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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-27 · Heft 2045 (27.10.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2045 (27.10.1924)
Date
1924-10-27
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Skr. AM " UW, Montag Wietter Morgetrzeltuns. 27. Oktober 1924 Seile 8 Cs* |^hH%SSS4^ i imn ■ « » » 1 llnstchere Mrsekiproenose Die Vorgänge -er letzten Woche halben manches,#ti Lenken gegeben. Auf der einen Sekte ein O P tim i Z m u s, her sich fast Merstlirzen schien, und cm*f der anderen Seite gerade bei denjenigen, di« für das WirtschastKleben am nmßgebendsten sind, eine kn gewisser Hinsicht richigeve Auffasiung» die die Bewegung der Börse nicht Ku ernst zu nehmen schien und die trotz der Hausseereig» «isse dennoch die Situation pessimistischer deurtei len. Zweifels! hat die Bewegung namenMch in Alpinen eüvllS Unnatürliches an W. Es ist ein offenes GeherrmriS, dcch die Nlpine-Wsrke M Äniger Mt lange nicht mehr den Ertrag Moevfen, der von ihnen erhofft ^wurde. Die große MrtschaftSstagnasion Europas hat es bewirkt, daß der Export der , Österreichischen Mpine-Montängesc!lschaft fast vollkommen stockt. Im Inland arbeitet sie nur noch für Investitionen der RegieruW. Unter diesen Umständen: dürften die wirtschaftlichen Erträgnisse der Alpinen nicht allzu rosig auSsehen. Dennoch sind die Aktien stark gestiegen. Ihre Steigerung hat andere Werte mitgerissen, so daß tatsächlich der Eindruck, erweckt werden tonnte, als ob es sich Myttwchr um eine Regeneration der Börse handle. Und' dennoch ist die Steigerung der Alpinen nicht ÄS natürliches Ereignis anzusehen. Sie ist mehr der Ausdruck markttechnischer Momente. Allmählich wird eS offenbar, daß hinter dem großen Treiben ein Haussekonsortium stand, das absichtlich die Worte von ,^>er Kontermim" stark im Munde führte. Es ist wohl richtig, daß anläßlich deS Sturzes EastiglionrS von verschiedenen Seiten Material auf den Markt geworfen.wurde. Es ist ebne Reihe von Leerverkäufen der Alpinen getätigt worden und es wurde besonders ein-e Wiener Spekulantengruppe, der der Präger Bankier B. Fuchs, als Hanptsaktor angehörte, für. di« Konterntzme genanM. Die überraschende Wendung in der CastigLioni-Asfare hat die Kontermme zum Mckzug gezwungen, der nunmehr die forcierte Steigerung hervorvief. Da« Hauskonsortium hat de« Stet« ins Rolle« gebracht. Ar smsm größeren AnfchwelLen Vvchaff die Einzwickungsgefahr der Kontermine. Das Konsortimn hat seinen Zweck erfüllt. Er hat große Gewinne eingcheimst und bläst nunmehr zum Rückzug. Meder sind die Düpierten diöjen>ige-n, welche hier mitgelauifen «sind. Zum Glück sind «8 nicht di« großen Kreise des PMikums, sondern mehr der Börse nahestehende Elementesdie hier zum Handkuß yeLommen sind. Die Börse hat aber gezeigt, Wie laicht sie auf Gevüchte, mögen sie noch so nnlontrollierbar fein, reagiert. Das ist eine Schwäche, die sie noch nicht befähigt, sich zur richtigen Erfassung der Situation auszurafifeü. Das PMikum hält sich weiter von dev Börse fern. Wohl sind schon die schwersten Hindernis Momente verschwunden. ES ist wahrscheinlich, daß der Tag nicht fern ist, wo die gesunde Reaktion an der Börse zum Durchbruch kommt. Eis ist nicht auögrschibosim, daß die Kursbewegumgen in der letzten Woche den Auftakt dazu gegeben halben. Gs fragt sich aber, '0® die Gesundung ihm selben Tempo sooifchveitet, wie «s die Vorgänge der letzten Woche «Ungeschlagen zn haben scheinen. Vorläufig.liist das Bild noch nicht so 'klar, daß tatsächlich ans ein v . rapides Steigm des Mrsenbawmetcrrs Wechn>et werden könnte. Den maßgebenden Faktoren ist eine )an^mne, allmähliche Gesulnbu-ng diel! lieber. GS schoint, «daß sie. auch recht behalten. Si« haben es in der Hand, das Schicksal der Bövse nach ihrem Willen zu gestalten. Eine eventuelleHausse der Papiere zwinge Midie diese iiu großen Mangen ansgDiU'st haben, zur Ephält-VV ihrer Mobilität gvM -Mc>ngen DtaieÄial zur WersiiWNg zn stelleatz' -was^ jode starke EspWon^ Kmne evfticken dürfte. ' 1 . 80K4 Are besten Elf zieh'n hMJesch^e«. , Wenn sie nicht Laza^^E^ i^gen spoibthaus lasak, wden, ix. kolinqassb 13 KMKMMMW Die gestrigen WoistLrichaftHpieile brachten wieder zwei unerwartete Ergebnisse. Die Vienna wurde von Macker und die Wmira vom SporMu-b geschlagen. Die beiden übrigen SpiÄe sahen die favorisierten Mamnschasten M Sieger. Hakoah—W. A. C. 4:3 (3:2). Ein erbittertes Ringen. Hakoah-Platz. 8000 Zuschauer. Schiedsrichter Kaufmann. Hakoah: Fabian; Scheuer, Gold; Fried, Wegner, Heß; Neufeld, Häusler, Eisenhosfer, Grünwald, Kah. W. A. C.: Frietzl; Becher, Heikenwalder; Schneider, Puschner, Hudec; Kalser, Dürschmid, Kozeluh, Hansl, Huber. Die Hakoah erfocht gestern einen verdienten Sieg, den e den Kämpferqualitäten ihrer Spieler verdankte. Es ist nur habe, daß es heute ganz ausgeschlossen erscheint, mit technihen und taktischen Mitteln Erfolg anstreben zu wollen. Der-!eit wird in der Meisterschaft derart erbittert gekämpft, daß eder Ansatz zum formvollendeten Spiel schon im Keim ertickt wird. Der Erfolg der Krieauer war nicht zuletzt aus >ie glückliche Umstellung der Mannschaft zurückzusuhren. Die Leiden eingespielten Flügelpaare operierten sehr wirkungsvoll. Insbesondere Grünwald hatte einen ausgezeichneten Tag, und ihm ist es nicht zuletzt znzuschreiben, daß die Hakoah eine entscheidende Wendung zu ihren ärmsten herbeiführen konnte. Grünwald versteht es. im gegnerischen Strafraum geschickt zu operieren und Verteidiger zu überspielen. Durch die gute Leistung dieses Stürmers kam auch Katz voll und ganz zur Geltung, so daß er Ersprießlicheres als in den letzten Spielen leistete. Häusler und Neufeld waren gut. Eisenhosfer ich sicherlich kein idealer Mittelstürmer. Er war aber entschieden besser als seine Vorgänger. Auch bei der Ausstellung der Deckung bewies die Sektionsleitung weise Voraussicht. Guttmann und Pollak sind verletzt, weshalb Wegner und Heß herangezogen wurden. Wir glauben kaum, daß die beiden verletzten Spiner ähnlich ante Leistungen hätten vollbringen können, wie die beiden Ersatzleute. Wegner ist wohl noch lange nicht so gut als ein gesunder Guttmann, doch beweist er viel Talent. Fried war schwächer als in den letzten Spielen; vor allem will ihm der gute Rat erteilt werden, weniger zu künsteln. Das erste Tor der Gegner fällt auf sein Schulokonto. Die Verteidigung arbeitete, trotzdem Fabian nicht so sicher als sonst war, in ihrer Gesamtheit sehr gut: Eine ausgezeichnete Leistung bot Scheuer. Wacker ra der Führung. Hakoah — Sportplatz Krieau —-—— neben der Meierei Krleatt ———- Strassenbahnlinien A, AK, 11, 5, C bis zum Sportplatz Sonntag den 2« November 1924 2 Uhr Meisterschaft >." ‘. ~..C.—Hakoah Vorher die Reserven Vorverkauf: Hakoah, H.Schiffamtsgasse 15 (Tel.42-2-51), Stadion, 11. Franzensbrfickenstrasse 24, Sporthaus Fleischmann, III. Rennweg 75 Der W. A. C. brachte sofort eine sehr derbe Note in das Spiel. Seine erste Aktion brachte Kalser in Front und dieser Spieler versetzte seinem Gegner Gold sofort einen Tritt auf den Kopf. Gold erlitt eine heftig blutende Rißwunde, die ihn aber nicht hinderte, mit voller Kraft weiter zu spielen. Als derbe Spieler machten sich überdies Hudec und Heikenwälder bemerkbar. Letzterem ereilte auch knapp vor Spielende der verdiente Ausschluß. Der Angriff der Pratermarmschüft konnte sich nicht entwickeln, was auf das Versagen der rechten Angrifssseite und des linken Verbindungsstürmers zurückzusuhren war. Kozeluh und Huber konnten ihre Partner nicht zu vernünftigem Spiel bewegen. Die Deckung war vor der Pause sehr gut, nach Seitenwechsel konnte sie dem Tempo nicht mehr folgen. Die Verteidigung beging so manchen Fehler, doch war das Glück diesmal auf ihrer Seite. Die Hakoah hat vor der Pause den Wind zunl Bundesgenossen. Sie unternimmt die ersten Angriffe, oie ergebnislos bleiben. Der erste Vorstoß des W. A. C. führt bereits zu einenl Treffer. Fried zögerte mit dem Abgeben des Balles, so daß sich Huber in belfert Besitz setzen konnte. Damit war auch der erste Treffer erzielt. Nun übernimmt die Hakoah das Kommando, es dauert aber ziemlich lange, bis Eisenhoffer in der 18. Minute den Ausgleich Herstellen kann. Noch rn derselben Minute erreicht die Hakoah die Führung. Katz hatte den Ball nach vorne gebracht, flankte letzteren zu Eisenhoffer, der das Leder zu Häusler schiebt. Häusler war dann der glückliche Schütze. Nach einem Eckstoß stellt Kozeluh in der 91. Minute den Ausgleich her. Es dauert aber nicht lange, und Grünwald kann einen Eckstoß mit dem Kopf zum dritten Treffer für die Hakoah verwerten. Bis zur Pause liegen die Krieauer mehr im Angriff, ohne aber den Vorsprung vergrößern zn können. Nach Seitenwechsel hat der W'md an Stärke wesentlich zugenommen. Trotzdem vermag die Hcvkoah das Dpi-Ä vollkommen offen au halten. Der Schiedsrichter diktiert fünf Meter vor dem HerkoaüpTor einen Freistoß, weil Fabian den Ball mchr als MSi Meter getragen, ha^ fttteS) erweist sich M der Retter in der Not. Scharise Schüsse dvx Hakocch-Sturnter Vevsehlen nur Diese Strafe war ungerechMritgt, weil der Hakoahner nicht absichtlich die Regel verletzte und weil der W. A. C. durch ine» ses Ha-ndS nicht m Nachteil gesetzt wurde. Dürrschmidt verwandelt den Strafstoß pm ausgleichbrMgenden Treffer. Die Hakoaih setzt ttuit ptn Endspurt an, dem der W. A. C. nicht mchr gewachsen ist. Heikenwälder mch Hudec versuchen, durch Derbheiten die gegnerischen Angrfffsaktronen zu unterbinden. Gvünwald ep;iolt dam: in der 35. Minute den sregbrmgen>den Drösser. In der Foüge überspielt Eiserchosser die' gegnerische Verteidigung, doch zögert er zu >lawge mit dem Schießen, so daß. Fried! rettend eingreisen kann. Knapp vor Schluß bringt Heikenwälder dem Hakoahner Neuifekd zur Strecke, was orsterem den Ausschluß ernträgt. Reserven 6:0. Am Vormittag ^siegte die Iungmannschast der Hakoah die Iungmannschast des W. A. F. im Cupspiel 2:1. AmstHUve—Simmeving 3:1 (2:1). Die Amateure spielen eine halbe Stunde mit zehn Manu. Amatowr-Platz. 16.000 Zuschauer. Schiedsrichter Plhak. Amateure: Lohrmamn; Schneider,Tandler; Geyer, Reit'erer, Hiltl; Cutdi, Sindelar, Schaffer, Neumann, Wieser. Simmering: Aigner; Iva, Musil; Kliwitsch, Tumser, Baumgartner; Hruswinch, Danis, Horvath, Z-illbauer Viertel. Die Amateure stellten die taktisch reifere Mannschaft. Die größere Routine kam, als sie nur zchn Mann aus de-m Flidc hatten, sehr dmtilich pnt Ausdruck. Uelbordics ha.tten die SimmerMger >das Pech, daß sich >ilhr ausgezeichneter Tormann -al-eich zu Beginn des Spieles vevlietzte, so daß er weit unter seiner sottstic^n Form fpielte. Die Ober-«St. Beiter hatten iu Tandler, Hultl, Wieser, Reumann und Schosser -chre^ besten Bpieller. Bei >den Simmeringeru zeichnete sich Horvath und Dauis besonders aus. Beim ersten Vorstoß der Violetten versagte so Hiemlich die -gesamte Simmeringer Verteid'vMM und eine ungeschickte Abwehr Aigners gab Sindelar Gelegenheit, den Ball aufs Tor zu schießen, wo Schaffer das Leder noch vollends hineindrückte. Die schlechte Abwehr kam Aigner teuer zu stehen, denn er versetzte sich hierbei, so daß, der linke Arm kampfunfähig blieb- Bei einem Bombenschuß Smdswrs zeichnete sich Aigner besonders aus, denn er machte das scharfe Geschoß durch eine tadellose Robi-nfomcvde «uinschäMch. In der 21. Minute fällt der Ausgleich durch eine tadellose Aktion Horvaths, der den neben ihm stehenden Danis einfach dcn Ball wegnahuc rmd diesen über Lohrmann hinweg ins Tor. dirigierte. In der 98. Minute erringen die Amateure aus der tinkeir Seite den zweiten Cckball, der gut hewMAsgeiben, towr Aigner schlecht abgewehrt wird. Nemnann erhält das Leder gut auf sein linkes Bern, schießt ungemein wuchtig, aber de'- rm Simmeriuger-Tore stehende - . Musil wehrt mit beiden Händen ab. Es gibt also einen Elfmeterball, den Schaffer mit elegantem Schw-uug in die linke Ecker tzesördwt. , . Die zweite Hälfte begiilmeu die SimMeuinger ohne Aigner, der sich feidvch 'fbM einstellt. Als DMs wieder einmas den Bäll hoch, wird er m aMallervder Weise von dem gegnerischen Mitteilläufer gefoult, und der Schiedsrichter verfügt in der IS. Minute den Ausschluß Reiwrers. Schaffer acht als MitbÄhaff, Wies« rückt in das Zentrum und oie Chancen für die Amateure scheinen nicht besonders günstig zu stehen. Aber in der 18. Minute entscheidet Weser mit einer prächtigen Einzslleistung das Spiel, denn die Simweringer können dann trotz vieler Angriffe den Vorsprirng der Amateure nicht mehr aufholen, sie müssen im Gegenteil froh sein, daß ihnen später in manchen für twe Amateure günsliMn Situationen «m werterer Trefserverlust erspart blieb. Das dritte Goal war eine famose Sonderle-istung des jetzt überraschend eifrig spielenden Wieser, der ganz allein von der MÄe durchgekommew war und, trotzdem er dann noch von Danis behindert wurde, das Leder scharf einschoß. Es war sozusagen ein Höhepunkt für die AmateM-Mannschaft rmd für ihre AnhÄlitzer, denn m weiteren Verlaufe des Spieles sah man keine ubr das allgemeine Niveau hrnausra-geNdsn Beist-ungen. mehr. Wacker—Menna Irv (0:0), Der Döblinger Angriff hat das Schieße« verlernt. Wacker-Platz. 8000 Zuschauer. Schiedsrichter Fritz Pauk-, Die bessere Deckung entschied das Spiel. Der Angriff der DLeivlinger war bis auf Haftl gut. Die Verteidigung dagegen bot keine abgerundete Levstuna. Die Bdenna lag länger im An-griff als ihr Gegner. Die Stürmer der Döblinger, die im telbe recht gut kombinierten, ließen aber vor dem gegnerischen or jede Tatkraft vermissen. Die Unterlegenen hatten in Filsch«, Ludwits, Rainer u>nd Ostriczek chre besten Lewtr. Zu Beginn des Spieles greift Wacker heftig an und , es scheint fast, als wolle die Stürmerreihe der Meidlinger ihren Gegner überrumpeln. Es kommt zu einigen gefähri lichen Situationen vor dem Vienna-Tvr, doch vermag i Oftricei. immer rettend einzugreifen. Einmal vergibt Kabada! aus nächster Nähe eine glänzende Schußgelegenheit. Ein!. Gegenangriff bringt die Vienna vor. Fischer hat nach schönem Flügellauf den Ball gut zur Mitte gegeben, doch geht der! scharfe Schust Jszdas an die Querlatte. Auch ein Vollev^? schuß von Gschweidl verfehlt nur knapp das Ziel. In der zweiten Sprelhälfte wird Vienna leicht überlegen, doch lehr« die meisten Angriffsat: ■- "?ie wenigen Schüste von Höß und Jszda, die gegen das Wacken Tor kommen, werden von Maresch leicht abgewehrt... In der 38. Minute wird gegen Mächhörndl an der Strafraum^ -grenze ein verübt. Es wird ein Freistoß gegen Vienna verhängt, besten Ausführung Kabäda übernimmt. Sein halbhoch plaeierter Schuß -passiert die Torlinie, da sich OstrioÄ und Ludwig im Goal der Vienna bei der Abwehr gegenseitig beh'mdeM. Durch diesen Treffer der Meid kin-ger ist das Wettspiel auch schon, entschieden. Die Vienna macht gar körne Versuche mchr, das Rasultnt günstige zu gestalten. Bänttgischäftin Wt£N,!. SÜTZERGÄSSE BE,H Telegrammadresse PRAPOBANK1 .. Telephon: 22-5-90 Serie C5^49C

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