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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-19 · Heft 2037 (19.10.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2037 (19.10.1924)
Date
1924-10-19
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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M. S0S7 --r—- Gamrkay _ Wieitev Movüenreityna._19. OHoher 1 &u ■ Sette 5 ( . ' Sechster und letzter SÖri-cf.. «DeschricVen mit andrer Ha-udschrift Ms die vorangMngenen Briefe.) We«vt-er He-rr Se-rwi-on Duikniassof! Ich komme, bei Ihnen Wer Ihren Sohn Stephan Klage tyi führen, welcher gestern, als er nach Schulschluß das Gymnasium verließ, mit meinen: Sohn Jlia in Rauiftändel geriet. Er hat unser -armes Kind so jämmerlich verlMen, daß es jetzt mit Mauen Flecken und einer Unzahl von Beulen darniederliegt. Nehmen Sie die Erziehung Ihres Sohnes etwas straffer in die Hand, denn sonst wären wir gezwungen, die Angelegenheit vor den Direktor des Gymnasiums zu dringen. Der arme Jlitschka heult den ganzen Tag vor Schmerzen und wir mußten soeben den Arzt holen.; In aller Hochachtung für Sie, aber nicht für Ihren Sohn, Isidor Ehromononoff. Sorgenkinder. Die Sorgenkinder — das waren früher einmal die Tarlgenichtse, die mit fünfzehn Jahren von. der Schuile fortliesen, die sich mit ein paar aus Vaters Brieftasche gestohlenen Banknoten durchs Land schlugen, um sich in Harnburg oder Triest als SchiMuirigen zu verdingen, die von fremden Ländern, Großtaten, Abentmern träumten und rnanchesnm«! allzu energisch daran gingen, diese Träume in Wirklichkeit nnrzusetzen. Und immer, wenn sie -einen besonders tollen Streich ausgeführt, ihrem Tenvperameut freteit Lauf gelassen, dann sem-Me der Vater tief auf: „Junge, waarn wirst du dich fügen lernen!/ Du bist der Nagel zu meinem Sarg." Die Sorgenkinder — das tarnten die Mädchen, die mit sechzehn nichts als Liebesgeschichten und Männer im Kopfe hatten, die in Kleidung und Gebaren deutlich an den Tag legten, daß sie heiraten, heiraten, heiraten wollten. Möglichst bald und möglichst reich. Die es verstanden, immer im Mittelpunkt des Klatsches zü stöhen und die alle Rücksichten und Schicklichkeit und Zurückhaltung über Bord warfen, /wenn ein begehrenswerter Freier auf dem Schauplatz erschien. Die Mädchen, die mit achtzehn erklären, mindestens einen „Hausherrn einfangen" zu wollen, die sich heimlich Rendezvous gäben, sich alle verbotenen Bücher zu verschaffen Mußen und ihrem Vorbild, der derm-vierge, -ventgstens an Willen zur Frechheit nichts nachgaben .Welche Szenen, welche Berzweiflungscmsbrüche hat die wilde Art dieser unbotmäßigen jungen Geschöpfe nicht herbergeführt, welch nagende Sorge haben sie döm strengen Vater, der zärtliche,: Mutter bereitet! Es gab nicht «nur heftige Austritte, sondern oft genug auch wirklichen tiefen Kummer und echte Verzweiflung. .Fetzt gellen andere Kinder als Sorgenkinder, fetzt wachen andere Eigenschaften ihres Nachwuchses die Her-, zen der Eltern Hang ergi-tte-vn. Da ist vor allem .der gleichgültige Junge. Er steht dem ganzen Leihen ohne wirkliche Teilnahme gegenüber. Er will weder Schauspieler, noch Musiker, poch Räuberhauptmauu oder Afrikaforscher . werden. Ein mittelmäßiger Schüler, kennt weder leidenschaftliche Vorliebe für ein Lehrfach, noch stürmische Abneigung gegen ein anderes. Der Gleichgültige hat keine wirkliche Begabung, kein großes Interesse und seine Zukunft, läßt er in aller Seelenruhe van Vater und Mutter bestimmen. Es Mt ihm ebenso tvervig ein, mit Heftigkeit zu fovdsrn,!daß man ihn studieren" laste, noch entschieden dagegen .Einspruch zn erheben. Der verzweifelte Vater weiß nicht, was er mit dem Sohn beginnen soll. Die absolute Gleichgültigkeit widerrät ein mühseliges Studium, ein Pvccktischer Beruf, her Tatkraft, Raschheit, Initiative erfordert, ist dem Troümmichel ebenso wenig angepaßt. Bei alledem ikann mm: den: Unglücksmenschen nicht einmal Vorwürfe -machen, ist er doch weder schlecht, noch anspruchsvoll, noch widerspenstig, Und in aller Stille kann es geschehen, daß die Eltern schnlichst wünschen, -der Sohn möchte doch wenigstens den einen oder anderen dummen Streich begehen. Mit den -Mädchen ist's ungefähr dasselbe. Die großen Sorgen rufen die Stillen, die Bescheidenen wach, , die Mädchen, die Whig und Pflichgetveu ihrem Beruf mrchgeihen, sich nicht in den Vordergrund .drängen und die auch ju tagen Acännevn, möglichen „Partien" gegenüber, nicht auf ihye Wr-de verachten.?llle ihre Berufserfolge können borbm Tüge der forgsnvolley Mütter Nicht die Tatsache wettnütchen, 'daß die Tochter sich weigert, die modernen Tänze mitzuitanizen. Zun: Glück, stehen den Menschen die (Gedanken ' nicht /.n . ksaren Worten :<mf: der. Stirne geschrieben. Sonst wäre sicherlich auf den: Antlitz so mancher Mutter zu lesen: es ist ein Jammer mit dem Mädel — sie ist unerträglich anständig. Gin trmlviges Zeichen der.Z,eist daß die Eltern um die Zukunft jener Kinder bangen Mssen, die nicht ausgerüstet sind für den großen Wettbewerb der Frechheit, der Gemeinheit, der Schwindelhastigkert und denen für den Lebenskampf nicht Fleiß, nicht Wissen, nicht Arbeitswille fehlt, sondern nm die wichtigste Begabung mrsever Zeit: die Ellbogentüchtigkeit. Klara Mautner. Kongreß für Kinderschuh and Jugendfürsorge. Gestern wurden die Beratungen .des Ingresses für Kinderschutz und Jugendfürsorge fortgesetzt. Senatsrcvt Doktor Hornek referierte über die Organchation der Jugeud- Uwhffahrtsbchördeir. Seine Ansfiihrun-geni gipfelten in «dem Leitsatz, daß die Sor-ge um das Wohl der Jugend (Jugendpflege und Jugendfürsorge) gesetzlich -als Pflichtaufgade der össentilichen Verwaltung erklärt und denmach die Organisation «der öffentlichen Jugendhilfe und der Wirkungskreis der Jugonbwohlfahr-tsbchörden 'tmt ganzen Bu-ndesg-eibiete gesetzlich geregelt worden. Ms zweiter Reser-ent sprach -der Berufsvormund Dr. Rubik (Stockeran) über die Organffätion ans dem L-a-nde. Ueber die Zusamnr-enarbeit Zwischen behördlicher und steiwitt'iger Fürsorge referierte hierauf Hofrat Prof Dr. Robert B a r.t i ch Der Sekretär der schweizerischen Stiftung „Pro Jnv-entnte , Millen (Zürich), sprach über, die Zafamniena-vbeit der bchordü-chen u-nd fr-eiwilli-gon Jugendfürsorge in der Schweiz. An diese Referate knüpfte sich eine ein-gchende Debatte. jäger, daß er ihr nachstelle. Leibte wird ins Gefängnis grworjen. Der für seine Hochzeit mit Kreindel festgesetzte Tag rückt immer näher und alles'ist bereit. Leibte flieht cru§?dem Gi säugnis und die Hochzeit) findet statt; aber da die Schergen des Grafen den Cmi-flohenen suchen, muß düs ju-ngvermMw Paar ins Gebirge flüchten. Der Graf läßt den Rabbi und die angesehensten Jll-den des Ortes gefangennehmen, um so; zu erfahren, wo Leibke sich versteckt hält. Die Geiseln wollen nichts verraten und lieber alle Martern ertragen. Mer als Leibte x.von hört, haß die Aeltesten der Gemeinde semetwegenaOuol und Verfolgung leiden, geleitet er seine jnnge Frau ms Elke uchaus u-nd stellt sich sreiwillig. Komtesse Helene, des Grafen Tochter erkennt erst jetzt, wie unermeßliches Lei«d sie durch ihre Verleumdung über Leibke, den sie noch jetzt liebt, gebracht ha: und will von ihm Verzeihung erlarr-g-en. Sie kommt in seine Zelle, Leibke aber hat n-ur Wscheu für sie. In ihrer Verzweiflung vergiftet sie sich. Dieser Verlust seiner Tochter reizt U'§ Grafen Grausamkeit und er läßt Leibke lebendig begraben. Aber der Schatten des Toten läßt ihm keine Ruhe und der Wahn sinn umdüstert seine Tage, -bis ein Herzschlag ihn niederstreckt. Das Sujet dieses Films verwendet eine Reihe volkstümlicher Motive aus jüdischer Sage und Geschichte. Die Regie hat sie auch zu volkstümlichen Bildern verarbeitet, was ihr als bedeutsamer Vorzug angerechnet werden muß. Für die Därstcllnilg.hat sich der Regisseur den Direktor Morris Schwärz und sein Ensemble vonr Jüdischen Künstlertheater in New- Uvrk verschrieben, welche — vor allem Schwärz selbst als Leibke — alle Nuancen ihrer subtilen jüdischen DarsteÜ.mgskunst spielen lassen. Dem Grafen und seiner - Tochter verleihen die bildhaft ausschende Dagny Servaes und Oskar Beregi Glaubwürdigkeit. Die Szenenführung verläßt nirgends die Grenzen des guten Geschmacks und wird dem Stoff auch erhno-graphisch vollkommen gerecht. Der Film „Jiskor", der übrigens in Wien ausgenommen wurde, gehört'zu den wertvollen seiner Gattung und hat durch Stoff und Ausführung alle Anlagen dazu, volkstümlich zu werden. - gilt volkstümlicher Wischer Krim. „Jiskor", eine Judentragödie in sieben Akten und einem Vorspiel. Jede jüdische Gemeinde hat neben den Gedenktagen der Bvlikstr-auer auch Gedenktage, da sie sich der Ereignisse erinnert, welche ihr selbst im Ablauf der Geschichte Trau-cr und Leid gebracht haben oder da Sohne aus ihrer Mitte als Märtyrer ihr Leben lassen mußten. Di-ese Geschichten der Trauer sind die volkstümlichsten in der Iüveuschaft, und es ist ein guter Griff, den der neue von Sydney M. G o l di n inszenierte Film getan hat, daß er einen solchen volkstümlichen jüdischen Stoff als Sujet nahm. Der Film führt den Tttel „Jiskor" («Gedächtnisfeier) und beginnt auch übera-us stimmungsvoll mit einer Szene, da in einem kleinen Mischen Ort der' Gedenktag an den Märtyvertod eines vor ' zweihundert Jahren für sein VE gestorbenen jungen Juden be-gcmgen wird. In der sttllen 5Nause erzählt der Rabbi der versammelten Gemeinde die Geschichte ihres Märtyrers, welche mm im Bilde äbrollt. .. LeMe, ein Waisenknabe, der von zwei chrfftlichen Schwestern erzogen wurde, aber dem Versprechen gemäß, das sie seiner Mutter gaben, unangefochten dem Glauben seiner Väter treu blieb, tritt als Jäger m die Tinste des Grafen, dem der Ort gchort. In fvüher Jugend nach jüdischem Brauch versprochen, liebt er innig seine Verlobte Kreindel, die GespiMn seiner Knabentage. Doch das Glück der Jugend währt nicht lange: des Grasen Tochter, die zu Leibke in Liebe entbrannt ist, lock: ihn aufs Schloß und gesteht ihm ihre Leidenschaft. Leibke aber weist die Gräfin zurück, und nun verleumdet sie — nach dem biblffchen Motiv von der Frau des Potiphar — den Kammer¬ Großer imWar "enhaits Sie Wahlen in die Kultusgemeinde. Verfammlungskalendev der vereinigten jüdischen Parteien. Dienstag, 21. Oktober. 2. B e z i r k: 7 Uhr abends, Hotel Continental. 2. Bez., Taborstraße 4. Redner: Ing. Stricker, Dr. Friedmann, Bezirksrat Hoffmauu. Prater: 8 Uhr abends, Bauers Restaurant, 2. Bez., Benedigerau 171. Redner: Dr. Plaschkes, Kommerzialrat Reif, Josef Brenner. 3. B e z i r k: Halb 8. Uhr abends. Restaurant Littmarm, 3. Bez., Radetzkystraße. Redner: Kommerzialrat Markus, Doktor Maber, Dr. Emil Weinberg, David Nebenzahl. Mittwoch, 22. Oktober. 4. und 5: Bezirk: Halb 8 Uhr abends. Terrafsencafe, Margareteuplatz. Redner: Dr. Waldmann, Dr. Btuno Werner, Julius Rosenfeld. 8. Bezirk: Halb 8 Uhr abends, Cafe Stadttheater, 8?'Äez^ Albertgasst 39. Redner r Dr. Arg. KarpluS,' Ing) Hla-. watsch, Dr. Körner. - 9. B e z i r k r Halb 8 Uhr abends, Cafe Zentrum, 9. Bez., RotenlSweugasse 5—7. Redner:. UniversitatSprofeffor Ehrmänn, Dr. Löweuherz. 20. B e z i r kr Halb 8 Uhr abends, Jüdische Volksküche, 20. Bez., Kluekygasse 7. Redner: Universitätsprofessor Dr. Pick, Ing. Stricker, Dr. Plchchkes. Donnerstag, 23. Oktober. Prater: Halb 8 Uhr abends, „zum Radfabrer", 2. Bez., Ausstellungsstraße. Redner: Ing. Smcker, Dr. Ascher, Aron Schwertfinger. 3. B e z i r k: 8 Uhr abends, Erdberger Tempel. Redner-r- Dr. Ehrlich, Hoftat Dr. Riesenfeld, Kommerzialrat Markus. 8. Bezirk: Halb 8 Uhr abends, Medhof, -8: Bez., Schlösselgafse 8. Redner: Dr. LÜwenherz, Dr. Ottlstem, Doktor Alfted Löwy. 9. B e z i r kr Hall» 8 Uhr abends, Cafe Metropol. Redner : Julius Rosenfeld, M. Oesterreicher, Dr. Georg Weiner. 10. Bezirk: Halb 8 Uhr abends, Eichensäle,' 10. Bez., Favoritenstraße 71. Redner: Dr. Plafchkes, Dr. Waldmcmn, Börserat Glück, Baurat Kempler. 12. b i s 1 5. B e z i r k: Halb 8 Uhr abends; Herklotzgasse 21. Redner: Dr. Sofer, Oskar Goldschmidt, David Nebenzahl, H. Fröhlich, Hoftat Dr. Wilhelm Herzka. 16. u n d 17. Bezirk: Halb 8 Uhr abends, Restaurant ^Blaue Flasche", 16. Bez., Neulerchenftldersttaße. Redner - Dr. Friedmann, Dr. Ticho, Dr. KarpluS.. li |Vorh3nge und Teppiche | Madrasvörfiänge, 2 Teile, eine Draperie . K IÄ5.000 Halbstores ...... 98.000, 75.000 K 49 000 Laufteppiche .......... 30.000 K 27.800 Bettgarulturen .. 348.000 K 875.000 Doppeldechen» Düll und Batist.K 198,000 Steppdeckehi geblümt .K 198.000 Diwanüberwurf, geblipmt ....... K 398-000 I Barchente und <üraschwarenl Wäsclteflaheile.per Meter K 18.800 Velourbärchente . , . . . per Meter 18:900 K 13.900 WäschebarChente. .. per Meter K 16.500 Französische Wascfiveloure, 80 cm, p. Meter K 87.800 Etainipe, weiss und färbig . . . .per Meter K 14.000 Seidencloth, alle Farben . . . . .per Meter K 35.000 Blaudruck. ..... ... . . . . . . per Meter K 18.800 Jackenfutter, neueste Muster. . . per Meter K 84.500 >lvsimsnof^Lcns und Wrlcwarena Garnituren, Hemd und Hose .... . R 40.800 Damenhemden . ...... 28.000, 25.000 K 19000 Mipderleibcheh:.. K Dameflwollwftsten ..... . .. . 125.000 K 98.0(10 Schafwolljacken ... . . . . 125.000,98.000 75.0JJ0 Seidenjumper . . . . . . . 118.000,65.000 K 49.090 OROSS ER U SW AH L tN Wien, II. Taborstraße 48 Telephon 47-1-79 'Nachstehend einige Beispiele; lleinenwarenl Webe . . . . . Chiffon . . . . . Streifgradl . . . Damast . . . . Inlet . . . . . . Molino . . . ,. . Bettreuge . . . Batistchiffon . . Matratzengradl . Bettücher . . . Tischtücher . . Kaffeegarnituren Gläsertücher . . per Meter 10.500 per Meter 13,500, 11.000 ... per Meter 19.800 ... per Meter 22.800 ..per Meter . ..per Meter . . . per Meter 15.800 .. per Meter . . i per Meter 30.000 . . ..... . 26.500 E 8.500 K 9 800 K 17.500 K 18.500 R 14.800 K 8.900 E 18.&00 K 1,T.900 K 84.000 K 19.800 E48.000 E 98.000 K 8.000 1 Damen- und Herrenstoffel Raglanstoffe . ... per Meter K 185.000 Schafwoll-Mode-Schossenstoff . per Meter R .49.000 Engl. Anzugstoff .... . . per Meter K 185.000 Mantelveloure, 145 cm, per Meter 125.000 K 987000 Kleidergabardin, 130 cm . . . .per Meter E 09.000 Palmerston für Winterröcke . , . per Meter R 885.000 Wippcord für Anzüge . . . .per Meter K848000 Schafwollrips für Kleider, 130 cm, per Meter E 135.000 j Herrenwäsche und Hodeartiltefi .. . K 49.800 . K 39.800 . . 39.000, 29.000 K. 19.800 ........ L 98 000 ...... 9800 K 5.900 Modehemden ... Kretonhemden . . Unterhosen . ... Flanellpyjamas . . Krawatten, gestriclrt IX CER W ASCH E, T R I K OTAGE N Wintersocken . .... ......... K 7.900 Herrenstrümpfe .K 9.800 Regenmäntel . . . . 175.000, 184.00 L 185.000 Brnailhetten samt Binsatz ... .... . E 575.000 Messingbetten samt Einsatz . . . . . . K 1,850.000 UND SCHAFWOLLWAREN

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