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Wiener Morgenzeitung · 1924-10-19 · Heft 2037 (19.10.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 2037 (19.10.1924)
Date
1924-10-19
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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beite 2 Wien, Sonntag Wiener Morgenzeitung. ist. '-Das.Mmeinsamkeits.emtzfinden/'-die<sv^vielverlästerte jüdische Solidarität, wo ist .sie zu Pichen? Mur mehr in den Reden' der blutrünstigsten HükenkreuZlbr. Ware es änderst so. gäbe es wahrlich feinen Horthh inehr, der.nur davon lebt, daß ihm das reiche Anden-' tum Geld gibt und den Stock-Hez<Hlt,-'von'hqy^'es jjfr» schlagen wird.;;; ' : DieOedeuburgeu MoNLaMkademO tr; geschlofsün.^ '"'s (\$. Brrdapest, 18. Ottobdr/Myg.'Tel.-Kori.-B8r.)Äa-. sich die Hörerschaft der..montanistischen Hochschule in Oedenburg bis zu der vorgeschriebenen Frist-nicht gemeldet hat, hat der Mimsterrat die Sperrung der Hochschule beschlossen. Um aber im Fälle der' Wiederherstellung * der normalen Berhättuisse - die Studierenden, vor dem Verluste des Semestersi zw be-' wahren, werden die Vorlesungen für-diejenigen Hörer,' die inzwischender vorgeschriebenen Meldepflicht Genüge ssMstet haben,' in zwei'MöMn'" wieder" ausgenommen werden. Von Benjamin Sew Usiel. ' - Rosch-Haschana, Jerusalem, 3685. 1 Ua'is -Juden — und noch mehr rmS Ziomften — kommt : \H gar nicht -Möhr .Zur Besinnung, wie -wllgeheuey 'wies; übermenschlich die Errtwicklu-W -ist, die die Nenaissänce-' :bewegmig.'dfs-jüdischen Voltes in--der -kurzen Spanne Zeit vom Tage -des Auftretens Theodor Herzls-bis. heute, bis zu seinem zwanzigsten Todestag genommen' hat. Istselbst habe es nicht empfunden, wie.weit der Weg ist, best wir zurückgelegt -haben — bis ich' vor einigen Lägen ihn. einem europäischen Joumalisten, der mich hier - aiuffuchte,- zeigen sollte. And als ich begann, ihm -unser Werk-'zu -zeigen mti von seiner Entstehungsgeschichte zu : sprechim' tza. sah ich. .noch eines' -und sah es mit Ehrfurcht -vor unserem gewaltigen toten Führer: ich sah, tag sich unser Volk Nsim''d«ie''kleMsten.'D^taÄK - m der Richtung entwickelt, die He^l in soinenr ,/Judenstaat." festgelegt und in ,-MüÄWE^.W^eheE -' hezeich-nek -hat. -.'. N Palästina lwird Mtneuland", und daß' es. nicht schon im jMhve',1923 rufgebaut war, wie- Hyrz! es. für möglich gehaltenhatte, sondern daß -wir wohl noch bis Km Ja hre 1943 '-wöÄett warten müssen,- bis wir -den Sieg schauen, das ist kincht^die'Schuld HeHls, soWrn- Misere'- eigene. -'Erst in dirseon Jahre, dem zwanzigsten Jahre, nachj Herzig -Todbeginnt',- die ''.yrgUchrerte Wanderung der-HwÜtt nach -Palästina, eifft. heutebeginntder 'pkamnäßige- Aufbau PalMnasdurch die vereinten Kräfte des Judentums, die Jewrjh Agency, die fast unter genau dom gleichen .Namen Herzl iLW geso^rt hatte, erst hWe. begfnnt dev Jüdifche' MMMälfojM eine wirklich großzügige Bodenpolitik, erst .heute . ■ . ■ Mi-uMö Land der jüdischen Müffenstedlung, EZukMst joMM' der GegerHcvnd ''rmnanMWr-'.- Sentimeniaikttaten ustd.astgoblich weltftomder Träumer. Ein'Land-m.it Malaria und Trachom, ein Band ohne Straßen und Hafen und Häuser, ohne Konzerte und Theater, ohne Wasserleitung und Elektrizität, da sollten Juden hingehen, die nicht gerade vor dem Verhungern rvaren? Nur Träumer konnten glauben, daß es möglich sei, so alle Gesetze des Wirtschaftslebens auf.den Kops zu stellen, so sehr widersprach diese Idee und diese moralische Forderung der materialistischen Geschichtsauffassung, dir bis zur Revolution die jüdischen Geister beherrscht hat. 'Mm -denn, -wir könne;: es heute ruhig und sachlich verkünden: die Träumer -haben gesiegt. Der Wahnsinn von gestern ist heute bereits halb und -halb vernünftig geworden «und wird morgen als die große Weisheit der ,-Weisen von Zion" gelten. Die Flucht aus Europa, die Herzl vorausgesehen-hatte, beginnt. Und wie ernst aus Aegypten, beginnen heute die Juden aus der ganzen Welt, vor altem aber aus Polen und aus verschiedenen arabischen -Länden,, heimzukehren: mit Sack und Pack, mit Weib und Kind, mit Geld und Gut. Und andere folgen Allerdings: heute ist es ja kein solcher Wahnsinn mehr, nach Pv,lästi.na zu gehen. Heute halben ja die Narren von gestern, die Träumer des Ghettos, die aus dem Ghetto auszogen «in ein Land von Sand und Stem, von Weber und Feindschaft, m ein ,Zand, das seine Einwohner aussrißt", wie die Kundschafter Moses' verkündigten, heute haben ja diese Träumer dieses Lir.nd verwandelt, so daß' es schön und bequem Md „angenehm lwurde, darin zu wohnen", für die Klugen und Vorsichtigen, die -in Warschau oder Berlin warten wollten, wie „das interessante Expevi-merrt" ausgehen werde, das „unsere .herrlichen Chaluzim" unternommen hatten. . Jetzt gibt es in Palästina bequeme Automobilstraßen, auf demn man mehr im Auto reist als -in Deutschland oder Frankreich; fetzt gibt es jüdische Ortschaften, in denen man keinen Araber sieht; es gibt elektrische Kraftanlagen und Telephon und Wasserleitungen Und Kaffeehäuser, in denen En auch im Sommer mx im Smoking tanzen darf, es M Oper und Konzerte — das heroische Palästina hat scheinbar aufgehört, es -ist schon eine bequeme «Sache geworden, auszuwandern; eine zu bequeme vielleicht. Aber das scheint nur so. Viel -ist erreicht, es istwähr, aber unendlich viel ist noch zu ttm. Denn genau ^besehen, hrben -wir erst vier Punkte in Palästina erobert, wo -die „Chaluzim", die Pioniere" -der großen Armee der zagl-aften und bequemen Nachtreter den Weg gebahnt ha'ben: .Zeviq'wle-m, Tel-Awiw, Haifa und eventuell noch Werias. D ort haben wir mehr oder weniger Wische Mehrheiten i 1,-\i,-| v. -- ligÄ.« ' tWw4 -w 'W $$p mi ■ V;T: i nur L Trkttnerfiof 2 (Graben) konzentriert, -dort ist jüdisches' Beben, dort ist die Periode der^WuPatM- Kreits H«lWeiMh^'<mßeHaNOiTstr-Mr ÄaWv'sst/noch- «ichtStgeschM«;' NM.d»rs Wnd^ nw-chenri in Gaza und^HsbrM, in Betlehew und Mzaveth, N^LYM 'und' RamM^'M' NNl'üs "und'Djenm, iu"Wo u-nd Henrach, 'in BiLbsqu üavd 'Jerich0t.gcht es fast keim Iahest E>d selbst in -'Scehp^ÄHr -,.,Äadt,di^--vür, dem KrqM fast retn jüdisch ^etzt;ifi neuer Auzüg. . . Dip müssen-aber Ddlich -- sreue' Stützpunkte unserer städtischeu Kolonisation ge)Wne.n.' - Vor dem. Kriege )$qx. Haifa noch fast ganz ar-MM^ vheUte ist es ' öin-e jüdrsche- Stadt geworden. Was hier gelungen ist, das Muß jetzt-vor allem in den beiden anderei: Hastnstädlen erreicht -werden, in-Gaza und Akk. : And noch ein Gebiet hcvrtt. unserer Kolonisation. — eiu Land, das heute zu PMstinä - gehört iwtb aus - dessen Besitz nicht einmal Herzl gerechnet hat: das ist P e tra ca mit dom Roten-Meer-Haferr-'Elath. Wie wenige -^u,den wissen, daß -PalZstl-nä — nicht Transjordauien! — km zur Zeit Salonwns an zwei Meve grenzt: an das Mittelitteer und an das Rote Myer. AM'-däs der Halfen Srlonwns, Elnth (honte allerdings itn cm elendes Dorf von kamü zwanzig Häusern), eine Wegstunde von Ataba eutseinrt, Palästina den Weg zum Roten Meer sichort, -das «ist. wie in blieit Zeiten den direkten Weg nach Indien und Süda-stika. Noch hat sich keip.. oinziger Jude in diesem /Hafen nledergalassen, der noch zur Zeit der Eroberung Pa-Winas durch die arabischen. Kalifen ein starkes jüdisches Zentrmn bildete. Aber wer weiß, ob 'nicht in gar nicht sevnor'iZeit -der Weg nach Indien über-den Golf von Akaba,' über die Heerstmße Saloinons, des Königs von Israel, idem Kanal von Suez ernste-Konkurrenz machen wird. Eine -AütomMl-- stwße von Matan nach Aka«ba' wird jetzt von der iransjordaMschen Regierung bereits gebaut und dadurch-wird der Golf von 9ltaba mit der Hedschas-'ba-hu - verbunden. Penoleumfelder bei Ataba wurden erst vor kurzem, dnvch Gchina^ So m-m er fe ld entdeckt und.vielleicht/wird-- $ß der britischen RegieMnaMgesichts W/Httwicklnilg der ägyptischen UiMcharrgiMitsgÄnste ga-r^iW^jittinbeq-UMr ssin.Mßer dM. rwch.^ryen 7^zp>evtest/PeH'.Mch J-n^n^ MIiWxrr Mtz Ä:st'n 'HchäWäs, dM. fimE^ßW.iSchlqc^ Delst.Rannt tM-so. Mvd vielleicht noch' Trmilm Hbrzls-in ErMMg gehen. .' In ,Mtner»land" sehen die Helden -des Romans 'bei «ihrer Fahrt nach Palästmt den Suzkanab leer und verödet, ohne Schiffe/ ohne Leben."UM der Händler in Suez klagt: ,/J-a, alle Schiffe nehmen jetzt den anderen Weg . . Den Weg über Palästina. Sind wir noch sehr toeit von der Verwirklichung dieses „Traumes" entfert? Ich glau'be, die große Hälfte unseres Weges, den uns Hevzl gewiesen hat, liegt schön hinier uns. Meine Worte sollen nicht den Eindruck erwecken,, als oö ich mystisch an die Verwirklichung der Prophezeiungen Herzls glaubte. Viel stärker glaube ich an -etwas anderes: daß uns 'vergönnt sein wird, mit eigenen Augen die Erfüllung der Bevheißmtgen der Bibel bis ins leiseste Wort zu erleben.... Ich imr vor ein paar Monaten im altenß) ä n, dem Tel-el-Kades von heute. Es war dort knapp vorher die frauMsch-englische Gvenzreguliierung gewesen, bei der die Franzosen einen -nicht unbedeutenden Gebietstreiseu an Palästina abtmten. Die neue Grenze endet genau eiu paar hindert Meter hinter den« Hügel des alten Dan. Die Franzosen erfüllten Las Gebot unserer Thora: von Dan bis Berfe'ba reicht das Gebiet Israels. Mich erfaßte eiu, ehrfürchtiger Scha-rrer: ist es nicht ein Traum, daß christliche Machte sich vor dem Wort unserer Lehre beugen, daß sie ihre politisch-nrilitävischen Grenzpsähl-e abstecken nach den: Buchstaben der Verheißung der Schrift? Ist es nicht ein Wunder,- daß in uuseven Tagen, da -nur -das Gewehr im Rate der Völker entscheidet, eine einzige Idee siegen konnte ohne Militärische Macht: die Idee des Zwnisnrus, der Trauur Herzls, die Verheißnug der Thora? 1800 Jahre lang beteten die Kinder Israels täglich fünfmal: „Baue Jerusalem!" und sprachen in gleichem Atom den Segen: ,/Gelobt seist -dir, Ewiger, der Jerusalem aufhaut." Sie sagten nicht: ... der Jerulsailenraufbau wird. Sie sahen in ihren GÄbeien rmd in ihren Träumen die soifortige Erfüllung ihres Klebens: den Baudes heiligen Jevuschala-Yiins. Und hsute: Geht nach Jemsirlem umd sehet! Sehet mit euren Argen, wie in Talpioth uM Bethiha-Kerem und Ronenrah rmd wie die neuen Vorstädte alle 'heißen, Wische Hände dir neue SMdt aufbamen. Und wie wir heute beton — jubelnd und dankerfüllt,- daß erste, Gej^lecht, das -heimkehrt aus per VerbaMnyg in die Hei- E aus dem Änd der Trärmra in das der MMrklichungl Gelobt seist du, Ewiget/ der in ieirwr<ÄrMhe.rH!gkeit JeL' rufalem erbaut. La Folisette W.- EinschiKttkurrg der EmwMdrvüng. ^.Der Präsident - de^ - amevikaorisch^jüdiM^ü ^liritees .tzlÄr'KMiis'H a'.rHiq 'Ä W. in einer durch 'die'Jüdische M^tWer^Äckv'iditrvfstnMchten Erklärung 'den 'moß* hängigen Präsidelttschaftskandidaterl Senator' La Fol. le '-t t.e'aufgefordert, zu b^woisen, ob er .in Wirklichkeit den Jmmtgväntrm fre^n-Wch gest-nnl ist, -wie dies seitens seiner Wahlhelfer andauernd betont wird. In der Er. klävu-ng Maoshalls wird dawuf hingewiesen/ daß La Foll-ette der: Standpunkt der organisierten- Arbeit erfcha ft vertreten hat, dich die Tore Ame rikas geg e n neuen Jmmigrantenzustrom zu schließen sind. Während der Abstimmung Wer die -ilnmigranteilkoindlirbe Jobnlon-Bill hätte sich La Follette der Stinun? enthalten. Der Direktor des La Föllette-Wahlkoniitees ließ im Ztame-rr La Follettes die Antwort erteilen, daß Seualoa La Foll-ette während d er Mstimmung üder die Johnson- Bill ernstlich'krank war mch deshalb der Abstinunung n-ichl beiwohmn konnte. Er trete zwar für ome Einschränk u n g der Ein Iw a n d e r u n g ein, »um der: Lebens - stanidard des Arbeiters auf der Höhe zu -erhalten, sei aber eiu entschiedener Gegner einer bestimmten Quote, -ins«besoudere oiner, die sich auf derr »Rassen stia n d p u " stellt. ßine sozialdemokratische Regierung in Stockholm, 18. Oktober. Die neue rein soz.ia ld emo krati s che fchweid-ische Regi-evung ist ivnterv Leitung von Branting als Mrnisterpräsrdent .heute ernannt worden: Mit wenigeit A-usnahoneu halben. sämtliche Mitglieder «des neuen Kabinetts dom frühe rem Mi nisterium Branting angehört. Schuhel mit eingebautem „Bersom^-Gummi-Absatz Frankreichs Srientiutereffeu. (Eigen-di-enst der „Wiener MorgenFeituiug".) Paris. ,18. Oktober. In der Fmanzkommission der Kammer erklärte Herr io t: Für die Zidilverwaltung in Syrien sind im Budget 16,2 Millionen Franken eingesetzt, die ein Mittimüm seien. Im Jahre 1923 hatte Frankreichin Syrien eine Truppenmacht von rund 25.000 Monn, darunter 6500 Eingeborene. Diese Anzahl soll nunmehr auf 14.300 verri ygert werden. .Jedenfalls sei es - Frankreich nicht möglich, Me. Truppenkontingente im Orient weiter zu reduzieren, weil es sonst seine Pflichten als - Mandatsinhaber nichts erfüllen könne. Die Politik der Regierung ziele darauf ab, die Verwaltung -soweit wie möglich den lokalen Behörden zu überlassen. Die-Regierung' prüfe die Frage, ob nicht auch die Eingeborenen zur Deckung der. Kriegslasten herangezogen werden konnten. Bezüglich Marokkos erklärte der Ministerpräsident, daß die Kampfe in der spanischen Zone Schutzmaßnahmen in. der ftanzöstschen Zone nötig machten. Es sei hier vorläufig nicht an eine Verringerung der Truppenbestande zu denken, die 64.000 Mann betragen. Herabsetzuns der MiMördienstzeit in Frankreich. Erklärungen des Kriegsministtrs Slollet. * (Eigenb'-vist der „Wiener Morgenzeitung".) .. . _ ' Paris, 18. Oktober. General Rollet erklärte vor dem Heer-esauSschuß der Kannner, daß die ReMrung -bereit sei, die M-ilitärdienstFeit auf zwölf Monate -heräbzusetzen, sobald gstvisse ReorgamfattonZmaßnahmen durchgeführt seien. __ Kanton von Regiernngstruppen gebrandfchatzt. London, 18. Oltoher. (Wolfs.) Die „Times" berichten über die Käulpfe in Kanton, daß nach Ueberwältigung der sreitvittigen 5kauf>nannMerbände durch die Truppen Sunjalso.-ns Mordtaten nud Plimderungen cinsetzteu. Mindestens tausend Kaufladen seien zerstört tvordeii. Der , Schadeir werde auf fünf Millionen Pstind Sterling ae- : schätzt. _ Sie spanische Diktatur in Röten. (Ei-gmdiemst der „Wiener Morgeirzeitung".) London, 18. Oktober. „Daily Telegraph" meldet mts Madrid: Die Lage in Spanien ist außerordentlich schwierig. Es ist niemand möglich, irgendeine Vorhörsäge zu machen: General Primo de Rivera wünscht,!die Regierung in die Hände einer ZivilLehö'rd'e zu legen, die von den politischen Parteien unabhängig wäre. Es ist aber sehr schwer, Regierungsleute zü finbeu, ' die keine Politiker gewesen sind. Man spvicht gegenwärtig .viel von estter Regierung aus gemischten Berufspolitikeruj k die.von eineür General präsidiert werde. Das P'r o b l e m Märokko beherrscht zur Stünde noch alle Gsmüter.

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