hinweisen, daß sie in keinerlei geschäftlicher Verbindung mit dem Dank- und Großhandlungshause Brevillier u. Comp, gestanden ist, noch steht. Die Majorität der Schraubenaktien befindet sich in den Händen einer auf Jahre hinaus syndizierten Gruppe, welche aus Mitgliedern der Familie Urban und einer befreundeten englischen Gruppe zusammengesetzt ist. Wenn daher diese Gruppe es für notwendig erachtet hätte, in der letzten Zeit Stützungskäuse in Schraubenaktien vornehmen zu lassen, so wären diese Stützungskäuse durch die Anglo-Anstrian-Bank Ltd. durchgeführt worden, mit welcher die Schraiiben- und Schmiedewarenfäbrrks-A.-G. Brevillier n. Co. und A. Urban u. Söhne gleichfalls durch langjährige Kreditverträge verbunden ist. (EntgelMch.) 30. Oktober 1924 Nr. 2048 Sie krmiißigung der Valuten- und der' Bankennmsatzstener. i .Der, Gesetzegtsyürf.iüher die'Ermäßigung! der Balmtent und brr- Bankenumsptzsteuer wurde vm»' Nattonalral in.feiner igestvigen Sitzung in zweiter und dritter Lesung beschlossen...Heute'wird das Gesetz den Gegenstand der Beschlußfassung im Bundesrat bilden. Die Verlautbarung des . Gesetzes ist für feen 61. Aktober in Aussicht genommen, so daß cs am 1. November in Kraft tveten wird. Von diesem Tage an können die gemannten Steuern nicht mehr zur Ausrechv--^ gelangen. . . , . Oesterreichische Nationalbank. Der . Wochenibericht der OüstebreWchM'NätwngikbM ^eigt eine'BörringevM-g des Barschatzas um 30,<5 Milliarden. Das Wechselportofeujilile hat wiederum um 97,5 MMravden äbgenommen. und beträgt jetzt 2.554 Milliarden. Auch der DanlknotemMhauf zeigt «inen Rückgang von 921,6 Milliarden und beträgt derzeit 7.342 Milliarden. Der Rückgang .des Ban-knotewumilaufes ist auf die gestiegenen V«vpflichi>um'gen im Giroverkehr um 196 Milliarden zurückzuführen. . Insolvenzen. .Das Ausgleichsverfahren wurde erösfuot über: Brüder I misch. 17. Bez., ComonmLgasse 8. M. Glanz, 6.' Bez., SchinaWofgasse 18. Gangl & Trostler, 1 7. Bez., Neustbftgasse 131. Baloch & Zinner, säbEmäßige Erzeugung von WlMvaren, 20. Bez., Klostsvneubuvgerlstraße 60. EmanM BrMdstätter, Kommanditgesellschaft, 7. Bez., Smettystvaße 2. R. Kren, 3. Dez., Sdrchgasse 34. Der Konkurs wurde vechäwgt, über Leopold Zotder, Gvldwechsievgewevbe, Gpediirousagentie und Kammissionshandol in Bvuck an der Leitha. Ermäßigung des Zinsfußes Leim Kreditverein der Zentralsparkasse. Der Ausschuß des Kvsditvevvines der Zentralspwvkasse der 'Gemeinde Wien hat gestern den Beschluß gefaßt, «me bedoutende Ermäßigung der Geschüftsbsdiugungen simtveten zu lassen. Der Kreditverein wird vom 1. November an seinen Mitgliedern sowolhl -im WechsMonto als auch >boi Krediten in laufender RochiMng einschließlich aller Gebühren mir mehr 17 Prozent und bei Buchstvderuugskonbkrediten 18 Prozent jährlich berechnen, wodurch eine Ermäßigung der omzalncn Postt'MvLn um 5^ bis g Prozent emdritt. Um die>^ günstigen Bedingungen einem lveiteren Kreis des Wiener Handels- und Gewevbestandrs zu>gänglich zu machen, wurde beschlossen, der demnächst stattfindenhen BollvevsamMung die Cr« höhuug des Maxi'Malkrodits, der den einzelnen lKreditwevborn gewährt^ werden kann, von derzeit 50 Millionen auf kivustig 150 MiÜionen Kwnen Vovzuschlagen. Der Geldmarkt. Geld 4var veichlich angeiboten, doch bestand gewinne Nächfragc. Wechsel «vsMassiger Unt«rnchmum>gen wurden rfu 16 Prozent uutevgebracht. Buvgöld wurde zu 14 Prozent pro anno reichlich angeiboten. Der Zinssatz für Wochengeld bvwng^/« bis »/» Prozent. BPI Devisen Amsterdam t. l holl. Gulden . Belgrad 1 Dinar ....... Berlin ... . , Brüssel I belgischer Franfc. . Budapest 100 ungar. Kronen . Bukarest 1 Lei. London I Plund Sterling . Mailand I Lire.. New-York 1 Dollar Paris 1 Frank.. Prag 1 tschecho-sio«. Krone, Devisen- und Balntenkvese vom 28. Sttober 1824. OelOi 2790(1.— 1023,- 168lo,— 3419.- 92.20 396.- 319500,- 3059.- 70935.- 3712.- 2111.- Wari 28003.- 1032.- 16910.- 3431.- 93.- 898.- 320500.- 3071.- 71185.- 3728.- 2121.- Sofla 1 Lewa... . . . . . . Stockholm 1 schwed. Krone . Warschau ......... Zürich 1 Schweiz. Frank. . . Valuten Amerikanische Noten ...» Belgische Noten 100 Franken. bulgarische Noten zu 1000Leva Deutsche Noten .. Englische Noten ....... Geld 513.- 18750,- 13570.- 13655.- 7C460.- 3375.- 496.- 16640.- 3177C0.- Ware 517.- 18810.— 13670.- 13706,- 70860.- 3405,- 504.- 16760.- 319300,- Geld Ware Französische Noten ..... 3670.- 3700,- Holländlsche Noten. 27600,— 27800.- Itall nlsche Noten ...... 3035.— 3055,- lugoslawiaehe Noten . » . . 1021.— tos».- Polnhclie Noten. . . . . . . 13480,— 13520.- Rumflnlsche Noten. 392.— 396.— Russische Noten (Roman.). . —.— — Schweizer. Noten 100 Franken 1351).— 13590,- Tschecho-slow. Noten ... 2100.— 2116. — ' Türkische Pfund-Noten .... 3605 L- 37050,— Ungarische Noten ...... 89.fi”* 90.80 Leiden-Brokat seltene Gelegenheit f 59.11 '31 %U*nHr 762«* Copyrialit 1821 hy Nactidnid »etöptrn. De.Uichc ÄerlagsanüalL Stuttgart. 25. Fortsesung, Die Stadt an der Modau. Roman. Von Auguste Hauschner. Es gelmig Erich nicht, Jakob ganz lächerlich zu ftnd-eil. Er dachie: ein Narr, aber ein anständiger Menisch. Vielleicht, so fst'wer die Aufgabe ihn dünkte, würde er für diese Ansicht einen balbwcgs aussprechbaren Ausdruck gesunden hnben. haue sich nicht das Unerwartete ereignet. Steif oufgcrichwt. m-t jeder Silbe sein« verletzte Hansherrerip*'irde ivahrend, versicherte Kranmier, Iäkob fei g-unz in: Irrtum, seine Frau und er sähen dem mustkabiischen Gen-wß mit Un^aedn.l.d cn-lacgm. Tie Förderung jnnger Tabente evachke er Überhang für seine Pflicht. „Und ich bin es Herrn Zahradil auch schuldig . . Therese einging die Schadenfreiude nicht, mit der ihr Marin dm Sch'äg gegen Montelu-pos 'Fassung vollführte. Der Dl'er.'eulnanl wurde fachl, er konnte über die Unae;ogeui)cn des Tons nicht in Täuschung fein, nri-t der er -der chanLfrau zurr-ef: „Was, mit dom L..Ein Rest oö>n Besouu-'uhcit lioß ihn das Wort verschlucken, „der Agitator verkehrt a-. ch bei Ihnen, Frau Therese?" „Bei iiiiTxv Herr Dberleninani," verbesserte rhu Kr omni er. „Wollen Sie bitte zwischen meiner Frau und mlir nicht l'o scharf ünterfcheidrn." Bier Verftumn-eniden ivar es z-umiute, wie Menschen, die eine Eisfläche betreten. Unter der glätten Oberfläche lan-ert das Element darauf, hervorzu'bvechen, über die scheu, rare Sicherheit hinweg. - Erich rettete sich als Erster an das feste Land der Höflichkeit. ,/Jch muß um Ihre Nachsicht bitten, Herr von Kvammer. Seil iiR':Rr letzten Krankheit habe ich meine Nerven noch nicht recht beisammen. Ich passe noch nicht unter fronide Le ule." Thereses herabgesenkter Kopf entzog ihr Misnenspiel der ehrlisteu Prüf.'-ra. Sie hatte Mühe, das Zittern der Ibnterttppe sestzühalben. Es schrie in ihr: „Geh nicht weg. Tas alles geschieht gegen meinen Willen, laß es mich nicht entgelten." . Es war wd'hl rmr, west ihn ein leicht-er Schwindel faßte, daß Montclupo sich-wieder setzte wnd Krornmers herablassende Weisheit über sich epgÄhen ließ. „Ich glaube, Herr Oberleutnant, Sie gehen zu wert in Ihrer Mnöiguing gegen unsere^ frenOsPmchig-en Stainmesbrüder." Es war kein Auffahren m der Geberlde Erichs, nur* müde Bitterke-i-t, als er ruhig sagte: „Darauf nrochte ich Ihnen einen Fall, den ich erlebt habe, erzählen. Es -war vor zwei Monaten-, wir hatten einen Ueberfall inS Italienische geplant, an einer.Stelle, von der wir wußten, daß sie en.tblößt von Truppen 4var. Kurz nach der Grenzübers-chreitung sind wir unter Granatfsuer geraten. Die ersten Reihen ivaren in wenigen Minuten hinigemüht. Zwanzig Offiziere sind gefallen. Guido Rank, mein bester Freund war mit daibm. Fromldspra-chige Jcmds-l-euite hatten unseren Plan verraiten." Jalko-b sah Theresen die Finger ineinander ringen wie in großer Not. Er beobachtete in den Adern auf Erichs , Schläfen ein nervöses Zucken, und daß die tiefe Leidensfurche, die das Wangenruinid zerschnitt, sich fovtpslanzte bis zu -den Mundwinlkoln hinunter. Er liebte den jungen Offizier in dichem Augenblick. Er hätte zu chm stürzen, ihn mnar-men mögen, chm zuvitfen: „Du Gütiger, du Freundestveuer. Wach auf. ErVenne, daß es >der Kri-eig ist, der den Mnschen z-um Tier verwandelt, daß das Ideal, das Ba-teMnd durch Mord zu retten ein Wahnsiim ist, ein verdammeNswürdiges Verbrechen." Es beschämte ihn, daß die Uarvulhe, an-it der Krom'mer Gast und Frau durchspähte, und der offenlbare Wunsch, beide zu verwunden, chn Men ähnlichen Geda-nkengang verfolgen ließ. „Ich habe den Dod dieses tüchtigen Gelehrten aufrichtig bedaiuert. Aber Sie müssen zugeben, Herr van MooMuPo, wenn Ihr Plan getung-en wäre, hätten viele Mütter in Italien g-slveint! Erich riß sich zusammen. Heber Tändelei und Weichheit legte sich der Panzer Disziplin. .. „Als kaiserlicher und königlicher österreichischer Oberleutnant bin ich nicht in der Lage, mir so viel Gerechtigkeit zn leisten." Therese sah ihn auf dem Wege durch den Salon hier und da Bekannten Rede und Antwort stcheu, sich über Danrenhände beugen, mit Herren Grüße tauschen, bis er 'die Tür erreichte. Jetzt siel sie hinter ihm ins Schloß. 23. Leutnant in der Reserve Ko'lauden, der An-ordnuntz und Führung der Tänze übernommen hatte, sagte einen Twostep an. Herr Stojan griff in die Tasten, die Paare trafen ihre Wahl und schoben sich int kunstvollen Figuren durcheinander. - „Ta capo," vi-efen sie, als der Klavierspieler eine Panse nmchte. Zu ihrem verärgerten Erstaunen kam die Unterbrechung von Herrn frommer, der in Begleitung ziveier Fremder erntrat und sich anschicki-e, eine Anrede zu halten. „Meine Damen und Herren. Ich erbitte mir Ihre Anfmerklsanckeit für das Werk eines jungen Musikers, nach Aussage maßgebender Personen eine Hoffnung zukünftiger Kunst. Herr Eduard Leschner. Dr. Jakob Adutti wird die Göfalli-gkeit haben, den Geiger zu 'begleiten." ' Eduard verbeugte sich. Bie-l Au tief nach der Meinung Jakobs, der seufzend des L-sidensweges gedachte, den die Strecke von der genieinschaft'lichen Wohnung bis zu diesem Raume für ihn bedr-utet hatte, llntevwegs Wechsel von Selbstgefühl und Kleinmut in des Freundes Seele. In der Krommerschen Wohnung angelangt, war er im Begriff gewesen, den schon abgelegten Neberzieher wieder auz-nzieherr und da-von'Aulaufen. Der sreundliche Empfang des Hausherrn, Zahvadils Bemühungen, ihn mit Personen seines Kreises bekannt zu niachen. hatten seine Stimnumg wieder hoch geschnellt. Jakob erriet, wie das Kind in ihm sich ent- Aückt-e an Aebersluß und Eleganz, wie der aus der Tiefe Stammende geblendet war, mit Menschen zu verkehren, die, wie er annahm, ihn sozial nnerre'ichbar überragten. Me drr Glaube an sein Werk und der Küustftr-!e'- in' ihm erwachte. 'Fortsetzung folgte '